Bei der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server und dem Platform Services Controller führt das Installationsprogramm eine Prüfung vor der Installation durch, um sicherzustellen, dass ausreichend Speicherplatz auf der virtuellen Maschine bzw. auf dem physischen Server verfügbar ist, wo vCenter Server installiert oder aktualisiert werden soll, und dass auf die ggf. vorhandene externe Datenbank zugegriffen werden kann.

Wenn Sie vCenter Server mit einem eingebetteten Platform Services Controller bzw. einem externen Platform Services Controller bereitstellen, wird vCenter Single Sign On als Teil des Platform Services Controller installiert. Zum Zeitpunkt der Installation bietet das Installationsprogramm die Möglichkeit, einer vorhandenen vCenter Single Sign On-Serverdomäne beizutreten. Wenn Sie die Informationen zum anderen vCenter Single Sign On-Dienst eingeben, überprüft das Installationsprogramm mithilfe des Administratorkontos den Hostnamen und das Kennwort, um sicherzustellen, dass die für den vCenter Single Sign On-Server eingegebenen Informationen authentifiziert werden können, bevor die Installation fortgesetzt wird.

Bei der Prüfung vor der Installation werden die folgenden Aspekte der Umgebung überprüft:

  • Windows-Version

  • Mindestanforderungen an den Prozessor

  • Mindestanforderungen an den Arbeitsspeicher

  • Mindestanforderungen an den Festplattenspeicher

  • Berechtigungen für das ausgewählte Installations- und Datenverzeichnis

  • Verfügbarkeit interner und externer Ports

  • Version der externen Datenbank

  • Konnektivität zur externen Datenbank

  • Administratorrechte auf der Windows-Maschine

  • Sämtliche eingegebene Anmeldedaten

Informationen zu den Mindestspeicheranforderungen erhalten Sie unter Speicheranforderungen für vCenter Server für Windows. Informationen zu den Mindesthardwareanforderungen erhalten Sie unter Hardwareanforderungen für vCenter Server für Windows.