Versionshinweise zu vCenter Server 5.5 Update 2

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vCenter Server 5.5 Update 2 | 9. September 2014 | Build 2001466

Installationspaket für vCenter Server 5.5 Update 2 | 9. September 2014 | Build 2105955

vCenter Server Appliance 5.5 Update 2 | 9. September 2014 | Build 2063318

Letzte Aktualisierung: 29. September 2014

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

  • Datenbankunterstützung für vCenter Server: vCenter Server unterstützt jetzt die folgenden externen Datenbanken:
    • Oracle 12c. Wichtiger Hinweis: Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie in KB 2079443.
    • Microsoft SQL Server 2012 Service Pack 1
    • Microsoft SQL Server 2014

  • Programm zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit: Das vSphere-Programm zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit erfasst Konfigurationsdaten für vSphere und sendet diese wöchentlich an VMware, um die Verwendung des Produkts zu analysieren und das Produkt zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie im vSphere Documentation Center.

  • Behobene Probleme – In dieser Version von vCenter Server 5.5 Update 2 wurden Probleme behoben, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Vorherige Versionen von vCenter Server 5.5

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Versionshinweise für frühere Versionen von vCenter Server 5.5:

Internationalisierung

VMware vSphere 5.5 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und optionaler VMware-Produkte. Prüfen Sie die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix ebenfalls auf Informationen zu unterstützten Management- und Backup-Agenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

vCenter Server ISO enthält den vSphere Client und den vSphere Web Client. Mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten können Sie einen oder beide Clients installieren.

vSphere Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.5 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.5 im verknüpften Modus befinden.

Unterstützung der Anpassung des Gastbetriebssystems

In der Support-Matrix zur Anpassung des Gastbetriebssystems finden Sie Einzelheiten zu den Gastbetriebssystemen, deren Anpassung unterstützt wird.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie folgende Dokumente:

Upgrades für diese Version

Anweisungen zum Aktualisieren von vCenter Server finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.5

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.5 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die die Verfügbarkeit des Quellcodes bzw. dessen Modifizierung für die jeweils neueste vorliegende vSphere-Version erfordern.

Hinweise zur Produktunterstützung

  • vSphere Web Client.

    • Neu: Ab vSphere 5.5 Update 2 werden Windows XP und Windows Vista nicht mehr als vSphere Client-Betriebssystem unterstützt. Eine vollständige Liste der von vSphere Web Client unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch.
    • Linux-Plattformen werden von Adobe Flash nicht mehr unterstützt, weshalb der vSphere Web Client unter dem Linux-Betriebssystem nicht unterstützt wird. Drittanbieter-Browser, die die Unterstützung für Adobe Flash unter dem Linux-Desktop-Betriebssystem hinzufügen, sind möglicherweise weiterhin funktionsfähig.
  • VMware vCenter Server Appliance. In vSphere 5.5 hält die VMware vCenter Server Appliance durch Erzwingen der DISA Security Technical Information Guidelines (STIG) strenge Compliance-Standards ein. Vor der Bereitstellung der VMware vCenter Server Appliance sollten Sie im VMware Hardened Virtual Appliance Operations Guide die Informationen zu den neuen Sicherheitsstandards für die Bereitstellung nachlesen, um den erfolgreichen Betrieb sicherzustellen.

  • vCenter Server-Datenbank. In vSphere 5.5 wird IBM DB2 nicht mehr als vCenter Server-Datenbank unterstützt.

  • VMware Tools. Ab vSphere 5.5 werden alle Informationen zum Installieren und Konfigurieren von VMware Tools in vSphere mit der restlichen vSphere-Dokumentation zusammengefasst. Informationen zur Verwendung von VMware Tools in vSphere finden Sie in der vSphere-Dokumentation. Installieren und Konfigurieren von VMware Tools ist für vSphere 5.5 und höher nicht relevant.

  • vSphere Data Protection. vSphere Data Protection 5.1 ist aufgrund der geänderten Funktionsweise des vSphere Web Client nicht mit vSphere 5.5 kompatibel. Benutzer von vSphere Data Protection 5.1, die ein Upgrade auf vSphere 5.5 durchführen, müssen auch vSphere Data Protection aktualisieren, falls sie vSphere Data Protection weiterhin verwenden möchten.

Behobene Probleme

Die behobenen Probleme werden in folgende Kategorien unterteilt:

Internationalisierung

  • Globale Tastenkombinationen in vSphere Web Client überlappen mit dänischen Tastaturkombinationen
    Dänische Tastaturen enthalten die Taste Alt Gr, die denselben Vorgang wie Strg + Alt durchführt. Der vSphere Web Client verwendet Strg + Alt als vorangestellten Teil in globalen Tastenkombinationen. Wenn Sie auf einer dänischen Tastatur Symbole wie @, #, $, % und ^ in ein Formularfeld einer vSphere Web Client-Anwendung eingeben möchten und die Taste Alt Gr verwenden, werden Sie möglicherweise zur Startseite gelenkt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Serverkonfiguration

  • Beim Konfigurieren mehrerer NTP-Server über vSphere Web Client kann keine Verbindung mit den NTP-Servern hergestellt werden
    Wenn Sie versuchen, mehrere NTP (Network Time Protocol)-Server über vSphere Web Client zu konfigurieren, sind die Einträge fehlerhaft und, die Zeit ist nicht mit den NTP-Servern synchronisiert. Der NTP-Client kann keine Verbindung mit den NTP-Servern herstellen, und ein Eintrag ähnlich dem folgenden Beispiel wird in die Protokolldatei syslog.log geschrieben:

    ntpd_intres[2461573]: host name not found: xxx.xxx.x.x,xxx.xxx.x.x

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Antwortdatei des Hostprofils wird möglicherweise nicht angewendet, wenn Sie den ESXi-Host neu starten
    Beim Neustarten der VMware VirtualCenter Server-Dienste wird die Antwortdatei des Hostprofils möglicherweise nicht angewendet, wenn Sie Auto Deploy verwenden, um einen statusfreien ESXi-Host neu zu starten. Dies kann dazu führen, dass die Host-Konfiguration fehlschlägt. Dieses Problem tritt auf, wenn der Referenzhost nicht verfügbar ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Bei der Bereitstellung von vCenter Appliance wird eine nicht erwünschte DHCP-Anforderung in einer statischen Netzwerkeinstellung initiiert
    Bei der VCVA (vCenter Appliance)-Bereitstellung wird die DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)-Anforderung sogar in einer statischen Einstellung initiiert. In einer dynamischen DNS-Umgebung registriert die DHCP-Anforderung einen Eintrag im DNS-Server, was dazu führen kann, dass die Einstellung für den vCenter Appliance-Hostname und die IP-Adresse in der statischen Netzwerkeinstellung nicht konsistent ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheit

  • Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.7.0_55 aktualisiert
    Oracle (Sun) JRE wurde auf Version JRE 1.7.0_55 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zum Oracle-Update.
  • tc Server wird auf Version 2.9.5 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben
    tc Server wird auf Version 2.9.5 aktualisiert, um mehrere Sicherheitsprobleme zu beheben. Im Projekt „Common Vulnerabilities and Exposures“ (cve.mitre.org) wurden diesen Problemen die Bezeichnungen CVE-2013-4286, CVE-2013-4590 und CVE-2013-4222 zugewiesen.
  • Die Apache Struts-Bibliothek wurde aktualisiert, um ein Sicherheitsproblem zu beheben
    Die Apache Struts-Bibliothek wurde aktualisiert, um ein Sicherheitsproblem zu beheben. Im Projekt „Common Vulnerabilities and Exposures“ (CVE) (cve.mitre.org) wurde diesem Problem die Bezeichnung CVE-2014-0114 zugewiesen.

Speicher

  • Mehrere gleichzeitige Network File Copy-Vorgänge zwischen zwei Datenspeichern schlagen möglicherweise fehl
    Versuche, mehrere gleichzeitige NFC-Vorgänge (Network File Copy) zwischen zwei Datenspeichern auszuführen, schlagen möglicherweise fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die Bereitstellung von virtuellen Maschinen über vCloud Director schlägt aufgrund von falscher Speicherprofilmigration möglicherweise fehl
    Wenn Sie Speicherprofile mit sehr vielen Objekten aktualisieren, kann das Upgrade sehr lange dauern. Wenn der profilbasierte Verwaltungsdienst während des Upgrades neu gestartet wird, schlägt das Upgrade möglicherweise fehl, und virtuelle Maschinen können nicht über vCloud Director (vCD) bereitgestellt werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade und Installation

  • Nach dem Upgrade von vCenter Server 4.x auf 5.x werden vSphere Web Client sowie die Optionen „Hardwarestatus“, „Systemzustand“ und „Speicheransichten“ nicht ordnungsgemäß ausgeführt
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 4.x auf 5.x durchführen, werden vSphere Web Client sowie die Optionen "Hardwarestatus", "Systemzustand" von vCenter Server und "Speicheransichten" nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Das Problem tritt auf, da vCenter Server 4.x SSL-Zertifikate mit 512 Bit unterstützt, vCenter Server 5.x jedoch aufgrund einer Beschränkung der Zertifikatschlüssellänge, die mit einem in vCenter Server 5.5 Update 1 eingeführten JRE-Update hinzugefügt wurde, nur SSL-Zertifikate mit mindestens 1024 Bit unterstützt. Bei vCenter Server-Zertifikate mit weniger als 1024 Bit wird das Upgrade beendet, und eine Warnmeldung wird angezeigt, in der Sie aufgefordert werden, die vCenter Server-Zertifikate zu ersetzen, damit das Upgrade erfolgreich fortgesetzt werden kann.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version durch das Bereitstellen einer Überprüfung der Zertifikatschlüssellänge und einer Warnmeldung mit einer entsprechenden Anleitung behoben.
  • Beim Upgrade von vCenter Server 5.1 auf 5.5 über die Befehlszeile wird dem Job „Statistik-Rollup des vergangenen Tages“ ein unnötiger Schritt hinzugefügt
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 5.1 auf 5.5 über die Befehlszeile durchführen, wird durch das Upgrade der Job Statistik-Rollup des vergangenen Tages geändert und der unnötige Jobschritt Rollup-Datensätze des vergangenen Tages löschen hinzugefügt, in dem versucht wird, die Prozedur purge_stat1_proc auszuführen, die nicht mehr vorhanden ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Upgrade von vCenter Single Sign-On 5.1 Update x auf 5.5 Update 2 schlägt fehl, wenn das Kennwort für administrator@vsphere.local doppelte Anführungszeichen (") enthält.
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von vCenter Single Sign-On 5.1 Update x auf 5.5 Update 2 durchzuführen, müssen Sie ein neues Kennwort für den Benutzernamen administrator@vsphere.local angeben. Wenn das neue Kennwort doppelte Anführungszeichen (") enthält, führt das Installationsprogramm eine Rückabwicklung durch, und das Upgrade schlägt fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client

  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst schlägt bei einem Neustart möglicherweise mit einer Win32-Ausnahme fehl
    Wenn das Attribut POLICY_AUTO_PREINSTALL, POLICY_AUTO_UPGRADE oder POLICY_PARTIAL_UPGRADE der Tabelle VPX_DVS den Wert NULL aufweist, schlägt vpxd.exe bei einem Neustart möglicherweise fehl. Die Datei vpxd.log enthält möglicherweise einen Eintrag ähnlich dem folgenden Beispiel:

    2013-11-20T08:38:07.363-06:00 [01032 warning 'win32vpxdOsLayer_win32'] [VpxUnhandledException] Win32 Exception (3765269347) detected at 000007f8aaa489cc

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst wird heruntergefahren, wenn auf dem ESXi-Host Virtual Flash aktiviert wird
    Wenn Sie auf dem ESXi-Host Virtual Flash aktivieren, wird der VMware VirtualCenter Server-Dienst heruntergefahren, da alle CPU-Ressourcen von vpxd.exe und java.exe genutzt werden. Die Größe des Inventory Service-Datenordners nimmt schnell zu, sodass der verfügbare Speicherplatz verringert wird. Meldungen ähnlich dem folgenden Beispiel werden in der Datei vpxd.log protokolliert:

    [06236 error 'commonvpxVmomi' opID=3C35744C-001F520A-a8] [VpxVmomi] Exception while sending result: Not initialized: vim.host.FileSystemVolume volume
    YYYY-02-04T07:54:16.157+01:00 [06236 verbose 'commonvpxVmomi' opID=3C35744C-001F520A-a8] backtrace[00] rip 000000018018cd7a

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Versuche, eine HTML-Konsole über vSphere Web Client zu starten, schlagen möglicherweise fehl
    Versuche, eine Konsole einer virtuellen Maschine in vSphere Web Client zu öffnen, schlagen fehl, wenn vCenter Server mit einem benutzerdefinierten Port installiert ist und das Plug-In VMRC (VMware Remote Console) nicht installiert ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • In vSphere Web Client kann nicht vom physischen in den virtuellen Kompatibilitätsmodus gewechselt werden
    Möglicherweise können Sie nicht den physischen Kompatibilitätsmodus der Raw-Gerätezuordnung (RDM) in den virtuellen Kompatibilitätsmodus ändern, wenn Sie vSphere Web Client verwenden und sich die virtuelle Maschine in einem NFS-Datenspeicher befindet. Wenn Sie versuchen, der virtuellen Maschine eine LUN hinzuzufügen, ist die Kompatibilitätsoption möglicherweise abgeblendet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Keine Option zum Unmounten eines zwangsweise gemounteten Datenspeichers über den vSphere Web Client
    Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden, ist keine Option zum Unmounten eines zwangsweise gemounteten Datenspeichers vorhanden. Sie können mit der rechten Maustaste auf den zwangsweise gemounteten Datenspeicher klicken und die Option Löschen auswählen, um den Datenspeicher aus der Bestandsliste zu entfernen, ohne dass die Daten verloren gehen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem die folgende Meldung angezeigt wird, um zu bestätigen, dass Sie den zwangsweise gemounteten Datenspeicher mit der Option Löschen aus der Bestandsliste entfernen können:

    Ausgewählte(n) Datenspeicher löschen?
    Durch diesen Vorgang werden alle mit den virtuellen Maschinen im Datenspeicher verknüpften Dateien endgültig gelöscht.
    Zwangsweise eingehängte VMFS-Datenspeicher werden aus der Bestandsliste entfernt, die Daten darin bleiben jedoch erhalten.
  • Das gleichzeitige Aufheben der Registrierung mehrerer virtueller Maschinen in vApp schlägt mit einer Ausnahme aufgrund eines nicht gefundenen verwalteten Objekts fehl
    Das gleichzeitige Aufheben der Registrierung mehrerer virtueller Maschinen in vApp schlägt mit einer Ausnahme aufgrund eines nicht gefundenen verwalteten Objektes fehl. Diese wird in der Protokolldatei vpxd.log protokolliert und ähnelt dem folgenden Beispiel:

    2013-10-24T06:33:26.447-07:00 [03532 info 'commonvpxLro' opID=68877015-00000277-b2] [VpxLRO] -- BEGIN task-12 -- vm-18 -- vim.VirtualMachine.unregister -- 9bfb69fd-096a-ad27-fe85-627505c9c1a3(52d2fc9d-3ea1-4a97-1c6e-a84e98a8b96c) :
    2013-10-24T06:33:28.037-07:00 [03532 info 'commonvpxLro' opID=68877015-00000277-b2] [VpxLRO] -- FINISH task-12 -- vm-18 -- vim.VirtualMachine.unregister --
    2013-10-24T06:33:28.037-07:00 [03532 info 'Default' opID=68877015-00000277-b2] [VpxLRO] -- ERROR task-12 -- vm-18 -- vim.VirtualMachine.unregister: vmodl.fault.ManagedObjectNotFound:

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • In Hostprofilen können keine höheren Werte für Spitzenbandbreite und durchschnittliche Bandbreite von Traffic-Shaping festgelegt werden
    Wenn Sie versuchen, über vSphere Web Client die Spitzenbandbreite und durchschnittliche Bandbreite in den Hostprofilen in hohe Werte, z. B. 1 GBit/s, zu ändern, wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Profilvalidierung fehlgeschlagen. Prüfen Sie das Profil auf Fehler.

    Das Problem tritt auf, da vSphere Web Client keine Double-Werte behandeln kann, während der Eingabewert in ein Long-Objekt umgewandelt wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server Appliance legt nach der Bereitstellung einen falschen Hostnamen fest
    Wenn vCenter Server Appliance in einer FQDN-Umgebung (Fully Qualified Domain Name) bereitgestellt wird, die eine statische IP-Konfiguration aufweist und der kein Hostname zugewiesen ist, wird das Reverse-Lookup über die IP nicht korrekt ausgeführt. Möglicherweise wird ein falscher Hostname festgelegt, der kein FQDN-Name ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt, wenn auf dem Datenbankserver kein Speicherplatz mehr vorhanden ist
    Standardmäßig wendet vCenter Server keine Aufbewahrungsrichtlinie auf die in der vCenter Server-Datenbank gespeicherten Daten an. Durch die zunehmende Anzahl der Datenbankdateien wird nach einem gewissen Zeitraum sämtlicher verfügbarer Speicherplatz belegt, sodass der Datenbankserver und vCenter Server nicht mehr ordnungsgemäß ausgeführt werden können.

    In der vorliegenden Version wird das Problem behoben, indem in vSphere Web Client eine Warnung angezeigt wird, wenn auf dem Datenbankserver wenig Speicherplatz verfügbar ist. Details finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2078305.
  • Wenn VMware Workstation installiert ist, wird die Konsole der virtuellen Maschine mit Verzögerung geöffnet
    Auf jeder virtuellen Maschine, auf der VMware Workstation installiert ist, wird die Konsole der virtuellen Maschine in vSphere Client oder vSphere Web Client mit Verzögerung geöffnet. Die Verzögerung kann zwischen 2 und mehr als 10 Sekunden betragen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das erneute Registrieren von vSphere Web Client mit dem Befehl „client-repoint.bat“ schlägt möglicherweise fehl, wenn das für „administrator@vsphere.local“ festgelegte Kennwort für vCenter Single Sign On (SSO) ein Ausrufezeichen (!) enthält
    Das erneute Registrieren von vSphere Web Client mit dem Befehl client-repoint.bat schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl, wenn das für administrator@vsphere.local festgelegte vCenter Single Sign On-Kennwort ein Ausrufezeichen (!) enthält:

    Rückgabecode: invalidInput -2

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vSphere Web Client zeigt beim Bearbeiten von vSwitch-Einstellungen eine falsche Reihenfolge von vmnic-Gruppierung und -Failover an
    Wenn Sie in vSphere Web Client das Dialogfeld vSwitch – Einstellungen bearbeiten aufrufen, wird die Reihenfolge von vmnic-Gruppierung und -Failover möglicherweise falsch angezeigt. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie zuvor im Dialogfeld vSwitch – Einstellungen bearbeiten Änderungen an der Reihenfolge von vmnic-Gruppierung und -Failover vorgenommen und dann abgebrochen haben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Die vSphere Web Client-Konsole wird nicht geladen, wenn Sie die VMware-Remotekonsolen-URL von einem Browser kopieren und in einen anderen Browser einfügen
    Wenn Sie versuchen, eine vorhandene VMRC (VMware Remote Console)-URL wiederzuverwenden, indem Sie die URL von einem Browser kopieren und in einen anderen Browser einfügen, wird die Konsole von New Generation Client nicht geladen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Während einer unterbrochenen Domänenverbindung ist es nicht möglich, sich mit „administrator@vsphere.local“ bei vSphere Client anzumelden
    Das Anmelden bei vSphere Client mit dem Benutzernamen administrator@vsphere.local schlägt möglicherweise in einer Umgebung fehl, in der eine Active Directory-Identitätsquelle (integrierte Windows-Authentifizierung) konfiguriert ist und die Verbindung mit der Domäne unterbrochen ist. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Wert für 'alias' darf nicht leer sein

    Sie können sich bei vSphere Web Client anmelden, der Zugriff auf die Konfiguration der Single Sign On-Identitätsquelle schlägt jedoch mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Wert für 'alias' darf nicht leer sein

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der VMware VirtualCenter-Dienst schlägt möglicherweise aufgrund eines Fehlers bei der Ausführung einer SQL-Abfrage fehl
    Der VMware VirtualCenter-Dienst (vpxd.exe) schlägt möglicherweise aufgrund eines Fehlers bei der Ausführung einer SQL-Abfrage während der Hostsynchronisierung fehl. Die Datei vpxd.log enthält möglicherweise den folgenden Eintrag:

    Cannot insert duplicate key row in object 'VMW.VPX_PSA_PATH' with unique index 'VPXI_PSA_PATH'. The duplicate key value is ...

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Anmelden bei vCenter Server 5.5 mit vSphere Web Client schlägt mit dem folgenden Fehler fehl: Es ist ein interner Fehler aufgetreten - Fehler 1009
    Nach einem erfolgreichen Upgrade auf vCenter Server 5.5 schlägt das Anmelden bei vCenter Server 5.5 mit vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Es ist ein interner Fehler aufgetreten - Fehler 1009

    Im Fehlerstapel werden die folgenden Einträge angezeigt:

    TypeError: Error #1009
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::VcopsViewsFilter/hasVcopsVappsDeployed()
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::VcopsViewsFilter/filterExtensions()
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::VcopsViewsFilter/onViewVisibleResult()
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::ViewMetadataManager/invokeCallback()
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::ViewMetadataManager/invokeCallbacks()
    at com.vmware.opsmgmt.client.views.vcops.filters::ViewMetadataManager/onDataRetrieved()
    at com.vmware.flexutil.proxies::BaseProxy/notify()
    at com.vmware.flexutil.proxies::BaseProxy/result()

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Einstellungen für virtuelle Maschinen mit Hardwareversion 10 können nicht mit vSphere Client bearbeitet werden
    Wenn Sie versuchen, auf einer virtuellen Maschine mit Hardwareversion 10 (vmx-10) mit vSphere Client (C#-Client) den Vorgang Einstellungen bearbeiten auszuführen, schlägt dies mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Sie können den vSphere Client nicht zum Bearbeiten der Einstellungen von virtuellen Maschinen der Version 10 oder höher verwenden. Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Bearbeiten der Einstellungen dieser virtuellen Maschine.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • vCenter Server braucht zu lange, um Dateien hochzuladen
    Versuche, Dateien mit vCenter Server unter Verwendung von HTTP-Verbindungen hochzuladen, dauern aufgrund einer Anomalie in vCenter Server sehr lange. vCenter Server kann nicht mehrere Blöcke im HTTP-Request-Header verarbeiten. Wenn vCenter Server stark ausgelastet ist, kann das Hochladen großer Dateien über vCenter Server möglicherweise noch länger dauern, als Dateien über ESXi-Hosts hochzuladen, da vCenter dann nur eine begrenzte Bandbreite bereitstellen kann. Das Hochladen großer Dateien über vCenter Server wird nicht empfohlen, da vCenter Server hohe Mengen an Netzwerkdatenverkehr handhaben muss.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Das Client-Integrations-Plug-in funktioniert möglicherweise beim Anmelden am vSphere Web Client über Internet Explorer 11 nicht wie erwartet
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 11 bei vSphere Web Client anmelden, treten möglicherweise beim Ausführen von Aufgaben, die mit dem Client-Integrations-Plug-In verbunden sind, die folgenden Probleme auf:
    • Auch wenn das Client Integration Plug-In installiert ist, wird die folgende Meldung angezeigt, wenn Sie versuchen, eine OVF-Vorlage zu importieren oder zu exportieren:

      Client-Integrations-Plug-In herunterladen

    • Der Datei-Browser ermöglicht den Upload oder Download einer Datei aus dem Datenspeicher nicht.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Fehler beim Laden des Assistenten für E-Mail-Einstellungen über die vCenter Server-Einstellungsseite
    Wenn Sie in vSphere Web Client zur Seite vCenter Server-Einstellungen navigieren und auf die Option Mail klicken, wird die Mail-Konfigurationsseite nicht geladen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Virtuelle Maschinen mit HTML 5-Konsole in vSphere 5.5 öffnen Verbindungen mit http:// anstelle von https://
    Wenn die HTML 5-Konsole auf einer virtuellen Maschine gestartet wird, verwendet sie Verbindungen wie http:// und Web-Sockets wie ws:// anstelle von sicheren Verbindungen wie https:// und wss://.

    In dieser Version wird das Problem behoben, indem die VM-Konsole über eine sichere Verbindung über Port 7343 anstelle einer Verbindung über Port 7331 gestartet wird.
  • vCenter Inventory Service startet nicht in vCenter Server Appliance 5.x
    Wenn die Option zur Regenerierung des Zertifikats in vCenter Appliance 5.x aktiviert ist, können nach einem Neustart bestimmte Symptome auftreten, beispielsweise eine nicht sichtbare vCenter Server-Bestandsliste, verlorene Änderungen in der Bestandsliste oder Fehlschlag beim Starten des vCenter Inventory Service. Das Problem tritt auf, da die Registrierung zwischen vCenter Server und Inventory Service aufgrund eines internen Konflikts nicht ausgelöst wird.

    In der Datei vpxd.log sehen Sie Meldungen der folgenden Art:

    2014-01-28T02:56:43.268Z [7FB755A76700 error 'HttpConnectionPool-005733'] [ConnectComplete] Connect failed to ; cnx: (null), error: N7Vmacore3Ssl18SSLVerifyExceptionE(SSL Exception: Verification parameters:
    --> PeerThumbprint: 2F:FC:65:C5:ED:C7:56:BF:22:4D:2C:D7:A0:0A:5E:10:50:40:8B:30
    --> ExpectedThumbprint: 4C:67:B6:07:46:01:AC:DF:3C:47:BD:7F:29:26:2B:10:73:1F:BB:10
    --> ExpectedPeerName: sprintlab320vm1.netact.nsn-rdnet.net
    --> The remote host certificate has these problems:
    -->
    --> * unable to get local issuer certificate)

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version openssl-1.0.1h aktualisiert
    Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version openssl-1.0.1h aktualisiert, um die openSSL-DLL-Dateien an bestimmten Speicherorten im Installationsverzeichnis C:\Programme\VMware\CIS\* zu aktualisieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Verwalten von virtuellen Maschinen

  • Wenn Sie eine virtuelle Maschine aus einer Vorlage bereitstellen, wird möglicherweise eine Meldung angezeigt, dass die virtuelle Maschine eventuell verschoben oder kopiert wurde.
    Nachdem Sie eine virtuelle Maschine aus einer Vorlage bereitgestellt haben, wird beim Einschalten der virtuellen Maschine auf einem anderen Host möglicherweise die folgende Meldung der virtuellen Maschine angezeigt:

    Diese virtuelle Maschine wurde möglicherweise verschoben oder kopiert. Um bestimmte Verwaltungs- und Netzwerkfunktionen konfigurieren zu können, muss VMware ESX wissen, ob diese virtuelle Maschine verschoben oder kopiert wurde. Wenn Sie es nicht wissen, antworten Sie mit

    • Abbrechen
    • Ich habe sie verschoben
    • Ich habe sie kopiert

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vMotion und Storage vMotion

  • Das Migrieren einer virtuellen Maschine zurück zum ursprünglichen Host mithilfe von vMotion schlägt möglicherweise fehl, wenn für die virtuelle Maschine Arbeitsspeicherreservierung festgelegt ist
    Nachdem Sie für eine virtuelle Maschine vMotion ausgeführt haben, werden die Informationen zur Ressourcenreservierung auf dem ESXi-Host möglicherweise nicht rechtzeitig aktualisiert. Das Standardintervall für die Ressourcenaktualisierung beträgt 30 Minuten. Dieses Problem tritt in eigenständigen Hosts auf. Wenn die Ressourcenreservierung einer virtuellen Maschine mehr als 50 Prozent der verfügbaren Kapazität des Hosts beträgt und Sie die Maschine aus dem Host migrieren, können Sie sie möglicherweise nicht innerhalb von 30 Minuten zurück auf den Host migrieren, selbst wenn auf dem Host genügend Ressourcen verfügbar sind.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst schlägt mit der vim.fault.NoDiskSpace-Ausnahme fehl
    Wenn mehrere SDRS (Storage Distributed Resource Scheduler)-Empfehlungen angewendet werden, schlägt der VMware VirtualCenter Server-Dienst (vpxd.exe) möglicherweise mit einer vim.fault.NoDiskSpace-Ausnahme fehl. Die Datei vpxd.log enthält möglicherweise eine Meldung ähnlich dem folgenden Beispiel:

    2014-03-17T14:25:13.749-04:00 [06472 panic 'Default' opID=task-internal-2-98e0937b-4f-9d-f9-72-df-8e-1c-9b-26] (Log recursion level 2) NOT_REACHED d:/build/ob/bora-1123961/bora/vpx/drs/interface/drsExecute.cpp:3905

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Wenn während der Sicherung einer virtuellen Maschine eine Storage vMotion-Aufgabe ausgeführt wird, werden verwaiste Festplatten virtueller Maschinen erzeugt
    Während des Ausführens einer Sicherung auf Ebene der virtuellen Maschine weist das Sicherungssystem vCenter Server an, Storage vMotion für diese virtuelle Maschine zu deaktivieren, um eine erfolgreiche Sicherung zu gewährleisten. Wenn jedoch die SDRS (Storage Distributed Resource Scheduler)-Automatisierung auf Vollautomatisiert festgelegt ist, startet der SDRS möglicherweise automatisch eine Migration oder Sie können über vSphere Client oder vSphere Web Client manuell eine Storage vMotion-Aufgabe ausführen. Diese Aktion kann dazu führen, dass im Ordner der virtuellen Maschinen verwaiste Festplatten virtueller Maschinen (Virtual Machine Disks, VMDKs) verbleiben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

vCenter Single Sign-On

  • Langsamer Start des Identitäts-Verwaltungsdiensts kann dazu führen, dass der VMware Secure Token Service und VMware VirtualCenter Server-Dienst nicht gestartet werden
    Wenn mehrere Dienste während eines Systemneustarts gleichzeitig starten, benötigt der Identitäts-Verwaltungsdienst (Identity Management Service, IDM) längere Zeit für den Start. Aufgrund dieser Verzögerung versucht der VMware Secure Token Service, eine Verbindung mit dem IDM herzustellen, der aber noch nicht verfügbar ist. Daher kommt es zu einem Startfehler. Der Start des VMware VirtualCenter Server-Diensts schlägt daher fehl, und die folgende Fehlermeldung wird in der Datei vpxd.log protokolliert:

    Unable to create SSO facade: Invalid response code: 404 Not Found.

    Die folgenden Meldungen werden in der Datei ssoAdminServer.log protokolliert, um den Fehler zu melden:

    com.vmware.identity.admin.server.ims.AdminServerException: Failed to query cluster id
    ...
    Caused by: java.rmi.NotBoundException: Failed to bind to [rmi://localhost:12721/IdentityManager] after [3] attempts

    Die Datei VMwareIdentityMgmtService.<DATUM>.log enthält den Zeitpunkt, zu dem der IDM gestartet wurde, wie im folgenden Beispiel:

    [<DATE TIME>] [info] Service started in <duration> ms.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Versuche, Benutzer mit dem vSphere Web Client abzufragen, können fehlschlagen
    Versuche, Benutzer mit dem vSphere Web Client abzufragen, können fehlschlagen, wenn eine Open LDAP-Identitätsquelle hinzugefügt wird und für den Benutzer das Attribut pwdAccountLockedTime als 000001010000Z festgelegt ist. Fehlermeldungen der folgenden Art werden protokolliert:

    2014-04-08 11:22:02,579 ERROR [IdentityManager] Failed to find person users [Criteria : searchString=, domain=ecg.so] in tenant [vsphere.local]
    2014-04-08 11:22:02,579 ERROR [ServerUtils] Exception 'java.lang.IllegalArgumentException: Unparseable date: "000001010000Z"'
    java.lang.IllegalArgumentException: Unparseable date: "000001010000Z"
    at com.vmware.identity.idm.server.provider.ldap.LdapProvider.getAccountFlags(LdapProvider.java:535)
    at com.vmware.identity.idm.server.provider.ldap.LdapProvider.findUsers(LdapProvider.java:776)
    at com.vmware.identity.idm.server.IdentityManager.findPersonUsers(IdentityManager.java:3338)
    at sun.reflect.NativeMethodAccessorImpl.invoke0(Native Method)
    at sun.reflect.NativeMethodAccessorImpl.invoke(Unknown Source)
    at sun.reflect.DelegatingMethodAccessorImpl.invoke(Unknown Source)
    at java.lang.reflect.Method.invoke(Unknown Source)
    at sun.rmi.server.UnicastServerRef.dispatch(Unknown Source)
    at sun.rmi.transport.Transport$1.run(Unknown Source)
    at sun.rmi.transport.Transport$1.run(Unknown Source)
    at java.security.AccessController.doPrivileged(Native Method)
    at sun.rmi.transport.Transport.serviceCall(Unknown Source)
    at sun.rmi.transport.tcp.TCPTransport.handleMessages(Unknown Source)
    at sun.rmi.transport.tcp.TCPTransport$ConnectionHandler.run0(Unknown Source)
    at sun.rmi.transport.tcp.TCPTransport$ConnectionHandler.run(Unknown Source)
    at java.util.concurrent.ThreadPoolExecutor.runWorker(Unknown Source)
    at java.util.concurrent.ThreadPoolExecutor$Worker.run(Unknown Source)
    at java.lang.Thread.run(Unknown Source)

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.
  • Upgrade oder Installation von vCenter Single Sign On 5.5 schlägt fehl, wenn eine falsche Bereitstellungsoption ausgewählt wird
    Wenn Sie ein Upgrade oder eine Installation von vCenter Single Sign On 5.5 versuchen, wird durch Auswahl der falschen Option ein Fehlschlag des Upgrades oder des Installationsprozesses bewirkt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem der Text über die verschiedenen Bereitstellungsoptionen klarer formuliert ist.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Behobene Probleme, die früher nicht dokumentiert wurden, werden mit einem Sternchen (*) markiert.

Installation und Upgrade

  • Versuche, vCenter Server mit einer eingebetteten Datenbank zu installieren, schlagen möglicherweise fehl*
    Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server einen gültigen nicht erforderlichen DSN (Data Source Name) für eine Datenbank erstellen, bei der es sich nicht um die lokal mitgelieferte Datenbank handelt, auf Weiter und dann auf Zurück klicken, um zum DSN-Auswahlbildschirm zurückzukehren, und die mitgelieferte Datenbank anstelle einer benutzerdefinierten Datenbank auswählen, schlägt die Installation mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 25060. Das Setup konnte sqlcmd.exe nicht ausführen

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, starten Sie das Installationsprogramm für eine erfolgreiche Installation neu.

  • Versuche, vCenter Single Sign On 5.5 Update 2 zu installieren oder ein Upgrade von vCenter Sign On 5.1 Update x durchzuführen, schlagen fehl, wenn das Kennwort für administrator@vsphere.local am Ende einen umgekehrten Schrägstrich (\) enthält
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von vCenter Single Sign On 5.1 Update X auf 5.5 Update 2 durchzuführen oder vCenter Single Sign On 5.5 Update 2 zu installieren, müssen Sie ein neues Kennwort für den Benutzernamen administrator@vsphere.local angeben. Wenn das neue Kennwort am Ende einen Backslash (\) enthält, führt das Installationsprogramm eine Rückabwicklung durch und die Installation bzw. das Upgrade schlägt fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, starten Sie das Installationsprogramm neu und geben Sie für administrator@vsphere.local ein gültiges Kennwort an, das keinen Backslash (\) am Ende enthält.

  • In der Liste der bei vCenter Single Sign-On registrierten Dienste wird für vCenter Server 5.5 und vSphere Web Client 5.5 fälschlicherweise die Version 5.1 angezeigt
    Wenn Sie nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2 die Liste der bei VMware vCenter Single Sign-On registrierten Dienste mithilfe des Tools ssocli anzeigen, wird für vCenter Server 5.5 und vSphere Web Client 5.5 fälschlicherweise die Version 5.1 angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Upgrades von früheren Versionen von vCenter Single Sign-On 5.5 auf 5.5 Update 2 schlagen möglicherweise fehl, wenn der Windows-Dienst für die Fehlerberichterstattung deaktiviert ist
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von früheren Versionen von vCenter Single Sign On 5.5 auf vCenter Single Sign-On 5.5 Update 2 auszuführen, während der Windows-Dienst für die Fehlerberichterstattung deaktiviert ist, wird der VMware Directory Service (vmdird.exe) nicht wie erforderlich neu gestartet. Wenn vmdird.exe nicht gestartet werden kann, schlagen Upgrades auf vCenter Single Sign-On Version 5.5 mit dem folgenden Fehler fehl:

    Fehler 1920. Dienst 'VMware Directory Service' (VMWareDirectoryService) konnte nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass Sie über die erforderlichen Rechte verfügen, um die Systemdienste zu starten.

    Wenn dieses Problem auftritt, ist auch im Task-Manager ersichtlich, dass die Datei werfault.exe ausgeführt wird.

    Hinweis: Um dieses Problem zu vermeiden, sollte die Windows-Fehlerberichterstattung während des Upgrades aktiviert bleiben.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, stoppen Sie den Prozess werfault.exe im Task-Manager. Der Upgrade-Vorgang wird dann erfolgreich ausgeführt.

  • Ein Upgrade auf vSphere Web Client 5.5 schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, wenn eines der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client abgelaufen ist
    Wenn Sie versuchen, für den vSphere Web Client ein Upgrade von Version 5.0 oder 5.1 auf 5.5 durchzuführen, und eines der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client abgelaufen ist, schlägt das Installationsprogramm mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 29113. Die SSO-Registrierung konnte nicht durchgeführt werden.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client und ersetzen Sie abgelaufene SSL-Zertifikate durch gültige Zertifikate, bevor Sie den Upgrade-Vorgang erneut versuchen.

  • Reinstalling vCenter Single Sign-On 5.5 stops after displaying the message: Configuring SSO Components... (Erneutes Installieren von vCenter Single Sign-On 5.5 wird angehalten, nachdem die folgende Meldung angezeigt wird: SSO-Komponenten werden konfiguriert...) (KB 2059131)
  • Unsichtbare Speicherprofile im vSphere Web Client nach der Installation und Deinstallation von vCenter Server
    Wenn Sie vCenter Server in der Windows-Systemsteuerung mit der Option "Software" oder "Programme und Funktionen" deinstallieren, wird der profilgesteuerte Speicher ebenfalls deinstalliert. Wenn Sie vCenter Server erneut installieren, wird der profilgesteuerte Speicher-Dienst ebenfalls installiert, bereits erstellte Speicherprofile werden im vSphere Web Client aber nicht angezeigt. Neue Speicherprofile können weiterhin erstellt werden.

    Problemumgehung: Benutzen Sie einen MSI-Befehl, um vCenter Server ohne die Deinstallation des profilgesteuerten Profils zu deinstallieren. Wenn Sie dann vCenter Server entweder mit dem Installationsassistenten oder von der Befehlszeile aus erneut installieren, werden bereits erstellte Speicherprofile weiterhin in vSphere Web Client angezeigt.

    Nutzen Sie zur Deinstallation von vCenter Server den folgenden Musterbefehl als Vorlage:
    msiexec.exe /x vCenter Server-Produktcode
    Beispiel:
    msiexec.exe /x {E1F05550-4238-4378-87F0-105147A251D9}
    Der genaue Produktcode für vCenter kann vom Registry-Eintrag bezogen werden: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\VMware vCenter Server.

  • Die Anmeldung von Benutzern des lokalen Betriebssystems schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Single Sign-On 5.5 mehr als einen Knoten enthält
    Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist nach der Durchführung der Installation oder des Upgrades wie folgt verfügbar:

    • Das vCenter Single Sign-On-Installationsprogramm fügt die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems zur vCenter Single Sign-On-Konfiguration hinzu. Wenn Sie mehr als einen Knoten erstellen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt.
    • Wenn Sie ein Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Umgebung durchführen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. Obwohl das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle in sekundären Knoten dargestellt wird, können sich Benutzer des lokalen Betriebssystems aus dem ersten Knoten trotzdem nicht auf diesen sekundären Knoten anmelden.

    Problemumgehung:Keine

  • Die einfache Installation schlägt auf Windows Server 2008 R2- und Windows 2012-Hosts fehl
    Wenn Sie die einfache Installation zur Installation von vCenter Server und seinen Komponenten auf einem Windows Server 2008 R2- oder Windows 2012-Host verwenden und der Host so konfiguriert ist, dass DHCP zur IP-Adressierung verwendet wird, schlägt die Installation mit Warn- und Fehlermeldungen fehl.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    • Im Fall eines Windows Server 2008 R2- oder 2012-Hosts: Konfigurieren Sie Windows Server so, dass eine statische IP-Adresse und ein Hostname verwendet wird.
    • Nur im Fall eines Windows Server 2008 R2-Hosts: Ordnen Sie die DHCP-IP und den Hostnamen der HOST-Datei des Systems im Betriebssystem zu.
  • Während der vCenter Single Sign-On 5.5-Installation können Sie keinen Hostnamen angeben, der sich vom FQDN der Maschine unterscheidet, auf der Sie vCenter Single Sign-On installieren
    Im vCenter Single Sign-On-Installationsprogramm gibt es nicht die Möglichkeit, einen Hostnamen während der Installation anzugeben. Das Installationsprogramm verwendet den FQDN der Maschine, auf der Sie vCenter Single Sign-On installieren. Sie können während der Installation keinen CNAME anstatt des FQDN verwenden.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die Fehlermeldung 25205 wird während der Installation von vCenter Server in der türkischen Version von Windows Server angezeigt
    Wenn Sie vCenter Server unter irgendeiner türkischen Version von Windows Server 2008 oder 2012 installieren und die vCenter Server-Datenbank auf derselben Hostmaschine gespeichert ist, wird die Fehlermeldung 25205 angezeigt.

    Problemumgehung: Installieren Sie die vCenter Server-Datenbank von einer ortsfernen englischen Version von Windows Server und führen Sie sie aus.

  • Simple Install überprüft die Speicherplatzanforderungen nur auf dem Systemlaufwerk
    Simple Install überprüft, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist, bevor die Installation gestartet wird. Diese Überprüfung wird jedoch nur für die Installation auf einem Systemlaufwerk ausgeführt. Bei der Installation auf einem anderen als einem Systemlaufwerk überprüft das Installationsprogramm nicht, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist.

    Problemumgehung: Überprüfen Sie vor der Installation, ob genügend Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk vorhanden ist. Für Simple Install sind mindestens 10 GB freier Speicherplatz erforderlich. Zusätzlicher Speicherplatz wird empfohlen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch.

  • Wenn die vCenter Single Sign-On-Installation fehlschlägt und ein Rollback ausgeführt wird, bleiben vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente installiert
    Wenn die Single Sign-On-Installation abgebrochen wird oder fehlschlägt, wird ein Rollback der Installation auf den Zustand vor der Installation ausgeführt, und außerdem wird eine Meldung angezeigt, dass das System nicht geändert wurde. vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente sind jedoch weiterhin installiert.

    Problemumgehung: Entfernen Sie die Komponenten in der Windows-Systemsteuerung über "Programme" manuell.

  • Die vSphere Authentication Proxy-Installation schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die vSphere Authentication Proxy-Installation mit folgender Fehlermeldung fehl: Fehler 29106. Unbekannter Fehler.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass der Installationspfad nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Installation von vCenter Server und dazugehörigen Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign-On oder des vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

    Problemumgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

  • Mit der Startoption "autoPartition" werden die SSDs möglicherweise versehentlich partitioniert
    In Visor (ein ESXi dd-Image, das auf ein Gerät geschrieben wird) ist die Startoption autoPartition standardmäßig auf TRUE gesetzt. Durch diese Einstellung werden alle leeren Festplatten, einschließlich SSDs, die Sie mit vFlash und Virtual SAN verwenden möchten, partitioniert.

    Problemumgehung: Fügen Sie skipPartitioningSsds=TRUE zur Zeile mit den Startoptionen hinzu.

  • Während der einfachen Installation von vCenter Server wird in einem Dialogfeld eine Warnung angezeigt, dass die Ausführungsgeschwindigkeit des Browsers aufgrund eines Skripts gedrosselt wird
    Mit der Option "Einfache Installation" von vCenter Server nimmt die Installation oder das Upgrade aller erforderlichen vCenter Server-Komponenten sehr viel Zeit in Anspruch. Dadurch könnte der Internet Explorer-Browserprozess, von dem der Bildschirm für die automatische Ausführung des vCenter Server-Installationsprogramms ausgeführt wird, die folgende Warnmeldung anzeigen:
    Ein Skript auf dieser Seite verursacht eine Verzögerung in Internet Explorer. Falls das Skript weiter ausgeführt wird, verlängern sich die Antwortzeiten des Computers möglicherweise erheblich. Soll das Skript abgebrochen werden?

    Diese Warnmeldung wird angezeigt, wenn die Installation die im folgenden Windows-Registrierungseintrag festgelegte Zeitdauer überschreitet: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Styles\MaxScriptStatements

    Dieses Problem tritt meist beim Betriebssystem Windows Server 2012 auf.

    Problemumgehung: Klicken Sie in der Warnmeldung auf Nein oder setzen Sie den Wert für den Registrierungseintrag MaxScriptStatements auf 0xffffffff.

  • Das Upgrade auf vCenter Server 5.5 erkennt keine abgelaufenen SSL-Zertifikate
    Wenn Sie "Simple Install" verwenden, um das Upgrade auf vCenter Server 5.5 durchzuführen, erkennt das Installationsprogramm keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Wenn Sie ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5 unter Verwendung der einzelnen Installationsprogramme bei einer benutzerdefinierten Installation durchführen, erkennt nur der vSphere Web Client abgelaufene SSL-Zertifikate und hält die Installation an. vCenter Single Sign-On gibt eine allgemeine Warnmeldung aus, um die Gültigkeit von SSL-Zertifikaten zu überprüfen. Die einzelnen vCenter Inventory Service- und vCenter Server-Installationsprogramme erkennen keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Problemumgehung: Bevor Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 unter Verwendung von Simple Install oder der einzelnen vCenter Server-Installationsassistenten in einer benutzerdefinierten Installation durchführen, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate von vCenter Single Sign-On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server. Ersetzen Sie alle abgelaufenen SSL-Zertifikate mit gültigen Zertifikaten, bevor Sie den Upgrade-Vorgang starten.

  • Speicherprofile ohne Speicherfunktionen fehlen möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Server auf Version 5.5
    Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.5 werden Speicherprofile, die Sie mit einer älteren Version von vCenter Server erstellt haben, nicht in vSphere Web Client angezeigt. Dieses Problem betrifft nur Speicherprofile, denen keine Speicherfunktionen zugeordnet sind.

    Problemumgehung: Ordnen Sie den Speicherprofilen vor dem Upgrade Speicherfunktionen zu, die in vCenter Server 5.5 verfügbar sein müssen. Nach dem Upgrade werden die vorhandenen Speicherfunktionen in Tags in der Kategorie "Legacy-Benutzerbezeichnung" konvertiert, und die Speicherprofile werden in Speicherrichtlinien konvertiert, die auf diese Tags verweisen.

  • Nachdem Sie in einer High Availability-Bereitstellung mit einem Lastausgleichsdienst ein Upgrade von vCenter Single Sign-On 5.1.x auf Version 5.5 durchgeführt haben, müssen Sie den Lastausgleichsdienst neu konfigurieren
    Während des Upgrades von vCenter Single Sign-On 5.1 auf Version 5.5 wird die Datei server.xml migriert, muss aber nach dem Upgrade manuell aktualisiert werden.

    Problemumgehung: Informationen finden Sie unter Neukonfiguration des Lastausgleichs nach dem Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Bereitstellung auf Version 5.5 in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

  • vCenter Server 5.1 wird nach dem Upgrade von vSphere Web Client und vCenter Single Sign-On auf Version 5.5 nicht angezeigt
    Angenommen, Sie führen ein Upgrade von vSphere Single Sign On und des vSphere Web Client von Version 5.1 auf Version 5.5, aber nicht des vCenter Server-Systems durch. Wenn Sie sich nach dem Upgrade beim vSphere Web Client anmelden, wird Version 5.1 des vCenter Server-Systems nicht angezeigt. Dieses Problem tritt nur beim Windows-Upgrade auf, nicht jedoch beim Upgrade der vCenter Server Appliance.

    Problemumgehung: Starten Sie das vCenter Server-System und den vSphere Inventory Service (services.msc) neu. Um die Bestandsliste von vCenter Server 5.1 anzuzeigen, melden Sie sich als admin@System-Domain an. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 1003895.

  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst wird nach einem Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 Update 2 auf Version 5.5 möglicherweise nicht gestartet

    Problemumgehung: Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst manuell:

    1. Öffnen Sie im Startmenü von Windows die Systemsteuerungsoption Verwaltung.
    2. Wählen Sie Dienste aus.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware VirtualCenter Server, und wählen Sie Starten aus.
  • vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen
    vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen, wenn diese Anwendungen auf einer Windows XP- oder Windows Server 2003-Hostmaschine installiert sind. vSphere 5.5 verwendet die Open SSL-Bibliothek, die aus Sicherheitsgründen standardmäßig so konfiguriert ist, dass nur Verbindungen akzeptiert werden, die starke Verschlüsselungssammlungen verwenden. Unter Windows XP oder Windows Server 2003 verwenden vSphere Client und vSphere PowerCLI keine starken Verschlüsselungssammlungen zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server. Die Fehlermeldung Keine übereinstimmende Verschlüsselungssammlung wird serverseitig angezeigt, und der Handshake schlägt auf der vSphere Client- oder vSphere PowerCLI-Seite fehl.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64-Bit den entsprechenden Microsoft-Hotfix für Ihre Plattform an:

    Ergreifen Sie unter Windows XP 32 Bit, Windows XP 64 Bit oder Windows Server 2003 eine der folgenden Maßnahmen.

    • Führen Sie vor der Installation von vSphere Client oder vSphere PowerCLI auf der Hostmaschine ein Upgrade des Windows-Betriebssystems auf Windows Vista oder höher durch.
    • Reduzieren Sie auf der vCenter Server-Hostmaschine die implizierte Sicherheit, indem Sie die Kommunikation des Servers mithilfe schwacher Verschlüsselungssammlungen zulassen. Fügen Sie dazu den folgenden Abschnitt in der vCenter Server-Datei vpxd.cfg hinzu:
      <config>
          ...
          <vmacore>
              ...
              <ssl>
                  ...
                  <cipherList>ALL</cipherList>
              ...
              </ssl>
          ...
          </vmacore>
      ...
      </config>
  • Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade der vCenter Server Appliance durchgeführt haben, wenn die vorhandene vCenter Server Appliance eine statische IP-Konfiguration hat und sich die bestehende vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance in verschiedenen Subnetzen befinden
    Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server Appliance durchführen, die mit den beiden folgenden Bedingungen konfiguriert ist:

    • Die vorhandene vCenter Server Appliance weist eine statische IP-Konfiguration auf.
    • Die vorhandene vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen.

    Problemumgehung: So stellen Sie das Netzwerk wieder her:

    1. Melden Sie sich über die Konsole der virtuellen Maschine bei der vCenter Server Appliance an.
    2. Führen Sie /opt/vmware/share/vami/vami_config_net aus, um das Netzwerk neu zu konfigurieren.
  • Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108
    Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108. Die Registrierung des Benutzers dieses Diensts bzw. dieser Lösung konnte nicht aufgehoben werden. Diese Fehlermeldung ist darauf zurückzuführen, dass das Installationsprogramm den Anwendungsbenutzer nicht programmgesteuert entfernen kann.

    Problemumgehung:

    1. Notieren Sie sich den genauen Benutzer der vSphere Web Client-Lösung, der in der Warnmeldung angegeben ist.
    2. Klicken Sie auf OK, um die Warnmeldung zu schließen und das Upgrade auf Version 5.5 des vSphere Web Client abzuschließen.
    3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client als Single Sign-On-Administrator an.
    4. Klicken Sie in "Administration" unter "Single Sign-On" auf Benutzer und Gruppen, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Anwendungsbenutzer.
    5. Um den in der Warnmeldung genannten Benutzer der Anwendung zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Zeile für diesen Benutzer aus und klicken auf Löschen.
  • Der vSphere Web Client-Dienst startet nicht nach der Durchführung eines Upgrades der vCenter Server Appliance
    Wenn Sie das Update der vCenter Server Appliance von Version 5.0 oder 5.1 auf Version 5.5 durchführen, startet der vSphere Web Client-Dienst nicht und die folgende Nachricht wird im Virgo Server-Protokoll angezeigt:
    [ERROR] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0004E Kernel failed to start within 300 seconds.
    [INFO ] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0011I Sofortiges Herunterfahren wird initiiert.

    Problemumgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst unter Verwendung der vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle.

Internationalisierung

  • Der Export der OVF-Vorlage schlägt mit dem Gebietsschema "Chinesisch (traditionell)" fehl, wenn der Name der virtuellen Maschine Nicht-ASCII-Zeichen enthält*
    Versuche, eine OVF-Vorlage mit dem Gebietsschema "Chinesisch (traditionell)" zu exportieren, schlagen bei Verwendung des Windows Server 2012 R2-Betriebssystem mit Internet Explorer 11 und Nicht-ASCII-Zeichen im Namen der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    • Verwenden Sie den Browser Internet Explorer 8, 9, 10, Firefox oder Chrome.
    • Benennen Sie die virtuelle Maschine mit ASCII-Zeichen um.
    • Schließen Sie die Aktion mit dem Betriebssystem Windows 7 oder 8 ab.
  • Die Ausführung eines Upgrades von Windows vSphere Client auf nicht-englischen Systemen kann fehlschlagen*
    Das Installationsprogramm von Windows vSphere Client 5.5 Update 2 meldet bei der Ausführung eines Upgrades einer vorhandenen Installation auf nicht-englischen Systemen einen "Interner Fehler 2229"-Fehler.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, deinstallieren Sie die vorhandene vSphere Client 5.5-Version, bevor Sie vSphere Client 5.5 Update 2 installieren.

  • In einigen lokalisierten Sprachen wählt vSphere Web Client automatisch das erste Zeichen mit dem IME (Eingabemethoden-Editor) im Suchfeld aus*
    Wenn Sie den vSphere Web Client im Gebietsschema "Japanisch", "Chinesisch (vereinfacht)", "Chinesisch (traditionell)" oder "Koreanisch" ausführen und versuchen, lokale Zeichen mit dem IME (Eingabemethoden-Editor) im Feld Suchen einzugeben, wird automatisch das erste Zeichen in der Liste ausgewählt.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, geben Sie ein Leerzeichen ein, bevor Sie ein anderes Zeichen auswählen.

  • Auf der vSphere Web Client-Benutzeroberfläche folgt das Microsoft IME-Suchfeld nicht dem Mauszeiger, wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen eingeben*
    Wenn Sie in vSphere Web Client UI versuchen, Nicht-ASCII-Zeichen im Feld Suchen des IME (Eingabemethoden-Editor) einzugeben, wird der Mauszeiger im Feld bei Verwendung von Firefox nicht angezeigt. Der eingegebene Text wird im unteren Fensterbereich des Browsers angezeigt. Das Problem tritt bei den Gebietsschemas "Japanisch", "Chinesisch (vereinfacht)", "Chinesisch (traditionell)" und "Koreanisch" auf.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Verwenden Sie den Browser Internet Explorer oder Chrome.
    • Verwenden Sie einen Drittanbieter-IME mit Firefox.
  • Neue Benutzer mit einem nativen Kennwort im hohen ASCII-Bereich können sich nicht mit vSphere Web Client anmelden*
    Wenn sich ein neuer Benutzer zum ersten Mal anmeldet und den vSphere Web Client mit einem Kennwort im hohen ASCII-Bereich in französischen und deutschen Gebietsschemas verwendet, schlägt der Anmeldeversuch fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, melden Sie sich als vSphere Single Sign On (SSO)-Administrator an und fügen Sie dem vorhandenen Kennwort im hohen ASCII-Bereich des neuen Benutzers ein beliebiges einzelnes ASCII-Zeichen hinzu.

vCenter Single Sign-On

  • Nach dem Entfernen eines UPN-Suffixes aus der Domäne kann sich ein Benutzer mit diesem UPN-Suffix weiterhin anmelden*
    Ein Benutzer mit einem UPN-Suffix, das aus der Domäne entfernt wird, kann sich für bis zu sechs Stunden weiterhin anmelden. Es dauert bis zu sechs Stunden, um die Änderung im Identity Manager zu übernehmen.

    Problemumgehung: Keine.
  • Nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2 schlagen Anmeldeversuche beim vSphere Web Client auf der vCenter Virtual Appliance mit einem Fehler fehl
    Nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2 schlagen Versuche, sich beim vSphere Web Client auf der vCenter Virtual Appliance anzumelden, mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Zum VMware Lookup Service <Adresse> konnte keine Verbindung hergestellt werden - Die Verifizierung des SSL-Zertifikats ist fehlgeschlagen.

    Dieses Problem lässt sich nicht durch eine automatische Neugenerierung des SSL-Zertifikats beheben.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, öffnen Sie eine SSH-Verbindung (Secure Shell) mit der vCenter Virtual Appliance und führen Sie die folgenden Befehle aus, um eine Neugenerierung der Zertifikate für vCenter Server und vCenter Single Sign-On zu erzwingen:

    • hostname:~# cd /var/vmware/vpxd
      hostname:/var/vmware/vpxd # mv rui.subjectAltName rui.subjectAltName.bak
      hostname:/var/vmware/vpxd # touch /etc/vmware-vpx/ssl/allow_regeneration
      hostname:/var/vmware/vpxd # touch /etc/vmware-vpx/ssl/allow_regeneration.force

    • Starten Sie die vCenter Virtual Appliance neu.
  • vdcadmintool generiert möglicherweise ein Kennwort mit nicht unterstützten Zeichen für vCenter Single Sign-On 5.5
    Wenn Sie das unter ...\VMware\Infrastructure\VMware\CIS\vmdird\vdcadmintool.exe verfügbare Dienstprogramm vdcadmintool zum Generieren von Kennwörtern verwenden und wenn das vom Dienstprogramm generierte Kennwort ungültige oder nicht unterstützte Zeichen wie ein Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), einen Zirkumflex (^), einen umgekehrten Schrägstrich (\) oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, schlägt der nächste Versuch, ein Upgrade von vCenter Single Sign-On durchzuführen, möglicherweise fehl.

    Problemumgehung: Wenn Sie das Kennwort für administrator@vsphere.local mit dem Dienstprogramm vdcadmintool generiert haben, ändern Sie das Kennwort für den Benutzer mit vSphere Web Client.
  • Fehlermeldung nach Switchover/Failover bei Systemen, für die ein Upgrade von vSphere 5.1U1a auf vSphere 5.5 durchgeführt wurde und die vCenter Heartbeat verwenden
    Eine Umgebung wird mit der folgenden Konfiguration gestartet: vCenter Server 5.1U1a mit vCenter Single Sign-On, Inventory Service und dem vSphere Web Client und zusätzlich vCenter Heartbeat 6.5U1. Sie führen ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 durch und führen gleichzeitig ein Upgrade von vCenter Single Sign-On, Inventory Service und dem vSphere Web Client durch. Sie führen ein Upgrade von vCenter Heartbeat auf Version 6.6 durch.
    Sämtliche VMware-Komponenten und -Dienste starten erfolgreich auf dem primären/aktiven Knoten. Wenn der primäre Knoten ausfällt und Sie den sekundären Knoten aktivieren, wird die folgende Fehlermeldung im VPXD-Protokoll angezeigt, wenn der vCenter Server-Dienst auf dem sekundären/aktiven Knoten startet:
    Unable to create SSO facade: Invalid response code: 404 Not Found.. Der VPXD-Dienst startet nicht auf dem sekundären Knoten.

    Problemumgehung: Wenn Sie die neuen Versionen von vCenter Server und vCenter Heartbeat installieren, anstatt ein Upgrade durchzuführen, startet der zweite Knoten wie erwartet.
    Wenn Single Sign On eher aktualisiert als neu auf einer anderen virtuellen Maschine installiert werden muss, gehen Sie wie in KB 2059820 beschrieben vor.

  • Falls sich Active Directory-Dienste und vCenter-Dienste an unterschiedlichen Speicherorten befinden, dauert eine Anmeldung durch einen Benutzer, der zu über 500 Gruppen gehört, möglicherweise sehr lange
    Ihre Umgebung verwendet ein Active Directory-Setup. Dieses Setup befindet sich an einem anderen Speicherort als vCenter Server und dessen Dienste. Somit dauert die Anmeldung möglicherweise 10 bis 20 Minuten, wenn sich ein Benutzer, der zu über 500 Active Directory-Gruppen gehört, am vSphere Web Client anmeldet. In vSphere Client kann es bei der Anmeldung dieses Benutzers zu einer Zeitüberschreitung kommen.

    Problemumgehung: Ändern Sie Ihr Setup dahingehend, dass sich die Active Directory-Dienste und das vCenter Server-System am selben Speicherort befinden, oder wählen Sie für die Anmeldung einen Benutzer, der nicht so vielen Active Directory-Gruppen angehört.

  • Die automatische Erkennung von Active Directory-Einstellungen wird in vCenter Single Sign-On 5.5 nicht mehr unterstützt
    vSphere 5.1 vCenter Single Sign-On enthielt eine automatische Erkennungsfunktion. Diese Funktion wurde aus dem vSphere 5.5 vCenter Single Sign-On-Dienst entfernt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich in vSphere Web Client bei vCenter Single Sign-On als Benutzer mit Administratorrechten für vCenter Single Sign-On an und fügen Sie die Identitätsquelle manuell hinzu. "administrator@vsphere.local" weist standardmäßig Administratorrechte für vCenter Single Sign-On auf.

  • Nach dem Upgrade können sich Domänenadministratoren, die der lokalen Administratorgruppe angehören, nicht mehr bei vCenter Server anmelden
    In Ihrer vSphere-5.1-Umgebung haben Sie der lokalen Administratorgruppe Berechtigungen zugewiesen. Diese schließt auch die Gruppe der Domänenadministratoren ein. Als Mitglied der Domänenadministratorgruppe können Sie sich bei vCenter Server 5.1 anmelden. Nach dem Upgrade auf vSphere 5.5 verfügen die Domänenadministratoren jedoch nicht mehr über die Berechtigung zur Anmeldung bei vCenter Server. Die Berechtigungen für lokale Benutzer bleiben auch nach dem Upgrade erhalten.

    Problemumgehung: Die einfachste Lösung ist es, sich als "administrator@vsphere.local" bei vCenter Server anzumelden und die Berechtigungen direkt der Domänenadministratorgruppe zuzuweisen. Wenn vor dem Upgrade andere lokale Benutzer außerhalb einer Subdomäne Berechtigungen zum Verwalten von vCenter Server-Benutzern hatten, können sich auch diese bei vCenter Server anmelden und der Domänenadministratorgruppe bzw. jeder anderen Gruppe Berechtigungen zuweisen.

  • Unter Windows Server 2008 SP1 schlägt die Installation von vCenter Single Sign-On fehl
    Beim Versuch, vCenter Single Sign-On unter Windows 2008 SP1 (64 Bit) zu installieren, wird der folgende Warnhinweis angezeigt:
    Diese Anwendung wird nur auf Windows Server 2008 64 Bit oder höher unterstützt. Stellen Sie sicher, dass Windows nicht als Domänen-Controller ausgeführt wird.
    Die Installation wird abgebrochen.

    Problemumgehung: Keine. Installieren Sie vCenter Single Sign-On auf einem System mit Windows 2008 SP2 (64-Bit) oder höher.

  • Es tritt kein Fehler auf, wenn Sie das Zertifikat eines Diensts durch ein Zertifikat ersetzen, das bereits von einem anderen Dienst genutzt wird
    Wenn Sie ein Zertifikat mithilfe von Certificate Automation Tool ersetzen und auf die Aufforderungen reagieren, indem Sie ein bestehendes Zertifikat durch ein bereits von einem anderen Dienst genutztes ersetzen, zeigt das Tool keine Fehlermeldung an. Das Tool nimmt die Ersetzung ohne Weiteres vor. Da aber unter Windows jeder Dienst ein eigenes Zertifikat in der vCenter-Installation aufweisen muss, funktioniert die Authentifizierung nicht ordnungsgemäß.

    Problemumgehung: Keine. Notieren Sie sich die Zertifikate, die Sie für die verschiedenen Dienste verwenden.

  • Die Anmeldung mit vCenter Single Sign-On erfordert möglicherweise die Angabe des Domänennamens
    In vSphere 5.5 werden mehrere Standarddomänen nicht mehr von vCenter Single Sign-On unterstützt. Dies kann Probleme für Benutzer verursachen, die sich bei einem unter Windows installierten vCenter Server-System anzumelden versuchen, oder für Benutzer, die sich bei der vCenter Server Appliance anmelden.

    Problemumgehung: Geben Sie das Domänenpräfix zusammen mit dem Benutzernamen an, wenn Sie sich bei einer nicht standardmäßigen Domäne anmelden. Beispielsweise kann sich der Benutzer "root" im lokalen Betriebssystem als localos\root anmelden. Der Benutzer "user1" in der Domäne DOMAIN1 kann sich als DOMAIN1\user1 anmelden.
    Dieses Verhalten wird nicht als Bug betrachtet, ist aber aus Gründen der Vollständigkeit in diesen Versionshinweisen enthalten.

  • Die Installation von vCenter Single Sign-On schlägt fehl, wenn der Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist
    Wenn Sie den Zielordner für vCenter Single Sign-On während der Installation ändern und der gewählte neue Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist, wird keine Warnung angezeigt, aber die Installation schlägt fehl.

    Problemumgehung: Wählen Sie Zielordner aus, die ASCII-Zeichen enthalten. Sonderzeichen sind nicht zulässig und generieren die im nächsten bekannten Problem beschriebene Fehlermeldung.

  • Die Installation von vCenter Single Sign-On schlägt fehl, wenn der Installationsordner Sonderzeichen aufweist
    Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign-On an einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren und der Name des Zielordners Zeichen wie etwa ein Prozentzeichen (%) oder ein kaufmännisches Und-Zeichen (&) enthält, schlägt die Installation fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird angezeigt:
    Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden.

    Problemumgehung: Keine. Eine vollständige Aufstellung der unzulässigen Zeichen finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Netzwerk
  • Die versuchte Benennung eines LAG-Ports (Link Aggregation Group, Linkzusammenfassungsgruppe) mithilfe von Ersatzzeichenpaaren schlägt fehl
    Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie in vSphere Web Client einen LAG-Port umzubenennen versuchen und der neue Name Ersatzzeichenpaare enthält: Der Portname ist ungültig. Geben Sie einen gültigen Portnamen ein. Ein Ersatzzeichenpaar ist ein 16-Bit-Wertepaar, mit dem von UTF-16 Zeichen dargestellt werden, die mehr als 16 Bit erfordern.

    Problemumgehung: Verwenden Sie beim Benennen von LAG-Ports keine Ersatzzeichenpaare.

Virtual SAN
  • vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn der Virtual SAN VASA-Provider erneut registriert wird*
    Der vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn der Host neu gestartet wird oder ein Problem mit der Verbindung zum Host vorliegt und der Virtual SAN VASA-Anbieter nach einem vorherigen Fehlschlag neu registriert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Der Virtual SAN-Datenspeicher zeigt die Gesamtkapazität einschließlich der fehlerfreien und der fehlerhaften Festplatten an
    Wenn Sie einen Virtual SAN-Cluster auswählen und dann zu Verwalten > Virtual SAN > Allgemein navigieren, wird die Gesamtkapazität unter der Bezeichnung für den Virtual SAN-Datenspeicher einschließlich der Kapazität der fehlerfreien und der fehlerhaften Festplatten angezeigt, auch wenn der Host nicht erreichbar ist oder wenn Festplattenprobleme vorliegen. Obwohl die Kapazität der fehlerhaften Festplatten in der Gesamtkapazität berücksichtigt wird, steht diese Kapazität nicht zur Verfügung.

    Problemumgehung: Keine.

  • Beim Löschen einer der beiden Ordner, die beim Erstellen einer virtuellen Maschine in einem Virtual SAN-Datenspeicher generiert werden, wird möglicherweise die virtuelle Maschine gelöscht
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine in einem Virtual SAN-Datenspeicher erstellen, werden zwei Ordner generiert. Der erste Ordner ist nach der virtuellen Maschine benannt und ist der symbolische Link zu dem anderen Ordner, der die UUID (Universally Unique Identifier) der virtuellen Maschine angibt. Wenn Sie einen dieser beiden Ordner löschen, wird auch der jeweils andere Ordner gelöscht. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine selbst gelöscht wird.

    Nachdem Sie sich bei vCenter Server angemeldet haben, können Sie diese Ordner über den vSphere Web Client bzw. den vSphere Client anzeigen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

    • Auf dem vSphere Web Client:
      vCenter-Startseite > Datenspeicher > vsanDS > Verwalten > Registerkarte Dateien

    • Auf dem vSphere Client:
      vCenter-Startseite > Datenspeicher > Rechtsklick auf vsanDS > Datenspeicher durchsuchen

    Problemumgehung: Keine.
  • Der Übereinstimmungsstatus des Speicherprofils wird in der Virtual SAN-Benutzeroberfläche nicht richtig angezeigt
    Wenn Sie virtuelle Maschinen in einem Virtual SAN-Mehrknoten-Cluster mit 100 virtuellen Maschinen pro Knoten auf andere Hosts migrieren, wird für den Übereinstimmungsstatus des Speicherprofils bei einigen virtuellen Maschinen Unbekannt oder Keine Übereinstimmung angezeigt, auch wenn alle VM-Komponenten aktiv sind. Um den Übereinstimmungsstatus anzuzeigen, navigieren Sie auf der vSphere Web Client-Startseite zu "Regeln und Profile > VM-Speicherprofile", klicken Sie auf das zu überprüfende Speicherprofil, wählen Sie "Überwachen" und überprüfen Sie dann unter "VM und virtuelle Festplatten" den Übereinstimmungsstatus.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie die Übereinstimmungsprüfung ausführen, damit der Übereinstimmungsstatus aktualisiert wird. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Übereinstimmungsprüfung auszuführen:

    • Navigieren Sie zu Regeln und Profile > VM-Speicherprofile.
    • Klicken Sie auf das zu überprüfende Speicherprofil.
    • Wählen Sie Zusammenfassung.
    • Klicken Sie auf Übereinstimmung prüfen.
Speicher
  • Umbenannte Tags werden im Assistenten „VM-Speicherrichtlinie bearbeiten“ als fehlend angezeigt
    Eine Speicherrichtlinie für virtuelle Maschinen kann Regeln basierend auf Datenspeicher-Tags enthalten. Wenn Sie ein Tag umbenennen, wird es von der VM-Speicherrichtlinie, die auf dieses Tag verweist, nicht automatisch aktualisiert und als fehlend angezeigt.

    Problemumgehung: Entfernen Sie das als fehlend gekennzeichnete Tag aus der VM-Speicherrichtlinie und fügen Sie das umbenannte Tag hinzu. Wenden Sie die Speicherrichtlinie auf alle veralteten Elemente an.

  • Eine virtuelle Maschine kann nicht mit 4 MB Flash Read Cache und einer Blockgröße von mehr als 16 KB konfiguriert werden
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine Flash Read Cache hinzufügen und versuchen, 4 MB des Cache mit einer Blockgröße von 16 KB oder mehr zu konfigurieren, schlägt der Vorgang fehl. Es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Das vFlash-Modul 'vfc' auf der virtuellen Maschine 'VM' wird vom Host 'localhost.com' nicht unterstützt: Die eingegebene Cache-Reservierung wird nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Hostkonfiguration für unterstützte vFlash-Modul-Konfigurationsoptionen.

    Dieses Problem tritt auf, weil der vSphere Flash Read Cache eine Cachegröße von mindestens 4 MB und höchstens 400 GB sowie eine Blockgröße von mindestens 4 KB und höchstens 1 MB unterstützt. Die definierte unterstützte Mindestgröße für VFC-Blöcke beträgt 256. Wenn der konfigurierte Flash Read Cache weniger als 256 Blöcke umfasst, schlägt die Konfiguration der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit einer gültigen Kombination aus Flash Read Cache-Größe und Blockgröße neu:

    1. Öffnen Sie den vSphere Web Client.
    2. Wechseln Sie zur Ansicht Hosts und Cluster.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
    4. Erweitern Sie auf der Registerkarte „Virtuelle Hardware“ die für Flash Read Cache aktivierte Festplatte.
    5. Klicken Sie auf Erweitert.
    6. Erhöhen Sie die zu reservierende Cachegröße bzw. verringern Sie die Blockgröße so, dass die in der Beschreibung oben aufgeführten Grenzwerte eingehalten werden.
    7. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.
  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden bzw. die Cachereservierung von virtuellen Maschinen, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweisen, kann nicht vergrößert werden
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweist, verwendet der Host, auf dem diese gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten der Flashreservierung. Die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden, falls nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist. Falls die virtuelle Maschine ausgeführt wird und Sie die Flash Read Cache-Reservierung vergrößern, schlägt dieser Vorgang mit einem Laufzeitfehler fehl, da der Cache nicht angehängt werden kann.

    Problemumgehung: Verschieben Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host oder reduzieren Sie die Arbeitsspeicheranforderungen des Flash Read Cache durch Konfiguration einer höheren Blockgröße für den Flash Read Cache der betroffenen virtuelle Maschine oder einer anderen virtuellen Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird. Sie können auch versuchen, die Flash Read Cache-Reservierung mindestens einer der virtuellen Maschinen zu reduzieren, die sich auf dem Host befinden. Nachdem Sie diese Änderungen vorgenommen haben, versuchen Sie erneut, die virtuelle Maschine einzuschalten, oder konfigurieren Sie sie neu. Halten Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen für den Flash Read Cache in der Dokumentation zu vSphere Storage, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlern dieser Art zu minimieren.

vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client
  • Bei der Bearbeitung einer virtuellen Maschine mit Version 10 können mit vSphere Client keine neuen Geräte mit Hardwareversion 10 hinzugefügt oder bearbeitet werden*
    Sie können mit vSphere Client (C#-Client) keine neuen Geräte hinzufügen oder bearbeiten, die von einer virtuellen Maschine mit Hardwareversion 10 (vmx-10) unterstützt werden. Die vmx-10-Geräte wie SATA-Controller, SATA-Festplatten usw. werden möglicherweise als nicht übereinstimmend angezeigt, wenn Sie versuchen, sie mit vSphere Client (C# Client) zu bearbeiten.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie vmx-10-Geräte mit dem vSphere Web Client.

  • Zeitstempel für ausgegebene Alarme oder Warnungen werden in der Spalte "Ausgelöst" bei Verwendung von vSphere Client nicht aktualisiert*
    Wenn Sie vSphere Client auf der Seite "vCenter-Dienststatus" verwenden, wird der Zeitstempel für ausgegebene Alarme oder Warnungen nicht in der Spalte Ausgelöst angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Dialogfeld mit Laufwerksinformationen wird nicht angezeigt, wenn die Maus auf die Warnung von vCenter Database gehalten wird*
    Wenn Sie vSphere Web Client verwenden und nach dem Aufrufen der Registerkarte Überwachen > Dienststatus den Mauszeiger auf die Fehlermeldung der vCenter-Datenbank in der Spalte „Meldung“ halten, wird das Dialogfeld mit Laufwerksinformationen, das beispielsweise Daten zu „Freier Speicherplatz“, „Verwendeter Speicherplatz“ und „Gesamter Speicherplatz“ enthalten sollte, nicht angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach dem Upgrade von vCenter Server 5.5 Update 1 auf Update 2 wird vCenter Server möglicherweise nicht in vSphere Web Client angezeigt*
    Nachdem Sie über den Upgrade-Pfad "vCenter Server 5.1 > 5.5 > 5.5 Update 1 > 5.5 Update 2" ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt haben, wird vCenter Server in der Bestandsliste auf der vCenter-Startseite nicht angezeigt, wenn Sie sich mit dem Benutzernamen admin@system-domain bei vSphere Web Client anmelden. Dieses Problem tritt aufgrund einer falschen Änderung im Wert des Registrierungsschlüssels auf.

    Problemumgehung: Führen Sie zum Beheben dieses Problems die folgenden Schritte aus:

    1. Ändern Sie den Registrierungswert von SPSystemDomainBackCompat in 1.

    2. Starten Sie vCenter Single Sign-On und den VMware VirtualCenter Server-Dienst neu.
  • Die mit manchen Festplatten verknüpften Speicherprofile werden in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client möglicherweise nicht angezeigt
    Wenn Sie virtuelle Maschinen bereitstellen, werden die Speicherrichtlinien für einige der Festplatten möglicherweise in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client auf der Registerkarte Verwalten > VM-Speicherrichtlinien nicht angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach dem Deaktivieren von Virtual SAN auf einem Cluster wird dauerhaft eine Warnmeldung angezeigt
    Wenn für einen Cluster mit aktiviertem Virtual SAN keine Festplattengruppen erstellt wurden, wird auf der Seite mit der Cluster-Übersicht eine Warnmeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    VSAN-Datenspeicher Datenspeicher1 in Cluster **** in Datencenter **** hat keine Kapazität

    Diese Fehlermeldung wird auch nach dem Deaktivieren von Virtual SAN auf dem Cluster weiterhin angezeigt. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn mindestens eine Festplattengruppe für den Virtual SAN-Cluster erstellt wurde, bevor Virtual SAN auf dem Cluster deaktiviert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Client Integration Plug-In funktioniert möglicherweise beim Anmelden am vSphere Web Client über Internet Explorer 11 nicht wie erwartet
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 11 bei vSphere Web Client anmelden, treten möglicherweise beim Ausführen von Aufgaben, die mit dem Client-Integrations-Plug-In verbunden sind, die folgenden Probleme auf:
    • Versuche, eine Konsole mit einer virtuellen Maschine zu starten, auf der ein Upgrade von Internet Explorer Version 8 auf Version 11 durchgeführt wurde, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

      Remotekonsole stellt Verbindung her

    • Versuche, eine Verbindung zum Clientgerät herzustellen, sind fehlgeschlagen.
    • Sie können ein CD/DVD-Laufwerk von einer lokalen Festplatte nicht auf ein CD/DVD-Gerät mounten.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    • Verwenden Sie Mozilla Firefox, Google Chrome oder frühere Versionen des Internet Explorer, um auf vSphere Web Client zuzugreifen. Sie können ebenfalls vSphere Client anstelle von vSphere Web Client verwenden, um dieses Problem zu umgehen.

    • Starten Sie Internet Explorer im Kompatibilitätsmodus, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

      1. Starten Sie Internet Explorer.
      2. Wechseln Sie zu Extras > Einstellungen der Kompatibilitätsansicht.
      3. Fügen Sie die vSphere Web Client-IP-Adresse zur Liste der Websites hinzu.
      4. Laden Sie Internet Explorer neu.
  • Versuche, ein Protokollpaket mit dem Protokoll-Browser zu exportieren, schlagen mit vCenter Server 5.5 fehl
    Wenn Sie nach einem Upgrade von vCenter Server 5.5 versuchen, ein Protokollpaket unter Verwendung der Protokoll-Browser-Oberfläche zu exportieren, wird im Browser-Fenster eine Fehlerseite Sichere Verbindung fehlgeschlagen mit der folgenden Meldung angezeigt:

    Ihr Zertifikat enthält dieselbe Seriennummer wie ein anderes von der Zertifizierungsstelle herausgegebenes Zertifikat. Bitte fordern Sie ein neues Zertifikat mit einer eindeutigen Seriennummer an.

    Problemumgehung: Führen Sie hierzu eine der folgenden Aktionen aus:

    • Zum Beheben von Protokoll-Browser-Exportproblemen ersetzen Sie das standardmäßige SSL-Zertifikat des Protokoll-Browsers mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool durch das signierte SSL-Zertifikat. Siehe KB 2057340.

      Hinweis: Die SSL-Zertifikate von Protokoll-Browser und Web Client sind identisch und werden mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool gleichzeitig aktualisiert.


    • oder

    • Verwenden Sie das Systemprotokoll-Tool zum Abrufen des Support-Pakets für frühere Versionen von vCenter Server. Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
      1. Navigieren Sie im vSphere Web Client zu vCenter Server oder ESXi
      2. Klicken Sie auf der Registerkarte Überwachen auf Systemprotokolle
      3. Klicken Sie auf Systemprotokolle exportieren.
  • vCenter Server Appliance legt nach der Bereitstellung einen falschen Hostnamen fest
    Wenn vCenter Server Appliance mit einer OVF-Umgebung bereitgestellt wird, die eine statische IP-Konfiguration aufweist und bei der der Hostname leer ist, wird das Reverse-Lookup über die IP nicht korrekt ausgeführt.

    Problemumgehung: Legen Sie den gewünschten vCenter Server Appliance-Hostnamen während der Bereitstellung explizit in den OVF-Eigenschaften fest. Siehe KB 2065275.

  • Benutzerdefinierte Erweiterungen einer gespeicherten Ressourcenpoolstruktur-Datei können in vSphere Web Client nicht geladen werden
    Auf der Hostübersichtsseite wird eine DRS-Fehlermeldung angezeigt.

    Beim Deaktivieren von DRS in vSphere Web Client werden Sie aufgefordert, die Ressourcenpoolstruktur zu speichern, damit sie in Zukunft erneut geladen werden kann. Die Standarderweiterung dieser Datei lautet .snapshot, aber Sie können auch eine andere Erweiterung für diese Datei auswählen. Wenn die Datei eine benutzerdefinierte Erweiterung aufweist, wird sie beim Laden als deaktiviert angezeigt. Dieses Verhalten tritt nur bei OS X auf.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Erweiterung in .snapshot, damit die Datei in vSphere Web Client unter OS X geladen werden kann.

  • Auf der Übersichtsseite des Hosts wird eine DRS-Fehlermeldung ausgegeben
    Auf der Übersichtsseite des Hosts wird folgende DRS-Fehlermeldung anzeigt:

    DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host angewendet werden. Der Vorgang ist im aktuellen Zustand nicht zulässig. Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.

    Bei manchen Konfigurationen kann aufgrund einer Racebedingung eine Fehlermeldung im Protokoll erstellt werden, die nicht sinnvoll ist und die ignoriert werden kann. Diese Fehlermeldung kann darauf zurückzuführen sein, dass die Registrierung einer virtuellen Maschine zum selben Zeitpunkt aufgehoben wird, zu dem DRS-Ressourceneinstellungen angewendet werden.

    Problemumgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren.

  • Versuche, IPv4 in der Web-Konsole einer VMware vCenter Server Appliance, bei der IPv4 und IPv6 aktiviert sind, von DHCP auf "Keine" zu deaktivieren, schlagen mit der Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen fehl
    Standardmäßig sind IPv4 und IPv6 auf dem virtuellen Standardnetzwerkadapter der vCenter Server Appliance aktiviert. Um IPv4 zu deaktivieren und nur IPv6 zu verwenden, melden Sie sich an der Web-Konsole bei https://vCenter_Server_Appliance_IP_address:5480 an, klicken Sie auf Netzwerk und auf die Registerkarte Adresse, um den Wert IPv4-Adresstyp des Standardnetzwerkadapters von DHCP auf "Keine" zu ändern. Wenn Sie die Änderungen speichern wollen, erscheint die Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen.

    Problemumgehung: Stellen Sie den IPv4-Adresstyp auf Statisch und danach auf Keine.

    1. Ändern Sie auf der Registerkarte Adresse den Wert IPv4-Adresstyp für den Standardnetzwerkadapter von DHCP auf Statisch und speichern Sie die Änderungen.
    2. Ändern Sie den Wert IPv4-Adresstyp von Statisch auf Keine und speichern Sie die Änderungen.
  • Festplattennutzung der VMware vCenter Server Appliance-Datenbank
    vCenter Server Appliance mit Datenbank, in der vPostgres eingebettet ist, kann die Speicherkapazität der Partition übersteigen. Das wird möglicherweise durch große oder dynamische Einstellungen zur Bestandslistenaufbewahrung verursacht. In den meisten Fällen ist der vPostgres-Festplattenspeicher mit inzwischen nicht mehr aktuellen Daten belegt, die vom vCenter Server für Statistiken, Events und Aufgaben erfasst wurden.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Einstellung für die Datenaufbewahrung von vCenter Server. Anleitungen hierzu finden Sie in der vSphere-Dokumentation:

    • Statistiken finden Sie unter "Konfigurieren von Statistikeinstellungen im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.
    • Aufgaben und Ereignisse finden Sie unter "Konfigurieren von vCenter Server im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.

    Sie können die Festplattennutzung der vPostgres-Festplatte auch überwachen. Anleitungen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank.

  • vCenter Server Appliance-Anforderungen für große Bereitstellungen
    Wenn Sie mit vCenter Server Appliance große Bereitstellungen verwalten möchten, müssen Sie eine Verbindung zu einer Remote-Datenbank herstellen und die Einstellungen der virtuellen Maschine anpassen. Weitere Informationen zu den entsprechenden Optionen für den Arbeitsspeicher und zum Ändern der Größe finden Sie im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung.

    Problemumgehung:

    1. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen mit minimalem Arbeitsspeicher und geringen CPU-Anforderungen konfiguriert werden.
      Weitere Informationen zur Konfiguration von virtuellen Maschinen finden Sie im Abschnitt "Virtuelle Maschinen konfigurieren" unter Verwaltung virtueller vSphere-Maschinen. Im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung finden Sie weitere Informationen zu den Optionen für den Arbeitsspeicher.
    2. Melden Sie sich an der Verwaltungsschnittstelle für die vCenter Server Appliance unter https://IP-Adresse oder FQDN der vCenter Server Appliance:5480 an und navigieren Sie zu Dienste. Wählen Sie im Dropdown-Menü Größe der Bestandsliste die Option groß aus und klicken Sie auf Einstellungen speichern.
    3. Wenn Sie die eingebettete Datenbank Ihrer vCenter Server Appliance verwenden, vergrößern Sie den Speicherplatz auf mindestens 120 GB. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Knowledgebase-Artikel Increase the disk space in vCenter Server Appliance (Vergrößern des Speicherplatzes in vCenter Server Appliance).

    Überwachen Sie regelmäßig die Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank wie im Knowledgebase-Artikel Monitor vCenter Server Appliance database disk usage (Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank) beschrieben.

  • Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt
    Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt. Unter Mac OS 10.6.x oder früher wird entweder das Client-Support-Plug-In nicht ordnungsgemäß im Browser registriert oder das OVF-Tool zeigt bei OVF- und OVA-Uploads oder -Downloads Laufzeitfehler an.

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade von Mac OS auf Version 10.7 oder 10.8 durch.

  • Die von der vCenter Server Appliance generierten Standardordnernamen entsprechen nicht der Spracheinstellung des Browsers
    Wenn Sie mit dem vSphere Web Client auf die vCenter Server Appliance zugreifen, entsprechen die vom Server generierten Standardordnernamen, wie beispielsweise "Discovered Virtual Machines", nicht der Spracheinstellung des Browsers.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie die Einstellung für "vpxd.locale" wie folgt:

    1. Wählen Sie die vCenter Server-Instanz in der Bestandsliste des vSphere Web Client aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten.
    3. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
    4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
    5. Geben Sie im Textfeld vpxd.locale den Gebietsschemacode ein.

      Gültige Optionen sind "de", "en", "fr", "ja", "ko" und "zh_CN".

    6. Klicken Sie auf OK.
    7. Starten Sie vCenter Server neu:
      1. Melden Sie sich bei der Schnittstelle für die vCenter Server Appliance-Konfiguration unter https://Hostname:5480 an.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Option Übersicht.
      3. Klicken Sie auf vCenter beenden.
      4. Klicken Sie auf vCenter starten.
  • Versuche, sich mit vSphere Client am vCenter Server anzumelden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl, dass ein unbekannter Verbindungsfehler aufgetreten ist
    Versuche, sich mit dem vSphere Client, der auf Windows XP oder Windows Server 2003 installiert ist, an einem vCenter Server anzumelden, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein unbekannter Verbindungsfehler ist aufgetreten. (Der Client konnte keine vollständige Anforderung an den Server senden. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)). Dieser Fehler wird durch die mangelnde Unterstützung mancher SSL-Verschlüsselungen unter Windows XP und Windows 2003 verursacht.

    Problemumgehung: Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64 Bit den entsprechenden Hotfix von der Website http://support.microsoft.com/kb/948963 an.

    Für Windows XP (32 Bit) ist kein Hotfix verfügbar. Microsoft bietet lediglich eingeschränkten Support für Windows XP, und der entsprechende Hotfix wurde nicht veröffentlicht. Sie müssen ein Upgrade Ihres Hostbetriebssystems auf Windows Vista oder höher durchführen, das die Verwendung hoher Verschlüsselungsstärken unterstützt.

  • Die Registerkarte "Lösungen" der EAM-Beispiellösung kann in Internet Explorer nicht angezeigt werden
    Wenn Sie in vSphere Web Client auf die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung klicken, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Navigation zu der Webseite wurde abgebrochen.

    Problemumgehung: Zeigen Sie die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung in einem anderen Browser wie z. B. Mozilla Firefox oder Google Chrome an.
    Installieren Sie alternativ das SSL-Zertifikat der EAM-Beispiellösung in Internet Explorer.

    1. Navigieren Sie in Internet Explorer zur Seite für die Verwaltung der EAM-Beispiellösung unter der Adresse, die Sie beim Einrichten der EAM-Beispiellösung eingegeben haben.
      Die Standard-URL lautet http://<IP-Adresse_der_Maschine_mit_der_installierten_Lösung>:8080/eam-sample.
    2. Akzeptieren Sie beim Laden der Seite die Zertifikatsicherheitswarnung.
    3. Installieren Sie das Zertifikat der EAM-Beispiellösung, indem Sie auf das Zertifikatfehlersymbol in der Adressleiste von Internet Explorer klicken.
    4. Starten Sie Internet Explorer neu und öffnen Sie den vSphere Web Client.
  • vCenter Server Appliance überprüft Benutzerberechtigungen unter Nicht-Beachtung der Groß- und Kleinschreibung von Benutzernamen
    In vorherigen Versionen von vSphere beachtete vCenter Server Appliance bei der Überprüfung von Benutzerberechtigungen die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen. In vSphere 5.5 jedoch spielt für die vCenter Server Appliance die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen bei der Überprüfung von Berechtigungen keine Rolle. Das bedeutet, dass zwei Benutzer, die sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden (zum Beispiel Benutzer1 und benutzer1), bei der Überprüfung von Berechtigungen durch vCenter Server als derselbe Benutzer betrachtet werden.

    Problemumgehung: Wenn in Ihrer vCenter Server Appliance Benutzer vorhanden sind, deren Namen sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, benennen Sie mindestens einen Benutzer um und weisen Sie Berechtigungen den umbenannten Benutzern zu.

  • Eine Fehlermeldung wird angezeigt und nach der Anmeldung sind keine vCenter Server-Instanzen in der vSphere Web Client-Bestandsliste verfügbar
    Die Fehler tritt möglicherweise auf, wenn die vCenter Server-Instanz eine Bestandsliste verwaltet, die zu groß ist, und unter Volllast arbeitet.

    Problemumgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an. Wenn das Problem so nicht behoben werden kann, stellen Sie sicher, dass Ihre vSphere-Umgebung innerhalb der empfohlenen Konfigurationsobergrenzen ausgeführt wird.

Verwalten von virtuellen Maschinen
  • Auf der Registerkarte „Erweiterte Einstellungen“ werden die vCenter-Datenbankparameter für Warnung und Alarm nicht angezeigt*
    Nachdem Sie ein kleineres Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 2 durchgeführt haben, werden der Warnungsparameter config.vpxd.vdb.space.warningMB und der Alarmparameter config.vpxd.vdb.space.alertMB auf der Registerkarte vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen oder in der Datei vpxd.cfg nicht angezeigt, wenn Sie sich mit vSphere Client oder vSphere Web Client bei vCenter Server anmelden. Obwohl die Parameter nicht angezeigt werden, werden sie mit ihrem Standardwert 5000 MB bzw. 1000 MB ausgelöst.

    Problemumgehung: Führen Sie zum Beheben dieses Problems die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich bei vCenter Server mit dem vSphere Client oder dem vSphere Web Client an.
    2. Wechseln Sie zu vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen
    3. Fügen Sie die Parameter config.vpxd.vdb.space.warningMB für Warnung und config.vpxd.vdb.space.alertMB für Alarm wie im folgenden Beispiel gezeigt hinzu:

      Key=config.vpxd.vdb.space.warningMB value=<50000> (Beispielwert in MB)
      Key=config.vpxd.vdb.space.alertMB value= <2000> (Beispielwert in MB)
    4. Klicken Sie auf Hinzufügen.
  • Das Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine erkennt die Strg-Taste nicht, die von der HTML-5-Konsole in Chrome gesendet wurde
    Wenn Sie einen Strg-Befehl an eine virtuelle Maschine aus einer HTML-5-Konsole in Chrome senden, reagiert das Gastbetriebssystem nicht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie eine HTML-5-Konsole in Firefox oder die Konsole der virtuellen Maschine in vSphere Web Client.

  • Virtuelle Maschinen melden beim Anschließen von USB-Geräten auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Verbindungsfehler
    Wenn Sie auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Geräte an virtuelle Maschinen anschließen, wird die Fehlermeldung Fehler beim Verbinden des Geräts in folgenden Situationen angezeigt:

    • Sie schließen auf einem Mac OS X-Clientcomputer mehrere USB-Geräte oder -Hubs an eine virtuelle Maschine an.
    • Sie fügen ein USB-Gerät hinzu und mehrere Geräte werden fälschlicherweise als verfügbar zum Anschließen an den USB-Controller auf der virtuellen Maschine angezeigt, aber die Geräte werden bereits von einer anderen virtuellen Maschine oder vom Clientcomputer verwendet.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass das USB-Gerät von keiner anderen virtuellen Maschine oder von keinem anderen Clientcomputer verwendet wird, und schließen sie nur ein einziges USB-Gerät oder einen einzigen USB-Hub auf einem Mac OS X-Clientcomputer an eine virtuelle Maschine an.

Migration
  • Ziehen und Ablegen virtueller Maschinen von Host zu Host wird nicht unterstützt
    Sie verwenden den vSphere Web Client und versuchen, eine virtuelle Maschine von einem Host zu einem anderen Host zu ziehen und abzulegen. Ein rotes X gibt an, dass Ziehen und Ablegen nicht unterstützt wird.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Aktion Virtuelle Maschine migrieren oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Wechseln zu aus, um den Migrationsassistenten zu starten.

  • Das Ändern von Datenspeichern über die Migration ist nicht zulässig, wenn mehr als 64 virtuelle Festplatten vorhanden sind
    Storage vMotion und vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher unterstützen die Migration einer virtuellen Maschine mit bis zu 64 virtuellen Festplatten. Falls mehr als 64 virtuelle Festplatten verschoben werden sollen, ist der Migrationsvorgang nicht zulässig.
    Wenn Sie allerdings mithilfe von Storage vMotion selektiv weniger als 64 Festplatten verschieben oder nur das Stammverzeichnis der virtuellen Maschine verschieben, wird der Vorgang auch für die virtuelle Maschine mit der maximal unterstützten Anzahl von virtuellen Festplatten erfolgreich ausgeführt.

    Problemumgehung:

    • Führen Sie für Storage vMotion mehrere Migrationen mit jeweils maximal 64 Festplatten durch. Verwenden Sie die Option Erweitert im Assistenten "Virtuelle Maschine migrieren", um Festplatten für die Migration auszuwählen und den Speicherort des Datenspeichers anzugeben.
    • Für vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher schalten Sie die virtuelle Maschine aus, um die Migration durchzuführen.
  • Ein erfolgreicher Storage vMotion-Vorgang in einem vSphere HA-Cluster führt möglicherweise zu einer verwaisten virtuellen Maschine
    Nach der Migration einer virtuellen Maschine mit Storage vMotion in einem vSphere HA-Cluster verbleibt möglicherweise eine verwaiste virtuelle Maschine mit demselben Namen in der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Fehler kann auftreten, wenn vSphere HA versucht, die virtuelle migrierte Maschine vor dem Abschluss des Storage vMotion-Workflows neu zu starten. Der Versuch kann in folgenden Situationen ausgelöst werden:

    • Der Master-Host entdeckt einen möglichen Ausfall mit Auswirkungen auf die virtuelle Maschine, wie z. B. eine Netzwerkunterbrechung.
    • Der Master-Host greift in einer Umgebung ohne Virtual SAN wieder auf den Datenspeicher der virtuellen Maschine zu.
    • Der Master-Host entdeckt in einer Umgebung ohne Virtual SAN eine Änderung in der Zugriffsfähigkeit des Virtual SAN-Objekts. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Host kürzlich dem Netzwerk des Virtual SAN neu beigetreten ist.

    Problemumgehung: Löschen Sie die verwaiste virtuelle Maschine.

VMware HA und Fault Tolerance
  • X-vMotion einer virtuellen Maschine mit Virtual SAN aus einem HA-Cluster heraus kann zu einem Alarm führen
    Wenn Sie einen X-vMotion-Vorgang für eine virtuelle Maschine mit Virtual SAN von einem High Availability (HA)-Cluster zu einem anderen Cluster und zu einem anderen Speicher durchführen, meldet die virtuelle Maschine einen Alarm ähnlich dem folgenden:

    vSphere HA-Failover einer virtuellen Maschine fehlgeschlagen

    Problemumgehung: Keine.

  • Beim Aktivieren der Zugangssteuerung für einen vSphere HA-Cluster wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie die Zugangssteuerung auf einem vSphere HA-Cluster mit eingeschalteten virtuellen Maschinen aktivieren, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Unbekannte Eigenschaft: '-1.

    Problemumgehung: Diese Fehlermeldung hat keine funktionale Auswirkung, aber Sie müssen den Client neu laden, um fortzufahren.

  • vSphere HA kann eine virtuelle Maschine mit einer vSphere Flash Read Cache-Reservierung möglicherweise nicht neu starten
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine mit einer vSphere Flash Read Cache-Reservierung verwendet der Host, auf dem sie gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten dieser Flash-Reservierung. Wenn nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist, schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl. vSphere HA wiederholt das Einschalten maximal viermal. Wenn der fünfte Einschaltversuch fehlschlägt, generiert vSphere HA ein Ereignis mit dem Hinweis, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde.
    Hinweis: Zum Auflisten der von vSphere HA generierten Ereignisse können Sie den Ereignisverlauf nach der Zeichenfolge "vSphere HA" durchsuchen.

    Problemumgehung: Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten kann und ein vSphere HA-Ereignis gemeldet wird, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde, schalten Sie die virtuelle Maschine auf einem der Hosts manuell ein. Wenn das Einschalten fehlschlägt und ein bestimmter Grund angegeben wird, beheben Sie dieses Problem.

    Wenn das Einschalten allerdings aus einem unbekannten Grund fehlschlägt oder gemeldet wird, dass der vSphere Flash Read Cache nicht angehängt werden kann, versuchen Sie es mit einem anderen Host oder reduzieren Sie den Arbeitsspeicherbedarf des vSphere Flash Read Cache und wiederholen Sie den Vorgang. Hierfür gibt es folgende Methoden:

    • Konfigurieren einer größeren Blockgröße für den vSphere Flash Read Cache für die virtuelle Maschine oder für eine andere virtuelle Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird
    • Drastische Reduzierung der vSphere Flash Read Cache-Reservierung einer oder mehrerer virtueller Maschinen

    Wenn Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen des vSphere Flash Read Cache im vSphere Storage-Handbuch und in den Versionshinweisen zu vSphere 5.5 Beta halten, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit dieses Fehlertyps.
  • vSphere HA versucht die Platzierung der virtuellen Maschinen nicht erneut, die aufgrund von Anti-Affinitätseinschränkungen fehlgeschlagen sind, nachdem Änderungen an der VM-VM-Affinitätsregel vorgenommen wurden
    Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine aufgrund einer Anti-Affinitätseinschränkung nicht neu starten kann, wird kein Neuversuch unternommen, wenn Sie die VM-VM-Affinitätsregel ändern oder entfernen.

    Problemumgehung: Der vSphere HA-Master-Host versucht, eine virtuelle Maschine zu platzieren, die auf Ressourcen wartet, nachdem die nicht reservierte Kapazität im Cluster erhöht wurde. Um diese Kapazität zu erhöhen, schalten Sie eine virtuelle Maschine aus, migrieren Sie sie mithilfe von vMotion auf einen anderen Cluster und führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

    • Bringen Sie einen fehlgeschlagenen Host wieder online.
    • Fügen Sie einen anderen Host zum Cluster hinzu.
    • Reduzieren Sie die Ressourcen, die von eingeschalteten virtuellen Maschinen reserviert wurden.
  • Unter bestimmten Bedingungen wird eine virtuelle Maschine nicht zurückgesetzt, obwohl appState auf "appStateNeedReset" gesetzt ist
    Virtuelle Maschinen werden nicht zurückgesetzt, wenn der appstate "needReset" mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde, falls sich die virtuelle Maschine auf einem eigenständigen Host befindet und der Host an einen Cluster verschoben wurde, in dem VM und App Monitoring aktiviert sind. Dies kann auch geschehen, wenn der FDM-Prozess auf dem Host neu gestartet wird, solange die needReset-Anforderung noch aussteht. Dieser Fehler kann z. B. auftreten, wenn Sie vSphere HA neu konfigurieren oder der Dienst abstürzt, nachdem ein needReset-Status für eine virtuelle Maschine mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde.

    Problemumgehung: Lösen Sie eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe für den vSphere HA-Cluster aus, der die Hosts enthält. Der needReset-Status der virtuellen Maschine wird von FDM auf dem Host übernommen, der die virtuelle Maschine zurücksetzt. Gehen Sie in vSphere Web Client zum Bereich "Clustereinstellungen bearbeiten" und klicken Sie auf "Bearbeiten". Klicken Sie im Bereich "Clustereinstellungen" auf "OK", ohne den Cluster zu ändern. Dadurch wird eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe ausgelöst.

Sonstiges
  • Bei der Anmeldung beim vSphere Web Client mithilfe von Google Chrome unter Mac OS X 10.7.x in bestimmten Sprachen und Gebietsschemata werden Fehlermeldungen angezeigt
    Der Fehler 2007 und der Fehler 1009 werden angezeigt und Sie können sich nicht anmelden, wenn Sie Google Chrome 23 unter Mac OS X 10.7.x verwenden. Dieses Problem tritt auf, wenn als Sprache und Gebietsschema des Betriebssystems Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch oder Russisch eingestellt ist. Damit dieses Problem auftritt, muss Google Chrome installiert worden sein, bevor das Gebietsschema des Betriebssystems geändert wurde, und der Browser muss Flash Player 11.5.31.5 oder 11.5.31.139 verwenden.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Ändern Sie die Flash Player-Version in 11.5.502.136 oder 11.5.31.137.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, und starten Sie den Browser neu.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, deinstallieren Sie Chrome, stellen Sie auf das gewünschte Gebietsschema zurück, und installieren Sie Chrome neu.
  • Der Zugriff auf den vSphere Web Client ist mit bestimmten Firefox-Versionen in Kombination mit bestimmten Betriebssystemen in einer IPv6-Netzwerkumgebung nicht möglich
    In den Windows- und Linux-Versionen von Firefox 18.0.2 ist kein Zugriff auf URLs in einer IPv6-Umgebung möglich. In bestimmten unterstützten Linux-Distributionen, wie z. B. SLES/SLED 11, können Sie den im Lieferumfang enthaltenen Firefox 10.x-Browser nicht verwenden, da der Browser keine SSL-Zertifikate für IPv6-Adressen akzeptiert. Informationen zu diesem Drittanbieterproblem finden Sie im Mozilla-Bug 633001.

    Problemumgehung: Verwenden Sie andere unterstützte Browser wie etwa Google Chrome oder Internet Explorer.

  • Der vSphere Web Client zeigt Fehlermeldungen für die Gebietsschemata zh, zh-hans und zh-hant an
    Wenn als Browsergebietsschema „Chinesisch (vereinfacht)“ oder „Chinesisch (traditionell)“ festgelegt wurde, zeigt der vSphere Web Client beim Ausführen bestimmter Vorgänge (z. B. Verwalten von Objekten, Lizenzierung und Erstellen eines Datencenters) möglicherweise Fehlermeldungen an. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Das verwaltete Objekt konnte für <String> nicht erstellt werden. Zusätzliche Fehlermeldungen werden als Benachrichtigungen angezeigt. Dieses Problem tritt in Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox auf.

    Problemumgehung: Ändern Sie das Browsergebietsschema, und starten Sie den Browser neu.

  • Der VMware vSphere Web Client-Dienst wird unter türkischen Versionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 nicht gestartet
    Wenn Sie die Serverkomponente des vSphere Web Client unter einer türkischen Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 installieren, wird der Dienst nach Abschluss der Installation nicht gestartet.

    Problemumgehung: Installieren Sie den vSphere Web Client unter einer anderen Sprachversion von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012.