Sie können die KI- und ML-Anwendungen und Arbeitslasten auf einem vSphere Bitfusion-Client ausführen. Sie können den vSphere Bitfusion-Client auf jeder Maschine installieren, auf der ein unterstütztes Linux-Betriebssystem ausgeführt wird.

Vorgehensweise zum Installieren des vSphere Bitfusion-Clients auf Ubuntu Linux

Sie können den vSphere Bitfusion-Client auf Ubuntu Linux installieren.

Voraussetzungen

Prozedur

  1. Laden Sie den vSphere Bitfusion-Client für die Linux-Distribution von der VMware-Website unter https://packages.vmware.com/bitfusion/ubuntu/ herunter.
  2. Führen Sie den Befehl sudo apt-get update aus, um die Paketinformationen aus allen konfigurierten Quellen zu aktualisieren.
  3. Installieren Sie das Paket, indem Sie den Befehl sudo apt-get install -y ./bitfusion_client_version ausführen. Dabei ist bitfusion_client_version der Dateiname des vSphere Bitfusion-Clients.
    Beispielsweise sudo apt-get install -y ./bitfusion-client-ubuntu2204_4.5.2-16_amd64.deb
  4. (Optional) Überprüfen Sie die Version des vSphere Bitfusion-Clients.
    bitfusion version
    Bitfusion version 4.5.2

Nächste Maßnahme

Aktivieren Sie den vSphere Bitfusion-Client. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise zum Aktivieren eines vSphere Bitfusion-Clients.

Vorgehensweise zum Installieren des vSphere Bitfusion-Clients auf CentOS, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server und Rocky Linux.

Sie können den vSphere Bitfusion-Client auf CentOS, Red Hat Enterprise Linux (RHEL), SUSE Linux Enterprise Server (SLES) und Rocky Linux installieren.

Voraussetzungen

Prozedur

  1. Installieren Sie die erforderlichen Abhängigkeiten des vSphere Bitfusion-Clients für Ihr Betriebssystem.
    Extra Packages for Enterprise Linux (EPEL) ist ein zusätzliches Repository für CentOS, Rocky Linux und RHEL, das Zugriff auf Installationspakete für häufig verwendete Software bietet.
    • Führen Sie in CentOS 7, Rocky Linux 8 und 9 den Befehl sudo yum install -y epel-release aus.
    • Führen Sie in RHEL 7 den Befehl yum -y install https://dl.fedoraproject.org/pub/epel/epel-release-latest-7.noarch.rpm aus.
    • Führen Sie in RHEL 8 den Befehl dnf -y install https://dl.fedoraproject.org/pub/epel/epel-release-latest-8.noarch.rpm aus.
    • In SLES 15 müssen Sie zusätzliche Repositorys aktivieren, indem Sie die export ENV ADDITIONAL_MODULES=sle-module-desktop-applications,sle-module-development-tools,PackageHub,sle-module-server-applications,sle-module-legacy,sle-module-public-cloud; zypper --gpg-auto-import-keys update -y-Befehle ausführen.
  2. Fügen Sie den öffentlichen Schlüssel für VMware Bitfusion zum GNU Privacy Guard (GPG) hinzu.
    sudo rpm --import https://packages.vmware.com/bitfusion/vmware.bitfusion.key
  3. Laden Sie die Version Ihres vSphere Bitfusion-Clients von der VMware-Website unter https://packages.vmware.com/bitfusion/ herunter.
  4. Installieren Sie das Clientpaket, indem Sie den Befehl sudo yum install -y ./bitfusion_client_version ausführen. Dabei ist bitfusion_client_version der Dateiname des vSphere Bitfusion-Clients.
    Beispiel: sudo yum install -y ./bitfusion-client-centos7-4.5.2-16.x86_64.rpm.
  5. (Optional) Überprüfen Sie die Version des vSphere Bitfusion-Clients.
    bitfusion version
    Bitfusion version 4.5.2

Nächste Maßnahme

Aktivieren Sie den vSphere Bitfusion-Client. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise zum Aktivieren eines vSphere Bitfusion-Clients.