Beim Erstellen einer automatisierten Linked-Clone-Farm fordert der Assistent Farm hinzufügen Sie zum Konfigurieren von bestimmten Einstellungen auf.

Sie können dieses Arbeitsblatt drucken und die Werte notieren, die Sie bei Ausführung des Assistenten Farm hinzufügen angeben möchten.

Tabelle 1. Arbeitsblatt: Konfigurationseinstellungen zum Erstellen einer automatisierten Linked-Clone-Farm

Einstellung

Beschreibung

Wert hier eingeben

ID

Der eindeutige Name, der die Farm in Horizon Administrator identifiziert.

Beschreibung

Beschreibung dieser Farm.

Zugriffsgruppe

Zugriffsgruppe, in der alle Pools in dieser Farm platziert werden sollen.

Weitere Informationen über Zugriffsgruppen finden Sie im Kapitel „Rollenbasierte Verwaltungsdelegierung“ im Dokument Administration von View.

Standardanzeigeprotokoll

Wählen Sie VMware Blast, PCoIP or RDP aus. RDP kann nur für Desktop-Pools verwendet werden. Für Anwendungspools steht VMware Blast oder PCoIP als Anzeigeprotokoll zur Verfügung. Wenn Sie RDP auswählen und diese Farm für das Hosten von Anwendungspools verwenden möchten, müssen Sie Benutzern die Wahl des Protokolls erlauben auf Ja festlegen. Die Standardeinstellung ist PCoIP.

Benutzern die Wahl des Protokolls erlauben

Wählen Sie Ja oder Nein aus. Diese Einstellung gilt nur für RDS-Desktop-Pools. Wenn Sie Ja auswählen, können Benutzer das Anzeigeprotokoll wählen, wenn sie eine Verbindung zu einem RDS-Desktop über Horizon Client herstellen. Die Standardeinstellung ist Ja.

Zeitüberschreitung bei Vorabstart der Sitzung (nur Anwendungen)

Bestimmt den Zeitraum, den eine für den Vorabstart konfigurierte Anwendung geöffnet ist. Der Standardwert beträgt 10 Minuten.

Wenn der Endbenutzer keine Anwendung in Horizon Client startet, wird die Anwendungssitzung getrennt, wenn das Zeitlimit für die Sitzung im Leerlauf oder für die vorab gestartete Sitzung überschritten wird.

Wenn die vorab gestartete Sitzung nach der Zeitüberschreitung beendet werden soll, müssen Sie für die Option Getrennte Sitzung abmelden die Einstellung Sofortfestlegen.

Zeitüberschreitung bei leerer Sitzung (nur Anwendungen)

Legt die Zeit fest, in der eine leere Anwendungssitzung geöffnet bleibt. Eine Anwendungssitzung ist leer, wenn alle Anwendungen, die in der Sitzung ausgeführt werden, geschlossen wurden. Benutzer können Anwendungen schneller öffnen, wenn die Sitzung geöffnet ist. Sie können Systemressourcen speichern, wenn Sie leere Anwendungssitzungen trennen oder abmelden. Wählen Sie Nie aus oder legen Sie die Anzahl der Minuten als Wert für die Zeitüberschreitung fest. Die Standardeinstellung ist Nach 1 Minute.

Bei einer Zeitüberschreitung

Legt fest, ob eine leere Anwendungssitzung getrennt oder abgemeldet wurde, nachdem das Limit der Zeitüberschreitung bei leerer Sitzung erreicht wurde. Wählen Sie Trennen oder Abmelden aus. Eine abgemeldete Sitzung gibt Ressourcen frei. Das Öffnen einer Anwendung dauert jedoch länger. Die Standardeinstellung ist Trennen.

Getrennte Sitzung abmelden

Bestimmt, wann eine getrennte Sitzung abgemeldet wird. Diese Einstellung gilt sowohl für den Desktop als auch für die Anwendungssitzungen. Wählen Sie Nie, Sofort oder Nach ... Minuten aus. Wählen Sie Sofort oder Nach ... Minuten mit Bedacht aus. Wenn eine getrennte Sitzung abgemeldet wird, geht die Sitzung verloren. Die Standardeinstellung ist Nie.

HTML Access für Desktops und Anwendungen in dieser Farm zulassen

Bestimmt, ob HTML Access für RDS-Desktops und -Anwendungen zulässig ist. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktiviert, um HTML Access für RDS-Desktops und -Anwendungen zuzulassen. Wenn Sie diese Einstellung bearbeiten, nachdem eine Farm erstellt wurde, gilt der neue Wert für vorhandene sowie für neue Desktops und Anwendungen.

Maximale Sitzungen pro RDS-Server

Legt die maximale Anzahl von Sitzungen fest, die ein RDS-Host unterstützen kann. Wählen Sie Unbegrenzt oder Nicht mehr als .... Unbegrenzt ist die Standardeinstellung.

Bereitstellung aktivieren

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Bereitstellung nach dem Abschluss dieses Assistenten zu aktivieren. Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert.

Bereitstellung bei Fehler abbrechen

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Bereitstellung anzuhalten, wenn ein Bereitstellungsfehler auftritt. Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert.

Naming pattern (Benennungsmuster)

Geben Sie ein Präfix oder ein Namensformat an. Horizon 7 hängt für die Bildung des Maschinennamens eine automatisch generierte Zahl (beginnend mit 1) an oder fügt diese ein. Wenn die Zahl am Ende stehen soll, geben Sie einfach ein Präfix an. Alternativ geben Sie {n} an einer beliebigen Stelle der Zeichenfolge an. {n} wird dann durch die Zahl ersetzt. Sie haben auch die Möglichkeit, {n:fixed=<Anzahl der Stellen>} festzulegen, wobei fixed=<Anzahl der Stellen> für die Anzahl der Stellen steht, die für die Zahl verwendet werden sollen. Beispielsweise werden aus der Angabe vm-{n:fixed=3}-Umsatz die Maschinennamen vm-001-Umsatz, vm-002-Umsatz usw. generiert.

Anmerkung:

Jeder Maschinenname ist inklusive der automatisch erstellten Zahl auf 15 Zeichen beschränkt.

Maximale Anzahl an Computern

Die Anzahl an Computern, die bereitgestellt werden sollen.

Minimale Anzahl von bereiten (bereitgestellten) Computern während der View Composer-Wartungsvorgänge

Mit dieser Einstellung bleibt die angegebene Anzahl an Computern für die Annahme von Verbindungsanforderungen verfügbar, wenn View Composer die Computer in der Farm neu zusammenstellt.

vSphere Virtual SAN verwenden

Legen Sie fest, ob VMware Virtual SAN verwendet werden soll (falls verfügbar). Bei Virtual SAN handelt es sich um eine softwaredefinierte Speicherebene, die die lokalen physischen Speicherfestplatten virtualisiert, die auf einem Cluster der ESXi-Hosts verfügbar sind. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden von Virtual SAN für Hochleistungsspeicher und eine richtlinienbasierte Verwaltung“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Separate Datenspeicher für Replikat- und Betriebssystemfestplatten auswählen

(Nur verfügbar, wenn Sie Virtual SAN nicht verwenden) Sie können Replikations- und Betriebssystemfestplatten aus Leistungs- oder anderen Gründen auf unterschiedlichen Datenspeichern platzieren.

Übergeordnete VM

Wählen Sie eine übergeordnete virtuelle Maschine aus der Liste aus. Beachten Sie, dass die Liste virtuelle Maschinen enthält, für die View Composer Agent nicht installiert ist. Sie müssen also keine Maschine auswählen, wenn View Composer Agent erforderlich ist. Ein bewährtes Verfahren ist eine Benennung, die anzeigt, ob für eine virtuelle Maschine View Composer Agent installiert ist.

Snapshot

Wählen Sie den Snapshot der übergeordneten virtuellen Maschine aus, die als das Basis-Image für die Farm eingesetzt werden soll.

Löschen Sie den Snapshot und die übergeordnete Maschine von vCenter Server nicht, es sei denn, das Standard-Image wird von keinen Linked Clones in der Farm genutzt und es werden keine Linked Clone mehr von diesem Standard-Image erstellt. Das System benötigt die übergeordnete virtuelle Maschine und den Snapshot, um gemäß den Farmrichtlinien neue Linked Clones in der Farm bereitzustellen. Die übergeordnete virtuelle Maschine und der Snapshot sind auch für View Composer-Wartungsvorgänge erforderlich.

Speicherort des VM-Ordners

Wählen Sie den Ordner in vCenter Server aus, in dem die Farm gespeichert wird.

Cluster

Wählen Sie den ESXi-Host oder -Cluster aus, in dem die virtuellen Desktop-Maschinen ausgeführt werden.

Mit Virtual SAN-Datenspeichern (einer Funktion von vSphere 5.5 Update 1) können Sie einen Cluster mit bis zu 20 ESXi-Hosts auswählen. Mit VVOL-Datenspeichern (einer Funktion von vSphere 6.0) können Sie einen Cluster mit bis zu 32 ESXi-Hosts auswählen.

In vSphere 5.1 oder höher können Sie einen Cluster mit bis zu 32 ESXi-Hosts auswählen, wenn die Replikate in Datenspeichern der Version VMFS5 oder höher bzw. in NFS-Datenspeichern gespeichert werden. Wenn Sie Replikate in einem Datenspeicher einer früheren VMFS-Version als VMFS5 speichern, kann ein Cluster über maximal acht Hosts verfügen.

In vSphere 5.0 können Sie einen Cluster mit mehr als acht ESXi-Hosts auswählen, wenn die Replikate auf NFS-Datenspeichern gespeichert werden. Wenn Sie Repliken auf VMFS-Datenspeichern speichern, kann ein Cluster höchstens acht Hosts besitzen.

Ressourcenpool

Wählen Sie den vCenter Server-Ressourcenpool aus, in dem die Farm gespeichert ist.

Datenspeicher

Wählen Sie einen oder mehrere Datenspeicher zur Speicherung der Farm aus.

Eine Tabelle auf der Seite Linked-Clone-Datenspeicher auswählen im Assistenten „Farm hinzufügen“ liefert allgemeine Richtlinien zur Ermittlung der Speicheranforderungen für die Farm. Anhand dieser Richtlinien können Sie ermitteln, welche Datenspeicher über ausreichend Kapazität zum Speichern der Linked-Clone-Festplatten verfügen. Ausführliche Informationen finden Sie unter „Festlegen der Speichergröße für Instant-Clone- und Linked-Clone-Desktop-Pools“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Sie können freigegebene oder lokale Datenspeicher für einen einzelnen ESXi-Host oder für ESXi-Cluster verwenden. Wenn Sie lokale Datenspeicher in einem ESXi-Cluster verwenden, müssen Sie die Beschränkungen durch die vSphere-Infrastruktur für Ihre Desktop-Bereitstellung berücksichtigen. Ausführliche Informationen finden Sie unter „Speichern von Linked Clones auf lokalen Datenspeichern“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Anmerkung:

Wenn Sie Virtual SAN verwenden, wählen Sie nur einen Datenspeicher aus.

Speichermehrfachvergabe

Legen Sie den Grad der Speichermehrfachvergabe fest, mit den Linked Clones in den einzelnen Datenspeichern erstellt werden.

Mit steigendem Wert passen mehr Linked Clones in den Datenspeicher, und es wird weniger Speicherplatz für das Anwachsen der einzelnen Klone reserviert. Ein hohes Maß an Speichermehrfachvergabe ermöglicht Ihnen die Erstellung von Linked Clones, deren logische Gesamtgröße die physische Speichergrenze des Datenspeichers übertrifft. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter „Speichermehrfachvergabe für View Composer-Linked-Clone-VMs“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Anmerkung:

Diese Einstellung bleibt wirkungslos, wenn Virtual SAN verwendet wird.

Systemeigene NFS-Snapshots (VAAI) verwenden

(Nur verfügbar, wenn Sie Virtual SAN nicht verwenden) Wenn Ihre Bereitstellung NAS-Geräte umfasst, die die vStorage APIs for Array Integration (VAAI) unterstützen, können Sie die Native Snapshot-Technologie zum Klonen virtueller Maschinen verwenden.

Sie können diese Funktion nur dann verwenden, wenn Sie Datenspeicher auswählen, die sich auf NAS-Geräten befinden, die über VAAI systemeigene Klonvorgänge unterstützen.

Sie können diese Funktion nicht verwenden, wenn Sie Replikate und Betriebssystemfestplatten in separaten Datenspeichern speichern. Sie können diese Funktion nicht auf virtuellen Maschinen mit speicherplatzsparenden Festplatten verwenden.

Diese Funktion wird unter vSphere 5.0 und höher unterstützt.

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter „Verwenden des VAAI-Speichers für View Composer-Linked-Clones“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

VM-Datenträgerplatz zurückgewinnen

(Nur verfügbar, wenn Sie Virtual SAN oder VVOL nicht verwenden) Legen Sie fest, ob Sie ESXi-Hosts erlauben möchten, ungenutzten Datenträgerplatz auf Linked Clones zurückzugewinnen, die im platzsparenden Datenträgerformat erstellt wurden. Die Funktion zur Rückgewinnung von Datenträgerplatz verringert den insgesamt für Linked-Clone-Desktops erforderlichen Speicherplatz.

Diese Funktion wird unter vSphere 5.1 und höher unterstützt. Die virtuellen Linked-Clone-Maschinen müssen die virtuelle Hardwareversion 9 oder höher aufweisen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter „Zurückgewinnen von Datenträgerplatz für virtuelle Linked-Clone-Maschinen“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Zurückgewinnung initiieren, wenn der nicht belegte Speicherplatz auf VM größer ist als:

(Nur verfügbar, wenn Sie Virtual SAN oder VVOL nicht verwenden) Geben Sie die Mindestmenge ungenutzten Speicherplatzes in Gigabyte ein, der sich auf einer Linked-Clone-Betriebssystemfestplatte ansammeln muss, damit die Speicherplatzrückgewinnung ausgelöst wird. Wenn der ungenutzte Festplattenspeicherplatz diesen Grenzwert überschreitet, initiiert View den Vorgang, der den ESXi-Host anweist, Speicherplatz auf der Betriebssystemfestplatte zurückzugewinnen.

Dieser Wert wird pro virtueller Maschine gemessen. Der ungenutzte Speicherplatz muss den angegebenen Grenzwert auf einer virtuellen Maschine überschreiten, bevor View den Vorgang zur Rückgewinnung von Datenträgerplatz auf der Maschine startet.

Beispiel: 2 GB.

Der Standardwert ist 1 GB.

Ausfallzeiten

Konfigurieren Sie Tage und Uhrzeiten, während derer die Rückgewinnung von Datenträgerplatz virtueller Maschinen nicht stattfindet.

Um sicherzustellen, dass ESXi-Ressourcen bei Bedarf für im Vordergrund ausgeführte Aufgaben verwendet werden, können Sie festlegen, dass ESXi-Hosts diese Aufgaben an bestimmten Tagen in bestimmten Zeiträumen nicht ausführen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter „Festlegen der Speicherbeschleunigung und von Ausfallzeiten der Rückgewinnung von Speicherplatz für View Composer-Linked-Clones“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Bereich für die transparente gemeinsame Seitennutzung

Wählen Sie die Ebene aus, auf der die transparente gemeinsame Seitennutzung (Transparent Page Sharing, TPS) zulässig sein soll. Mögliche Optionen sind Virtuelle Maschine (Standardeinstellung), Farm, Pod oder Global. Wenn Sie TPS für alle Maschinen in der Farm, im Pod oder global aktivieren, beseitigt der ESXi-Host redundante Kopien von Arbeitsspeicherseiten, die sich ergeben, wenn die Maschinen dasselbe Gastbetriebssystem oder dieselben Anwendungen verwenden.

Die gemeinsame Seitennutzung erfolgt auf dem ESXi-Host. Wenn Sie beispielsweise TPS auf der Farmebene aktivieren, die Farm aber auf mehrere ESXi-Hosts verteilt ist, nutzen nur virtuelle Maschinen auf demselben Host und innerhalb derselben Farm Seiten gemeinsam. Auf der globalen Ebene können alle von View auf demselben ESXi-Host verwalteten Maschinen Arbeitsspeicherseiten gemeinsam nutzen, und zwar unabhängig von der Farm, in der sich die Maschinen befinden.

Anmerkung:

Standardmäßig werden Arbeitsspeicherseiten zwischen Maschinen nicht gemeinsam genutzt, da TPS ein mögliches Sicherheitsrisiko darstellt. Es hat sich gezeigt, dass TPS für den nicht autorisierten Zugriff auf Daten in sehr begrenzten Konfigurationsszenarien missbraucht werden könnte.

Domäne

Wählen Sie die Active Directory-Domäne und den Benutzernamen aus.

View Composer erfordert bestimmte Benutzerrechte für die Farm. Das Domänen- und das Benutzerkonto werden von Sysprep zum Anpassen der Linked-Clone-Computer eingesetzt.

Sie geben diesen Benutzer an, wenn Sie View Composer-Einstellungen für vCenter Server konfigurieren. Sie können mehrere Domänen und Benutzer angeben, wenn Sie die View Composer-Einstellungen konfigurieren. Wenn Sie den Assistenten Farm hinzufügen zum Erstellen einer Farm verwenden, müssen Sie eine Domäne und einen Benutzer aus der Liste auswählen.

Weitere Informationen zum Konfigurieren von View Composer finden Sie im Dokument Administration von View.

AD-Container

Stellen Sie den RDN (Relative Distinguished Name) des Active Directory-Containers bereit.

Beispiel: CN=Computers

Bei der Ausführung des Assistenten Farm hinzufügen können Sie die Active Directory-Struktur nach dem Container durchsuchen.

Wiederverwendung bereits bestehender Computerkonten zulassen

Wählen Sie diese Einstellung, um vorhandene Computerkonten in Active Directory für Linked Clones zu verwenden, die von View Composer bereitgestellt werden. Mit dieser Einstellung können Sie die Computerkonten steuern, die in Active Directory erstellt werden.

Wenn ein Linked Clone bereitgestellt wird, sofern der Name eines vorhandenen AD-Computerkontos dem Namen des Linked-Clone-Computers entspricht, verwendet View Composer das vorhandene Computerkonto. Anderenfalls wird ein neues Computerkonto erstellt.

Die vorhandenen Computerkonten müssen sich im Active Directory-Container befinden, den Sie über die Einstellung Active Directory-Container angeben.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird ein neues AD-Computerkonto erstellt, sofern View Composer einen Linked Clone bereitstellt. Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert.

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter „Verwenden von vorhandenen Active Directory-Computerkonten für Linked Clones“ im Dokument Einrichten von virtuellen Desktops in Horizon 7.

Eine Anpassungsspezifikation (Sysprep) verwenden

Stellt eine Sysprep-Anpassungsspezifikation zur Anpassung der virtuellen Maschinen zur Verfügung.