Versionshinweise zu VMware Site Recovery Manager 6.5.1

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Site Recovery Manager 6.5.1 | 27. Juli 2017 | Build 6014840

Zuletzt aktualisiert am: 27. Juli 2017

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Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuheiten in Site Recovery Manager 6.5.1

VMware Site Recovery Manager 6.5.1 ist zu VMware vSphere 6.5 Update 1 kompatibel.

VMware Site Recovery Manager 6.5.1 bietet die folgenden neuen Funktionen:

  • Unterstützt den Upgrade-Migrationspfad von vCenter Server Virtual Appliance 6.0 Update 3 auf vCenter Server Virtual Appliance 6.5 Update 1 durch Bereitstellung eines direkten Upgrade-Pfads von Site Recovery Manager 6.1.2 auf Site Recovery Manager 6.5.1.
  • Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt jetzt die folgenden externen Datenbanken:
    • Microsoft SQL Server 2014 Service Pack 2
    • Microsoft SQL Server 2016 Service Pack 1
  • Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt jetzt die folgenden Gastbetriebssysteme:
    • Windows Server 2016
    • CentOS 6.9
    • RHEL 7.3.5
    • Ubuntu 17.04, nicht LTS (Long Term Support) 

Hinweis: Weitere Informationen zur Interoperabilität mit älteren oder neueren VMware vSphere-Versionen finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für VMware Site Recovery Manager 6.5.

Informationen zu den Funktionen von vSphere 6.5 finden Sie in der vSphere 6.5-Dokumentation.

Weitere Informationen zu den unterstützten Datenbanken finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für VMware Site Recovery Manager 6.5.

Lokalisierung

VMware Site Recovery Manager 6.5.1 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch
  • Spanisch

Kompatibilität

Site Recovery Manager – Kompatibilitätstabelle

Site Recovery Manager 6.5.1 ist kompatibel zu vSphere 6.5 Update 1 und unterstützt die von vCenter Server 6.5 unterstützten ESXi-Versionen.

Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt keine IP-Anpassung und keine gastinternen Callout-Vorgänge für VMs, die sich auf ESXi 5.5 befinden und VMware Tools 10.1 verwenden.

Stellen Sie zur Verwendung von IP-Anpassung und gastinternen Callout-Vorgängen für VMs auf ESXi 5.5 sicher, dass die VMs eine VMware Tools-Version vor 10.1 verwenden.

Wenn Sie VMware Tools 10.1 und ESXi 6.5 oder 6.0 verwenden, stellen Sie die Zeitsynchronisierung zwischen dem ESXi-Host und vCenter Single Sign-On auf der Wiederherstellungs-Site sicher.

Weitere Informationen zur Interoperabilität und Produktkompatibilität, beispielsweise unterstützte Gastbetriebssysteme und Unterstützung für die Anpassung von Gastbetriebssystemen, finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für VMware Site Recovery Manager 6.5.

Kompatible Speicher-Arrays und Speicherreplizierungsadapter

Die aktuelle Liste der unterstützten kompatiblen Speicher-Arrays und SRAs finden Sie im Site Recovery Manager-Speicherpartner-Kompatibilitätshandbuch.

VMware vSAN-Unterstützung

Mit vSphere Replication kann Site Recovery Manager 6.5.1 virtuelle Maschinen schützen, die sich im VMware vSAN befinden. vSAN benötigt keinen SRA (Storage Replication Adapter) für die Ausführung mit Site Recovery Manager 6.5.1.

VMware VSA-Unterstützung

Site Recovery Manager 6.5.1 kann mithilfe von vSphere Replication virtuelle Maschinen schützen, die sich auf der vSphere Storage Appliance (VSA) befinden. VSA benötigt für das Zusammenspiel mit Site Recovery Manager 6.5.1 keinen Speicherreplizierungsadapter (Storage Replication Adapter, SRA).

Installation und Upgrade

Weitere Informationen zum Installieren und Durchführen eines Upgrades von Site Recovery Manager finden Sie unter Installation und Konfiguration von Site Recovery Manager.

Für die unterstützten Upgrade-Pfade für Site Recovery Manager wählen Sie Upgrade Path (Upgrade-Pfad) und VMware vCenter Site Recovery Manager in den VMware-Produkt-Interoperabilitätstabellen aus.

HINWEISE:

  • Die direkte Aktualisierung von Site Recovery Manager von Version 6.0.x auf Version 6.5.1 wird nicht unterstützt. Um Site Recovery Manager 6.0.x auf Site Recovery Manager 6.5.1 zu aktualisieren, müssen Sie Site Recovery Manager zunächst von 6.0.x auf 6.1.2 aktualisieren. Wenn Sie vSphere Replication mit Site Recovery Manager 6.0.x verwenden und vSphere Replication direkt von Version 6.0.x auf Version 6.5.1 aktualisieren, schlägt beim Versuch, die Zwischenaktualisierung von Site Recovery Manager von Version 6.0.x auf Version 6.1.2 vorzunehmen, die Aktualisierung von Site Recovery Manager mit einer Fehlermeldung aufgrund einer nicht kompatiblen Version von vSphere Replication fehl.  Führen Sie ein Upgrade von vSphere Replication auf Version 6.1.2 durch, bevor Sie Site Recovery Manager von 6.0.x auf 6.1.2 aktualisieren.
  • Nach dem Upgrade von Site Recovery Manager behält Site Recovery Manager keine erweiterten Einstellungen bei, die Sie für die vorherige Installation konfiguriert haben. Dies ist so vorgesehen. Aufgrund von Änderungen bei den Standardwerten bzw. Leistungsverbesserungen sind erweiterte Einstellungen, die Sie in einer früheren Version von Site Recovery Manager festgelegt haben, für die neue Version möglicherweise nicht erforderlich bzw. nicht damit kompatibel. Erweiterte Einstellungen werden außerdem nicht beibehalten, wenn Sie dieselbe Version von Site Recovery Manager deinstallieren und neu installieren.
  • Wenn sich die vCenter Server-Instanzen auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites im erweiterten verknüpften Modus befinden, müssen sie direkte Replizierungspartner sein. Andernfalls schlägt das Upgrade möglicherweise fehl.

 

Netzwerksicherheit

Für Site Recovery Manager ist eine Verwaltungsnetzwerkverbindung zwischen gekoppelten Sites erforderlich. Die Site Recovery Manager Server-Instanzen auf der Schutz-Site und auf der Wiederherstellungs-Site müssen eine Verbindung miteinander herstellen können. Darüber hinaus erfordert jede Site Recovery Manager-Instanz eine Netzwerkverbindung zu den Platform Services Controller- und den vCenter Server-Instanzen, die Site Recovery Manager auf der Remote-Site erweitert. Verwenden Sie ein eingeschränktes, privates Netzwerk, auf das für den gesamten Datenverkehr zwischen Site Recovery Manager-Sites kein Zugriff über das Internet möglich ist. Durch die Begrenzung der Netzwerkkonnektivität beschränken Sie das Potenzial für bestimmte Angriffsarten.

Eine Liste der Netzwerkports, die für Site Recovery Manager für beide Sites geöffnet sein müssen, finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2147112.

Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 6.5.1

Die Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 6.5.1 finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2147110.

Site Recovery Manager SDKs

Hilfestellung bei der Verwendung der SOAP-basierten API von Site Recovery Manager finden Sie unter VMware Site Recovery Manager-API.

Open Source-Komponenten

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von Site Recovery Manager 6.5.1 enthalten sind, finden Sie unter VMware Site Recovery Manager-Downloads. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vCenter Site Recovery Manager zur Verfügung zu stellen.

Probleme und Einschränkungen

  • Site Recovery Manager 6.5.1 bietet eingeschränkte Unterstützung für vCloud Director-Umgebungen. Die Verwendung von Site Recovery Manager, um virtuelle Maschinen innerhalb von vCloud-Ressourcenpools (virtuelle Maschinen, die für eine Organisation bereitgestellt wurden) zu schützen, wird nicht unterstützt. Die Verwendung von Site Recovery Manager zum Schützen der Verwaltungsstruktur von vCD wird unterstützt. Informationen dazu, wie Sie Site Recovery Manager zum Schützen der vCD-Serverinstanzen, vCenter Server-Instanzen und Datenbanken verwenden, die die Verwaltungsinfrastruktur für vCloud Director bereitstellen, finden Sie in der VMware vCloud Director-Infrastrukturflexibilitäts-Fallstudie.
  • vSphere Flash Read Cache ist nach der Wiederherstellung auf virtuellen Maschinen deaktiviert und die Reservierung ist auf Null gesetzt. Merken Sie sich die Cachereservierung der virtuellen Maschine von vSphere Web Client, bevor Sie eine Wiederherstellung auf einer virtuellen Maschine durchführen, die für die Verwendung von vSphere Flash Read Cache konfiguriert ist. Sie können vSphere Flash Read Cache nach der Wiederherstellung auf der virtuellen Maschine neu konfigurieren.
  • Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt nicht den Schutz von virtuellen Maschinen, die mit vSphere Fault Tolerance (FT) für mehrere CPUs konfiguriert sind. Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt den Schutz von virtuellen Maschinen mit vSphere FT für Einzelprozessoren, deaktiviert aber nach einer Wiederherstellung vSphere FT für Einzelprozessoren auf virtuellen Maschinen, die sich auf der Wiederherstellungs-Site befinden.
    • Wenn Sie vSphere FT dennoch mit mehreren CPUs auf virtuellen Maschinen verwenden, wird vSphere FT auf den wiederhergestellten virtuellen Maschinen von Site Recovery Manager nicht deaktiviert und das Einschalten dieser virtuellen Maschinen schlägt fehl. Sie müssen vSphere FT auf den wiederhergestellten virtuellen Maschinen manuell deaktivieren, indem Sie FT-Eigenschaften entfernen und den Wiederherstellungsplan erneut ausführen.
    • Wenn Sie Einzelprozessor-vSphere FT auf virtuellen Maschinen verwenden, müssen Sie die virtuellen Maschinen auf der Schutz-Site so konfigurieren, dass vSphere FT von Site Recovery Manager nach einer Wiederherstellung deaktiviert werden kann. Informationen zum Konfigurieren virtueller Maschinen für Einzelprozessor-vSphere FT auf der Schutz-Site finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2109813.
  • vSphere Replication 6.5.1 unterstützt mit Einschränkungen die Replizierung von virtuellen Maschinen auf VMware vSphere Virtual Volumes. Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt mit den folgenden Einschränkungen vSphere Replication 6.5.1 mit vSphere Virtual Volumes.
    • Sie können Site Recovery Manager 6.5.1 nicht mit der Array-basierten Replizierung von vSphere Virtual Volumes verwenden.
    • Sie können keine Point-in-Time-Snapshots von vSphere Replication mit virtuellen Maschinen verwenden, bei denen das Replizierungsziel ein Virtual Volumes-Datenspeicher ist.
    • Bei Verwendung des vSphere Virtual Volumes-Speichers als Replizierungsziel müssen alle zur virtuellen Maschine gehörenden Festplatten auf einem einzelnen vSphere Virtual Volumes-Datenspeicher repliziert werden.
    • Wenn sich eine replizierte virtuelle Maschine in einem vSphere Virtual Volumes-Datenspeicher befindet, müssen sich alle zu dieser virtuellen Maschine gehörenden Festplatten in einem einzelnen vSphere Virtual Volume-Datenspeicher befinden.
  • Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt keine NFS v 4.1-Datenspeicher.
  • Site Recovery Manager unterstützt nicht die Neukonfiguration von Speicherprofil-Schutzgruppen, z. B. das Ändern des Satzes von verknüpften Speicherrichtlinien, Gruppennamen oder Beschreibungen. Wenn Sie eine Speicherprofil-Schutzgruppe ändern möchten, müssen Sie sie löschen und mit der neuen Konfiguration neu erstellen.
  • Site Recovery Manager kann RDM-Festplatten oder fehlertolerante virtuelle Maschinen in Schutzgruppen für Speicherrichtlinien nicht schützen.
  • Site Recovery Manager unterstützt nicht die Zuordnung und den Ausschluss nicht replizierter virtueller Geräte in Schutzgruppen für Speicherrichtlinien.
  • Ihre Umgebung muss die folgenden Anforderungen erfüllen, um die zweistufige Authentifizierung mit RSA SecurID oder die Smartcard-Authentifizierung (Common Access Card) verwenden zu können:
    1. Verwenden Sie die Administratoranmeldedaten Ihres Platform Services Controller für die Installation von Site Recovery Manager 6.5.1 und für die Kopplung Ihrer Site Recovery Manager 6.5.1-Sites.
    2. Die vCenter Server-Instanzen auf beiden Site Recovery Manager 6.5.1-Sites müssen im erweiterten verknüpften Modus ausgeführt werden. Um Fehler beim Upgrade von Site Recovery Manager 6.5.1 auf eine neuere Version zu verhindern, müssen die vCenter Server-Instanzen beider Sites direkte Replizierungspartner sein.
  • Das DR IP Customizer-Tool unterstützt die Schutzgruppen für Speicherrichtlinien nicht.
  • Site Recovery Manager 6.5.1 unterstützt den Schutz von verschlüsselten VMs nur mit Schutzgruppen für Speicherrichtlinien. Informationen zum Konfigurieren des Schutzes von verschlüsselten VMs finden Sie in der Dokumentation Site Recovery Manager Administration.

Bekannte Probleme

  • Wenn eine Konsistenzgruppe beim Failover einer Schutzgruppe für Speicherrichtlinien übersprungen wurde, schlägt der erneute Schutz möglicherweise fehl

    Wenn während des Failovers einer Schutzgruppe für Speicherrichtlinien ein Problem mit den VMs in einer Konsistenzgruppe auftritt und Sie die Konsistenzgruppe überspringen, schlägt der Vorgang zum erneuten Schutz möglicherweise fehl.

    Der Vorgang zum erneuten Schutz besteht darin, nach der übersprungenen Konsistenzgruppe zu suchen. Dabei schlägt die Umkehrung der Replizierung fehl.

    Umgehung: Löschen Sie die Schutzgruppen für Speicherrichtlinien und erstellen Sie sie nur mit den wiederhergestellten LUNs neu.

  • Site Recovery Manager Server schlägt möglicherweise bei der erneuten Wiederherstellung einer VM fehl

    Sie können die Wiederherstellung einer VM deaktivieren, wenn der Wiederherstellungsvorgang für die VM fehlschlägt. Wenn Sie einen Wiederherstellungsplan ausführen, können Sie die Wiederherstellung der VM erneut aktivieren und die Wiederherstellung erneut ausführen, wobei Site Recovery Manager Server jedoch abstürzt.

    Umgehung: Starten Sie Site Recovery Manager Server und deaktivieren Sie die Wiederherstellung der VM.

  • vSphere Web Client arbeitet langsam und der OutOfMemory-Fehler wird angezeigt

    vSphere Web Client arbeitet langsam, wenn Sie die in einer Tiny-Konfiguration bereitgestellte vCenter Server Appliance-Umgebung und die Plug-Ins Site Recovery Manager und vSphere Replication im vSphere Web Client verwenden. Dies liegt daran, dass der für vSphere Web Client reservierte Speicher nicht ausreicht, um die Plug-Ins zu unterstützen.

    Umgehung: Stellen Sie die vCenter Server Appliance mit einer Small-Konfiguration bereit.

  • Die Test- und Wiederherstellungsvorgänge schlagen fehl, wenn ein ausgeweiteter vSAN-Cluster eine nicht verfügbare Fehlerdomäne aufweist

    Wenn Sie eine VM in einem ausgeweiteten vSAN-Cluster mit einer nicht verfügbaren Fehlerdomäne testen oder wiederherstellen, schlägt der Vorgang fehl. Dies liegt daran, dass die vSAN-Standardspeicherrichtlinie nicht erfüllt werden kann und die Bereitstellung einer VM mit Site Recovery Manager im Speicher fehlschlägt.

    Umgehung: Registrieren Sie die wiederhergestellte VM im ausgeweiteten vSAN-Cluster manuell. Die VM ist mit der vSAN-Standardspeicherrichtlinie kompatibel, wenn die Fehlerdomäne verfügbar ist.

  • Ihr Datenspeicher wird in der Bestandsliste der ursprünglich geschützten Site nach dem erneuten Schutz möglicherweise als inaktiv angezeigt.

    Wenn Sie einen ausgeweiteten Speicher verwenden und den erneuten Schutz nach einer Notfallwiederherstellung ausführen, erhalten Sie möglicherweise die folgende Fehlermeldung.

    Das angeforderte Objekt wurde nicht gefunden oder wurde bereits gelöscht.

    Nach dem erneuten Schutz wird der Datenspeicher in der Bestandsliste der ursprünglich geschützten Site als aktiv angezeigt.

    Umgehung: Aktualisieren Sie die Speicheradapter oder prüfen Sie sie erneut.

    1. Klicken Sie auf die Registerkarte Konfigurieren auf Speicheradapter.
    2. Klicken Sie auf das Symbol Aktualisieren oder Erneut prüfen, um alle Speicheradapter zu aktualisieren oder erneut zu scannen.
  • Site Recovery Manager verwendet den Standardwert der remoteSiteStatus.drPanicDelay-Einstellung auch dann, wenn Sie den Wert ändern

    Auch wenn Sie einen benutzerdefinierten Wert für die Verzögerung zwischen einem Ereignis des Typs „Keine Antwort“ und einem Ereignis des Typs „Site herunterfahren“ festlegen, weist die drPanicDelay-Einstellung einen Standardwert in der Aufgabenansicht auf.

    Umgehung: Ändern Sie den Wert der remoteSiteStatus.drPanicDelay-Einstellung und starten Sie Site Recovery Manager Server neu.

  • Site Recovery Manager verwendet den Standardwert der remoteSiteStatus.drPingFailedDelay-Einstellung, auch wenn Sie einen benutzerdefinierten Wert festlegen

    Auch wenn Sie einen benutzerdefinierten Wert für remoteSiteStatus.drPingFailedDelay festlegen, weist die Einstellung einen Standardwert in der Aufgabenansicht auf.

    Umgehung: Legen Sie den benutzerdefinierten Wert für die remoteSiteStatus.drPingFailedDelay-Einstellung fest und starten Sie den Site Recovery Manager Server neu.

  • Die einer gelöschten Speicherrichtlinie zugewiesene VM und Konsistenzgruppe werden auf der Registerkarte „Verwandte Objekte“ angezeigt

    Wenn Sie eine Speicherrichtlinie löschen, werden die der Speicherrichtlinie zugewiesenen VMs und die Konsistenzgruppe als verwandte Objekte für die SPPG-Gruppe angezeigt.

    Umgehung: Erstellen Sie die Schutzgruppe für Speicherrichtlinien neu. Nach dem erneuten Erstellen der Gruppe werden die VMs und die Konsistenzgruppe nicht mehr auf der Registerkarte „Verwandte Objekte“ angezeigt.

  • Die Wiederherstellung einer verschlüsselten VM kann während des Einschaltens fehlschlagen, wenn der Verschlüsselungsschlüssel auf der Wiederherstellungs-Site nicht verfügbar ist.

    Wenn Sie eine verschlüsselte VM wiederherstellen und der auf der geschützten Site verwendete Verschlüsselungsschlüssel während des Wiederherstellungsvorgangs auf der Wiederherstellungs-Site nicht verfügbar ist, schlägt die Wiederherstellung fehl, wenn Site Recovery Manager die VM einschaltet.

    Umgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus.

    1. Entfernen Sie die verschlüsselte VM aus der Bestandsliste der Wiederherstellungs-Site.
    2. Stellen Sie sicher, dass der Site Recovery Manager auf der Wiederherstellungs-Site verfügbar ist und dass der auf der geschützten Site verwendete Verschlüsselungsschlüssel auf der Wiederherstellungs-Site verfügbar ist.
    3. Registrieren Sie die verschlüsselte VM bei der Bestandsliste der Wiederherstellungs-Site.
    4. Öffnen Sie auf der Site Recovery Manager-Benutzeroberfläche die Wiederherstellungseinstellungen der verschlüsselten VM und deaktivieren Sie das Einschalten der VM während der Wiederherstellung.
    5. Führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.
  • Eine Testwiederherstellung schlägt mit der Meldung Das Erstellen des 'Test-Bubble'-Images für die Gruppe nicht möglich fehl

    Wenn Sie über eine VM mit mehreren Festplatten verfügen, die mit vSphere Replication in verschiedenen vSphere Virtual Volumes-Datenspeichern auf der sekundären Site repliziert werden, schlägt eine Testwiederherstellung fehl. Während einer Testwiederherstellung versucht vSphere Replication, verknüpfte Klone für die vSphere Virtual Volumes-Replikfestplatten zu erstellen, der Vorgang schlägt jedoch fehl, da verknüpfte Klone in verschiedenen Datenspeichern nicht unterstützt werden. vSphere Replication erstellt verknüpfte Klone nur während einer Testwiederherstellung. Die geplante Wiederherstellung, ungeplante Wiederherstellung und der erneute Schutz werden erfolgreich abgeschlossen.

    Umgehung: Eine Testwiederherstellung mit vSphere Virtual Volumes-Festplatten ist nur erfolgreich, wenn alle Festplatten in denselben vSphere Virtual Volumes-Datenspeicher auf der sekundären Site repliziert werden.

  • Die virtuellen Festplatten von wiederhergestellten VMs sind unabhängig von ihrer Zuordnung auf den geschützten VMs mit der Standardspeicherrichtlinie verknüpft

    Dasselbe gilt für die VMs nach einem vollständigen Zyklus für den erneuten Schutz. Alle virtuellen Festplatten befinden sich am richtigen Ort, VMs können eingeschaltet werden und sind immer noch durch Site Recovery Manager geschützt. Die virtuellen Festplatten von verschlüsselten VMs sind auch dann noch verschlüsselt, wenn die Verknüpfung mit dem Verschlüsselungsspeicherprofil verloren gegangen ist.

    Umgehung: Wenden Sie nach der Wiederherstellung der VMs die richtigen Speicherrichtlinien an.

  • Der erste Versuch für die Wiederherstellung von auf vSphere Virtual Volumes platzierten VMs schlägt während der Anpassungsschritte möglicherweise fehl

    Beim ersten Wiederherstellungsversuch kann Site Recovery Manager alte VMware Tools-Versionen nicht erkennen, die auf den im vSphere Virtual Volumes-Speicher enthaltenen VMs installiert sind. Je nach der auf den wiederhergestellten VMs installierten VMware Tools-Version werden die folgenden Fehlermeldungen angezeigt. Vim::Fault::OperationNotSupportedByGuest : "Das Gastbetriebssystem unterstützt den Vorgang nicht." Vim::Fault::InvalidGuestLogin : "Die Authentifizierung mit dem Gastbetriebssystem anhand der angegebenen Anmeldedaten ist fehlgeschlagen."

    Umgehung:

    1. Führen Sie den fehlgeschlagenen Wiederherstellungsplan erneut aus oder bereinigen Sie den Testplan und führen Sie die Testwiederherstellung erneut aus.
    2. Führen Sie ein Upgrade von VMware Tools auf die aktuelle Version für alle im vSphere Virtual Volumes-Speicher enthaltenen VMs aus.

  • Die geplante Migration von im vSphere Virtual Volumes-Datenspeicher geschützten VMs schlägt möglicherweise fehl

    Wenn Sie über VMs verfügen, die in vSphere Virtual Volumes-Datenspeichern geschützt sind, schlägt die geplante Migration der VMs möglicherweise mit dem folgenden Fehler aufgrund der Funktion "Speicher auf Wiederherstellungs-Site auf 'Beschreibbar' ändern" fehl.

    Fehler - Fehler beim Ändern der Speicherrichtlinie: Am vSphere Virtual Volumes-Ziel ist ein anbieterspezifischer Fehler aufgetreten. Ungültige Konfiguration der virtuellen Maschine. Ein angegebener Parameter war nicht korrekt: Pfad.

    Umgehung: Führen Sie den Wiederherstellungsplan erneut aus.

  • Der Wiederherstellungsplan schlägt fehl, wenn Ihre wiederhergestellte VM die aktuelle VMware Tools-Version verwendet und nicht mit dem ESXi-Host auf der Wiederherstellungs-Site synchronisiert wird

    Wenn Sie eine IP-Anpassung oder gastinterne Callout-Vorgänge verwenden und die Uhrzeit Ihres Gastbetriebssystems auf der wiederhergestellten VM nicht mit Ihrem ESXi-Host auf der Wiederherstellungs-Site synchronisiert wird, erhalten Sie den folgenden Fehler.

    Fehler - Die Authentifizierung mit dem Gastbetriebssystem anhand der angegebenen Anmeldedaten ist fehlgeschlagen.

    Umgehung: Wenn die recovery.autoDeployGuestAlias-Option in den erweiterten Einstellung auf FALSE festgelegt ist, stellen Sie die Uhrzeitsynchronisierung zwischen der wiederhergestellten VM und vCenter Single Sign-On auf der Wiederherstellungs-Site sicher und führen Sie den Wiederherstellungsplan erneut aus.

    Wenn die recovery.autoDeployGuestAlias-Option in den erweiterten Einstellungen auf TRUE festgelegt ist und es sich bei dem Gastbetriebssystem der wiederhergestellten VM um Windows handelt, stellen Sie die Uhrzeitsynchronisierung zwischen dem ESXi-Host und vCenter Single Sign-On auf der Wiederherstellungs-Site sicher und führen Sie den fehlgeschlagenen Wiederherstellungsplan erneut aus.

    Wenn die recovery.autoDeployGuestAlias-Option in den erweiterten Einstellungen auf TRUE festgelegt ist und es sich bei dem Gastbetriebssystem der wiederhergestellten VM um Linux handelt, stellen Sie die Uhrzeitsynchronisierung zwischen dem ESXi-Host und vCenter Single Sign-On auf der Wiederherstellungs-Site sicher, aktualisieren Sie die Konfigurationsparameter der VM mit dem folgenden Verfahren und führen Sie den fehlgeschlagenen Wiederherstellungsplan erneut aus.

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die wiederhergestellte VM.
    2. Klicken Sie auf die Einstellung Bearbeiten.
    3. Klicken Sie auf der Registerkarte Optionen auf Allgemein.
    4. Klicken Sie auf Konfiguration, um die Konfigurationsparameter zu aktualisieren.
    5. Klicken Sie auf Zeile hinzufügen und geben Sie time.synchronize.tools.startup.backward in das Textfeld Name und TRUE in das Textfeld Wert ein.
    6. Klicken Sie zum Bestätigen auf OK.
  • Gültige vCenter Server-Adressen werden möglicherweise nicht als mögliche Ziele aufgeführt, wenn Sie Site Recovery Manager installieren

    Wenn aufgrund mehrerer Dienstregistrierungen von einem vCenter Server mit verschiedenen Versionen in Ihrer Umgebung duplizierte vCenter Server-Adressen vorliegen, wird eine gültige Adresse möglicherweise nicht aufgeführt. Site Recovery Manager schreibt einen Fehler für einen duplizierten Schlüssel in seine Installationsprotokolldatei.

    Die folgende Fehlermeldung wird in der Installationsprotokolldatei von Site Recovery Manager angezeigt:

    VMware: Srm::Installation::XmlFileHandler::GetElementMap: INFORMATIONEN: Eingefügter Schlüssel 'xxxxxx' und Wert '76B00E54-9A6F-4C13-8DD9-5C5A4E6101E3'

    VMware: Srm::Installation::XmlFileHandler::GetElementMap: INFORMATIONEN: Eingefügter Schüssel 'xxxxxx' und Wert 'default-first-site:b84bcef3-85fb-4d92-8204-2392acf0088d'

    VMware: Srm::Installation::XmlFileHandler::GetElementMap: FEHLER: Duplizierter Schlüssel 'xxxxxx‘ vorhanden

    Umgehung: Siehe https://kb.vmware.com/kb/2145520.

  • Durch Ersetzen des SSL-Zertifikats von vCenter Server werden Zertifikatvalidierungsfehler in Site Recovery Manager verursacht

    Durch Ersetzen des SSL-Zertifikats im vCenter Server-System kann ein Verbindungsfehler auftreten, wenn Site Recovery Manager versucht, eine Verbindung mit vCenter Server herzustellen.

    Umgehung: Informationen zur Aktualisierung von vCenter Server-Zertifikaten und wie Sie dafür sorgen, dass Lösungen wie etwa Site Recovery Manager weiterhin funktionsfähig sind, finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2109074.

  • Die Notfallwiederherstellung für eine einem VSS-Netzwerk zugeordnete VM zeigt das Netzwerk einer Schutz-Site auf der Benutzeroberfläche für temporäre Platzhalter-Netzwerkzuordnungen an

    Wenn Sie ein VSS-Netzwerk verwenden, für das keine reguläre Netzwerkzuordnung konfiguriert wurde, und nach einem Wiederherstellungsplan mit Schutzgruppe für Speicherrichtlinien eine Notfallwiederherstellung ausführen, erstellt Site Recovery Manager eine temporäre Platzhalterzuordnung für dieses Netzwerk. Nach Abschließen der temporären Platzhalterzuordnung wird auf der sekundären Site möglicherweise ein Netzwerk angezeigt, das denselben Namen wie das Netzwerk auf der primären Site aufweist. Wenn Sie dieses Netzwerk nicht explizit erstellt haben, handelt es sich nicht um ein echtes Netzwerk. Es ist jedoch möglich, dieses Netzwerk als Ziel für die temporäre Platzhalterzuordnung auszuwählen, wodurch die Wiederherstellung erfolgreich ausgeführt werden kann. Nach Abschließen der Wiederherstellung wird dann angezeigt, dass kein Zugriff auf das Netzwerk möglich ist, auch wenn die wiederhergestellten VMs auf der Wiederherstellungs-Site als mit diesem Netzwerk verbunden angezeigt werden.

    Umgehung: Ordnen Sie die VMs nach der Wiederherstellung manuell einem anderen Netzwerk zu und verbinden Sie sie mit einem echten Netzwerk.

  • Testnetzwerkzuordnungen werden nicht gelöscht, wenn die entsprechende Netzwerkzuordnung gelöscht wird

    Wenn Sie bei der Erstellung von Netzwerkzuordnungen eine bestimmte Netzwerkzuordnung für das Testen von Wiederherstellungsplänen konfigurieren und anschließend die Hauptnetzwerkzuordnung löschen, wird die Testnetzwerkzuordnung nicht gelöscht, selbst wenn das konfigurierte Netzwerk der Wiederherstellungs-Site nicht das Ziel einer anderen Zuordnung ist. Beispiel:

    • Sie konfigurieren eine Netzwerkzuordnung von Protected_Network_Main auf der Schutz-Site zu Recovery_Network_Main auf der Wiederherstellungs-Site.
    • Sie konfigurieren eine Testnetzwerkzuordnung von Recovery_Network_Main zu Recovery_Network_Test, um es als Netzwerk für das Testen von Wiederherstellungsplänen zu verwenden.
    • Recovery_Network_Main auf der Wiederherstellungs-Site wird für keine andere Netzwerkzuordnung als Ziel verwendet.
    • Sie löschen die Netzwerkzuordnung von Protected_Network_Main zu Recovery_Network_Main, die für vollständige Wiederherstellungen verwendet wird.
    • Die Testnetzwerkzuordnung von Recovery_Network_Main zu Recovery_Network_Test wird nicht gelöscht.

    Umgehung: Löschen Sie die Testnetzwerkzuordnung manuell.

  • Die Abhängigkeit zwischen zwei virtuellen Maschinen, je eine mit und ohne vMotion, auf Stretched Storage schlägt während eines Migrations-Workflows fehl

    Umgehungen: Entfernen Sie die Abhängigkeit zwischen den virtuellen Maschinen und führen Sie die geplante Migration erneut mit vMotion aus. Aktivieren Sie die Abhängigkeit für zukünftige Wiederherstellungs-Workflows manuell erneut.
    Wenn Sie die Abhängigkeit zwischen virtuellen Maschinen beibehalten möchten, führen Sie die geplante Migration ohne vMotion aus. Beide virtuelle Maschinen werden als reguläre virtuelle Maschinen entsprechend der Abhängigkeitsreihenfolge migriert.

  • Site Recovery Manager kann das Entfernen von nicht kritischen virtuellen Maschinen aus der vCenter Server-Bestandsliste nicht verfolgen, was zu MONF-Fehlern in Wiederherstellungs-, Testwiederherstellungs- und Testbereinigungs-Workflows führt

    Site Recovery Manager verliert die Verbindungen zu vCenter Servern auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites und kann das Entfernen von nicht kritischen virtuellen Maschinen nicht überwachen.

    Umgehung: Starten Sie den Site Recovery Manager-Server neu.

  • Beim Bearbeiten einer temporären Platzhalterzuordnung wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: The specified key, name, or identifier '6458aed1-6c80-4565-907f-189e6a102046' already exists.

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine reguläre Zuordnung für dasselbe Bestandslistenobjekt der Schutz-Site vorhanden ist.

  • Das Umbenennen eines Datenspeichers, der mit einer geschützten virtuellen Maschine verknüpft ist, kann zum Verlust der Schutz- und Wiederherstellungseinstellungen führen

    Eine geschützte virtuelle Maschine kann den Schutzstatus sowie die Wiederherstellungseinstellungen verlieren, wenn Sie den mit der virtuellen Maschine verknüpften Datenspeicher umbenennen. Fahren Sie zunächst den Site Recovery Manager-Server herunter und benennen Sie anschließend die Datenspeicher um. Dadurch vermeiden Sie, dass Wiederherstellungseinstellungen für die virtuelle Maschine verloren gehen.

    Umgehung: Starten Sie den Site Recovery Manager-Server der Schutz-Site zur Wiederherstellung des Schutzstatus neu oder entfernen Sie den betroffenen Datenspeicher aus der Schutzgruppe und fügen Sie ihn anschließend wieder hinzu. Konfigurieren Sie danach die Wiederherstellungseinstellungen neu.

  • Site Recovery Manager zeigt in Platzhalterzuordnungen für einige Objekte der Schutz-Site falsche Namen an
    • Bei Datencentern wird anstelle des benutzerdefinierten Namens des Datencenters der Name vm angezeigt.
    • Bei Ressourcenpools wird anstelle des benutzerdefinierten Namens des Ressourcenpools der Name Ressourcen angezeigt.
    • Wenn Sie eine virtuelle Maschine in einen anderen Ordner oder Ressourcenpool verschieben, nachdem die virtuelle Maschine in einer Speicherprofil-Schutzgruppe geschützt wurde, werden bei den nach dem Verschieben generierten Platzhalterzuordnungen interne IDs wie z. B. folder-3 oder resgroup-5 anstelle der benutzerdefinierten Objektnamen angezeigt.

    Umgehung: Für falsche Objektnamen in Bestandslistenzuordnungen gibt es keine Umgehung. Überprüfen Sie den Verlaufsbericht vom fehlgeschlagenen Test oder Wiederherstellungs-Workflow, der die Erstellung der Platzhalterzuordnungen verursacht hat. Wenn Sie beispielsweise die Bestandsliste der Schutz-Site kennen, können Sie Datencenter, Ordner und Ressourcenpool der Schutz-Site bestimmen, worin die geschützte virtuelle Maschine enthalten war, die aufgrund einer fehlenden Zuordnung nicht wiederhergestellt werden konnte.

  • Wenn Sie eine geplante Migration mit vMotion ausführen, das in einem Stretched Storage mit statischem Site-Bias deaktiviert ist, schlägt der Vorgang möglicherweise während des Speichersynchronisierungsschritts fehl

    Umgehung: Nachdem die geplante Migration im ersten Versuch fehlgeschlagen ist, führen Sie zuerst „Geräte erkennen“ manuell und dann die geplante Migration erneut aus.

  • Nach Beendigung des Wiederherstellungsplan-Workflows zeigen die letzten Wiederherstellungsschritte weiterhin den Status „Wird ausgeführt“ an

    Der falsche Status ist ein vorübergehendes UI-Problem. Site Recovery Manager führt alle Schritte bis zur Fertigstellung aus.

    Umgehung: Klicken Sie auf das Symbol für die globale Aktualisierung, um die Schnittstelle zu aktualisieren. Alle Schritte zeigen den korrekten Status „Abgeschlossen“ an.

  • Eingabeaufforderungen und Befehle werden in der Liste der Schritte in der Wiederherstellungsansicht nicht angezeigt

    Nachdem Sie eine Eingabeaufforderung oder einen Befehl in Wiederherstellungsschritte > Wiederherstellungsansicht hinzugefügt haben, wird dieselbe Eingabeaufforderung bzw. derselbe Befehl in der Testansicht angezeigt. Wenn Sie allerdings versuchen, eine Eingabeaufforderung oder einen Befehl in der Testansicht zu bearbeiten, verschwindet die für die Wiederherstellungsansicht spezifische Eingabeaufforderung bzw. der dafür spezifische Befehl möglicherweise aus der Liste der Schritte.

    Verschwindende Eingabeaufforderungen oder Befehle sind ein vorübergehendes UI-Problem, das nur die detaillierte Liste der Wiederherstellungsschritte betrifft. Site Recovery Manager führt beim Ausführen eines Tests oder einer Wiederherstellung alle Eingabeaufforderungen und Befehle aus, selbst wenn diese in der detaillierten Liste der Schritte nicht angezeigt werden.

    Umgehung: Klicken Sie auf das Symbol für die globale Aktualisierung, um die Schnittstelle zu aktualisieren. Alle Callouts werden in der Liste der Schritte wieder angezeigt.

  • Wenn das Speicher-Array auf der Schutz-Site ausfällt, kann Site Recovery Manager keine virtuellen Maschinen in Speicherprofil-Schutzgruppen wiederherstellen

    Die virtuellen Maschinen sind dann nicht mehr geschützt, aber die Daten sind weiterhin geschützt.

    Umgehung: Stellen Sie die Datenspeicher und virtuellen Maschinen auf der Wiederherstellungs-Site manuell wieder her.

  • Der Assistent für die Bestandslistenzuordnung zeigt eine leere Bestandsliste an, nachdem Sie ein vertrauenswürdiges vCenter Server-Zertifikat auf der Remote-Site geändert haben

    Angenommen, Sie ändern für eine Konfiguration, die vertrauenswürdige Zertifikate für vCenter Server auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites verwendet, das vCenter Server-Zertifikat für eine der Sites, während Sie bei der Site Recovery Manager-Schnittstelle für die andere Site angemeldet sind. Wenn Sie dann Ressourcenzuordnungen zu konfigurieren versuchen, zeigt der Assistent für die Bestandslistenzuordnung eine leere Bestandsliste auf der Remote-Site an.

    Umgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und wieder an.

  • Der Assistent für die Bestandslistenzuordnung zeigt eine leere Bestandsliste an, nachdem Sie ein vertrauenswürdiges vCenter Server-Zertifikat auf der Remote-Site geändert haben

    Angenommen, Sie ändern für eine Konfiguration, die vertrauenswürdige Zertifikate für vCenter Server auf den Schutz- und Wiederherstellungs-Sites verwendet, das vCenter Server-Zertifikat für eine der Sites, während Sie bei der Site Recovery Manager-Schnittstelle für die andere Site angemeldet sind. Wenn Sie dann Ressourcenzuordnungen zu konfigurieren versuchen, zeigt der Assistent für die Bestandslistenzuordnung eine leere Bestandsliste auf der Remote-Site an.

    Umgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und wieder an.

  • Site Recovery Manager ist im vSphere Web Client nicht mehr vorhanden

    Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen ist Site Recovery Manager aus einem der folgenden Gründe möglicherweise nicht mehr im vSphere Web Client vorhanden:

    • Sie melden sich bei der Schutz-Site oder der Wiederherstellungs-Site an und der Platform Services Controller für diese Site ist offline. Das bei der letzten Anmeldung geladene Plug-In wird nicht bereitgestellt, da eine Platform Services Controller-, vCenter Server- oder Site Recovery Manager Server-Instanz auf dieser Site, von der das Site Recovery Manager-Plug-In bereitgestellt wird, möglicherweise offline ist.
      Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu.
    • Sie haben Site Recovery Manager in einer Konfiguration mit gemeinsam genutzter Wiederherstellungs-Site installiert und eine der Site Recovery Manager-Instanzen deinstalliert, die für vCenter Server auf der gemeinsam genutzten Site registriert ist. Wenn Sie bei der Deinstallation der Site Recovery Manager Server-Instanz alle Site Recovery Manager-Daten gelöscht haben, ist Site Recovery Manager nicht mehr im vSphere Web Client vorhanden. Keine der verbleibenden Site Recovery Manager-Instanzen ist verfügbar.
      Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu.
    • Site Recovery Manager Server auf der Schutz-Site oder der Wiederherstellungs-Site ist offline. In diesem Fall sollte der vSphere Web Client das Site Recovery Manager-Client-Plug-In von der verbleibenden aktiven Site herunterladen, was jedoch nicht geschieht.
      Umgehungen: Versuchen Sie die folgenden Problemumgehungen in der angegeben Reihenfolge.
      1. Starten Sie die Site Recovery Manager Server-Instanz, die offline ist, neu oder reparieren Sie die Verbindung zwischen Site Recovery Manager Server und Platform Services Controller.
      2. Wenn Sie Site Recovery Manager Server nicht online schalten können, deinstallieren Sie diese Site Recovery Manager Server-Instanz und installieren Sie sie neu.
      3. Wenn Sie Site Recovery Manager Server nicht deinstallieren können, da beispielsweise die virtuelle Maschine, auf der der Server ausgeführt wird, nicht gestartet werden kann, heben Sie die Registrierung der Site Recovery Manager Server-Erweiterung im Managed Object Browser (MOB) der vCenter Server-Instanz für diese Site auf. Anschließend müssen Sie Site Recovery Manager neu installieren.
  • Die Installation von Site Recovery Manager schlägt fehl, falls das Platform Services Controller-Zertifikat abgelaufen ist

    Wenn Sie während der Installation von Site Recovery Manager eine Verbindung mit Platform Services Controller herstellen, können Sie das Platform Services Controller-Zertifikat akzeptieren, selbst wenn es abgelaufen oder noch nicht gültig ist. Die Installation schlägt dann in der Phase, in der Sie die vCenter Server-Instanz für die Verbindungsherstellung auswählen, mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Fehler beim Validieren von vCenter Server. Details: Interner Fehler: Unerwarteter Fehlercode: -1. Derselbe Fehler tritt auf, wenn das Platform Services Controller-Zertifikat abläuft, nachdem Sie Site Recovery Manager installieren und das Installationsprogramm von Site Recovery Manager im Änderungsmodus ausführen. Falls das Platform Services Controller-Zertifikat nach der Installation von Site Recovery Manager abläuft, können auch andere Fehler in der Benutzeroberfläche von Site Recovery Manager angezeigt werden.

    Umgehung: Ersetzen Sie das Platform Services Controller-Zertifikat und wiederholen Sie die Installation.

  • Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen kann Site Recovery Manager die Wiederherstellung für keinen Plan starten, wenn der Schutzknoten in derselben Sitzung nicht verfügbar ist

    Umgehung: Wenn eine Topologie für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen geändert wird, melden Sie sich vom vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.

  • Wenn für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen die Remote-Site oder der Remote-PSC-Dienst (Platform Services Controller) nicht verfügbar ist, kann Site Recovery Manager keine Objekte in der Bestandsliste laden

    Umgehung: Melden Sie sich vom vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.

  • Für eine Konfiguration mit vCenter Single Sign-On-Verbundinstanzen zeigt Site Recovery Manager beim Koppeln von Sites keine Fehlermeldung an, wenn einer der Lösungsbenutzer nicht für die sekundäre vCenter Single Sign-On-Instanz repliziert werden kann

    Umgehung: Starten Sie die virtuelle Maschine mit primärem und sekundärem Platform Services Controller neu.

  • Die Platzhalter-VM auf der Wiederherstellungs-Site ist nach dem Löschen der Schutzgruppe und des Wiederherstellungsplans weiterhin vorhanden

    Wenn Sie den Wiederherstellungsplan und die Schutzgruppe aus der SRM-Bestandsliste löschen, wird die Platzhalter-VM weiterhin auf der Wiederherstellungs-Site angezeigt. Ein Fehler wird gemeldet, wenn Sie eine Schutzgruppe mit demselben Datenspeicher und derselben virtuellen Maschine zu erstellen versuchen. Ein Fehler tritt beim Versuch auf, die Platzhalter-VM manuell aus der vCenter Server-Bestandsliste zu löschen. Site Recovery Manager kennzeichnet die virtuelle Maschine als verwaist.

    Umgehung: Löschen Sie die Platzhalter-VM, entfernen Sie die verwaiste virtuelle Maschine und erstellen Sie anschließend die Schutzgruppe mit derselben virtuellen Maschine.

  • Wenn Sie unter Windows 8 oder Windows 8.1 Internet Explorer Version 10 oder 11 verwenden, wird Site Recovery Manager auf Englisch angezeigt, wenn Sie das Gebietsschema in Chinesisch ändern

    Umgehung: Verwenden Sie Chrome oder Firefox.

  • Bereinigung schlägt fehl, wenn sie innerhalb von 10 Minuten nach dem Neustart der Wiederherstellung der Site-ESXi-Hosts aus dem Wartungsmodus versucht wird

    Der Bereinigungsvorgang versucht, die Platzhalter auszulagern, und hält sich dabei an den Host-Ausfallsicherheit-Cache, der eine Aktualisierungsspanne von 10 Minuten hat. Wenn Sie einen Auslagerungsvorgang bei ESXi-Hosts versuchen, die innerhalb dieser Zeitspanne von 10 Minuten erneut gestartet wurden, aktualisiert Site Recovery Manager die Informationen im Host-Ausfallsicherheitscache von Site Recovery Manager nicht, und der Auslagerungsvorgang schlägt fehl. Der Bereinigungsvorgang schlägt ebenfalls fehl.

    Umgehung: Warten Sie 10 Minuten ab, bevor Sie den Bereinigungsvorgang erneut versuchen.

  • Ein erneutes Ausführen des Vorgangs zum erneuten Schützen schlägt mit einem Fehler fehl: Die Schutzgruppe '{protectionGroupName}' verfügt über geschützte VMs mit Platzhaltern, die repariert werden müssen.

    Wenn ein Vorgang ReloadFromPath während des ersten Vorgangs zum erneuten Schützen nicht erfolgreich verläuft, wechseln die entsprechenden geschützten virtuellen Maschinen in den Status repairNeeded. Wenn Site Recovery Manager einen Vorgang zum erneuten Schützen für die Schutzgruppe durchführt, kann Site Recovery Manager die geschützten virtuellen Maschinen nicht reparieren und auch die virtuellen Platzhaltermaschinen nicht wiederherstellen. Der Fehler tritt auf, wenn der erste Vorgang zum erneuten Schützen bei einer virtuellen Maschine fehlschlägt, weil der entsprechende ReloadFromPath-Vorgang fehlschlug.

    Umgehung: Führen Sie den Vorgang zum erneuten Schützen mit aktivierter Option Bereinigung erzwingen erneut durch. Diese Option schließt den Vorgang zum erneuten Schützen ab und aktiviert die Option Platzhalter neu erstellen. Klicken Sie auf Platzhalter neu erstellen, um die geschützten virtuellen Maschinen zu reparieren und die virtuellen Platzhaltermaschinen wiederherzustellen.

  • Die Wiederherstellung wird nicht weiter ausgeführt, nachdem eine Verbindung zur Schutz-Site ausgefallen ist

    Falls die Schutz-Site während eines Deaktivierungsvorgangs oder während RemoteOnlineSync bzw. RemotePostReprotectCleanup nicht mehr erreichbar ist (und beide treten während des erneuten Schützens auf), wird der Wiederherstellungsplan möglicherweise nicht weiter ausgeführt. In solch einem Falle wartet das System darauf, dass die virtuellen Maschinen oder Gruppen, die Teil der Schutz-Site waren, diese unterbrochenen Aufgaben fortführen und beenden. Falls dieses Problem während des erneuten Schutzes auftritt, müssen Sie die Verbindung zur ursprünglichen Schutz-Site erneut herstellen und den Wiederherstellungsplan dann abbrechen und neu starten. Falls dieses Problem bei einer Wiederherstellung auftritt, reicht es aus, den Wiederherstellungsplan abzubrechen und neu zu starten.

  • Der wiederhergestellte VMFS-Datenträger mountet nicht und meldet folgenden Fehler: Der Datenspeicher konnte nicht wiederhergestellt werden.

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine Latenz zwischen vCenter, ESXi und Site Recovery Manager Server besteht.

    Umgehung: Führen Sie den Wiederherstellungsplan erneut aus.

  • Der vorübergehende Verlust von vCenter Server-Verbindungen kann zu Wiederherstellungsproblemen bei virtuellen Maschinen mit Raw-Festplattenzuordnungen führen

    Falls die Verbindung mit vCenter Server während einer Wiederherstellung verloren geht, kann eines der folgenden Ereignisse eintreten:

    • vCenter Server bleibt weiterhin nicht verfügbar und die Wiederherstellung schlägt fehl. Um dieses Problem zu beheben, stellen Sie die Verbindung mit vCenter Server wieder her und führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.
    • In seltenen Fällen steht vCenter Server erneut zur Verfügung und die virtuelle Maschine wurde wiederhergestellt. Sofern die virtuelle Maschine über Raw-Festplattenzuordnungen verfügt, werden diese in einem solchen Fall möglicherweise nicht ordnungsgemäß zugeordnet. Da die Raw-Festplattenzuordnungen nicht ordnungsgemäß zugeordnet wurden, kann es vorkommen, dass die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden kann oder Fehler im Zusammenhang mit dem Gastbetriebssystem oder Anwendungen auf dem Gastbetriebssystem auftreten können.
      • Falls es sich um eine Testwiederherstellung handelt, führen Sie einen Bereinigungsvorgang durch und wiederholen Sie den Test.
      • Handelt es sich um eine tatsächliche Wiederherstellung, müssen Sie die richtige Raw-Festplattenzuordnung manuell zur wiederhergestellten virtuellen Maschine hinzufügen.

    Weitere Informationen über das Hinzufügen von Raw-Festplattenzuordnungen finden Sie in der vSphere-Dokumentation über das Bearbeiten von Einstellungen der virtuellen Maschine.

  • Abbrechen des Wiederherstellungsplans nicht abgeschlossen

    Beim Ausführen eines Wiederherstellungsplans wird versucht, virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Es ist möglich, den Wiederherstellungsplan abzubrechen. Allerdings wird die Planausführung nur nach Abschluss bzw. Ablauf der Synchronisierung abgebrochen. Die Standardeinstellung für den Ablauf beträgt 60 Minuten. Die folgenden Optionen können zum Abbrechen des Wiederherstellungsplans verwendet werden:

    • Unterbrechen der vSphere Replication, was dazu führt, dass die Synchronisierung fehlschlägt. Verwenden Sie, sobald die Wiederherstellung einen Fehlerzustand aufweist, den vSphere Client, um auf der gleichnamigen Registerkarte vSphere Replication neu zu starten. Nach dem Neustart der Replizierung kann bei Bedarf der Wiederherstellungsplan erneut ausgeführt werden.
    • Warten Sie, bis die Synchronisierung abgeschlossen ist oder eine Zeitüberschreitung eintritt. Dies kann einige Zeit dauern, wird jedoch irgendwann beendet. Nachdem die Synchronisierung beendet oder abgelaufen ist, wird der Abbruch des Wiederherstellungsplans fortgesetzt.

  • Fehler im Wiederherstellungsplan beim Herunterfahren der geschützten virtuellen Maschinen: Fehler – Zeitüberschreitung beim Vorgang: 900 Sekunden während des Herunterfahrens von virtuellen Maschinen beim Schutz-Site-Schritt.

    Wenn Sie Site Recovery Manager zum Schutz von Datenspeichern auf Arrays mit Unterstützung der dynamischen Auslagerung (beispielsweise Clariion) einsetzen, kann eine Notfallwiederherstellung, bei der die Schutz-Site teilweise heruntergefahren ist oder eine erzwungene Wiederherstellung läuft, zu Fehlern führen, sofern der Wiederherstellungsplan zum Abschluss von Vorgängen auf der Schutz-Site erneut durchgeführt wird. Ein derartiger Fehler tritt auf, wenn die Schutz-Site wieder online ist, aber Site Recovery Manager nicht in der Lage ist, die geschützten virtuellen Maschinen herunterzufahren. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn bestimmte Arrays die geschützten LUNs mit Schreibschutz versehen, sodass ESXi nicht in der Lage ist, die E/A-Vorgänge für eingeschaltete geschützte virtuelle Maschinen abzuschließen.

    Umgehung: Starten Sie die ESXi-Hosts an der Schutz-Site neu, die schreibgeschützte LUNs aufweisen.

  • Geplante Migration schlägt fehl mit Error: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Wenn zwei ESXi-Hosts in einem Cluster untergebracht sind und ein Host die Konnektivität mit dem Speichermedium verliert, kann der andere Host in der Regel die replizierten virtuellen Maschinen wiederherstellen. In manchen Fällen kann der andere Host die virtuellen Maschinen nicht wiederherstellen und die Wiederherstellung schlägt mit der folgenden Meldung fehl: Fehler: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Umgehung: Führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.

  • Die Testbereinigung schlägt mit einer Fehlermeldung über das Unmounten des Datenspeichers fehl

    Die Ausführung einer Bereinigung nach einer Testwiederherstellung kann mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: Error - Cannot unmount datastore 'datastore_name' from host 'hostname'. The operation is not allowed in the current state.. Dieses Problem tritt auf, wenn der Host das Unmounten für den Datenspeicher bereits durchgeführt hat, bevor Sie den Bereinigungsvorgang ausführen.

    Umgehung: Führen Sie den Bereinigungsvorgang erneut aus.

  • IP-Anpassung schlägt aufgrund einer Zeitüberschreitung beim Hochladen von Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen über VIX API fehl

    Das Hochladen von IP-Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen anhand von VIX schlägt bei Ausführung von Wiederherstellungsplänen mit einer Zeitüberschreitung fehl.

    Umgehung: Keine.

  • Durch das Ausführen einer geplanten Migration eines Wiederherstellungsplans ohne geschützte virtuelle Maschinen wird die Umgebung unbrauchbar

    Wenn eine Schutzgruppe keine virtuellen Maschinen enthält und Sie im geplanten Migrationsmodus über den Remote-Site Recovery Manager Server einen Wiederherstellungsplan dieser Schutzgruppe ausführen, schlägt der Vorgang fehl. Der Plan geht über in den Zustand „Unvollständige Wiederherstellung“ und kann nicht gelöscht werden, und die LUN wird vom Schutz- und vom Wiederherstellung-Host getrennt.

    Umgehung: Löschen Sie, um die Umgebung wiederherzustellen, die Schutzgruppe und den Wiederherstellungsplan und nehmen Sie mit der SAN-Verwaltungsschnittstelle eine manuelle Neukonfiguration der LUN vor.

  • Wenn Sie die Berechtigung für einen Benutzer auf einer Schutz-Site entfernen, während Sie als dieser Benutzer angemeldet sind, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Berechtigungsdaten konnten nicht abgerufen werden. Die Sitzung ist bereits angemeldet. Auf der Registerkarte „Erweiterte Einstellungen“ wird eine ähnliche Fehlermeldung angezeigt.

    Diese Fehlermeldung erscheint, wenn Sie Ihre eigenen Berechtigungen auf Site-Ebene entfernen. Stattdessen sollte die Nachricht Sie darüber informieren, dass Sie nicht über die Berechtigung zum Anzeigen der Seite verfügen.

  • Das Ausführen eines Wiederherstellungsplans schlägt mit einem Fehler der virtuellen Maschine beim Schritt zum Konfigurieren des Speichers fehl

    Nachfolgende Ausführungen des Wiederherstellungsplans schlagen für dieselbe virtuelle Maschine bei demselben Schritt zum Konfigurieren des Speichers mit dem Fehler Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden. fehl. Wenn Sie in die vCenter Server-Bestandsliste schauen, sehen Sie zwei virtuelle Maschinen mit demselben Namen wie die fehlgeschlagene virtuelle Maschine, von denen sich eine im Ordner „Discovered Virtual Machines“ befindet. Dieses Problem wird durch ein bekanntes Kommunikationsproblem zwischen vCenter Server und der ESXi Server-Instanz verursacht.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der doppelten virtuellen Maschine im Ordner „Discovered Virtual Machines“ von vCenter Server auf. Führen Sie anschließend den Wiederherstellungsplan für alle betroffenen virtuellen Maschinen erneut aus.