Versionshinweise zu VMware Horizon Client für Windows

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Horizon Client für Windows 4.5 | 8. Juni 2017

Zuletzt aktualisiert am: 8. Juni 2017

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Wichtige Funktionen

VMware Horizon Client für Windows erleichtert Ihnen den Zugriff auf Ihren virtuellen Windows- oder Linux-Desktop oder auf gehostete Windows-Desktops und -Anwendungen und bietet dabei die bestmögliche Benutzererfahrung im lokalen Netzwerk (Local Area Network/LAN) oder Fernnetz (Wide Area Network/WAN).

  • Unterstützung für Windows 10, Windows 8/8.1 (mit Updates) und Windows 7
  • Unübertroffene Leistung – Die Anpassungsfähigkeiten des PCoIP- und des Blast Extreme-Anzeigeprotokolls wurden optimiert, um Ihnen selbst bei Verbindungen mit einer geringen Bandbreite oder langen Wartezeiten die beste Benutzererfahrung zu ermöglichen. Ihr Desktop ist schnell und reaktionsfähig, egal von wo aus Sie auf ihn zugreifen.
  • Einfache Konnektivität – Horizon Client für Windows ist eng in VMware Horizon 6 und Horizon 7 integriert und ermöglicht so eine einfache Einrichtung und Verbindungsherstellung.
  • Sicherheit an jedem Standort - Egal ob an Ihrem Schreibtisch oder außerhalb des Büros - Ihre Daten werden immer sicher an Ihren aktuellen Standort geliefert. Zum Schutz der Benutzerdaten wird stets die SSL-/TLS-Verschlüsselung verwendet, und auf dem Client wird eine erweiterte Zertifikatsprüfung durchgeführt. Horizon Client für Windows unterstützt zudem auch die optionale RADIUS- und RSA SecurID-Authentifizierung. Sie können auch Horizon Client für Windows installieren, damit der Client im FIPS-Modus ausgeführt wird.

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Neuheiten in dieser Version

  • Nächste Generation des Installationsprogramms von Horizon Client für Windows
    Das Installationsprogramm von Horizon Client für Windows wurde für eine verbesserte Benutzererfahrung aktualisiert.
  • Virtualization Pack für Skype for Business
    Sie können Skype for Business in einem virtuellen Desktop ohne negative Auswirkungen auf die virtuelle Infrastruktur und die Netzwerklast ausführen. Die gesamte Medienverarbeitung findet bei Skype-Audio- und Videoanrufen auf dem Windows-Clientcomputer und nicht im virtuellen Desktop statt. Um diese Funktion verwenden zu können, müssen Sie bei der Installation von Horizon Client das Virtualization Pack for Skype for Business auf dem Clientcomputer mitinstallieren. Ein Horizon-Administrator muss das Virtualization Pack for Skype for Business bei der Installation von Horizon Agent auch auf dem virtuellen Desktop installieren.
  • Zentrale 32-Bit-Komponente für die Remoteerfahrung
    Mit dem Horizon Client für Windows-Installationsprogramm können Sie die zentrale 32-Bit-Komponente für die Remoteerfahrung auf einem 64-Bit-Windows-Clientcomputer installieren.
  • Unterstützung von Windows 10 Creators Update
    Sie haben die Möglichkeit, Horizon Client für Windows auf einem Windows 10 Creators Update-Computer zu installieren.
  • Funktion der rekursiven Entsperrung
    Die Funktion der rekursiven Entsperrung entsperrt alle Remotesitzungen, wenn der Clientcomputer entsperrt wird. Diese Funktion kann nur dann angewendet werden, wenn ein Benutzer sich beim Server mit der Funktion „Als aktueller Benutzer anmelden“ anmeldet. Um diese Funktion zu aktivieren, legen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Remotesitzungen entsperren, wenn der Clientcomputer entsperrt wird fest.
  • Vorlagendatei vdm_client.adm wurde entfernt
    Die Vorlagendatei vdm_client.adm wurde aus Horizon Client für Windows entfernt. Sie müssen stattdessen die Vorlagendatei vdm_client.admx verwenden.
  • Unterstützung des Bildlauf-Pad
    Sie können mit den VMware Blast- und PCoIP-Anzeigeprotokollen ein Bildlauf-Pad auf einem Laptop verwenden.
  • Unterstützung des Workspace ONE-Modus
    Ab Horizon 7 Version 7.2 hat ein Horizon-Administrator die Möglichkeit, den Workspace ONE-Modus für eine Verbindungsserver-Instanz zu aktivieren. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Server mit aktiviertem Workspace ONE-Modus in Horizon Client für Windows herstellen, werden Sie zum Workspace ONE-Portal für den Start Ihrer berechtigten Desktops und Anwendungen umgeleitet.

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Internationalisierung

Die Benutzeroberfläche und die Dokumentation für Horizon Client sind in den Sprachen Englisch, Japanisch, Französisch, Deutsch, vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Koreanisch und Spanisch verfügbar.

Bevor Sie beginnen

Bekannte Probleme

  • Nach der Installation von Horizon Agent 7.0.x in einem Remote-Desktop mit Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 lässt sich das Microsoft RDP-Anzeigeprotokoll nicht mehr für eine Verbindung mit dem Remote-Desktop verwenden. Dieses Problem tritt auf, da TLSv1.0 in Horizon 7 Version 7.0 und höher standardmäßig deaktiviert ist.

    Umgehung: Installieren Sie Microsoft Update 3080079: Führen Sie in der virtuellen Maschine von Windows 7 oder von Windows Server 2008 R2 und auf allen Windows 7-Client-Computern ein Update zum Hinzufügen von RDS-Unterstützung für TLS 1.1 und TLS 1.2 in Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 aus:

  • Beim Versuch, die Echtzeit-Audio/Video-Funktion auf einem Surface Pro 4-Gerät zu verwenden, wird nur ein schwarzer Bildschirm eingeblendet. Dieses Problem tritt auf, wenn der Client nicht für die Standardbildschirmauflösung eines Surface Pro 4-Geräts (1920 x 1080) konfiguriert wurde.

    Umgehung: Auf dem Windows-Clientcomputer müssen Sie dazu die folgenden Registrierungsschlüssel unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VMware, Inc.\VMware VDM\RTAV bearbeiten:

    • Legen Sie für srcWCamFrameHeight den Wert 1080 fest.
    • Legen Sie für srcWCamFrameWidth den Wert 1920 fest.
  • Die Gruppenrichtlinieneinstellung „Bandbreitengrenze“ für die Umleitung des seriellen Ports legt keinen Grenzwert für die Bandbreite fest.

    Umgehung: Verwenden Sie für die Beschränkung der Bandbreite die Software eines Drittanbieters.

  • Bei der Umleitung des seriellen Ports ist bei einer hohen Baudrate wie z. B. 115200 die Leistung von VMware Blast erheblich geringer als die von PCoIP. Außerdem kann mit VMware Blast die Verbindung einfrieren.

    Umgehung: Verwenden Sie eine Baudrate von 9600.

  • Wenn Sie die IP-Adresszuordnung für das standortbasierte Drucken in einer IPv6-Umgebung konfigurieren, kann ein Problem beim Zugriff auf den Drucker auftreten, wenn der Client über mehrere IPv6-Adressen verfügt. Der Client kann dann für jede Verbindung auf eine beliebige Adresse dieser IPv6-Adressen zurückgreifen.

    Umgehung: Legen Sie mithilfe der Gruppenrichtlinieneinstellung „IP-Bereich“ für das standortbasierte Drucken einen Bereich fest, der diese Adressen beinhaltet. Allerdings kann das Druckerproblem weiterhin auftreten, wenn der Client eine temporäre Adresse verwendet, die nicht im angegebenen Bereich liegt.

  • Wenn Sie Horizon Client zum Herstellen einer Verbindung mit einem Remote-Desktop verwenden, für den die Funktion der Clientlaufwerksumleitung deaktiviert ist, z. B. über eine Gruppenrichtlinieneinstellung, oder wenn Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop herstellen, auf dem View Agent 6.1.0 oder früher installiert ist, wird keine Begründung angezeigt, warum die Funktion der Clientlaufwerksumleitung nicht funktioniert.
  • Auf Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Desktops stellt Windows Explorer nach der Aufhebung der Freigabe eines Laufwerks für den Desktop weiter das nicht mehr freigegebene Laufwerk im Gastbetriebssystem dar.

    Umgehung: Schließen Sie Windows Explorer und öffnen Sie das Programm erneut.

  • Auf Windows 7- und Windows Server 2008 R2-Desktops werden beim Öffnen von Dateien in einem freigegebenen Ordner auf dem Desktop, beim Trennen einer Verbindung zum Desktop und beim erneuten Verbinden mit dem Desktop im linken Navigationsbereich von Windows Explorer doppelte Einträge für das freigegebene Laufwerk angezeigt.

    Umgehung: Schließen Sie Windows Explorer und öffnen Sie das Programm erneut.

  • Auf Clientsystemen mit Windows 7 kann die Medienumleitungsfunktion Windows Media MMR nicht für Dolby-AC3-Audio verwendet werden. Für Windows-7-Clients verfügt die Windows Media Foundation nicht über den korrekten Codec zur Unterstützung von Dolby-AC3-Audiodateien. Auf Clients mit Windows 8.x tritt dieses Problem nicht auf.
  • Es kann vorkommen, dass die virtuelle Druckfunktion und die standortbasierte Druckfunktion die Liste der Drucker im Fenster „Geräte und Drucker“ eines sitzungsbasierten Remote-Desktops nicht ordnungsgemäß darstellen können. Dieses Problem kann bei durch Windows Server 2012 RDS-Hosts bereitgestellten Desktops auftreten. Die in den Anwendungen angezeigten Drucker sind jedoch korrekt.

    Umgehung: Melden Sie sich vom Desktop ab, der auf dem Windows Server-Host ausgeführt wird, und stellen Sie erneut eine Verbindung mit dem Desktop her.

  • Das virtuelle Drucken funktioniert möglicherweise nicht, wenn Sie eine Verbindung mit einem Remote-Desktop über RDP herstellen, Horizon Client auf dem Remote-Desktop öffnen, eine geschachtelte Anwendungssitzung starten und sich dann vom Desktop ab- und wieder anmelden. Wenn Sie versuchen, aus einer geschachtelten Anwendung heraus zu drucken, wird die erwartete Druckerliste möglicherweise nicht angezeigt. Dieses Problem tritt erst auf, nachdem Sie sich wieder beim Desktop angemeldet haben.

    Umgehung: Setzen Sie die Anwendung auf dem Remote-Desktop zurück. Um zu vermeiden, Anwendungen zurücksetzen zu müssen, verwenden Sie für beide Enden der Sitzung-in-Sitzung-Verbindung PCoIP. Das heißt, verwenden Sie PCoIP für die Verbindung mit dem Remote-Desktop und auch für die Verbindung mit der geschachtelten Anwendung aus dem Desktop heraus. Wenn Sie standortbasiertes Drucken verwenden, können Sie dieses Problem beheben, indem Sie das Anwendungsdialogfeld "Drucken" schließen und erneut öffnen.

  • Wenn mehrere Horizon-Clients gleichzeitig eine Verbindung zum selben RDS-Desktop oder zur selben RDS-Remoteanwendung herstellen und einem gleichnamigen standortbasierten Drucker zugeordnet werden, wird der Drucker zwar in der ersten Clientsitzung, jedoch nicht in späteren Client-Sitzungen angezeigt. Dieses Problem tritt auch bei vom Client umgeleiteten virtuellen Druckern auf.

    Umgehung: Führen Sie für Clientsitzungen, bei denen der Drucker nicht angezeigt wird, eine manuelle Aktualisierung durch. Für einen Remote-Desktop drücken Sie F5 oder aktualisieren Sie das Fenster „Geräte und Drucker“. Für eine Remoteanwendung schließen Sie das Anwendungsdruck-Dialogfeld und öffnen Sie es erneut. Der standortbasierte Drucker wird in der Druckerliste angezeigt.

  • Wenn Ihr Client-Betriebssystem Windows 8.1 ist und Sie eine Microsoft RDP-Sitzung starten, führt das Drücken von Strg+Alt+Einfg nicht dazu, Ctrl+Alt+Del an den virtuellen Remote-Desktop zu senden.

    Umgehung: Aktualisieren Sie das Betriebssystem, indem Sie das Update auf Windows 8.1 installieren.

  • Wenn Sie einen Bildschirm mit Touchfunktion auf Ihrem Clientsystem zum Arbeiten in einem View-Desktop verwenden, sollten Sie die Funktion „Relative Maus aktivieren“ nicht verwenden. Diese Funktion verbessert die Mausleistung für 3D- und CAD-Anwendungen, für Bildschirme und Tablets mit Touchfunktion werden jedoch – selbst bei 3D- und CAD-Anwendungen – die Mauskoordinaten nicht richtig übersetzt.
  • Wenn Sie über mehrere Monitore mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen verfügen, Horizon Client auf alle Monitore erweitern und dann die Funktion „Relative Maus aktivieren“ verwenden, kann es vorkommen, dass der Mauszeiger an einer bestimmten Position nicht weiter nach unten bewegt werden kann.

    Umgehung: Drücken Sie Strg+Alt.

  • Wenn ein Benutzer kurz nach dem Einschalten des Desktops eine Verbindung mit einem Desktop mithilfe von PCoIP herstellt, wird das Desktop-Fenster eventuell nicht automatisch angepasst. Dieses Problem tritt meistens dann auf, wenn der Desktop oder das Netzwerk kurz nach dem Einschalten stark belastet ist (beispielsweise durch einen Start mehrerer Anwendungen oder durch die Zuordnung von Netzwerklaufwerken).

    Umgehung: Doppelklicken Sie auf den Titel des Desktop-Fensters, um in den Fenstermodus zu wechseln, und doppelklicken Sie auf die Titelleiste, um den Modus für alle Monitore aufzurufen.

  • In Windows 10 hängt „Windows-Fax und -Scan“ bei Verwendung eines CardScan 800-Geräts.

    Umgehung: Keine.

  • Wenn Sie ein Video auf bestimmten Websites wie z. B. www.ted.com mit der Flash-Umleitung abspielen, können Sie den Vollbildmodus nicht beenden, da die Schaltfläche „Vollbildmodus beenden“ nicht in der Symbolleiste des Flash Player enthalten ist.

    Umgehung: Drücken Sie Strg+Alt+Entf und entsperren Sie die Clientseite, um die Horizon Client-Symbolleiste einzublenden und dann die Fenstergröße
    des Flash Player zu verkleinern.

  • Wenn Sie ein Video mit der Flash-Umleitung abspielen und auf den Ad-Link am unteren Bildschirmrand oder auf den Link „Mehr Infos“ im Flash Player klicken, wird die Werbungsseite nicht eingeblendet und das Abspielen angehalten.

    Umgehung: Keine.

  • Wenn Sie die Funktion der URL-Inhaltsumleitung aktiviert haben, bleiben die Registrierungsschlüssel und Werte unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VMware, Inc.\VMware VDM\URLRedirection bei der Deinstallation von Horizon Client erhalten.

    Umgehung: Keine.

  • Wenn Sie bei einem LockedGuestSize-Wert von 640x480 auf dem Clientcomputer einen Remote-Desktop im kleinen Fenstermodus starten und eine Fensterecke ziehen, wird die Auflösungs-QuickInfo nicht angezeigt.

    Umgehung: Keine

  • In bestimmten Fällen führt bei Verwendung der Clientlaufwerksumleitung das Öffnen einer lokalen Datei in einem Remote-Desktop oder in einer Remoteanwendung mit Datei > Öffnen zu einem STOPP-Fehler (blauer Bildschirm) im Gastbetriebssystem auf dem Horizon Agent-Computer oder der Remote-Desktop bzw. die Remoteanwendung antwortet nicht mehr. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2149417 unter: Agent machine gets STOP error or stops responding when you open a local file shared with CDR (Agentcomputer meldet einen STOPP-Fehler oder es erfolgt keine Antwort, wenn eine lokale Datei bei aktivierter Clientlaufwerksumleitung geöffnet wird).
  • Wenn Sie Horizon Agent installieren, anschließend Horizon Client auf demselben Windows-Computer installieren (geschachtelter Installationsmodus) und später Horizon Agent deinstallieren, ist die Funktion „Als aktueller Benutzer anmelden“ des Clients nach der Deinstallation von Horizon Agent nicht mehr aktiv. Dieses Problem tritt auf, weil die Datei wsnotify.dll bei der Deinstallation von Horizon Agent entfernt wird.

    Umgehung: Installieren Sie Horizon Agent oder Horizon Client erneut, um die Funktion „Als aktueller Benutzer anmelden“ wieder zu aktivieren.

  • Die DPI-Synchronisierungsfunktion funktioniert nicht bei einem Windows Server 2008 R2-Remote-Desktop.

    Umgehung: Installieren Sie den Microsoft-Hotfix You cannot change the DPI setting through a Remote Desktop session on a computer that is running Windows 7 or Windows Server 2008 R2 (Sie können über eine Remote-Desktop-Sitzung auf einem Computer, der Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 ausführt, die DPI-Einstellung nicht ändern) im Remote-Desktop.

  • Wenn Sie mehrere USB-Geräte mit dem Clientsystem verbinden, in Horizon Client Beim Start automatisch verbinden auswählen, anschließend eine Verbindung mit einem Remote-Desktop herstellen, diese trennen und dann sofort wieder herstellen, werden nicht alle USB-Geräte zum Remote-Desktop umgeleitet, wenn Sie sich erneut verbinden.

    Umgehung: Warten Sie, bis die USB-Geräte zum Clientcomputer zurückgeleitet werden (warten Sie z. B., bis die Geräte im Geräte-Manager angezeigt werden) und stellen Sie anschließend wieder eine Verbindung mit dem Remote-Desktop her. Alternativ können Sie alle nicht umgeleiteten USB-Geräte manuell zum Remote-Desktop umleiten.

  • Nach dem Trennen und erneuten Verbinden mehrerer Remote-Desktops wird eine Fehlermeldung eingeblendet, die anzeigt, dass bei der Verbindung eines USB-Geräts mit Ihrem Remote-Desktop ein Fehler aufgetreten ist. Dieses Problem tritt in der Regel auf, wenn mehrere USB-Geräte mit dem Clientcomputer verbunden sind und in Horizon Client Beim Start automatisch verbinden aus gewählt wurde.

    Umgehung: Schließen Sie das Fenster mit der Fehlermeldung und leiten Sie die USB-Geräte manuell zum Remote-Desktop um.