Wenn Mirage bereits implementiert ist, können Sie neue Geräte mithilfe der Layer-Bereitstellung als Teil der Organisation vorbereiten.

Bei der Layer-Bereitstellung werden zunächst die Gerätedateien bereinigt und anschließend werden ein vorhandener Basis-Layer und App-Layer (wenn App-Layer aktiviert wurden) als allgemeine Vorlage angewendet. Anschließend wird ein neues Abbild aufgespielt und das Gerät wird einem neu erstellten CVD zugewiesen und mit diesem synchronisiert.

Nach der Installation des Mirage-Clients auf dem neuen Gerät wird das Gerät auf der Registerkarte Ausstehende Geräte als ausstehende Zuweisung angezeigt.

Nachdem die mit dem Bereitstellungsvorgang verknüpfte Zentralisierung gestartet wurde, kann der Benutzer den Desktop ganz normal verwenden und Offline-Arbeiten und Netzwerkumstellungen ausführen. Der Mirage-Client überwacht Benutzeraktivitäten und passt seinen Betrieb entsprechend an, um die Benutzerfreundlichkeit und Leistung zu optimieren.

Nachdem die Serversynchronisierung abgeschlossen wurde, enthält das Transaktionsprotokoll einen Eintrag über die erfolgreiche Bereitstellung. Der Desktop ist geschützt und Sie können den Desktop zentral vom Rechenzentrum aus verwalten.