VMware verpflichtet sich zur Wahrung der Vertraulichkeit Ihrer Daten und unternimmt verschiedene Schritte, um sicherzustellen, dass die im Rahmen des Programms zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP) erhobenen Daten keinerlei vertrauliche Informationen enthalten, anhand deren ein bestimmter Kunde oder Benutzer eindeutig identifiziert werden könnte. Das Programm erhebt keinerlei Daten, die dazu verwendet werden können, Sie zu kontaktieren oder zu identifizieren. Es werden keine Daten gesammelt, die Aufschluss über Ihr Unternehmen oder Ihre Benutzer geben könnten.

Wenn die CEIP-Funktion aktiviert ist, sammelt der View-Verbindungsserver Daten aus Ihrer Bereitstellung und führt auf Basis dieser Daten folgende Aktionen aus:

  1. Daten wie z. B. Benutzer, Servernamen, IP-Adressen und Netzwerk-Serverpfade, anhand deren Ihre Bereitstellung eindeutig identifiziert werden könnte, werden anonymisiert, indem auf Basis dieser Daten eine unidirektionale Hash-Funktion ausgeführt wird. Auf diese Weise kann VMware nützliche Information darüber sammeln, wie viele einzelne Server, Computer und Benutzer Ihre Bereitstellung umfasst, ohne spezifische Servernamen, Benutzernamen oder Adressen zu erfassen.

  2. Sämtliche Daten werden mithilfe eines öffentlichen Schlüssels verschlüsselt. Der private Schlüssel, der für die Entschlüsselung des Datensatzes erforderlich ist, steht nur VMware zur Verfügung.

  3. Die verschlüsselten, anonymisierten Daten werden mithilfe von HTTPS an VMware übermittelt.

Sie können die Liste aller Felder einsehen, von denen Daten erhoben werden. Diese Liste gibt auch an, welche Felder anonymisiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Von VMware erfasste globale View-Daten sowie in den folgenden verwandten Themen.