Sie können die Standardkonfiguration für das Mirage-System definieren.

Sie können in den Systemeinstellungen über die Registerkarte Allgemein auf diese Optionen zugreifen. Siehe Konfigurieren der Systemeinstellungen.

Tabelle 1. Allgemeine Systemeinstellungen
Option Beschreibung
Gespeicherte Snapshots Die Anzahl der CVD-Snapshots, die das System in Intervallen von einer Stunde, einem Tag, einer Woche und einem Monat für Wiederherstellungen beibehalten muss. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Werte für die Aufbewahrung von Snapshots finden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erzeugen und Aufbewahren von CVD-Snapshots.

Volumes In diesem Bereich werden die prozentualen Schwellenwerte für die auf einem Volume gespeicherten Daten konfiguriert. Bei Erreichen dieser Werte wird eine Warnung ausgelöst.

In diesem Bereich werden die prozentualen Schwellenwerte für die auf einem Volume gespeicherten Daten konfiguriert. Das Erreichen dieser Werte führt zur Auslösung einer Warnung oder kritischer Ereignisse im Ereignisprotokoll.

Weitere Informationen zur Verwendung mehrere Volumes finden Sie unter Bereitstellen mehrerer Speichervolumes.

  • Volumekapazität – Warnungsschwellenwert (%): Geben Sie den prozentualen Schwellenwert für die auf einem Volume gespeicherten Daten ein, bei dessen Erreichen ein Warnungsereignis ausgelöst wird.
  • Volumekapazität – kritischer Schwellenwert (%): Geben Sie den prozentualen Schwellenwert für die auf einem Volume gespeicherten Daten ein, bei dessen Erreichen ein kritisches Ereignis ausgelöst wird.
  • Volumekapazität – Prüfintervall (Sekunden): Geben Sie das Zeitablaufintervall ein (in Sekunden), in dem das System die Menge der auf dem Volume gespeicherten Daten mit den Schwellenwerten vergleicht.
  • Volume für Treiberbibliotheks- und USMT-Dateien: Klicken Sie auf „Ändern“ und wählen Sie das Volume aus, dessen Schwellenwerte überprüft werden sollen.
CVDs
  • CVD-Größe – Warnungsschwellenwert (MB): Geben Sie die maximale CVD-Größe ein. Sobald diese Größe erreicht wird, wird im Ereignisprotokoll ein Ereignis erzeugt.
  • Standard-Hochladerichtlinie: Um die Standard-Hochladerichtlinie zu ändern, die verwendet wird, wenn ein Endbenutzer dem Mirage-System seinen CVD hinzufügt, klicken Sie auf Ändern und wählen Sie die gewünschte Richtlinie aus.
Niederlassungsreflektor Siehe Verwalten von Niederlassungsreflektoren.
Bericht Geben Sie die Berichtsserver-URL an. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeiten mit Berichten zu Mirage-Vorgängen
Domänenbeitrittskonto Benutzer und Kennwort: Konto, mit dem der Beitritt zur Domäne autorisiert wird. Das Domänenbeitrittskonto wird bei Migrationsvorgängen verwendet. Hinweis: Das Domänenbeitrittskonto muss die folgenden Berechtigungen aufweisen: „Kennwort zurücksetzen“, „Alle Eigenschaften schreiben“, „Löschen“, „Computerobjekte erstellen“ und „Computerobjekte löschen“. Die Berechtigungen werden im Dialogfeld „Erweiterte Sicherheitseinstellungen für Computer“ für das betreffende Objekt und alle untergeordneten Objekte festgelegt.
Bandbreitenbeschränkung

Sie können eine Obergrenze für Mirage-Datenverkehr festlegen, damit Mirage nicht die gesamte Bandbreite einer Site oder eines Subnetzes verbraucht. Wenn Sie die Bandbreitenbeschränkung verwenden, teilen Sie Ihre Netzwerkressourcen effizienter zu. Eine Regel zur Bandbreitenbeschränkung enthält Parameter zum Festlegen von Beschränkungen.

Sie können Regeln importieren sowie exportieren, Beispielregeln anzeigen und neue Regeln durch Festlegung der entsprechenden Parameter erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verwalten von Regeln zur Bandbreitenbeschränkung.

Lizenz Sie haben die Möglichkeit, einen Lizenzschlüssel oder eine Lizenzdatei anzugeben und Lizenzinformationen darzustellen.