Für den Zugriff auf virtuelle Festplatten verwendet eine virtuelle Maschine virtuelle SCSI-Controller. Jede virtuelle Festplatte, auf die eine virtuelle Maschine über einen der virtuellen SCSI-Controller zugreifen kann, befindet sich im VMware VMFS-Datenspeicher, im NFS-basierten Datenspeicher oder auf einer Raw-Festplatte. Die Auswahl des SCSI-Controller hat keinen Einfluss darauf, ob Sie als virtuelle Festplatte eine IDE- oder eine SCSI-Festplatte verwenden.

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Der Assistent gibt den passenden Standard-Controller gemäß des auf der Seite „Gastbetriebssystem“ ausgewählten Gastbetriebssystems vor.

Die LSI Logic SAS- und VMware Paravirtual-Controller sind nur für virtuelle Maschinen mit der Hardwareversion 7 oder höher verfügbar. Detaillierte Informationen zu VMware Paravirtual-Controllern einschließlich Verwendungsbedingungen und Einschränkungen finden Sie unter Grundlegendes zu paravirtuellen SCSI-Controllern von VMware.

Festplatten mit Snapshots weisen möglicherweise keinen Leistungsgewinn auf, wenn Sie an LSI Logic SAS- und LSI Logic Parallel-Adaptern betrieben werden.

Prozedur

  1. Übernehmen Sie die Vorgaben auf der Seite „SCSI-Controller“ des Assistenten Neue virtuelle Maschine oder wählen Sie einen SCSI-Controller-Typ aus.
    • BusLogic Parallel

    • LSI Logic Parallel

    • LSI Logic SAS

    • VMware Paravirtual

  2. Klicken Sie auf Weiter.

    Die Seite „Festplatte auswählen“ wird geöffnet.

Nächste Maßnahme

Wählen Sie eine Festplatte aus, auf dem die Dateien und Daten des Gastbetriebssystems gespeichert werden sollen.