Ein typischer Horizon 7-Architekturentwurf verwendet eine Pod-Strategie. Die Pod-Definitionen können je nach Hardwarekonfiguration, den verwendeten Horizon 7- und vSphere-Softwareversionen und anderen umgebungsspezifischen Entwurfsfaktoren variieren.

Die Beispiele in diesem Dokument veranschaulichen einen skalierbaren Entwurf, den Sie an Ihre Unternehmensumgebung und besondere Anforderungen anpassen können. In diesem Kapitel finden Sie wichtige Einzelheiten zu den Anforderungen hinsichtlich Arbeitsspeicher, CPU, Speicherkapazität, Netzwerkkomponenten und Hardware. IT-Architekten und -Planer können sich so einen Überblick darüber verschaffen, was bei der Bereitstellung einer Horizon 7-Lösung zu berücksichtigen ist.

Wichtig:

Die folgenden Themen werden nicht in diesem Kapitel behandelt:

Architekturentwurf für gehostete Anwendungen

Ein Horizon 7-Pod kann Farmen von Microsoft RDS-Hosts unterstützen, wobei jede Farm RDS-Hosts enthält. Weitere Informationen finden Sie unter Einrichten von veröffentlichten Desktops und Anwendungen in Horizon 7. Wenn Sie beabsichtigen, virtuelle Maschinen für RDS-Hosts zu verwenden, lesen Sie auch Konfiguration von virtuellen Maschinen als RDS-Hosts.

Architekturentwurf für das View Agent Direct Connect-Plug-In

Wenn dieses Plug-In auf der virtuellen Maschine eines Remote-Desktops ausgeführt wird, kann der Client eine direkte Verbindung mit der virtuellen Maschine herstellen. Alle Remote-Desktop-Funktionen, wie PCoIP, HTML Access, RDP, USB-Umleitung und die Sitzungsverwaltung, funktionieren genau wie bei einer Verbindung über View-Verbindungsserver. Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltung des View Agent Direct-Connection-Plug-Ins.