Alle Methoden zur Registrierung von Windows Desktop-Geräten nutzen den Arbeitsplatzzugriff des systemeigenen MDM-Clients. Verwenden Sie die systemeigene MDM-Registrierung, um sowohl unternehmenseigene als auch BYOD-Geräte über denselben Registrierungsworkflow zu registrieren.

Wenn Sie Verbinden auswählen, verarbeitet der Arbeitsplatzzugriff zuerst einen Azure AD-Workflow für Domänen, die mit Office 365 oder Azure AD verbunden sind. Der Registrierungsworkflow wird dabei nicht automatisch durchgeführt. Wenn Sie Office 365 oder Azure AD ohne eine Premium-Lizenz verwenden, sollten Sie Windows 10-Geräte mit Workspace ONE Intelligent Hub registrieren statt mit der systemeigenen MDM-Registrierung. Um den Registrierungsworkflow mithilfe der systemeigenen MDM-Registrierung durchzuführen, wählen Sie zweimal Verbinden. Wenn Sie eine Azure AD Premium-Lizenz besitzen, können Sie Verwaltung erforderlich in Ihrer Azure-Instanz aktivieren, damit der Registrierungsworkflow nach dem Azure-Workflow im Rahmen der systemeigenen MDM-Registrierung durchgeführt wird. Sie können die systemeigene MDM-Registrierung problemlos verwenden, wenn Sie Office 365 oder Azure AD nicht verwenden.

Nur Benutzer, die über lokale Administratorberechtigungen auf dem Gerät verfügen, können ein Gerät bei Workspace ONE UEM registrieren und MDM aktivieren. Domänenadministratorberechtigungen funktionieren nicht bei der Registrierung eines Geräts. Um ein Gerät mit einem Standardbenutzer zu registrieren, müssen Sie für Windows 10-Geräte Massenbereitstellungen verwenden.

Durch die Nutzung des Windows-AutoErmittlungsdienstes vereinfachen Sie die Registrierung für Ihre Endbenutzer, indem Sie den Umfang der bei der Registrierung erforderlichen Interaktionen verringern. Zur Verwendung des Windows-AutoErmittlungsdienstes müssen Sie die Schritte durchführen, die im VMware AirWatch Windows Auto-Discovery Service Installation Guide beschrieben werden.

Geräte, die in einer Domäne eingebunden sind, können mithilfe der systemeigenen Arbeitsbereichsregistrierung registriert werden. Die in den Einstellungen eingegebene E-Mail-Adresse wird automatisch mit dem UPN-Attribut von Active Directory aufgefüllt. Wenn der Endbenutzer eine andere E-Mail-Adresse verwenden möchte, muss dieser das optionale Update herunterladen.