Auf der Seite „Allgemeine Einstellungen“ können Sie allgemeine Einstellungen bearbeiten und Zertifikate hochladen.

Prozedur

  1. Wählen Sie Einstellungen > Allgemeine Einstellungen.
  2. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  3. Ändern Sie die folgenden Einstellungen.
    Hinweis:

    Die Liste „Netzwerke“ zeigt das oder die derzeit genutzten Netzwerke. Diese Liste kann nicht bearbeitet werden. Sollen Netzwerke bearbeitet oder eingefügt werden, werden Sie sich an Ihren Dienstanbieter.

    Option

    Beschreibung

    Standarddomäne

    Die Standarddomäne, die Sie bearbeiten.

    Zeitüberschreitung der Sitzung

    • Client-Taktsignalintervall – steuert das Intervall zwischen Horizon Client-Taktsignalen und dem verbundenen Zustand. In diesen Taktsignalen wird dem Broker die Dauer der Inaktivität gemeldet. Mit Dauer der Inaktivität ist der Zeitraum gemeint, in der keine Interaktion mit dem Endpunktgerät stattfindet (nicht gleichzusetzen mit einer Inaktivität während der Desktopsitzung). In umfangreichen Desktop-Bereitstellungen kann durch das Festlegen der Aktivitätstaktsignale auf längere Intervalle der Netzwerkdatenverkehr reduziert und die Leistung erhöht werden.

    • Client-Leerlaufbenutzer – maximale Zeit, die ein Benutzer inaktiv sein kann, ohne dass seine Verbindung zum Mandanten getrennt wird Nach dem Ende dieses Zeitraums wird der Benutzer von allen aktiven Horizon Client-Desktopsitzungen getrennt. Der Benutzer muss sich erneut authentifizieren, um erneut auf den Horizon Client zugreifen zu können.

      Hinweis:

      Legen Sie die Zeitüberschreitung für Client-Leerlaufbenutzer mindestens auf den doppelten Wert des Client-Taktsignalintervalls fest, um unerwartete Trennungen von Desktops zu verhindern.

    • Client-Broker-Sitzung – maximale Zeit für die Verbindung einer Horizon Client-Instanz mit dem Mandanten, bevor die Authentifizierung abläuft Das Herunterzählen bis zur Zeitüberschreitung beginnt mit jeder Authentifizierung. Wenn diese Zeitüberschreitung eintritt, können Sie die Arbeit fortsetzen. Wenn Sie eine Aktion ausführen, die zu einer Kommunikation mit dem Broker führt, beispielsweise das Ändern von Einstellungen, müssen Sie sich erneut beim System authentifizieren und sich wieder am Desktop anmelden.

      Hinweis:

      Die Zeitüberschreitung für die Client-Broker-Sitzung muss mindestens gleich der Summe des Client-Taktsignalintervalls und der Zeitüberschreitung für Client-Leerlaufbenutzer sein.

    • Zeitüberschreitung des Benutzerportals – gibt an, wie lange Sie sich beim Versuch, eine Verbindung aufzubauen, im Benutzerportal befinden können, bevor Sie sich erneut anmelden müssen.

    Image-Standardkonfiguration

    Geben Sie die Organisationseinheit in Active Directory ein, in der die Desktop-Image-Ressourcen gespeichert werden sollen. Beispiel: OU=NestedOrgName,OU=RootOrgName,DC=DomainComponent usw. Wenn kein Wert eingegeben wird, lautet der Standardwert CN=Computers.

    Benutzerportalkonfiguration

    Geben Sie die E-Mail-Adresse für den Helpdesk, die URL des Troubleshooting-Ticket-Systems und die URL der externen Formatvorlage für die Konfiguration des Endbenutzerportals ein.

    IDM

    Einstellungen für VMware Identity Manager Wenn mehrere IDM konfiguriert sind, wird je ein Feldset für die einzelnen IDM angezeigt.

    • Zum Einfügen eines IDM klicken Sie auf die Schaltfläche IDM hinzufügen und geben Sie die Daten für den neuen IDM ein:

      • IDM-URL – URL des IDM

      • Zeitüberschreitung bei SSO-Token – Zeitüberschreitungswert in Minuten

      • Datencenter – Name des Datenzentrums Wählen Sie einen Eintrag in der Dropdown-Liste aus.

      • Mandantenadresse – Adresse der Mandanten-Appliance

    • Für einen bestehenden IDM können Sie die folgenden Felder bearbeiten:

      • IDM-URL – URL des IDM

      • Zeitüberschreitung bei SSO-Token – Zeitüberschreitungswert in Minuten

      • Datencenter – Name des Datenzentrums Wählen Sie einen Eintrag in der Dropdown-Liste aus.

      • Mandantenadresse – Adresse der Mandanten-Appliance

      • Remote-Benutzer zu vIDM zwingen – Zugriff durch Remote-Benutzer nur über IDM zulassen. Die Option wird nur angezeigt, wenn der IDM-Status grün ist.

      • Interne Benutzer zu vIDM zwingen – Zugriff durch interne Benutzer nur über IDM zulassen. Die Option wird nur angezeigt, wenn der IDM-Status grün ist.

    • Soll ein IDM gelöscht werden, klicken Sie auf das „x“ oben rechts am zu löschenden IDM.

    Agent-Paarbildung

    Legt eine Richtlinie für den Mandanten fest, die den Zugriff für veraltete Agents (vor 16.6.0) und 16.6.0-Agents regelt. Es gibt folgende Optionen:

    • 15.3-Kompatibilitätsmodus – lässt das Koppeln von veralteten Agents und 16.6.0-Agents mit Desktop Manager zu. Dies ist die Standardeinstellung für Upgrade-Einrichtungen.

    • 16.6-Upgrade-Modus – schränkt veraltete Agents ein, aber lässt 16.6.0-Agents ohne Bootstrapping auf persistenten Desktops und 16.6.0-Agents mit Bootstrapping zu. Dieser Modus schränkt bereits mit 15.3.x-Agents gekoppelte Desktops nicht ein, es sei denn, der Desktop oder der Agent-Dienst wird neu gestartet.

    • 16.6-Modus – lässt nur das Koppeln von 16.6.0-Agents mit Bootstrapping zu. Dieser Modus schränkt Desktops, die bereits mit 15.3.x-Agents gekoppelt sind, sowie 16.6.0-Agents mit Bootstrapping nicht ein, solange der Desktop oder der DaaS-Agent-Dienst nicht neu gestartet wird. Dies ist die Standardeinstellung für neue Installationen.

    In folgenden Situationen sollten Sie diese Einstellung ändern:

    • Vom 15.3-Kompatibilitätsmodus zum 16.6-Upgrade-Modus nur dann wechseln, wenn im System keine Agents vor 16.6 mehr vorhanden sind, dafür aber einige dedizierte Desktops von vor dem Upgrade, deren Agents auf 16.6 aktualisiert wurden

    • Vom 15.3-Kompatibilitätsmodus zum 16.6-Modus wechseln, wenn keine Agents vor 16.6 oder 16.6-Agents, die mit veralteten Anmeldeinformationen gekoppelt sind, mehr vorhanden sind Sobald der 16.6-Modus aktiviert ist, funktionieren nur noch VMs, die Bootstrap-Images erstellen und verwenden.

    Kontaktinformationen

    Die Kontaktinformationen des Administrators

  4. Klicken Sie auf Speichern.