Verwenden Sie zum Erstellen eines VMFS-Datenspeichers den Befehl vmkfstools.

-C --createfs [vmfs5]
      -S --setfsname datastore

Mit dieser Option wird ein VMFS5-Datenspeicher auf der angegebenen SCSI-Partition erstellt, z. B. disk_ID:P. Diese Partition wird die vorgelagerte Partition des Dateisystems.

Anmerkung:

Sie können vorhandene VMFS3-Datenspeicher weiterhin verwenden, aber keine neuen VMFS3-Datenspeicher erstellen. Aktualisieren Sie Ihre VMFS3-Datenspeicher auf VMFS5.

Für die Option -C können Sie folgende Unteroptionen angeben:

  • -S --setfsname – Definieren Sie die Volume-Bezeichnung des VMFS-Datenspeichers, den Sie erstellen. Für die Option -C können Sie folgende Unteroptionen angeben. Die Bezeichnung kann bis zu 128 Zeichen lang sein und darf keine Leerstellen am Anfang oder Ende enthalten.

    Anmerkung:

    vCenter Server unterstützt die Längenbeschränkung von 80 Zeichen für alle Einträge. Wenn ein Datenspeichername diese Länge überschreitet, wird der Name beim Hinzufügen dieses Datenspeichers zu vCenter Server gekürzt.

    Nachdem Sie die Volume-Bezeichnung festgelegt haben, können Sie sie bei der Angabe des VMFS-Datenspeichers im Befehl vmkfstools verwenden. Die Volume-Bezeichnung erscheint auch in den Auflistungen, die mit dem Linux-Befehl ls -l generiert werden, und als symbolische Verknüpfung zum VMFS-Volume im Verzeichnis /vmfs/volumes.

    Verwenden Sie den Befehl ln -sf, wenn Sie die VMFS-Volume-Bezeichnung ändern möchten. Beispiel:

    ln -sf /vmfs/volumes/UUID /vmfs/volumes/datastore

    Datenspeicher ist die neue Volume-Bezeichnung, die für das VMFS mit der UUID zu verwenden ist.

    Anmerkung:

    Wenn der Host bei vCenter Server registriert ist, werden alle Änderungen, die Sie an der VMFS-Volume-Bezeichnung vornehmen, von vCenter Server überschrieben. Dies sorgt dafür, dass die VMFS-Bezeichnung über alle vCenter Server-Hosts hinweg einheitlich ist.