Für die Horizon-Pods in der Flotte Ihres Mandanten können Sie nach dem Speichern der Universal Broker-Einstellungen diese Pods vom überwachten in den verwalteten Status ändern. Wenn Sie einen Pod in den verwalteten Status versetzen, können Sie Zuweisungen von diesem Pod zu einer Universal Broker-Umgebung hinzufügen. Darüber hinaus können Sie die Funktionen von Image Management Service (IMS) nutzen, einem zusätzlichen Dienst, der von Horizon Cloud bereitgestellt wird.

Führen Sie den Workflow zum Ändern des Status auf der Seite „Kapazität“ der Horizon Universal Console aus. Sie müssen zunächst die Universal Broker-Einstellungen über die Broker-Seite der Konsole speichern, bevor Sie den Änderungsstatus-Workflow über die Seite „Kapazität“ ausführen.

Voraussetzungen

Prozedur

  1. Klicken Sie auf Einstellungen > Kapazität. Wählen Sie die Registerkarte Pods aus, falls Sie noch nicht ausgewählt ist.
  2. Wählen Sie den Pod in der Liste aus und klicken Sie dann auf Mehr > Status ändern.
    Die Konsole zeigt das Fenster für den Workflow zum Ändern des Status an.
  3. Konfigurieren Sie im Workflow-Fenster zum Ändern des Status die Site-Zuordnung des Pods.
    • Um den Pod einer neuen Site zuzuordnen, wählen Sie Neu aus und geben Sie den Namen der neuen Site ein.
    • Um den Pod einer vorhandenen Site zuzuordnen, wählen Sie Vorhanden und dann eine Site aus dem Dropdown-Menü aus.
  4. (Optional) Wenn Sie die Verwendung dieses Pods durch Endbenutzer in externen Netzwerken unterstützen oder eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden möchten, aktivieren Sie die entsprechende Umschaltoption und geben Sie den externen FQDN (vollqualifizierter Domänenname) an. Der FQDN ist in der Regel wie folgt definiert:
    • Wenn der Pod über mehrere externe Unified Access Gateway-Instanzen verfügt, geben Sie die Adresse des lokalen Lastausgleichsdienst als FQDN des Pods an.
    • Wenn der Pod nur über eine externe Unified Access Gateway-Instanz verfügt, geben Sie die Adresse dieser Unified Access Gateway-Instanz als FQDN des Pods an.
  5. (Optional) Wenn der Pod auch interne Unified Access Gateway-Instanzen enthält, aktivieren Sie optional den Schalter, um anzugeben, dass interne Endbenutzer auf Ihre Desktops in Ihrem internen Netzwerk zugreifen werden. Geben Sie dann den internen FQDN an.
    Nach dem Aktivieren des Schalters wird ein Feld für den internen FQDN des Pods angezeigt.
    • Wenn der Pod über mehrere interne Unified Access Gateway-Instanzen verfügt, geben Sie die Adresse des von diesen Instanzen verwendeten lokalen Lastausgleichsdienst als FQDN des Pods an.
    • Wenn der Pod nur über eine interne Unified Access Gateway-Instanz verfügt, geben Sie die Adresse dieser Unified Access Gateway-Instanz als internen FQDN des Pods an.
  6. Klicken Sie auf Speichern.

Ergebnisse

Der Pod durchläuft einen Validierungsvorgang, der sicherstellt, dass alle unter Systemanforderungen für Universal Broker beschriebenen erforderlichen Konfigurationen vorhanden sind. Wenn der Pod den Validierungsvorgang besteht, wird er für die Teilnahme an der Universal Broker-Umgebung aktiviert und auf der Seite „Kapazität“ mit dem Status Verwaltet angezeigt.
Hinweis: Wenn der Pod den Validierungsvorgang nicht bestanden hat, wird eine Meldung angezeigt, in der die fehlende Systemkonfiguration (z. B. kein Universal Broker-Plug-in installiert) beschrieben wird. Führen Sie die erforderlichen Aktionen durch, um die Konfiguration des Pods zu korrigieren, bevor Sie erneut versuchen, den Pod in den verwalteten Zustand zu versetzen.

Nächste Maßnahme

Wenn Ihr Pod über interne Unified Access Gateway-Instanzen verfügt und Sie Universal Broker so konfiguriert haben, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet wird, Sie diese Zwei-Faktor-Authentifizierung jedoch für Ihre internen Endbenutzer umgehen möchten, definieren Sie interne Netzwerkbereiche, damit Universal Broker diese als interne Verbindungen identifiziert, um die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu überspringen. Siehe Definieren interner Netzwerkbereiche für Universal Broker.