Versionshinweise zu VMware Site Recovery Manager 6.1

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Site Recovery Manager 6.1 | 10. September 2015 | Build 3037005

Letzte Aktualisierung: 24. Februar 2017

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuheiten in Site Recovery Manager 6.1

VMware Site Recovery Manager 6.1 bietet die folgenden neuen Funktionen:

  • Unterstützung für VMware vSphere 6.0 Update 1.
  • Auf Speicherrichtlinien basierter Schutz von virtuellen Maschinen.
  • Unterstützung für Stretched Storage bei Verwendung von Schutzgruppen für Speicherrichtlinien im erweiterten verknüpften Modus.
  • Unterstützung für automatisches Zuordnen ausgeweiteter NSX-Netzwerke.
  • Verbesserungen bei Zuordnungen für Testnetzwerke.

Lokalisierung

VMware Site Recovery Manager 6.1 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Kompatibilität

Site Recovery Manager – Kompatibilitätstabelle

Weitere Informationen zur Interoperabilität und Produktkompatibilität, beispielsweise unterstützte Gastbetriebssysteme und Unterstützung für das Anpassen von Gastbetriebssystemen, finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für VMware Site Recovery Manager 6.1.

Kompatible Speicher-Arrays und Speicherreplizierungsadapter

Die aktuelle Liste der unterstützten kompatiblen Speicher-Arrays und SRAs finden Sie im Site Recovery Manager-Speicherpartner-Kompatibilitätshandbuch.

VMware Virtual SAN-Unterstützung

Site Recovery Manager 6.1 kann mithilfe von vSphere Replication virtuelle Maschinen schützen, die sich auf VMware Virtual SAN befinden. Virtual SAN benötigt für das Zusammenspiel mit Site Recovery Manager 6.1 keinen Speicherreplizierungsadapter (SRA).

VMware VSA-Unterstützung

Site Recovery Manager 6.1 kann mithilfe von vSphere Replication virtuelle Maschinen schützen, die sich auf der vSphere Storage Appliance (VSA) befinden. VSA benötigt für das Zusammenspiel mit Site Recovery Manager 6.1 keinen Speicherreplizierungsadapter (SRA).

Installation und Upgrade

Weitere Informationen zum Installieren und Durchführen eines Upgrades von Site Recovery Manager finden Sie unter Installation und Konfiguration von Site Recovery Manager.

Für die unterstützten Upgrade-Pfade für Site Recovery Manager wählen Sie Upgrade Path (Upgrade-Pfad) und VMware vCenter Site Recovery Manager in den VMware-Produkt-Interoperabilitätstabellen aus.

HINWEISE:

  • Die Aktualisierung von Site Recovery Manager von Version 5.8.x direkt auf Version 6.1 wird nicht unterstützt. Um Site Recovery Manager 5.8.x auf Site Recovery Manager 6.1 zu aktualisieren, müssen Sie zunächst Site Recovery Manager von 5.8.x auf 6.0.x aktualisieren. Die Aktualisierung von vSphere Replication von Version 5.8.x direkt auf Version 6.1 wird jedoch unterstützt. Wenn Sie vSphere Replication mit Site Recovery Manager 5.8.x verwenden und vSphere Replication direkt von Version 5.8.x auf Version 6.1 aktualisieren, schlägt beim Versuch, die Zwischenaktualisierung von Site Recovery Manager von Version 5.8.x auf Version 6.0.x vorzunehmen, die Aktualisierung von Site Recovery Manager mit einer Fehlermeldung über eine nicht-kompatible Version von vSphere Replication fehl. Stellen Sie sicher, dass Sie vSphere Replication auf Version 6.0.x aktualisieren, bevor Sie Site Recovery Manager von 5.8.x auf 6.0.x aktualisieren. Wenn Sie vSphere Replication bereits direkt von 5.8.x auf 6.1 aktualisiert haben, finden Sie weitere Informationen unter KB 2136677.
  • Nach dem Upgrade von Site Recovery Manager behält Site Recovery Manager keine erweiterten Einstellungen bei, die Sie für die vorherige Installation konfiguriert haben. Dies ist so vorgesehen. Aufgrund von Änderungen bei den Standardwerten bzw. Leistungsverbesserungen sind erweiterte Einstellungen, die Sie in einer früheren Version von Site Recovery Manager festgelegt haben, für die neue Version möglicherweise nicht erforderlich bzw. nicht damit kompatibel. Erweiterte Einstellungen werden außerdem nicht beibehalten, wenn Sie dieselbe Version von Site Recovery Manager deinstallieren und neu installieren.
  • Wenn sich die vCenter Server-Instanzen auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites im erweiterten verknüpften Modus befinden, müssen sie direkte Replizierungspartner sein. Andernfalls schlägt das Upgrade möglicherweise fehl.

Netzwerksicherheit

Für Site Recovery Manager ist eine Verwaltungsnetzwerkverbindung zwischen gekoppelten Sites erforderlich. Die Site Recovery Manager Server-Instanzen auf der Schutz-Site müssen eine Verbindung miteinander herstellen können. Darüber hinaus erfordert jede Site Recovery Manager-Instanz eine Netzwerkverbindung zu den Platform Services Controller- und vCenter Server-Instanzen, die Site Recovery Manager auf der Remote-Site erweitert. Verwenden Sie ein eingeschränktes, privates Netzwerk, auf das für den gesamten Datenverkehr zwischen Site Recovery Manager-Sites kein Zugriff über das Internet möglich ist. Durch die Begrenzung der Netzwerkkonnektivität beschränken Sie das Potenzial für bestimmte Angriffsarten.

Eine Liste der Netzwerkports, die für Site Recovery Manager für beide Sites geöffnet sein müssen, finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2119329.

Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 6.1

Die Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 6.1 finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2119336.

Site Recovery Manager SDKs

Hilfestellung bei der Verwendung der SOAP-basierten API von Site Recovery Manager finden Sie unter VMware Site Recovery Manager-API.

Open Source-Komponenten

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von Site Recovery Manager 6.1 enthalten sind, finden Sie unter VMware Site Recovery Manager-Downloads. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vCenter Site Recovery Manager zur Verfügung zu stellen.

Probleme und Einschränkungen

  • Site Recovery Manager 6.1 bietet eine eingeschränkte Unterstützung für vCloud Director-Umgebungen. Die Verwendung von Site Recovery Manager, um virtuelle Maschinen innerhalb von vCloud-Ressourcenpools (virtuelle Maschinen, die für eine Organisation bereitgestellt wurden) zu schützen, wird nicht unterstützt. Die Verwendung von Site Recovery Manager zum Schützen der Verwaltungsstruktur von vCD wird unterstützt. Informationen dazu, wie Sie Site Recovery Manager zum Schützen der vCD-Serverinstanzen, vCenter Server-Instanzen und Datenbanken verwenden, die die Verwaltungsinfrastruktur für vCloud Director bereitstellen, finden Sie in der VMware vCloud Director-Infrastrukturflexibilitäts-Fallstudie.
  • vSphere Flash Read Cache ist nach der Wiederherstellung auf virtuellen Maschinen deaktiviert und die Reservierung ist auf Null gesetzt. Merken Sie sich die Cachereservierung der virtuellen Maschine von vSphere Web Client, bevor Sie eine Wiederherstellung auf einer virtuellen Maschine durchführen, die für die Verwendung von vSphere Flash Read Cache konfiguriert ist. Sie können vSphere Flash Read Cache nach der Wiederherstellung auf der virtuellen Maschine neu konfigurieren.
  • Site Recovery Manager 6.1 unterstützt nicht den Schutz von virtuellen Maschinen, die mit vSphere Fault Tolerance (FT) für mehrere CPUs konfiguriert sind. Site Recovery Manager 6.1 unterstützt den Schutz von virtuellen Maschinen mit vSphere FT für Einzelprozessoren, deaktiviert aber nach einer Wiederherstellung vSphere FT für Einzelprozessoren auf virtuellen Maschinen, die sich auf der Wiederherstellungs-Site befinden.
    • Wenn Sie vSphere FT dennoch mit mehreren CPUs auf virtuellen Maschinen verwenden, wird vSphere FT auf den wiederhergestellten virtuellen Maschinen von Site Recovery Manager nicht deaktiviert und das Einschalten dieser virtuellen Maschinen schlägt fehl. Sie müssen vSphere FT auf den wiederhergestellten virtuellen Maschinen manuell deaktivieren, indem Sie FT-Eigenschaften entfernen und den Wiederherstellungsplan erneut ausführen.
    • Wenn Sie Einzelprozessor-vSphere FT auf virtuellen Maschinen verwenden, müssen Sie die virtuellen Maschinen auf der Schutz-Site so konfigurieren, dass vSphere FT von Site Recovery Manager nach einer Wiederherstellung deaktiviert werden kann. Informationen zum Konfigurieren virtueller Maschinen für Einzelprozessor-vSphere FT auf der Schutz-Site finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2109813.
  • vSphere Replication 6.1 unterstützt mit Einschränkungen die Replizierung von virtuellen Maschinen auf virtuellen Volumes (vVols). Site Recovery Manager 6.1 unterstützt selbst dann nicht den Schutz von virtuellen Maschinen auf virtuellen Volumes, wenn Sie zum Schutz vSphere Replication als Replizierungstechnologie verwenden.
  • Site Recovery Manager 6.1 unterstützt keine NFS v 4.1-Datenspeicher.
  • Site Recovery Manager unterstützt nicht die Neukonfiguration von Speicherprofil-Schutzgruppen, z. B. das Ändern des Satzes von verknüpften Speicherrichtlinien, Gruppennamen oder Beschreibungen. Wenn Sie eine Speicherprofil-Schutzgruppe ändern müssen, müssen Sie sie löschen und mit der neuen Konfiguration neu erstellen.
  • Site Recovery Manager kann RDM-Festplatten oder fehlertolerante virtuelle Maschinen in Schutzgruppen für Speicherrichtlinien nicht schützen.
  • Site Recovery Manager unterstützt nicht die Zuordnung und den Ausschluss nicht replizierter virtueller Geräte in Schutzgruppen für Speicherrichtlinien.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden beim Testen der Software erkannt. Sie helfen Ihnen, das Verhalten, auf das Sie in dieser Version treffen, besser zu verstehen.

  • NEU IP-Anpassung und Callout schlagen fehl, wenn SRM 6.1.x virtuelle Maschinen mit installierten VMware Tools 10.1.x wiederherstellt.

    Wenn Site Recovery Manager IP-Anpassungen und Callouts auf wiederhergestellten virtuellen Maschinen mit installierten VMware Tools 10.1.x ausführt, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: "Unerwarteter Fehler '3051' bei der Kommunikation mit ESX oder der Gast-VM: Der verwendete Authentifizierungstyp wurde im Gastbetriebssystem deaktiviert.“

    Umgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Site Recovery Manager 6.1.2 bzw. 6.5 durch oder verwenden Sie VMware Tools 10.0.9 auf den wiederhergestellten virtuellen Maschinen.

  • Durch Ersetzen des SSL-Zertifikats von vCenter Server werden Zertifikatvalidierungsfehler in Site Recovery Manager verursacht.

    Durch Ersetzen des SSL-Zertifikats im vCenter Server-System wird ein Verbindungsfehler verursacht, wenn Site Recovery Manager versucht, eine Verbindung mit vCenter Server herzustellen.

    Umgehung: Informationen zur Aktualisierung von vCenter Server-Zertifikaten und wie Sie dafür sorgen, dass Lösungen wie etwa Site Recovery Manager weiterhin funktionsfähig sind, finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2109074.

  • Die Notfallwiederherstellung für eine einem VSS-Netzwerk zugeordnete VM zeigt das Netzwerk einer Schutz-Site auf der Benutzeroberfläche für temporäre Platzhalter-Netzwerkzuordnungen an.

    Wenn Sie ein VSS-Netzwerk verwenden, für das keine reguläre Netzwerkzuordnung konfiguriert wurde, und nach einem Wiederherstellungsplan mit Schutzgruppe für Speicherrichtlinien eine Notfallwiederherstellung ausführen, erstellt Site Recovery Manager eine temporäre Platzhalterzuordnung für dieses Netzwerk. Nach Abschließen der temporären Platzhalterzuordnung wird auf der sekundären Site möglicherweise ein Netzwerk angezeigt, das denselben Namen wie das Netzwerk auf der primären Site aufweist. Wenn Sie dieses Netzwerk nicht explizit erstellt haben, handelt es sich nicht um ein echtes Netzwerk. Es ist jedoch möglich, dieses Netzwerk als Ziel für die temporäre Platzhalterzuordnung auszuwählen, wodurch die Wiederherstellung erfolgreich ausgeführt werden kann. Nach Abschließen der Wiederherstellung wird dann angezeigt, dass kein Zugriff auf das Netzwerk möglich ist, auch wenn die wiederhergestellten VMs auf der Wiederherstellungs-Site als mit diesem Netzwerk verbunden angezeigt werden.

    Umgehung: Ordnen Sie die VMs nach der Wiederherstellung manuell einem anderen Netzwerk zu und verbinden Sie sie mit einem echten Netzwerk.

  • Testnetzwerkzuordnungen werden nicht gelöscht, wenn die entsprechende Netzwerkzuordnung gelöscht wird.

    Wenn Sie bei der Erstellung von Netzwerkzuordnungen eine bestimmte Netzwerkzuordnung für das Testen von Wiederherstellungsplänen konfigurieren und anschließend die Hauptnetzwerkzuordnung löschen, wird die Testnetzwerkzuordnung nicht gelöscht, selbst wenn das konfigurierte Netzwerk der Wiederherstellungs-Site nicht das Ziel einer anderen Zuordnung ist. Beispiel:

    • Sie konfigurieren eine Netzwerkzuordnung von Protected_Network_Main auf der Schutz-Site zu Recovery_Network_Main auf der Wiederherstellungs-Site.
    • Sie konfigurieren eine Testnetzwerkzuordnung von Recovery_Network_Main zu Recovery_Network_Test, um es als Netzwerk für das Testen von Wiederherstellungsplänen zu verwenden.
    • Recovery_Network_Main auf der Wiederherstellungs-Site wird für keine andere Netzwerkzuordnung als Ziel verwendet.
    • Sie löschen die Netzwerkzuordnung von Protected_Network_Main zu Recovery_Network_Main, die für vollständige Wiederherstellungen verwendet wird.
    • Die Testnetzwerkzuordnung von Recovery_Network_Main zu Recovery_Network_Test wird nicht gelöscht.

    Umgehung: Löschen Sie die Testnetzwerkzuordnung manuell.

  • Bei Schutzgruppen für Speicherrichtlinien mit nicht geschützten VMs werden Änderungen weder berücksichtigt noch angezeigt, wenn sich eine geplante Migration im Zustand „Unvollständige Wiederherstellung“ befindet.

    Wenn eine geplante Migration im Zustand „Unvollständige Wiederherstellung“ fehlschlägt, da sich eine nicht geschützte VM im geschützten Datenspeicher befindet, die nicht mit der entsprechenden Speicherrichtlinie verknüpft ist, und wenn Sie die nicht geschützte VM anschließend mit der richtigen Speicherrichtlinie verknüpfen und die geplante Migration erneut ausführen, wird die Schutzgruppe für Speicherrichtlinien nicht auf die vorgenommenen Änderungen aktualisiert. Die geplante Migration schlägt im Zustand „Unvollständige Wiederherstellung“ aufgrund der nicht geschützten VM weiterhin fehl, obwohl die VM nun Teil der Schutzgruppe sein sollte.

    Umgehungen: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch, um die virtuelle Maschine aus der Schutzgruppe heraus zu verschieben:

    • Wenn der Zugriff auf die nicht geschützte VM möglich ist und sie nicht schreibgeschützt ist, migrieren Sie sie aus der Konsistenzgruppe heraus.
    • Kopieren Sie die nicht geschützte VM und verwenden Sie VirtualMachine.ReloadFromPath aus der vCenter Server-API, um die VM auf einem Datenspeicher neu zu laden, der sich nicht in der Konsistenzgruppe befindet.
    • Kopieren Sie die nicht geschützte VM, heben Sie die Registrierung der alten VM von vCenter Server auf und registrieren Sie die neue VM anschließend auf einem Datenspeicher, der sich nicht in der Konsistenzgruppe befindet. Die virtuelle Maschine verliert die MoRef, behält jedoch die UUID bei.
    • Wenn die nicht geschützte VM auf dem fehlgeschlagenen Datenspeicher vorhanden ist, heben Sie die Registrierung der VM von vCenter Server auf und führen Sie die Wiederherstellung der VM manuell auf der Wiederherstellungs-Site durch.
  • Wiederherstellungspläne schlagen beim Schritt „Registrierung der VMs auf Schutz-Site aufheben“ fehl, wenn Site Recovery Manager versucht, die Registrierung einer nicht geschützten VM aufzuheben.

    Ein Wiederherstellungsplan, der eine nicht geschützte virtuelle Maschine enthält, kann beim Schritt „Registrierung der VMs auf Schutz-Site aufheben“ fehlschlagen, wenn Site Recovery Manager versucht, die Registrierung dieser virtuellen Maschine aufzuheben. Das Ändern der Speicherrichtlinie der VM, um diese zur Schutzgruppe für Speicherrichtlinien hinzuzufügen, nachdem Sie das Ausführen der Wiederherstellung versucht haben, löst das Problem nicht, wie im Problem oben beschrieben.

    Umgehung: Verschieben Sie die nicht geschützte VM in einen anderen Datenspeicher.

  • Die Abhängigkeit zwischen zwei virtuellen Maschinen, je eine mit und ohne vMotion, auf Stretched Storage schlägt während eines Migrations-Workflows fehl.

    Umgehungen: Entfernen Sie die Abhängigkeit zwischen den virtuellen Maschinen und führen Sie die geplante Migration erneut mit vMotion aus. Aktivieren Sie die Abhängigkeit für zukünftige Wiederherstellungs-Workflows manuell erneut.
    Wenn Sie die Abhängigkeit zwischen virtuellen Maschinen beibehalten möchten, führen Sie die geplante Migration ohne vMotion aus. Beide virtuelle Maschinen werden als reguläre virtuelle Maschinen entsprechend der Abhängigkeitsreihenfolge migriert.

  • Site Recovery Manager kann das Entfernen von nicht kritischen virtuellen Maschinen aus der vCenter Server-Bestandsliste nicht verfolgen, was zu MONF-Fehlern in Wiederherstellungs-, Testwiederherstellungs- und Testbereinigungs-Workflows führt.

    Site Recovery Manager verliert die Verbindungen zu vCenter Servern auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites und kann das Entfernen von nicht kritischen virtuellen Maschinen nicht überwachen.

    Umgehung: Starten Sie den Site Recovery Manager-Server neu.

  • Beim Bearbeiten einer temporären Platzhalterzuordnung wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt The specified key, name, or identifier '6458aed1-6c80-4565-907f-189e6a102046' already exists.

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine reguläre Zuordnung für dasselbe Bestandslistenobjekt der Schutz-Site vorhanden ist.

  • Das Umbenennen eines Datenspeichers, der mit einer geschützten virtuellen Maschine verknüpft ist, kann zum Verlust der Schutz- und Wiederherstellungseinstellungen führen.

    Eine geschützte virtuelle Maschine kann den Schutzstatus sowie die Wiederherstellungseinstellungen verlieren, wenn Sie einen mit der virtuellen Maschine verknüpften Datenspeicher umbenennen. Fahren Sie zunächst den Site Recovery Manager-Server herunter und benennen Sie anschließend die Datenspeicher um. Dadurch vermeiden Sie, dass Wiederherstellungseinstellungen für die virtuelle Maschine verloren gehen.

    Umgehung: Starten Sie den Site Recovery Manager-Server der Schutz-Site zur Wiederherstellung des Schutzstatus neu oder entfernen Sie den betroffenen Datenspeicher aus der Schutzgruppe und fügen Sie ihn anschließend wieder hinzu. Konfigurieren Sie danach die Wiederherstellungseinstellungen neu.

  • Wenn Sie Storage DRS für die Migration einer virtuellen Maschine auf einen Datenspeicher verwenden, der nicht mit den Tags der Speicherrichtlinie übereinstimmt, ändert Site Recovery Manager die Speicherrichtlinie der virtuellen Maschine nicht. Wenn diese virtuelle Maschine in einer Schutzgruppe für Speicherrichtlinien geschützt ist, geht ihr Schutz möglicherweise verloren.

    Umgehung: Ändern Sie zunächst die Richtlinie inDatenspeicherstandardwert und anschließend die Speicherrichtlinie, die dem neuen Datenspeicher entspricht, sodass die virtuelle Maschine automatisch von der entsprechenden Schutzgruppe für Speicherrichtlinien geschützt wird.

  • Eine virtuelle Maschine wird nach der Ausführung von Storage vMotion nicht geschützt bzw. ist mit keiner Richtlinie für geschützte Speicher verknüpft.

    Wenn Sie Storage vMotion auf einer virtuellen Maschine, die von einer Schutzgruppe für Speicherrichtlinien geschützt ist, von einem Datenspeicher zu einem Datenspeicher in einer anderen Konsistenzgruppe ausführen, und anschließend vMotion zum Migrieren zurück in den ursprünglichen Datenspeicher verwenden, ist die virtuelle Maschine nicht geschützt.

    Umgehung: Wenden Sie die Speicherrichtlinie erneut auf die virtuelle Maschine an. Die virtuelle Maschine ist wieder in der ursprünglichen Schutzgruppe für Speicherrichtlinien geschützt.

  • Site Recovery Manager zeigt in Platzhalterzuordnungen für einige Objekte der Schutz-Site falsche Namen an.
    • Bei Datencentern wird anstelle des benutzerdefinierten Namens des Datencenters der Name vm angezeigt.
    • Bei Ressourcenpools wird anstelle des benutzerdefinierten Namens des Ressourcenpools der Name Ressourcen angezeigt.
    • Wenn Sie eine virtuelle Maschine in einen anderen Ordner oder Ressourcenpool verschieben, nachdem die virtuelle Maschine in einer Speicherprofil-Schutzgruppe geschützt wurde, werden bei den nach dem Verschieben generierten Platzhalterzuordnungen interne IDs wie z. B. folder-3 oder resgroup-5 anstelle der benutzerdefinierten Objektnamen angezeigt.

    Umgehung: Für falsche Objektnamen in Bestandslistenzuordnungen gibt es keine Umgehung. Überprüfen Sie den Verlaufsbericht vom fehlgeschlagenen Test oder Wiederherstellungs-Workflow, der die Erstellung der Platzhalterzuordnungen verursacht hat. Wenn Sie beispielsweise die Bestandsliste der Schutz-Site kennen, können Sie Datencenter, Ordner und Ressourcenpool der Schutz-Site bestimmen, worin die geschützte virtuelle Maschine enthalten war, die aufgrund einer fehlenden Zuordnung nicht wiederhergestellt werden konnte.

  • Wenn Sie eine geplante Migration mit vMotion ausführen, das in einem Stretched Storage mit statischem Site-Bias deaktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise während des Speichersynchronisierungsschrittes fehl.

    Umgehung: Nachdem die geplante Migration im ersten Versuch fehlgeschlagen ist, führen Sie zuerst „Geräte erkennen“ manuell und dann die geplante Migration erneut aus.

  • Nach Beendigung des Wiederherstellungsplan-Workflows zeigen die letzten Wiederherstellungsschritte weiterhin den Status „Wird ausgeführt“ an.

    Der falsche Status ist ein vorübergehendes UI-Problem. Site Recovery Manager führt alle Schritte bis zur Fertigstellung aus.

    Umgehung: Klicken Sie auf das Symbol für die globale Aktualisierung, um die Schnittstelle zu aktualisieren. Alle Schritte zeigen den korrekten Status „Abgeschlossen“ an.

  • Eingabeaufforderungen und Befehle werden in der Liste der Schritte in der Wiederherstellungsansicht nicht angezeigt.

    Nachdem Sie eine Eingabeaufforderung oder einen Befehl in Wiederherstellungsschritte > Wiederherstellungsansicht hinzugefügt haben, wird dieselbe Eingabeaufforderung bzw. derselbe Befehl in der Testansicht angezeigt. Wenn Sie allerdings versuchen, eine Eingabeaufforderung oder einen Befehl in der Testansicht zu bearbeiten, verschwindet die für die Wiederherstellungsansicht spezifische Eingabeaufforderung bzw. der dafür spezifische Befehl möglicherweise aus der Liste der Schritte.

    Verschwindende Eingabeaufforderungen oder Befehle sind ein vorübergehendes UI-Problem, das nur die detaillierte Liste der Wiederherstellungsschritte betrifft. Site Recovery Manager führt beim Ausführen eines Tests oder einer Wiederherstellung alle Eingabeaufforderungen und Befehle aus, selbst wenn diese in der detaillierten Liste der Schritte nicht angezeigt werden.

    Umgehung: Klicken Sie auf das Symbol für die globale Aktualisierung, um die Schnittstelle zu aktualisieren. Alle Callouts werden in der Liste der Schritte wieder angezeigt.

  • Wenn das Speicher-Array auf der Schutz-Site ausfällt, kann Site Recovery Manager keine virtuellen Maschinen in Speicherprofil-Schutzgruppen wiederherstellen.

    Die virtuellen Maschinen sind dann nicht mehr geschützt, aber die Daten sind weiterhin geschützt.

    Umgehung: Stellen Sie die Datenspeicher und virtuellen Maschinen auf der Wiederherstellungs-Site manuell wieder her.

  • NEU Wenn die Schutz-Site offline ist, werden neu erstellte Wiederherstellungspläne nur in der Bestandslistenstrukturen-Ansicht angezeigt.

    Wenn die Schutz-Site offline ist und Sie von der Wiederherstellungs-Site einen neuen Wiederherstellungsplan erstellen, wird der neue Plan nicht unter Bestandslisten > Wiederherstellungspläne-Ansicht in der Site Recovery Manager-Benutzeroberfläche angezeigt. Der neue Plan ist unter Bestandslistenstrukturen > Wiederherstellungspläne-Ansicht sichtbar.

    Umgehung: Keine

  • vSphere Replication-Vorgänge schlagen bei hohem Replizierungsdatenverkehr fehl.

    Wenn Sie mithilfe von vSphere Replication geschützte virtuelle Maschinen wiederherstellen, schlägt der erneute Schutz möglicherweise mit der Fehlermeldung Die Replizierung kann nicht umgekehrt werden fehl und andere Vorgänge schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung java.net.UnknownHostException fehl. Diese Fehler sind darauf zurückzuführen, dass DNS-Anforderungen aufgrund einer Netzwerküberlastung verworfen werden.

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu vSphere Replication 6.1.

  • Der Assistent für die Bestandslistenzuordnung zeigt eine leere Bestandsliste an, nachdem Sie ein vertrauenswürdiges vCenter Server-Zertifikat auf der Remote-Site geändert haben.

    Angenommen, Sie ändern für eine Konfiguration, die vertrauenswürdige Zertifikate für vCenter Server auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites verwendet, das vCenter Server-Zertifikat für eine der Sites, während Sie bei der Site Recovery Manager-Schnittstelle für die andere Site angemeldet sind. Wenn Sie dann Ressourcenzuordnungen zu konfigurieren versuchen, zeigt der Assistent für die Bestandslistenzuordnung eine leere Bestandsliste auf der Remote-Site an.

    Umgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und wieder an.

  • Site Recovery Manager ist im vSphere Web Client nicht mehr vorhanden.

    Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen ist Site Recovery Manager aus einem der folgenden Gründe möglicherweise nicht mehr im vSphere Web Client vorhanden:

    • Sie melden sich bei der Schutz-Site oder der Wiederherstellungs-Site an und der Platform Services Controller für diese Site ist offline. Das bei der letzten Anmeldung geladene Plug-In wird nicht bereitgestellt, da eine Platform Services Controller-, vCenter Server- oder Site Recovery Manager Server-Instanz auf dieser Site, von der das Site Recovery Manager-Plug-In bereitgestellt wird, möglicherweise offline ist.
      Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu.
    • Sie haben Site Recovery Manager in einer Konfiguration mit gemeinsam genutzter Wiederherstellungs-Site installiert und eine der Site Recovery Manager-Instanzen deinstalliert, die für vCenter Server auf der gemeinsam genutzten Site registriert ist. Wenn Sie bei der Deinstallation der Site Recovery Manager Server-Instanz alle Site Recovery Manager-Daten gelöscht haben, ist Site Recovery Manager nicht mehr im vSphere Web Client vorhanden. Keine der verbleibenden Site Recovery Manager-Instanzen ist verfügbar.
      Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu.
    • Site Recovery Manager Server auf der Schutz-Site oder der Wiederherstellungs-Site ist offline. In diesem Fall sollte der vSphere Web Client das Site Recovery Manager-Client-Plug-In von der verbleibenden aktiven Site herunterladen, was jedoch nicht geschieht.
      Umgehungen: Versuchen Sie die folgenden Problemumgehungen in der angegeben Reihenfolge.
      1. Starten Sie die Site Recovery Manager Server-Instanz, die offline ist, neu oder reparieren Sie die Verbindung zwischen Site Recovery Manager Server und Platform Services Controller.
      2. Wenn Sie Site Recovery Manager Server nicht online schalten können, deinstallieren Sie diese Site Recovery Manager Server-Instanz und installieren Sie sie neu.
      3. Wenn Sie Site Recovery Manager Server nicht deinstallieren können, da beispielsweise die virtuelle Maschine, auf der der Server ausgeführt wird, nicht gestartet werden kann, heben Sie die Registrierung der Site Recovery Manager Server-Erweiterung im Managed Object Browser (MOB) der vCenter Server-Instanz für diese Site auf. Anschließend müssen Sie Site Recovery Manager neu installieren.
  • Vorgänge schlagen fehl, aber Site Recovery Manager gibt bei Ablauf des vCenter Server-Zertifikats keine Warnung bzw. keine Fehlermeldung aus.

    Falls das vCenter Server-Zertifikat abgelaufen ist, schlagen Vorgänge im Zusammenhang mit Site Recovery Manager fehl, aber im vSphere Web Client wird keine Warnung bzw. keine Fehlermeldung angezeigt. Die folgende Fehlermeldung ist in den Site Recovery Manager-Protokollen vorhanden:

    [01460 warning 'Default'] Dr::Internal::StubExcTranslator : 
    Error while calling stub for 'dataservice.authentication.SessionManager:sessionManager'
    [...]
    --> The remote host certificate has these problems:
    --> 
    --> * A certificate in the host's chain is not time-valid.
    --> 
    --> * The certificate is not time-valid.
    --> 
    --> * unable to get local issuer certificate"
  • Die Installation von Site Recovery Manager schlägt fehl, falls das Platform Services Controller-Zertifikat abgelaufen ist.

    Wenn Sie während der Installation von Site Recovery Manager eine Verbindung mit Platform Services Controller herstellen, können Sie das Platform Services Controller-Zertifikat akzeptieren, selbst wenn es abgelaufen oder noch nicht gültig ist. Die Installation schlägt dann in der Phase, in der Sie die vCenter Server-Instanz für die Verbindungsherstellung auswählen, mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Fehler beim Validieren von vCenter Server. Details: Interner Fehler: Unerwarteter Fehlercode: -1. Derselbe Fehler tritt auf, wenn das Platform Services Controller-Zertifikat abläuft, nachdem Sie Site Recovery Manager installieren und das Installationsprogramm von Site Recovery Manager im Änderungsmodus ausführen. Falls das Platform Services Controller-Zertifikat nach der Installation von Site Recovery Manager abläuft, können auch andere Fehler in der Benutzeroberfläche von Site Recovery Manager angezeigt werden.

    Umgehung: Ersetzen Sie das Platform Services Controller-Zertifikat und wiederholen Sie die Installation.

  • Site Recovery Manager zeigt keine Warnung bzw. keine Fehlermeldung an, wenn das zugehörige Zertifikat abgelaufen ist oder in Kürze abläuft.

    Falls das Site Recovery Manager-Zertifikat abgelaufen ist, werden keine Warnungen oder Fehlermeldungen angezeigt, wenn Sie sich bei Site Recovery Manager anmelden. Bestimmte Vorgänge können nicht ausgeführt werden, falls das Zertifikat abgelaufen ist.

    Umgehung: Konfigurieren Sie vCenter Server so, dass Alarme für die folgenden Site Recovery Manager-Ereignisse im Zusammenhang mit der Gültigkeit des Zertifikats ausgelöst werden:

    • SrmCertificateNotValidEvent
    • SrmCertificateExpiredEvent
    • SrmCertificateEvent

    Informationen zu diesen Ereignissen finden Sie unter Site-Statusereignisse. Darüber hinaus können Sie den Zeitraum anpassen, nach dem ein Zertifikat abläuft und Site Recovery Manager ein Zertifikatsablaufereignis ausstellt, indem Sie die erweiterte Einstellung localSiteStatus.minCertRemainingTime ändern. Informationen zu dieser Einstellung finden Sie unter Ändern der Einstellungen der lokalen Site in Verwalten von Site Recovery Manager.

  • Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen kann Site Recovery Manager die Wiederherstellung für keinen Plan starten, wenn der Schutzknoten in derselben Sitzung nicht verfügbar ist.

    Umgehung: Wenn eine Topologie für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen geändert wird, melden Sie sich vom vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.

  • Wenn für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen die Remote-Site oder der Remote-PSC-Dienst (Platform Services Controller) nicht verfügbar ist, kann Site Recovery Manager keine Objekte in der Bestandsliste laden.

    Umgehung: Melden Sie sich vom vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.

  • Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen zeigt Site Recovery Manager beim Koppeln von Sites keine Fehlermeldung an, wenn einer der Lösungsbenutzer nicht für die sekundäre vCenter Single Sign-On-Instanz repliziert werden kann.

    Umgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine mit primärem und sekundärem Platform Services Controller neu.

  • Die Platzhalter-VM auf der Wiederherstellungs-Site ist nach dem Löschen der Schutzgruppe und des Wiederherstellungsplans weiterhin vorhanden.

    Wenn Sie den Wiederherstellungsplan und die Schutzgruppe aus der SRM-Bestandsliste löschen, wird die Platzhalter-VM weiterhin auf der Wiederherstellungs-Site angezeigt. Ein Fehler wird gemeldet, wenn Sie eine Schutzgruppe mit demselben Datenspeicher und derselben virtuellen Maschine zu erstellen versuchen. Ein Fehler tritt beim Versuch auf, die Platzhalter-VM manuell aus der vCenter Server-Bestandsliste zu löschen. Site Recovery Manager kennzeichnet die virtuelle Maschine als verwaist.

    Umgehung: Löschen Sie die Platzhalter-VM, entfernen Sie die verwaiste virtuelle Maschine und erstellen Sie anschließend die Schutzgruppe mit derselben virtuellen Maschine.

  • Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen werden Site Recovery Manager-Rollen nicht in der Liste mit den Rollen angezeigt.

    Während der Installation von Site Recovery Manager erstellt das Installationsprogramm Rechte und Rollen für Site Recovery Manager, die zwischen den Sites nicht erfolgreich synchronisiert werden. vCenter Server erhält die Liste mit den Rollen vor der Liste mit den Rechten und lehnt die Rollen ab.

    Umgehung: Führen Sie für den vpxd-Dienst, der die Site Recovery Manager-Rollen nicht registrieren konnte, einen Neustart durch.

  • Beim Verschieben von Schutzgruppen im Root-Ordner löst Site Recovery Manager eine Flex-Ausnahme aus.

    Umgehung: Verwerfen Sie die Ausnahme und führen Sie eine globale Aktualisierung durch, um den vSphere Web Client neu zu laden.

  • Wenn Sie unter Windows 8 oder Windows 8.1 Internet Explorer Version 10 oder 11 verwenden, wird Site Recovery Manager auf Englisch angezeigt, wenn Sie das Gebietsschema in Chinesisch ändern.

    Umgehung: Verwenden Sie Chrome oder Firefox.

  • Bereinigung schlägt fehl, wenn sie innerhalb von 10 Minuten nach dem Neustart der Wiederherstellung der Site-ESXi-Hosts aus dem Wartungsmodus versucht wird.

    Der Bereinigungsvorgang versucht, die Platzhalter auszulagern, und hält sich dabei an den Host-Ausfallsicherheit-Cache, der eine Aktualisierungsspanne von 10 Minuten hat. Wenn Sie einen Auslagerungsvorgang bei ESXi-Hosts versuchen, die innerhalb dieser Zeitspanne von 10 Minuten erneut gestartet wurden, aktualisiert Site Recovery Manager die Informationen im Host-Ausfallsicherheitscache von Site Recovery Manager nicht, und der Auslagerungsvorgang schlägt fehl. Der Bereinigungsvorgang schlägt ebenfalls fehl.

    Umgehung: Warten Sie 10 Minuten ab, bevor Sie den Bereinigungsvorgang erneut versuchen.

  • Ein erneutes Ausführen des Vorgangs zum erneuten Schützen schlägt mit einem Fehler fehl: Die Schutzgruppe '{protectionGroupName}' verfügt über geschützte VMs mit Platzhaltern, die repariert werden müssen.

    Wenn ein Vorgang ReloadFromPath während des ersten Vorgangs zum erneuten Schützen nicht erfolgreich verläuft, wechseln die entsprechenden geschützten virtuellen Maschinen in den Status repairNeeded. Wenn Site Recovery Manager einen Vorgang zum erneuten Schützen für die Schutzgruppe durchführt, kann Site Recovery Manager die geschützten virtuellen Maschinen nicht reparieren und auch die virtuellen Platzhaltermaschinen nicht wiederherstellen. Der Fehler tritt auf, wenn der erste Vorgang zum erneuten Schützen bei einer virtuellen Maschine fehlschlägt, weil der entsprechende ReloadFromPath-Vorgang fehlschlug.

    Umgehung: Führen Sie den Vorgang zum erneuten Schützen mit aktivierter Option Bereinigung erzwingen erneut durch. Diese Option schließt den Vorgang zum erneuten Schützen ab und aktiviert die Option Platzhalter neu erstellen. Klicken Sie auf Platzhalter neu erstellen, um die geschützten virtuellen Maschinen zu reparieren und die virtuellen Platzhaltermaschinen wiederherzustellen.

  • Die Wiederherstellung wird nicht weiter ausgeführt, nachdem eine Verbindung zur Schutz-Site ausgefallen ist

    Falls die Schutz-Site während eines Deaktivierungsvorgangs oder während RemoteOnlineSync bzw. RemotePostReprotectCleanup nicht mehr erreichbar ist (und beide treten während des erneuten Schützens auf), wird der Wiederherstellungsplan möglicherweise nicht weiter ausgeführt. In solch einem Falle wartet das System darauf, dass die virtuellen Maschinen oder Gruppen, die Teil der Schutz-Site waren, diese unterbrochenen Aufgaben fortführen und beenden. Falls dieses Problem während des erneuten Schutzes auftritt, müssen Sie die Verbindung zur ursprünglichen Schutz-Site erneut herstellen und den Wiederherstellungsplan dann abbrechen und neu starten. Falls dieses Problem bei einer Wiederherstellung auftritt, reicht es aus, den Wiederherstellungsplan abzubrechen und neu zu starten.

  • Der wiederhergestellte VMFS-Datenträger mountet nicht und meldet folgenden Fehler: Der Datenspeicher konnte nicht wiederhergestellt werden.

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine Latenz zwischen vCenter, ESXi und dem Site Recovery Manager-Server besteht.

    Umgehung: Führen Sie den Wiederherstellungsplan erneut aus.

  • Wenn die LUNs der Schutz-Site auf „Keine Pfade verfügbar“ (All Paths Down, APD) oder „Permanenter Geräteverlust“ (Permanent Device Loss, PDL) stoßen, kann Site Recovery Manager möglicherweise Raw-Festplattenzuordnungs-LUNs (Raw Disk Mapping, RDM) nicht wiederherstellen.

    Während des ersten Versuchs einer geplanten Migration sehen Sie gegebenenfalls folgende Fehlermeldung, wenn Site Recovery Manager versucht, die geschützte virtuelle Maschine herunterzufahren:

    Error - The operation cannot be allowed at the current time because the virtual machine has a question pending: 'msg.hbacommon.askonpermanentdeviceloss: Bei dem Speicher, der die virtuelle Festplatte VM1-1.vmdk stützt, kommt es zu permanentem Geräteverlust. Möglicherweise können Sie dieses virtuelle Gerät im laufenden Betrieb von der virtuellen Maschine entfernen und nach dem Klicken auf „Wiederholen“ fortfahren. Click Cancel to terminate this session.

    Wenn die geschützten virtuellen Maschinen RDM-Geräte aufweisen, stellt in einigen Fällen Site Recovery Manager die RDM LUN nicht wieder her.

    Umgehung:

    1. Wenn LUNs in APD/PDL eintreten, markiert der ESXi-Server alle entsprechenden virtuellen Maschinen mit einer Frage, die Vorgänge der virtuellen Maschine blockiert.
      1. Bei PDL klicken Sie auf Abbrechen, um die virtuelle Maschine abzuschalten.
      2. Bei APD klicken Sie auf Wiederholen.

      Wenn Sie eine geplante Migration durchführen, schaltet Site Recovery Manager virtuelle Maschinen in der Produktionsumgebung nicht ab.
    2. Wenn die virtuellen Maschinen RDM-Geräte aufweisen, kann Site Recovery Manager die Spur des RDM-Geräts verlieren und nicht wiederherstellen. Führen Sie eine erneute Prüfung aller HBAs durch und achten Sie darauf, dass alle betroffenen LUNs aus dem APD/PDL-Status zurückgekehrt sind.
    3. Prüfen Sie die vCenter Server-Bestandsliste und beantworten Sie die PDL-Frage, die die virtuelle Maschine blockiert.
    4. Wenn Sie die PDL-Frage beantworten, bevor die LUNs wieder online sind, erkennt der Site Recovery Manager-Server auf der Schutz-Site fälschlicherweise, dass das RDM-Gerät nicht mehr an dieser virtuellen Maschine angehängt ist und entfernt das RDM-Gerät. Wenn Sie das nächste Mal eine Wiederherstellung ausführen, stellt Site Recovery Manager diese LUN nicht wieder her.
    5. Prüfen Sie alle HBAs erneut, um sicherzugehen, dass alle LUNs in der vCenter Server-Bestandsliste online sind, und schalten Sie alle betroffenen virtuellen Maschinen ein. vCenter Server verbindet die verlorenen RDMs mit geschützten virtuellen Maschinen.
    6. Überprüfen Sie die Registerkarte Array-Manager in der Site Recovery Manager-Schnittstelle. Wenn alle geschützten Datenspeicher und RDM-Geräte nicht angezeigt werden, klicken Sie auf Aktualisieren, um die Geräte zu erkennen und die Datenspeichergruppen erneut zu berechnen.
    7. Achten Sie darauf, dass die Option Gruppeneinstellungen anzeigen alle geschützten Datenspeicher und RDM-Geräte anzeigt und der Schutzstatus der virtuellen Maschinen keine Fehler aufweist.
    8. Starten Sie eine geplante Migration, um alle geschützten LUNs, einschließlich der RDM-Geräte, wiederherzustellen.

  • Der vorübergehende Verlust von vCenter Server-Verbindungen kann zu Wiederherstellungsproblemen bei virtuellen Maschinen mit Raw-Festplattenzuordnungen führen

    Falls die Verbindung mit vCenter Server während einer Wiederherstellung verloren geht, kann einer der folgenden Zustände eintreten:

    • vCenter Server bleibt weiterhin nicht verfügbar und die Wiederherstellung schlägt fehl. Um dieses Problem zu beheben, stellen Sie die Verbindung mit vCenter Server wieder her und führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.
    • In seltenen Fällen steht vCenter Server erneut zur Verfügung und die virtuelle Maschine wurde wiederhergestellt. Sofern die virtuelle Maschine über Raw-Festplattenzuordnungen verfügt, werden diese in einem solchen Fall möglicherweise nicht ordnungsgemäß zugeordnet. Da die Raw-Festplattenzuordnungen nicht ordnungsgemäß zugeordnet wurden, kann es vorkommen, dass die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden kann oder Fehler im Zusammenhang mit dem Gastbetriebssystem oder Anwendungen auf dem Gastbetriebssystem auftreten können.
      • Falls es sich um eine Testwiederherstellung handelt, führen Sie einen Bereinigungsvorgang durch und wiederholen Sie den Test.
      • Handelt es sich um eine tatsächliche Wiederherstellung, müssen Sie die richtige Raw-Festplattenzuordnung manuell zur wiederhergestellten virtuellen Maschine hinzufügen.

    Weitere Informationen über das Hinzufügen von Raw-Festplattenzuordnungen finden Sie in der vSphere-Dokumentation über das Bearbeiten von Einstellungen der virtuellen Maschine.

  • Abbrechen des Wiederherstellungsplans nicht abgeschlossen

    Beim Ausführen eines Wiederherstellungsplans wird versucht, virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Es ist möglich, den Wiederherstellungsplan abzubrechen. Allerdings wird die Planausführung nur nach Abschluss bzw. Ablauf der Synchronisierung abgebrochen. Die Standardeinstellung für den Ablauf beträgt 60 Minuten. Die folgenden Optionen können zum Abbrechen des Wiederherstellungsplans verwendet werden:

    • Unterbrechen der vSphere Replication, was dazu führt, dass die Synchronisierung fehlschlägt. Verwenden Sie, sobald die Wiederherstellung einen Fehlerzustand aufweist, den vSphere Client, um auf der gleichnamigen Registerkarte vSphere Replication neu zu starten. Nach dem Neustart der Replizierung kann bei Bedarf der Wiederherstellungsplan erneut ausgeführt werden.
    • Warten Sie, bis die Synchronisierung abgeschlossen ist oder eine Zeitüberschreitung eintritt. Dies kann einige Zeit dauern, wird jedoch irgendwann beendet. Nachdem die Synchronisierung beendet oder abgelaufen ist, wird der Abbruch des Wiederherstellungsplans fortgesetzt.

  • Fehler im Wiederherstellungsplan beim Herunterfahren der geschützten virtuellen Maschinen: Fehler – Zeitüberschreitung beim Vorgang: 900 Sekunden während des Herunterfahrens von virtuellen Maschinen beim Schutz-Site-Schritt.

    Wenn Sie Site Recovery Manager zum Schutz von Datenspeichern auf Arrays einsetzen, die dynamische Auslagerung verwenden, beispielsweise Clariion, kann es bei einer Notfallwiederherstellung, bei der die Schutz-Site teilweise heruntergefahren ist oder eine erzwungene Wiederherstellung läuft, zu Fehlern führen, sofern der Wiederherstellungsplan für den Betrieb an der Schutz-Site erneut durchgeführt wird. Ein derartiger Fehler tritt auf, wenn die Schutz-Site wieder online ist, aber Site Recovery Manager nicht in der Lage ist, die geschützten virtuellen Maschinen herunterzufahren. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn bestimmte Arrays die geschützten LUNs mit Schreibschutz versehen, sodass ESXi nicht in der Lage ist, die E/A-Vorgänge für eingeschaltete geschützte virtuelle Maschinen abzuschließen.

    Umgehung: Starten Sie die ESXi-Hosts an der Schutz-Site neu, die schreibgeschützte LUNs aufweisen.

  • Geplante Migration schlägt fehl mit Error: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Wenn zwei ESXi-Hosts in einem Cluster untergebracht sind und ein Host die Konnektivität mit dem Speichermedium verliert, kann der andere Host in der Regel die replizierten virtuellen Maschinen wiederherstellen. In manchen Fällen kann der andere Host die virtuellen Maschinen nicht wiederherstellen und die Wiederherstellung schlägt mit der folgenden Meldung fehl: Fehler: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Umgehung: Führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.

  • Die Testbereinigung schlägt mit einer Fehlermeldung über das Unmounten des Datenspeichers fehl.

    Die Ausführung einer Bereinigung nach einer Testwiederherstellung kann mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: Error - Cannot unmount datastore 'datastore_name' from host 'hostname'. The operation is not allowed in the current state.. Dieses Problem tritt auf, wenn der Host das Unmounten für den Datenspeicher bereits durchgeführt hat, bevor Sie den Bereinigungsvorgang ausführen.

    Umgehung: Führen Sie den Bereinigungsvorgang erneut aus.

  • IP-Anpassung schlägt aufgrund einer Zeitüberschreitung beim Hochladen von Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen über VIX API fehl.

    Das Hochladen von IP-Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen anhand von VIX schlägt bei Ausführung von Wiederherstellungsplänen mit einer Zeitüberschreitung fehl.

    Umgehung: Keine.

  • Neue Benutzer mit einem nativen Kennwort im hohen ASCII-Bereich können sich nicht mit vSphere Web Client anmelden.

    Wenn sich ein neuer Benutzer zum ersten Mal anmeldet und den vSphere Web Client mit einem Kennwort im hohen ASCII-Bereich in französischen und deutschen Gebietsschemata verwendet, schlägt der Anmeldeversuch fehl.

    Umgehung: Melden Sie sich als vSphere Single Sign On (SSO)-Administrator an und fügen Sie dem vorhandenen Kennwort im hohen ASCII-Bereich des neuen Benutzers ein beliebiges einzelnes ASCII-Zeichen hinzu.

  • Durch das Ausführen einer geplanten Migration eines Wiederherstellungsplans ohne geschützte virtuelle Maschinen wird die Umgebung unbrauchbar.

    Wenn eine Schutzgruppe keine virtuellen Maschinen enthält und Sie im geplanten Migrationsmodus über den Remote-Site Recovery Manager Server einen Wiederherstellungsplan dieser Schutzgruppe ausführen, schlägt der Vorgang fehl. Der Plan geht über in den Zustand „Unvollständige Wiederherstellung“ und kann nicht gelöscht werden, und die LUN wird vom Schutz- und vom Wiederherstellung-Host getrennt.

    Umgehung: Löschen Sie, um die Umgebung wiederherzustellen, die Schutzgruppe und den Wiederherstellungsplan und nehmen Sie mit der SAN-Verwaltungsschnittstelle eine manuelle Neukonfiguration der LUN vor.

  • Wenn Sie die Berechtigung für einen Benutzer auf einer Schutz-Site entfernen, während Sie als dieser Benutzer angemeldet sind, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Berechtigungsdaten konnten nicht abgerufen werden. Die Sitzung ist bereits angemeldet. Auf der Registerkarte „Erweiterte Einstellungen“ wird eine ähnliche Fehlermeldung angezeigt.

    Diese Fehlermeldung erscheint, wenn Sie Ihre eigenen Berechtigungen auf Site-Ebene entfernen. Stattdessen sollte die Nachricht Sie darüber informieren, dass Sie nicht über die Berechtigung zum Anzeigen der Seite verfügen.

  • Nach Wiederherstellung und neuem Schutz weisen virtuelle Maschinen auf der Schutz-Site weiterhin das Flag 'Von SRM verwaltet' auf.

    Ist bei einer virtuellen Maschine die Option Gesamten Gastarbeitsspeicher reservieren (Alle gesperrt) festgelegt, weist die virtuelle Maschine nach dem Ausführen von Wiederherstellung und neuem Schutz auf der Schutz-Site weiterhin das Flag Von SRM verwaltet auf. Sie sollte als normale virtuelle Maschine angezeigt werden.

    Umgehung: Keine.

  • Wenn Sie ein Test-Failover auf einer für die IP-Anpassung konfigurierten virtuellen Windows-Maschine ausführen, wird folgender Fehler in den Protokollen angezeigt: Fehler beim Zugriff auf guestcust.log.

    Dieser Fehler kann dann auftreten, wenn entweder der Ordner %TMP% oder die Datei %TMP%\vmware-imc\guestcust.log nicht vorhanden ist.

    Umgehung: Führen Sie die IP-Anpassung manuell aus.

  • Das Ausführen eines Wiederherstellungsplans schlägt mit einem Fehler der virtuellen Maschine beim Schritt zum Konfigurieren des Speichers fehl.

    Nachfolgende Ausführungen des Wiederherstellungsplans schlagen für dieselbe virtuelle Maschine bei demselben Schritt zum Konfigurieren des Speichers mit dem Fehler Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden. fehl. Wenn Sie in die vCenter Server-Bestandsliste schauen, sehen Sie zwei virtuelle Maschinen mit demselben Namen wie die fehlgeschlagene virtuelle Maschine, von denen sich eine im Ordner „Discovered Virtual Machines“ befindet. Dieses Problem wird durch ein bekanntes Kommunikationsproblem zwischen vCenter Server und der ESXi Server-Instanz verursacht.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der doppelten virtuellen Maschine im Ordner „Discovered Virtual Machines“ von vCenter Server auf. Führen Sie anschließend den Wiederherstellungsplan für alle betroffenen virtuellen Maschinen erneut aus.

  • Die Aufgabe zum Schutz der virtuellen Maschine scheint bei 100 % zu verharren.

    Der Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ im vSphere Web Client zeigt, dass eine virtuelle Maschine während der Aufgabe VM schützen bei 100 % verharrt. Site Recovery Manager markiert die virtuelle Maschine als Konfiguriert und zeigt damit an, dass sie geschützt wurde. Es sind keine Maßnahmen erforderlich, da Site Recovery Manager die virtuelle Maschine erfolgreich geschützt hat.