Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne, der der Benutzer angehört, und von den Identitätsquellen ab, die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben.

Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet, hängt das Anmeldeverhalten davon ab, ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet.

  • Benutzer, die sich in der Standarddomäne befinden, können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden.

  • Benutzer in einer Domäne, die vCenter Single Sign-On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde, aber nicht die Standarddomäne ist, können sich bei vCenter Server anmelden, müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben.

    • Mit Präfix des Domänennamens, beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1

    • Mit der Domäne, beispielsweise benutzer1@meinedomäne.com

  • Benutzer in einer Domäne, die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign-On ist, können sich nicht bei vCenter Server anmelden. Wenn die Domäne, die Sie in vCenter Single Sign-On hinzufügen, zu einer Domänenhierarchie gehört, bestimmt Active Directory, ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht.

Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System.

Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu, um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen.