Der Vorgang zum Erstellen und Verwalten von Speicherrichtlinien umfasst üblicherweise mehrere Schritte. Ob die einzelnen Schritte ausgeführt müssen, hängt möglicherweise vom Speichertyp oder den Datendiensten in Ihrer Umgebung ab.

  1. Wenn Sie Speicherrichtlinien mit Speicheranbietern verwenden, überprüfen Sie, ob der betreffende Speicheranbieter registriert ist. Zu den Elementen, für die Speicheranbieter erforderlich sind, zählen Virtual SAN, Virtual Volumes und E/A-Filter, die für virtuelle Maschinen zusätzliche Softwaredatendienste bereitstellen.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verwenden von Speicheranbietern.

  2. Wenden Sie Speicher-Tags auf Datenspeicher an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Zuweisen von Tags zu Datenspeichern.

  3. Erstellen Sie Speicherrichtlinien, indem Sie Anforderungen für Anwendungen definieren, die auf einer virtuellen Maschine ausgeführt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Definieren einer Speicherrichtlinie für eine virtuelle Maschine.

  4. Wenden Sie die VM-Speicherrichtlinie auf eine virtuelle Maschine an. Sie können die Speicherrichtlinie anwenden, wenn Sie die virtuelle Maschine bereitstellen oder deren virtuelle Festplatten konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Zuweisen von Speicherrichtlinien zu virtuellen Maschinen.

  5. Ändern Sie die Speicherrichtlinie für die Home-Dateien der virtuellen Maschine oder für virtuelle Festplatten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Ändern der Speicherrichtlinienzuweisung für VM-Dateien und -Festplatten.

  6. Stellen Sie sicher, dass virtuelle Maschinen und virtuelle Festplatten Datenspeicher verwenden, die der ihnen zugewiesenen Speicherrichtlinie entsprechen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Prüfen der Übereinstimmung für eine VM-Speicherrichtlinie.