Der VSA-Clusterdienst wird von einem VSA-Clusterdienst mit zwei Mitgliedern benötigt. Sie können den Dienst separat in einer Vielzahl von 64-Bit-Betriebssystemen installieren, z. B. auf Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows 7, Red Hat Linux und SUSE Linux Enterprise Server (SLES).

Wenn Sie den VSA-Clusterdienst separat installieren, gelten die folgenden Überlegungen:

  • Die VSA-Clusterdienstinstallation benötigt 2 GB Festplattenspeicher.

  • Der VSA-Clusterdienst muss sich im selben Subnetz befinden wie die anderen Clustermitglieder.

  • Installieren Sie nicht mehr als einen VSA-Clusterdienst auf demselben Server.

  • Installieren Sie den VSA-Clusterdienst nicht auf einer virtuellen Maschine, die auf einem VSA-Datenspeicher ausgeführt wird.

  • Installieren Sie den VSA-Clusterdienst nicht auf einer virtuellen Maschine, die auf VSA-Hosts ausgeführt wird.

  • Die Maschine, die den VSA-Clusterdienst hostet, darf nur über eine Netzwerkschnittstelle und eine IP-Adresse verfügen.

  • Alle VSA-Clusterdienstprotokolle befinden sich im Ordner $INSTALL_HOME/logs.

  • Der VSA-Clusterdienst verwendet die folgenden Netzwerkports für die Kommunikation: 4330, 4331, 4332, 4333, 4334, 4335, 4336, 4337, 4338, 4339.

    Bevor Sie den Dienst starten, vergewissern Sie sich, dass diese Ports nicht von anderen Vorgängen belegt sind.

  • Wenn der VSA-Clusterdienst auf einer virtuellen Maschine ausgeführt wird, reservieren Sie 100 % des Arbeitsspeichers der virtuellen Maschine. Reservieren Sie außerdem mindestens 500 MHz CPU-Zeit. Die Reservierung ist erforderlich, um die Auslagerung von Arbeitsspeicher zu verhindern, was dazu führen kann, dass die virtuelle Maschine für mehr als zwei Sekunden angehalten wird. Das wiederum kann dazu führen, dass der VSA-Clusterdienst vom Cluster getrennt wird und der Cluster nicht zur Verfügung steht.

  • Installieren Sie bei einem Cluster für Virtual SAN mit zwei Knoten den Clusterdienst nicht auf einer virtuellen Maschine, die auf einem der beiden VSA-Hosts ausgeführt wird.