Mirage 5.9 | 23. März 2017

Ergänzungen und Aktualisierungen dieser Versionshinweise geprüft.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Info zu VMware Mirage

VMware Mirage ist eine einzigartige Lösung für die Verwaltung physischer oder virtueller Desktops und Laptops und für andere private mobile Endgeräte, die eine zentralisierte Verwaltung für die IT mit Funktionen zur lokalen Ausführung für die Endbenutzer kombiniert. Bei der Installation von Horizon Mirage auf einem Windows-PC wird eine vollständige virtuelle Kopie des Endpunkts im Rechenzentrum zentralisiert und anschließend synchron gehalten. Bei der Synchronisierung werden Änderungen am Windows-PC eines Benutzers in das Rechenzentrum hochgeladen, und von der IT vorgenommene Änderungen werden heruntergeladen und direkt auf den Windows-PC des Benutzers angewendet. Mirage ermöglicht eine zentrale Abbildverwaltung von Desktops, während gleichzeitig eine lokale Ausführung am Benutzerendpunkt möglich bleibt.

Lokalisierung

VMware Mirage 5.9 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Spanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Neuerungen in Mirage 5.9

VMware Mirage v5.9 vereinfacht die Abbildverwaltung für Unternehmen mit physischen Endpunkten durch Bereitstellung von Funktionen zur Cache-Vorbereitung („Aufwärmphase“) für Niederlassungsreflektoren, eine verbesserte Unterstützung für das Windows 10 Anniversary Update (1607) und eine Migration von Windows 8.1-Endpunkten auf Windows 10.
Darüber hinaus bietet Mirage v5.9 verschiedene Verbesserungen für Point-of-Sale-Geräte und ATMs sowie eine verbesserte Stabilität im Vergleich zu früheren Versionen.

Neue Merkmale

  • Cache-Aufwärmphase für Niederlassungsreflektoren: Exportieren und senden Sie Mirage-Basis-Layer, -App-Layer und -Treiber vorab an Niederlassungsreflektoren, um die Abbildverteilung an Remoteniederlassungen oder an Niederlassungen mit hoher Bandbreitenbelastung zu beschleunigen. Darüber hinaus werden in einem neuen Bericht die zwischengespeicherten Layer aller Niederlassungsreflektoren aufgeführt.
  • Unterstützung für das Windows 10 Anniversary Update: Optimieren Sie mit dem Mirage-Basis-Layer-Update das Upgrade vorhandener Windows 10-Endpunkte auf die aktuelle Anniversary-Version (1607). Anders als bei Windows-Updates minimiert das Mirage-Basis-Layer-Update die Ausfallzeit für Benutzer auf wenige Minuten im Gegensatz zu Stunden oder mehr Ausfallzeit, die potenziell bei der Verwendung von Windows Updates mit sehr hohen Erfolgsraten auftritt.
  • CVD-Datei-Compliance-Tool: Überwachen Sie Dateiänderungen auf Endpunkten zur Ermittlung ungewöhnlicher Dateiaktivitäten auf Point-of-Sale- und ATM-Geräten, um die Abbildübereinstimmung sicherzustellen.
  • In-Place-Betriebssystemmigration von Windows 8.1 auf Windows 10: Migrieren Sie Windows 8.1-Endpunkte auf Windows 10 bei minimaler Ausfallzeit, ohne Benutzerdaten zu verlieren.

Allgemeine Verbesserungen

  • Mirage unterstützt jetzt die Editionen Microsoft SQL Server 2016 Express, Standard und Enterprise.
  • Mirage-Client unterstützt jetzt das 32-Bit-Betriebssystem von Windows 10 Enterprise.
  • Legen Sie für die Endpunktbereitstellung „Nur Download“ fest, wenn Sie Mirage PowerCLI oder eine öffentliche API verwenden.
  • Mirage WinPE unterstützt jetzt das Windows 10 ADK zum Erstellen von WinPE 10.

Verbesserungen der Mirage-Webkonsole

  • Führen Sie in der Webkonsole mithilfe des R-Klick-Kontextmenüs auf einfache Weise Aktionen für die ausgewählten Elemente durch.
  • Filtern Sie die Liste der verfügbaren App-Layer so, dass nur die App-Layer mit der aktuellen Version angezeigt werden.

Bekannte Einschränkungen

Für diese Mirage-Version gelten die folgenden bekannten Einschränkungen.

  • Mirage unterstützt bis zu 1.000.000 Dateien pro CVD auf 32-Bit-Systemen. Es gibt keine Dateibegrenzungen auf 64-Bit-Systemen.
  • Lokale Benutzerprofile auf einer Referenzmaschine werden nur auf Basis-Layern bereitgestellt, wenn sie in einer Windows 7-Migration oder in einer Basis-Layer-Bereitstellung verwendet werden. Bei Abbildzuordnungs- und Layer-Aktualisierungen wird nur das standardmäßige lokale Benutzerprofil bereitgestellt. Anwendungen, die die Erstellung und Verwendung lokaler Benutzerprofile erfordern, sind für die Integration in einen Basis-Layer oder einen Anwendungs-Layer nicht geeignet.
  • Während einer Streaming-Wiederherstellung können Anwendungen erst wieder auf Offline-Dateien zugreifen, wenn der Mirage-Dienst gestartet wurde. Dies kann sich auf den Betrieb der Anwendungen auswirken. Sie können die minimale Wiederherstellungseinrichtung um die jeweiligen Anwendungen erweitern. Weitere Informationen finden Sie im VMware Mirage-Administratorhandbuch.
  • Alle Änderungen am CVD auf dem Server (Basis-Layer-Zuweisung, Richtlinienänderung) werden erst beim nächsten Synchronisierungsintervall (standardmäßig 1 Stunde, per Richtlinie anpassbar) an den Client übertragen. Verwenden Sie die Aktion „Gerät synchronisieren“ in der Mirage Managementkonsole oder die Aktion „Jetzt synchronisieren“ auf dem Endpunktgerät, um eine Synchronisierung zu erzwingen.
  • Wenn das Kontokennwort für eine Maschine nach einem Wiederherstellungsvorgang abgelaufen ist, können Sie sich möglicherweise nicht mehr mit der Domäne verbinden. Dies ist ein bekanntes Problem bei Active Directory und Sicherungen. Weitere Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/175468.
  • Mirage erfordert den standardmäßigen Windows-Schattenkopie-Anbieter 1.0. Mit dem Befehl line: vssadmin list providers können Sie die auf dem Computer installierten VSS-Anbieter anzeigen.
  • Sie können die schnelle Benutzerumschaltung von Windows nicht verwenden. Sie müssen diese Option auf den Endpunkt- und Referenzmaschinen deaktivieren, bevor Sie einen Basis-Layer erfassen.
  • Mit Mirage wird nur der NTFS-Hauptstream einer Datei hochgeladen und gespeichert. Alle weiteren Streams werden weder auf einen CVD hochgeladen noch von dort wiederhergestellt.
  • Änderungen an einer .pst-Datei werden einmal täglich vom Endpunkt auf den CVD hochgeladen. Um vor der Wiederherstellung eines CVD für eine neue Hardware sicherzustellen, dass die .pst-Datei erfolgreich auf den CVD hochgeladen wurde, führen Sie die Funktion „Jetzt synchronisieren“ von der Mirage-Client-Oberfläche aus.
  • Sie können einen Basis-Layer nicht auf einen Endpunkt anwenden, der die Antiviren-Software Kaspersky entfernt oder installiert. Weitere Informationen sowie eine Lösung des Problems finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2048424.
  • Wenn ein CVD, auf dem Sophos SafeGuard Encryption nicht installiert ist, auf einem Rechner wiederhergestellt wird, auf dem SafeGuard installiert ist, schlägt der Wiederherstellungsvorgang möglicherweise fehl. Weitere Informationen sowie eine Lösung des Problems finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2081607.
  • Wenn Sie mehrere Datenträger verwenden, beachten Sie Folgendes:
    • Inhalte von nicht fest verbauten Laufwerken (Netzwerkzuweisungen, nicht fest installierte Geräte wie z. B. Speichersticks) werden nicht auf den Server hochgeladen.
    • Wenn Sie einen Basis-Layer oder einen Anwendungs-Layer einem Endpunkt zuweisen, müssen die Windows-Laufwerksbuchstaben für eingebaute Laufwerke auf dem Endpunkt die gleichen sein wie auf der Referenzmaschine, auf der der Basis- oder Anwendungs-Layer erfasst wurde. (Nicht zulässig ist beispielsweise C: für einen CVD und D: für einen Basis-Layer.)
    • Wenn Sie von einer älteren Mirage-Version auf eine neuere migrieren, wird die vorhandene CVD-Richtlinie nicht verändert und in den meisten Fällen nur das Systemvolume hochgeladen.
  • Sie können einen SQL-Server nicht in einem App-Layer bereitstellen. Sie haben die Möglichkeit, die Layer-Bereitstellung und Betriebssystemmigration mit einem SQL-Server in einem Basis-Layer durchzuführen.
  • Sie können eine SQL-Serveranwendung nicht über ein Update des Mirage-Basis-Layers oder des App-Layers aktualisieren.
  • Wenn nach einer Betriebssystem-Migration von Windows XP auf Windows 7 das Betriebssystem Windows XP wiederhergestellt wird, werden die 802.1X-Einstellungen möglicherweise nicht beibehalten.
  • Mirage unterstützt die Bereitstellung einer vollständigen Microsoft Office-Suite nur für Endpunkte, auf denen noch keine Microsoft Office-Suite installiert ist.
  • Sie können nicht zwei vollständige Microsoft Office-Suiten in verschiedenen Layern bereitstellen.
  • Szenarios, in denen ein Endpunkt über mehrere Versionen einer vollständigen Microsoft Office-Suite verfügt, werden von Mirage nicht unterstützt.
  • Windows-Systemwiederherstellungspunkte sind nicht mit Computern kompatibel, auf denen Mirage installiert ist.
  • Beim Migrieren von Windows XP auf Windows 7 auf Computern, auf denen McAfee Endpoint Encryption installiert ist, müssen Sie zunächst einen der folgenden Vorgänge durchführen.
    • Entschlüsseln Sie den Computer vor der Migration.
    • Zentralisieren Sie den Computer, führen Sie einen Bare Metal Provisioning-Vorgang durch, der die Migration von Benutzerprofilen enthält, und führen Sie eine Migration von Benutzerprofilen von dem CVD auf den Computer durch.
  • Sie können keine Migrations- und Layer-Aktualisierungsvorgänge auf Computern durchführen, auf denen Check Point Endpoint Full Disk Encryption ausgeführt wird.
  • Mirage unterstützt keine EFS-verschlüsselten Dateien für WEPOS (Windows Embedded Point-of-Service).
  • Mirage entschlüsselt EFS-verschlüsselte Dateien, die im Basis-Layer als Teil von Bare Metal Provisioning erfasst wurden.
  • Der Zugriff auf Rollen kann in der Mirage Web Managementkonsole nicht benutzerspezifisch angepasst werden.
  • Wenn Sie einen Basis-Layer mit einem Nicht-System-Laufwerk verwenden, ist die Layer-Bereitstellung gesperrt.
  • Beim Erzwingen von Layern werden die Treiber auf dem Layer nicht aktualisiert.
  • Englisch ist die einzige Sprache, die für den Import und Export von Regeln zur Einschränkung der Bandbreite in eine oder aus einer .csv-Datei unterstützt wird.
  • Wenn Sie im Zuge eines Layer-Entfernungs- oder Layer-Neuzuweisungsvorgangs Sicherheitsprodukte entfernen, funktioniert der Layer möglicherweise nicht richtig.
  • Wenn Windows bereits über einen installierten Treiber verfügt, initiiert Mirage keine erneute Erkennung des Plug-and-Play-Treibers.
  • Die IPv6-Konfiguration wird von Mirage-Clients nicht unterstützt. Überprüfen Sie, dass Sie IPv4 auf den Mirage-Clients konfiguriert haben.
  • Die Verwendung des ReFS-Datensystems auf Mirage-Datenträgern wird aktuell nicht unterstützt, da ReFS keine Namens-Streams unterstützt.
  • Stellen Sie vor dem Starten von Basis-Layer-Erfassungsvorgängen sicher, dass UAC auf dem Referenzcomputer aktiviert ist.
  • Das Aktivieren der Device Guard-Funktion in Windows 10 kann zu Interoperabilitätsproblemen mit Mirage Layer-Aktualisierungen führen.

Behobene Probleme

Folgende Probleme vorheriger Versionen wurden in dieser Version behoben.

  • Behebung größerer Probleme
  • Behebung geringfügiger Probleme
  • Behebung größerer Probleme

    • Der Mirage-Agent überprüft bei der Zertifikatvalidierung nicht die Serverzertifikatsperrung.
    • Der McAfee-Agenten-GUID wird nach der Aktualisierung von Mirage-Layern neu erstellt. Dadurch gehen die Benutzerzuweisungen für McAfee Drive Encryption verloren und es kann nach dem Neustart keine Anmeldung durchgeführt werden.
    • Das Wiederherstellungsmenü des Mirage-Client auf Dateiebene zeigt die archivierten Dateien anderer Benutzer an, die denselben Computer verwenden.
    • Export-/Import-Layer und Systemeinstellungen ändern die Konfiguration des Standardvolume für neu bereitgestellte Volumes.
    • Mirage Gateway weist eine „Dirty COW“-Sicherheitslücke der Rechteausweitung für den Linux-Kernel auf.

    Behebung geringfügiger Probleme

    • Die MongoDB-Version wurde auf Version 3.2.8 aktualisiert.
    • Das Basisbetriebssystem von Mirage Gateway wurde auf SUSE Linux Enterprise Server 12 SP1 aktualisiert.
    • Die OpenSSL-Version wurde auf 1.0.2k aktualisiert.
    • Die JRE-Version wurde auf 1.80_121 aktualisiert.
    • Die Apache Tomcat-Version wurde auf 8.5.11 aktualisiert.
    • Mirage zeigt jetzt die Blockierungsüberprüfung an, wenn versucht wird, die Endpunkbereitstellung mithilfe von Basis-Layern von Windows 7 32 Bit auf Windows 10-Endpunkten mit einem GPT-Datenträgerlayout auszuführen.

    Bekannte Probleme

    • Mirage unterstützt nicht die Ausführung der Bare Metal-Endpunktbereitstellung auf Windows-Tablets, die nur über einen eMMC-Festplatten-Controller verfügen.
      Problemumgehung: Führen Sie die reguläre Endpunktbereistellung durch.

    • Niederlassungsreflektoren, die über Mirage Gateway verbunden sind, werden in der Liste potenzieller Niederlassungsreflektoren aufgeführt, obwohl diese tatsächlich nicht in der Lage sind, Dateien zwischenzuspeichern, solange sie mit Mirage Gateway verbunden sind.
      Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass Niederlassungsreflektoren nicht über Mirage Gateway verbunden werden.

    • Wenn Sie Horizon View Client erfassen und im Rahmen eines App-Layers oder Basis-Layers zuweisen, können Sie die USB-Umleitung nicht aktivieren.
      Wenn Sie Horizon View Client im Rahmen eines App-Layers oder Basis-Layers auf Computern bereitstellen, auf denen Horizon View Client noch nicht installiert ist, können Sie die USB-Umleitung nicht aktivieren.
      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Beim Bereitstellen der Office 2016-Suite via Layers funktionieren die Anwendungen Microsoft Visio oder Microsoft Project 2013 nicht mehr.
      Dies ist eine Beschränkung von Microsoft Office 2016, aufgrund derer die Anwendung nicht auf demselben Computer wie Microsoft Office 2013-Anwendungen installiert sein darf. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie unter https://support.office.com/en-us/article/Error-Stop-you-should-wait-to-install-Office-2016-We-ll-have-to-remove-the-following-if-you-continue-a225347f-e102-4ea6-9796-5d1ac5220c3b.

    • Nach dem Export der Software von einer Referenz-VM fehlen alle Werte unter Wow6432Node\Network Associates\ePolicy Orchestrator\Agent und die Ausführung des McAfee ePO-Agenten wird verhindert.
      Der Registrierungsfiltertreiber mfehidk.sys verschleiert die Werte beim Export von HKLM\Software.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie Registrierungsfilter für die Ausführung von Wanova.Desktop.Service.exe. Weitere Informationen finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2052489

    • Wenn sich der Mirage-Client bei einem Layer-Aktualisierungsvorgang im Zustand mit ausstehendem Start befindet, werden Windows-Aktualisierungen zu diesem Zeitpunkt automatisch installiert.
      Mirage verzögert die Layer-Aktualisierung beim Neustart des Endpunkts und fordert nach Abschluss der Installation der Windows-Aktualisierungen einen weiteren Neustart.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie die automatische Installation von Windows-Aktualisierungen, oder planen Sie sie für einen spezifischen Zeitpunkt, der sich nicht mit den Layer-Aktualisierungsvorgängen überschneidet.

    • In seltenen Fällen kann die Aktivierung der Office-Suite fehlschlagen.
      Dies kann bei der Bereitstellung der Office 2013-Suite mit Legacy-Service-Pack über einen App-Layer und einer eigenständigen Office-Anwendung (Microsoft Visio, Project oder Lync) mit neuerem Service-Pack über einen Basis-Layer passieren.

      Problemumgehung: Führen Sie die Erfassung und Bereitstellung desselben Service-Packs der Microsoft Office 2013-Suite wie für andere eigenständige Office-Anwendungen durch, die mithilfe von Mirage-Layern für die Endpunkte bereitgestellt werden.

    • Mitunter wird das vollständige Wiederherstellungsereignis im CVD-Verlauf angezeigt, wenn der Client auf den Abschluss der Plug-and-Play-Phase im Rahmen der Basis-Layer-Aktualisierung wartet.

      Problemumgehung: Sie können dieses Ereignis bedenkenlos ignorieren, da es keinen Einfluss auf den Basis-Layer-Aktualisierungsvorgang hat.

    • Nach der Zuweisung eines Basis-Layers funktionieren die vom Benutzer installierten Anwendungen nicht mehr.
      Wenn Sie einen Windows 8.1-Basis-Layer anwenden, dessen Windows-Produkt-ID sich von der Windows-Produkt-ID auf dem CVD unterscheidet, funktionieren vom Benutzer installierte Windows Store-Anwendungen möglicherweise nicht mehr, wenn der CVD einem anderen Hardwaregerät zugewiesen wird. Wenn Sie beim Versuch, die Windows Store-Anwendungen zu starten, auf Reparieren klicken, werden die Anwendungen möglicherweise dennoch nicht repariert.

      Problemumgehung: Alle vom Benutzer installierten Windows Store-Anwendungen, die nicht funktionieren, müssen neu installiert werden.

    • Nach der Durchführung einer In-Place-Migration von Windows 8 können Sie möglicherweise keine Dateien erstellen oder bearbeiten.
      Wenn Sie eine In-Place-Migration von Windows 8 durchführen, verhindert die Antiviren-Software von McAfee möglicherweise, dass Mirage die richtigen Zugriffsrechte für Verzeichnisse festlegt. Eventuell ist es nicht möglich, Dateien zu erstellen oder zu bearbeiten.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie den Zugriffsschutz von McAfee, bevor Sie die Betriebssystem-Migration starten. Weitere Informationen finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2052489

    • Die Energieeinstellungen können neu gemäß den Energieeinstellungen der Referenzmaschine konfiguriert sein.
      Beim Aktualisieren eines Basis-Layers oder eines App-Layers werden die Energieeinstellungen möglicherweise neu konfiguriert und entsprechen dann den Energieeinstellungen der Referenzmaschine.

      Problemumgehung: Fügen Sie den Basisabbildregeln einen Ausschluss des Registrierungswertes HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Power\User\PowerSchemes\ActivePowerScheme hinzu.

    • Die Betriebssystemmigration schlägt möglicherweise fehl, da nicht ausreichend Festplattenspeicher verfügbar ist.
      Wenn Sie nach einer Betriebssystemmigration versuchen, das vorherige Betriebssystemabbild wiederherzustellen, schlägt die Migration möglicherweise fehl, da nicht ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung steht. Mirage belegt keinen lokalen Festplattenspeicher für lokale Dateien, die mit den Dateien im wiederhergestellten CVD-Abbildung und im selben Pfad identisch sind.

      Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass der verfügbare Festplattenspeicher größer als die Größe des vorherigen Betriebssystemabbilds ist. Sie können das Dienstprogramm für die Datenträgerbereinigung ausführen und Windows-Installationen löschen, um Speicherplatz freizugeben.

    • Die Betriebssystemmigration von Windows 7 zu Windows 8.1 kann aufgrund von unterschiedlichen Versionen von Sophos SafeGuard fehlschlagen
      Eine Betriebssystem-Migration von Windows 7 mit Sophos SafeGuard 5.6 im Basis-Layer auf Windows 8.1 mit Sophos SafeGuard 6.1 im Basis-Layer schlägt möglicherweise fehl.

      Problemumgehung: Entfernen Sie Sophos SafeGuard 5.6 aus dem Windows 7-Basis-Layer, bevor Sie die Betriebssystem-Migration starten. Installieren Sie Sophos SafeGuard 6.1 nach der Migration auf Windows 8.1 auf der Windows 8.1-Maschine.

    • Nach der Durchführung eines Betriebssystem-Migrationsvorgangs funktioniert der hybride Standbymodus möglicherweise nicht.
      Mirage erkennt nicht die Kompatibilität eines Prozessors mit dem hybriden Standbymodus von Windows 7 und Windows 8.1. Nach einer Betriebssystem-Migration von Windows 7 auf Windows 8.1 funktioniert der hybride Standbymodus möglicherweise nicht.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie den hybriden Standbymodus auf der Referenzmaschine, bevor Sie Basis-Layer für die Betriebssystem-Migration erfassen.

    • Der Zugriffsschutz von McAfee blockiert möglicherweise die Mirage-Vorgänge.
      In seltenen Fällen kann der McAfee-Mechanismus zum Zugriffsschutz Mirage-Vorgänge blockieren, beispielsweise das Herunterladen von Basis-Layern, die Betriebssystem-Migration und die Bereitstellung.

      Problemumgehung: Schließen Sie den Mirage-Dienst aus Sicherheitsprodukten aus.

    • Der Betriebssystem-Migrationsvorgang kann fehlschlagen, wenn die Symantec Endpoint Protection (SEP) Version 12.1.671.4971 installiert ist.
      Wenn Sie einen Endpunkt, auf dem Symantec Endpoint Protection (SEP) Version 12.1.671.4971 installiert ist, von Windows XP auf Windows 7 migrieren, schlägt die Migration möglicherweise fehl.

      Problemumgehung: Deinstallieren Sie SEP oder führen Sie ein Upgrade auf eine neuere Version von SEP durch, bevor Sie den Migrationsvorgang starten.

    • Die Endbenutzer erhalten eine Fehlermeldung, wenn ihr Standard-Webbrowser während der Aktualisierung des Basis-Layers oder App-Layers entfernt wurde.
      Wenn Sie eine Basis- oder App-Layer-Aktualisierung durchführen, bei der eine Webbrowser-Anwendung entfernt wird, die ein Endbenutzer als Standard-Webbrowser festgelegt hat, erhält der Endbenutzer beim Öffnen von Websites oder HTML-Dateien möglicherweise eine Fehlermeldung.

      Problemumgehung: Empfehlen Sie dem Endbenutzer, den Webbrowser neu zu installieren oder einen anderen Standard-Webbrowser auszuwählen.

    • Wenn Sie mehrere Versionen von Microsoft Visio auf einem einzigen Computer führen, wird beim Öffnen von Microsoft Visio möglicherweise das Microsoft Office-Konfigurationsfenster auf dem Computer des Endbenutzers angezeigt.
      Wenn Sie ein Layer-Verfahren durchführen, das zu mehreren Versionen von Microsoft Visio auf einem einzigen Computer führt, wird beim Öffnen von Microsoft Visio möglicherweise das Microsoft Office-Konfigurationsfenster auf dem Computer des Endbenutzers angezeigt.

      Problemumgehung: Dies ist ein bekanntes Problem bei Microsoft Office. Weitere Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/298947 und http://support.microsoft.com/kb/314392.

    • Wenn Sie ein Layer-Verfahren durchführen, das Microsoft Office beinhaltet, kann die Microsoft Office-Konfiguration angezeigt werden.
      Wenn Sie ein Layer-Verfahren durchführen, das Microsoft Office beinhaltet und Sie eine Microsoft Office-Anwendung vor Abschluss der System-Updates öffnen, wird möglicherweise das Microsoft Office-Konfigurationsfenster angezeigt.

      Problemumgehung: Warten Sie, bis alle Layer-Zuweisungen abgeschlossen sind, bevor Sie Microsoft Office-Anwendungen ausführen.

    • Bei der Bereitstellung eines Basis-Layers können Sysprep-Vorgänge fehlschlagen.
      Bei der Bereitstellung eines Basis-Layers, der ein Windows Live-Konto beinhaltet, können in seltenen Fällen Sysprep-Vorgänge fehlschlagen.

      Problemumgehung: Erfassen Sie keinen Basis-Layer, der ein Windows Live-Konto beinhaltet. Wenn bei der Bereitstellung eines Basis-Layers, der ein Windows Live-Konto beinhaltet, Probleme auftreten, wiederholen Sie die Erfassung des Basis-Layers ohne Windows Live-Konto.

    • Wenn auf einer Maschine zwei oder mehr Microsoft Office-Anwendungen installiert sind und mindestens eine davon Teil eines Layers ist, ist die Interoperabilität der übrigen Microsoft Office-Anwendungen möglicherweise beeinträchtigt.
      Wenn auf einer Maschine zwei oder mehr Microsoft Office-Anwendungen installiert sind und mindestens eine davon Teil eines Layers ist, ist die Interoperabilität der übrigen Microsoft Office-Anwendungen möglicherweise beeinträchtigt.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Wenn sich mindestens zwei Microsoft Office-Produkte mit unterschiedlicher Architektur auf einer Maschine befinden, können Sie keine Microsoft Office-Produkte manuell auf der Maschine installieren.
      Wenn Sie einer Maschine, auf der bereits Microsoft-Produkte installiert sind, einen Layer bereitstellen, der Microsoft Office-Produkte enthält, und wenn die Architekturen nicht identisch sind, können Sie keine Microsoft Office-Produkte manuell auf der Maschine installieren.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Wenn Sie einen Layer, der Microsoft Office-Produkte enthält, bereitstellen und dann entfernen, können Sie möglicherweise keine Microsoft Office-Produkte manuell installieren.
      Wenn Sie einen Layer bereitstellen, der ein Microsoft Office-Produkt enthält, und wenn Sie dieses Microsoft Office-Produkt aktualisieren und dann den Layer entfernen, der das Microsoft Office-Produkt enthält, können Sie möglicherweise keine Microsoft Office-Produkte manuell installieren.

      Problemumgehung: Siehe https://support.microsoft.com/en-us/mats/program_install_and_uninstall

    • Die Aktivierung der Lizenz für Microsoft Office 2013 migriert nicht mit einem CVD.
      Wenn Sie ein CVD migrieren, auf dem Microsoft Office 2013 installiert ist, wird die Microsoft Office-Lizenzaktivierung nicht migriert und Microsoft Office befindet sich in einem unlizenzierten Zustand.

      Problemumgehung: Aktivieren Sie die Microsoft Office-Lizenz manuell aus einer beliebigen Anwendung heraus.

    • Wenn Sie einen Layer mit einer Anwendung entfernen, wird die Taskleisten- oder Desktop-Verknüpfung der Anwendung nicht gelöscht.
      Wenn Sie ein Programm in einem App-Layer bereitstellen, wird automatisch eine Taskleisten- oder Desktop-Verknüpfung erstellt. Wenn Sie das Programm aus dem Layer entfernen, wird die Verknüpfung von Mirage nicht gelöscht.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Bei der Ausführung einer Betriebssystemmigration auf einem Computer, der ActivID-Software enthält, wird möglicherweise der Mirage-Bildschirm nicht angezeigt.
      Bei der Ausführung einer Betriebssystemmigration auf einem Computer, der ActivID-Software enthält, wird möglicherweise der Mirage-Bildschirm nicht angezeigt. Dies ist ein Anzeigeproblem. Die Migration wird erfolgreich abgeschlossen.

    • Nach der Durchführung des Bare Metal-Bereitstellungsvorgangs wird die Sprache des Startmenüs auf Englisch - USA eingestellt.
      Wenn Mirage ein Gerät als Teil eines Bare Metal Provisioning-Vorgangs neu partitioniert, behalten die Startkonfigurationsdaten nicht das angegebene Gebietsschema bei, und die Sprache des Startmenüs ist auf Englisch - USA festgelegt.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Wenn Sie einen Provisionierungsvorgang mithilfe eines WinPE-Images durchführen, wird sinngemäß die Warnnachricht Mehrere Dateifehler während der Überprüfung angezeigt.
      Wenn Sie einen Provisionierungsvorgang mithilfe eines WinPE-Images durchführen, wird sinngemäß die Warnnachricht Mehrere Dateifehler während der Überprüfung angezeigt. Sie können diese Warnung ignorieren.

    • Wenn der Mirage-Client nicht nach einem Bare Metal Provisioning-Vorgang aktualisiert wird, wird kein Ereignisprotokoll an den Server gesendet.
      Wenn der Mirage-Client nicht nach einem Bare Metal Provisioning-Vorgang aktualisiert wird, wird kein Ereignisprotokoll an den Server gesendet.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • VSS schlägt möglicherweise mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehl.
      VSS schlägt möglicherweise mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehl.

      Problemumgehung: Installieren Sie den Hotfix für Windows 7 SP1 und höher, siehe https://support.microsoft.com/en-us/kb/2996928.

    • POSReady2009-Clients treten nach einem Wiederherstellungsvorgang in eine Neustartschleife ein.
      In seltenen Fällen tritt nach der Durchführung eines Wiederherstellungsvorgangs auf einem POSReady 2009-Computer der POSReady2009-Client in eine Neustartschleife aufgrund des wiederholten LSA Shell-Fehlers ein.

      Problemumgehung: Dies ist ein bekanntes Betriebssystemproblem von Microsoft.

    • Wenn Sie eine Betriebssystemmigration auf Computern durchführen, die mit Sophos Safeguard 5.60.1 verschlüsselt sind, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl.
      Wenn Sie eine Betriebssystemmigration auf Computern durchführen, die mit Sophos Safeguard 5.60.1 verschlüsselt sind, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl.

      Problemumgehung: Wenden Sie sich an das Support-Team von VMware.

    • Das Betriebssystem des bereitgestellten Systems wird als Standardsbetriebssystem eingestellt.
      Wenn Sie einen Bare Metal Provisioning-Vorgang auf Computern mit Multiboot-Betriebssystemen ausführen, wird das Betriebssystem des bereitgestellten Geräts als das Standardbetriebssystem festgelegt.

      Problemumgehung: Fügen Sie das sekundäre Betriebssystem im Boot Manager hinzu.

    • Der Mirage-Gateway-Server weist möglicherweise den Status „Nach oben“ in der Mirage Managementkonsole auf, aber die Endpunkte können keine Verbindung zum Mirage-Gateway-Server herstellen.
      Wenn Sie den Mirage-Gateway-Server mit einem Cluster von Mirage-Servern und DNS-Roundrobin konfigurieren, weist der Mirage-Gateway-Server möglicherweise den Status „Nach oben“ in der Mirage Managementkonsole auf, aber Endpunkte können keine Verbindung zum Mirage-Gateway-Server herstellen.

      Problemumgehung: Wenden Sie sich an das Support-Team von VMware.

    • Der angezeigte Snapshot-Zeitpunkt ist der Zeitpunkt des letzten Hochladevorgangs.
      Der auf der Registerkarte Archivierte Dateien angezeigte Snapshot-Zeitpunkt ist der Zeitpunkt des letzten Hochladevorgangs und nicht der Zeitpunkt der Snapshot-Erstellung.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Durch die Prüfpunktverschlüsselung können Migrationsvorgänge fehlschlagen.
      Es kann bei installierter Prüfpunktverschlüsselung keine Migration von Windows XP auf Windows 7 durchgeführt werden.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Benutzerdefinierte Berichte werden bei der erneuten Installation von Mirage nicht entfernt.
      Wenn Sie Mirage mit der Option Neue Speicherbereiche erstellen erneut installieren, werden benutzerdefinierte Berichte nicht von SSRS entfernt.

      Problemumgehung: Löschen Sie nach dem Abschluss der Installation die benutzerdefinierten Berichte aus der Registerkarte Berichte.

    • Die Safend Data Protection kann nicht mit einem Layer-Vorgang entfernt werden.
      Sie können einen Safend Data Protection Agent nicht mit einem Basis-Layer-Vorgang entfernen.

      Problemumgehung: Deinstallieren Sie den Safend Data Protection Agent von den Zielmaschinen, bevor Sie einen Layer zuweisen, der nicht über einen Safend Data Protection Agent verfügt.

    • Wenn die SQL-Serverfunktion Immer ein aktiviert ist, kann das Upgrade des Mirage Management-Server fehlschlagen.
      Wenn Sie versuchen, einen Mirage Management-Server hinzuzufügen oder ein Upgrade durchzuführen und die SQL-Serverfunktion Immer ein aktiviert ist, kann der Vorgang fehlschlagen.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Funktion Immer ein für den SQL-Server, wenn Sie einen Mirage Management-Server hinzufügen oder ein Upgrade durchführen. Aktivieren Sie die Funktion wieder, nachdem Sie den Mirage Management-Server hinzugefügt oder ein Upgrade durchgeführt haben.

    • Wenn Sie bestimmte Firefox-Versionen verwenden, können Sie keine Verbindung zur Mirage-Webkonsole herstellen.
      Wenn Sie Firefox v39.0 oder höher verwenden, können Sie keine Verbindung zur Mirage-Webkonsole herstellen.

      Problemumgehung: Deaktivieren Sie TLS 1.0 und aktivieren Sie TLS 1.1 oder TLS 1.2. Siehe https://support.mozilla.org/en-US/kb/tls-error-reports.

    • Wenn Sie Horizon View Client in einen App-Layer oder Basis-Layer integrieren, können Sie die USB-Umleitung nicht aktivieren.
      Wenn Sie Horizon View Client im Rahmen eines App-Layers oder Basis-Layers auf Computern installieren, auf denen Horizon View Client noch nicht installiert ist, können Sie die USB-Umleitung nicht aktivieren.

      Problemumgehung: Für dieses Problem gibt es keine Problemumgehung.

    • Der Mirage-Gateway-Server kann sich nicht mit LDAP verbinden.
      Der Mirage-Gateway-Server kann sich nicht mit LDAP über einen Benutzernamen verbinden, der Nicht-ASCII-Zeichen enthält.

      Problemumgehung: Verwenden Sie einen Administrator-Benutzernamen, der nur ASCII-Zeichen enthält.

    • SQL Server Reporting Services 2008R2 ist nicht mit .NET 4.5 kompatibel.
      Wenn SQL Server Reporting Services 2008R2 auf demselben Computer wie der Mirage-Server installiert ist, funktioniert die Web-Berichtsfunktion möglicherweise nicht.

      Problemumgehung: Stellen Sie den Berichtsdienst für den Betrieb mit .NET 2.0 ein.

      1. Navigieren Sie zu <SQL Server install dir>\MSRS10_50.<report server instance name>\Reporting Services\ReportServer\bin.
      2. Öffnen Sie die Datei ReportingServicesService.exe.config.
      3. Fügen Sie folgende Zeilen nach dem Abschnitt <configSections>...</configSections> hinzu.

        <startup><supportedRuntime version="v2.0.50727"/> </startup>

      4. Starten Sie den Berichtsdienst erneut.

    • MongoDB-Datenbankdateien können eventuell Probleme mit der Datenintegrität verursachen.
      Wenn Sie MongoDB-Datenbankdateien an einem entfernten Speicherort mit hoher Latenz oder einer instabilen Verbindung installieren, können eventuell Probleme mit der Datenintegrität auftreten.

      Problemumgehung: Installieren Sie die MongoDB-Datenbank in einem Pfad mit geringer Latenz und einer zuverlässigen Speicherverbindung. VMware empfiehlt, die MongoDB-Datenbank in einem lokalen Laufwerk oder SAN zu installieren.
      Weitere Informationen erhalten Sie in den folgenden Knowledgebase-Artikeln:
      Mirage Mongo DB location and sizing best practices (Speicherort der Mirage Mongo DB und Best Practices für die Größenanpassung, KB2132759): https://kb.vmware.com/kb/2132759
      Heavily fragmented drives may cause corruption in Mirage Mongo database (Stark fragmentierte Laufwerke können zur Beschädigung der Mirage Mongo-Datenbank führen, KB2132742):https://kb.vmware.com/kb/2132742

    • Benutzerdefinierte Windows Explorer-Bibliotheken müssen nach der Betriebssystemmigration manuell erstellt werden.

    • Das Hintergrundbild eines Benutzers wird nicht migriert, wenn der Referenz- und der Zielcomputer denselben Benutzer mit unterschiedlichen Hintergrundbildern enthalten.

    • Bestimmte Typen externer Festplatten werden als fest verbaute Laufwerke behandelt, was dazu führen kann, dass Mirage die Validierung auf Laufwerkskonflikte ignoriert.

    • Problemumgehung: Trennen Sie externe Festplatten vom Referenzcomputer, bevor Sie einen Basis-Layer erfassen.
    • Aufgrund einer Beschränkung in Microsoft SSRS wird das Exportieren von Berichten in das CSV-Format mit der Express-Edition von SQL Server 2014 nicht unterstützt.

    • Für das Exportieren von Berichten in das CSV-Format mithilfe von Microsoft SQL Server 2014 verwenden Sie die Standard- oder eine höhere Edition von Microsoft SQL Server 2014.
    • Sie können bei Verwendung eines 64-Bit-WinPE-Image keine Anwendungen mit Treibern in eine Bare Metal-Bereitstellung integrieren.
      Bei der Bereitstellung einer 64-Bit-ISO-Datei und der Erstellung des Mirage WinPE-Image können Sie keinen App-Layer bereitstellen, der über Anwendungen mit Treibern als Teil der Bare Metal-Bereitstellung für Endbenutzer verfügt.

      Problemumgehung: Stellen Sie die x86 WinPE-ISO-Datei beim Erstellen des Mirage WinPE-Image bereit. Hinweis: Um mithilfe des x86 Mirage WinPE-Image zu starten, muss für den Startmodus des Geräts der UEFI Hybrid- oder der Legacy-Startmodus festgelegt sein.

    • Japanische, koreanische oder chinesische Eingabemethoden werden im Mirage WinPE- oder im Self-Service-Bereitstellungsportal standardmäßig nicht unterstützt.

      Problemumgehung: Bearbeiten Sie das Skript BuildMirageWinPE.cmd und fügen Sie die erforderlichen IME-Einstellungen (Input Method Editor, Eingabemethoden-Editor) wie in folgendem KB-Artikel beschrieben hinzu: 2138902.

    • Mirage kann keine Dateien herunterladen oder für diese einen Stream durchführen, wenn zwei Dateien im selben Verzeichnis über denselben Kurznamen verfügen.
      In seltenen Fällen ist Mirage nicht in der Lage, einen Wiederherstellungsvorgang abzuschließen (entweder in der Phase „Wiederherstellen/Vorabrufen“ oder in der Phase „Wiederherstellen/Streaming“). Dies kann dann auftreten, wenn für mehrere Dateien im selben Verzeichnis ein Namenskonflikt besteht (etwa, wenn der Name einer Datei DESCRI~1.HTM lautet und der Name einer anderen Datei DESCRIPTION.HTM).
    • Problemumgehung: Fügen Sie eine der Konflikt auslösenden Dateien dem Bereich „UnprotectedArea“ oder dem Bereich „DoNotRestoreArea“ der Hauptrichtlinie hinzu. Wenden Sie sich an das Support-Team von VMware, um weitere Unterstützung zu erhalten.

    • Bei der Wiederherstellung von Benutzerprofilen eines Windows 10-Computers auf einem anderen Windows 10-Computer werden die Standard-Startmenü-Kacheln dargestellt.

    • In sehr seltenen Fällen enthält nach der Bereitstellung von Windows 10-Endpunkten das Windows-Ereignisprotokoll dsiasrv-Fehlermeldungen. Um dies zu verhindern, verwenden Sie den neuesten Microsoft ADK und aktualisieren Sie die Firmware der betreffenden Maschinen.

    • Nach dem Upgrade auf die neueste Mirage-Version von Mirage 5.6 kann bei Verwendung von Mirage WinPE und eines in Mirage 5.6 erstellten Basis-Layers das Upgrade des Mirage Agent scheitern.

    • Problemumgehung: Erfassen Sie die Mirage 5.6-Basis-Layer nach dem Upgrade erneut. Alternativ können Sie auch das Mirage WinPE-Image neu erstellen und die vorhandenen Basis-Layer weiterverwenden.

    • Bei der Auswahl mehrerer Elemente in der Tabelle der Webkonsole und bei mehrfachem Scrollen nach unten wird die Tabelle gelegentlich aktualisiert, wobei die Elementauswahl verloren geht.

      Problemumgehung: Definieren Sie Tabellenfilter zur Reduzierung der Anzahl der Elemente in der Tabelle bevor Sie Elemente auswählen und mehrfach nach unten Scrollen.

    • Das Aufheben der Auswahl von mehreren hunderten Elementen in der Web Management-Tabelle mit über 10.000 Elementen kann dazu führen, dass die Webseite nicht mehr antwortet und eine Aktualisierung erfordert.

      Problemumgehung: Definieren Sie Tabellenfilter zur Reduzierung der Anzahl der Elemente in der Tabelle bevor Sie für hunderte von Elementen die Auswahl gleichzeitig aufheben.

    • In bestimmten Fällen kann nach der Durchführung der Betriebssystemmigration von Windows 7 32 Bit auf Windows 10 64 Bit die Windows 10-Foto-App nicht geöffnet werden.

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