Den richtigen Mittelweg zwischen den Bedürfnissen Ihres Unternehmens und den Datenschutzbelangen Ihrer Mitarbeiter zu finden, kann eine Herausforderung darstellen. Um eine optimale Balance zu erzielen, gibt es einige einfache Vorgehensweisen zur Verwaltung von Datenschutzeinstellungen.

Wichtig: Jede Bereitstellung ist anders. Passen Sie diese Einstellungen und Richtlinien so an, dass sie den Anforderungen Ihrer Organisation am besten entsprechen; wenden Sie sich hierzu an Ihre Rechts-, Personal- und Verwaltungsabteilungen.

Benutzerinformationen – Best Practices für den Datenschutz

Üblicherweise blenden Sie Benutzerinformationen, wie Vor- und Nachname, Rufnummer und E-Mail-Adresse für sowohl mitarbeiter- als auch unternehmenseigene Geräte ein.

Anwendungsinformationen – Best Practices für den Datenschutz

Generell ist es angemessen, die Sammlung von Daten bei mitarbeitereigenen Geräten entweder auf Nicht erfassen oder Erfassen und nicht anzeigen zu stellen. Diese Einstellung ist wichtig, da auf einem Gerät installierte öffentliche Anwendungen, wenn eingesehen, als personenbezogene Information betrachtet werden können. Bei unternehmenseigenen Geräten erfasst Workspace ONE UEM alle auf dem Gerät installierten Anwendungen.

Ist „Nicht erfassen“ ausgewählt, werden lediglich Informationen über private Anwendungen nicht erfasst. Workspace ONE UEM erfasst alle verwalteten Anwendungen, seien es öffentliche, interne oder erworbene Anwendungen.

Remotebefehle – Best Practices für den Datenschutz

Erwägen Sie, alle Remotebefehle für mitarbeitereigene Geräte zu deaktivieren. Wenn Sie jedoch Remoteaktionen oder -befehle zulassen, sollten Sie diese ausdrücklich in den Nutzungsbedingungen erwähnen.