Die VM-Speicherrichtlinien, früher als VM-Speicherprofile bezeichnet, werden verwendet, um sicherzustellen, dass die virtuellen Maschinen in einem Speicher untergebracht sind, der einen gewissen Grad an Kapazität, Leistung, Verfügbarkeit, Redundanz usw. gewährleistet.

Wenn Sie eine Speicherrichtlinie definieren, geben Sie die Speicheranforderungen für Anwendungen an, die auf virtuellen Maschinen ausgeführt werden. Nachdem Sie die Speicherrichtlinie auf eine virtuelle Maschine angewendet haben, wird die virtuelle Maschine in einem spezifischen Datenspeicher untergebracht, der die Speicheranforderungen erfüllt.

Sie verwalten Speicherorte anhand der Speicherrichtlinien.

  1. Wenn Sie Speicherrichtlinien zusammen mit Speicheranbietern verwenden, überprüfen Sie, ob der betreffende Speicheranbieter registriert ist.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verwenden von Speicheranbietern.

  2. Wenden Sie Speicherkapazitäts-Tags auf Datenspeicher an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Zuweisen von Tags zu Datenspeichern.

  3. Aktivieren Sie Speicherrichtlinien für einen Host oder Cluster. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Aktivieren der VM-Speicherrichtlinien.

  4. Erstellen Sie Speicherrichtlinien, indem Sie Anforderungen für Anwendungen definieren, die auf einer virtuellen Maschine ausgeführt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Definieren einer Speicherrichtlinie für eine virtuelle Maschine.

  5. Ordnen Sie den Dateien oder virtuellen Festplatten der virtuellen Maschine eine Speicherrichtlinie zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anwenden einer Speicherrichtlinie auf eine virtuelle Maschine.

  6. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen und virtuelle Festplatten Datenspeicher verwenden, die der ihnen zugewiesenen Speicherrichtlinie entsprechen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Prüfen der Speicherübereinstimmung für eine virtuelle Maschine.