Sie können die automatisch erstellten Weiterleitungsrichtlinien bearbeiten oder neue hinzufügen.

Für die Verwendung der von der Public Cloud bereitgestellten Dienste (z. B. S3 von AWS) können Sie z. B. eine Richtlinie erstellen, die zulässt, dass ein Satz IP-Adressen durch Routing über das Underlay auf diesen Dienst zugreift.

Voraussetzungen

Dazu benötigen Sie eine VPC oder ein VNet, auf dem PCG bereitgestellt ist.

Prozedur

  1. Klicken Sie auf Abschnitt hinzufügen. Benennen Sie den Abschnitt entsprechend, z. B. AWS-Dienste.
  2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Abschnitt und klicken Sie auf Regel hinzufügen. Benennen Sie die Regel, z. B. S3-Regeln.
  3. Wählen Sie auf der Registerkarte Quellen die VPC oder das VNet aus, auf der bzw. dem sich die Arbeitslast-VMs befinden, für die Sie den Dienstzugriff bereitstellen möchten, z. B. die AWS VPC. Sie können hier auch eine Gruppe erstellen, um mehrere VMs einzubeziehen, die einem oder mehreren Kriterien entsprechen.
  4. Wählen Sie auf der Registerkarte Ziele die VPC oder das VNet aus, auf der bzw. dem der Service gehostet wird, z. B. eine Gruppe, die die IP-Adresse des S3-Dienstes in AWS enthält.
  5. Wählen Sie den Dienst auf der Registerkarte Dienste aus dem Dropdown-Menü aus. Wenn der Dienst nicht vorhanden ist, können Sie ihn hinzufügen. Sie können die Auswahl auch auf Beliebig belassen, da Sie die Routingdetails unter Ziele angeben können.
  6. Geben Sie auf der Registerkarte Aktion an, wie das Routing funktionieren soll. Wählen Sie z. B. die Option Route zum Underlay, wenn Sie diese Richtlinie für den AWS S3-Dienst einrichten.
  7. Klicken Sie auf Veröffentlichen, um die Einrichtung der Weiterleitungsrichtlinie abzuschließen.