Versionshinweise zu vSphere Data Protection 5.5.11

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Versionshinweise zu vSphere Data Protection 5.5.11 | Dienstag, 17. November 2015

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie in der VMware-Interoperabilitätsmatrix.

Bekannte Probleme und Einschränkungen

Im Folgenden sind die bekannten Probleme und Einschränkungen in der vorliegenden Version von vSphere Data Protection aufgeführt:

Probleme bei VMware

  • Ein Snapshot konnte auch dann nicht entfernt werden, wenn die Aufgabe "Snapshot erstellen" einen gültigen Snapshot zurückgegeben hatte (59450)

    Datensicherungen können gelegentlich mit dem Fehler "Entfernen des Snapshots fehlgeschlagen" fehlschlagen. Dies wird durch einen Fehler bei VMware verursacht, bei dem das Entfernen des Snapshots von vCenter Server selbst dann verweigert wird, wenn die Snapshot-Erstellung erfolgreich war.

    Problemumgehung:

    Entfernen Sie den Snapshot von der virtuellen Maschine manuell über den Snapshot-Manager und führen Sie die Sicherungsaufgabe erneut aus.
     

  • Nach dem Abbruch einer Sicherungsaufgabe bleiben Festplatten mit der virtuellen vSphere Data Protection-Appliance verbunden, und Snapshots werden nicht entfernt (59792)

    Falls eine Anforderung zum Abbruch einer laufenden Sicherung eingeht und der Proxy den Vorgang nicht innerhalb von zwei Minuten abschließen kann, löscht der Agent den Proxy (dies ist so vorgesehen), wodurch Snapshots in der VM und alle im laufenden Betrieb hinzugefügten Festplatten mit der vSphere Data Protection-Appliance verbunden bleiben können.

    Dies ist ein bekanntes Proxy-Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

Problem bei vCenter Server

  • Durch den Abbruch einer manuellen Wiederherstellung auf eine bestehende VM wird in der vorhandenen VM "Konsolidierung erforderlich" angezeigt (60084)

    Die Konsolidierung von VM-Festplatten ist die Ursache für den Fehler, wodurch weitere Sicherungen fehlschlagen. Für die abgebrochenen Wiederherstellungsvorgänge muss eine Bereinigung durchgeführt werden.

    Problemumgehung:

    Klicken Sie in vCenter Server mit der rechten Maustaste auf die vorhandene VM und wählen Sie "Snapshot > Konsolidieren" aus. Beachten Sie, dass es möglich ist, einen vCenter Server-Alarm zu erstellen, damit Administratoren benachrichtigt werden, wenn eine VM von einem Snapshot ausgeführt wird. Details finden Sie im VMware KB-Artikel 1018029.
    1. Wählen Sie die bestehende VM aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die VM und wählen Sie "Snapshot > Konsolidieren" aus.

Interoperabilitätsprobleme

  • In einer Virtual SAN-Umgebung ist der Vorgang zur Wiederherstellung auf Imageebene am ursprünglichen Speicherort zulässig, aber der Vorgang zur Wiederherstellung auf Festplattenebene am ursprünglichen Speicherort wird abgeblendet, nachdem die gesamte virtuelle Maschine zu einem anderen Datenspeicher migriert wurde (58839)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie entweder die gesamte VM mit einer Sicherung auf Imageebene wieder her oder stellen Sie die Sicherung auf Festplattenebene als neue Festplatte auf der ursprünglichen VM wieder her.
     

  • Import von vSphere Data Protection-Festplatten im Virtual SAN-Datenspeicher ist fehlgeschlagen (60306)

    In einer Virtual SAN-Umgebung erstellt VMware zwei Ordner im Virtual SAN-Datenspeicher für jede VM. Einer ist nach dem Namen der virtuellen Maschine und der andere nach der UUID der virtuellen Maschine benannt. Alle VM-Dateien werden im UUID-Ordner gespeichert. Im Ordner mit dem Namen der VM zeigen symbolische Links auf die Dateien im UUID-Ordner. Wenn ein Benutzer versucht, über die symbolischen Links im Ordner mit dem Namen der VM vSphere Data Protection-Festplatten von einer alten Appliance zu importieren, tritt ein Fehler auf.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie Storage vMotion, um die Festplatten aus dem Virtual SAN-Datenspeicher in einem gewöhnlichen Datenspeicher zu speichern.

Installationsproblem

  • Wenn der Benutzer während der vSphere Data Protection-Installation auf dem vCenter Server-Registrierungsbildschirm auf "Zurück" klickt, ohne dass Werte eingegeben wurden, wird vCenter Server nicht registriert, und die Installation schlägt fehl (52385)

    Problemumgehung:

    Installieren Sie vSphere Data Protection anhand der Anweisungen aus dem Kapitel "Installation und Konfiguration von vSphere Data Protection" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection neu.

Upgrade-Probleme

  • Für das Upgrade der vSphere Data Protection-Appliance von Version 5.5.10 auf 5.5.11 ist ein Upgrade des Kernels erforderlich (244133)

    Führen Sie vor dem Upgrade der vSphere Data Protection-Appliance von Version 5.5.10 auf 5.5.11 ein Upgrade des Kernels der vSphere Data Protection-Appliance durch, die Sie aktualisieren möchten. Andernfalls schlägt das Upgrade fehl.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein Upgrade des vSphere Data Protection-Appliance-Kernels durchzuführen:

    1. Kopieren Sie aus dem vSphere Data Protection 5.5.11-Installationspaket auf der vSphere Data Protection-Appliance, die Sie aktualisieren möchten, die Datei <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>. tar.gz in ein beliebiges Verzeichnis, z. B. /root auf derselben vSphere Data Protection-Appliance.
    2. Extrahieren Sie die Datei <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>. tar.gz Datei durch Ausführen des folgenden Befehls:

      tar -zxvf <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.tar.gz

    3. Wechseln Sie in das Verzeichnis <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.
    4. Fügen Sie die Berechtigungen zum Ausführen der Datei <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.sh durch Ausführen des folgenden Befehls hinzu:

      chmod a+x <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.sh

    5. Führen Sie die Datei <vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.sh aus:

      ./<vSphereDataProtectionHotfix_KernelUpgrade>.sh

      Die vSphere Data Protection-Appliance wird neu gestartet.

      Das Upgrade des Kernels wird durchgeführt.

    6. Führen Sie für die vSphere Data Protection-Appliance ein Upgrade mithilfe des vSphere Data Protection 5.5.11-ISO-Images durch.

Probleme mit einzelnen VMDKs

  • Vorhandene Thick-Eager-Zeroed-Festplatten werden nach der Erweiterung in Thick-Lazy-Zeroed-Festplatten geändert (55363)

    Bei Erweiterung einer Thick-Eager-Zeroed-VMDK ist der erweiterte Teil nur Thick-Lazy-Zeroed. Wenn Sie die VMDK vergrößern müssen und die VMDK Thick-Eager-Zeroed sein muss, verwenden Sie die im folgenden VMware-Blog angegebenen Parameter:

    http://blogs.vmware.com/vsphere/2012/06/extending-an-eagerzeroedthick-disk.html
     

  • Die Wiederherstellung einer einzelnen VMDK aus einem stillgelegten oder replizierten Client in eine bestehende VM erstellt eine neue VM in vCenter Server (59743)

    Wenn ein Benutzer eine Sicherung aus einer anderen Quell-Appliance in einer neuen Appliance erstellt und repliziert, sind zwei Wiederherstellungspunkte vorhanden: einer aus der Sicherungsaufgabe und der andere als Ergebnis des replizierten Clients. Wenn die virtuelle Maschine von der vCenter Server-Bestandsliste gelöscht oder entfernt wird, wird ein Zeitstempel zur Sicherung hinzugefügt, die vorher erstellt wurde. Der Benutzer sollte nun zwei Wiederherstellungspunkte sehen: die Sicherung eines replizierten Clients und die Sicherung des stillgelegten (gelöschten oder entfernten) Clients.

    Durch die Verwendung des Assistenten zum Wiederherstellen von Sicherungen wählt der Benutzer eine einzelne VMDK aus, die in einer bestehenden virtuellen Maschine wiederhergestellt werden soll. Wenn die Wiederherstellungsaufgabe beginnt, erstellt die vSphere Data Protection-Appliance eine neue VM in der vCenter Server-Bestandsliste, anstatt eine neue Festplatte zur bestehenden VM hinzuzufügen. Das erwartete Verhalten ist, dass die neuen Festplatten zu einer bestehenden VM hinzugefügt werden, anstatt eine neue VM zu erstellen.
     

  • Fehlerhaftes Verhalten der vSphere Data Protection Advanced-Appliance, wenn mehrere Festplatten zu denselben SCSI-Slots hinzugefügt werden (59774)

    Die vSphere Data Protection Advanced-Appliance beginnt einen Wiederherstellungsvorgang mit denselben SCSI-IDs auf derselben bestehenden VM, die zwei unterschiedlichen Wiederherstellungspunkten zugewiesen wurde. Zusätzlich gibt die Seite "Übersicht" fälschlicherweise an, dass zwei neue virtuelle Festplatten hinzugefügt werden. Der Wiederherstellungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen, ohne dass der Benutzer informiert wird, dass nur die erste einzelne Festplatte hinzugefügt wurde und die zweite Festplatte einfach die erste Festplatte ersetzt hat.

Probleme bei der vSphere Data Protection-Appliance

  • Wenn eine Thin-bereitgestellte vSphere Data Protection-Appliance die Datenspeicherkapazität erreicht, treten selbst nach dem Freigeben von Datenspeicher und Erstellen von mehr Speicherplatz Integritätsprüffehler für die vSphere Data Protection-Appliance auf (41005)

  •  
  • vCenter Server-Ereignisse werden während der Erstkonfiguration nicht generiert, wenn der Benutzer den vSphere Data Protection-Hostnamen oder die IP-Adresse ändert (52677)

    Problemumgehung:

    Überwachen Sie die Neukonfigurationsereignisse auf der Konsole der vSphere Data Protection-Appliance.
     

  • Anmeldung bei vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm nach dem ersten Neustart nicht möglich (56351)

    Es sind periodische Instanzen vorhanden, sodass sich der Benutzer nach dem Bereitstellungs-/Neustartzyklus nicht beim vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm anmelden kann. Im vdr-configure-Protokoll wird keine Fehlermeldung angezeigt. Das Problem wird durch Löschen des Browser-Caches oder Anmeldung mit anderen Browsern nicht behoben.

    Problemumgehung:

    Melden Sie sich über eine Konsolenverbindung bei der virtuellen vSphere Data Protection-Appliance an und verwenden Sie die folgenden Befehle, um die Dienste des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms manuell zu starten und zu stoppen:

    emwebapp.sh --restart
  • Die vSphere Data Protection-Appliance stürzt ab und wird ausgeschaltet, wenn eine Thin-bereitgestellte virtuelle Maschine auf einem Datenspeicher mit unzureichendem Speicherplatz wiederhergestellt wird (56386)

    Die Appliance stürzt ab, da die der Appliance bei laufendem Betrieb hinzugefügte Festplatte nicht über genügend Speicherplatz verfügt. Daher kann das Problem nicht behoben werden, indem die Appliance auf einem anderen Datenspeicher platziert wird.

    Es wird empfohlen, vor der Durchführung einer ABV- oder Wiederherstellungsaufgabe zu prüfen, ob genügend freier Speicherplatz auf dem Datenspeicher zur Verfügung steht.
     

  • Importieren der Festplatte: Der Erstkonfigurationsassistent weist standardmäßig stets 4 vCPUs und 4 GB RAM zu (56534)

    Unabhängig von der importierten Kapazität, die für vSphere Data Protection Advanced 2 TB, 4 TB, 6 TB oder 8 TB betragen kann, weist der Assistent standardmäßig stets nur 4 vCPUs und 4 GB RAM zu. Der Importvorgang wird erfolgreich abgeschlossen und die vSphere Data Protection Advanced-Appliance wird ausgeführt, was später Probleme in Form einer unzureichenden Ausstattung mit Arbeitsspeicher verursachen kann. Der Erstkonfigurationsassistent sollte die Mindestarbeitsspeichergröße basierend auf der importierten Kapazität als Standard festlegen, was beispielsweise bei einer Neuinstallation von vSphere Data Protection Advanced der Fall ist.

    Passen Sie die Größe des zugewiesenen Arbeitsspeichers basierend auf den unten angegebenen Informationen an. Die Mindestarbeitsspeichergröße pro VM richtet sich nach der Kapazität.

    • 2 TB Kapazität – 6 GB Arbeitsspeicher
    • 4 TB Kapazität – 8 GB Arbeitsspeicher
    • 6 TB Kapazität – 10 GB Arbeitsspeicher
    • 8 TB Kapazität – 12 GB Arbeitsspeicher
       
  • Langsame Reaktion der vSphere Data Protection-Benutzerschnittstelle (56633)

    Nachdem die vSphere Data Protection-Appliance der Version 5.5.x mehrere Tage verwendet wurde, ist die Leistung der Benutzerschnittstelle wesentlich schlechter als bei der ersten Bereitstellung der Appliance. In folgenden Bereichen kann es zur Beeinträchtigung der Leistung kommen:

    • Erste Verbindung zu vSphere Data Protection nach der Anmeldung bei vCenter Server
    • Erstellung einer neuen Sicherungsaufgabe
    • Erweiterung der Liste der Microsoft Exchange-Server im Sicherungsassistenten
    • Bearbeitung vorhandener Sicherungsaufgaben
    • Aktualisierung der Registerkarte "Wiederherstellen"
    • Durchsuchen einer Sicherung auf der Registerkarte "Wiederherstellen"

    Die Ladezeit von Daten richtet sich normalerweise nach der Anzahl von Aufgaben, die gleichzeitig ausgeführt werden.

    Problemumgehung:

    Starten Sie die Webdienste auf der vSphere Data Protection-Appliance mit folgendem Befehl neu:

    emwebapp.sh --restart
     

  • Die Vorgänge "Sicherungen", "Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen" und "An neuem Speicherort wiederherstellen" funktionieren auf Datenspeichern mit chinesischen Namen wie erwartet. Wenn sich jedoch eine Ziel-VM als neue Festplatte auf diesem Datenspeicher befindet, schlägt der Vorgang "An neuem Speicherort wiederherstellen" auf Datenspeichern mit chinesischen Namen fehl (56877)

    Dies ist ein bekanntes Image-Proxy-Problem und wird in einer künftigen Version behoben.
     

  • Der Zugriff auf Ziel-VMs ist für die Wiederherstellung einer einzelnen Festplatte nicht möglich, wenn mehrere Wiederherstellungspunkte ausgewählt sind (59663)

    Wiederherstellungspunkte werden für zwei unterschiedliche virtuelle Maschinen (zum Beispiel VM-1 und VM-2) erstellt. Auf der Registerkarte "Wiederherstellen" wird ein Wiederherstellungspunkt VM-1 auf Imageebene und ein Wiederherstellungspunkt VM-2 auf Festplattenebene ausgewählt. Für den Wiederherstellungspunkt der einzelnen Festplatte sind die VMs in der Hierarchie nicht sichtbar.
     

  • Die Änderung eines Kennworts auf einer konfigurierten vCenter Server-Instanz ist auf der vSphere Data Protection-Appliance nicht zulässig, auch wenn das vCenter Server-Kennwort abgelaufen ist (59497)

    Das vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm lässt keine Änderung des Kennworts für die konfigurierte vCenter Server-Instanz zu, wenn sich Sicherungen im ausgeführten Zustand auf dem Server befinden. Wenn das Benutzerkennwort auf der konfigurierten vCenter Server-Instanz bereits abgelaufen ist, werden keine Aufgaben auf der Aufgabenkonsole gepostet; folglich können die Aufgaben nicht abgebrochen werden.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus:
     

    1. Warten Sie, bis alle Sicherungen und Aufgaben in der vSphere Data Protection-Appliance abgeschlossen sind, und ändern Sie dann das Kennwort.
       
    2. Starten Sie die vSphere Data Protection-Appliance im Wartungsfenster neu und melden Sie sich dann beim vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm an und ändern Sie das vCenter Server-Kennwort über das vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm.
       

  • Der Name der Aufbewahrungsrichtlinie wird nach der Bearbeitung des Namens der Sicherungsaufgabe nicht aktualisiert (59708)

    Wenn Sie eine Sicherungsaufgabe bearbeiten und den Namen der Aufgabe über den Assistenten zum Erstellen von Sicherungsaufgaben ändern, wird der neue Name in der vSphere Data Protection-Benutzerschnittstelle aktualisiert. Bei der Überprüfung, ob der Gruppenname, der Zeitplan und der Name der Aufbewahrungsrichtlinie ebenso mit dem neuen Namen aktualisiert wurden, werden der Gruppenname und der Zeitplan aktualisiert, der Name der Aufbewahrungsrichtlinie jedoch nicht.
     

  • Das PAT-Ergebnis (Performance Assessment Test) ändert sich in "Niemals ausgeführt", wenn der Datenspeichername geändert wird (59784)

    In diesem Szenario öffnet der Benutzer das vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm, klickt auf die Registerkarte "Speicher", wählt einen Datenspeicher aus und aktiviert das Kontrollkästchen Leistungsanalyse für Speicherkonfiguration ausführen. Der Leistungsanalysetest wird erfolgreich abgeschlossen, und die Ergebnisse der Leistungsanalyse werden korrekt angezeigt. Wenn der Benutzer den Namen des Datenspeichers ändert, wird in den Leistungsanalyseergebnissen jedoch fälschlicherweise angegeben, dass der Status "Niemals ausgeführt" lautet.
     

  • Es ist nicht möglich, den Assistenten für Speichererweiterung erneut aufzurufen (59901)

    Wenn Sie den Browser schließen, während die Speichererweiterung ausgeführt wird, sollte die Anwendung dem Benutzer ermöglichen, den Assistenten für Speichererweiterung erneut aufzurufen, während die Erweiterung stattfindet, und den Benutzer zum Bildschirm "Bereit zum Abschließen" weiterleiten. Derzeit kann der Benutzer den Assistenten nicht erneut aufrufen.
     

  • Nach dem Ändern von Kennwort und Netzwerkeinstellung der vSphere Data Protection-Appliances ist es nicht möglich, eine Verbindung von vSphere Web Client zur vSphere Data Protection-Appliance herzustellen (198580)

    Problemumgehung:

    Warten Sie zwischen dem Ändern des Kennworts und dem Ändern der Netzwerkeinstellung der vSphere Data Protection-Appliances eine Stunde.

Sicherungsprobleme

  • Falls eine große Sicherungsaufgabe (ungefähr 100 VMs) erstellt wird, kann es bis zu zehn Minuten dauern, bis die Sicherungsaufgabe erstellt wird (39456)
     
  • Keine korrekte Fehlerbehandlung beim Ausführen einer geplanten Sicherungsaufgabe für eine VMDK, die auf einen anderen Datenspeicher migriert wurde (53880)

    Eine geplante Sicherungsaufgabe für eine VMDK wird fehlerfrei abgeschlossen, aber wenn der Datenspeicherort in einen anderen Datenspeicher geändert wird, tritt ein Fehler auf.
     

  • Auf den Registerkarten "Berichte" oder "Sicherung" werden keine Sicherungsaufgaben angezeigt (55105)

    Wenden Sie sich an den technischen Support.
     

  • Skalieren der Bestandsliste: Bei der Erstellung einer Sicherungsaufgabe werden nicht alle Clients eingeschlossen, wenn die Aufgabe für eine große Anzahl von VM-Clients erstellt wird (56542)

    Wenn Benutzer versuchen, eine Sicherungsaufgabe eines Containers zu erstellen, der eine große Anzahl von virtuellen Maschinen enthält, meldet die vSphere Data Protection Advanced-Appliance zeitweise (ungefähr bei einem von fünf Versuchen), dass einige Clients nicht der Sicherungsaufgabe hinzugefügt werden konnten.

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie die Sicherungsaufgabe manuell, um die fehlenden Clients hinzuzufügen.
     

  • Das Laden von Clients dauert sehr lange, wenn ein Sicherungsauftrag bearbeitet oder geklont wird (60249)

    Der Bearbeitungs- oder Klonvorgang eines Sicherungsauftrags für einen SharePoint-Server (aktualisiertes Plug-In) benötigt zum Laden von Clients 5 bis 10 Minuten. Zusätzlich tritt eine gewisse Verzögerung beim Laden von Clients für Microsoft Exchange- und SQL-Server ein, die vor einem Upgrade erstellt wurden.

    Dies ist ein bekanntes Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

Wiederherstellungsprobleme

  • Wenn eine virtuelle Maschine während eines vSphere Data Protection-Wiederherstellungsvorgangs gelöscht wird, wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus der vSphere Data Protection-Bestandsliste entfernt (35110)

    Dies verursacht einen Fehler, wenn die Sicherungsaufträge, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben, bearbeitet werden. Wenn zusätzlich eine virtuelle Maschine mit demselben Namen erstellt wird, schlagen Versuche, die virtuelle Maschine zu einem Sicherungsauftrag hinzuzufügen, fehl.

    Problemumgehung:

    Es wird empfohlen, virtuelle Maschinen während Wiederherstellungsvorgängen nicht zu löschen. Falls dieser Fehler auftritt, erstellen Sie die virtuelle Maschine unter einem neuen Namen und fügen Sie sie zu einem neuen Sicherungsauftrag hinzu.
     

  • Wenn eine größere VM (mit mehreren Festplatten) über eine bestehende kleinere VM (mit einer Festplatte) wiederhergestellt wird, wird die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen, tatsächlich wird aber nur eine Festplatte wiederhergestellt (42560)

    Die vSphere Data Protection-Appliance zeigt diese Aktivität nicht mit einer Fehlermeldung an (zum Beispiel "nicht genügend Zielfestplatten"). Als Folge tritt möglicherweise Datenverlust auf, wenn nicht alle Festplatten wiederhergestellt werden und der Benutzer sich dessen nicht bewusst ist, da kein vSphere Data Protection-Ereignis erzeugt wird. Als Folge tritt möglicherweise Datenverlust auf, wenn nicht alle Festplatten wiederhergestellt werden und der Benutzer sich dessen nicht bewusst ist, da kein vSphere Data Protection-Ereignis erzeugt wird.

    Die Festplatten-Kompatibilitätsprüfung kann nur durchgeführt werden, wenn die Festplattengröße auf der Zielmaschine und die Größe der Festplatten in der Sicherung, die wiederhergestellt wird, bekannt sind.
     

  • Gelöschte Festplatten werden bei der Wiederherstellung am ursprünglichen Speicherort übersprungen (53004)

    Falls die Ziel-VM nicht mehr den gleichen Speicherbedarf hat wie die ursprüngliche VM, die gesichert wurde (wenn die Festplatten aus der VM entfernt oder gelöscht wurden), schlägt die Wiederherstellung der fehlenden Festplatte der VM unbemerkt fehl, wenn ein Vorgang des Typs "Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen" durchgeführt wird, nachdem ein Wiederherstellungspunkt-Zeitstempel im Bereich für die Wiederherstellung ausgewählt wurde.

    Problemumgehung:

    Stellen Sie die Festplatte am ursprünglichen Speicherort wieder her, nachdem Sie die fehlende Festplatte der VM manuell hinzugefügt haben. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte genauso groß ist wie zum Zeitpunkt der Sicherung der VM. Wenn diese Umgehung fehlschlägt, stellen Sie die Festplatte an einem neuen Speicherort wieder her, um eine neue VM zu erstellen. Wenn die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen ist, trennen Sie die wiederhergestellten Festplatten von der neuen VM und hängen Sie sie unter Verwendung der Informationen aus dem Abschnitt "Trennen und erneutes Anbinden von Speicher" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection an die erforderliche VM an.
     

  • Die Wiederherstellung einer VM als Neugerät schlägt fehl, wenn der vorherige Name der umbenannten VM verwendet wird (53712)

    Wenn der Benutzer eine Sicherungsaufgabe für eine VM erstellt, den Wiederherstellungspunkt auswählt und dann den alten Namen der umbenannten VM in das Feld "An neuem Speicherort wiederherstellen" eingibt, schlägt die Wiederherstellung fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    VM kann nicht für Wiederherstellungspunkt wiederhergestellt werden. Der Datenspeicherpfad existiert bereits.
     

  • Verbinden von vorhandenem Speicher mit vSphere Data Protection: Im Bereich für die Wiederherstellung werden mehrere Einträge mit genau demselben Namen angezeigt, wenn der Import mehrere Male für dieselbe vCenter Server-Instanz ausgeführt wird (53841)

    Wenn ein Benutzer in einer einzigen vCenter Server-Instanz mehr als einen Import durchführt, haben die Einträge für die beiden Wiederherstellungspunkte im Bereich für die Wiederherstellung denselben Namen.
     

  • Seite "Wiederherstellungsoption einstellen" ist während der Probe-Wiederherstellung leer, wenn Sie nicht mit der vSphere Data Protection-Appliance verbunden sind (54279)

    Auf der Seite "Wiederherstellungsoption einstellen" des Assistenten zum Wiederherstellen von Sicherungen können Sie angeben, wo die Sicherung wiederhergestellt werden soll ("Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen" oder "An neuem Speicherort wiederherstellen"). Die Seite "Wiederherstellungsoption einstellen" ist jedoch leer, wenn Sie nicht mit der vSphere Data Protection-Appliance verbunden sind.

    Problemumgehung:

    Stellen Sie eine Verbindung mit der vSphere Data Protection-Appliance her, damit Sie den Assistenten zum Wiederherstellen von Sicherungen und seine Optionen verwenden können.
     

  • Das Senden von 5 bis 8 manuellen Wiederherstellungen dauert mindestens 10 Minuten, und ein Client wird ausgelassen (56707)

    Das Senden von 5, 6 und 8 manuellen Wiederherstellungen nimmt durchgängig 10 Minuten in Anspruch. Außerdem schließt der Web Client einen Client aus der Gesamtzahl der Wiederherstellungen aus. Da eine der Aufgaben nicht gesendet wird oder abläuft, ist es nicht möglich, Raten für 8 manuelle Wiederherstellungen gleichzeitig zu erfassen.

Problem bei der Wiederherstellung auf Dateiebene (FLR)

  • FLR-Anmeldung schlägt nach dem Import für die virtuellen Maschinen fehl, die vor dem Import gesichert wurden (52951)

    FLR (File Level Recovery) wird nicht für Wiederherstellungspunkte unterstützt, die von zuvor verwendeten vSphere Data Protection-Festplatten importiert wurden (wie unter "Anbinden von vorhandenem Speicher" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection beschrieben). Diese Einschränkung gilt nicht für Wiederherstellungspunkte, die für nach dem Import durchgeführte Sicherungen erstellt werden.

Replizierungsprobleme

  • Client-Cache unterstützt mehrere Replikationsaufgaben nicht (52052)

    Mehrere Replikationsaufgaben für denselben MS-App-Client verursachen Fehler während der Ausführung, wenn sie für dieselbe Uhrzeit geplant wurden.

    Umgehung

    • Stellen Sie gestaffelte Startzeiten für die Replikationsaufgaben sicher.
    • Verwenden Sie nicht in mehreren Replikationsaufgaben denselben Client.

  • Mehrere Replikationsaufgaben für verschiedene VMs werden nacheinander und nicht parallel ausgeführt (53112)

    Die Replikationsaktivität für mehrere virtuelle Maschinen sollte parallel verarbeitet werden. Das sequentielle Verhalten tritt nur dann auf, wenn eine andere Replikationsaufgabe bereits mit denselben Clients ausgeführt wird. In diesem Fall wartet die Client-Replikationsaufgabe darauf, dass die bereits ausgeführte Replikationsaufgabe abgeschlossen wird.
     

  • Replizierte Sicherungen können nicht erneut repliziert werden (53152)

    Der Replikationsassistent bietet keine Unterstützung für die Replikation von Sicherungen, die bereits von einem anderen Ausgangsserver repliziert wurden. Clients oder Wiederherstellungspunkte, die bereits von einem anderen Ausgangsserver repliziert wurden, werden im Assistenten für Replikationsaufgaben "Erstellen | Bearbeiten | Klonen" nicht als verfügbar angezeigt.

Probleme bei Microsoft Application (MS App)

  • Die Ladezeit einzelner Datenbanken für einen MS-App-Client ist länger als erwartet (50334)

    Nach dem Aufruf des MS-App-Sicherungsassistenten nimmt das Durchsuchen einzelner Datenbanken auf der Seite für Sicherungsziele in der vSphere Data Protection Advanced-Appliance mehr Zeit in Anspruch als üblich.
     

  • Client-Cache unterstützt mehrere Replikationsaufgaben nicht (52052)

    Mehrere Replikationsaufgaben für denselben MS-App-Client verursachen Fehler während der Ausführung, wenn sie für dieselbe Uhrzeit geplant wurden.

    Problemumgehung:

    1. Stellen Sie gestaffelte Startzeiten für die Replikationsaufgaben sicher.
    2. Verwenden Sie nicht in mehreren Replikationsaufgaben denselben Client.
       
  • Beim Auswählen eines Ordners für die SharePoint-Wiederherstellung werden nicht alle vorhandenen Unterordner in der Baumstruktur ausgewählt (53205)

    Wenn Sie einen Ordner für eine Microsoft SharePoint-Wiederherstellung auswählen, werden nicht alle vorhandenen Unterordner als auswählbar angezeigt. Obwohl die Unterordner nicht als für die Wiederherstellung verfügbar angezeigt werden, stellt der Wiederherstellungsvorgang alle Unterordner im Ordner erfolgreich wieder her.
     

  • Umgeleitete Microsoft SharePoint-Wiederherstellungsaufgabe schlägt für die Datenbank fehl, wenn die IP-Adresse anstelle des Servernamens als Alias verwendet wird (56344)

    Die Sicherung am ursprünglichen Speicherort mit der Option "Überschreiben" funktioniert korrekt. Die Sicherung schlägt nur bei der Ausführung einer umgeleiteten Wiederherstellung fehl, wenn die IP-Adresse anstelle des Servernamens verwendet wird.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie den Servernamen, wenn Sie einen Alias erstellen.
     

  • Eine umgeleitete Microsoft SharePoint-Wiederherstellungsaufgabe wird auch dann als erfolgreich angezeigt, wenn die Wiederherstellung einiger Datenbanken fehlschlägt (56382)

    Beim Wiederherstellen einer großen Anzahl von Datenbanken oder einer ganzen SharePoint-Farm schlagen einige problematische Datenbanken möglicherweise fehl. Auch wenn einige Datenbanken fehlschlagen, meldet die Wiederherstellungsaufgabe, dass die Aufgabe erfolgreich war. Dadurch könnten Daten verloren gehen. Die Datenbanksicherung schlägt nur bei Ausführung einer umgeleiteten Wiederherstellung fehl, wenn bei der Erstellung eines SQL-Alias anstelle des Servernamens die IP-Adresse verwendet wird.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie den Servernamen, wenn Sie einen Alias erstellen.
     

  • Auf Microsoft Exchange-Clients sind zahlreiche Warnmeldungen im avagent-Protokoll vorhanden, die häufig ausgegeben werden und die Protokolle füllen (56723)

    Der Microsoft Exchange-Client ist noch bei zwei vSphere Data Protection Advanced-Appliances im vCenter Server registriert, wodurch das Problem verursacht wird.

Speicherverwaltungsproblem

  • Sicherungen in Data Domain-Systemen schlagen aufgrund einer Zeitüberschreitung des Image-Proxys fehl (56199)

    Der Zeitüberschreitungswert wird von einem Flag festgelegt. Der Standard-Zeitüberschreitungswert ist 300 Sekunden (5 Minuten).

    Problemumgehung:

    Legen Sie das Flag auf einen anderen als den Standard-Zeitüberschreitungswert fest; allerdings sind für vSphere Data Protection keine Professional Services verfügbar. Wenden Sie sich an VMware Global Support Services (GSS), wenn Sie Unterstützung beim Ändern dieses Wert benötigen.

Probleme bei Automatic Backup Verification (ABV)

  • ABV: Überprüfungsauftrag schlägt nach der Umbenennung der Datenbank fehl (55790)

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie den Ziel-Datenspeicher umbenennen oder aus vSphere Data Protection heraus verschieben.

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie den Überprüfungsauftrag und wählen Sie den umbenannten oder verschobenen Datenspeicher als neues Ziel aus. Anleitungen finden Sie unter "Bearbeiten eines Backupverifizierungsjobs" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.
     

  • ABV: Die Initiierung des Überprüfungsauftrags schlägt fehl, wenn der Zielpfad für den Host geändert wird (55795)

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie den Überprüfungsauftrag und wählen Sie den geeigneten Zielpfad aus, wenn Sie den Überprüfungsauftrag durchführen.
     

  • ABV: Der Status einer geplanten Überprüfungsaufgabenaktivität kann nicht ermittelt werden, wenn sich das Ziel im Wartungsmodus befindet (55798)

    Es wird eine Fehlermeldung angezeigt, obwohl keine Protokollaktivität vorhanden ist.
     

  • ABV: Eine Überprüfungsaufgabe bei Bedarf wird nicht initiiert, wenn die letzte Sicherung nicht erfolgreich war (55807)

    Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird für eine ABV-Aufgabe angezeigt, wenn die letzte Sicherung nicht erfolgreich war:

    Error: "Unerwarteter Fehler OHNE Fehlercode, siehe Protokolle."

    Der Benutzer wird nicht auf das Problem hingewiesen, und die Protokolle enthalten keine hilfreichen Informationen.
     

  • Wenn der Überprüfungsauftrag aufgrund von Verbindungsproblemen fehlschlägt, die von Data Domain verursacht wurden, werden unsachgemäße Fehlermeldungen angezeigt (56619)

    Die Sicherung kann nicht wiederhergestellt werden, und der Überprüfungsauftrag schlägt fehl, da die vSphere Data Protection-Appliance nicht mit Data Domain kommunizieren kann. Es wird erwartet, dass die Überprüfungsaufgabe fehlschlägt. Allerdings wird nicht die korrekte Fehlermeldung angezeigt, und der Benutzer kennt die Ursache des Fehlers nicht.
     

  • Bei Aufgaben von Automatic Backup Verification (ABV) wird die virtuelle Maschine VDP_Verification durch den Abbruch einer ausgeführten Aufgabe, die vom Web Client aktiviert wurde, nicht aus dem Datenspeicher entfernt (56665)

    Wenn der als Ziel für die neue VM angegebene Datenspeicher durchsucht wird, ist die VM VDP_VERIFICATION_xxxx auch nach der Aktualisierung des Browsers noch im Datenspeicher vorhanden.
     

  • Der Host ist nicht mit der virtuellen Maschine kompatibel, die er wiederherstellen muss, und hinterlässt verwaiste virtuelle Maschinen in der vCenter Server-Bestandsliste (58985)

    Aufgaben von Automatic Backup Verification (ABV), die nicht mit dem Host kompatibel sind, schlagen fehl, und fehlgeschlagene ABV-Aufgaben hinterlassen verwaiste virtuelle Maschinen in der vCenter Server-Bestandsliste.

    Problemumgehung:

    Löschen Sie die Registrierung der noch in der vCenter Server- oder Datenspeicher-Bestandsliste verbleibenden temporären virtuellen Maschinen manuell oder heben Sie sie manuell auf.
     

  • Das Laden von VM-Daten schlägt beim Versuch fehl, eine ABV-Aufgabe zu bearbeiten (59834)

    Um eine Aufgabe zur automatischen Sicherungsprüfung (ABV) zu bearbeiten, startet der Benutzer den Assistenten zum Erstellen einer neuen Sicherungsprüfungsaufgabe. Auf der Seite "Virtuelle Maschinen" des Assistenten (erste Seite) läuft der Fortschrittsbalken "VM-Daten werden geladen" unentwegt durch, und die VM-Daten werden nicht angezeigt, wenn der Benutzer versucht, Daten für eine virtuelle Maschine zu laden.
     

  • Die ABV-Aufgabe kann nicht übermittelt werden, nachdem die neueste Sicherung gelöscht worden ist (59844)

    Falls die neueste Sicherung (Sicherung-N) gelöscht wird, kann der Benutzer Sicherungen, die vor Sicherung-N durchgeführt wurden, nicht prüfen.

    Problemumgehung:

    Erstellen Sie eine neue Sicherung. Der Benutzer hat dann mit der neuen Sicherung keine Probleme bei der Prüfung zukünftiger Sicherungen.

Probleme bei Granular Level Recovery (GLR)

  • Eine Granular Level Recovery (GLR) auf einem Microsoft Exchange-Server ist für Clients zulässig, auf denen das vSphere Data Protection Advanced-Plug-In für Exchange GLR nicht installiert ist (56205)

    Der GLR-Vorgang wird blockiert, wenn das vSphere Data Protection Advanced-Plug-In für Exchange GLR nicht installiert ist.
     

  • Bei der Durchführung einer Granular Level Recovery (GLR) auf einem Microsoft Exchange-Server sollte das Feld für das Zielpostfach optional sein (56439)

    Wenn der Benutzer an einem einzelnen Postfach wiederherstellt, lautet der Standardwert "Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen". Auf der Benutzeroberfläche ist ein leerer Wert für dieses Feld unzulässig. Wenn der Benutzer die Option zur Wiederherstellung an einem alternativen Speicherort auswählt, wird jedes Postfach dieser Sicherung an einem einzelnen Postfach wiederhergestellt.

    Die Wiederherstellung eines Postfachs an seinem ursprünglichen Speicherort und die Wiederherstellung des ursprünglichen Pfads auf einem anderen Client werden unterstützt und funktionieren wie vorgesehen. Dass die Wiederherstellung mehrerer Postfächer an ihren ursprünglichen Speicherorten nicht möglich ist, ist ein bekanntes Problem.

Behobene Probleme

Die folgende Tabelle enthält die Probleme, die in der vorliegenden Version von vSphere Data Protection behoben wurden:

Fehlernummer Beschreibung

245435

Die folgenden Probleme wurden für diesen Fehler behoben:

  • Entfernung des DHE-Schlüsselaustauschs
  • Poodle (SSLv3 entfernen)
  • Upgrade des Kernels der vSphere Data Protection 5.5.11-Appliance auf 2.6u19 für neuen OVA-Build