Versionshinweise zu VMware vCenter Server® 5.5 Update 3

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Aktualisiert am: 10. März 2016

vCenter Server 5.5 Update 3 | 16. September 2015 | Build 3000241

vCenter Server 5.5 Update 3 Installationspaket | 16. September 2015 | Build 3000346

vCenter Server Appliance 5.5 Update 3 | 16. September 2015 | Build 3000347


Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

  • Von vCenter Server unterstützte Datenbanken: vCenter Server unterstützt jetzt die folgenden externen Datenbanken:
    • Microsoft SQL Server 2012 Service Pack 2
    • Microsoft SQL Server 2008 R2 Service Pack 3
  • Verbesserte Unterstützung von Gastbetriebssystemen: vCenter Server unterstützt nun auch die folgenden Gastbetriebssysteme.
    • CentOS 7.0
    • Oracle Linux 7.0
    • Ubuntu 14.10
    • Windows 10
    • RHEL 6.6
    • RHEL 7 .1
    • CentOS 7.1
    • Oracle Linux 7.1
  • Hinzugefügte Funktionen: Protokollinformationen zu Dateien, die mit vSphere Web Client oder dem vSphere Client auf einen Host hochgeladen bzw. von einem Host heruntergeladen wurden, werden gespeichert. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2117341
  • Die Leistung von vSphere Web Client wurde erheblich verbessert: Zu den Leistungsverbesserungen gehören Kontextmenüs, die viermal schneller angezeigt und genutzt werden können, weitere Aktionen, die mindestens doppelt so schnell ausgeführt werden können, und kürzere Anmeldezeiten. Dies stellt vSphere Web Client auf eine Stufe mit dem eigenständigen VMware vSphere Client™.
  • Behobene Probleme: In dieser Version von vCenter Server 5.5 Update 3 wurden Probleme behoben, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Vorherige Versionen von vCenter Server 5.5

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Versionshinweise für frühere Versionen von vCenter Server 5.5:

Internationalisierung

VMware vSphere 5.5 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Kompatibilität und Installation

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und optionaler VMware-Produkte. Prüfen Sie die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix ebenfalls auf Informationen zu unterstützten Management- und Backup-Agenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

vCenter Server ISO enthält den vSphere Client und den vSphere Web Client. Mithilfe des VMware vCenter™-Installationsassistenten können Sie einen oder beide Clients installieren.

vSphere Client-Verbindungen zu Umgebungen im verknüpften Modus mit vCenter Server 5.x

vCenter Server 5.5 kann sich nur zusammen mit anderen Instanzen von vCenter Server 5.5 im verknüpften Modus befinden.

Unterstützung der Anpassung des Gastbetriebssystems

In der Support-Matrix zur Anpassung des Gastbetriebssystems finden Sie Einzelheiten zu den Gastbetriebssystemen, deren Anpassung unterstützt wird.

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie folgende Dokumente:

Upgrades für diese Version

Anweisungen zum Aktualisieren von vCenter Server finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 5.5

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Komponenten, die im Lieferumfang von vSphere 5.5 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com/download/vsphere/open_source.html auf der Registerkarte Open Source. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die die Verfügbarkeit des Quellcodes bzw. dessen Modifizierung für die jeweils neueste vorliegende vSphere-Version erfordern.

Hinweise zur Produktunterstützung

  • vSphere Web Client.

    • Ab vSphere 5.5 Update 2 werden Windows XP und Windows Vista nicht mehr als vSphere Client-Betriebssystem unterstützt. Eine vollständige Liste der von vSphere Web Client unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch.
    • Linux-Plattformen werden von Adobe Flash nicht mehr unterstützt, weshalb der vSphere Web Client unter dem Linux-Betriebssystem nicht unterstützt wird. Drittanbieter-Browser, die die Unterstützung für Adobe Flash unter dem Linux-Desktop-Betriebssystem hinzufügen, sind möglicherweise weiterhin funktionsfähig.
  • VMware vCenter Server Appliance. In vSphere 5.5 hält die VMware vCenter Server Appliance durch Erzwingen der DISA Security Technical Information Guidelines (STIG) strenge Compliance-Standards ein. Vor der Bereitstellung der VMware vCenter Server Appliance sollten Sie im VMware Hardened Virtual Appliance Operations Guide die Informationen zu den neuen Sicherheitsstandards für die Bereitstellung nachlesen, um den erfolgreichen Betrieb sicherzustellen.

  • vCenter Server-Datenbank. In vSphere 5.5 wird IBM DB2 nicht mehr als vCenter Server-Datenbank unterstützt.

  • VMware Tools. Ab vSphere 5.5 werden alle Informationen zum Installieren und Konfigurieren von VMware Tools in vSphere mit der restlichen vSphere-Dokumentation zusammengefasst. Informationen zur Verwendung von VMware Tools in vSphere finden Sie in der vSphere-Dokumentation. Installieren und Konfigurieren von VMware Tools ist für vSphere 5.5 und höher nicht relevant.

  • vSphere Data Protection. vSphere Data Protection 5.1 ist aufgrund der geänderten Funktionsweise des vSphere Web Client nicht mit vSphere 5.5 kompatibel. Benutzer von vSphere Data Protection 5.1, die ein Upgrade auf vSphere 5.5 durchführen, müssen auch vSphere Data Protection aktualisieren, falls sie vSphere Data Protection weiterhin verwenden möchten.

Behobene Probleme

Die behobenen Probleme werden in folgende Kategorien unterteilt:

Probleme bei vCenter Single Sign-On

  • Anmeldeversuch über „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ schlägt fehl
    Anmeldeversuche mithilfe der Option „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ schlagen in einer High Availability-Umgebung oder bei Verwendung des CNAME-Alias im DNS möglicherweise fehl. Auf dem Anmeldebildschirm wird eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden angezeigt:

    „Fehler bei der Anmeldung mit der Windows-Sitzungsauthentifizierung aufgrund eines durch das VMware Client-Integrations-Plug-In verursachten Problems“


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Aktualisierung von Mandantenzertifikaten und Anmeldedaten führt möglicherweise zu einem Arbeitsspeicherverlust
    Während der regelmäßigen Aktualisierung der Mandantenzertifikate und Anmeldedaten öffnet vmdird Handles zum Registrierungsschlüssel HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\VMwareDirectoryService. Diese Handles werden jedoch nie geschlossen, was zu einem Arbeitsspeicherverlust führt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Active Directory-Benutzer können sich nicht bei vCenter Server anmelden, wenn der zwischengespeicherte Active Directory-Domänencontroller von vCenter Single Sign-On nicht erreichbar ist
    Wenn der zwischengespeicherte Active Directory-Domänencontroller von vCenter Single Sign-On nicht erreichbar ist, können sich Active Directory-Benutzer nicht mit dem VI Client bei vCenter Server anmelden, sie können Benutzer/Gruppen der Active Directory-Domäne nicht durchsuchen bzw. sie können nicht mit dem vSphere Web Client auf die Administratorbenutzeroberfläche von vCenter Single Sign-On zugreifen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, vCenter Single Sign-On auf einer Maschine zu installieren, auf der ein Neustart aussteht, schlagen möglicherweise fehl
    Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign-On auf einer Maschine zu installieren, auf der ein Neustart aussteht, schlägt das Installationsprogramm möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    „Es liegt ein Problem mit dem Windows-Installationsprogrammpaket vor. Ein Programm, das als Teil des Setup ausgeführt wird, wurde nicht wie erwartet abgeschlossen. Setzen Sie sich mit dem Support oder dem Hersteller des Pakets in Verbindung.“

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Identity Manager deaktiviert die Validierung des TLS-Zertifikats für sichere LDAP-Verbindungen
    Nach der Festlegung der Authentifizierung für LDAP wird das Serverzertifikat nicht validiert. Identity Manager deaktiviert die Validierung des TLS-Zertifikats für sichere LDAP-Verbindungen. Weitere Einzelheiten finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2130915.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Anmeldung für Security Support Provider Interface (SSPI) kann nicht durchgeführt werden
    Active Directory-Benutzer, die auf bestimmte Gruppen oder Organisationseinheiten (OUs) zugreifen können oder die Mitglieder von Gruppen bzw. Organisationseinheiten sind, die in Active Directory eingeschränkt sind, können keine Anmeldung für Security Support Provider Interface (SSPI) ausführen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Netzwerkprobleme

  • Einschaltvorgang für eine vApp schlägt möglicherweise fehl
    Der Einschaltvorgang für eine vApp schlägt möglicherweise fehl, wenn Sie die vApp gleichzeitig aus- und einschalten. Der Vorgang schlägt aufgrund einer Racebedingung zwischen einer gleichzeitigen großen Anzahl von Aufgaben zum Löschen von Portgruppen (Bereitstellungsaufhebungsaufgaben) und Aufgaben für die VM-Neukonfiguration (Bereitstellungsaufgaben) fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:

    - Das verwaltete Objekt 'DistributedVirtualPortgroup' mit dem Wert 'dvportgroup-4027' ist nicht vorhanden.
    vCenter Server-Aufgabe (moref: task-14826) ist in vCenter Server 'VC1' fehlgeschlagen (42aa4b9a-da9d-479f-9330-2718d9e573a0).
     - Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt.

     
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheitsprobleme

  • Der Likewise-open 6.1-Stack und die Kerberos 5-1.11.3-Version wurden aktualisiert.

  • Update von Oracle (Sun) JRE
    Oracle (Sun) JRE wurde auf Version 1.7.0_76 aktualisiert

  • Update des Pakets Network Time Protocol (NTP)
    Das NTP-Paket wurde auf Version ntp-4.2.4p8-1.29.32.1 aktualisiert.

  • Update des Python-Pakets
    Die Python-Drittanbieterbibliothek wurde auf Version 2.7.8 aktualisiert.

  • Update der OpenSSL-Bibliothek
    Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version openssl-0.9.8zf aktualisiert.

  • Update von vCenter Single Sign-On OpenSSL-Bibliothek
    Die vCenter Single Sign-On OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version openssl-1.0.1j aktualisiert.

Serverkonfigurationsprobleme

  • Ereignisinformationen sind in der SNMP-Trap-Meldung dupliziert
    Die Ereignisinformationen sind in der SNMP-Trap-Meldung dupliziert. Meldungen wie NetworkRedundancyLostAlarm weisen duplizierte Meldungen im Feld String= auf.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Speicherprobleme

  • Nach dem Vergrößern einer .vmdk-Datei wird diese möglicherweise weiterhin als Thin-bereitgestellt angezeigt
    Die .vmdk-Datei wird in Einstellungen bearbeiten für den VM-Festplattentyp möglicherweise weiterhin als Thin-bereitgestellt angezeigt, obwohl Sie die .vmdk-Datei mithilfe der Option „Vergrößern“ vergrößert haben. Versuche, dieselbe Datei erneut zu vergrößern, schlagen mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

  • Ein angegebener Parameter war nicht korrekt. Die Festplatte verwendet das Thin Provisioning nicht.

    Dies ist darauf zurückzuführen, dass die .vmdk-Datei von Thin- auf Thick-bereitgestellt vergrößert wurde, aber im NGC nicht aktualisiert wurde.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Selbst nach einer erfolgreichen Registrierung wird der Virtual SAN VASA-Provider möglicherweise offline geschaltet
    Der Virtual SAN VASA-Provider wird möglicherweise hin und wieder aufgrund eines Synchronisierungsfehlers des VASA-Providers offline geschaltet. Dieser Synchronisierungsfehler wird durch einen Fehler der axis-Bibliothek verursacht, wobei die Null-Pointer-Ausnahme nicht verarbeitet wird.
    Sinngemäß kann der folgende Fehler angezeigt werden:

    ERROR opId=SWI-7247a88 com.vmware.vim.sms.provider.vasa.VasaProviderImpl - Ausnahme während sync com.vmware.vim.sms.fault.VasaServiceException: org.apache.axis2.AxisFault: com.ctc.wstx.exc.WstxIOException: Es wurde versucht, von einem geschlossenen Stream zu lesen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Verbesserung bei der erneuten Prüfung von Virtual SAN-Datenspeichern
    Wenn Sie im Rahmen einer Failover-Aktion den Virtual SAN-Datenspeicher erneut prüfen müssen, ändert sich die Erreichbarkeit des Datenspeichers. Der Fix in dieser Version reduziert die Zeit zum erneuten Prüfen und die Möglichkeit von verwaisten virtuellen Maschinen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Upgrade- und Installationsprobleme

  • Ein ESXi-Host mit einer größeren Anzahl von virtuellen Maschinen benötigt sehr lange für den Wechsel in den Wartungsmodus
    vCenter Server migriert nacheinander alle ausgeschalteten virtuellen Maschinen. Wenn auf einem ESXi-Host Hunderte von ausgeschalteten virtuellen Maschinen vorhanden sind, können die Migrationen eine Verzögerung beim Host-Wartungsmodus von ein paar Stunden verursachen.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die vCenter Server-Datenbank wächst nach der Aktualisierung von VMware vCenter Server übermäßig
    Nachdem Sie das Upgrade auf vCenter Server durchgeführt haben, wächst die Größe der vCenter Server-Datenbank übermäßig und die Tabelle vpx_hist_stat nimmt den größten Teil der vCenter Server-Datenbank ein. Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn sich die Größe der vCenter Server-Datenbanktabellen aufgrund verwaister Daten in den vpx_hist_stat-Tabellen erhöht.

    Dieser Fix wird nur in der Datenbankumgebung bereitgestellt, wenn die Datenbank von einer früheren Version von vCenter Server 5.5.x aktualisiert wird. Entfernen Sie vor dem Upgrade auf 5.5 Update 3 die verwaisten Daten in den vpx_hist_stat-Tabellen, da die verwaisten Daten im Rahmen des DB-Upgrades nicht automatisch entfernt werden. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2061986

    Wenn 5.5.x installiert ist, siehe Knowledgebase-Artikel KB 2061986 und KB 2058670.

  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Probleme bei vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client

  • Der VMware VirtualCenter Server-Service schlägt mit Fehlermeldung fehl
    Der VMware VirtualCenter Server-Service wird kurz nach der Initialisierung mit einem Fehler ähnlich dem folgenden beendet:
  • Panic Assert Failed d:\build\ob\bora-257238\bora\vim\lib\public\vmacore/jrnlPersistenceProvider

    Die Datei vpxd.log enthält eine Rückverfolgung ähnlich der folgenden:

    [20:24:55.803 04032 info 'Libs'] FILE: ScanDirectory verwirft M34671.lck aus C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\journal\1299733296.381.lck': invalid executionID.
    [20:24:55.803 04032 verbose 'App'] [VMOTION_RECOVER] VpxdTxnManager scanning for VMotion entries
    [20:25:01.037 04032 info 'App'] CoreDump: Writing minidump
    [20:25:01.412 04032 panic 'App']

    Panic: Assert Failed: "data && (len > 0)" @ d:\build\ob\bora-257238\bora\vim\lib\public\vmacore/jrnlPersistenceProvider.h:27
    Backtrace:
    backtrace[00] rip 000000018010a1aa Vmacore::System::Stacktrace::CaptureWork
    backtrace[01] rip 00000001800e8018 Vmacore::System::SystemFactoryImpl::CreateFileWriter
    backtrace[02] rip 00000001800e850e Vmacore::System::SystemFactoryImpl::CreateQuickBacktrace
    backtrace[03] rip 0000000180129205 Vmacore::PanicExit
    backtrace[04] rip 0000000180129311 Vmacore::PanicExit
    backtrace[05] rip 00000001800772be Vmacore::RunTimeFailure
    backtrace[06] rip 000000018006690f Vmacore::Service::BaseJrnlEntry::operator=
    backtrace[07] rip 000000018006d614 Vmacore::Service::BasicFileOpsJournal::GetJournalAsList
    backtrace[08] rip 00000001407106d3 (no symbol)
    backtrace[09] rip 00000001406ca01e (no symbol)
    backtrace[10] rip 00000001406ca4f0 (no symbol)
    backtrace[11] rip 000000013fc57e02 (no symbol)
    backtrace[12] rip 000000013fc50838 (no symbol)
    backtrace[13] rip 000000013fc4bb4f (no symbol)
    backtrace[14] rip 000007fefe5da82d RegisterServiceCtrlHandlerExA
    backtrace[15] rip 00000000772cf33d BaseThreadInitThunk
    backtrace[16] rip 0000000077502cc1 RtlUserThreadStart

    [20:25:01.412 04032 panic 'App'] Assert Failed: "data && (len > 0)" @ d:\build\ob\bora-257238\bora\vim\lib\public\vmacore/jrnlPersistenceProvider.h:27

    Dieses Problem tritt möglicherweise auf, wenn das vCenter Server-Journal beschädigt ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Definierte Berechtigungen verhalten sich in vSphere Client und Web Client unterschiedlich
    Das Verschieben von virtuellen Maschinen zwischen den Ordnern ist im Web Client deaktiviert, wenn Berechtigungen nur auf der Ordnerebene definiert sind, und es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Zurzeit steht diese Aktion für keine der ausgewählten Objekte zur Verfügung
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Auf der Registerkarte „Zugehörige Ereignisse“ im vSphere Web Client wird ein Fehler angezeigt
    vSphere Web Client zeigt auf der Registerkarte Zugehörige Ereignisse keine Informationen zu zugehörigen Aufgaben oder Ereignissen an. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
  • java.lang.Double cannot be cast to java.lang.Integer

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Versuch, in der vCenter Server Appliance die Speicherrichtlinie zu ändern, ist fehlgeschlagen
    Der Versuch, in der vCenter Server Appliance die Speicherrichtlinie zu ändern, wird mit einem Fehler ähnlich dem folgenden abgebrochen:
  • Internal error ;has occurred error #1034

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • In der Spalte „Verbindungsziel“ wird der ESXi-Hostname von vmnic nicht angezeigt
    ESXi-Hostnamen werden in der Spalte Verbindungsziel im vSphere Web Client nicht mit ihren VM-Netzwerkadaptern angezeigt.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vpxd-Service ist instabil und wird mit einem Fehler abgebrochen
    Der VirtualCenter Server-Service (vpxd) verursacht die Serviceinstabilität und schlägt fehl, wenn der Service einen unbekannten Controller-Typ in einer virtuellen Maschine findet.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2100938

  • Japanische Rollennamen werden im vSphere Client beschädigt
    Japanische Rollennamen werden nach dem Isolieren oder Verbinden einer vCenter Server-Instanz aus einer Gruppe im verknüpften Modus beschädigt. Es kommt möglicherweise auch zu einer Beschädigung nach einem wichtigen vCenter Server-Upgrade.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vswp-Datenspeicher wird nach der Neukonfiguration einer VM nicht angezeigt
    Der vSphere Client und der vSphere Web Client zeigen den vswp-Datenspeicher für eine virtuelle Maschine mit angepasstem vswp-Standort nicht mehr an. Dieses Problem tritt auf, nachdem eine virtuelle Maschine neu konfiguriert wurde.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • VMware vSphere Distributed Resource Scheduler (DRS) sendet möglicherweise keine Warnung, wenn DRS keine Statistiken vom Host erhält
    Der vCenter Client schlägt möglicherweise fehl, um ein Problem mit der Hostkonfiguration zu melden, selbst wenn DRS keine Statistiken vom Host erhält.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt fehl, wenn ausstehende Empfehlungen angewendet werden
    Eine Aufgabe „Empfehlung abbrechen“ trifft möglicherweise auf eine abgelaufene Empfehlung, wodurch der vCenter Server fehlschlägt. Dieses Problem ist darauf zurückzuführen, dass die Empfehlungen möglicherweise aufgrund des Ablaufs bereinigt wurden oder dass der Empfehlungspuffer voll ist.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Eine Anmeldung am vSphere Web Client ist nicht möglich
    Der Versuch einer Anmeldung beim vSphere Web Client bleibt bei der Meldung „Authentifizierung wird durchgeführt“ hängen und wird dann mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden abgebrochen:
  • "vSphere Web Client kann keine Verbindung zum vCenter Single Sign On-Server herstellen"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Authentifizierung schlägt fehl, wenn mehrere Identitätsquellen des Typs „Active Directory als LDAP-Server“ für Single Sign-On konfiguriert wurden
    Wenn mehrere Identitätsquellen des Typs „Active Directory als LDAP-Server“ konfiguriert sind, schreibt der Single Sign On-Service fälschlicherweise UPN-Suffixe einer Identitätsquelle einer anderen Identitätsquelle zu, was zu einem Authentifizierungsfehler führt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server schlägt beim Abrufen von Hostprofilen fehl
    vCenter Server schlägt beim Abrufen von Hostprofilen mit einem Zugriffsverletzungsfehler fehl. Dieses Problem ist auf den ungeschützten Zugriff des Objekts in GenerateAnswerFileTemplate durch mehrere Threads gleichzeitig zurückzuführen. Das vpxd-Protokoll enthält möglicherweise eine Rückverfolgung ähnlich der Folgenden:

2015-01-12T17:34:13.018-05:00 [23124 info 'commonvpxLro' opID=129e2255] [VpxLRO] -- BEGIN task-internal-10408 -- -- vim.profile.host.ProfileManager.retrieveAnswerFile
2015-01-12T17:44:44.272-05:00 [23124 info 'Default' opID=129e2255] CoreDump: Writing minidump
2015-01-12T17:45:09.379-05:00 [23124 panic 'Default' opID=129e2255]
--> Panic: Win32-Ausnahme: Access Violation (0xc0000005)
--> Read (0) at address 0000000167ed8894
--> rip: 000000014127aca3 rsp: 000000004cc7e670 rbp: 000000011d7e9710
--> rax: 0000000167ed8890 rbx: 000000009ec26420 rcx: 000000001bc28520
--> rdx: 0000000131ca01d7 rdi: 000000001bc28520 rsi: 000000001bc28528
--> r8: 000000009ec26420 r9: 000000011d7e9738 r10: 0000000002b57fd0
--> r11: 00000001285a7808 r12: 0000000000000001 r13: 000000011d7e9728
--> r14: 000000004cc7e970 r15: 000000004cc7e790
-->
--> Backtrace:
--> backtrace[00] rip 000000018018b6aa
--> backtrace[01] rip 0000000180105288
--> backtrace[02] rip 000000018010668e
--> backtrace[03] rip 00000001801a1c4c
--> backtrace[04] rip 00000001801a1e40
2015-01-12T17:45:09.379-05:00 [23124 panic 'Default' opID=129e2255] (Log recursion level 2) Win32 exception: Access Violation (0xc0000005)

Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 wächst die Datei „debug.log“ von Syslog Collector unbegrenzt an
    Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 wächst die Datei „debug.log“ im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\VMware Syslog Collector\logs\ unbegrenzt an, ohne dass sie zurückgesetzt wird.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Für die Leistungsindikatoren „Nicht freigegebener Speicher“ und „Verwendeter Speicher“ werden auf der VM-Zusammenfassungsseite nicht die erwarteten Werte angezeigt
    Die Werte für „Nicht freigegebener Speicher“ und „Verwendeter Speicher“ werden für virtuelle Maschinen nicht korrekt dargestellt. Dieses Problem tritt auf, wenn vCenter Server die vom Host bereitgestellte eindeutige Größe als freigegebene Größe betrachtet und den Wert für nicht freigegebenen Speicher davon ableitet.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, eine Liste von Hostclustern mit VMware NSX Manager zu erstellen, schlagen möglicherweise fehl
    Der VMware NSX Manager ist möglicherweise nicht in der Lage, eine Liste der Hostcluster auf der Registerkarte „Hostvorbereitung“ anzuzeigen. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt, wenn wir versuchen, den ESX Agent Manager Managed Object-Browser anzuzeigen.

    HTTP-Fehler 503 – Dienst vorübergehend nicht verfügbar

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • SNMP-Alarme zeigen nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 2d für die IP-Adresse den Wert 0.0.0.0 anstelle der VC-IP-Adresse an
    Wenn Sie einen SNMP-Empfänger verwenden, um SNMP-Trap-Meldungen zu empfangen, scheinen die Informationen vom vCenter Server von der falschen IP-Adresse 0.0.0.0 zu stammen. Dieses Problem tritt auf nach dem Upgrade des vCenter Servers auf Version 5.5 Update 2d.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, Fault Tolerance für eine ausgeschaltete virtuelle Maschine zu aktivieren, schlagen möglicherweise fehl
    Versuche, Fault Tolerance für eine ausgeschaltete virtuelle Maschine zu aktivieren, auf der die Raw-Gerätezuordnung (Raw Device Mapping, RDM) im virtuellen Modus verwendet wird, schlagen möglicherweise fehl. Es wird u. U. eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
  • FT kann mit RDM aufgrund der Ausnahme "Unerwarteter Ausnahmefehler beim Erstellen der sekundären VM" bei CreateSecondaryVmInt nicht aktiviert werden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Datenspeicher-Cluster wählt möglicherweise den über den Kapazitätsschwellenwert hinaus aufgefüllten Datenspeicher aus, obwohl ein Datenspeicher mit mehr Kapazität verfügbar ist
    Bei der Bereitstellung einer virtuellen Maschine auf einem Datenspeicher-Cluster mit aktiviertem Storage DRS wird möglicherweise ein über den Kapazitätsschwellenwert hinaus aufgefüllter Datenspeicher anstelle eines Datenspeichers mit mehr Speicherplatzkapazität ausgewählt. Dieses Problem tritt aufgrund von algorithmischen Fehlberechnungen auf.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server wird möglicherweise aufgrund einer Racebedingung heruntergefahren
    Der vCenter Server wird möglicherweise aufgrund von Racebedingungen in OptionManager heruntergefahren. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie versuchen, einen vorhandenen OptionValue mithilfe von OptionManager zu ändern, der eine Racebedingung verursacht.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • ESXi 5.x-Hosts werden getrennt, wenn vCenter Server 5.x mit einem nicht standardmäßigen Taktsignal-Port installiert wird
    Wenn Sie versuchen, einen ESXi 5.x-Host zu einer vCenter Server 5.x-Instanz mit benutzerdefinierten Ports hinzuzufügen, werden die Hosts nach einem kurzen Zeitraum getrennt. Dieses Problem tritt auf, wenn die Taktsignal-Portnummer in einen nicht standardmäßigen Wert geändert wird.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vpxd meldet für das Gebietsschema eine Protokollüberflutung
    Die Datei „vpxd.log“ meldet für das Gebietsschema eine Protokollüberflutung, die so oder ähnlich lautet:

    [07072 warning 'Locale' opID=424ce271] No message string to format object vim.option.OptionDef.
    [07072 warning 'Locale' opID=424ce271] No message string to format object vim.option.OptionDef.
    [07072 warning 'Locale' opID=424ce271] No message string to format object vim.option.OptionDef.


    Dieses Problem ist darauf zurückzuführen, dass keine Werte für fehlende Optionen in option.vmsg vorhanden sind.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Aktualisierung der Zeitzonenversion auf 2015b für Linux und auf September-2014 für Windows in vSphere Client und vSphere Web Client
    Der Anpassungs-Workflow für das vSphere Client- und vSphere Web Client-Gastbetriebssystem wies keine Option zum Auswählen der aktualisierten Zeitzonen auf.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Schaltfläche „Zeigen“ ist in vCenter Server überlappt
    In vCenter Server ist für den Link „Weitere Informationen zum Installieren eines Gastbetriebssystems“ die Schaltfläche Zeigen überlappt.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server 5.5 zeigt keine vollständigen SNMP-Trap-Benachrichtigungsdetails an
    Von vCenter Server 5.5 generierte SNMP-Meldungen enthalten in der Ereigniszusammenfassung für bestimmte Ereignisse vom Typ „Hardwarestatus geändert“ keine Statusänderungsinformationen. Möglicherweise werden Ereignisdetails ähnlich der Folgenden angezeigt:

    "Status von <host> wurde von in geändert."

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Server reagiert möglicherweise beim Zugriff auf „TaskInfo“ nicht mehr
    vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn Sie ohne Zugriffsberechtigung auf TaskInfo zugreifen. Es wird u. U. eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Ref<TaskInfo> info = NarrowToType<TaskInfo>(changeSet->GetAt(0)->GetVal());
    if (info->GetState() == TaskInfo::success) {
    result = info->GetResult();
    Log(logger, Logger::trivia, "Task %1 completed successfully with result %2",
    taskRef, SerializeFormatter(result));
    taskCompleted = true;
    } else if (info->GetState() == TaskInfo::error) {
    error = info->GetError();
    Log(logger, Logger::trivia, "Task %1 failed with fault %2",
    taskRef, SerializeFormatter(error));
    taskCompleted = true;
        }
        }
    return taskCompleted;


    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Berechtigung „Kein Zugriff“ auf vCenter Server-Ebene schränkt die Berechtigungen von Benutzern mit höheren Zugriffsrechten auf untergeordnete Objekte ein
    Ein Benutzer mit der Berechtigung „Kein Zugriff“ auf der vCenter Server-Ebene kann keine Aktionen für virtuelle Maschinen ausführen, obwohl der Benutzer über die erforderliche Berechtigung auf der VM-Ordnerebene, die die virtuelle Maschine enthält, verfügt.

 Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Zeitzonen zwischen VI Client und vSphere Web Client sind nicht konsistent
    Die Zeitzoneneinträge in der Zeitzonenliste sind zwischen VI Client und vSphere Web Client nicht konsistent.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die HTML 5-Konsole schlägt in einer Umgebung mit mehreren vCenter Server-Instanzen fehl
    Der Versuch, die HTML 5-Konsole von VMware vSphere Web Client in einer Umgebung mit mehreren vCenter Server-Instanzen zu öffnen, schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    Die Konsole wurde getrennt. Schließen Sie dieses Fenster und starten Sie die Konsole zum erneuten Verbinden neu"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Versuch, HTTP-Dateien mit Sonderzeichen im Ordnerpfad herunterzuladen, schlägt fehl
    Der Versuch, über vCenter Server HTTP-Dateien mit Sonderzeichen wie z. B. „#“ im Ordnerpfad vom ESXi-Host herunterzuladen, schlägt fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Ein Fehler tritt bei der Auswahl von Plug-In-Verwaltung im vSphere Web Client auf
    Wenn Sie im vSphere Web Client Administration > Plug-In-Verwaltung auswählen sehen Sie eine Fehlermeldung der folgenden Art:

    Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Fehler 1009.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Benutzeroberflächen-Bestandsliste zeigt möglicherweise nicht alle vCenter Server an, wenn ein Inventory Service ausgefallen ist
    Wenn für vCenter Server der verknüpfte Modus konfiguriert ist und ein Inventory Service nicht mehr reagiert oder offline ist, zeigt der vSphere Web Client möglicherweise die anderen vCenter Server mit einem aktiven Inventory Service nicht an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der vCenter Server-Dienst wird bei einem Neustart des Systems nicht gestartet, nachdem Sie Zugriffssteuerungslisten angewendet haben
    vpxd wird bei einem Neustart des Systems nicht gestartet, nachdem Sie Zugriffssteuerungslisten oder Regeln zum Filtern des Datenverkehrs auf die Portgruppe der vSphere Distributed Switches (vDS) angewendet haben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Aufgabe „Datenspeicher entfernen“ verbleibt im vSphere Client im Status „Vorgang läuft“
    Die VPX_TASK-Tabelle in der vCenter Server-Datenbank enthält in Ausführung befindliche Aufgaben, die bereits als Beendet gekennzeichnet wurden. Der Bereich Kürzlich bearbeitete Aufgaben ist leer und im Bereich Aufgaben und Ereignisse wird weiterhin für die Aufgabe „Datenspeicher entfernen“ der Status Vorgang läuft angezeigt, obwohl die Aufgabe „Datenspeicher entfernen“ in der Datei vpxd.log als abgeschlossen angezeigt wird.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Versuch, vSphere Distributed Switches zu löschen, schlägt fehl
    Versuche, vSphere Distributed Switches (vDS) zu löschen, schlagen fehl, wenn in den Tabellen VPX_DVPORT_MEMBERSHIP und VPX_DVPORT widersprüchliche Port-Einträge vorliegen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der webbasierte Datenspeicherbrowser versucht möglicherweise, Dateien von einem nicht reagierenden Host herunterzuladen
    Bei Verwendung des webbasierten Datenspeicherbrowsers wählt der vCenter Server einen ESXi-Host für den Downloadvorgang aus. Der Downloadvorgang schlägt möglicherweise fehl, wenn die Hosts im vCenter Server nicht reagieren.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Vom ESXi-Host werden keine Statistiken an vCenter Server gemeldet, wenn der Host-Agent eine vollständige Hostsynchronisierungsanforderung mit vCenter Server startet und danach einen Neustart ausführt
    Wenn der Host-Agent eine vollständige Hostsynchronisierungsanforderung mit vCenter Server startet und dann einen Neustart von vCenter Server ausführt, meldet der Host keine Statistiken mehr an vCenter Server. In der Folge schätzt DRS die Ressourcennutzung basierend auf der statischen Konfiguration der virtuellen Maschinen auf dem betroffenen Host. Deshalb werden möglicherweise VM-Migrationen von DRS ausgelöst und verursachen ein Ungleichgewicht bei der VM-Last im Cluster. Dies kann wiederum zu Instabilität führen und die Leistung der virtuellen Maschinen beeinträchtigen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Registerkarte „Ansicht“ von vCenter Storage zeigt als Mehrfachpfadstatus des Datenspeichers „Teilweise/Keine Redundanz“ an, wenn Power Path (MPP) auf dem Host installiert ist
    Wenn bei einem bestimmten Host zwei oder mehr verschiedene Adapterwerte mit denselben Werten für hostentityId und volumeID vorhanden sind, wird der Status als Ein/Vollständige Redundanz angezeigt. Wenn das Modul VMware Native Multipathing (NMP) für die Pfadverwaltung verwendet wird, zeigt das System den Mehrfachpfadstatus des Datenspeichers ordnungsgemäß als „Redundant“ an. Wenn das Power Path Multipath-Plug-In (MPP) anstelle von NMP verwendet wird, zeigt das System den Mehrfachpfadstatus des Datenspeichers fälschlicherweise als Teilweise/Keine Redundanz an.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Sicherung der VMware vCenter Inventory Service-Datenbank schlägt mit einem Authentifizierungsfehler fehl
    Nach dem Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank und dem Versuch, die vCenter Inventory Service-Datenbank zu sichern, schlägt die Sicherung mit einem Authentifizierungsfehler der folgenden Art fehl:

    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory Service\scripts>backup.bat -file <Pfad zum Sicherungsort>\<backup>.bak Start des Inventory Service-Backup-Skripts. Backup der Inventory Service-Daten auf: <Pfad zu Sicherungsort>\<backup>.bak
    Verbindung mit Inventory Service...
    Absoluter Pfad für Bootstrapping ist: C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory Service\data\xdb.bootstrap
    Inventory Service-Datendateien werden geöffnet
    Treiber initialisiert
    Sitzung wird dem aktuellen Thread hinzugefügt
    Fehler: AUTHENTICATION_ERROR
    Sicherung fehlgeschlagen

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • DRS-Ressourceneinstellungen können auf einen ESXi-Host nicht angewendet werden
    Der Versuch, DRS-Ressourceneinstellungen auf einem ESXi-Host mithilfe von vCenter Server anzuwenden, kann zu diesen Fehlermeldungen führen:

    DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host angewendet werden. Das Objekt wurde bereits gelöscht oder noch nicht vollständig erstellt. Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Versuch, alle übereinstimmenden Ereignisse zu exportieren, werden in vSphere Web Client nicht alle Ereignisse, sondern nur eingeschränkte exportiert
    In vSphere Web Client werden beim Export mit der Option „Alle übereinstimmenden Ereignisse“ nicht alle Ereignisse exportiert. Es wird eine begrenzte Anzahl von Ereignissen, die dem Wert entsprechen, der unter „Letzte übereinstimmende Ereignisse“ festgelegt wurde, exportiert. 

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Stornieren eines Verschiebevorgangs wird das Verschieben der virtuellen Maschine zwischen zwei Ressourcenpools gestartet
    Beim Verschieben einer virtuellen Maschine zwischen Ressourcenpools über den vSphere Web Client, in dem die VM erstellt wird und der Bestandteil der vCloud Director-Lösung ist, wird das Dialogfeld „Vorgang bestätigen “ angezeigt. Eine Warnmeldung ähnlich der Folgenden wird mit den Optionen Ja und Nein angezeigt.

    Mindestens ein an der Verschiebeaktion beteiligtes Element wird von einer Lösung verwaltet...

    Durch die Auswahl von Ja sollte das Verschieben der VM eingeleitet werden. Momentan werden sowohl bei Auswahl von Ja oder Nein das Verschieben einer VM über die Ressourcenpools eingeleitet.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vpxd schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung „Nicht genügend Arbeitsspeicher“ für die vPostgres-Datenbank fehl
    Bei umfangreichen Bereitstellungen mit der PostgreSQL-Datenbank schlägt möglicherweise der VMware VirtualCenter Server-Dienst (vpxd.exe) mit der Fehlermeldung „Nicht genügend Arbeitsspeicher“ fehl

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der Versuch, eine virtuelle Maschine anzupassen, schlägt fehl
    Der Versuch, eine virtuelle Maschine anzupassen, schlägt möglicherweise mit einem Sysprep-Fehler fehl. Dies passiert, wenn Sie Windows-Images bereitstellen und Sysprep hin und wieder nicht mehr reagiert, wobei die virtuelle Maschine daraufhin unbrauchbar ist. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird in der Datei „setupact.log“ angezeigt:
     
     Error [0x0f00bb] SYSPRP SysprepSession::CreateSession: Mount directory C: does not exist[gle=0x00000002]
     Error SYSPRP RunPlatformActions:Could not create SysprepSession; dwRet = 0x3[gle=0x00000002]
     Error [0x0f0070] SYSPRP RunExternalDlls:An error occurred while running registry sysprep DLLs, halting sysprep execution. dwRet = 0x3[gle=0x00000002]
     Error [0x0f00a8] SYSPRP WinMain:Hit failure while processing sysprep cleanup providers; hr = 0x80070003[gle=0x00000002]


     Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach der Installation von EMC Powerpath 5.9.x zeigt Web Client nicht die Pfade zu den Datenspeichern an
    Nach der Installation von EMC PowerPath auf Version 5.9.x kann der Web Client den Pfad zu den Datenspeichern für Geräte nicht erkennen, die von PowerPath verwaltet werden.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • vCenter Virtual Appliance (vCVA) ist nicht in der Lage, der Domäne beizutreten
    Die vCenter Virtual Appliance (vCVA) ist nicht in der Lage, der Domäne beizutreten, wenn der NETBIOS-Domänenname Kleinbuchstaben enthält.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VM-Verwaltungsprobleme

  • Virtuelle Maschine kann nicht über die Vorlage bereitgestellt werden, wenn die Netzwerkkarte (NIC) mit einem DVS verbunden ist und ein CustomIpGenerator-Skript verwendet
    Die Anpassung einer virtuellen Maschine, die eine mit einem DVS verbundene Netzwerkkarte aufweist und ein Skript verwendet, um die IP-Adresse auf der virtuellen Maschine zuzuweisen, schlägt mit einer Wahrscheinlichkeit von 93 % mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    A general system error occured: Type Mismatch: expected: class Vim.Vm.Device:VirtualEthernetCard:NetworkBackingInfo const*_ptr64,found: class Vim:Vm:Device:VirtualDevice:BackingInfo const*_ptr64"

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Der konfigurierte serielle Port wird in vCenter Server möglicherweise als nicht unterstützt angezeigt
    Der serielle Port wird in vCenter Server möglicherweise als nicht unterstützt angezeigt, während er in vSphere Web Client als unterstützt angezeigt wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass vCenter Server keine Einstellungen für den seriellen Port beibehält.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Konvertieren einer Vorlage in eine virtuelle Maschine schlägt mit einem Fehler fehl
    Beim Konvertieren einer Vorlage in eine virtuelle Maschine schlägt die Operation mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:
    Erstellen einer virtuellen Maschine in einem Cluster schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Eine Komponente der virtuellen Maschine ist auf dem Host nicht zugänglich.
  • Dieses Problem tritt in einem DRS-Cluster auf, wenn der Teil schreibgeschützt ist, von dem aus das ISO mit der VM verbunden ist.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Probleme bei vMotion und Storage vMotion

  • vMotion von MSCS CAB (Cluster across Boxes) wird für virtuelle Maschinen der Hardwareversion 10 nicht unterstützt, wenn für gemeinsame Busverwendung „Physisch“ festgelegt ist
    vMotion von MSCS CAB (Cluster across Boxes) wird für virtuelle Maschinen der Hardwareversion 10 nicht unterstützt, wenn für gemeinsame Busverwendung „Physisch“ festgelegt ist. Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben, indem die folgende Fehlermeldung im Assistenten für die vMotion-Kompatibilitätprüfung angezeigt wird, wenn Sie einen vMotion-Vorgang in einer solchen Umgebung durchführen:
  • "Die virtuelle Maschine ist zur Verwendung eines Geräts konfiguriert, das den Vorgang verhindert:

    Das Gerät 'SCSI-Controller X' ist ein SCSI-Controller, der an der gemeinsamen Busnutzung beteiligt ist.“

    Hinweis: Dieses Problem tritt nicht bei virtuellen Maschinen mit den Hardwareversionen 7, 8 oder 9 auf

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Nachverfolgung geänderter Blöcke (Changed Block Tracking, CBT) wird nach der Größenänderung einer virtuellen Festplatte deaktiviert
    CBT wird während der Migration einer virtuellen Festplatte mithilfe von Storage vMotion zurückgesetzt. Dies führt dazu, dass das Sicherungs-Tool nicht weiß, welche Blöcke seit der letzten Sicherung geändert wurden. Eine inkrementelle Sicherung virtueller Maschinen ist nicht möglich und eine vollständige Sicherung ist erforderlich.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

  • ESX-Host kann keine erneute Verbindung mit dem VMware vSphere High Availability-Cluster herstellen und führt zu einer Zeitüberschreitung
    Nach Beenden des Wartungsmodus des Hosts wartet das vSphere HA-Cluster darauf, dass der Host die Verbindung wiederherstellt und das Wiederverbinden des Hosts führt nach 2 Sekunden zu einer Zeitüberschreitung.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Durch Deaktivieren des Wartungsmodus für den vorhandenen Host wird möglicherweise ein High Availability (HA)-Fehler in vCenter Server gemeldet
    Versuche, den Wartungsmodus für einen Host in einem HA-fähigen Cluster zu beenden, führen möglicherweise zur folgenden HA-Statusmeldung in vCenter Server:

  • Unbekannter Fehler bei HA-Initialisierung

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Lizenzierungsprobleme

  • In vSphere Web Client werden Lizenzinformationen nicht korrekt angezeigt
    In Linked VC zeigen die Lizenzinformationen unter Administration > Lizenzierung > Lizenzen > Hosts, dass die ESXi-Hosts mit demselben Lizenzschlüssel lizenziert sind, aber die Hosts sind mit verschiedenen Schlüsseln lizenziert. Dieses Problem tritt nur auf, wenn die ESX-Hosts dieselbe MoRef-ID aufweisen.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Probleme bei Gastbetriebssystemen

  • Während der Anpassung werden nicht eindeutige VM-Namen für die ausgewählte NetBIOS-Option zum Erstellen eindeutiger VM-Namen erstellt
    Angenommen, Sie wählen beim Anpassen einer virtuellen Windows-Maschine für die Einstellung „NETBIOS-Name“ die Option „Einen numerischen Wert anfügen, um Eindeutigkeit zu gewährleisten“ aus, um einen eindeutigen VM-Namen festzulegen. Für eine Abfrage nach einem VM-Namen werden in diesem Fall nicht die korrekten Informationen von der heruntergefahrenen virtuellen Maschine abgerufen, was zu doppelten VM-Namen führt.
  • Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sonstige Probleme

  • Möglicherweise reagiert der vCenter Server-Dienst nicht mehr, wenn mehrere externe Skripts ausgeführt werden
    Der vCenter Server-Dienst vpxd reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn Sie über vCenter Server mehr als externe Skripts ausführen, z. B. Alarme.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installation und Upgrade

  • NEU Nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 3 fehlen die Statistiken zu Clustern, vApps und Ressourcenpools in Leistungsdiagrammen
    Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server 5.5 Update 2 oder früher auf vSphere 5.5 Update 3 durchführen, können die in vSphere 5.5 Update 3 vorgenommenen Leistungsverbesserungen dazu führen, dass einige Statistiken zu Clustern, vApps und Ressourcenpools für Zeiträume vor dem Upgrade in den Leistungsdiagrammen fehlen.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie für die Datenbank sofort nach dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 3 ein Skript aus. Wenn sich Ihre vSphere-Bestandsliste zwischen dem Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 3 und dem Zeitpunkt der Ausführung des Skripts ändert, sind einige der Statistiken zu Clustern, vApps und Ressourcenpools für die Zeiträume vor dem Upgrade möglicherweise unvollständig.
    In KB 2144010 finden Sie das Download und eine schrittweise Anleitung zum Ausführen des Skripts.

  • Das Syslog-Installationsprogramm schlägt nach der Bereitstellung der vCenter Server-Anmeldedaten mit einem Fehler fehl
    Nach der Eingabe von vCenter Server-Anmeldedaten schlägt das Syslog-Installationsprogramm mit einer Fehlermeldung ähnlich der Folgenden fehl:

    vCenter Server-Version wird nicht unterstützt

    Dieses Problem tritt bei einer eigenständigen Installation von Syslog Collector nicht auf.

    Problemumgehung: Verwenden Sie Syslog im eigenständigen Modus.

  • Versuche, vCenter Server mit einer eingebetteten Datenbank zu installieren, schlagen möglicherweise fehl
    Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server einen gültigen nicht erforderlichen DSN (Data Source Name) für eine Datenbank erstellen, bei der es sich nicht um die lokal mitgelieferte Datenbank handelt, auf Weiter und dann auf Zurück klicken, um zum DSN-Auswahlbildschirm zurückzukehren, und die mitgelieferte Datenbank anstelle einer benutzerdefinierten Datenbank auswählen, schlägt die Installation mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 25060. Das Setup konnte sqlcmd.exe nicht ausführen

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, starten Sie das Installationsprogramm für eine erfolgreiche Installation neu.

  • Versuche, vCenter Single Sign-On 5.5 Update 2d zu installieren oder ein Upgrade von vCenter Sign On 5.1 Update x durchzuführen, schlagen fehl, wenn das Kennwort für "administrator@vsphere.local" am Ende einen umgekehrten Schrägstrich (\) enthält
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von vCenter Single Sign-On 5.1 Update X auf 5.5 Update 2d durchzuführen oder vCenter Single Sign-On 5.5 Update 2d zu installieren, müssen Sie ein neues Kennwort für den Benutzernamen administrator@vsphere.local angeben. Wenn das neue Kennwort am Ende einen Backslash (\) enthält, führt das Installationsprogramm eine Rückabwicklung durch und die Installation bzw. das Upgrade schlägt fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, starten Sie das Installationsprogramm neu und geben Sie für administrator@vsphere.local ein gültiges Kennwort an, das keinen Backslash (\) am Ende enthält.

  • In der Liste der bei vCenter Single Sign-On registrierten Dienste wird für vCenter Server 5.5 und vSphere Web Client 5.5 fälschlicherweise die Version 5.1 angezeigt
    Wenn Sie nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2d die Liste der bei VMware vCenter Single Sign-On registrierten Dienste mithilfe des Tools ssocli anzeigen, wird für vCenter Server 5.5 und den vSphere Web Client 5.5 fälschlicherweise die Version 5.1 angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Upgrades von früheren Versionen von vCenter Single Sign-On 5.5 auf 5.5 Update 2d schlagen möglicherweise fehl, wenn der Windows-Dienst für die Fehlerberichterstattung deaktiviert ist
    Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von früheren Versionen von vCenter Single Sign On 5.5 auf vCenter Single Sign-On 5.5 Update 2d auszuführen, während der Windows-Dienst für die Fehlerberichterstattung deaktiviert ist, wird der VMware Directory Service (vmdird.exe) nicht wie erforderlich neu gestartet. Wenn vmdird.exe nicht gestartet werden kann, schlagen Upgrades auf vCenter Single Sign-On Version 5.5 mit dem folgenden Fehler fehl:

    Fehler 1920. Dienst 'VMware Directory Service' (VMWareDirectoryService) konnte nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass Sie über die erforderlichen Rechte verfügen, um die Systemdienste zu starten.

    Wenn dieses Problem auftritt, ist auch im Task-Manager ersichtlich, dass die Datei werfault.exe ausgeführt wird.

    Hinweis: Um dieses Problem zu vermeiden, sollte die Windows-Fehlerberichterstattung während des Upgrades aktiviert bleiben.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, stoppen Sie den Prozess werfault.exe im Task-Manager. Der Upgrade-Vorgang wird dann erfolgreich ausgeführt.

  • Ein Upgrade auf vSphere Web Client 5.5 schlägt mit einer Fehlermeldung fehl, wenn eines der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client abgelaufen ist
    Wenn Sie versuchen, für den vSphere Web Client ein Upgrade von Version 5.0 oder 5.1 auf 5.5 durchzuführen, und eines der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client abgelaufen ist, schlägt das Installationsprogramm mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 29113. Die SSO-Registrierung konnte nicht durchgeführt werden.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate für den vSphere Web Client und ersetzen Sie abgelaufene SSL-Zertifikate durch gültige Zertifikate, bevor Sie den Upgrade-Vorgang erneut versuchen.

  • Reinstalling vCenter Single Sign-On 5.5 stops after displaying the message: Configuring SSO Components... (Erneutes Installieren von vCenter Single Sign-On 5.5 wird angehalten, nachdem die folgende Meldung angezeigt wird: SSO-Komponenten werden konfiguriert...) (KB 2059131)

  • Unsichtbare Speicherprofile im vSphere Web Client nach der Installation und Deinstallation von vCenter Server
    Wenn Sie vCenter Server in der Windows-Systemsteuerung mit der Option "Software" oder "Programme und Funktionen" deinstallieren, wird der profilgesteuerte Speicher ebenfalls deinstalliert. Wenn Sie vCenter Server erneut installieren, wird der profilgesteuerte Speicher-Dienst ebenfalls installiert, bereits erstellte Speicherprofile werden im vSphere Web Client aber nicht angezeigt. Neue Speicherprofile können weiterhin erstellt werden.

    Problemumgehung: Benutzen Sie einen MSI-Befehl, um vCenter Server ohne die Deinstallation des profilgesteuerten Profils zu deinstallieren. Wenn Sie dann vCenter Server entweder mit dem Installationsassistenten oder von der Befehlszeile aus erneut installieren, werden bereits erstellte Speicherprofile weiterhin in vSphere Web Client angezeigt.

    Nutzen Sie zur Deinstallation von vCenter Server den folgenden Musterbefehl als Vorlage:
    msiexec.exe /x vCenter Server-Produktcode
    Beispiel:
    msiexec.exe /x {E1F05550-4238-4378-87F0-105147A251D9}
    Der genaue Produktcode für vCenter kann vom Registry-Eintrag bezogen werden: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\VMware vCenter Server.

  • Die Anmeldung von Benutzern des lokalen Betriebssystems schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Single Sign-On 5.5 mehr als einen Knoten enthält
    Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist nach der Durchführung der Installation oder des Upgrades wie folgt verfügbar:

    • Das vCenter Single Sign-On-Installationsprogramm fügt die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems zur vCenter Single Sign-On-Konfiguration hinzu. Wenn Sie mehr als einen Knoten erstellen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt.
    • Wenn Sie ein Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Umgebung durchführen, wird das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle auf allen anderen Knoten dargestellt. Obwohl das lokale Betriebssystem des ersten Knotens als Identitätsquelle in sekundären Knoten dargestellt wird, können sich Benutzer des lokalen Betriebssystems aus dem ersten Knoten trotzdem nicht auf diesen sekundären Knoten anmelden.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die einfache Installation schlägt auf Windows Server 2008 R2- und Windows 2012-Hosts fehl
    Wenn Sie die einfache Installation zur Installation von vCenter Server und seinen Komponenten auf einem Windows Server 2008 R2- oder Windows 2012-Host verwenden und der Host so konfiguriert ist, dass DHCP zur IP-Adressierung verwendet wird, schlägt die Installation mit Warn- und Fehlermeldungen fehl.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    • Im Fall eines Windows Server 2008 R2- oder 2012-Hosts: Konfigurieren Sie Windows Server so, dass eine statische IP-Adresse und ein Hostname verwendet wird.
    • Nur im Fall eines Windows Server 2008 R2-Hosts: Ordnen Sie die DHCP-IP und den Hostnamen der HOST-Datei des Systems im Betriebssystem zu.

  • Während der vCenter Single Sign-On 5.5-Installation können Sie keinen Hostnamen angeben, der sich vom FQDN der Maschine unterscheidet, auf der Sie vCenter Single Sign-On installieren
    Im vCenter Single Sign-On-Installationsprogramm gibt es nicht die Möglichkeit, einen Hostnamen während der Installation anzugeben. Das Installationsprogramm verwendet den FQDN der Maschine, auf der Sie vCenter Single Sign-On installieren. Sie können während der Installation keinen CNAME anstatt des FQDN verwenden.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die Fehlermeldung 25205 wird während der Installation von vCenter Server in der türkischen Version von Windows Server angezeigt
    Wenn Sie vCenter Server unter irgendeiner türkischen Version von Windows Server 2008 oder 2012 installieren und die vCenter Server-Datenbank auf derselben Hostmaschine gespeichert ist, wird die Fehlermeldung 25205 angezeigt.

    Problemumgehung: Installieren Sie die vCenter Server-Datenbank von einer ortsfernen englischen Version von Windows Server und führen Sie sie aus.

  • Simple Install überprüft die Speicherplatzanforderungen nur auf dem Systemlaufwerk
    Simple Install überprüft, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist, bevor die Installation gestartet wird. Diese Überprüfung wird jedoch nur für die Installation auf einem Systemlaufwerk ausgeführt. Bei der Installation auf einem anderen als einem Systemlaufwerk überprüft das Installationsprogramm nicht, ob ausreichend Speicherplatz vorhanden ist.

    Problemumgehung: Überprüfen Sie vor der Installation, ob genügend Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk vorhanden ist. Für Simple Install sind mindestens 10 GB freier Speicherplatz erforderlich. Zusätzlicher Speicherplatz wird empfohlen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch.

  • Wenn die vCenter Single Sign-On-Installation fehlschlägt und ein Rollback ausgeführt wird, bleiben vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente installiert
    Wenn die Single Sign-On-Installation abgebrochen wird oder fehlschlägt, wird ein Rollback der Installation auf den Zustand vor der Installation ausgeführt, und außerdem wird eine Meldung angezeigt, dass das System nicht geändert wurde. vCenter Server Java Components (JRE) und die vCenter tc Server-Komponente sind jedoch weiterhin installiert.

    Problemumgehung: Entfernen Sie die Komponenten in der Windows-Systemsteuerung über "Programme" manuell.

  • Die vSphere Authentication Proxy-Installation schlägt fehl, wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Installationspfad Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die vSphere Authentication Proxy-Installation mit folgender Fehlermeldung fehl: Fehler 29106. Unbekannter Fehler.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass der Installationspfad nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Installation von vCenter Server und dazugehörigen Komponenten schlägt fehl, wenn der Benutzername des angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Wenn der Benutzername des aktuell angemeldeten Benutzers Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server, vCenter Inventory Server, vCenter Single Sign-On oder des vSphere Web Client mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der Benutzername enthält Zeichen, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind. Geben Sie zur Anmeldung einen Benutzernamen an, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

    Problemumgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen enthält, und wiederholen Sie den Installationsvorgang.

  • Mit der Startoption "autoPartition" werden die SSDs möglicherweise versehentlich partitioniert
    In Visor (ein ESXi dd-Image, das auf ein Gerät geschrieben wird) ist die Startoption autoPartition standardmäßig auf TRUE gesetzt. Durch diese Einstellung werden alle leeren Festplatten, einschließlich SSDs, die Sie mit vFlash und Virtual SAN verwenden möchten, partitioniert.

    Problemumgehung: Fügen Sie skipPartitioningSsds=TRUE zur Zeile mit den Startoptionen hinzu.

  • Während der einfachen Installation von vCenter Server wird in einem Dialogfeld eine Warnung angezeigt, dass die Ausführungsgeschwindigkeit des Browsers aufgrund eines Skripts gedrosselt wird
    Mit der Option "Einfache Installation" von vCenter Server nimmt die Installation oder das Upgrade aller erforderlichen vCenter Server-Komponenten sehr viel Zeit in Anspruch. Dadurch könnte der Internet Explorer-Browserprozess, von dem der Bildschirm für die automatische Ausführung des vCenter Server-Installationsprogramms ausgeführt wird, die folgende Warnmeldung anzeigen:
    Ein Skript auf dieser Seite verursacht eine Verzögerung in Internet Explorer. Falls das Skript weiter ausgeführt wird, verlängern sich die Antwortzeiten des Computers möglicherweise erheblich. Soll das Skript abgebrochen werden?

    Diese Warnmeldung wird angezeigt, wenn die Installation die im folgenden Windows-Registrierungseintrag festgelegte Zeitdauer überschreitet: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Styles\MaxScriptStatements

    Dieses Problem tritt meist beim Betriebssystem Windows Server 2012 auf.

    Problemumgehung: Klicken Sie in der Warnmeldung auf Nein oder setzen Sie den Wert für den Registrierungseintrag MaxScriptStatements auf 0xffffffff.

  • Das Upgrade auf vCenter Server 5.5 erkennt keine abgelaufenen SSL-Zertifikate
    Wenn Sie "Simple Install" verwenden, um das Upgrade auf vCenter Server 5.5 durchzuführen, erkennt das Installationsprogramm keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Wenn Sie ein Upgrade von 5.1.x auf 5.5 unter Verwendung der einzelnen Installationsprogramme bei einer benutzerdefinierten Installation durchführen, erkennt nur der vSphere Web Client abgelaufene SSL-Zertifikate und hält die Installation an. vCenter Single Sign-On gibt eine allgemeine Warnmeldung aus, um die Gültigkeit von SSL-Zertifikaten zu überprüfen. Die einzelnen vCenter Inventory Service- und vCenter Server-Installationsprogramme erkennen keine abgelaufenen SSL-Zertifikate.

    Problemumgehung: Bevor Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 unter Verwendung von Simple Install oder der einzelnen vCenter Server-Installationsassistenten in einer benutzerdefinierten Installation durchführen, überprüfen Sie die Gültigkeit der SSL-Zertifikate von vCenter Single Sign-On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server. Ersetzen Sie alle abgelaufenen SSL-Zertifikate mit gültigen Zertifikaten, bevor Sie den Upgrade-Vorgang starten.

  • Speicherprofile ohne Speicherfunktionen fehlen möglicherweise nach einem Upgrade von vCenter Server auf Version 5.5
    Nach einem Upgrade auf vCenter Server 5.5 werden Speicherprofile, die Sie mit einer älteren Version von vCenter Server erstellt haben, nicht in vSphere Web Client angezeigt. Dieses Problem betrifft nur Speicherprofile, denen keine Speicherfunktionen zugeordnet sind.

    Problemumgehung: Ordnen Sie den Speicherprofilen vor dem Upgrade Speicherfunktionen zu, die in vCenter Server 5.5 verfügbar sein müssen. Nach dem Upgrade werden die vorhandenen Speicherfunktionen in Tags in der Kategorie "Legacy-Benutzerbezeichnung" konvertiert, und die Speicherprofile werden in Speicherrichtlinien konvertiert, die auf diese Tags verweisen.

  • Nachdem Sie in einer High Availability-Bereitstellung mit einem Lastausgleichsdienst ein Upgrade von vCenter Single Sign-On 5.1.x auf Version 5.5 durchgeführt haben, müssen Sie den Lastausgleichsdienst neu konfigurieren
    Während des Upgrades von vCenter Single Sign-On 5.1 auf Version 5.5 wird die Datei server.xml migriert, muss aber nach dem Upgrade manuell aktualisiert werden.

    Problemumgehung: Informationen finden Sie unter Neukonfiguration des Lastausgleichs nach dem Upgrade einer vCenter Single Sign-On High Availability-Bereitstellung auf Version 5.5 in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

  • vCenter Server 5.1 wird nach dem Upgrade von vSphere Web Client und vCenter Single Sign-On auf Version 5.5 nicht angezeigt
    Angenommen, Sie führen ein Upgrade von vSphere Single Sign On und des vSphere Web Client von Version 5.1 auf Version 5.5, aber nicht des vCenter Server-Systems durch. Wenn Sie sich nach dem Upgrade beim vSphere Web Client anmelden, wird Version 5.1 des vCenter Server-Systems nicht angezeigt. Dieses Problem tritt nur beim Windows-Upgrade auf, nicht jedoch beim Upgrade der vCenter Server Appliance.

    Problemumgehung: Starten Sie das vCenter Server-System und den vSphere Inventory Service (services.msc) neu. Um die Bestandsliste von vCenter Server 5.1 anzuzeigen, melden Sie sich als admin@System-Domain an. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 1003895.

  • Der VMware VirtualCenter Server-Dienst wird nach einem Upgrade von vCenter Server von Version 5.0 Update 2 auf Version 5.5 möglicherweise nicht gestartet

    Problemumgehung: Starten Sie den VMware VirtualCenter Server-Dienst manuell:

    1. Öffnen Sie im Startmenü von Windows die Systemsteuerungsoption Verwaltung.
    2. Wählen Sie Dienste aus.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf VMware VirtualCenter Server, und wählen Sie Starten aus.

  • vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen
    vSphere Client und vSphere PowerCLI können möglicherweise aufgrund eines Handshakefehlers keine Verbindung mit vCenter Server 5.5 herstellen, wenn diese Anwendungen auf einer Windows XP- oder Windows Server 2003-Hostmaschine installiert sind. vSphere 5.5 verwendet die Open SSL-Bibliothek, die aus Sicherheitsgründen standardmäßig so konfiguriert ist, dass nur Verbindungen akzeptiert werden, die starke Verschlüsselungssammlungen verwenden. Unter Windows XP oder Windows Server 2003 verwenden vSphere Client und vSphere PowerCLI keine starken Verschlüsselungssammlungen zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server. Die Fehlermeldung Keine übereinstimmende Verschlüsselungssammlung wird serverseitig angezeigt, und der Handshake schlägt auf der vSphere Client- oder vSphere PowerCLI-Seite fehl.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aktionen durch.

    Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64-Bit den entsprechenden Microsoft-Hotfix für Ihre Plattform an:

    Ergreifen Sie unter Windows XP 32 Bit, Windows XP 64 Bit oder Windows Server 2003 eine der folgenden Maßnahmen.

    • Führen Sie vor der Installation von vSphere Client oder vSphere PowerCLI auf der Hostmaschine ein Upgrade des Windows-Betriebssystems auf Windows Vista oder höher durch.
    • Reduzieren Sie auf der vCenter Server-Hostmaschine die implizierte Sicherheit, indem Sie die Kommunikation des Servers mithilfe schwacher Verschlüsselungssammlungen zulassen. Fügen Sie dazu den folgenden Abschnitt in der vCenter Server-Datei vpxd.cfg hinzu:
      <config>
          ...
          <vmacore>
              ...
              <ssl>
                  ...
                  <cipherList>ALL</cipherList>
              ...
              </ssl>
          ...
          </vmacore>
      ...
      </config>

  • Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade der vCenter Server Appliance durchgeführt haben, wenn die vorhandene vCenter Server Appliance eine statische IP-Konfiguration hat und sich die bestehende vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance in verschiedenen Subnetzen befinden
    Die Netzwerkverbindung wird unterbrochen, nachdem Sie ein Upgrade einer vCenter Server Appliance durchführen, die mit den beiden folgenden Bedingungen konfiguriert ist:
    • Die vorhandene vCenter Server Appliance weist eine statische IP-Konfiguration auf.
    • Die vorhandene vCenter Server Appliance und die aktualisierte vCenter Server Appliance befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen.

    Problemumgehung: So stellen Sie das Netzwerk wieder her:

    1. Melden Sie sich über die Konsole der virtuellen Maschine bei der vCenter Server Appliance an.
    2. Führen Sie /opt/vmware/share/vami/vami_config_net aus, um das Netzwerk neu zu konfigurieren.

  • Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108
    Beim Upgrade des vSphere Web Client auf Version 5.5 wird folgende Warnmeldung angezeigt: Fehler: 29108. Die Registrierung des Benutzers dieses Diensts bzw. dieser Lösung konnte nicht aufgehoben werden. Diese Fehlermeldung ist darauf zurückzuführen, dass das Installationsprogramm den Anwendungsbenutzer nicht programmgesteuert entfernen kann.

    Problemumgehung:

    1. Notieren Sie sich den genauen Benutzer der vSphere Web Client-Lösung, der in der Warnmeldung angegeben ist.
    2. Klicken Sie auf OK, um die Warnmeldung zu schließen und das Upgrade auf Version 5.5 des vSphere Web Client abzuschließen.
    3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client als Single Sign-On-Administrator an.
    4. Klicken Sie in "Administration" unter "Single Sign-On" auf Benutzer und Gruppen, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Anwendungsbenutzer.
    5. Um den in der Warnmeldung genannten Benutzer der Anwendung zu entfernen, wählen Sie die entsprechende Zeile für diesen Benutzer aus und klicken auf Löschen.

  • Der vSphere Web Client-Dienst startet nicht nach der Durchführung eines Upgrades der vCenter Server Appliance
    Wenn Sie das Update der vCenter Server Appliance von Version 5.0 oder 5.1 auf Version 5.5 durchführen, startet der vSphere Web Client-Dienst nicht und die folgende Nachricht wird im Virgo Server-Protokoll angezeigt:
    [ERROR] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0004E Kernel failed to start within 300 seconds.
    [INFO ] startup-tracker org.eclipse.virgo.medic.eventlog.default KE0011I Sofortiges Herunterfahren wird initiiert.

    Problemumgehung: Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst unter Verwendung der vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle.

Internationalisierung

  • Wenn Sie Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen im Namen der virtuellen Maschine verwenden, kann die Konsole des Gastbetriebssystems in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client nicht angezeigt werden *
    Wenn Sie Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen im Namen der virtuellen Maschine verwenden, zeigt die virtuelle Maschine die Konsole des Gastbetriebssystems in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client nicht an. Dieses Problem tritt bei Verwendung von Mozilla Firefox oder Google Chrome auf, wenn Sie die Option "Konsole starten" zum Öffnen der VM-Konsole in vSphere Web Client auswählen.

    Problemumgehung: Aktivieren oder installieren Sie das VMware Remote Console-Plug-In unter Verwendung des Browsers Mozilla Firefox oder Google Chrome. Alternativ können Sie Internet Explorer verwenden, da Internet Explorer standardmäßig VMware Remote Console (VMRC) verwendet.

  • Der Export der OVF-Vorlage schlägt mit dem Gebietsschema "Chinesisch (traditionell)" fehl, wenn der Name der virtuellen Maschine Nicht-ASCII-Zeichen enthält
    Versuche, eine OVF-Vorlage mit dem Gebietsschema "Chinesisch (traditionell)" zu exportieren, schlagen bei Verwendung des Windows Server 2012 R2-Betriebssystem mit Internet Explorer 11 und Nicht-ASCII-Zeichen im Namen der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    • Verwenden Sie den Browser Internet Explorer 8, 9, 10, Firefox oder Chrome.
    • Benennen Sie die virtuelle Maschine mit ASCII-Zeichen um.
    • Schließen Sie die Aktion mit dem Betriebssystem Windows 7 oder 8 ab.

  • Die Ausführung eines Upgrades von Windows vSphere Client auf nicht-englischen Systemen kann fehlschlagen
    Das Installationsprogramm von Windows vSphere Client 5.5 Update 2d meldet bei der Ausführung eines Upgrades einer vorhandenen Installation auf nicht-englischen Systemen den Fehler "Interner Fehler 2229".

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, deinstallieren Sie die vorhandene vSphere Client 5.5-Version, bevor Sie vSphere Client 5.5 Update 2b installieren.

  • In einigen lokalisierten Sprachen wählt vSphere Web Client automatisch das erste Zeichen mit dem IME (Eingabemethoden-Editor) im Suchfeld aus
    Wenn Sie den vSphere Web Client im Gebietsschema "Japanisch", "Chinesisch (vereinfacht)", "Chinesisch (traditionell)" oder "Koreanisch" ausführen und versuchen, lokale Zeichen mit dem IME (Eingabemethoden-Editor) im Feld Suchen einzugeben, wird automatisch das erste Zeichen in der Liste ausgewählt.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, geben Sie ein Leerzeichen ein, bevor Sie ein anderes Zeichen auswählen.

  • Auf der vSphere Web Client-Benutzeroberfläche folgt das Microsoft IME-Suchfeld nicht dem Mauszeiger, wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen eingeben
    Wenn Sie in vSphere Web Client UI versuchen, Nicht-ASCII-Zeichen im Feld Suchen des IME (Eingabemethoden-Editor) einzugeben, wird der Mauszeiger im Feld bei Verwendung von Firefox nicht angezeigt. Der eingegebene Text wird im unteren Fensterbereich des Browsers angezeigt. Das Problem tritt bei den Gebietsschemas "Japanisch", "Chinesisch (vereinfacht)", "Chinesisch (traditionell)" und "Koreanisch" auf.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Verwenden Sie den Browser Internet Explorer oder Chrome.
    • Verwenden Sie einen Drittanbieter-IME mit Firefox.

  • Neue Benutzer mit einem nativen Kennwort im hohen ASCII-Bereich können sich nicht mit vSphere Web Client anmelden
    Wenn sich ein neuer Benutzer zum ersten Mal anmeldet und den vSphere Web Client mit einem Kennwort im hohen ASCII-Bereich in französischen und deutschen Gebietsschemas verwendet, schlägt der Anmeldeversuch fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, melden Sie sich als vSphere Single Sign On (SSO)-Administrator an und fügen Sie dem vorhandenen Kennwort im hohen ASCII-Bereich des neuen Benutzers ein beliebiges einzelnes ASCII-Zeichen hinzu.

vCenter Single Sign-On

  • Die Aktivierung der SSL-Validierung nach der Konfiguration von IDS mit „Domänenname“ in der Verbindungszeichenfolge funktioniert nicht unter Linux*
    Wenn Sie nach der Installation von VCVA 5.5 Update 3 „Active Directory als ein LDAP-Server“ als Typ der Identitätsquelle auswählen und LDAPS mit einem Domänennameneintrag verwenden, kommt es unter Linux zu einem Server-Authentifizierungs-/Verweisfehler.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, geben Sie den Domänennamen in SAN in das LDAPS-Zertifikat für das IDS ein.

  • Das Kennwort für „administrator@vsphere.local“ kann im Pulldown-Menü* des vSphere Web Client nicht geändert werden
    Wenn Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Single Sign-On-Server anmelden, können Sie im Pulldown-Menü Ihr Kennwort ändern. Melden Sie sich allerdings als "administrator@vsphere.local" an, ist die Option Kennwort ändern abgeblendet.
  • Problemumgehung:

    • Klicken Sie auf der Registerkarte Verwalten auf vCenter Single Sign-On > Benutzer und Gruppen.
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Administratorbenutzer und wählen Sie Benutzer bearbeiten.
    • Ändern Sie das Kennwort.

  • Fehler 29107 tritt auf beim vSphere Web Client-Upgrade von Version 5.1 Update 1a auf Version 5.5
    Während eines Upgrades eines vSphere Web Client von Version 5.1 Update U1a auf Version 5.5 wird der Fehler 29107 angezeigt, wenn der vCenter Single Sign-On-Dienst, der vor dem Upgrade verwendet wurde, als High-Availability-Single Sign On konfiguriert ist.
  • Problemumgehung: Führen Sie das Upgrade erneut durch. Sie können das Installationsprogramm ausführen und die benutzerdefinierte Installation wählen, um nur ein Upgrade des vSphere Web Client durchzuführen.

  • Nach dem Entfernen eines UPN-Suffixes aus der Domäne kann sich ein Benutzer mit diesem UPN-Suffix weiterhin anmelden
    Ein Benutzer mit einem UPN-Suffix, das aus der Domäne entfernt wird, kann sich für bis zu sechs Stunden weiterhin anmelden. Es dauert bis zu sechs Stunden, um die Änderung im Identity Manager zu übernehmen.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2d schlagen Anmeldeversuche beim vSphere Web Client auf der vCenter Virtual Appliance mit einem Fehler fehl Nach einem Upgrade von früheren Versionen von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 5.5 Update 2d schlagen Versuche, sich bei vSphere Web Client auf der vCenter Virtual Appliance anzumelden, mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Zum VMware Lookup Service <Adresse> konnte keine Verbindung hergestellt werden - Die Verifizierung des SSL-Zertifikats ist fehlgeschlagen.

    Dieses Problem lässt sich nicht durch eine automatische Neugenerierung des SSL-Zertifikats beheben.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, öffnen Sie eine SSH-Verbindung (Secure Shell) mit der vCenter Virtual Appliance und führen Sie die folgenden Befehle aus, um eine Neugenerierung der Zertifikate für vCenter Server und vCenter Single Sign-On zu erzwingen:
    • hostname:~# cd /var/vmware/vpxd
      hostname:/var/vmware/vpxd # mv rui.subjectAltName rui.subjectAltName.bak
      hostname:/var/vmware/vpxd # touch /etc/vmware-vpx/ssl/allow_regeneration
      hostname:/var/vmware/vpxd # touch /etc/vmware-vpx/ssl/allow_regeneration.force

    • Starten Sie die vCenter Virtual Appliance neu.

  • vdcadmintool generiert möglicherweise ein Kennwort mit nicht unterstützten Zeichen für vCenter Single Sign-On 5.5
    Wenn Sie das unter ...\VMware\Infrastructure\VMware\CIS\vmdird\vdcadmintool.exe verfügbare Dienstprogramm vdcadmintool zum Generieren von Kennwörtern verwenden und wenn das vom Dienstprogramm generierte Kennwort ungültige oder nicht unterstützte Zeichen wie ein Semikolon (;), doppelte Anführungszeichen ("), einen Zirkumflex (^), einen umgekehrten Schrägstrich (\) oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, schlägt der nächste Versuch, ein Upgrade von vCenter Single Sign-On durchzuführen, möglicherweise fehl.

    Problemumgehung: Wenn Sie das Kennwort für administrator@vsphere.local mit dem Dienstprogramm vdcadmintool generiert haben, ändern Sie das Kennwort für den Benutzer mit vSphere Web Client.

  • Fehlermeldung nach Switchover/Failover bei Systemen, für die ein Upgrade von vSphere 5.1 Update 1a auf vSphere 5.5 durchgeführt wurde und die vCenter Heartbeat verwenden
    Eine Umgebung wird mit der folgenden Konfiguration gestartet: vCenter Server 5.1U1a mit vCenter Single Sign-On, Inventory Service und dem vSphere Web Client und zusätzlich vCenter Heartbeat 6.5U1. Sie führen ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 durch und führen gleichzeitig ein Upgrade von vCenter Single Sign-On, Inventory Service und dem vSphere Web Client durch. Sie führen ein Upgrade von vCenter Heartbeat auf Version 6.6 durch.
    Sämtliche VMware-Komponenten und -Dienste starten erfolgreich auf dem primären/aktiven Knoten. Wenn der primäre Knoten ausfällt und Sie den sekundären Knoten aktivieren, wird die folgende Fehlermeldung im VPXD-Protokoll angezeigt, wenn der vCenter Server-Dienst auf dem sekundären/aktiven Knoten startet:
    Unable to create SSO facade: Invalid response code: 404 Not Found.. Der VPXD-Dienst startet nicht auf dem sekundären Knoten.

    Problemumgehung: Wenn Sie die neuen Versionen von vCenter Server und vCenter Heartbeat installieren, anstatt ein Upgrade durchzuführen, startet der zweite Knoten wie erwartet.
    Wenn Single Sign On eher aktualisiert als neu auf einer anderen virtuellen Maschine installiert werden muss, gehen Sie wie in KB 2059820 beschrieben vor.

  • Falls sich Active Directory-Dienste und vCenter-Dienste an unterschiedlichen Speicherorten befinden, dauert eine Anmeldung durch einen Benutzer, der zu über 500 Gruppen gehört, möglicherweise sehr lange
    Ihre Umgebung verwendet ein Active Directory-Setup. Dieses Setup befindet sich an einem anderen Speicherort als vCenter Server und dessen Dienste. Somit dauert die Anmeldung möglicherweise 10 bis 20 Minuten, wenn sich ein Benutzer, der zu über 500 Active Directory-Gruppen gehört, am vSphere Web Client anmeldet. In vSphere Client kann es bei der Anmeldung dieses Benutzers zu einer Zeitüberschreitung kommen.

    Problemumgehung: Ändern Sie Ihr Setup dahingehend, dass sich die Active Directory-Dienste und das vCenter Server-System am selben Speicherort befinden, oder wählen Sie für die Anmeldung einen Benutzer, der nicht so vielen Active Directory-Gruppen angehört.

  • Die automatische Erkennung von Active Directory-Einstellungen wird in vCenter Single Sign-On 5.5 nicht mehr unterstützt
    vSphere 5.1 vCenter Single Sign-On enthielt eine automatische Erkennungsfunktion. Diese Funktion wurde aus dem vSphere 5.5 vCenter Single Sign-On-Dienst entfernt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich in vSphere Web Client bei vCenter Single Sign-On als Benutzer mit Administratorrechten für vCenter Single Sign-On an und fügen Sie die Identitätsquelle manuell hinzu. "administrator@vsphere.local" weist standardmäßig Administratorrechte für vCenter Single Sign-On auf.

  • Nach dem Upgrade können sich Domänenadministratoren, die der lokalen Administratorgruppe angehören, nicht mehr bei vCenter Server anmelden
    In Ihrer vSphere-5.1-Umgebung haben Sie der lokalen Administratorgruppe Berechtigungen zugewiesen. Diese schließt auch die Gruppe der Domänenadministratoren ein. Als Mitglied der Domänenadministratorgruppe können Sie sich bei vCenter Server 5.1 anmelden. Nach dem Upgrade auf vSphere 5.5 verfügen die Domänenadministratoren jedoch nicht mehr über die Berechtigung zur Anmeldung bei vCenter Server. Die Berechtigungen für lokale Benutzer bleiben auch nach dem Upgrade erhalten.

    Problemumgehung: Die einfachste Lösung ist es, sich als "administrator@vsphere.local" bei vCenter Server anzumelden und die Berechtigungen direkt der Domänenadministratorgruppe zuzuweisen. Wenn vor dem Upgrade andere lokale Benutzer außerhalb einer Subdomäne Berechtigungen zum Verwalten von vCenter Server-Benutzern hatten, können sich auch diese bei vCenter Server anmelden und der Domänenadministratorgruppe bzw. jeder anderen Gruppe Berechtigungen zuweisen.

  • Unter Windows Server 2008 SP1 schlägt die Installation von vCenter Single Sign-On fehl
    Beim Versuch, vCenter Single Sign-On unter Windows 2008 SP1 (64 Bit) zu installieren, wird der folgende Warnhinweis angezeigt:
    Diese Anwendung wird nur auf Windows Server 2008 64 Bit oder höher unterstützt. Stellen Sie sicher, dass Windows nicht als Domänen-Controller ausgeführt wird.
    Die Installation wird abgebrochen.

    Problemumgehung: Keine. Installieren Sie vCenter Single Sign-On auf einem System mit Windows 2008 SP2 (64-Bit) oder höher.

  • Es tritt kein Fehler auf, wenn Sie das Zertifikat eines Diensts durch ein Zertifikat ersetzen, das bereits von einem anderen Dienst genutzt wird
    Wenn Sie ein Zertifikat mithilfe von Certificate Automation Tool ersetzen und auf die Aufforderungen reagieren, indem Sie ein bestehendes Zertifikat durch ein bereits von einem anderen Dienst genutztes ersetzen, zeigt das Tool keine Fehlermeldung an. Das Tool nimmt die Ersetzung ohne Weiteres vor. Da aber unter Windows jeder Dienst ein eigenes Zertifikat in der vCenter-Installation aufweisen muss, funktioniert die Authentifizierung nicht ordnungsgemäß.

    Problemumgehung: Keine. Notieren Sie sich die Zertifikate, die Sie für die verschiedenen Dienste verwenden.

  • Die Anmeldung mit vCenter Single Sign-On erfordert möglicherweise die Angabe des Domänennamens
    In vSphere 5.5 werden mehrere Standarddomänen nicht mehr von vCenter Single Sign-On unterstützt. Dies kann Probleme für Benutzer verursachen, die sich bei einem unter Windows installierten vCenter Server-System anzumelden versuchen, oder für Benutzer, die sich bei der vCenter Server Appliance anmelden.

    Problemumgehung: Geben Sie das Domänenpräfix zusammen mit dem Benutzernamen an, wenn Sie sich bei einer nicht standardmäßigen Domäne anmelden. Beispielsweise kann sich der Benutzer "root" im lokalen Betriebssystem als localos\root anmelden. Der Benutzer "user1" in der Domäne DOMAIN1 kann sich als DOMAIN1\user1 anmelden.
    Dieses Verhalten wird nicht als Bug betrachtet, ist aber aus Gründen der Vollständigkeit in diesen Versionshinweisen enthalten.

  • Die Installation von vCenter Single Sign-On schlägt fehl, wenn der Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist
    Wenn Sie den Zielordner für vCenter Single Sign-On während der Installation ändern und der gewählte neue Zielordner Nicht-ASCII-Zeichen oder erweiterte ASCII-Zeichen aufweist, wird keine Warnung angezeigt, aber die Installation schlägt fehl.

    Problemumgehung: Wählen Sie Zielordner aus, die ASCII-Zeichen enthalten. Sonderzeichen sind nicht zulässig und generieren die im nächsten bekannten Problem beschriebene Fehlermeldung.

  • Die Installation von vCenter Single Sign-On schlägt fehl, wenn der Installationsordner Sonderzeichen aufweist
    Wenn Sie versuchen, vCenter Single Sign-On an einem benutzerdefinierten Speicherort zu installieren und der Name des Zielordners Zeichen wie etwa ein Prozentzeichen (%) oder ein kaufmännisches Und-Zeichen (&) enthält, schlägt die Installation fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird angezeigt:
    Fehler 20020. Die Werte in der Datei 'server.xml' konnten nicht aktualisiert werden.

    Problemumgehung: Keine. Eine vollständige Aufstellung der unzulässigen Zeichen finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Netzwerk
  • Die versuchte Benennung eines LAG-Ports (Link Aggregation Group, Linkzusammenfassungsgruppe) mithilfe von Ersatzzeichenpaaren schlägt fehl
    Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie in vSphere Web Client einen LAG-Port umzubenennen versuchen und der neue Name Ersatzzeichenpaare enthält: Der Portname ist ungültig. Geben Sie einen gültigen Portnamen ein. Ein Ersatzzeichenpaar ist ein 16-Bit-Wertepaar, mit dem von UTF-16 Zeichen dargestellt werden, die mehr als 16 Bit erfordern.

    Problemumgehung: Verwenden Sie beim Benennen von LAG-Ports keine Ersatzzeichenpaare.

Virtual SAN
  • vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn der Virtual SAN VASA-Anbieter erneut registriert wird
    Der vCenter Server reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn der Host neu gestartet wird oder ein Problem mit der Verbindung zum Host vorliegt und der Virtual SAN VASA-Anbieter nach einem vorherigen Fehlschlag neu registriert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Der Virtual SAN-Datenspeicher zeigt die Gesamtkapazität einschließlich der fehlerfreien und der fehlerhaften Festplatten an
    Wenn Sie einen Virtual SAN-Cluster auswählen und dann zu Verwalten > Virtual SAN > Allgemein navigieren, wird die Gesamtkapazität unter der Bezeichnung für den Virtual SAN-Datenspeicher einschließlich der Kapazität der fehlerfreien und der fehlerhaften Festplatten angezeigt, auch wenn der Host nicht erreichbar ist oder wenn Festplattenprobleme vorliegen. Obwohl die Kapazität der fehlerhaften Festplatten in der Gesamtkapazität berücksichtigt wird, steht diese Kapazität nicht zur Verfügung.

    Problemumgehung: Keine.

  • Beim Löschen einer der beiden Ordner, die beim Erstellen einer virtuellen Maschine in einem Virtual SAN-Datenspeicher generiert werden, wird möglicherweise die virtuelle Maschine gelöscht
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine in einem Virtual SAN-Datenspeicher erstellen, werden zwei Ordner generiert. Der erste Ordner ist nach der virtuellen Maschine benannt und ist der symbolische Link zu dem anderen Ordner, der die UUID (Universally Unique Identifier) der virtuellen Maschine angibt. Wenn Sie einen dieser beiden Ordner löschen, wird auch der jeweils andere Ordner gelöscht. Dies kann dazu führen, dass die virtuelle Maschine selbst gelöscht wird.

    Nachdem Sie sich bei vCenter Server angemeldet haben, können Sie diese Ordner über den vSphere Web Client bzw. den vSphere Client anzeigen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

    • Auf dem vSphere Web Client:
      vCenter-Startseite > Datenspeicher > vsanDS > Verwalten > Registerkarte Dateien

    • Auf dem vSphere Client:
      vCenter-Startseite > Datenspeicher > Rechtsklick auf vsanDS > Datenspeicher durchsuchen


    Problemumgehung: Keine.

  • Der Übereinstimmungsstatus des Speicherprofils wird in der Virtual SAN-Benutzeroberfläche nicht richtig angezeigt
    Wenn Sie virtuelle Maschinen in einem Virtual SAN-Mehrknoten-Cluster mit 100 virtuellen Maschinen pro Knoten auf andere Hosts migrieren, wird für den Übereinstimmungsstatus des Speicherprofils bei einigen virtuellen Maschinen Unbekannt oder Keine Übereinstimmung angezeigt, auch wenn alle VM-Komponenten aktiv sind. Um den Übereinstimmungsstatus anzuzeigen, navigieren Sie auf der vSphere Web Client-Startseite zu "Regeln und Profile > VM-Speicherprofile", klicken Sie auf das zu überprüfende Speicherprofil, wählen Sie "Überwachen" und überprüfen Sie dann unter "VM und virtuelle Festplatten" den Übereinstimmungsstatus.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie die Übereinstimmungsprüfung ausführen, damit der Übereinstimmungsstatus aktualisiert wird. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Übereinstimmungsprüfung auszuführen:

    • Navigieren Sie zu Regeln und Profile > VM-Speicherprofile.
    • Klicken Sie auf das zu überprüfende Speicherprofil.
    • Wählen Sie Zusammenfassung.
    • Klicken Sie auf Übereinstimmung prüfen.
Speicher
  • Umbenannte Tags werden im Assistenten „VM-Speicherrichtlinie bearbeiten“ als fehlend angezeigt
    Eine Speicherrichtlinie für virtuelle Maschinen kann Regeln basierend auf Datenspeicher-Tags enthalten. Wenn Sie ein Tag umbenennen, wird es von der VM-Speicherrichtlinie, die auf dieses Tag verweist, nicht automatisch aktualisiert und als fehlend angezeigt.

    Problemumgehung: Entfernen Sie das als fehlend gekennzeichnete Tag aus der VM-Speicherrichtlinie und fügen Sie das umbenannte Tag hinzu. Wenden Sie die Speicherrichtlinie auf alle veralteten Elemente an.

  • Eine virtuelle Maschine kann nicht mit 4 MB Flash Read Cache und einer Blockgröße von mehr als 16 KB konfiguriert werden
    Wenn Sie einer virtuellen Maschine Flash Read Cache hinzufügen und versuchen, 4 MB des Cache mit einer Blockgröße von 16 KB oder mehr zu konfigurieren, schlägt der Vorgang fehl. Es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    Das vFlash-Modul 'vfc' auf der virtuellen Maschine 'VM' wird vom Host 'localhost.com' nicht unterstützt: Die eingegebene Cache-Reservierung wird nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Hostkonfiguration für unterstützte vFlash-Modul-Konfigurationsoptionen.

    Dieses Problem tritt auf, weil der vSphere Flash Read Cache eine Cachegröße von mindestens 4 MB und höchstens 400 GB sowie eine Blockgröße von mindestens 4 KB und höchstens 1 MB unterstützt. Die definierte unterstützte Mindestgröße für VFC-Blöcke beträgt 256. Wenn der konfigurierte Flash Read Cache weniger als 256 Blöcke umfasst, schlägt die Konfiguration der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit einer gültigen Kombination aus Flash Read Cache-Größe und Blockgröße neu:

    1. Öffnen Sie den vSphere Web Client.
    2. Wechseln Sie zur Ansicht Hosts und Cluster.
    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
    4. Erweitern Sie auf der Registerkarte „Virtuelle Hardware“ die für Flash Read Cache aktivierte Festplatte.
    5. Klicken Sie auf Erweitert.
    6. Erhöhen Sie die zu reservierende Cachegröße bzw. verringern Sie die Blockgröße so, dass die in der Beschreibung oben aufgeführten Grenzwerte eingehalten werden.
    7. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.

  • Virtuelle Maschinen können nicht eingeschaltet werden bzw. die Cachereservierung von virtuellen Maschinen, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweisen, kann nicht vergrößert werden
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine, die eine vFlash Read Cache-Reservierung aufweist, verwendet der Host, auf dem diese gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten der Flashreservierung. Die virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden, falls nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist. Falls die virtuelle Maschine ausgeführt wird und Sie die Flash Read Cache-Reservierung vergrößern, schlägt dieser Vorgang mit einem Laufzeitfehler fehl, da der Cache nicht angehängt werden kann.

    Problemumgehung: Verschieben Sie die virtuelle Maschine auf einen anderen Host oder reduzieren Sie die Arbeitsspeicheranforderungen des Flash Read Cache durch Konfiguration einer höheren Blockgröße für den Flash Read Cache der betroffenen virtuelle Maschine oder einer anderen virtuellen Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird. Sie können auch versuchen, die Flash Read Cache-Reservierung mindestens einer der virtuellen Maschinen zu reduzieren, die sich auf dem Host befinden. Nachdem Sie diese Änderungen vorgenommen haben, versuchen Sie erneut, die virtuelle Maschine einzuschalten, oder konfigurieren Sie sie neu. Halten Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen für den Flash Read Cache in der Dokumentation zu vSphere Storage, um die Wahrscheinlichkeit von Fehlern dieser Art zu minimieren.

vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client

  • Neu Aktualisierung von vCenter Server 5.5.x auf 5.5 Update 3 schlägt mit einem Fehler fehl
    Das Aktualisieren von vCenter Server 5.5.x auf 5.5 Update 3 schlägt mit einem Fehler fehl, der sinngemäß wie folgt lautet:

    Warnung 32014. Ein Dienstprogramm für Phone-Home-Datensammler konnte nicht erfolgreich ausgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie in dessen Protokolldatei (mit dem Namen PhoneHome) und in der Datei „vminst.log“ im temporären Ordner des Systems.

    Der Grund für dieses Problem ist ein Nummerierungskonflikt, der auftritt, wenn die Datei „deploypkg.dll“ im Zuge vorheriger Aktualisierungen im Patch-Zwischenspeicher von Windows verbleibt.

  • Problemumgehung: Folgen Sie den unten angegebenen Schritten, um dieses Problem zu verhindern:

    Auf der vCenter Server-Maschine:

    1. Navigieren Sie zu C:\Windows\Installer\$PatchCache$\Managed\05550F1E83248734780F0115742A159D\5.5.0.
    2. Verschieben Sie die Datei deployPkg.dll in diesem Verzeichnis an einen Sicherungsort.
    3. Aktualisieren Sie auf vCenter Server 5.5 Update 3.

    Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2134141.

  • Historische Leistungsdaten sind nicht verfügbar
    In vCenter Server Appliance 5.5 Update 3 kommt es möglicherweise zu einem Verlust der historischen Leistungsdaten. vCenter Server protokolliert u. U. folgendes Ereignis:

    „Stats-Einfügung für Element XXX fehlgeschlagen aufgrund eines ODBC-Fehlers“

    Das vpxd-Protokoll zeigt eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:

    2015-09-29T13:35:05.402+02:00 [7F666330B700 error 'Default' opID=SWI-17c636b3] [VdbStatement] SQLError was thrown: "ODBC error (HY010) -

    The cursor is open." is returned when executing SQL statement "{ call insert_stats_proc(?, ?, ?, ?) }"

    Dieses Problem tritt auf, wenn die vCenter Server Appliance 5.5 Update 3 mit einer eingebetteten vPostgres-Datenbank bereitgestellt wird.

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 3a durch. Weitere Einzelheiten finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2134272.


  • Objekte im vSphere Web Client fehlen oder sind veraltet 
    Möglicherweise stellen Sie fest, dass Objekte im vSphere Web Client fehlen oder veraltet sind.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, können Sie Daten von einzelnen Datenanbietern bereinigen. Siehe KB 2133427

  • vCenter Server weist Lücken in den Leistungsdaten für einige ESXi-Hosts auf
    vCenter Server weist Lücken in den Leistungsdaten für einige ESXi-Hosts auf. Das benutzerdefinierte Leistungsdiagramm mit der Übersicht für einige ESXi-Hosts fehlt in vCenter Server in einem bestimmten Zeitraum. Beispiel: An einem bestimmten Datum fehlen die Daten zwischen 21:00 und 21:30 Uhr.

  • Problemumgehung: Keine

  • Versuche, mehrere virtuelle Maschinen mit dem vSphere Web Client 5.5 Update 3 zu migrieren, schlagen fehl
    Versuche, mehrere virtuelle Maschinen in einem gemischten Betriebszustand mit vSphere Web Client zu migrieren, schlagen fehl. Deshalb wird als Status für vSphere Web Client „Beschäftigt“ angezeigt.

    Problemumgehung: Sorgen Sie bei der Migration mehrerer virtueller Maschinen dafür, dass alle denselben Betriebszustand aufweisen.

  • Safari-Browser unter MAC OS wird mit einem Fehler abgebrochen, wenn die VMware vSphere Web Client-Konsole gestartet wird
    Beim Versuch, die VMware vSphere Web Client-Konsole im Intranet über einen Safari-Browser in einem System mit MAC OS zu starten, wird möglicherweise ein Fehler ähnlich dem folgenden angezeigt:

    Die Konsole wurde getrennt. Schließen Sie dieses Fenster und starten Sie die Konsole zum erneuten Verbinden neu"


    Problemumgehung:
  1. Verwenden Sie in einem System mit MAC OS als Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome
  2. Verwenden Sie eine eigenständige vmrc für MacOS, die unter http://www.vmware.com/go/download-vmrc zur Verfügung steht
  • Sie können das Mandanten-Administratorkennwort nicht ändern und nicht auf "tenant org" zugreifen
    Möglicherweise können Sie das Mandanten-Administratorkennwort nicht ändern und infolgedessen nicht auf "tenant org" zugreifen.
    Möglicherweise wird in der Protokolldatei eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Account "cn=tenantadmin,cn=users,dc=qic" password expired and caused login/bind from IDM to fail.
    2014-03-18T11:38:46-06:00 denqca3vcacid01 vmdird: t@140689332778752: LoginBlocked DN (cn=tenantadmin,cn=users,dc=qic), error (9239)(Kontozugriff blockiert)


    Problemumgehung: Führen Sie die nachfolgenden Schritte aus, um das Mandanten-Administratorkennwort zu ändern.
    1. Stellen Sie über SSH eine Verbindung mit vCenter Server Appliance her.
    2. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das vdcadmintool-Diensttool zu öffnen:
      /usr/lib/vmware-vmdir/bin/vdcadmintool
    3. Eine Dropdown-Liste mit den folgenden Optionen wird angezeigt:
      • 0. Beenden
      • 1. LDAP-Konnektivität testen
      • 2. Starten des Replikationszyklus erzwingen
      • 3. Kontokennwort zurücksetzen
      • 4. Protokollierungsebene und Maske festlegen
      • 5. "vmdir"-Status festlegen
    4. Wählen Sie die Option 3. Kontokennwort zurücksetzen aus, um das Kontokennwort zurückzusetzen.
    5. Geben Sie die folgenden Details ein, wenn Sie zur Angabe des eindeutigen Kontonamens (Konto-DN) aufgefordert werden:
      cn=Administrator,cn=users,dc=vSphere,dc=local
    6. Ein neues Kennwort wird generiert. Verwenden Sie dieses Kennwort, um sich beim Konto administrator@vSphere.local anzumelden.
      Hinweis: Das generierte Kennwort ist ein zufälliges Kennwort. Generieren Sie das Kennwort neu, wenn es Zeichen enthält, die nicht unterstützt werden. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis ein geeignetes Kennwort generiert wurde.

  • Bei der Bearbeitung einer virtuellen Maschine mit Version 10 können mit vSphere Client keine neuen Geräte mit Hardwareversion 10 hinzugefügt oder bearbeitet werden
    Sie können mit vSphere Client (C#-Client) keine neuen Geräte hinzufügen oder bearbeiten, die von einer virtuellen Maschine mit Hardwareversion 10 (vmx-10) unterstützt werden. Die vmx-10-Geräte wie SATA-Controller, SATA-Festplatten usw. werden möglicherweise als nicht übereinstimmend angezeigt, wenn Sie versuchen, sie mit vSphere Client (C# Client) zu bearbeiten.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie vmx-10-Geräte mit dem vSphere Web Client.

  • Zeitstempel für ausgegebene Alarme oder Warnungen werden in der Spalte "Ausgelöst" bei Verwendung von vSphere Client nicht aktualisiert
    Wenn Sie vSphere Client auf der Seite "vCenter-Dienststatus" verwenden, wird der Zeitstempel für ausgegebene Alarme oder Warnungen nicht in der Spalte Ausgelöst angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Dialogfeld mit Laufwerksinformationen wird nicht angezeigt, wenn bei Verwendung des vSphere Web Client die Maus auf die Warnung von vCenter Database gehalten wird
    Wenn Sie vSphere Web Client verwenden und nach dem Aufrufen der Registerkarte Überwachen > Dienststatus den Mauszeiger auf die Fehlermeldung der vCenter-Datenbank in der Spalte "Meldung" halten, wird das Dialogfeld mit Laufwerksinformationen, das beispielsweise Daten zu "Freier Speicherplatz", "Verwendeter Speicherplatz" und "Gesamter Speicherplatz" enthalten sollte, nicht angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach dem Upgrade von vCenter Server 5.5 Update 1 auf Update 2 wird vCenter Server möglicherweise nicht in vSphere Web Client angezeigt
    Nachdem Sie über den Upgrade-Pfad "vCenter Server 5.1 > 5.5 > 5.5 Update 1 > 5.5 Update 2" ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt haben, wird vCenter Server in der Bestandsliste auf der vCenter-Startseite nicht angezeigt, wenn Sie sich mit dem Benutzernamen admin@system-domain bei vSphere Web Client anmelden. Dieses Problem tritt aufgrund einer falschen Änderung im Wert des Registrierungsschlüssels auf.

    Problemumgehung: Führen Sie zum Beheben dieses Problems die folgenden Schritte aus:

    1. Ändern Sie den Registrierungswert von SPSystemDomainBackCompat in 1.

    2. Starten Sie vCenter Single Sign-On und den VMware VirtualCenter Server-Dienst neu.


  • Die mit manchen Festplatten verknüpften Speicherprofile werden in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client möglicherweise nicht angezeigt
    Wenn Sie virtuelle Maschinen bereitstellen, werden die Speicherrichtlinien für einige der Festplatten möglicherweise in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client auf der Registerkarte Verwalten > VM-Speicherrichtlinien nicht angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach dem Deaktivieren von Virtual SAN auf einem Cluster wird dauerhaft eine Warnmeldung angezeigt
    Wenn für einen Cluster mit aktiviertem Virtual SAN keine Festplattengruppen erstellt wurden, wird auf der Seite mit der Cluster-Übersicht eine Warnmeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    VSAN-Datenspeicher Datenspeicher1 in Cluster **** in Datencenter **** hat keine Kapazität

    Diese Fehlermeldung wird auch nach dem Deaktivieren von Virtual SAN auf dem Cluster weiterhin angezeigt. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn mindestens eine Festplattengruppe für den Virtual SAN-Cluster erstellt wurde, bevor Virtual SAN auf dem Cluster deaktiviert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Client-Integrations-Plug-in funktioniert möglicherweise beim Anmelden am vSphere Web Client über Internet Explorer 11 nicht wie erwartet
    Wenn Sie sich über Internet Explorer 11 bei vSphere Web Client anmelden, treten möglicherweise beim Ausführen von Aufgaben, die mit dem Client-Integrations-Plug-In verbunden sind, die folgenden Probleme auf:
    • Versuche, eine Konsole mit einer virtuellen Maschine zu starten, auf der ein Upgrade von Internet Explorer Version 8 auf Version 11 durchgeführt wurde, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

      Remotekonsole stellt Verbindung her

    • Versuche, eine Verbindung zum Clientgerät herzustellen, sind fehlgeschlagen.
    • Sie können ein CD/DVD-Laufwerk von einer lokalen Festplatte nicht auf ein CD/DVD-Gerät mounten.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, verwenden Sie eine der folgenden Optionen:

    • Verwenden Sie Mozilla Firefox, Google Chrome oder frühere Versionen des Internet Explorer, um auf vSphere Web Client zuzugreifen. Sie können ebenfalls vSphere Client anstelle von vSphere Web Client verwenden, um dieses Problem zu umgehen.

    • Starten Sie Internet Explorer im Kompatibilitätsmodus, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

      1. Starten Sie Internet Explorer.
      2. Wechseln Sie zu Extras > Einstellungen der Kompatibilitätsansicht.
      3. Fügen Sie die vSphere Web Client-IP-Adresse zur Liste der Websites hinzu.
      4. Laden Sie Internet Explorer neu.

  • Versuche, ein Protokollpaket mit dem Protokoll-Browser zu exportieren, schlagen mit vCenter Server 5.5 fehl
    Wenn Sie nach einem Upgrade von vCenter Server 5.5 versuchen, ein Protokollpaket unter Verwendung der Protokoll-Browser-Oberfläche zu exportieren, wird im Browser-Fenster eine Fehlerseite Sichere Verbindung fehlgeschlagen mit der folgenden Meldung angezeigt:

    Ihr Zertifikat enthält dieselbe Seriennummer wie ein anderes von der Zertifizierungsstelle herausgegebenes Zertifikat. Bitte fordern Sie ein neues Zertifikat mit einer eindeutigen Seriennummer an.

    Problemumgehung: Führen Sie hierzu eine der folgenden Aktionen aus:
    • Zum Beheben von Protokoll-Browser-Exportproblemen ersetzen Sie das standardmäßige SSL-Zertifikat des Protokoll-Browsers mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool durch das signierte SSL-Zertifikat. Siehe KB 2057340.

      Hinweis: Die SSL-Zertifikate von Protokoll-Browser und Web Client sind identisch und werden mit dem SSL-Zertifikat-Automatisierungs-Tool gleichzeitig aktualisiert.


    • oder

    • Verwenden Sie das Systemprotokoll-Tool zum Abrufen des Support-Pakets für frühere Versionen von vCenter Server. Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
      1. Navigieren Sie im vSphere Web Client zu vCenter Server oder ESXi
      2. Klicken Sie auf der Registerkarte Überwachen auf Systemprotokolle
      3. Klicken Sie auf Systemprotokolle exportieren.

  • vCenter Server Appliance legt nach der Bereitstellung einen falschen Hostnamen fest
    Wenn vCenter Server Appliance mit einer OVF-Umgebung bereitgestellt wird, die eine statische IP-Konfiguration aufweist und bei der der Hostname leer ist, wird das Reverse-Lookup über die IP nicht korrekt ausgeführt.

    Problemumgehung: Legen Sie den gewünschten vCenter Server Appliance-Hostnamen während der Bereitstellung explizit in den OVF-Eigenschaften fest. Siehe KB 2065275.

  • Benutzerdefinierte Erweiterungen einer gespeicherten Ressourcenpoolstruktur-Datei können in vSphere Web Client nicht geladen werden
    Auf der Hostübersichtsseite wird eine DRS-Fehlermeldung angezeigt.

    Beim Deaktivieren von DRS in vSphere Web Client werden Sie aufgefordert, die Ressourcenpoolstruktur zu speichern, damit sie in Zukunft erneut geladen werden kann. Die Standarderweiterung dieser Datei lautet .snapshot, aber Sie können auch eine andere Erweiterung für diese Datei auswählen. Wenn die Datei eine benutzerdefinierte Erweiterung aufweist, wird sie beim Laden als deaktiviert angezeigt. Dieses Verhalten tritt nur bei OS X auf.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Erweiterung in .snapshot, damit die Datei in vSphere Web Client unter OS X geladen werden kann.

  • Auf der Übersichtsseite des Hosts wird eine DRS-Fehlermeldung ausgegeben
    Auf der Übersichtsseite des Hosts wird folgende DRS-Fehlermeldung anzeigt:

    DRS-Ressourceneinstellungen können nicht auf dem Host angewendet werden. Der Vorgang ist im aktuellen Zustand nicht zulässig. Dies kann die Effektivität von DRS erheblich beeinträchtigen.

    Bei manchen Konfigurationen kann aufgrund einer Racebedingung eine Fehlermeldung im Protokoll erstellt werden, die nicht sinnvoll ist und die ignoriert werden kann. Diese Fehlermeldung kann darauf zurückzuführen sein, dass die Registrierung einer virtuellen Maschine zum selben Zeitpunkt aufgehoben wird, zu dem DRS-Ressourceneinstellungen angewendet werden.

    Problemumgehung: Sie können diese Fehlermeldung ignorieren.

  • Versuche, IPv4 in der Web-Konsole einer VMware vCenter Server Appliance, bei der IPv4 und IPv6 aktiviert sind, von DHCP auf "Keine" zu deaktivieren, schlagen mit der Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen fehl
    Standardmäßig sind IPv4 und IPv6 auf dem virtuellen Standardnetzwerkadapter der vCenter Server Appliance aktiviert. Um IPv4 zu deaktivieren und nur IPv6 zu verwenden, melden Sie sich an der Web-Konsole bei https://vCenter_Server_Appliance_IP_address:5480 an, klicken Sie auf Netzwerk und auf die Registerkarte Adresse, um den Wert IPv4-Adresstyp des Standardnetzwerkadapters von DHCP auf "Keine" zu ändern. Wenn Sie die Änderungen speichern wollen, erscheint die Fehlermeldung Festlegen der Netzwerkeinstellungen fehlgeschlagen.

    Problemumgehung: Stellen Sie den IPv4-Adresstyp auf Statisch und danach auf Keine.

    1. Ändern Sie auf der Registerkarte Adresse den Wert IPv4-Adresstyp für den Standardnetzwerkadapter von DHCP auf Statisch und speichern Sie die Änderungen.
    2. Ändern Sie den Wert IPv4-Adresstyp von Statisch auf Keine und speichern Sie die Änderungen.

  • Festplattennutzung der VMware vCenter Server Appliance-Datenbank
    vCenter Server Appliance mit Datenbank, in der vPostgres eingebettet ist, kann die Speicherkapazität der Partition übersteigen. Das wird möglicherweise durch große oder dynamische Einstellungen zur Bestandslistenaufbewahrung verursacht. In den meisten Fällen ist der vPostgres-Festplattenspeicher mit inzwischen nicht mehr aktuellen Daten belegt, die vom vCenter Server für Statistiken, Events und Aufgaben erfasst wurden.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Einstellung für die Datenaufbewahrung von vCenter Server. Anleitungen hierzu finden Sie in der vSphere-Dokumentation:

    • Statistiken finden Sie unter "Konfigurieren von Statistikeinstellungen im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.
    • Aufgaben und Ereignisse finden Sie unter "Konfigurieren von vCenter Server im vSphere Web Client" in vCenter Server und Hostverwaltung.

    Sie können die Festplattennutzung der vPostgres-Festplatte auch überwachen. Anleitungen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank.

  • vCenter Server Appliance-Anforderungen für große Bereitstellungen
    Wenn Sie mit vCenter Server Appliance große Bereitstellungen verwalten möchten, müssen Sie eine Verbindung zu einer Remote-Datenbank herstellen und die Einstellungen der virtuellen Maschine anpassen. Weitere Informationen zu den entsprechenden Optionen für den Arbeitsspeicher und zum Ändern der Größe finden Sie im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung.

    Problemumgehung:

    1. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen mit minimalem Arbeitsspeicher und geringen CPU-Anforderungen konfiguriert werden.
      Weitere Informationen zur Konfiguration von virtuellen Maschinen finden Sie im Abschnitt "Virtuelle Maschinen konfigurieren" unter Verwaltung virtueller vSphere-Maschinen. Im Abschnitt "Konfigurieren der Größe der Bestandsliste für die VMware vCenter Server Appliance" im Handbuch für vCenter Server und Hostverwaltung finden Sie weitere Informationen zu den Optionen für den Arbeitsspeicher.
    2. Melden Sie sich an der Verwaltungsschnittstelle für die vCenter Server Appliance unter https://IP-Adresse oder FQDN der vCenter Server Appliance:5480 an und navigieren Sie zu Dienste. Wählen Sie im Dropdown-Menü Größe der Bestandsliste die Option groß aus und klicken Sie auf Einstellungen speichern.
    3. Wenn Sie die eingebettete Datenbank Ihrer vCenter Server Appliance verwenden, vergrößern Sie den Speicherplatz auf mindestens 120 GB. Folgen Sie dazu den Anweisungen im Knowledgebase-Artikel Increase the disk space in vCenter Server Appliance (Vergrößern des Speicherplatzes in vCenter Server Appliance).

    Überwachen Sie regelmäßig die Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank wie im Knowledgebase-Artikel Monitor vCenter Server Appliance database disk usage (Überwachen der Festplattennutzung durch die vCenter Server Appliance-Datenbank) beschrieben.

  • Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt
    Das Client-Integrations-Plug-In für den vSphere Web Client 5.5 wird nur unter Mac OS 10.7 und höher unterstützt. Unter Mac OS 10.6.x oder früher wird entweder das Client-Support-Plug-In nicht ordnungsgemäß im Browser registriert oder das OVF-Tool zeigt bei OVF- und OVA-Uploads oder -Downloads Laufzeitfehler an.

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade von Mac OS auf Version 10.7 oder 10.8 durch.

  • Die von der vCenter Server Appliance generierten Standardordnernamen entsprechen nicht der Spracheinstellung des Browsers
    Wenn Sie mit dem vSphere Web Client auf die vCenter Server Appliance zugreifen, entsprechen die vom Server generierten Standardordnernamen, wie beispielsweise "Discovered Virtual Machines", nicht der Spracheinstellung des Browsers.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie die Einstellung für "vpxd.locale" wie folgt:

    1. Wählen Sie die vCenter Server-Instanz in der Bestandsliste des vSphere Web Client aus.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten.
    3. Klicken Sie auf Erweiterte Einstellungen.
    4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
    5. Geben Sie im Textfeld vpxd.locale den Gebietsschemacode ein.

      Gültige Optionen sind "de", "en", "fr", "ja", "ko" und "zh_CN".

    6. Klicken Sie auf OK.
    7. Starten Sie vCenter Server neu:
      1. Melden Sie sich bei der Schnittstelle für die vCenter Server Appliance-Konfiguration unter https://Hostname:5480 an.
      2. Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Option Übersicht.
      3. Klicken Sie auf vCenter beenden.
      4. Klicken Sie auf vCenter starten.

  • Versuche, sich mit vSphere Client am vCenter Server anzumelden, schlagen mit der Fehlermeldung fehl, dass ein unbekannter Verbindungsfehler aufgetreten ist
    Versuche, sich mit dem vSphere Client, der auf Windows XP oder Windows Server 2003 installiert ist, an einem vCenter Server anzumelden, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Ein unbekannter Verbindungsfehler ist aufgetreten. (Der Client konnte keine vollständige Anforderung an den Server senden. (Die zugrunde liegende Verbindung wurde getrennt: Beim Senden ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.)). Dieser Fehler wird durch die mangelnde Unterstützung mancher SSL-Verschlüsselungen unter Windows XP und Windows 2003 verursacht.

    Problemumgehung: Wenden Sie für Windows Server 2003 oder Windows XP 64 Bit den entsprechenden Hotfix von der Website http://support.microsoft.com/kb/948963 an.

    Für Windows XP (32 Bit) ist kein Hotfix verfügbar. Microsoft bietet lediglich eingeschränkten Support für Windows XP, und der entsprechende Hotfix wurde nicht veröffentlicht. Sie müssen ein Upgrade Ihres Hostbetriebssystems auf Windows Vista oder höher durchführen, das die Verwendung hoher Verschlüsselungsstärken unterstützt.

  • Die Registerkarte "Lösungen" der EAM-Beispiellösung kann in Internet Explorer nicht angezeigt werden
    Wenn Sie in vSphere Web Client auf die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung klicken, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Die Navigation zu der Webseite wurde abgebrochen.

    Problemumgehung: Zeigen Sie die Registerkarte Lösungen der EAM-Beispiellösung in einem anderen Browser wie z. B. Mozilla Firefox oder Google Chrome an.
    Installieren Sie alternativ das SSL-Zertifikat der EAM-Beispiellösung in Internet Explorer.

    1. Navigieren Sie in Internet Explorer zur Seite für die Verwaltung der EAM-Beispiellösung unter der Adresse, die Sie beim Einrichten der EAM-Beispiellösung eingegeben haben.
      Die Standard-URL lautet http://<IP-Adresse_der_Maschine_mit_der_installierten_Lösung>:8080/eam-sample.
    2. Akzeptieren Sie beim Laden der Seite die Zertifikatsicherheitswarnung.
    3. Installieren Sie das Zertifikat der EAM-Beispiellösung, indem Sie auf das Zertifikatfehlersymbol in der Adressleiste von Internet Explorer klicken.
    4. Starten Sie Internet Explorer neu und öffnen Sie den vSphere Web Client.

  • vCenter Server Appliance überprüft Benutzerberechtigungen unter Nicht-Beachtung der Groß- und Kleinschreibung von Benutzernamen
    In vorherigen Versionen von vSphere beachtete vCenter Server Appliance bei der Überprüfung von Benutzerberechtigungen die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen. In vSphere 5.5 jedoch spielt für die vCenter Server Appliance die Groß- und Kleinschreibung in Benutzernamen bei der Überprüfung von Berechtigungen keine Rolle. Das bedeutet, dass zwei Benutzer, die sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden (zum Beispiel Benutzer1 und benutzer1), bei der Überprüfung von Berechtigungen durch vCenter Server als derselbe Benutzer betrachtet werden.

    Problemumgehung: Wenn in Ihrer vCenter Server Appliance Benutzer vorhanden sind, deren Namen sich nur durch die Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, benennen Sie mindestens einen Benutzer um und weisen Sie Berechtigungen den umbenannten Benutzern zu.

  • Eine Fehlermeldung wird angezeigt und nach der Anmeldung sind keine vCenter Server-Instanzen in der vSphere Web Client-Bestandsliste verfügbar
    Die Fehler tritt möglicherweise auf, wenn die vCenter Server-Instanz eine Bestandsliste verwaltet, die zu groß ist, und unter Volllast arbeitet.

    Problemumgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an. Wenn das Problem so nicht behoben werden kann, stellen Sie sicher, dass Ihre vSphere-Umgebung innerhalb der empfohlenen Konfigurationsobergrenzen ausgeführt wird.

Verwalten von virtuellen Maschinen
  • Auf der Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" werden die vCenter-Datenbankparameter für Warnung und Alarm nicht angezeigt
    Nachdem Sie ein kleineres Upgrade auf vCenter Server 5.5 Update 2b durchgeführt und sich bei vCenter Server mit vSphere Client oder vSphere Web Client angemeldet haben, werden der Warnungsparameter config.vpxd.vdb.space.warningMB und der Alarmparameter config.vpxd.vdb.space.alertMB nicht auf der Registerkarte vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen oder in der Datei vpxd.cfg angezeigt. Obwohl die Parameter nicht angezeigt werden, werden sie mit ihrem Standardwert 5000 MB bzw. 1000 MB ausgelöst.

    Problemumgehung: Führen Sie zum Beheben dieses Problems die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich bei vCenter Server mit dem vSphere Client oder dem vSphere Web Client an.
    2. Wechseln Sie zu vCenter Server-Einstellungen > Erweiterte Einstellungen
    3. Fügen Sie die Parameter config.vpxd.vdb.space.warningMB für Warnung und config.vpxd.vdb.space.alertMB für Alarm wie im folgenden Beispiel gezeigt hinzu:

      Key=config.vpxd.vdb.space.warningMB value=<50000> (Beispielwert in MB)
      Key=config.vpxd.vdb.space.alertMB value= <2000> (Beispielwert in MB)
    4. Klicken Sie auf Hinzufügen.
  • Das Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine erkennt die Strg-Taste nicht, die von der HTML-5-Konsole in Chrome gesendet wurde
    Wenn Sie einen Strg-Befehl an eine virtuelle Maschine aus einer HTML-5-Konsole in Chrome senden, reagiert das Gastbetriebssystem nicht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie eine HTML-5-Konsole in Firefox oder die Konsole der virtuellen Maschine in vSphere Web Client.

  • Virtuelle Maschinen melden beim Anschließen von USB-Geräten auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Verbindungsfehler
    Wenn Sie auf einem Mac OS X-Clientcomputer USB-Geräte an virtuelle Maschinen anschließen, wird die Fehlermeldung Fehler beim Verbinden des Geräts in folgenden Situationen angezeigt:

    • Sie schließen auf einem Mac OS X-Clientcomputer mehrere USB-Geräte oder -Hubs an eine virtuelle Maschine an.
    • Sie fügen ein USB-Gerät hinzu und mehrere Geräte werden fälschlicherweise als verfügbar zum Anschließen an den USB-Controller auf der virtuellen Maschine angezeigt, aber die Geräte werden bereits von einer anderen virtuellen Maschine oder vom Clientcomputer verwendet.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass das USB-Gerät von keiner anderen virtuellen Maschine oder von keinem anderen Clientcomputer verwendet wird, und schließen sie nur ein einziges USB-Gerät oder einen einzigen USB-Hub auf einem Mac OS X-Clientcomputer an eine virtuelle Maschine an.

Migration
  • Ziehen und Ablegen virtueller Maschinen von Host zu Host wird nicht unterstützt
    Sie verwenden den vSphere Web Client und versuchen, eine virtuelle Maschine von einem Host zu einem anderen Host zu ziehen und abzulegen. Ein rotes X gibt an, dass Ziehen und Ablegen nicht unterstützt wird.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Aktion Virtuelle Maschine migrieren oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Wechseln zu aus, um den Migrationsassistenten zu starten.

  • Das Ändern von Datenspeichern über die Migration ist nicht zulässig, wenn mehr als 64 virtuelle Festplatten vorhanden sind
    Storage vMotion und vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher unterstützen die Migration einer virtuellen Maschine mit bis zu 64 virtuellen Festplatten. Falls mehr als 64 virtuelle Festplatten verschoben werden sollen, ist der Migrationsvorgang nicht zulässig.
    Wenn Sie allerdings mithilfe von Storage vMotion selektiv weniger als 64 Festplatten verschieben oder nur das Stammverzeichnis der virtuellen Maschine verschieben, wird der Vorgang auch für die virtuelle Maschine mit der maximal unterstützten Anzahl von virtuellen Festplatten erfolgreich ausgeführt.

    Problemumgehung:

    • Führen Sie für Storage vMotion mehrere Migrationen mit jeweils maximal 64 Festplatten durch. Verwenden Sie die Option Erweitert im Assistenten "Virtuelle Maschine migrieren", um Festplatten für die Migration auszuwählen und den Speicherort des Datenspeichers anzugeben.
    • Für vMotion ohne gemeinsam genutzten Speicher schalten Sie die virtuelle Maschine aus, um die Migration durchzuführen.

  • Ein erfolgreicher Storage vMotion-Vorgang in einem vSphere HA-Cluster führt möglicherweise zu einer verwaisten virtuellen Maschine
    Nach der Migration einer virtuellen Maschine mit Storage vMotion in einem vSphere HA-Cluster verbleibt möglicherweise eine verwaiste virtuelle Maschine mit demselben Namen in der vCenter Server-Bestandsliste. Dieser Fehler kann auftreten, wenn vSphere HA versucht, die virtuelle migrierte Maschine vor dem Abschluss des Storage vMotion-Workflows neu zu starten. Der Versuch kann in folgenden Situationen ausgelöst werden:
    • Der Master-Host entdeckt einen möglichen Ausfall mit Auswirkungen auf die virtuelle Maschine, wie z. B. eine Netzwerkunterbrechung.
    • Der Master-Host greift in einer Umgebung ohne Virtual SAN wieder auf den Datenspeicher der virtuellen Maschine zu.
    • Der Master-Host entdeckt in einer Umgebung ohne Virtual SAN eine Änderung in der Zugriffsfähigkeit des Virtual SAN-Objekts. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Host kürzlich dem Netzwerk des Virtual SAN neu beigetreten ist.

    Problemumgehung: Löschen Sie die verwaiste virtuelle Maschine.

VMware HA und Fault Tolerance
  • X-vMotion einer virtuellen Maschine mit Virtual SAN aus einem HA-Cluster heraus kann zu einem Alarm führen
    Wenn Sie einen X-vMotion-Vorgang für eine virtuelle Maschine mit Virtual SAN von einem High Availability (HA)-Cluster zu einem anderen Cluster und zu einem anderen Speicher durchführen, meldet die virtuelle Maschine einen Alarm ähnlich dem folgenden:

    vSphere HA-Failover einer virtuellen Maschine fehlgeschlagen

    Problemumgehung: Keine.

  • Beim Aktivieren der Zugangssteuerung für einen vSphere HA-Cluster wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie die Zugangssteuerung auf einem vSphere HA-Cluster mit eingeschalteten virtuellen Maschinen aktivieren, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Unbekannte Eigenschaft: '-1.

    Problemumgehung: Diese Fehlermeldung hat keine funktionale Auswirkung, aber Sie müssen den Client neu laden, um fortzufahren.

  • vSphere HA kann eine virtuelle Maschine mit einer vSphere Flash Read Cache-Reservierung möglicherweise nicht neu starten
    Beim Einschalten einer virtuellen Maschine mit einer vSphere Flash Read Cache-Reservierung verwendet der Host, auf dem sie gespeichert ist, regulären Arbeitsspeicher (RAM) zum Verwalten dieser Flash-Reservierung. Wenn nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist, schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl. vSphere HA wiederholt das Einschalten maximal viermal. Wenn der fünfte Einschaltversuch fehlschlägt, generiert vSphere HA ein Ereignis mit dem Hinweis, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde.
    Hinweis: Zum Auflisten der von vSphere HA generierten Ereignisse können Sie den Ereignisverlauf nach der Zeichenfolge "vSphere HA" durchsuchen.

    Problemumgehung: Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine nicht neu starten kann und ein vSphere HA-Ereignis gemeldet wird, dass die maximale Anzahl von Neustartversuchen erreicht wurde, schalten Sie die virtuelle Maschine auf einem der Hosts manuell ein. Wenn das Einschalten fehlschlägt und ein bestimmter Grund angegeben wird, beheben Sie dieses Problem.

    Wenn das Einschalten allerdings aus einem unbekannten Grund fehlschlägt oder gemeldet wird, dass der vSphere Flash Read Cache nicht angehängt werden kann, versuchen Sie es mit einem anderen Host oder reduzieren Sie den Arbeitsspeicherbedarf des vSphere Flash Read Cache und wiederholen Sie den Vorgang. Hierfür gibt es folgende Methoden:

    • Konfigurieren einer größeren Blockgröße für den vSphere Flash Read Cache für die virtuelle Maschine oder für eine andere virtuelle Maschine, die auf demselben Host ausgeführt wird
    • Drastische Reduzierung der vSphere Flash Read Cache-Reservierung einer oder mehrerer virtueller Maschinen

    Wenn Sie sich an die Konfigurationsempfehlungen des vSphere Flash Read Cache im vSphere Storage-Handbuch und in den Versionshinweisen zu vSphere 5.5 Beta halten, minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit dieses Fehlertyps.


  • vSphere HA versucht die Platzierung der virtuellen Maschinen nicht erneut, die aufgrund von Anti-Affinitätseinschränkungen fehlgeschlagen sind, nachdem Änderungen an der VM-VM-Affinitätsregel vorgenommen wurden
    Wenn vSphere HA eine virtuelle Maschine aufgrund einer Anti-Affinitätseinschränkung nicht neu starten kann, wird kein Neuversuch unternommen, wenn Sie die VM-VM-Affinitätsregel ändern oder entfernen.

    Problemumgehung: Der vSphere HA-Master-Host versucht, eine virtuelle Maschine zu platzieren, die auf Ressourcen wartet, nachdem die nicht reservierte Kapazität im Cluster erhöht wurde. Um diese Kapazität zu erhöhen, schalten Sie eine virtuelle Maschine aus, migrieren Sie sie mithilfe von vMotion auf einen anderen Cluster und führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

    • Bringen Sie einen fehlgeschlagenen Host wieder online.
    • Fügen Sie einen anderen Host zum Cluster hinzu.
    • Reduzieren Sie die Ressourcen, die von eingeschalteten virtuellen Maschinen reserviert wurden.

  • Unter bestimmten Bedingungen wird eine virtuelle Maschine nicht zurückgesetzt, obwohl appState auf "appStateNeedReset" gesetzt ist
    Virtuelle Maschinen werden nicht zurückgesetzt, wenn der appstate "needReset" mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde, falls sich die virtuelle Maschine auf einem eigenständigen Host befindet und der Host an einen Cluster verschoben wurde, in dem VM und App Monitoring aktiviert sind. Dies kann auch geschehen, wenn der FDM-Prozess auf dem Host neu gestartet wird, solange die needReset-Anforderung noch aussteht. Dieser Fehler kann z. B. auftreten, wenn Sie vSphere HA neu konfigurieren oder der Dienst abstürzt, nachdem ein needReset-Status für eine virtuelle Maschine mit der Anwendungsüberwachung GuestSDK ausgegeben wurde.

    Problemumgehung: Lösen Sie eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe für den vSphere HA-Cluster aus, der die Hosts enthält. Der needReset-Status der virtuellen Maschine wird von FDM auf dem Host übernommen, der die virtuelle Maschine zurücksetzt. Gehen Sie in vSphere Web Client zum Bereich "Clustereinstellungen bearbeiten" und klicken Sie auf "Bearbeiten". Klicken Sie im Bereich "Clustereinstellungen" auf "OK", ohne den Cluster zu ändern. Dadurch wird eine leere Clusterneukonfigurationsaufgabe ausgelöst.

Sonstiges
  • Bei der Anmeldung beim vSphere Web Client mithilfe von Google Chrome unter Mac OS X 10.7.x in bestimmten Sprachen und Gebietsschemata werden Fehlermeldungen angezeigt
    Der Fehler 2007 und der Fehler 1009 werden angezeigt und Sie können sich nicht anmelden, wenn Sie Google Chrome 23 unter Mac OS X 10.7.x verwenden. Dieses Problem tritt auf, wenn als Sprache und Gebietsschema des Betriebssystems Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch oder Russisch eingestellt ist. Damit dieses Problem auftritt, muss Google Chrome installiert worden sein, bevor das Gebietsschema des Betriebssystems geändert wurde, und der Browser muss Flash Player 11.5.31.5 oder 11.5.31.139 verwenden.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Ändern Sie die Flash Player-Version in 11.5.502.136 oder 11.5.31.137.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, und starten Sie den Browser neu.
    • Stellen Sie auf das englische Gebietsschema um, deinstallieren Sie Chrome, stellen Sie auf das gewünschte Gebietsschema zurück, und installieren Sie Chrome neu.

  • Der Zugriff auf den vSphere Web Client ist mit bestimmten Firefox-Versionen in Kombination mit bestimmten Betriebssystemen in einer IPv6-Netzwerkumgebung nicht möglich
    In den Windows- und Linux-Versionen von Firefox 18.0.2 ist kein Zugriff auf URLs in einer IPv6-Umgebung möglich. In bestimmten unterstützten Linux-Distributionen, wie z. B. SLES/SLED 11, können Sie den im Lieferumfang enthaltenen Firefox 10.x-Browser nicht verwenden, da der Browser keine SSL-Zertifikate für IPv6-Adressen akzeptiert. Informationen zu diesem Drittanbieterproblem finden Sie im Mozilla-Bug 633001.

    Problemumgehung: Verwenden Sie andere unterstützte Browser wie etwa Google Chrome oder Internet Explorer.

  • Der vSphere Web Client zeigt Fehlermeldungen für die Gebietsschemata zh, zh-hans und zh-hant an
    Wenn als Browsergebietsschema „Chinesisch (vereinfacht)“ oder „Chinesisch (traditionell)“ festgelegt wurde, zeigt der vSphere Web Client beim Ausführen bestimmter Vorgänge (z. B. Verwalten von Objekten, Lizenzierung und Erstellen eines Datencenters) möglicherweise Fehlermeldungen an. Im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: Das verwaltete Objekt konnte für <String> nicht erstellt werden. Zusätzliche Fehlermeldungen werden als Benachrichtigungen angezeigt. Dieses Problem tritt in Internet Explorer, Google Chrome und Mozilla Firefox auf.

    Problemumgehung: Ändern Sie das Browsergebietsschema, und starten Sie den Browser neu.

  • Der VMware vSphere Web Client-Dienst wird unter türkischen Versionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 nicht gestartet
    Wenn Sie die Serverkomponente des vSphere Web Client unter einer türkischen Version von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012 installieren, wird der Dienst nach Abschluss der Installation nicht gestartet.

    Problemumgehung: Installieren Sie den vSphere Web Client unter einer anderen Sprachversion von Windows Server 2008 oder Windows Server 2012.