Virtuelle VMware-Maschinen sind dafür ausgelegt, sowohl auf vSphere-Systemen als auch auf gehosteten Virtualisierungsplattformen wie Workstation und Fusion zu funktionieren. Bestimmte VMX-Parameter müssen nicht aktiviert werden, wenn eine virtuelle Maschine auf einem vSphere-System ausgeführt wird. Deaktivieren Sie diese Parameter, um potenzielle Schwachstellen zu vermeiden.

Vorbereitungen

Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.

Prozedur

  1. Suchen Sie die virtuelle Maschine in der Bestandsliste des vSphere Web Client.
    1. Wählen Sie zum Suchen einer virtuellen Maschine ein Datencenter, einen Ordner, einen Cluster, einen Ressourcenpool oder einen Host aus.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verwandte Objekte auf Virtuelle Maschinen.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
  3. Wählen Sie VM-Optionen.
  4. Klicken Sie auf Erweitert und anschließend auf Konfiguration bearbeiten.
  5. Fügen Sie die folgenden Parameter hinzu bzw. bearbeiten Sie sie.

    Name

    Wert

    isolation.tools.unity.push.update.disable

    Wahr

    isolation.tools.ghi.launchmenu.change

    Wahr

    isolation.tools.memSchedFakeSampleStats.disable

    Wahr

    isolation.tools.getCreds.disable

    Wahr

    isolation.tools.ghi.autologon.disable

    Wahr

    isolation.bios.bbs.disable

    Wahr

    isolation.tools.hgfsServerSet.disable

    Wahr

  6. Klicken Sie auf OK.

Ergebnisse

Indem isolation.tools.hgfsServerSet.disable auf „true“ gesetzt wird, wird die Registrierung des HGFS-Servers beim Host deaktiviert. APIs, die HGFS verwenden, um Dateien zum und vom Gastbetriebssystem zu übertragen (z. B. manche VIX-Befehle oder das Dienstprogramm für automatische Upgrades von VMware Tools), funktionieren dann nicht mehr.