Sie können ein Upgrade für vCenter und die entsprechenden Komponenten getrennt durchführen, um den Speicherort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. Die eigenständige vCenter Single Sign-On-Bereitstellung enthält nur einen vCenter Single Sign-On-Knoten.

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Bei den meisten vCenter Single Sign-On-Basisbereitstellungen, bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden, können Sie ein Upgrade für vCenter Single Sign-On, den vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option „vCenter Server Simple Install“ zusammen auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Upgrade von vCenter Server und erforderlichen Komponenten mit Simple Install.

Anmerkung:

vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu verwenden, der in allen Fällen funktioniert.