Sie können prüfen, ob der NVIDIA-Anzeigetreiber auf einer virtuellen RHEL 6-Maschine installiert wurde, indem Sie die NVIDIA-Treiberausgabe in einer View-Desktop-Sitzung darstellen.

Voraussetzungen

Prozedur

  1. Starten Sie die virtuelle Linux-Maschine neu.

    Das Startskript für Horizon Agent initialisiert den X-Server und stellt die Topologie dar.

    Die Anzeige der virtuellen Maschine erscheint nicht mehr in der vSphere-Konsole.

  2. Von Horizon Client aus stellen Sie eine Verbindung zum Linux-Desktop her.
  3. In der Linux-Desktop-Sitzung stellen Sie sicher, dass der NVIDIA-Anzeigetreiber installiert ist.

    Öffnen Sie ein Terminalfenster und führen Sie den Befehl glxinfo | grep NVIDIA aus.

    Die Ausgabe des NVIDIA-Treibers wird dargestellt. Beispiel:

    [root]# glxinfo | grep NVIDIA
    server glx vendor string: NVIDIA Corporation
    client glx vendor string: NVIDIA Corporation
    OpenGL vendor string: NVIDIA Corporation
    OpenGL version string: 4.5.0 NVIDIA 346.47
    OpenGL shading language version string: 4.50 NVIDIA

Ergebnisse

Der Benutzer kann auf die NVIDIA-Grafikfunktionen auf dem Remote-Desktop zugreifen.

Nachdem Sie sichergestellt haben, dass der NVIDIA-Anzeigetreiber installiert ist, führen Sie die folgenden Schritte durch, um eine korrekte Installation zu gewährleisten.

  • Wenn Sie ein Upgrade für den Linux-Kernel durchführen, kann Horizon Agent eventuell nicht mehr mit dem View-Verbindungsserver kommunizieren. Um dieses Problem zu beheben, installieren Sie den NVIDIA-Treiber erneut.

  • Richten Sie die NVIDIA GRID-Lizenzierung in der Linux-VM ein. Weitere Informationen finden Sie in der NVIDIA-Dokumentation. Der Linux-Desktop funktioniert ohne eingerichtete Lizenzierung nicht ordnungsgemäß. Beispielsweise ist dann keine automatische Anpassung möglich.