Versionshinweise zu VMware Horizon Client für Windows

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Horizon Client für Windows 4.4 | 16. März 2017

Zuletzt aktualisiert am: 16. März 2017

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Wichtige Funktionen

VMware Horizon Client für Windows erleichtert Ihnen den Zugriff auf Ihren virtuellen Windows- oder Linux-Desktop oder auf gehostete Windows-Desktops und -Anwendungen und bietet dabei die bestmögliche Benutzererfahrung im lokalen Netzwerk (Local Area Network/LAN) oder Fernnetz (Wide Area Network/WAN).

  • Unterstützung für Windows 10, Windows 8/8.1 (mit Updates) und Windows 7
  • Unübertroffene Leistung – Die Anpassungsfähigkeiten des PCoIP- und des Blast Extreme-Anzeigeprotokolls wurden optimiert, um Ihnen selbst bei Verbindungen mit einer geringen Bandbreite oder langen Wartezeiten die beste Benutzererfahrung zu ermöglichen. Ihr Desktop ist schnell und reaktionsfähig, egal von wo aus Sie auf ihn zugreifen.
  • Einfache Konnektivität – Horizon Client für Windows ist eng in VMware Horizon 6 und Horizon 7 integriert und ermöglicht so eine einfache Einrichtung und Verbindungsherstellung.
  • Sicherheit an jedem Standort - Egal ob an Ihrem Schreibtisch oder außerhalb des Büros - Ihre Daten werden immer sicher an Ihren aktuellen Standort geliefert. Zum Schutz der Benutzerdaten wird stets die SSL-/TLS-Verschlüsselung verwendet, und auf dem Client wird eine erweiterte Zertifikatsprüfung durchgeführt. Horizon Client für Windows unterstützt zudem auch die optionale RADIUS- und RSA SecurID-Authentifizierung. Sie können auch Horizon Client für Windows installieren, damit der Client im FIPS-Modus ausgeführt wird.

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Neuheiten in dieser Version

  • Unterstützung für Blast Extreme Adaptive Transport (BEAT)
    Mit dem VMware Blast-Anzeigeprotokoll verwendet Horizon Client für Windows das TCP-Netzwerk für die Verbindung mit einem Server oder das BEAT-Protokoll, wenn der Agent und das Blast-Sicherheits-Gateway (wenn aktiviert) BEAT-Verbindungen unterstützen. Sie können mit den Optionen für den Netzwerkstatus auswählen, ob nur das TCP-Netzwerk oder nur das BEAT-Netzwerk verwendet werden soll.
  • Ausblenden von Sicherheitsinformationen für eine erweiterte Sicherheit
    Ein Administrator von Horizon 7 Version 7.1 hat die Möglichkeit, globale Einstellungen zu konfigurieren, mit denen in Horizon Client für Windows Sicherheitsinformationen ausgeblendet werden. Dazu gehören URL-Informationen und das Dropdown-Menü Domäne. Wenn in Horizon Client das Dropdown-Menü Domäne ausgeblendet ist, müssen Benutzer zur Authentifizierung die Domäneninformationen durch Eingabe ihres Benutzernamens im Format „Domäne\Benutzername“ oder „Benutzername@Domäne“ in das Textfeld Benutzername zur Verfügung stellen.
  • Neustarten eines Remote-Desktops
    Sie haben die Möglichkeit, einen Remote-Desktop von Horizon Client für Windows aus neu zu starten. Der Neustart eines Remote-Desktops entspricht dem Neustart des Windows-Betriebssystems.
  • Proxy-Failover mit PAC-Datei in Internet Explorer
    Horizon Client unterstützt ein Proxy-Failover mit der Einstellung Skript für automatische Konfiguration verwenden unter Automatische Konfiguration in Internetoptionen > Verbindungen > LAN-Einstellungen in Internet Explorer. Um diese Einstellung verwenden zu können, müssen Sie ein Skript zur automatischen Konfiguration erstellen (PAC-Datei), das mehrere Proxy-Server zurückgibt.
  • Auflösungs-QuickInfo zeigt die Auflösung des Remote-Desktops an 
    Wenn Sie eine Ecke des Remote-Desktop-Fensters ziehen, um dessen Größe zu ändern, wird eine QuickInfo eingeblendet, die die Bildschirmauflösung rechts unten im Fenster anzeigt.
  • Nicht authentifizierter Zugriff auf Remoteanwendungen
    Ein Administrator für Horizon 7 Version 7.1 hat die Möglichkeit, Benutzer für einen nicht authentifizierten Zugriff zu erstellen und diesen Berechtigungen für Remoteanwendungen zu erteilen. Benutzer für einen nicht authentifizierten Zugriff können sich von Horizon Client für Windows aus anonym beim Server anmelden und Verbindungen zu ihren Remoteanwendungen herstellen. Informationen zum Erstellen von Benutzern für einen nicht authentifizierten Zugriff finden Sie im Dokument Administration von View.
  • Unterstützung für Microsoft Aero Peek
    Horizon Client für Windows unterstützt die Aero Peek-Funktion von Microsoft.
  • Unterstützung für OpenSSL 1.0.2k
    Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf die Version openssl-1.0.2k aktualisiert.

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Internationalisierung

Die Benutzeroberfläche und die Dokumentation für Horizon Client sind in den Sprachen Englisch, Japanisch, Französisch, Deutsch, vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Koreanisch und Spanisch verfügbar.

Bevor Sie beginnen

  • Zu Windows-Betriebssystemen, die von dieser Version von Horizon Client für Windows unterstützt werden, finden Sie Informationen unter „Systemanforderungen“ in Verwenden von VMware Horizon Client für Windows.
  • Informationen zu den Upgrade-Anforderungen von Windows 10 für Horizon Client für Windows erhalten Sie im VMware Knowledgebase-Artikel (KB) 2148201: Windows 10 Upgrade Requirements for Horizon Client (Upgrade-Anforderungen von Windows 10 für Horizon Client).
  • Horizon Client für Windows wird seit dem letzten Wartungs-Release von Horizon View 5.3.x, VMware Horizon 6.0.x, VMware Horizon 6, Version 6.1.x oder 6.2.x und VMware Horizon 7 unterstützt.
  • Laden Sie zur Installation von Horizon Client für Windows das Installationsprogramm von der VMware Horizon Client-Downloadseite herunter.
  • Anleitungen zur Installation finden Sie unter „Installieren von Horizon Client für Windows“ in Verwenden von VMware Horizon Client für Windows.
  • Ab Version 2.9 wird VMware Access Point in „VMware Unified Access Gateway“ umbenannt. Diese Änderung ist in der Dokumentation zu Horizon 7 Version 7.1 und Horizon Client 4.4 noch nicht berücksichtigt.

Behobene Probleme

In dieser Version wurden keine bekannten Probleme behoben.

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Bekannte Probleme

  • Nach der Installation von Horizon Agent 7.0.x in einem Remote-Desktop mit Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 lässt sich das Microsoft RDP-Anzeigeprotokoll nicht mehr für eine Verbindung mit dem Remote-Desktop verwenden. Dieses Problem tritt auf, da TLSv1.0 in Horizon 7 Version 7.0 und höher standardmäßig deaktiviert ist.
    Umgehung: Installieren Sie Microsoft Update 3080079: Führen Sie in der virtuellen Maschine von Windows 7 oder von Windows Server 2008 R2 und auf allen Windows 7-Client-Computern ein Update zum Hinzufügen von RDS-Unterstützung für TLS 1.1 und TLS 1.2 in Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 aus:
  • Beim Versuch, die Echtzeit-Audio/Video-Funktion auf einem Surface Pro 4-Gerät zu verwenden, wird nur ein schwarzer Bildschirm eingeblendet. Dieses Problem tritt auf, wenn der Client nicht für die Standardbildschirmauflösung eines Surface Pro 4-Geräts (1920 x 1080) konfiguriert wurde.
    Umgehung: Auf dem Windows-Clientcomputer müssen Sie dazu die folgenden Registrierungsschlüssel unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VMware, Inc.\VMware VDM\RTAV bearbeiten:
    • Legen Sie für srcWCamFrameHeight den Wert 1080 fest.
    • Legen Sie für srcWCamFrameWidth den Wert 1920 fest.
  • Die Gruppenrichtlinieneinstellung „Bandbreitengrenze“ für die Umleitung des seriellen Ports legt keinen Grenzwert für die Bandbreite fest.
    Umgehung: Verwenden Sie für die Beschränkung der Bandbreite die Software eines Drittanbieters.
  • Bei der Umleitung des seriellen Ports ist bei einer hohen Baudrate wie z. B. 115200 die Leistung von VMware Blast erheblich geringer als die von PCoIP. Außerdem kann mit VMware Blast die Verbindung einfrieren.
    Umgehung: Verwenden Sie eine Baudrate von 9600.
  • Wenn Sie die IP-Adresszuordnung für das standortbasierte Drucken in einer IPv6-Umgebung konfigurieren, kann ein Problem beim Zugriff auf den Drucker auftreten, wenn der Client über mehrere IPv6-Adressen verfügt. Der Client kann dann für jede Verbindung auf eine beliebige Adresse dieser IPv6-Adressen zurückgreifen.
    Umgehung: Legen Sie mithilfe der Gruppenrichtlinieneinstellung „IP-Bereich“ für das standortbasierte Drucken einen Bereich fest, der diese Adressen beinhaltet. Allerdings kann das Druckerproblem weiterhin auftreten, wenn der Client eine temporäre Adresse verwendet, die nicht im angegebenen Bereich liegt.
  • Wenn Sie Horizon Client zum Herstellen einer Verbindung mit einem Remote-Desktop verwenden, für den die Funktion der Clientlaufwerksumleitung deaktiviert ist, z. B. über eine Gruppenrichtlinieneinstellung, oder wenn Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop herstellen, auf dem View Agent 6.1.0 oder früher installiert ist, wird keine Begründung angezeigt, warum die Funktion der Clientlaufwerksumleitung nicht funktioniert.
  • Auf Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Desktops stellt Windows Explorer nach der Aufhebung der Freigabe eines Laufwerks für den Desktop weiter das nicht mehr freigegebene Laufwerk im Gastbetriebssystem dar.
    Umgehung: Schließen Sie Windows Explorer und öffnen Sie das Programm erneut.
  • Auf Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Desktops werden beim Öffnen von Dateien in einem freigegebenen Ordner auf dem Desktop, beim Trennen einer Verbindung zum Desktop und beim erneuten Verbinden mit dem Desktop im linken Navigationsbereich von Windows Explorer doppelte Einträge für das freigegebene Laufwerk angezeigt.
    Umgehung: Schließen Sie Windows Explorer und öffnen Sie das Programm erneut.
  • Auf Clientsystemen mit Windows 7 kann die Medienumleitungsfunktion Windows Media MMR nicht für Dolby-AC3-Audio verwendet werden. Für Windows-7-Clients verfügt die Windows Media Foundation nicht über den korrekten Codec zur Unterstützung von Dolby-AC3-Audiodateien. Auf Clients mit Windows 8.x tritt dieses Problem nicht auf.
  • Das Drücken der Tabulatortaste zeigt im Dialogfeld „Einstellungen“ keine Wirkung.
  • Es kann vorkommen, dass die virtuelle Druckfunktion und die standortbasierte Druckfunktion die Liste der Drucker im Fenster „Geräte und Drucker“ eines sitzungsbasierten Remote-Desktops nicht ordnungsgemäß darstellen können. Dieses Problem kann bei durch Windows Server 2012 RDS-Hosts bereitgestellten Desktops auftreten. Die in den Anwendungen angezeigten Drucker sind jedoch korrekt.
    Umgehung: Melden Sie sich vom Desktop ab, der auf dem Windows Server-Host ausgeführt wird, und stellen Sie erneut eine Verbindung mit dem Desktop her.
  • Das virtuelle Drucken funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop über RDP herstellen, Horizon Client auf dem Remote-Desktop öffnen, eine geschachtelte Anwendungssitzung starten und sich dann vom Desktop ab- und wieder anmelden. Wenn Sie versuchen, aus einer geschachtelten Anwendung heraus zu drucken, wird die erwartete Druckerliste möglicherweise nicht angezeigt. Dieses Problem tritt erst auf, nachdem Sie sich wieder beim Desktop angemeldet haben.
    Umgehung: Setzen Sie die Anwendung auf dem Remote-Desktop zurück. Um zu vermeiden, Anwendungen zurücksetzen zu müssen, verwenden Sie für beide Enden der Sitzung-in-Sitzung-Verbindung PCoIP. Das heißt, verwenden Sie PCoIP für die Verbindung mit dem Remote-Desktop und auch für die Verbindung mit der geschachtelten Anwendung aus dem Desktop heraus. Wenn Sie standortbasiertes Drucken verwenden, können Sie dieses Problem beheben, indem Sie das Anwendungsdialogfeld "Drucken" schließen und erneut öffnen.
  • Wenn mehrere Horizon-Clients gleichzeitig eine Verbindung zum selben RDS-Desktop oder zur selben RDS-Remoteanwendung herstellen und einem gleichnamigen standortbasierten Drucker zugeordnet werden, wird der Drucker zwar in der ersten Clientsitzung, jedoch nicht in späteren Client-Sitzungen angezeigt. Dieses Problem tritt auch bei vom Client umgeleiteten virtuellen Druckern auf.
    Umgehung: Führen Sie für Clientsitzungen, bei denen der Drucker nicht angezeigt wird, eine manuelle Aktualisierung durch. Für einen Remote-Desktop drücken Sie F5 oder aktualisieren Sie das Fenster „Geräte und Drucker“. Für eine Remoteanwendung schließen Sie das Anwendungsdruck-Dialogfeld und öffnen Sie es erneut. Der standortbasierte Drucker wird in der Druckerliste angezeigt.
  • Wenn Ihr Client-Betriebssystem Windows 8.1 ist und Sie eine Microsoft RDP-Sitzung starten, führt das Drücken von Strg+Alt+Einfg nicht dazu, Ctrl+Alt+Del an den virtuellen Remote-Desktop zu senden.
    Umgehung: Aktualisieren Sie das Betriebssystem, indem Sie das Update auf Windows 8.1 installieren.
  • Wenn Sie einen Bildschirm mit Touchfunktion auf Ihrem Clientsystem zum Arbeiten in einem View-Desktop verwenden, sollten Sie die Funktion „Relative Maus aktivieren“ nicht verwenden. Diese Funktion verbessert die Mausleistung für 3D- und CAD-Anwendungen, für Bildschirme und Tablets mit Touchfunktion werden jedoch – selbst bei 3D- und CAD-Anwendungen – die Mauskoordinaten nicht richtig übersetzt.
  • Wenn Sie über mehrere Monitore mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen verfügen, Horizon Client auf alle Monitore erweitern und dann die Funktion „Relative Maus aktivieren“ verwenden, kann es vorkommen, dass der Mauszeiger an einer bestimmten Position nicht weiter nach unten bewegt werden kann.
    Umgehung: Drücken Sie Strg+Alt.
  • Wenn ein Benutzer kurz nach dem Einschalten des Desktops eine Verbindung mit einem Desktop mithilfe von PCoIP herstellt, wird das Desktop-Fenster eventuell nicht automatisch angepasst. Dieses Problem tritt meistens dann auf, wenn der Desktop oder das Netzwerk kurz nach dem Einschalten stark belastet ist (beispielsweise durch einen Start mehrerer Anwendungen oder durch die Zuordnung von Netzwerklaufwerken).
    Umgehung: Doppelklicken Sie auf den Titel des Desktop-Fensters, um in den Fenstermodus zu wechseln, und doppelklicken Sie auf die Titelleiste, um den Modus für alle Monitore aufzurufen.
  • In Windows 10 hängt „Windows-Fax und -Scan“ bei Verwendung eines CardScan 800-Geräts.
    Umgehung: Keine.
  • Wenn Sie ein Video auf bestimmten Websites wie z. B. www.ted.com mit der Flash-Umleitung abspielen, können Sie den Vollbildmodus nicht beenden, da die Schaltfläche „Vollbildmodus beenden“ nicht in der Symbolleiste des Flash Player enthalten ist.
    Umgehung: Drücken Sie Strg+Alt+Entf und entsperren Sie die Clientseite, um die Horizon Client-Symbolleiste einzublenden und dann die Fenstergröße
    des Flash Player zu verkleinern.
  • Wenn Sie ein Video mit der Flash-Umleitung abspielen und auf den Ad-Link am unteren Bildschirmrand oder auf den Link „Mehr Infos“ im Flash Player klicken, wird die Werbungsseite nicht eingeblendet und das Abspielen angehalten.
    Umgehung: Keine.
  • Wenn Sie die Funktion der URL-Inhaltsumleitung aktiviert haben, bleiben die Registrierungsschlüssel und Werte unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VMware, Inc.\VMware VDM\URLRedirection bei der Deinstallation von Horizon Client erhalten.
    Umgehung: Keine.
  • Wenn Sie bei einem LockedGuestSize-Wert von 640x480 auf dem Clientcomputer einen Remote-Desktop im kleinen Fenstermodus starten und eine Fensterecke ziehen, wird die Auflösungs-QuickInfo nicht angezeigt.
    Umgehung: Keine
  • In bestimmten Fällen führt bei Verwendung der Clientlaufwerksumleitung das Öffnen einer lokalen Datei in einem Remote-Desktop oder in einer Remoteanwendung mit Datei > Öffnen zu einem STOPP-Fehler (blauer Bildschirm) im Gastbetriebssystem auf dem Horizon Agent-Computer oder der Remote-Desktop bzw. die Remoteanwendung antwortet nicht mehr. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2149417 unter: Agent machine gets STOP error or stops responding when you open a local file shared with CDR (Agentcomputer meldet einen STOPP-Fehler oder es erfolgt keine Antwort, wenn eine lokale Datei bei aktivierter Clientlaufwerksumleitung geöffnet wird).

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