Versionshinweise zu VMware vSphere Update Manager 6.0 Update 3

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VMware vSphere Update Manager 6.0 Update 3 | 24. Februar 2017 | Build 5041505

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise für den Update Manager bieten Informationen zu VMware vSphere Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vSphere Update Manager finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.


Neuigkeiten

Das Update Manager 6.0 Update 3 enthält die folgenden Verbesserungen:

  • Aktualisiertes JRE-Paket: Das Oracle (Sun) JRE-Paket wurde auf Version 1.8.0_112 aktualisiert, um folgende Probleme zu beheben: CVE-2016-3427, CVE-2016-0695 und CVE-2016-3425.
  • Aktualisierte zlib-Bibliothek: Die zlib-Bibliothek wurde auf 1.2.8 aktualisiert.
  • Aktualisiertes libpng-Paket: Das libpng-Paket wurde auf 1.2.56 aktualisiert.
  • Aktualisierter Jetty-Webserver: Der eingebettete Jetty-Webserver wurde auf Version 9.2.15.v20160210 aktualisiert.
  • Aktualisierte OpenSSL-Bibliothek: Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf 1.0.2j aktualisiert.
  • Unterstützung für TLS: Unterstützung für TLSv1.0, TLSv1.1 und TLSv1.2 ist standardmäßig aktiviert und kann für Update Manager 6.0 Update 3 konfiguriert werden. Weitere Informationen zum Konfigurieren von TLSv1.0, TLSv1.1 und TLSv1.2 finden Sie hier.
    Eine Liste der VMware-Produkte, die für die TLSv1.0-Deaktivierung und die Verwendung von TLSv1.1 oder TLSv1.2 unterstützt werden, finden Sie unter: Status der TLSv1.1/1.2-Aktivierung und TLSv1.0-Deaktivierung bei VMware-Produkten (2145796)

Hardwareanforderungen und Sizing Estimator

Die Mindestanforderungen an die Hardware für den Update Manager sind je nach Bereitstellung des Update Managers unterschiedlich.

Hardwareanforderungen

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.
  • Netzwerk: 10/100 Mbps
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESXi-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind.
    • 8 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind.

Sizing Estimator

Weitere Informationen zu den Anforderungen für den Festplattenspeicher finden Sie im Dokument VMware vSphere Update Manager Sizing Estimator (Englisch). Der Sizing Estimator berechnet die Größe der Datenbank und des Patch-Speichers von Update Manager. Die Schätzung wird ausgehend von den Informationen berechnet, die Sie über Ihre Bereitstellung eingeben, z. B. die Anzahl an Hosts und virtuellen Maschinen. Der Sizing Estimator gibt außerdem Empfehlungen für die Datenbank- und Serverbereitstellungsmodelle von Update Manager.


Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vSphere Update Manager.

Update Manager

Für die Installation von VMware vSphere Update Manager ist eine Netzwerkverbindung zu einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich. Jede Installation von vSphere Update Manager muss einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet sein.

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Server- und einer Clientkomponente. Der Update Manager-Server kann auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden.
Der Update Manager beinhaltet zwei Clientkomponenten:

  • Update Manager Client, eine Plug-In-Schnittstelle zu einer VMware vSphere Client-Instanz.
  • Update Manager Web Client, eine Plug-In-Schnittstelle zu einer VMware vSphere Web Client-Instanz.

Vor der Installation von Update Manager müssen Sie vCenter Server installieren. Informationen zur Datenbankkompatibilität finden Sie unter Datenbanken, die die Installation vom Update Manager-Server unterstützen.

Der Update Manager 6.0-Server kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden.

Update Manager Web Client

Update Manager Web Client ist ein Plug-In für vSphere Web Client. Das Update Manager Client-Plug-In bietet Ihnen alle Funktionen, die Sie zur Patch- und Versionsverwaltung Ihrer vSphere-Bestandsliste benötigen.

Nach Installation der Update Manager-Serverkomponente wird das Update Manager Web Client-Plug-In automatisch in vSphere Web Client aktiviert. Das Update Manager Web Client-Plug-In wird in vSphere Web Client als Registerkarte „Update Manager“ unter der Registerkarte „Verwaltung“ angezeigt.
Die Verwaltungsschnittstelle steht in der Registerkarte „Verwaltung“ unter „Update Manager“ zur Verfügung.

Update Manager Download Service

vSphere Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Modul von Update Manager, mit dem Sie Patch-Definitionen herunterladen können. Installieren Sie UMDS, wenn Ihr Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der Update Manager installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

UMDS kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden.

Sie dürfen UMDS nicht auf der gleichen Maschine installieren, auf der der Update Manager-Server installiert ist.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität von Update Manager mit UMDS finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Installieren von UMDS 6.0 in einer Umgebung, die nur Update Manager 6.0 Update 3-Instanzen enthält

Sie können im UMDS 6.0-Installationsassistenten als Patch-Speicher ein vorhandenes Download-Verzeichnis aus einer vorherigen UMDS 5.x-Installation auswählen und die entsprechenden heruntergeladenen Updates in UMDS 6.0 wiederverwenden. Sie sollten vorhandene UMDS 5.x-Instanzen vor der Wiederverwendung des Patch-Speichers deinstallieren. Nachdem Sie ein vorhandenes Download-Verzeichnis mit UMDS 6.0 verknüpft haben, können Sie es nicht mehr mit früheren UMDS-Versionen verwenden.
Wenn Sie UMDS installieren und es einem vorhandenen Download-Verzeichnis zuordnen, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens einen Download mit UMDS 6.0 vor dem Export von Updates durchführen.

Installieren von UMDS 6.0 in einer Umgebung, die sowohl Update Manager 6.x- als auch Update Manager 6.0 Update 3-Instanzen enthält

Installieren Sie nicht UMDS 6.0 mit einem vorhandenen UMDS 6.x-Download-Verzeichnis und ordnen Sie es diesem nicht zu, wenn die Umgebung sowohl Update Manager 6.x- als auch Update Manager 6.0-Instanzen enthält. In einem solchen Fall benötigen Sie eine UMDS 6.x- und eine UMDS 6.0-Installation auf zwei separaten Maschinen, damit Sie Updates für die jeweiligen Update Manager-Versionen exportieren können.

Update Manager Utility

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird automatisch vSphere Update Manager Utility als zusätzliche Komponente gleichfalls auf dem System installiert.

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie unter Neukonfigurieren von VMware vSphere Update Manager.


Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von den Update Manager-Versionen 5.x und deren jeweiligen Update-Versionen, die auf einem 64-Bit-Betriebssystem installiert sind. Direkte Upgrades von Update Manager 4.x und früheren Versionen sowie von Update Manager-Systemen, die auf einer 32-Bit-Plattform installiert sind, werden nicht unterstützt. Sie müssen das Datenmigrationstool verwenden, das mit dem Update Manager 5.0-Installationsmedium mitgeliefert wird, um Ihr Update Manager-System von einem 32-Bit-Betriebssystem auf Update Manager 5.0 auf einem 64-Bit-Betriebssystem zu migrieren, und dann ein In-Place-Upgrade von Version 5.0 auf Version 6.0 durchführen. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Datenmigrationstools finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager für Update Manager 5.0.

Bevor Sie Update Manager aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere Client auf eine kompatible Version aktualisieren.

Ein Upgrade von UMDS 5.x auf UMDS 6.0 Update 3 wird nicht unterstützt.


Interoperabilität und Softwareanforderungen

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von vSphere Update Manager mit anderen VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Client und vSphere Web Client. Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Betriebssysteme, die die Installation vom Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Informationen dazu, wie Sie eine Liste der Betriebssysteme anzeigen, auf denen der Update Manager-Server und UMDS installiert werden können, finden Sie unter Unterstützte Host-Betriebssysteme für die VMware vCenter Server-Installation. Die in diesem Abschnitt aufgeführten unterstützten Host-Betriebssysteme für die vCenter Server-Installation gelten auch für die entsprechenden Versionen des Update Manager-Servers und UMDS.

Datenbanken, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Die Option "Solution/Database Interoperability" der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Informationen zu den mit Update Manager-Server und UMDS kompatiblen Datenbanken.

Vorgänge mit vSphere-Bestandslistenobjekten, die Update Manager unterstützt

  • Host-Patching der folgenden Host-Version:
    • ESXi 5.x
    • ESXi 6.x
  • Host-Upgrades von ESXi 5.x und ihren entsprechenden Update-Versionen auf ESXi 6.x
  • Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware für virtuelle Maschinen
  • Upgrades von virtuellen Appliances

Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware

Die folgenden Betriebssysteme werden für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware unterstützt:
  • Windows Server 2012 [Standard/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 Update 1 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows 10 RTM
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit SP1
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit SP1
  • Windows XP Professional, 32-Bit (SP3 erforderlich)
  • Windows XP Professional, 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 32-Bit
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 64-Bit
  • Windows 10
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit SP2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit SP2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit R2 Service Pack 1
  • Windows Server 2016 [Standard/Essentials/Datacenter] 64-Bit
  • Red Hat Enterprise Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux 3
  • Red Hat Enterprise Linux 4
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • Red Hat Enterprise Linux 5.10
  • Red Hat Enterprise Linux 6.5
  • Red Hat Enterprise Linux 6.7
  • Red Hat Enterprise Linux 6.8
  • Red Hat Enterprise Linux 7.0
  • Red Hat Enterprise Linux 7.1
  • Red Hat Enterprise Linux 7.3
  • CentOS 4
  • CentOS 5
  • CentOS 5.10
  • CentOS 6
  • CentOS 6.5
  • CentOS 6.8
  • CentOS 7.3
  • Debian 4
  • Debian 5
  • Debian 6
  • Debian 8
  • Debian 8.1
  • Ubuntu 7.x
  • Ubuntu 8.x
  • Ubuntu 9.x
  • Ubuntu 10.x
  • Ubuntu 11.x
  • Ubuntu 13.10
  • Ubuntu 14.04
  • Ubuntu Nicht-LTS 15.04
  • Ubuntu LTS 16.04.1
  • SUSE Linux Enterprise Server 8
  • SUSE Linux Enterprise Server 9
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 Service Pack 3
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 Service Pack 4
  • SUSE Linux Enterprise Server 12
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 Service Pack 2
  • Oracle Enterprise Linux UEK3 Update 5
  • Oracle Enterprise Linux 4
  • Oracle Enterprise Linux 5
  • Oracle Enterprise Linux 5.1
  • Oracle Enterprise Linux 6
  • Oracle Enterprise Linux 6.5
  • Oracle Enterprise Linux 6.7
  • Oracle Enterprise Linux 6.8
  • Oracle Enterprise Linux 7.0
  • Oracle Enterprise Linux 7.3
  • Asianux 3
  • Asianux 4

Behobene Probleme

Folgende Probleme wurden in dieser Update Manager-Version behoben:

  • Unmittelbar nach einer geplanten Standardisierung erstellt Update Manager beim nächsten Ein-/Ausschalten einer VM fälschlicherweise Snapshots
    Wenn Sie beim nächsten Ein-/Ausschalten einer virtuellen Maschine ein VMware Tools-Upgrade planen, beginnt Update Manage direkt nach dem Klicken auf „Beenden“ im Standardisierungsassistenten mit der Erstellung eines Snapshots der VM. Hierbei handelt es sich jedoch um fehlerhaftes Verhalten, da Update Manager den Snapshot erst beim nächsten Ein-/Ausschalten der virtuellen Maschine durchführen sollte. Erst danach erfolgt das Upgrade der VMware Tools.
    Wenn Sie das VMware Tools-Upgrade beim nächsten Ein-/Ausschalten für mehrere VMs planen, beginnt Update Manager sofort mit der Erstellung von Snapshots für alle VMs. Dies kann zu Leistungseinbußen führen, da die VMs während der Snapshot-Erstellung nicht reagieren.
    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme in dieser Version von Update Manager sind wie folgt gruppiert:


Installation und Upgrade

  • Die Update Manager-Installation schlägt unter Umständen fehl, wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich in den Datenbankeinstellungen verwenden
    Wenn Sie Update Manager auf einem Windows-System mit einem nicht englischen Gebietsschema installieren und eine vorhandene Datenbank mit Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich im DSN, Benutzernamen oder Kennwort für die Datenbank verwenden, schlägt die Installation unter Umständen fehl. Bei erfolgreicher Installation wird Update Manager unter Umständen nicht ordnungsgemäß ausgeführt.
    Problemumgehung: Verwenden Sie bei der Installation von Update Manager ASCII-Zeichen nur für den DSN, den Datenbankbenutzernamen und das Datenbankkennwort.

  • Update Manager-Installation schlägt auf Windows Server 2008 R2 möglicherweise fehl
    Versuche, Update Manager mit einer gebündelten Datenbank auf einem Windows Server 2008 R2 zu installieren, schlagen möglicherweise fehl.
    Problemumgehung: Installieren Sie Update Manager unter den folgenden Betriebssystemen:
    • Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter 64-Bit
    • Windows Server 2008 R2 SP1 Enterprise 64-Bit
    • Windows Server 2008 R2 SP1 Standard 64-Bit
    • Windows Server 2008 R2 SP1 Foundation 64-Bit
    • Windows Server 2008 R2 SP1 Web 64-Bit
    • Windows Server 2008 SP2 Datacenter 64-Bit
    • Windows Server 2008 SP2 Enterprise 64-Bit
    • Windows Server 2008 SP2 Standard 64-Bit
    • Windows Server 2008 SP2 Foundation 64-Bit
    • Windows Server 2008 SP2 Web 64-Bit
  • Update Manager mit der eingebetteten Microsoft SQL 2012-Datenbank kann nicht auf Systemen mit Microsoft .NET Framework 4 installiert werden
    Versuche, Update Manager mit der eingebetteten Microsoft SQL 2012-Datenbank zu installieren, schlagen fehl, wenn die Host-Maschine Microsoft .NET Framework 4 verwendet. Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    Die SQL-Installation ist fehlgeschlagen.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

    1. Schließen und deaktivieren Sie auf der Maschine, auf der Update Manager installiert werden soll, alle Dienste, die die Verwendung von Microsoft .NET Framework 4 erfordern.
    2. Deinstallieren Sie alle Komponenten von Microsoft .NET Framework 4.
    3. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster und wechseln Sie zu C:\Windows\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727
    4. Führen Sie die folgenden Befehle aus, um die Dateien security.config und security.config.cch im Konfigurationsordner zu erstellen:
      Caspol.exe -all -reset
    5. Wechseln Sie zu C:\Windows\Microsoft.NET\Framework64\v2.0.50727
    6. Führen Sie die folgenden Befehle aus, um die Dateien security.config und security.config.cch im Konfigurationsordner zu erstellen:
      Caspol.exe -all -reset
    7. Laden Sie alle Komponenten von Microsoft .NET Framework 4 herunter und installieren Sie sie erneut.
    8. Nach Abschluss der Installation aktivieren Sie alle Dienste, die die Verwendung von Microsoft .NET Framework 4 erfordern.
    9. Starten Sie das Betriebssystem neu und versuchen Sie erneut, Update Manager mit der eingebetteten Datenbank Microsoft SQL 2012 zu installieren.
  • Update Manager Client kann nicht auf einem Windows-System mit nicht englischen Gebietsschemata gestartet werden, wenn Sie bei der Installation des Update Manager-Servers DSN mit Nicht-ASCII-Zeichen konfiguriert haben
    Wenn Sie den Update Manager-Server auf einem Windows-System mit nicht englischem Gebietsschema installieren, wenn Sie die Option zur Verwendung einer vorhandenen unterstützten Datenbank auswählen und Nicht-ASCII-Zeichen im DSN-Namen verwenden, wird die Installation erfolgreich abgeschlossen. Anschließend installieren Sie den Update Manager Client. Wenn Sie versuchen, den Update Manager Client zu starten, wird der Client nicht initiiert und der folgende Fehler wird angezeigt:
    Bei der Verbindung zu VMware vSphere Update Manager ist ein Fehler aufgetreten. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf. Durch die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen im DSN kann der Update Manager Client nicht gestartet werden.
    Problemumgehung: Verwenden Sie keine Nicht-ASCII-Zeichen bei der Installation des Update Manager-Servers.
  • Das Update Manager-Installationsprogramm reagiert nicht mehr, wenn die Microsoft SQL 2008 R2 SP2-Datenbank auf Ihrem System bereits installiert ist
    Falls auf dem System, auf dem Sie den Update Manager-Server oder UMDS installieren, bereits eine Instanz der Microsoft SQL 2008 R2 SP2-Datenbank vorhanden ist, aber es keine VIM_SQLEXP-Instanz gibt, reagiert das Installationsprogramm nicht mehr, wenn Sie versuchen, den Update Manager-Server oder UMDS zu installieren und dabei die Option zum Installieren des Pakets mit der Installer-Datenbank ausgewählt haben.
    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie die folgenden Schritte durch:
    1. Öffnen Sie auf der Maschine, auf der Sie den Update Manager-Server oder den UMDS installieren, eine Befehlszeilenschnittstelle und geben Sie den folgenden Befehl ein:
      <<code style="word-break: break-all">.\redist\SQLEXPR\SQLEXPR_x64_ENU.exe /ACTION=install /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS /SQLSVCACCOUNT="NT AUTHORITY\SYSTEM" /HIDECONSOLE /FEATURES=SQL /SQLSYSADMINACCOUNTS="BUILTIN\ADMINISTRATORS" /NPENABLED="1" /TCPENABLED="1" /INSTANCENAME=VIM_SQLEXP
    2. Versuchen Sie, den Update Manager-Server bzw. den UMDS erneut zu installieren.
  • Update Manager Web Client ist nach dem Deinstallieren von Update Manager immer noch im vSphere Web Client vorhanden
    Beim Deinstallieren von Update Manager wird die Registerkarte „Update Manager“ nach wie vor unter der Registerkarte „Überwachen“ von vSphere Web Client angezeigt und die Schaltflächen „Prüfen“ und „Anhängen“ sind nach wie vor aktiv. Wenn Sie die Update Manager-Registerkarte in vSphere Web Client nach dem Deinstallieren des Update Manager-Servers auswählen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Bei der Verbindung zu VMware vSphere Update Manager ist ein Fehler aufgetreten.
    Problemumgehung: Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.
  • Die Installation des Update Manager-Servers und von UMDS mit enthaltener Datenbank schlägt auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket fehl
    Auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket schlägt die Installation des Update Manager-Servers und von UMDS mit enthaltener Datenbank mit dem folgenden Fehler fehl:
    Fehler 25003. Setup konnte keine Datenbanktabellen erstellen.
    Problemumgehung: Um das Problem zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:
    • Installieren Sie den Update Manager-Server und UMDS auf einem Windows-Betriebssystem mit englischem Sprachpaket.
    • Installieren Sie den Update Manager-Server und UMDS auf einem Windows-Betriebssystem mit türkischem Sprachpaket und verwenden Sie eine der folgenden Datenbanken:
      • Microsoft SQL Server 2012 64-Bit
      • Microsoft SQL Server 2008 R2 64-Bit
      • Oracle 11g R2 64-Bit
  • Nach einem Upgrade ist das Update Manager-Plug-In möglicherweise für die Dauer einer Download-Aufgabe deaktiviert
    Wenn Update Manager während einer laufenden Download-Aufgabe die Verbindung zu vCenter Server verliert, kann das Update Manager-Plug-In nicht reaktiviert werden. Dieses Problem tritt möglicherweise nach einem Upgrade von Update Manager auf.
    Problemumgehung: Warten Sie, bis die Download-Aufgabe abgeschlossen ist, und aktivieren Sie dann das Update Manager-Plug-In.
  • Möglicherweise können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere Client nicht aktivieren
    Wenn sich die Update Manager-Datenbank auf einer anderen Maschine befindet und das System-DSN die Windows-Authentifizierung verwendet, können Sie das Update Manager-Plug-In auf dem vSphere Client nicht aktivieren. Die Fehlermeldung hierzu lautet Das Herstellen der Verbindung mit VMware vSphere Update Manager ist fehlgeschlagen. Die Datenbank ist vorübergehend nicht verfügbar oder weist Netzwerkprobleme auf.
    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die Update Manager-Datenbank die SQL Server-Authentifizierung verwendet.
  • Auf dem Startlaufwerk sind mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz für die Installation von Update Manager erforderlich
    Obwohl Update Manager selbst nicht auf dem Startlaufwerk installiert werden muss, müssen einige erforderliche Komponenten darauf installiert werden. Für diese erforderlichen Komponenten sowie temporäre Dateien, die während der Installation verwendet werden, sind zum Installationszeitpunkt 600 MB an Speicherplatz für Update Manager erforderlich.
    Problemumgehung: Stellen Sie vor der Installation von Update Manager sicher, dass auf dem Startlaufwerk mindestens 600 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.

Prüfen, Bereitstellen und Standardisieren

  • Bei der Prüfung virtueller Appliances durch Update Manager kommt es zu einer Zeitüberschreitung und einem Fehlschlagen der Prüfung, wenn das TLSv1.0-Protokoll auf vSphere Update Manager-Ports deaktiviert ist.
    Beim Prüfen virtueller Appliances kommt es zu einer Zeitüberschreitung und schließlich zum Fehlschlagen der Prüfung. Dabei wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Während der Prüfung sind Fehler aufgetreten. Details finden Sie in den Ereignisprotokolldateien.

    Dieser Fehler tritt auf, wenn die zu überprüfende virtuelle Appliance keine Unterstützung für das TLSv1.1- oder TLSv1.2-Protokoll bietet. Update Manager verwendet diese beiden Versionen des TLS-Protokolls, um während der Prüfung mit virtuellen Appliances zu kommunizieren.
    Problemumgehung: Deaktivieren Sie das TLSv1.0-Protokoll auf vSphere Update Manager-Ports nicht, wenn die virtuellen Appliances keine Unterstützung für das TLSv1.1- und TLSv1.2-Protokoll bieten.
  • Update Manager bietet keine Unterstützung für ein VMware Tools-Upgrade auf Ubuntu 16.10
    Wenn Sie VMs unter Ubuntu 16.10 ausführen, können Sie Update Manager nicht zur Aktualisierung von VMware Tools verwenden.
    Problemumgehung: Sie können Open VM Tools verwenden oder ein interaktives VMware Tools-Upgrade durchführen.
  • Update Manager kann Baselines nicht erstellen und Metadaten über Patches nicht herunterladen, wenn Sie die Oracle-Datenbanken-Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 verwenden
    Bei der Verwendung der Oracle-Datenbanken-Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 kann der Update Manager die Baselines nicht erstellen und Metadaten über Patches nicht herunterladen.
    Problemumgehung: Verwenden Sie die ODBC-Version 11.2.0.2 des Oracle Instant-Clientpakets für eine 32-Bit-Version von Microsoft Windows, um eine 32-Bit-DSN zu erstellen, sodass der Update Manager die Version 11.2.0.3 oder 11.2.0.4 des Oracle-Datenbankservers ordnungsgemäß verbindet und verwendet.
    Sie können die ODBC-Version 11.2.0.2 des Oracle Instant-Clientpakets für eine 32-Bit-Version von Microsoft Windows vom folgenden Link herunterladen.
  • Die Standardisierung von VMware vSAN-Clustern schlägt fehl, wenn die Gesamtzahl der CPUs für die virtuellen Maschinen im VMware vSAN-Datenspeicher 384 überschreitet
    Versuche, einen VMware vSAN-Cluster mithilfe virtueller Maschinen im VMware vSAN-Datenspeicher mit mindestens 384 aktiven CPUs anhand eines Patches zu standardisieren, gemäß dem die Hosts in den Wartungsmodus wechseln müssen, schlagen fehl.
    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch:
    • Schalten Sie die virtuellen Maschinen aus, die Teil des VMware vSAN-Datenspeichers sind, um die Anzahl der aktiven CPUs der virtuellen Maschine unter 384 zu halten.
    • Nachdem die Standardisierung des VMware vSAN-Clusters fehlgeschlagen ist, weil ein Host nicht in den Wartungsmoduszustand wechseln konnte, versuchen Sie die Hosts über den VMware vSAN-Cluster zu standardisieren, bei dem ein Standardisierungsfehler aufgetreten ist.
  • Beim VM-Hardware-Upgrade eingeschalteter virtueller Maschinen auf einem ESXi 5.1-Host wird im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VM-Hardware-Upgrade eingeschalteter virtueller Maschinen auf einem ESXi 5.1-Host durchführen, der mit der VM-Hardwareversion 9 nicht kompatibel ist, wird im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Zielhost unterstützt die aktuellen Hardwareanforderungen der virtuellen Maschine nicht. Bei anderen Inkompatibilitäten als cpuid.LM: Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Cluster mit aktivierter Enhanced vMotion Compatibility (EVC); siehe KB-Artikel 1003212. Für die folgenden Funktionen wurden die Anforderungen nicht erfüllt:
    Im Fehlerstapel finden Sie Details zur Ursache dieses Problems.

    Der Standardisierungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen und die VM-Hardwareversion wird aktualisiert, damit sie mit der Version des ESXi 5.1-Hosts übereinstimmt.
    Problemumgehung: Ignorieren Sie die Fehlermeldung.

  • Host-Patch-Standardisierung schlägt fehl, wenn die Patch-Metadaten nicht zur Verfügung stehen
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie die Option Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen deaktivieren. Nach der Installation können Sie auf der Registerkarte Konfiguration wählen, dass Sie die Patch-Metadaten nur für bestimmte ESXi-Versionen aus Quellen herunterladen, beispielsweise nur Patch-Metadaten für ESXi 5.5. Wenn Sie in diesem Fall versuchen, einen Container mit ESXi-Hosts verschiedener Versionen zu standardisieren und Sie Patch-Metadaten für einige, aber nicht für alle Host-Versionen heruntergeladen haben, schlägt die Standardisierung fehl.
    Problemumgehung: Laden Sie die Patch-Metadaten für alle Hostversionen herunter, die sich in Ihrer Bestandsliste befinden.
  • Die Hoststandardisierung wird möglicherweise nicht abgeschlossen, wenn der Host eingeschaltete fehlertolerante virtuelle Maschinen enthält
    Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn sich auf dem Host primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz befinden und Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Aufgabe abbrechen oder Wiederholen wählen. In einem solchen Szenario können eingeschaltete primäre virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz nicht ausgeschaltet oder in ein DRS-Cluster migriert werden. Der Host kann nicht in den Wartungsmodus versetzt werden, solange sich eingeschaltete virtuelle Maschinen darauf befinden. Die Standardisierung kann nicht abgeschlossen werden.
    Problemumgehung: Wenn Sie Hosts standardisieren, die primäre oder sekundäre virtuelle Maschinen enthalten, können Sie eine der folgenden Umgehungen verwenden:
    • Wählen Sie auf der Seite "Standardisierungsoptionen für den Host" des Standardisierungsassistenten Virtuelle Maschinen ausschalten und wiederholen oder Virtuelle Maschinen anhalten und wiederholen.
    • Migrieren Sie die fehlertolerante virtuelle Maschine manuell auf einen anderen Host, bevor Sie eine Standardisierung starten.
    • Wenn EVC auf einem DRS-Cluster aktiviert ist, können virtuelle Maschinen mit deaktivierter Fehlertoleranz automatisch migriert werden, wenn der Host versucht, in den Wartungsmodus zu wechseln. Dies ist nur dann möglich, wenn auf dem Host DRS nicht deaktiviert ist.
  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn vCenter Server den Betriebszustand des Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert
    Wenn ein Host eingeschaltet wird oder den Standby-Modus verlässt, wird der Betriebszustand des Hosts in vCenter Server möglicherweise nicht aktualisiert, und die Hoststandardisierung kann nicht abgeschlossen werden oder eine Zeitüberschreitung tritt ein. Wenn der Betriebszustand eines Hosts nicht ordnungsgemäß aktualisiert wird, wird der Host in der vSphere Client Bestandsliste möglicherweise so angezeigt, als befindet er sich im Standby-Modus, obwohl er eingeschaltet ist.
    Problemumgehung: Entfernen Sie zum Standardisieren des Hosts den Host aus der Bestandsliste und fügen Sie ihn erneut ein, sodass vCenter Server den Betriebszustand des Hosts aktualisiert, und starten Sie anschließend den Standardisierungvorgang.
  • Auf der Seite "Standardisierungsauswahl" wird möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches für die ausgewählten Baselines angezeigt
    Wenn Sie ein vSphere-Bestandslistenobjekt anhand eines Patches oder einer Erweiterungs-Baseline, der/die vorab in der Übereinstimmungsansicht ausgewählt wurde, standardisieren, wird auf der ersten Seite des Standardisierungsassistenten möglicherweise eine falsche Anzahl an Patches angegeben, die standardisiert werden müssen. Für den Fall, dass das Bestandslistenobjekt über mehrere angehängte Patch- und Erweiterungs-Baselines verfügt, entspricht die Anzahl der Patches der Anzahl der übereinstimmenden Patches aller angehängter Baselines und nicht nur der ausgewählten Baselines.
    Problemumgehung: Ändern Sie entweder die Auswahl der Baselines oder Gruppen auf der Seite "Standardisierungsauswahl" oder klicken Sie zuerst auf "Weiter", um zur nächsten Seite zu wechseln, und klicken Sie anschließend auf Zurück, um zur Auswahlseite zurückzukehren.
  • Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise fehl, wenn nicht ausreichend freier Speicherplatz auf dem Host zur Verfügung steht
    Die Host-Upgrade-Prüfung und -Standardisierung schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung AgentInstallFailed fehl. Der Grund für diesen Fehler kann nicht genügend freier Speicherplatz auf dem ESXi-Host sein.
    Problemumgehung: Stellen Sie für ein Upgrade des ESXi-Hosts sicher, dass im Verzeichnis /tmp des Hosts mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz zur Verfügung stehen.
  • Die Standardisierung schlägt möglicherweise fehl für einige Patches, weil es einen nicht behebbaren Konflikt mit Patches auf dem Host gibt
    Die Patch-Standardisierung eines Hosts schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Patch (z. B. Patch A) in einem Baseline-Input in Konflikt mit dem Host steht und der Konflikt nicht durch andere Patches im Baseline-Input behoben werden kann.
    Problemumgehung: Im Fenster "Patch-Details" für Patch A wird die Empfehlung ausgegeben, einen anderen Patch zum Beheben des Konflikts zu verwenden. Die Empfehlung enthält möglicherweise viele Patches. Die Aufnahme eines oder aller der empfohlenen Patches in die Baseline behebt möglicherweise den Konflikt. Weitere Informationen finden Sie in dem Knowledgebase-Artikel, der mit Patch A und den empfohlenen Patches in Verbindung steht.

Internationalisierungsprobleme

  • Wenn Sie auf "VMware vSphere Update Manager.msi" doppelklicken, wird ein nicht lokalisierter Hinweis angezeigt
    Wenn Sie alle Komponenten, die für die Installation von Update Manager erforderlich sind, in einen lokalen Ordner extrahieren, entweder aus einer .zip-Datei oder aus einem .iso-Image, können Sie die Anwendung VMware vSphere Update Manager.msi ausführen, indem Sie darauf doppelklicken. Wenn Sie die Anwendung ausführen, wird die Popup-Meldung The installer should be started using VMware-UpdateManager.exe angezeigt. Die Meldung erscheint auf Englisch.
  • Update Manager und Download-Patches können nicht in Verzeichnissen installiert werden, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten
    Im Installationsassistenten von Update Manager können Sie den Installationsspeicherort und den Patch-Download-Speicherort von Update Manager ändern. Wenn Sie den Installations- und den Patch-Download-Speicherort in Ordner ändern, deren Namen Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können Fehler auftreten. In Installationspfaden und Benutzernamen werden nur ASCII-Zeichen unterstützt. In Kennwörtern werden jedoch auch Nicht-ASCII-Zeichen unterstützt.

Verwenden von Update Manager

  • Update Manager zeigt eine leere Netzwerkkonnektivitätsseite an und schlägt im vSphere Client unter Umständen fehl
    Wenn der Update Manager-Hostname oder -FQDN Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, wird die Seite „Netzwerkkonnektivität“ auf der Registerkarte „Konfiguration“ in der Ansicht „Update Manager-Verwaltung“ leer angezeigt. Der Update Manager-Dienst wird unter Umständen beendet.
    Problemumgehung: Verwenden Sie ASCII-Zeichen ausschließlich für den Hostnamen und den FQDN von Update Manager.
  • Update Manager zeigt nur einen vCenter Server in vSphere-Umgebungen mit mehreren vCenter Server-Instanzen an
    In vSphere-Umgebungen mit mehreren vCenter Server-Instanzen, die entweder mit einem Platform Services Controller registriert sind oder die jeweils mit einem individuellen Platform Services Controller registriert sind, zeigt Update Manager nur die vCenter Server-Instanz an, dessen IP/DNS im Update Manager Client verwendet wurde.
    Problemumgehung: Keine. Unabhängig davon, welches IP/DNS Sie im Update Manager Client eingegeben haben, sollten in der Bestandsliste beide vCenter Server-Instanzen angezeigt werden.
  • Als Teil des VMware vSAN-Cluster-Standardisierungsvorgangs wechselt ein Host aus einem VMware vSAN-Cluster unter Umständen in den Wartungsmodus, während sich ein anderer Host des Clusters immer noch im Wartungsmodus befindet und einen Neustart durchläuft
    Wenn Sie die Standardisierung auf einem VMware vSAN-Cluster anhand einer Baseline starten, die einen Patch enthält, der den Neustart der Hosts erfordert, während der erste Host neu gestartet wird, wechselt ein zweiter Host möglicherweise in den Wartungsmodus, bevor der erste Host eine erneute Verbindung zum vCenter Server herstellt. Dies führt zu einem Fehler des Standardisierungsvorgangs, weil sich jeweils nur ein Host aus einem VMware vSAN-Cluster im Wartungsmodus befinden kann.
    Problemumgehung: Keine
  • Nicht informative Systemfehler werden angezeigt, wenn ein Host, der Teil des VMware vSAN-Clusters ist, während der Standardisierung nicht in den Wartungsmodus versetzt werden kann
    Wenn während der Standardisierung ein Host, der Teil eines VMware vSAN-Clusters ist, nicht in den Wartungsmodus versetzt werden kann, wird ein generischer Systemfehler zu VMware vSAN ähnlich dem folgenden angezeigt:
    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Vorgang aufgrund eines vSAN-Fehlers fehlgeschlagen.
    Die Fehlermeldung enthält keinen Kontext für die Fehlerursache bzw. die entsprechende Fehlermeldung.
    Problemumgehung: Um den Kontext zur Fehlerursache anzuzeigen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
    1. Klicken Sie im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" auf Details anzeigen.
    2. Klicken Sie auf Fehlerbericht senden und zeigen Sie unter "Fehlerstapel" weitere Informationen zur Fehlerursache an.
  • VMware Update Manager verwendet die konfigurierte Proxy-Authentifizierung nicht
    Wenn Sie eine Patch-Download-Aufgabe starten, verwendet Update Manager anonyme Anmeldedaten zum Authentifizieren beim Proxy-Server, obwohl Update Manager zum Verwenden eines Proxy mit Authentifizierung konfiguriert ist. Wenn der Proxy-Server keine anonymen Anmeldedaten akzeptiert, schlägt die Patch-Download-Aufgabe möglicherweise fehl.
    Problemumgehung: Ändern Sie den Update Manager-Dienst, damit er unter Verwendung eines lokalen Administratorkontos mit lokalen Administratorrechten oder eines Domänenkontos mit lokalen Administratorrechten ausgeführt wird.
  • Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, Übereinstimmungsinformationen für eine geklonte virtuelle Maschine anzuzeigen
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine klonen, Fault Tolerance für die Maschine aktivieren und die geklonte virtuelle Maschine einschalten, sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, die Übereinstimmungsinformationen anzuzeigen. Wenn Sie die Übereinstimmungsansicht öffnen, wird der Fehler Daten konnten nicht abgerufen werden angezeigt.
  • Fehlende Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches"
    Wenn Sie bei einer neuen Update Manager-Installation zum ersten Mal Offline-Patch-Pakete importieren, werden die Informationen zum Patch-Typ im Assistenten "Importieren von Patches" nicht angezeigt. Die Spalte "Typ" auf der Seite "Import bestätigen" ist leer.
    Problemumgehung: Obwohl die Informationen zum Patch-Typ nicht angezeigt werden, können Sie die Patches erfolgreich importieren, wenn Sie den Assistenten abschließen. Dieses Problem tritt nur beim ersten Import von Offline-Patch-Paketen auf. Bei nachfolgenden Importvorgängen werden die Informationen zum Patch-Typ korrekt im Assistenten angezeigt.
  • Die Aufgabe zum Herunterladen von Patch-Definitionen schlägt möglicherweise fehl, wenn Update Manager zur Verwendung von authentifiziertem Proxy konfiguriert ist
    Wenn die Konfiguration des Update Manager-Servers die Verwendung eines Proxy-Servers vorsieht, für den eine Authentifizierung erforderlich ist, können mithilfe der Aufgabe Patch-Definitionen herunterladen möglicherweise keine Patches heruntergeladen werden.
    Problemumgehung: Aktivieren Sie den anonymen Benutzerzugriff auf den Proxy-Server.
  • ESXi 5.0 unterstützt die Bereitstellung eines Tools-Bulletins nicht
    Wenn Sie eine Bereitstellungsaufgabe mit einem ESXi 5.0-Tools-Bulletin ausführen, wird die Aufgabe erfolgreich durchgeführt, aber das Tools-Bulletin wird nicht bereitgestellt.
    Problemumgehung: Sie können das Tools-Bulletin direkt standardisieren, um es zu installieren. Der Hostwartungsmodus oder der Neustart von Hosts ist während der Standardisierung des Tools-Bulletins nicht erforderlich. Folglich treten bei Hosts auch keine Ausfallzeiten auf.
  • Update Manager kann keine Updates von einer gültigen Download-Quelle herunterladen
    Eine nicht vorhandene HTTPS-URL wird im Fenster "Download-Quelle hinzufügen" möglicherweise als verfügbar angezeigt. Wenn Sie beispielsweise https://mydepot.com an Stelle von http://mydepot.com eingeben und auf URL validieren klicken, verläuft die Validierung möglicherweise auch dann erfolgreich, wenn es sich bei der tatsächlichen Download-Quelle um eine HTTP-Adresse handelt. Als Folge davon kann Update Manager keine Updates von der angegebenen HTTPS-URL-Adresse herunterladen.
    Problemumgehung: Löschen Sie die URL und fügen Sie sie erneut ordnungsgemäß hinzu.
  • Ungültige E-Mail-Adressen in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen verhindern, dass Update Manager E-Mail-Nachrichten sendet
    Sie können in den Patch- und Benachrichtigungs-Download-Zeitplänen Update Manager so konfigurieren, dass E-Mails gesendet werden, wenn neue Patches oder Benachrichtigungen heruntergeladen werden. Wenn Sie ungültige E-Mail-Adressen eingeben, sendet Update Manager möglicherweise keine E-Mails. Wenn Sie für die Mail-Sender-Einstellung von vCenter Server eine ungültige E-Mail-Adresse mit demselben Domänennamen wie dem Absenderkonto des SMTP-Servers eingeben, sendet Update Manager keine E-Mails an die E-Mail-Adressen (auch nicht an die gültigen E-Mail-Adressen). Wenn sich in der Mail-Sender-Einstellung des vCenter Servers der Domänenname der ungültigen E-Mail-Adresse von dem des SMTP-Server-Absenderkontos unterscheidet, können E-Mail-Benachrichtigungen an die gültigen, in den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen für Update Manager eingetragenen E-Mail-Adressen gesendet werden.
    Problemumgehung: Entfernen Sie die ungültigen E-Mail-Adressen aus den E-Mail-Benachrichtigungseinstellungen.
  • Unter Windows Vista wird immer die Standard-Hilfeseite von Update Manager geöffnet, wenn man auf einer Schaltfläche für die kontextbezogene Hilfe klickt
    Wenn Sie auf einer Windows Vista-Maschine den Internet Explorer 7-Browser verwenden, werden in der kontextbezogenen Hilfe von vSphere Update Manager nicht die passenden Hilfeseiten angezeigt. Stattdessen zeigt die Hilfe die standardmäßige vSphere Update Manager-Hilfeseite an.
    Problemumgehung: Installieren Sie Service Pack 2 für Windows Vista. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft-KB-Artikel unter http://support.microsoft.com/kb/942172.
  • Benachrichtigungs-E-Mails werden möglicherweise durch Antiviren-Software blockiert
    Wenn gewisse Antiviren-Software auf Ihrem vCenter Server-System installiert ist, erhalten Sie möglicherweise keine E-Mail-Benachrichtigungen von Update Manager. Update Manager kann zum Senden von E-Mail-Benachrichtigungen konfiguriert werden, z. B. von Benachrichtigungen zu neu heruntergeladenen Patches und anderen geplanten Aufgaben. Wenn Sie Antiviren-Software (z. B. McAfee) installiert haben, die den E-Mail-Datenverkehr überwacht und blockiert, erhalten Sie möglicherweise keine Benachrichtigungen von Update Manager.
    Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Regel in der Antiviren-Software, die den E-Mail-Datenverkehr blockiert.
  • Das Wechseln zwischen der Übereinstimmungsansicht und der Administratoransicht kann dazu führen, dass Sie an einen falschen Ort gelangen
    Wenn Sie in der Bestandsliste VMs und Vorlagen des vSphere-Clients ein Datencenterobjekt auswählen und die QuicklinksAdministratoransicht und Übereinstimmungsansicht zum Navigieren zwischen der Update Manager-Administratoransicht und der Update Manager-Übereinstimmungsansicht verwenden, gelangen Sie möglicherweise zur falschen vSphere Client Bestandsliste. Wählen Sie beispielsweise in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen. Wählen Sie ein Datencenterobjekt in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager, um die Update Manager-Übereinstimmungsansicht zu öffnen. Wenn Sie auf Administratoransicht klicken und anschließend zurückkehren, indem Sie auf den QuicklinkÜbereinstimmungsansicht klicken, gelangen Sie zur Bestandsliste "Hosts und Cluster" anstatt zur Ansicht "VMs und Vorlagen".
    Problemumgehung: Navigieren Sie manuell von der Bestandslistenansicht "Hosts und Cluster" zur Ansicht "VMs und Vorlagen", indem Sie in der Navigationsleiste Home > Bestandsliste > VMs und Vorlagen wählen.
  • Update Manager erstellt keine Snapshots von virtuellen Maschinen, auf denen vor der Standardisierung die Fehlertoleranz eingeschaltet wurde
    Sie können keine Snapshots von virtuellen Maschinen erstellen, auf denen die Fehlertoleranz aktiviert ist. Wenn Sie eine virtuelle Maschine standardisieren, auf der die Fehlertoleranz eingeschaltet ist, und im Standardisierungsassistenten die Option wählen, vor der Standardisierung einen Snapshot zu erstellen, ignoriert Update Manager diese Auswahl und erstellt keinen Snapshot der virtuellen Maschine.
    Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Fehlertoleranz, konfigurieren Sie Update Manager, damit ein Snapshot der virtuellen Maschine erstellt wird, und führen Sie eine Standardisierung der Maschine durch. Wenn Sie nach der Standardisierung die Fehlertoleranz einschalten möchten, löschen Sie den Snapshot und aktivieren Sie anschließend die Fehlertoleranz.
  • Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager eine mehrdeutige Fehlermeldung an
    Wenn mehrere Benutzer versuchen, gleichzeitig eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen, zeigt Update Manager die Meldung Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden an. Die Meldung informiert Sie nicht explizit darüber, dass ein anderer Benutzer versucht, eine Baseline mit demselben Namen zu erstellen.
  • Wenn Sie eine Baseline bereitstellen, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins möglicherweise als fehlend angezeigt
    Nach der erfolgreichen Bereitstellung einer Baseline, die mehrere Bulletins enthält, werden einige Bulletins als "Eingestuft" (Bereitgestellt) und andere als "Fehlt" angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel Nach dem Bereitstellen einer Baseline wird ein Bulletin möglicherweise als fehlend statt bereitgestellt angezeigt (KB 1018530).
  • Update Manager kann Cisco Nexus 1000V VEM weder installieren noch aktualisieren, wenn der ESX-Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird
    Wenn ein ESX-Host zu Cisco Nexus 1000V DVS hinzugefügt wird, installiert Update Manager das Cisco Nexus 1000V VEM auf dem Host. Bei einem Upgrade von Cisco Nexus 1000V VSM auf die neueste Version führt der Update Manager ebenfalls ein Upgrade des VEM auf dem Host durch, der mit dem DVS verbunden ist. Die Installation und das Upgrade können fehlschlagen, wenn der Host auf einem IPv6-Netzwerk-Stack ausgeführt wird.
    Problemumgehung: Installieren oder führen Sie ein Upgrade von VEM auf dem Host manuell durch, indem Sie das Offline-Paket verwenden.
  • Während des VMware Tools-Upgrades wird möglicherweise im Fenster "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" eine irreführende Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie ein VMware Tools-Upgrade einer virtuellen Maschine durchführen, wird möglicherweise die irreführende Fehlermeldung Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden, weil die VMware Tools auf dieser virtuellen Maschine nicht ausgeführt werden angezeigt, obwohl die Standardisierung erfolgreich ist.
  • Das Planen einer Standardisierungsaufgabe generiert mehrere Aufgaben
    Wenn Sie eine Standardisierungsaufgabe planen, werden im Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" mehrere aktive Aufgaben angezeigt. Eine dieser Aufgaben ist Element standardisieren. Diese Aufgabe wird angezeigt, wenn Sie eine neue Standardisierungsaufgabe erstellen. Es handelt sich jedoch nicht um eine tatsächliche Standardisierungsaufgabe, bei der die Objekte standardisiert werden. Die Aufgabe Element standardisieren erstellt basierend auf Ihrer Eingabe im Standardisierungsassistenten Unteraufgaben für die geplante Standardisierung.
  • Die Schnellumschalt-Links für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn sich Ihre Umgebung im verknüpften Modus befindet
    Wenn Ihr vCenter Server-System zu einem verknüpften Modus gehört und bei jedem vCenter Server-System eine separate Update Manager-Instanz registriert ist, funktionieren die Navigationslinks für die Administratoransicht und die Übereinstimmungsansicht möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Betrachten Sie z. B. folgendes Szenario: Update Manager-Instanz 1 ist beim vCenter Server-System 1 registriert, Update Manager-Instanz 2 bei vCenter Server-System 2. Wenn Sie ein von vCenter Server-System 1 verwaltetes Objekt auswählen, klicken Sie auf die Registerkarte Update Manager und dann oben rechts auf Admin-Ansicht. Sie sehen die Administratoransicht von Update Manager-Instanz 1. Wenn Sie auf Übereinstimmungsansicht klicken, wählen Sie ein Objekt aus dem Bestand, der von vCenter Server 2 verwaltet wird. Wenn Sie rechts oben auf Admin-Ansicht klicken, wird wieder die Administratoransicht von Update Manager-Instanz 1 angezeigt.
    Problemumgehung: Klicken Sie auf Übereinstimmungsansicht und anschließend erneut auf Administratoransicht, damit die Administratoransicht der zweiten Update Manager-Instanz angezeigt wird.
  • Im Standardisierungsassistenten werden miteinander in Konflikt stehende Patches gezählt
    Nach dem Prüfen eines ausgewählten Objekts anhand einer Patch-Baseline werden möglicherweise mehrere miteinander in Konflikt stehende Patches im Fenster "Patch-Baselines" angezeigt. Wenn Sie versuchen, das ausgewählte Objekt zu standardisieren, werden die miteinander in Konflikt stehenden Patches im Standardisierungsassistenten als Patches gezählt, die auf dem Objekt installiert werden, es werden jedoch nur einige oder keine der miteinander in Konflikt stehenden Patches während des Standardisierungsvorgangs installiert.

  • Der Update Manager-Dienst füllt das \Temp-Verzeichnis möglicherweise mit einer großen Anzahl an temporären Systemdateien
    Möglicherweise befinden sich viele Dateien mit Namen wie ufa{*}.tmp und ufa{*}.tmp.LOG{*} im \Temp-Verzeichnis von Windows (der Standardspeicherort ist C:\WINDOWS\Temp).
    • ufa{*}.tmp-Dateien – Diese Dateien werden erstellt, wenn der Update Manager-Dienst während einer Offline-Prüfung einer virtuellen Maschine plötzlich nicht mehr verfügbar ist. Sie löschen die ufa{*}.tmp-Dateien, z. B. die Datei ufa729F.tmp, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
      1. Wählen Sie Start > Ausführen .
      2. Geben Sie im Fenster "Ausführen" regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
      3. Navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner My Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE und wählen Sie die Datei ufa729F.tmp aus.
      4. Wählen Sie die Option Datei > Struktur entfernen.
      5. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      6. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufa729F.tmp
    • ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien – Diese Dateien sind Windows-Transaktionsprotokolldateien für Registrierungsvorgänge. Sie können durch die Protokollierung von Registrierungstransaktionen durch Windows generiert werden und werden nach ihrer Verwendung entfernt. ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien gleichen allen anderen temporären Windows-Dateien und können im Rahmen einer Festplattenbereinigungsaufgabe von Windows gelöscht werden.
      Sie löschen die ufa{*}.tmp.LOG{*}-Dateien, z. B. die Datei ufaFF50.tmp.LOG2, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:
      1. Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
      2. Navigieren Sie zu C:\ und führen Sie den folgenden Befehl aus:
        del C:\Windows\Temp\ufaFF50.tmp.LOG2

Verwenden von Update Manager Web Client

  • Update Manager reagiert unter Umständen nicht mehr, wenn der Hostname oder FQDN Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält

    Wenn der Update Manager-Hostname oder -FQDN Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Zeichen enthält, treten unter Umständen folgende Probleme auf:

    • Der Update Manager-Hostname wird falsch angezeigt.
    • Update Manager im vSphere Web Client reagiert unter Umständen nicht mehr.
    • Wenn Sie in der Ansicht „Update Manager-Verwaltung“ auf der Registerkarte „Einstellungen“ > „Netzwerkkonnektivität“ zwischen dem Hostnamen und der IP-Adresse des Update Manager-Patch-Speichers wechseln, wird eine Fehlermeldung angezeigt:
      com.vmware.vim.vmomi.core.exception.Unmarsh allException: Aufheben der Einordnung der Antwort nicht möglich.
    Problemumgehung: Verwenden Sie ASCII-Zeichen ausschließlich für den Hostnamen und den FQDN von Update Manager.
  • Die Übereinstimmungsansicht ist auf alten VMware vCenter-Servern mit MxN-Konfiguration nicht verfügbar
    Die Übereinstimmungsansicht ist auf älteren vCenter-Servern in einer hybriden MxN-Umgebung nicht verfügbar. Die Ursache dafür ist, dass eine MxN-Umgebung mit einem oder mehreren Paaren aus Update Manager und VMware vCenter Server identische Versionen aufweisen sollte. Das Paaren von Update Manager 6.0 U1 mit VMware vCenter Server 5.5 oder umgekehrt wird nicht unterstützt.
    Problemumgehung: Sie können ein beliebiges Objekt aus dem Bestand von VMware vCenter Server 5.5 anhängen, durchsuchen und standardisieren. Verwenden Sie vCenter Server mit installiertem vSphere Client für Update Manager 5.5. Sie können auf die Admin-Ansicht zu Update Manager 5.5 Server zugreifen und sie über den VMware vCenter Server 6.0 Update 1-Web-Client verwalten.
  • Auf der Update Manager Web Client-Seite werden möglicherweise inkonsistente Informationen zum Übereinstimmungsstatus angezeigt
    Wenn Sie in Update Manager Web Client eine Baseline auswählen, werden die Informationen zum Übereinstimmungsstatus in der Tabelle "Angehängte Baselines", im Dropdown-Menü "Angehängte Baselinegruppen" und Details zum Übereinstimmungsstatus in der Tabelle "Angehängte Baselines" angezeigt.
    Wenn Sie oder ein anderer Benutzer Vorgänge ausführen, die sich auf den Übereinstimmungsstatus eines Objekts auswirken, werden in den Informationen zum Übereinstimmungsstatus auf der Update Manager Web Client-Seite möglicherweise einige Inkonsistenzen angezeigt. Vorgänge beispielsweise, die sich auf den Übereinstimmungsstatus des Objekts auswirken können, sind die Standardisierung des Objekts im Update Manager Client, die direkte Aktualisierung des Objekts oder das Ändern des Inhalts der Baseline im Update Manager Client.
    Wenn Sie im Update Manager Web Client eine Baseline auswählen, enthalten die Details des Übereinstimmungsstatus immer Informationen zum aktuellen Übereinstimmungsstatus des Objekts. Die Baseline zeigt den Übereinstimmungsstatus des letzten über den Update Manager Web Client initiierten Prüfvorgangs oder der letzten Aktualisierung von vSphere Web Client an.
  • Die im Update Manager Web Client angehängten Baselines unterscheiden sich von den in Update Manager Client angehängten Baselines
    Wenn Sie eine Baseline an ein vSphere-Bestandslistenobjekt im Update Manager Client anhängen, wird es nicht in der Tabelle "Angehängte Baselines" von Update Manager Web Client angezeigt.
    Wenn Sie eine Baseline in Update Manager Client trennen, wird sie dennoch in der Tabelle "Angehängte Baselines" von Update Manager Web Client angezeigt.
    Wenn Sie eine Prüfung im Update Manager Web Client mit einer Baseline initiieren, die im Update Manager Client bereits getrennt, im Update Manager Web Client aber noch angezeigt wird, wird sie in der Tabelle "Angehängte Baselines" von Update Manager Web Client nach Abschluss des Prüfvorgangs nicht mehr angezeigt.
    Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Update Manager Web Client den gesamten Inhalt nicht automatisch aktualisiert, nachdem Vorgänge über den Update Manager Client ausgeführt werden.
    Dies gilt auch für Baselines und Baselinegruppen.
    Problemumgehung: Aktualisieren Sie den vSphere Web Client manuell.