Bei der Konfiguration von automatisierten Pools mit vollständigen virtuellen Maschinen, Linked-Clone-Desktop-Pools, manuellen Desktop-Pools und Instant-Clone-Desktop-Pools müssen Sie Computer- und Desktop-Pooleinstellungen angeben. Nicht alle Einstellungen gelten für alle Typen von Desktop-Pools.

Tabelle 1. Beschreibungen der Desktop-Pooleinstellungen
Einstellung Optionen
Status
  • Aktiviert. Nach seiner Erstellung wird der Desktop-Pool aktiviert und kann sofort verwendet werden.
  • Deaktiviert. Nach seiner Erstellung ist der Desktop-Pool deaktiviert und nicht verfügbar und die Bereitstellung für den Pool ist unterbrochen. Diese Einstellung ist geeignet, wenn Sie nach der Bereitstellung noch verschiedene Aufgaben ausführen möchten, z.B. ein Testing oder eine grundlegende Wartung.

    In diesem Status stehen Remote-Desktops nicht zur Verfügung.

Einschränkungen für Verbindungsserver
  • Keine. Der Desktop-Pool ist für jede Verbindungsserver-Instanz zugänglich.
  • Mit Kennzeichen. Wählen Sie mindestens ein Verbindungsserver-Kennzeichen aus, um den Zugriff auf den Desktop-Pool nur für Verbindungsserver-Instanzen zuzulassen, die über diese Kennzeichen verfügen. Sie können die Kontrollkästchen verwenden, um mehrere Kennzeichen auszuwählen.

Wenn Sie den Zugriff auf Ihre Desktops über VMware Identity Manager ermöglichen möchten und Einschränkungen für Verbindungsserver konfigurieren, werden in der VMware Identity Manager-Anwendung möglicherweise Desktops angezeigt, obwohl für diese Desktops Einschränkungen gelten. VMware Identity Manager-Benutzer können diese Desktops nicht starten.

Kategorienordner

Legt den Namen des Kategorienordners fest, der eine Startmenüverknüpfung für die Desktop-Poolberechtigung auf Windows-Clientgeräten enthält. Weitere Informationen finden Sie unter „Konfigurieren von Startmenüverknüpfungen für Desktop- und Anwendungspools“ im Dokument Einrichten von veröffentlichten Desktops und Anwendungen in Horizon 7. Diese Funktion ist bei Horizon Administrator verfügbar.

Sitzungstypen Sie können Anwendungspools basierend auf Desktop-Pools erstellen, indem Sie den unterstützten Sitzungstyp für den Desktop-Pool auswählen:
  • Desktop. Es werden nur Desktops unterstützt.
  • Anwendung. Es werden nur Anwendungen unterstützt.
  • Desktop und Anwendung. Sowohl Desktops als auch Anwendungen werden unterstützt.
Betriebsrichtlinie für Remote-Computer Legt fest, wie eine virtuelle Maschine sich beim Abmelden eines Benutzers vom verknüpften Desktop verhält.

Beschreibungen der Betriebsrichtlinienoptionen finden Sie unter „Betriebsrichtlinien für Desktop-Pools“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Weitere Informationen zu den Auswirkungen von Betriebsrichtlinien auf automatisierte Pools finden Sie unter „Einstellen von Betriebsrichtlinien für Desktop-Pools“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Ist nicht für Instant-Clone-Desktop-Pools anwendbar. Instant-Clones sind immer eingeschaltet.

Automatic logoff after disconnect (Nach Verbindungstrennung automatisch abmelden)
  • Sofort. Benutzer werden sofort nach der Verbindungstrennung abgemeldet.
  • Nie. Benutzer werden nie abgemeldet.
  • Nach. Zeitspanne, nach der Benutzer abgemeldet werden, wenn sie die Verbindung trennen. Geben Sie die Dauer in Minuten ein.

    Die Abmeldezeit gilt für zukünftige Verbindungstrennungen. Wenn eine Desktop-Sitzung bereits getrennt war, als Sie die Abmeldezeit festlegten, startet die Abmeldedauer für diesen Benutzer, wenn Sie die Abmeldezeit festlegen, und nicht zu dem Zeitpunkt, als die Trennung ursprünglich stattfand. Wenn Sie hierfür beispielsweise fünf Minuten festlegen und eine Sitzung vor 10 Minuten getrennt wurde, meldet View diese Sitzung fünf Minuten nach dem Festlegen des Werts ab.

Benutzern das Zurücksetzen/den Neustart ihrer Computer gestatten Gestattet Benutzern das Zurücksetzen oder den Neustart ihrer eigenen Desktops.
Benutzer darf separate Sitzungen von unterschiedlichen Client-Geräten aus starten Wenn diese Einstellung ausgewählt ist, erhält ein Benutzer, der eine Verbindung mit demselben Desktop-Pool von unterschiedlichen Client-Geräten aus startet, separate Desktop-Sitzungen. Der Benutzer kann nur von dem Client-Gerät, auf dem eine Sitzung gestartet wurde, eine erneute Verbindung mit einer vorhandenen Sitzung herstellen. Wenn diese Einstellung nicht ausgewählt ist, wird der Benutzer unabhängig vom verwendeten Client-Gerät erneut mit der vorhandenen Sitzung verbunden.
Hinweis: Mehrfachsitzungen werden für Anwendungen, die in Desktop-Pools durchgeführt werden, nicht unterstützt, weshalb diese Einstellung nicht für Anwendungen gilt, die über einen Desktop-Pool erstellt wurden.
Zeitüberschreitung bei leerer Sitzung (nur Anwendungen)

Legt die Zeit fest, in der eine leere Anwendungssitzung geöffnet bleibt. Eine Anwendungssitzung ist leer, wenn alle Anwendungen, die in der Sitzung ausgeführt werden, geschlossen wurden. Benutzer können Anwendungen schneller öffnen, wenn die Sitzung geöffnet ist. Sie können Systemressourcen speichern, wenn Sie leere Anwendungssitzungen trennen oder abmelden. Wählen Sie Nie oder Sofort aus oder legen Sie die Anzahl der Minuten als Wert für die Zeitüberschreitung fest. Die Standardeinstellung ist Nach 1 Minute. Wenn Sie Sofort auswählen, wird die Sitzung abgemeldet oder die Verbindung innerhalb von 30 Sekunden getrennt.

Sie können durch Bearbeiten des Registrierungsschlüssels auf dem RDS-Host, auf dem Horizon Agent installiert ist, den Zeitraum, nach dem die Sitzung abgemeldet oder die Verbindung getrennt wird, weiter reduzieren. Wechseln Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VMware, Inc \VMware VDM\Plugins\wssm\applaunchmgr\Params und legen Sie einen Wert für WindowCheckInterval fest. Der Standardwert ist 20000. Dies bedeutet, dass die Abfrage für die Prüfung auf eine leere Sitzung alle 20 Sekunden erfolgt, sodass der maximale Zeitraum zwischen dem Schließen der letzten Anwendungssitzung und dem Abmelden der Sitzung 40 Sekunden beträgt. Sie können diesen Wert in 2500 ändern. Dieser Wert führt dazu, dass die Abfrage für die Prüfung auf eine leere Sitzung alle 2,5 Sekunden erfolgt, sodass der maximale Zeitraum zwischen dem Schließen der letzten Anwendungssitzung und dem Abmelden der Sitzung 5 Sekunden beträgt.

Bei einer Zeitüberschreitung Legt fest, ob eine leere Anwendungssitzung getrennt oder abgemeldet wurde, nachdem das Limit der Zeitüberschreitung bei leerer Sitzung erreicht wurde. Wählen Sie Trennen oder Abmelden aus. Eine abgemeldete Sitzung gibt Ressourcen frei. Das Öffnen einer Anwendung dauert jedoch länger. Die Standardeinstellung ist Trennen.
Computer nach Abmeldung löschen Geben Sie an, ob vollständige virtuelle Maschinen mit dynamischer Zuweisung gelöscht werden sollen.
  • Nein. Virtuelle Maschinen verbleiben nach der Abmeldung des Benutzers im Desktop-Pool.
  • Ja. Virtuelle Maschinen werden ausgeschaltet und gelöscht, sobald Benutzer sich abmelden.

Für Instant-Clone-Desktops wird die Maschine immer gelöscht und nach der Abmeldung neu erstellt.

Computer bei Abmeldung löschen oder aktualisieren Geben Sie an, ob virtuelle Linked-Clone-Maschinen mit dynamischer Zuordnung gelöscht, aktualisiert oder unverändert belassen werden sollen.
  • Nie. Virtuelle Maschinen verbleiben nach der Abmeldung des Benutzers im Desktop-Pool und werden nicht aktualisiert.
  • Sofort löschen. Virtuelle Maschinen werden ausgeschaltet und gelöscht, sobald Benutzer sich abmelden. Wenn sich Benutzer abmelden, werden virtuelle Maschinen sofort in den Zustand Wird gelöscht versetzt.
  • Sofort aktualisieren. Virtuelle Maschinen werden bei Benutzerabmeldung sofort aktualisiert. Wenn sich Benutzer abmelden, werden virtuelle Maschinen sofort in den Wartungsmodus versetzt, damit andere Benutzer sich zu Beginn des Aktualisierungsvorgangs nicht anmelden können.

Für Instant-Clone-Desktops wird die Maschine immer gelöscht und nach der Abmeldung neu erstellt.

Refresh OS disk after logoff (Betriebssystemfestplatte nach Abmelden aktualisieren) Geben Sie an, ob und wann die Betriebssystemfestplatten für virtuelle Linked-Clone-Maschinen mit dedizierter Zuweisung aktualisiert werden sollen.
  • Nie. Die Betriebssystemfestplatte wird nie aktualisiert.
  • Immer. Die Betriebssystemfestplatte wird bei jeder Abmeldung des Benutzers aktualisiert.
  • Alle. Die Betriebssystemfestplatte wird in regelmäßigen Intervallen aus einer bestimmten Anzahl an Tagen aktualisiert. Geben Sie die Anzahl der Tage ein.

    Die Anzahl der Tage wird von der letzten Aktualisierung oder von der erstmaligen Bereitstellung an berechnet, sofern noch keine Aktualisierung vorgenommen wurde. Wird der Wert z. B. mit 3 Tagen angegeben und es sind drei Tage seit der letzten Aktualisierung vergangen, wird der Computer aktualisiert, nachdem sich der Benutzer abgemeldet hat.

  • Bei. Die Betriebssystemfestplatte wird aktualisiert, wenn die aktuelle Größe einen bestimmten Prozentsatz der maximal zulässigen Größe erreicht. Die maximale Größe der Betriebssystemfestplatte eines Linked Clone entspricht der Größe der Betriebssystemfestplatte des Replikats. Geben Sie den Prozentsatz ein, bei dem der Aktualisierungsvorgang stattfinden soll.

    Mit der Option Bei wird die Größe der Linked-Clone-Betriebssystemfestplatte im Datenspeicher mit der maximal zulässigen Größe verglichen. Der Prozentsatz der Festplattennutzung stellt nicht die Festplattennutzung dar, die möglicherweise im Gastbetriebssystem des Computers angezeigt wird.

Wenn Sie die Betriebssystemfestplatten in einem Linked-Clone-Pool mit dedizierter Zuweisung aktualisieren, bleiben die persistenten View Composer-Festplatten unberührt.

Für Instant-Clone-Desktops wird die Maschine immer gelöscht und nach der Abmeldung neu erstellt.

Standardanzeigeprotokoll Wählen Sie das Anzeigeprotokoll, das der Verbindungsserver zur Kommunikation mit Clients verwenden soll.
VMware Blast
Das VMware Blast Extreme-Protokoll basiert auf dem H.264-Protokoll und unterstützt die breiteste Palette an Clientgeräten, darunter Smartphones, Tablet-Computer, extrem preiswerte PCs und Macs für jedes Netzwerk. Dieses Protokoll beansprucht am wenigsten CPU-Ressourcen und ermöglicht so eine längere Akkulebensdauer bei mobilen Geräten.
PCoIP
PCoIP wird als Anzeigeprotokoll für virtuelle und physische Maschinen mit Teradici-Hardware unterstützt. PCoIP ermöglicht ein optimales PC-Erlebnis bei der Bereitstellung von Bildern sowie Audio- und Videoinhalten für eine große Anzahl an Benutzern im LAN oder im gesamten WAN.
Microsoft RDP
Microsoft Remotedesktopverbindung (Remote Desktop Connection, RDC) verwendet für die Übertragung von Daten RDP. RDP ist ein Mehrkanalprotokoll, das einem Benutzer die Remote-Verbindung mit einem Computer ermöglicht.
Benutzern die Wahl des Protokolls erlauben Erlauben Sie Benutzern das Außerkraftsetzen des Standardanzeigeprotokolls für ihre Desktops über Horizon Client.
3D-Renderer Sie können wählen, ob 3D-Grafikrendern aktiviert werden soll, wenn Ihr Pool Windows 7- oder neuere Desktops enthält. Sie können den 3D-Renderer so konfigurieren, dass Software- oder Hardware-Rendern verwendet wird, basierend auf den physischen GPU-Grafikkarten, die auf ESXi 5.1 oder neueren Hosts installiert sind.

Zum Aktivieren dieser Funktion müssen Sie PCoIP, VMware Blast oder RDP als Protokoll auswählen und die Einstellung Benutzern die Wahl des Protokolls erlauben aktivieren (wählen Sie Ja aus). Wenn es sich beim Standardanzeigeprotokoll um RDP handelt und Sie die Einstellung Benutzern die Wahl des Protokolls erlauben deaktivieren (wählen Sie Nein), ist die 3D-Wiedergabe-Option deaktiviert.

Bei den hardwarebasierten Optionen für den 3D-Renderer können Benutzer Grafikanwendungen für Entwurf, Modellierung und Multimedia nutzen. Mit der Softwareoption 3D-Renderer können die Benutzer Grafikverbesserungen von weniger anspruchsvollen Anwendungen wie AERO, Microsoft Office und Google Earth nutzen. Informationen zu Systemanforderungen finden Sie unter „Konfigurieren des 3D-Renderns für Desktops“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Wenn Ihre View-Bereitstellung nicht mit vSphere 5.0 oder höher ausgeführt wird, ist diese Einstellung nicht verfügbar und in View Administrator nicht aktiv.

Wenn Sie bei Auswahl dieser Funktion die Option Automatisch, Software oder Hardware auswählen, können Sie die Größe des vRAM konfigurieren, das den Maschinen im Pool zugewiesen wird. Es sind maximal zwei Monitore zulässig und die maximale Bildschirmauflösung beträgt 1920 x 1200.

Wenn Sie Verwaltung mithilfe des vSphere-Client oder NVIDIA GRID vGPU auswählen, müssen Sie die Größe des 3D-Arbeitsspeichers und die Anzahl der Monitore in vCenter Server konfigurieren. Sie können maximal vier Monitore für Ihre Maschinen, die als Remote-Desktops verwendet werden, auswählen, jeweils abhängig von der Bildschirmauflösung.

Hinweis: Wenn Sie diese Einstellung konfigurieren oder bearbeiten, müssen Sie vorhandene virtuelle Maschinen ausschalten. Zudem müssen Sie sicherstellen, dass die Computer in vCenter Server erneut konfiguriert werden und die Computer einschalten, damit die neue Einstellung übernommen wird. Durch einen Neustart einer virtuellen Maschine wird diese neue Einstellung nicht übernommen.

Für Instant-Clone-Desktop-Pools ist als 3D-Renderer-Option nur NVIDIA GRID vGPU verfügbar.

Max number of monitors (Maximale Anzahl an Monitoren) Wenn Sie PCoIP oder VMware Blast als Anzeigeprotokoll verwenden, können Sie die Maximale Anzahl an Monitoren auswählen, auf denen Benutzer den Desktop anzeigen können.

Es lassen sich bis zu vier Monitore auswählen.

Wenn die Einstellung 3D-Renderer nicht ausgewählt ist, wirkt sich die Einstellung Maximale Anzahl an Monitoren auf die Größe des VRAM aus, das den Computern im Pool zugeordnet ist. Wenn Sie die Monitoranzahl erhöhen, wird in den verknüpften ESXi-Hosts mehr Arbeitsspeicher belegt.

Wenn die Einstellung 3D-Renderer nicht aktiviert ist, werden bis zu drei Monitore mit einer Auflösung von 3840x2160 auf einem Windows 7-Gastbetriebssystem mit deaktiviertem Aero unterstützt. Für andere Betriebssysteme oder für Windows 7 mit aktiviertem Aero wird ein Monitor mit einer Auflösung von 3840x2160 unterstützt.

Bei aktivierter Einstellung 3D-Renderer wird ebenfalls ein Monitor mit einer Auflösung von 3840x2160 unterstützt. Mehrere Monitore werden am besten bei einer niedrigeren Auflösung unterstützt. Bei Verwendung einer höheren Auflösung wählen Sie weniger Monitore aus.

Hinweis: Sie müssen die vorhandenen virtuellen Maschinen aus- und wieder einschalten, damit diese Einstellung übernommen wird. Durch einen Neustart einer virtuellen Maschine wird diese Einstellung nicht übernommen.
Max resolution of any one monitor (Max. Auflösung eines Monitors) Bei Verwendung von PCoIP oder VMware Blast als Anzeigeprotokoll sollten Sie einen Wert für Maximale Auflösung eines Monitors festlegen.

Die Option Maximale Auflösung eines Monitors ist standardmäßig auf 1920x1200 Pixel eingestellt. Dieser Wert kann individuell konfiguriert werden.

Wenn die Einstellung 3D-Renderer nicht ausgewählt ist, wirkt sich die Einstellung Maximale Auflösung eines Monitors auf die Größe des VRAM aus, das den Computern im Pool zugeordnet ist. Wenn Sie die Auflösung erhöhen, wird in den verknüpften ESXi-Hosts mehr Arbeitsspeicher belegt.

Wenn die Einstellung 3D-Renderer nicht aktiviert ist, werden bis zu drei Monitore mit einer Auflösung von 3840x2160 auf einem Windows 7-Gastbetriebssystem mit deaktiviertem Aero unterstützt. Für andere Betriebssysteme oder für Windows 7 mit aktiviertem Aero wird ein Monitor mit einer Auflösung von 3840x2160 unterstützt.

Bei aktivierter Einstellung 3D-Renderer wird ebenfalls ein Monitor mit einer Auflösung von 3840x2160 unterstützt. Mehrere Monitore werden am besten bei einer niedrigeren Auflösung unterstützt. Bei Verwendung einer höheren Auflösung wählen Sie weniger Monitore aus.

Hinweis: Sie müssen die vorhandenen virtuellen Maschinen aus- und wieder einschalten, damit diese Einstellung übernommen wird. Durch einen Neustart einer virtuellen Maschine wird diese Einstellung nicht übernommen.
Session Collaboration zulassen Wählen Sie Aktiviert aus, damit Benutzer des Pools andere Benutzer zu ihren Remote-Desktop-Sitzungen einladen können. Sitzungsbesitzer und Sitzungsteilnehmer müssen das VMware Blast-Anzeigeprotokoll verwenden.