Diese Version von Universal Broker unterstützt eine bestimmte Teilmenge der Horizon-Funktionen.

Virtuelle Ressourcen

Für das Brokering virtueller Desktops unterstützt diese Version von Universal Broker ausschließlich Windows-Betriebssysteme. Linux-basierte Desktops werden nicht unterstützt.

Diese Version unterstützt keine vom Administrator erstellten Verknüpfungen mit Desktops und Anwendungen.

Horizon HTML Access und Horizon Client für Chrome

Endbenutzer können mithilfe von Horizon HTML Access in einem unterstützten Webbrowser oder durch Ausführen von Horizon Client für Chrome 5.4 oder höher Anforderungen an die Ressourcen des Universal Broker-Diensts stellen. Wenn der Broker-Dienst die Anforderung an eine Unified Access Gateway-Instanz umleitet, die ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet, zeigt die Clientanwendung eine Fehlermeldung mit dem Hinweis an, dass die Zertifizierungsstelle ungültig ist.

Dieses Verhalten entspricht dem Konzept. Zum Herstellen einer Verbindung mit der angeforderten Ressource kann der Benutzer das selbstsignierte Zertifikat akzeptieren, indem er den Anweisungen in der Zertifikatsfehlermeldung folgt.

Authentifizierungsmethoden

Diese Version von Universal Broker unterstützt die Client-Benutzerauthentifizierung über den Windows-Benutzernamen und das zugehörige Kennwort im UPN- und NetBIOS-Format.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung über RADIUS (für alle mit der Cloud verbundenen Pods) oder RSA (nur für Horizon Pods) wird ebenfalls unterstützt.

Folgende Benutzerauthentifizierungs- und Zugriffsmethoden werden nicht unterstützt:

  • Smartcard
  • Zertifikat
  • SAML
  • Als aktueller Benutzer anmelden
  • Anonymer Zugriff

Remote-Desktop-Funktionen

Die folgenden Funktionen werden in dieser Version von Universal Broker nicht unterstützt.

  • URL-Inhaltsumleitung
  • Sitzungszusammenarbeit

Weitere Funktionen

Die folgenden Funktionen werden in dieser Version von Universal Broker auch nicht unterstützt.

  • Kiosk-Modus
  • Intelligente Richtlinien, die die Identifizierung des Standorts eines Benutzers erfordern (z. B. Richtlinien, die sich speziell auf interne oder externe Benutzer beziehen)
  • Timing-Profil (für die Fehlerbehebung bei Benutzersitzungen)
  • OPSWAT-basierte Überprüfungen der Endpoint-Konformität