Sie erstellen Farmen mithilfe der Seite „Farmen“.

Eine Farm ist eine Sammlung von Hosts für Remotedesktopdienste (RDSHs). Jeder dieser Remotedesktopdienst(RDS)-Hosts ist eine VM, die basierend auf dem spezifischen RDSH-fähigen Image instanziiert wird, das Sie für die Farm auswählen. Das RDSH-fähige Image wird mitunter auch als RDS-fähiges Image, als RDSH-Image oder als RDSH-fähiges Image bezeichnet.

Voraussetzungen

  • Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Image auf der Seite „Images“ aufgeführt ist, dass dieses Image über ein RDSH-fähiges Windows-Betriebssystem verfügt, dass auf der Seite „Images“ der Status des Images als „Veröffentlicht“ angezeigt wird und dass es sich in dem Pod befindet, in dem Sie die Farm erstellen möchten. Sie können in einem Pod ohne ein solches verfügbares Image keine Farm erstellen.
  • Legen Sie fest, ob diese Farm für sitzungsbasierte Desktops oder für Remoteanwendungen verwendet wird. In dieser Version kann dieselbe Farm nicht beiden dienen.

Prozedur

  1. Navigieren Sie in der Horizon Cloud-Verwaltungskonsole zu Bestandsliste > Farmen.
  2. Klicken Sie auf Neu.
    Der Assistent „Neue Farm“ wird geöffnet.
  3. Vervollständigen Sie im Schritt „Definition“ des Assistenten die Textfelder, treffen Sie Ihr Auswahl nach Bedarf und klicken Sie auf Weiter.
    Hinweis: Sie müssen möglicherweise mit der Bildlaufleiste alle erforderlichen Textfelder einblenden.
    Option Beschreibung
    Name Geben Sie einen Namen für diese Farm ein.
    Beschreibung Geben Sie optional eine Beschreibung ein.
    VM-Namen Basisname für alle für diese Farm erstellten RDSH-VMs. An diesen Basisnamen werden für die VM-Namen Zahlen angehängt, z. B. win2016-1, win2016-2 usw. Der Name muss mit einem Buchstaben beginnen und darf nur Buchstaben, Bindestriche und Ziffern enthalten.
    Farmtyp Legen Sie den Typ des Objekts fest, den diese Farm für Endbenutzer bereitstellt:
    • Wählen Sie Desktops aus, wenn Sie mit dieser Farm sitzungsbasierte Desktops bereitstellen möchten.
    • Wählen Sie Anwendungen aus, wenn Sie mit dieser Farm Remoteanwendungen bereitstellen möchten. Nach der Erstellung einer Anwendungsfarm können Sie mithilfe der Option Automatisch auf Farm suchen des Workflows „Neue Anwendung“ Anwendungen vom VM-Betriebssystem der Farm in Ihren Anwendungsbestand importieren.
    Pod Diese Option wird nur angezeigt, wenn Ihr Datencenter mit mehreren Pods konfiguriert ist. Pods enthalten bestimmte zuweisbare Images und Servermodellkapazitäten für Zuweisungen. Sie können Zuweisungen nur anhand von Images im selben Pod erstellen.
    Modell Wenn Sie mehrere sitzungsbasierte Desktopmodelle definiert haben, können Sie das zu verwendende Modell im Dropdown-Menü auswählen.
    Netzwerk Wenn Ihr Datenzentrum konfiguriert ist, um bestimmte Netzwerkzuordnungen zu Zuweisungen zu verwenden, wählen Sie das Netzwerk, das von dieser Farm verwendet werden soll. Wenn Sie ein Netzwerk mit einem DHCP-Server besitzen und Ihr Datencenter so konfiguriert ist, dass dieses Netzwerk für Zuweisungen verwendet wird, können Sie z. B. dieses Netzwerk auswählen.
    Hinweis: Wenn der Wert für den Lastenausgleich ausgewählt ist, wird keine bestimmte Netzwerkzuordnung für die Zuweisungen dieser Farm verwendet.
    Image Wählen Sie das RDSH-Image aus.
    Bevorzugtes Protokoll Wählen Sie ein Standardanzeigeprotokoll für die Endbenutzersitzungen aus. In manchen Umständen ist es erforderlich, ein vom Standardprotokoll abweichendes Protokoll zu verwenden. Wenn z. B. das Clientgerät das Standardprotokoll nicht unterstützt oder der Endbenutzer die Auswahl des Standardprotokolls überschreibt.
    Bevorzugter Client-Typ Wählen Sie den bevorzugten Client-Typ aus, der verwendet werden soll, wenn Endbenutzer ihre sitzungsbasierten Desktops über Workspace ONE Access starten, entweder ein Horizon Client oder ein Browser für HTML Access.
    Domäne Wählen Sie die Active Directory-Domäne aus, die mit Ihrer Umgebung registriert ist.
    Domäne beitreten Wählen Sie Ja aus, damit die VMs der Farm automatisch der Domäne beitreten, wenn sie erstellt werden.
    VMs Legen Sie die Anzahl der VMs fest, die Sie in dieser Farm verwenden möchten.
    Hinweis: Wenn die angezeigte verbleibende Kapazität zu niedrig erscheint, ist möglicherweise der Standardgrenzwert von 2.000 VMs pro Pod erreicht. Dies umfasst VMs, die in früheren Versionen des Produkts erstellt wurden, jedoch keine Dienstprogramm- oder importierten VMs. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem VMware-Vertreter.
    Sitzungen pro VM Legen Sie die für diese Farm zulässige Anzahl gleichzeitiger Endbenutzersitzungen pro VM fest.
    Konfigurieren Sie nach Bedarf die erweiterten Eigenschaften.
    Option Beschreibung
    Computer-OE Active Directory-Organisationseinheit, in der sich die Farm-VMs befinden sollen. Geben Sie die Active Directory-Organisationseinheit mit dem definierten Namen ein, z. B. OU=RootOrgName,DC=DomainComponent,DC=eng usw. Die Organisationseinheit und jeder Pfad in einer verschachtelten Organisationseinheit können jede beliebige Kombination aus Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen und Leerzeichen enthalten und maximal 64 Zeichen aufweisen.

    Informationen zur Verwendung von verschachtelten Organisationseinheiten finden Sie unter Mit verschachtelten Organisationseinheiten arbeiten.

    Hinweis: Wenn für herkömmliche Klone für Computer-OE CN=Computers festgelegt ist, dann verwendet das System für VMs den standardmäßigen Active Directory-Container Computers. Dieser Standardcontainer wurde möglicherweise zu einem Klassencontainer der Organisationseinheit umgeleitet.
    Anmeldeskript ein Mal ausführen (Optional) Speicherort eines Skripts, das nach der VM-Erstellung in den VMs der Farm ausgeführt werden soll.
    Hinweis: Das Skript sollte mit einem Neustart-Schritt enden, um die VM neu zu starten. Eine Beispiel-Neustartzeile als Windows-Befehl ist:
    shutdown /r /t 0
    Das Skript wird nach dem Microsoft Windows-Systemvorbereitungsprozess (Sysprep) ausgeführt. Wenn das System eine VM für die Farm erstellt, wird die VM gestartet und der Sysprep-Prozess des Windows-Betriebssystems ausgeführt. Wenn der Sysprep-Prozess abgeschlossen ist, übernimmt der Agent in der VM den Domänenbeitritt. Gleichzeitig erhält der Agent den hier angegebenen Skriptpfad. Der Agent legt den Windows RunOnce-Pfad (System run once) fest und startet dann die VM neu. Beim nächsten Neustart meldet sich das System mit dem lokalen Administratorkonto im Windows-Betriebssystem an und führt das Skript aus.
    Windows-Hotplug aktivieren (Optional) Mit der Standardeinstellung Nein können Benutzer ihren virtuellen Desktops keine externen Geräte wie z. B. CD-/DVD-Laufwerke, Ethernet-Adapter und ähnliche Gerätetypen dynamisch hinzufügen oder daraus entfernen.
    Hinweis: Wenn Sie für diese Umschaltoption Ja festlegen, besteht die Möglichkeit, dass Benutzer versehentlich die Verbindung mit den virtuellen Desktops trennen, wenn sie dynamisch die Netzwerkkarten (NICs) oder andere für den Betrieb erforderliche Komponenten unabsichtlich entfernen. Auch wenn Sie diese Einstellung nur in Ausnahmefällen aktivieren, z. B. zur Unterstützung von Thumb-Laufwerken in Ihren virtuellen Desktops, müssen Sie beachten, dass diese Einstellung für alle derartigen Plug&Play-Geräte in den betreffenden Desktops gilt.
  4. Vervollständigen Sie im Schritt „Verwaltung“ des Assistenten die Textfelder, treffen Sie Ihr Auswahl nach Bedarf und klicken Sie auf Weiter.
    Option Beschreibung
    Rollierende Wartung Wählen Sie den Wartungstyp aus, entweder auf zeitlicher Basis (Geplant) oder basierend auf Benutzersitzungen für die VMs dieser Farm (Sitzung).

    Wenn Geplant ausgewählt ist, konfigurieren Sie den Wartungszeitraum, entweder täglich oder wöchentlich. Wenn Sie die tägliche Wiederholung auswählen, geben Sie die volle Stunde für den Beginn der Wartung an. Wenn Sie eine wöchentliche Wiederholung auswählen, geben Sie den Wochentag und die volle Stunde an.

    Wenn Sitzung ausgewählt ist, geben Sie die Anzahl der Sitzungen an, ab der die Farm mit der rollierenden Wartung beginnen soll.

    Hinweis: Sitzungen, die innerhalb von 15 Minuten abgemeldet werden, werden bei der Berechnung der rollierenden Wartung nicht berücksichtigt, um zu verhindern, dass der Neustart und die Neuerstellung der VMs auf einer Anzahl von Sitzungen mit kurzer Laufzeit basiert.

    Legen Sie im Textfeld Parallele Stilllegung von VMs die Anzahl der Farm-VMs fest, die gleichzeitig stillgelegt werden können. Wenn sich eine VM im Status der Stilllegung befindet, kann sie weiterhin für die Benutzersitzungen verwendet werden, die bereits mit dieser VM verbunden sind. Es werden jedoch keine neuen Benutzerverbindungen mehr akzeptiert.

    VM-Aktion Wählen Sie die Aktion aus, die während der Wartung auf den VMs durchgeführt werden soll.
    • Mit Neu starten werden die VMs neu gestartet.
    • Mit Neu erstellen werden die VMs zuerst gelöscht und danach basierend auf dem verknüpften Image der Farm erneut bereitgestellt.
    Behandlung der Zeitüberschreitung Konfigurieren Sie die Handhabung von bestimmten Benutzersitzungstypen.
    Hinweis: Die Benutzersitzungen, die von diesen Einstellungen gesteuert werden, sind die Benutzeranmeldungen bei der Windows-Betriebssystemsitzung des RDS-Sitzungs-Desktop oder der Anwendung. Diese Sitzungen sind nicht die Benutzeranmeldungen in Horizon Client, Horizon HTML Accessoder Workspace ONE.

    Die Sitzung des Benutzers beginnt, wenn der Benutzer sich beim Windows-Betriebssystem authentifiziert, das dem sitzungsbasierten Desktop oder der Remoteanwendung zugrunde liegt, der bzw. die von den RDSH-VMs dieser Farm bereitgestellt wird.

    • Zeitüberschreitung für leere Sitzung – Legen Sie für Anwendungsfarmen fest, wie Benutzersitzungen im Leerlauf gehandhabt werden sollen. Diese können unbegrenzt andauern oder nach einer angegebenen Anzahl von Minuten durch Zeitüberschreitung automatisch beendet werden. Zeitüberschreitungen des Leerlaufs basieren auf der Aktivität des Endpunktgeräts und nicht auf dem sitzungsbasierten Desktop oder der Anwendung. Wenn Sie eine Zeitüberschreitung für eine Sitzung im Leerlauf festlegen, müssen Sie angeben, ob nach dem Zeitablauf die Sitzung getrennt oder der Benutzer abgemeldet wird. Wenn eine Sitzung getrennt wird, wird sie vom Netzwerk getrennt, aber im Arbeitsspeicher beibehalten. Wenn eine Sitzung abgemeldet wird, wird sie nicht im Arbeitsspeicher beibehalten und alle nicht gespeicherten Dokumente gehen verloren.
    • Getrennte Sitzungen abmelden – Legt fest, dass der Benutzer von einer getrennten Sitzung abgemeldet wird.
    • Maximale Sitzungslebensdauer – Legt die maximale Anzahl von Minuten fest, die für eine einzelne Benutzersitzung zulässig ist.
    Intervall für Zeitüberschreitung der Sitzung Dieses Intervall definiert die Zeitspanne, während der Sitzungen der Endbenutzer inaktiv sein können, bevor das System eine Abmeldung von den sitzungsbasierten Desktops oder Anwendungen erzwingt, die von dieser Farm bereitgestellt werden. Diese Zeitüberschreitung gilt für die angemeldete Sitzung des zugrunde liegenden Windows-Betriebssystems. Der hier festgelegte Zeitraum unterscheidet sich von den Zeitüberschreitungseinstellungen, die die angemeldete Horizon Client- oder HTML Access-Sitzung der Endbenutzer steuern.
    Vorsicht: Wenn das System die Abmeldung von der zugrunde liegenden Windows-Betriebssystemsitzung erzwingt, gehen alle nicht gespeicherten Daten verloren. Um unerwünschten Datenverlust zu verhindern, legen Sie dieses Intervall hoch genug, um die geschäftlichen Anforderungen Ihrer Endbenutzer zu erfüllen.
    Hinweis: Wenn bis zum Ablauf des Zeitüberschreitungsintervalls keine Benutzeraktivität stattfindet, erscheint eine Meldung, dass der Benutzer abgemeldet wird, sofern er nicht innerhalb der nächsten 30 Sekunden auf OK klickt. Beim Abmelden gehen alle nicht gespeicherten Benutzerdaten, z. B. Dokumente oder Dateien, verloren.
  5. Füllen Sie die Felder unter Lastausgleichseinstellungen aus:
    • Anmeldeschwellenwert

      Geben Sie die maximal zulässige Anzahl von Anmeldungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums an. Die maximale Anzahl der Anmeldungen beträgt 10. Der maximale Zeitraum beträgt 300 Sekunden.

    • Lastausgleichseinstellungen für Sitzungshost
    Option Beschreibung
    Schwellenwert für die CPU-Auslastung Schwellenwert für die CPU-Auslastung in Prozent. Sie können einen Wert von 0 bis 100 festlegen. Der empfohlene Wert lautet 90. Dies ist gleichzeitig der Standardwert.
    Schwellenwert für Arbeitsspeichernutzung Schwellenwert für den Arbeitsspeicher in Prozent. Sie können einen Wert von 0 bis 100 festlegen. Der empfohlene Wert lautet 90. Dies ist gleichzeitig der Standardwert.
    Schwellenwert für Festplatten-Warteschlangenlänge Schwellenwert für die durchschnittliche Anzahl Lese- und Schreibanforderungen, die für die ausgewählte Festplatte während des Abtastintervalls in die Warteschlange gestellt wurden. Sie können den Wert auf eine beliebige positive Ganzzahl festlegen. Standardmäßig wird diese Einstellung nicht für das Load Balancing berücksichtigt. Der Standardwert ist 0.
    Schwellenwert für Festplatten-Leselatenz Schwellenwert für die durchschnittliche Dauer von Lesevorgängen von Daten von der Festplatte in Millisekunden. Sie können den Wert auf eine beliebige positive Ganzzahl festlegen. Standardmäßig wird diese Einstellung nicht für das Load Balancing berücksichtigt. Der Standardwert ist 0.
    Schwellenwert für Festplatten-Schreiblatenz Schwellenwert für die durchschnittliche Dauer von Schreibvorgängen von Daten auf die Festplatte in Millisekunden. Sie können den Wert auf eine beliebige positive Ganzzahl festlegen. Standardmäßig wird diese Einstellung nicht für das Load Balancing berücksichtigt. Der Standardwert ist 0.
    • Schwellenwert für Ladeindex

      Der Wert des Agent-Ladeindex, bei dem eine VM als voll gilt und bei dem ihr keine neuen Sitzungen zugewiesen werden. Sie können einen Wert zwischen 0 und 100 eingeben. Der Standardwert ist 90.

      Hinweis: Das System korrigiert diesen Wert bei Bedarf, damit er höher als der obere Schwellenwert für die Energieverwaltung ist. Dadurch wird eine effektive Energieverwaltung sichergestellt.

    Horizon Cloud Agents verwenden die ersten fünf Einstellungen (Schwellenwert für die CPU-Auslastung, Schwellenwert für die Arbeitsspeichernutzung, Schwellenwert für Festplatten-Warteschlangenlänge, Schwellenwert für Festplatten-Leselatenz und Schwellenwert für Festplatten-Schreiblatenz), um den Agent-Ladeindex zu berechnen. Dabei handelt es sich um einen Wert zwischen 0 und 100 zur Messung der VM-Last.

    Die letzte Einstellung, Schwellenwert für Ladeindex, ist der Wert für den Agent-Ladeindex, bei dem eine VM als voll gilt.

    Wichtig: Aufgrund der Schlüsselrolle, die der Agenten-Ladeindex für die Energieverwaltung spielt, ist es wichtig, dass Sie geeignete Werte für diese Einstellungen auswählen, damit Sie die gewünschte Balance zwischen Stromverbrauch und Leistung in Ihrer Umgebung erreichen können.

    Weitere Informationen dazu, wie sich der Agent-Ladeindex auf die Energieverwaltung auswirkt, finden Sie unter Informationen zur Energieverwaltung und zum Lastausgleich für Farmen in Horizon Cloud.

  6. berprüfen Sie im Schritt „Zusammenfassung“ des Assistenten die Einstellungen und klicken Sie auf Übernehmen, um mit der Erstellung der Farm zu beginnen.

Ergebnisse

Das Erstellen der Farm wird gestartet. Sie können den Fortschritt des Vorgangs mithilfe Seite „Aktivität“ überwachen. Wenn als Farmstatus ein grüner Punkt auf der Seite „Farmen“ angezeigt wird:

  • Wenn Sie eine Desktop-Farm erstellt haben, können Sie sie verwenden, um eine sitzungsbasierte Desktop-Zuweisung zu erstellen.
  • Wenn Sie eine Anwendungsfarm erstellt haben, können Sie diese zum Laden von Anwendungen aus dem den VMs zugrunde liegenden RDSH-fähigen Betriebssystem in Ihren Horizon Cloud-Anwendungskatalog verwenden.

Nächste Maßnahme

Wenn Sie eine Desktop-Farm erstellt haben, können Sie im nächsten Schritt eine sitzungsbasierte Desktop-Zuweisung für Ihre Endanwender erstellen. Folgen Sie hierzu den Schritten unter Erstellen einer Desktop-Zuweisung für eine RDSH-Sitzung.

Wenn Sie eine Anwendungsfarm erstellt haben, können Sie im nächsten Schritt die Farm durchsuchen, um Anwendungen in Horizon Cloud zu laden und eine Anwendungszuweisung zu erstellen, sodass Ihre Endbenutzer die Remoteanwendungen aus dieser Farm verwenden können.

Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungen, Importieren neuer Remoteanwendungen aus einer RDSH-Farm mithilfe von „Automatisch auf Farm suchen“ und Manuelles Hinzufügen von Anwendungen aus einer RDSH-Farm.