Das Installationsprogramm von Workspace ONE Access Connector akzeptiert die folgenden Eigenschaften im unbeaufsichtigten Modus. Sie können die Eigenschaften in einer XML-Datei angeben oder sie direkt in die Befehlszeile eingeben.

Eigenschaften

Eigenschaft Wert Beschreibung
ADDLOCAL UserAuthService

DirectorySyncService

KerberosAuthService

Die zu installierenden Unternehmensdienste. Um mehrere Dienste anzugeben, verwenden Sie eine kommagetrennte Liste. Beispiel: "UserAuthService,DirectorySyncService"
INSTALLDIR directoryPath Das zu verwendende Installationsverzeichnis

Standardwert: C:\VMware\Silent

TARGETDIR directoryPath Das zu verwendende Installationsverzeichnis. Geben Sie den gleichen Wert wie für INSTALLDIR ein.

Standardwert: C:\VMware\Silent

WS1_CONFIG_FILE_PATH configFilepath Der Pfad zu der Konfigurationsdatei, die Sie von der Workspace ONE Access-Konsole heruntergeladen haben. Der Standardname der Datei ist es-config.json.

Standardwert: C:\Installer\es-config.json (das Verzeichnis, das das Installationsprogramm enthält)

Geben Sie ebenfalls das Kennwort der Datei mit WS1_CONFIG_FILE_PASSWORD in der Befehlszeile ein.

WS1_CONFIG_FILE_PASSWORD configFilePassword Das Kennwort für WS1_CONFIG_FILE_PATH.

Fügen Sie WS1_CONFIG_FILE_PASSWORD nicht in der XML-Datei hinzu, sondern geben Sie es in der Befehlszeile als WS1_CONFIG_FILE_PASSWORD=password an.

WS1_IS_PROXY_ENABLED 1 (Proxy verwenden)

0 (kein Proxy)

Um einen Proxy-Server zu verwenden, setzen Sie den Wert auf 1. Geben Sie außerdem WS1_PROXY_HOSTNAME und WS1_PROXY_PORT an.

Standardwert: 0

WS1_PROXY_HOSTNAME proxyserverFQDNorIP Hostname (FQDN) oder IP-Adresse des Proxy-Servers
WS1_PROXY_PORT proxyserverPort Port des Proxy-Servers
WS1_IS_PROXY_AUTHENTICATED 1 (authentifiziert)

0 (keine Authentifizierung)

Legen Sie den Wert auf 1 fest, wenn der Proxy-Server eine Authentifizierung erfordert. Geben Sie auch WS1_PROXY_USERNAME an.

Standardwert: 0

WS1_PROXY_USERNAME proxyusername Benutzername des Proxy-Servers. Geben Sie ebenfalls das Kennwort des Proxy-Servers in der Befehlszeile mit WS1_PROXY_PASSWORD ein.
WS1_PROXY_PASSWORD proxypassword Kennwort des Proxy-Servers. Fügen Sie WS1_PROXY_PASSWORD nicht in der XML-Datei hinzu, sondern geben Sie es in der Befehlszeile als WS1_PROXY_PASSWORD=password an.
WS1_IS_SYSLOG_ENABLED 1 (Syslog verwenden)

0 (kein Syslog)

Um einen Syslog-Server zu verwenden, setzen Sie den Wert auf 1. Geben Sie außerdem WS1_SYSLOG_HOSTNAME und WS1_SYSLOG_PORT an.

Standardwert: 0

WS1_SYSLOG_HOSTNAME sysloghostname FQDN oder IP-Adresse des Syslog-Servers
WS1_SYSLOG_PORT syslogport Port des Syslog-Servers
WS1_TRUSTSTORE_CERTS_PATH truststoreCertificatesFolder Der Pfad zu dem Ordner, der Zertifikate enthält, die auf dem Konnektor-Server in den Trust Store hochgeladen werden sollen. Die Zertifikat kann auch später nach der Installation hochgeladen werden.

(Lokale Installationen) Wenn Ihre lokale Workspace ONE Access-Dienstinstanz über ein selbstsigniertes Zertifikat verfügt, laden Sie das Rootzertifikat und, falls erforderlich, das Zwischenzertifikat in den Trust Store hoch.

WS1_USER_AUTH_PORT portnumber Port für den Benutzerauthentifizierungsdienst

Standardwert: 8090

WS1_DIRECTORY_SYNC_PORT portnumber Port für den Verzeichnissynchronisierungsdienst

Standardwert: 8080

WS1_KERBEROS_AUTH_PORT portnumber Port für den Kerberos-Authentifizierungsdienst

Standardwert: 443

WS1_ADD_SSL_CERT 0 (selbstsigniertes Zertifikat)

1 (SSL-Zertifikat)

Geben Sie 1 an, um bei Bedarf ein signiertes SSL-Zertifikat hochzuladen. Für den Kerberos-Authentifizierungsdienst ist ein signiertes SSL-Zertifikat erforderlich. Wenn Sie 0 angeben, wird automatisch ein selbstsigniertes Zertifikat generiert.

Standardwert: 0

WS1_SSL_CERT “”

certFilepath

Der Pfad zum SSL-Zertifikat. Die Zertifikatsdatei kann im PEM- oder PFX-Format vorliegen. Wenn es sich bei dem Wert um eine PEM-Datei handelt, geben Sie auch WS1_PRIVATE_KEY an. Wenn es sich bei der Datei um eine PFX-Datei handelt, geben Sie das Kennwort in der Befehlszeile mit WS1_SSL_CERT_PASSWORD ein.
WS1_SSL_CERT_PASSWORD certificatePassword Erforderlich, wenn der Wert von WS1_SSL_CERT eine PFX-Datei ist. Fügen Sie WS1_SSL_CERT_PASSWORD nicht in der XML-Datei hinzu, sondern geben Sie es in der Befehlszeile als WS1_SSL_CERT_PASSWORD=password an.
WS1_PRIVATE_KEY “”

pemKeyFile

Der Pfad zur PEM-Schlüsseldatei. Erforderlich, wenn der Wert von WS1_SSL_CERT eine PEM-Datei ist.
IS_NET_API_LOGON_USERNAME DOMAIN\username Das Domänenbenutzerkonto, das zum Ausführen des Kerberos-Authentifizierungsdiensts verwendet werden soll. Verwenden Sie das Format DOMAIN\username. Geben Sie ebenfalls das Kennwort in der Befehlszeile mit IS_NET_API_LOGON_PASSWORD=password an.
IS_NET_API_LOGON_PASSWORD domainUserPassword Das Kennwort für das Domänenbenutzerkonto. Fügen Sie IS_NET_API_LOGON_PASSWORD nicht in der XML-Datei hinzu, sondern geben Sie es in der Befehlszeile als IS_NET_API_LOGON_PASSWORD =password an.

Format

Verwenden Sie das folgende Format, um die Installationseigenschaften in der Befehlszeile anzugeben:

propertyname=value

Beispiel:

WS1_IS_PROXY_ENABLED=1

oder

ADDLOCAL=UserAuthService,DirectorySyncService

Verwenden Sie das folgende Format, um Installationseigenschaften in einer XML-Datei anzugeben:

<property name="propertyname" value="propertyvalue" />

Beispiel:

<property name="WS1_IS_PROXY_ENABLED" value="1" />

oder

<property name="ADDLOCAL" value="UserAuthService,DirectorySyncService" />