Die ADMX-Vorlagendatei (vdm_agent.admx) für die Horizon Agent-Konfiguration enthält Richtlinieneinstellungen in Bezug auf die Authentifizierung und die Umgebungskomponenten von Horizon Agent.

Die ADMX-Dateien stehen in einer mitgelieferten .zip-Datei namens VMware-Horizon-Extras-Bundle-x.x.x-yyyyyyy.zip zur Verfügung, die Sie von der VMware-Download-Site unter https://my.vmware.com/web/vmware/downloads herunterladen können. Unter „Desktop- und Endbenutzer-Computing“ wählen Sie den VMware Horizon-7-Download, der die mitgelieferte .zip-Datei enthält.

Die folgende Tabelle beschreibt Richtlinieneinstellungen in der ADMX-Vorlagendatei für die Horizon Agent-Konfiguration, die von den mit USB-Geräten verwendeten Einstellungen abweichen. Die Vorlage enthält sowohl Einstellungen für die Computerkonfiguration als auch Einstellungen für die Benutzerkonfiguration. Die Einstellung für die Benutzerkonfiguration setzt hierbei die äquivalente Einstellung für die Computerkonfiguration außer Kraft.

Tabelle 1. Vorlageneinstellungen für die Horizon Agent-Konfiguration

Einstellung

Computer

Benutzer

Eigenschaften

AllowDirectRDP

X

Legt fest, ob sich andere Clients außer Horizon Client-Geräten über RDP direkt mit Remote-Desktops verbinden können. Ist diese Einstellung deaktiviert, lässt der Agent nur Horizon-verwaltete Verbindungen über Horizon Client zu.

Wenn Sie die Verbindung zu einem Remote-Desktop über Horizon Client für Mac herstellen möchten, dürfen Sie die Einstellung AllowDirectRDP nicht deaktivieren. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, schlägt die Verbindungsherstellung mit einem Fehler vom Typ Access is denied (Zugriff verweigert) fehl.

Standardmäßig können Sie mit RDP eine Verbindung zur virtuellen Maschine von außerhalb von Horizon 7 herstellen, während ein Benutzer bei einer Horizon 7-Desktopsitzung angemeldet ist. Die RDP-Verbindung beendet die Horizon 7-Desktopsitzung. Die nicht gespeicherten Daten sowie die Einstellungen des Benutzers gehen dann unter Umständen verloren. Der Benutzer kann sich erst dann am Desktop anmelden, wenn die externe RDP-Verbindung beendet wurde. Deaktivieren Sie die Einstellung AllowDirectRDP, um diese Situation zu vermeiden.

Wichtig:

Die Windows-Remotedesktopdienste müssen auf dem Gastbetriebssystem jedes Desktops ausgeführt werden. Sie können diese Einstellung verwenden, um Benutzer davon abzuhalten, direkte RDP-Verbindungen zu ihren Desktops herzustellen.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

AllowSingleSignon

X

Legt fest, ob zur Verbindungsherstellung mit Desktops und Anwendungen die einmalige Anmeldung (Single Sign-On, SSO) zulässig ist. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, müssen Benutzer ihre Anmeldedaten nur ein Mal eingeben, wenn sie sich beim Server anmelden. Ist diese Einstellung deaktiviert, müssen sich die Benutzer beim Herstellen einer Remote-Verbindung erneut authentifizieren.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

CommandsToRunOnConnect

X

Gibt eine Liste mit Befehlen oder Befehlsskripts an, die bei der ersten Verbindungsherstellung ausgeführt werden.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von Befehlen auf Horizon-Desktops.

CommandsToRunOnDisconnect

X

Gibt eine Liste mit Befehlen oder Befehlsskripts an, die ausgeführt werden, wenn eine Sitzung getrennt wird.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von Befehlen auf Horizon-Desktops.

CommandsToRunOnReconnect

X

Gibt eine Liste mit Befehlen oder Befehlsskripts an, die ausgeführt werden, wenn eine Sitzung nach einer Verbindungstrennung wiederhergestellt wird.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von Befehlen auf Horizon-Desktops.

ConnectionTicketTimeout

X

Gibt die Gültigkeitsdauer des Horizon-Verbindungstickets in Sekunden an.

Horizon Client-Geräte verwenden bei der Verbindungsherstellung mit dem Agenten zur Überprüfung und für die einmalige Anmeldung ein Verbindungsticket. Ein Verbindungsticket ist aus Sicherheitsgründen nur für einen begrenzten Zeitraum gültig. Wenn ein Benutzer eine Verbindung zu einem Remote-Desktop herstellt, muss die Authentifizierung innerhalb des Gültigkeitszeitraums des Verbindungstickets erfolgen, ansonsten wird die Sitzung aufgrund einer Zeitüberschreitung beendet. Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, beträgt die standardmäßige Dauer bis zur Zeitüberschreitung 900 Sekunden.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

CredentialFilterExceptions

X

Gibt die ausführbaren Dateien an, die nicht zum Laden des CredentialFilter-Agenten berechtigt sind. Dateinamen dürfen weder einen Pfad noch ein Suffix enthalten. Verwenden Sie ein Semikolon zum Trennen mehrerer Dateinamen.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Disable Time Zone Synchronization

X

X

Legt fest, ob die Zeitzone des Horizon-Desktops mit der des verbundenen Clients synchronisiert wird. Diese Einstellung wird bei Aktivierung nur angewendet, wenn die Einstellung Zeitzonenweiterleitung deaktivieren der Richtlinie für die Horizon Client-Konfiguration nicht auf „Deaktiviert“ gesetzt wurde.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert.

DPI Synchronization

X

X

Passt die systemweite DPI-Einstellung für die Remote-Sitzung an. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird für die systemweite DPI-Einstellung für die Remote-Sitzung der Wert der entsprechenden DPI-Einstellung des Client-Betriebssystems festgelegt. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird die systemweite DPI-Einstellung für die Remote-Sitzung nie geändert.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert.

Anmerkung:

Diese Einstellung gilt nur für Version 7.0.2 oder höher und für Windows-Clients, auf denen Horizon Client 4.2 oder höher installiert ist.

Enable multi-media acceleration

X

Legt fest, ob die Multimedia-Umleitung (Multimedia Redirection, MMR) auf dem Remote-Desktop aktiviert ist.

MMR ist ein Windows Media Foundation-Filter, der Multimediadaten von bestimmten Codecs auf dem Remote-System direkt über einen TCP-Socket an den Client weiterleitet. Die Daten werden direkt auf dem Client decodiert, auf dem sie wiedergegeben werden. Sie können MMR deaktivieren, wenn der Client nicht genügend Ressourcen hat, um eine lokale Multimedia-Decodierung durchzuführen.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

Force MMR to use software overlay

X

MMR versucht für die Videowiedergabe das Hardware-Overlay zu verwenden, um die Leistung zu verbessern. Bei Verwendung mehrerer Anzeigegeräte ist das Hardware-Overlay nur auf einem Anzeigegerät vorhanden, und zwar entweder auf dem primären Anzeigegerät oder auf dem Anzeigegerät, auf dem WMP gestartet wurde. Wird WMP in ein anderes Anzeigegerät gezogen, wird statt des Videos ein schwarzes Rechteck dargestellt. Mit dieser Option können Sie für MMR die Verwendung eines Software-Overlay festlegen, das auf allen Anzeigegräten funktioniert.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert.

Single sign-on retry timeout

X

Legt den Zeitraum in Millisekunden fest, nach dem erneut versucht wird, eine Single-Sign-On-Anmeldung durchzuführen. Wenn Sie die Wiederholung der Single-Sign-On-Anmeldung deaktivieren möchten, legen Sie den Wert 0 fest. Der Standardwert lautet 5000 Millisekunden.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert.

ShowDiskActivityIcon

X

Diese Einstellung wird in der vorliegenden Version nicht unterstützt.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Toggle Display Settings Control

X

Legt fest, ob in der Systemsteuerung unter Display (Anzeige) die Registerkarte Settings (Einstellungen) deaktiviert ist, wenn eine Clientsitzung das PCoIP-Anzeigeprotokoll verwendet.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

UnAuthenticatedAccessEnabled

Aktiviert bzw. deaktiviert die Funktion für den nicht authentifizierten Zugriff. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Benutzer ohne Authentifizierung von einem Horizon Client aus ohne AD-Anmeldedaten auf veröffentlichte Anwendungen zugreifen. Ist diese Einstellung deaktiviert ist, haben Benutzer mit einem Zugriff ohne Authentifizierung nicht die Möglichkeit, von einem Horizon Client aus auf veröffentlichte Anwendungen ohne AD-Anmeldedaten zuzugreifen.

Damit diese Einstellung wirksam wird, muss der RDS-Host neu gestartet werden.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Configuration im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

Send updates for empty or offscreen windows

X

Legt fest, ob der Client Aktualisierungen für leere oder nicht sichtbare Fenster erhält. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, werden Informationen zu Fenstern, die kleiner als 2x2 Pixel oder komplett nicht sichtbar sind, nicht zum Client gesendet.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert.

Enable Unity Touch

X

Legt fest, ob die Unity Touch-Funktionalität auf dem Remote-Desktop aktiviert ist. Unity Touch unterstützt das Bereitstellen von Remoteanwendungen in Horizon und ermöglicht den Benutzern mobiler Geräte den Zugriff auf Anwendungen in der Unity Touch-Sidebar.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

Enable system tray redirection for Hosted Apps

X

Legt fest, ob die Infobereich-Umleitung aktiviert ist, wenn ein Benutzer Remoteanwendungen ausführt.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.

Enable user profile customization for Hosted Apps

X

X

Legt fest, ob das Benutzerprofil angepasst wird, wenn Remoteanwendungen verwendet werden. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird ein Benutzerprofil generiert, das Windows-Design angepasst und es werden die Startanwendungen registriert.

Diese Einstellung der Computerkonfiguration befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor. Diese Einstellung der Benutzerkonfiguration befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Security > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert.

Limit usage of Windows hooks

X

Deaktiviert die meisten Hooks, wenn Remoteanwendungen oder Unity Touch verwendet werden. Diese Einstellung ist für Anwendungen mit Kompatibilitätsproblemen gedacht, die auftreten, wenn Hooks auf Betriebssystemebene festgelegt sind. Diese Einstellung deaktiviert beispielsweise die Verwendung der meisten Active Accessibility- und In-Process-Hooks von Windows.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Unity Touch and Hosted Apps im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert, d. h., es werden alle bevorzugten Hooks verwendet.

Accept SSL encrypted framework channel

X

Aktiviert den SSL-verschlüsselten Framework-Kanal. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:

  • Deaktivieren: Deaktiviert SSL.

  • Aktivieren: Aktiviert SSL. Ermöglicht älteren Clients die Herstellung einer Verbindung ohne SSL.

  • Erzwingen: Aktiviert SSL. Verhindert die Verbindung mit älteren Clients.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > Agent Security im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert. Der Standardwert lautet Aktivieren.

Default Proxy Server

X

Standardmäßige Verbindungseinstellung von Internet Explorer für den Proxy-Server. Legt den Proxy-Server fest, der unter „Internetoptionen“ > „Verbindungen“ > „Einstellungen für lokales Netzwerk“ verwendet werden soll.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware Client IP-Transparenz im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht aktiviert.

Enable

X

Aktiviert die VMware Client IP-Transparenz. Remote-Verbindungen mit Internet Explorer verwenden die IP-Adresse des Clients anstelle der IP-Adresse des Remote-Desktop-Computers. Diese Einstellung wird nach der nächsten Anmeldung wirksam.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware Client IP-Transparenz im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Wenn die Option „VMware Client IP-Transparenz“ des benutzerdefinierten Setups im Installationsprogramm von Horizon Agent ausgewählt ist, wird diese Einstellung standardmäßig aktiviert.

Default auto detect proxy

X

Standardmäßige Verbindungseinstellung von Internet Explorer. Aktiviert Einstellungen automatisch erkennen unter „Internetoptionen“ > „Verbindungen“ > „Einstellungen für lokales Netzwerk“.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware Client IP-Transparenz im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht aktiviert.

Set proxy for Java applet

X

Legt den Proxy-Server für Java-Applets fest. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:

  • Client IP-Transparenz für Java-Proxy verwenden – Legt für eine Remoteverbindung fest, dass die IP-Adresse des Clients und nicht die IP-Adresse des Remote-Desktop-Computers für Java-Applets verwendet wird.

  • Direkte Verbindung für Java-Proxy verwenden – Legt fest, dass eine direkte Verbindung verwendet wird, um die Browsereinstellung für Java-Applets zu umgehen.

  • Standardwert für Java-Proxy verwenden – Legt fest, dass die Original­Java-Proxy-Einstellungen wiederhergestellt werden.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware Client IP-Transparenz im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung ist standardmäßig nicht aktiviert.

Enable flash multi-media redirection

X

Legt fest, ob die Flash-Umleitung auf dem Agenten aktiviert wird.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware FlashMMR im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Minimum rect size to enable FlashMMR

X

Legt die Mindestgröße des Rechtecks für die Aktivierung der Flash-Umleitung fest.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware FlashMMR im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Die Standardbreite beträgt 320 Pixel und die Standardhöhe 200 Pixel.

Definition for FlashMMR url list usage

X

Definiert die Regel der Positiv- bzw. Schwarzen Liste, mit der die Verwendung der Flash-Umleitung für URLs aktiviert bzw. deaktiviert wird.

Wenn die Option Positivliste aktivieren im Dropdown-Menü Definition der URL-Liste für die Verwendung der Flash-Umleitung ausgewählt ist, können nur die URLs in der URL-Liste die Flash-Umleitung verwenden.

Wenn die Option Schwarze Liste aktivieren im Dropdown-Menü Definition der URL-Liste für die Verwendung der Flash-Umleitung ausgewählt ist, können die URLs in der URL-Liste die Flash-Umleitung nicht verwenden.

Die URL-Liste wird in der Hosts Url list to enable FlashMMR-Gruppenrichtlinieneinstellung angegeben.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware FlashMMR im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Diese Einstellung legt standardmäßig eine Positivliste fest.

Hosts Url list to enable FlashMMR

X

Legt die URL-Liste fest, die für die Verwendung der Flash-Umleitung auf der Basis der Gruppenrichtlinieneinstellung für Definition for FlashMMR url list usage aktiviert oder deaktiviert wird.

Dabei muss http:// oder https:// mit angegeben werden. Dafür können reguläre Ausdrücke verwendet werden. Beispiele: https://*.google.com und http://www.cnn.com.

Diese Einstellung befindet sich im Ordner VMware View Agent Configuration > VMware FlashMMR im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Anmerkung:

Die Einstellung Connect using DNS Name wurde in Horizon 6, Version 6.1 entfernt. Sie können das Horizon 7-LDAP-Attribut, pae-PreferDNS, festlegen, um Horizon-Verbindungsserver anzuweisen, DNS-Namen beim Senden der Adressen von Desktop-Maschinen und RDS-Hosts an Clients und Gateways den Vorrang zu geben. Siehe „Vorrangige Behandlung von DNS-Namen beim Zurückgeben von Adressinformationen durch Horizon-Verbindungsserver“ im Dokument View-Installation.

USB-Einstellungen für Horizon Agent

Siehe USB-Einstellungen in der ADMX-Vorlage für die Horizon Agent-Konfiguration.