Nachdem Sie sich für die Teilnahme am CEIP entschieden haben, werden die Daten auf der ersten View-Verbindungsserver-Instanz in einer View-Bereitstellung zusammengetragen. Die Konfigurationsdaten werden wöchentlich zusammengetragen. Die Leistungs- und Verwendungsdaten werden stündlich zusammengetragen. Wenn Ihre View-Verbindungsserver-Instanz nicht auf das Internet zugreifen kann, werden die Informationen auf der Festplatte gespeichert, bis die Internetverbindung das nächste Mal verfügbar ist.

Wenn Sie sich für die Teilnahme entscheiden, können Sie sich später abmelden. Sie können dem Programm jederzeit beitreten bzw. es verlassen, indem Sie die Einstellung Anonyme Daten an VMware senden auf der Seite „Produktlizenzierung und -verwendung“ in View Administrator bearbeiten. Starten Sie jede View-Verbindungsserver-Instanz in der Umgebung neu, damit die Änderung wirksam wird.

Die Datenerfassung nach dem CEIP wirkt sich nicht negativ auf die Leistung oder den Festplattenverbrauch in Ihrer View-Bereitstellung aus. Die von Ihnen zusammengestellten und an VMware gesendeten Informationen werden, unabhängig davon, ob die CEIP-Funktion aktiviert ist, an die View-Verbindungsserver-Instanz gesendet. Standardmäßig ist es möglich, dass durch die Aktivierung der Funktion bis zu 100 MB Speicherplatz auf der View-Verbindungsserver-Instanz beansprucht werden, bevor die Daten an VMware gesendet werden. Standardmäßig werden nicht gesendete Daten, die älter als acht Tage sind, verworfen.

Wenn Ihre View-Verbindungsserver-Instanzen von einer Firewall über den Zugang auf das Internet blockiert werden, können Sie immer noch das CEIP verwenden. Wenn das CEIP aktiviert ist, versuchen Ihre View-Verbindungsserver-Instanzen regelmäßig, eine Verbindung zur Datenerhebungs-URL unter Verwendung von HTTPS unter https://ceip.vmware.com herzustellen. Wenn die Verbindung gesperrt oder aufgrund einer Proxy-Server- bzw. Firewall-Einschränkung nicht auf sie zugegriffen werden kann, speichert der View-Verbindungsserver Ihre CEIP-Daten zwischen, bis die Datensätze das konfigurierte Höchstalter überschreiten (standardmäßig acht Tage) oder bis die insgesamt gesammelten Daten die konfigurierte maximale Spoolgröße (standardmäßig 100 MB) überschreiten.

Sie können den Standort, die maximale Größe und das Höchstalter des CEIP-Datenspools ändern. Der Standort und die Größe des Spools werden von den folgenden Einstellungen in der View LDAP-Datenbank bestimmt:

pae-ceipSpoolDirectory

Directory where CEIP data is cached before being sent to Vmware.

Default: Program Files\VMware\VMware View\Server\broker\temp\spool

pae-ceipMaxSpoolSize

Maximum size, in bytes, of temporary spool data.

Default: 100 MB

pae-ceipMaxSpoolAge

Maximum age of records in the temporary local spool.

Default: 8 days

Sie werden nicht kontaktiert bzw. erhalten keinen Spam, wenn Sie am CEIP teilnehmen. Das CEIP erfasst keine Kontaktinformationen wie Ihren Namen, Ihre Privatadresse, Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Telefonnummer. Das CEIP fordert Sie nicht auf, an Umfragen teilzunehmen oder Junk-E-Mails zu lesen. Zudem werden Sie auf keine andere Weise kontaktiert.