Versionshinweise zu VMware vCenter Server 6.0 Update 1b

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Aktualisiert am: 22. Juli 2016

vCenter Server 6.0 Update 1b | 7. Januar 2016 | ISO Build 3343019

vCenter Server Appliance 6.0 Update 1b | 7. Januar 2016 | Build 3343019

vCenter Server 6.0 Update 1b unter Windows Build 3339083

vCenter Server 6.0 Update 1b unter vCenter Server Appliance Build 3339084

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

  • Diese Version von vCenter Server 6.0 Update 1b unterstützt URL-basierte Patches unter Verwendung des gezippten Update-Pakets. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2142009.
  • Die Benutzereinstellungen für das Client-Integrations-Plug-In oder das Dialogfeld „VMware-csd guard“ in VSphere Web Client können konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2142218.
  • vCenter Server 6.0 Update 1b ermöglicht die Unterstützung für die TLS-Versionen 1.1und 1.2 für die meisten vSphere-Komponenten, ohne die zuvor unterstützte Kompatibilität oder Interoperabilität zu unterbrechen. Einige der vSphere-Komponenten, die nach wie vor nur TLS Version 1.0 unterstützen, sind im Folgenden aufgelistet:
    • vSphere Client
    • Virtual SAN Observer auf vCenter Server Appliance (vCSA)
    • Syslog auf vCSA
    • Auto Deploy auf vCSA
    • Auto Deploy oder iPXE
    Das vCenter Server 6.0 Update 1b unterstützt jetzt alle TLS-Versionen 1.0, 1.1 und 1.2 mit den oben aufgelisteten Ausnahmen. Im Knowledgebase-Artikel 2136185 finden Sie die Liste der unterstützten TLS-Protokolle.
  • Das Dienstprogramm Certificate Manager ruft jetzt automatisch updateExtensionCertInVC.py auf, um alle Nicht-VECS-integrierten Endpoints (VMware Endpoint Certificate Store) zu aktualisieren.
  • Behobene Probleme: In dieser Version von vCenter Server 6.0 Update 1b wurden Probleme behoben, die im Abschnitt Behobene Probleme dokumentiert sind.

Vorherige Versionen von vCenter Server 6.0

In dieser Version enthaltene Patches

Diese Version von vCenter Server 6.0 Update 1b stellt die folgenden Patches bereit. Weitere Informationen zum Herunterladen von Patches finden Sie im VMware Patch Download Center.

Internationalisierung

VMware vSphere 6.0 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Spanisch
  • Traditionelles Chinesisch

Die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen ist bei den Komponenten von VMware vSphere 6.0 nicht zulässig. Hierzu zählen vCenter Server, ESXi, der vSphere Web Client und der vSphere Client.

Kompatibilität

ESXi, vCenter Server und vSphere Web Client – Versionskompatibilität

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, VMware vCenter Server, vSphere Web Client und optionaler VMware-Produkte. Prüfen Sie die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix ebenfalls auf Informationen zu unterstützten Management- und Backup-Agenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Der vSphere Web Client ist im Lieferumfang von vCenter Server enthalten. Den vSphere Client können Sie über das AutoAusführen-Menü von VMware vCenter installieren, das Bestandteil der ISO-Datei der Module ist.

Hardwarekompatibilität für ESXi

Um eine Liste der Prozessoren, Speichergeräte, SAN-Arrays und E/A-Geräte anzuzeigen, die mit vSphere 6.0 kompatibel sind, lesen Sie die Informationen zu ESXi 6.0 im VMware-Kompatibilitätshandbuch.

Gerätekompatibilität für ESXi

Verwenden Sie die Informationen zu ESXi 6.0 im VMware-Kompatibilitätshandbuch, um herauszufinden, welche Geräte mit ESXi 6.0 kompatibel sind.

Einige Geräte sind veraltet und werden nicht mehr von ESXi 6.0 unterstützt. Während des Upgrade-Vorgangs wird der Gerätetreiber auf dem ESXi 6.0-Host installiert. Der Gerätetreiber kann möglicherweise weiterhin in ESXi 6.0 verwendet werden, allerdings wird das Gerät von ESXi 6.0 nicht unterstützt. Eine Aufstellung der veralteten Geräte, die unter ESXi 6.0 nicht mehr unterstützt werden, finden Sie in KB 2087970.

Kompatibilität von ESXi zu Drittanbieter-Switches

VMware unterstützt jetzt Cisco Nexus 1000V mit vSphere 6.0. Für vSphere ist mindestens NX-OS 5.2(1)SV3(1.4) erforderlich. Weitere Informationen zu Cisco Nexus 1000V erhalten Sie in den Versionshinweisen von Cisco. Wie in früheren Versionen von vSphere wird auch hier der AVS-Modus von Cisco Nexus 1000V nicht unterstützt.

Kompatibilität von Gastbetriebssystemen für ESXi

Verwenden Sie die ESXi 6.0-Informationen im VMware-Kompatibilitätshandbuch, um herauszufinden, welche Gastbetriebssysteme mit vSphere 6.0 kompatibel sind.

Kompatibilität von virtuellen Maschinen für ESXi

Virtuelle Maschinen, die mit ESX 3.x und höher (Hardwareversion 4) kompatibel sind, werden von ESXi 6.0 unterstützt. Virtuelle Maschinen, die mit ESX 2.x und höher (Hardwareversion 3) kompatibel sind, werden nicht unterstützt. Wenn Sie solche virtuellen Maschinen unter ESXi 6.0 verwenden möchten, führen Sie ein Upgrade der VM-Kompatibilität durch. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Installation und Upgrades für diese Version

Installationshinweise für diese Version

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von ESXi und vCenter Server finden Sie im Handbuch zur Installation und Einrichtung von vSphere.

Wenngleich die Installation unkompliziert ist, sind viele der nachfolgenden Konfigurationsschritte äußerst wichtig. Lesen Sie folgende Dokumente:

Empfohlene Bereitstellungsmodelle für vSphere 6.0

VMware empfiehlt nur zwei Bereitstellungsmodelle:

  • vCenter Server mit eingebettetem Platform Services Controller. Dieses Modell wird empfohlen, wenn eine oder mehrere eigenständige vCenter Server-Instanzen in einem Datencenter bereitgestellt werden müssen. Die Replizierung zwischen vCenter Server mit eingebettetem Platform Services Controller-Modellen wird nicht empfohlen.

  • vCenter Server mit externem Platform Services Controller. Dieses Modell wird nur empfohlen, wenn mehrere vCenter Server-Instanzen miteinander verbunden werden müssen oder ein geringerer Speicherplatzbedarf für Platform Services Controller im Datencenter gewünscht wird. Die Replizierung zwischen diesen vCenter Server mit externem Platform Services Controller-Modellen wird unterstützt.

Weitere Informationen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server finden Sie im Handbuch zur Installation und Einrichtung von vSphere.

Anweisungen zur Installation und Konfiguration von vCenter Server finden Sie auch im KB-Artikel 2108548.

Informationen zum vCenter-Host-Betriebssystem

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2091273.

Backup und Wiederherstellung für vCenter Server- und vCenter Server Appliance-Bereitstellungen, die einen externen Platform Services Controller verwenden

Im Handbuch zur Installation und Einrichtung von vSphere werden Sie angewiesen, keine Backups und Wiederherstellungen für vCenter Server- und vCenter Server Appliance-Bereitstellungen auszuführen, die einen externen Platform Services Controller verwenden. Diese Aufgabe können Sie jedoch wie im KB-Artikel 2110294 beschrieben durchführen.

Migration vom eingebetteten Platform Services Controller zum externen Platform Services Controller

vCenter Server mit eingebettetem Platform Services Controller kann nicht automatisch zu vCenter Server mit externem Platform Services Controller migriert werden. Die Tests für dieses Migrationsdienstprogramm sind noch nicht abgeschlossen.

Legen Sie vor der Installation von vCenter Server Ihre gewünschte Bereitstellungsoption fest. Wenn mehrere vCenter Server-Instanzen für die Replizierungskonfiguration erforderlich sind, stellen Sie stets vCenter mit externem Platform Services Controller bereit.

Migrieren von Drittanbieter-Lösungen

Weitere Informationen zum Upgrade mit Drittanbieter-Anpassungen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. Weitere Informationen zur Verwendung von Image Builder zur Erstellung einer benutzerdefinierten ISO-Datei finden Sie im Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Upgrades und Installationen nicht zulässig für nicht unterstützte CPUs

vSphere 6.0 unterstützt nur nach dem Juni 2006 (drittes Quartal) veröffentlichte Prozessoren. Im Vergleich zu den von vSphere 5.x unterstützten Prozessoren werden die folgenden Prozessoren von vSphere 6.0 nicht mehr unterstützt:

  • AMD Opteron 12xx-Serie
  • AMD Opteron 22xx-Serie
  • AMD Opteron 82xx-Serie

Während einer Installation oder eines Upgrades wird eine Prüfung auf die Kompatibilität der Host-CPU mit vSphere 6.0 durchgeführt. Falls Ihre Hosthardware nicht kompatibel ist, wird ein violetter Bildschirm mit einer Inkompatibilitätsmeldung angezeigt und der Installationsvorgang für vSphere 6.0 wird beendet.

Upgrade-Hinweise für diese Version

Informationen zur Durchführung eines Upgrades von vCenter Server und ESX/ESXi-Hosts finden Sie im vSphere-Upgrade-Handbuch.

Open Source-Komponenten für VMware vSphere 6,0

Informationen zu Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von vSphere 6.0 enthalten sind, finden Sie unter http://www.vmware.com. Sie müssen sich bei Ihrem My VMware-Konto anmelden. Anschließend wählen Sie im Menü Downloads die Option vSphere aus. Auf der Registerkarte Open Source können Sie auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die die Verfügbarkeit des Quellcodes bzw. dessen Modifizierung für die jeweils neueste vorliegende vSphere-Version erfordert.

Hinweise zur Produktunterstützung

  • vCenter Server-Datenbank: VMware unterstützt auch weiterhin Oracle 11g und 12c als externe Datenbank in vSphere 6.0. VMware wird Oracle 11g und 12c in einer zukünftigen Hauptversion nicht mehr als externe Datenbank für vCenter Server Appliance unterstützen.

  • vSphere Web Client: Die Option Speicherberichte auf der Registerkarte Überwachen ist im vSphere 6.0 Web Client nicht mehr verfügbar.

  • vSphere Client: Die Registerkarte Speicheransichten ist im vSphere 6.0 Web Client nicht mehr verfügbar.

Behobene Probleme

Upgrade-Probleme

  • Beim Deaktivieren von IPv6 über die DCUI der vCenter Server- oder Platform Services Controller 6.0 U1-Appliance wird der vCenter Server Appliance Management Interface (VAMI)-Dienst möglicherweise nicht gestartet
    Nach einer erfolgreichen Bereitstellung oder Aktualisierung der vCenter Server-Appliance oder der Platform Service Controller-Appliance auf 6.0 Update 1 startet der vCenter Server Appliance Management Interface (VAMI)-Dienst möglicherweise nicht. Beim Aktualisieren von IPv6 über die DCUI der vCenter Server- oder Platform Services Controller 6.0 U1-Appliance wird die VAMI IPv6-Unterstützungskonfiguration nicht aktualisiert. Davon ist der Start des VAMI-Dienstes betroffen. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2132965.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Sicherheitsprobleme

  • Update der OpenSSL-Bibliothek
    Die OpenSSL-Bibliothek wurde auf Version openssl-1.0.1p aktualisiert.

  • Die Standardverwendung von Diffie Hellman und EXPORT_RSA ist deaktiviert
    Die Diffie-Hellman-Suite und EXPORT_RSA wurden aus der Standard-SSL-Chiffrenliste entfernt.

Probleme bei vCenter Server, vSphere Web Client und vSphere Client

  • Versuche, VMware vCenter Server 6.0 zwischen Sites innerhalb einer vSphere-Domäne erneut zuzuweisen, schlagen fehl
    Versuche, VMware vCenter Server 6.0 neu an einen externen Platform Services Controller in einer anderen Site in einer Umgebung mit mehreren Sites zu verweisen, schlagen möglicherweise fehl.
    Weitere Informationen zum Verwenden der neuen CMSSO-Util CLI zum Verschieben von vCenter Server 6.0 und Zulassen neuer binärer Verweise finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2131191.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • VMware vCenter Server 5.1 oder 6.0 schlagen möglicherweise fehl, wenn ein ESXi-Host neu gestartet wird
    Der VMware vCenter Server-Dienst schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Host neu gestartet wird. In der Datei vpxd.log unter C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\Logs finden Sie Einträge wie den Folgenden:
    <YYYY-MM-DD>T<TIME> [03556 error 'Default' opID=HB-host-77@115-196633de] [VdbStatement] SQLError was thrown: "ODBC error: (23000) - [Microsoft][SQL Server Native Client 10.0][SQL Server]Cannot insert duplicate key row in object 'VMW.VPX_PSA_PATH' with unique index 'VPXI_PSA_PATH'. The duplicate key value is (77, key-vim.host.PlugStoreTopology.Path-fc.20000025b5011129:20000025b501b129-fc.50060160c7207c5c:5006016747207c5c-naa.6006016042902c00d05cadfe4a91e211)." is returned when executing SQL statement "INSERT INTO VPX_PSA_PATH WITH (ROWLOCK) (HOST_ID, PATH_ID, KEY_VAL, NAME, CHANNEL_NUMBER, TARGET_NUMBER, LUN_NUMBER, SCSI_LUN_ID, HBA_ID, TARGET_ID, LUN_LINK_KEY, ADAPTER_LINK_KEY, TARGET_LINK_KEY) VALUES (?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?, ?)"

    <YYYY-MM-DD>T<TIME> [11196 warning 'Default' opID=HB-host-19280@111-6d70601] [VdbStatement] SQL execution failed: INSERT INTO VPX_LUN_TARGET WITH (ROWLOCK) (SCSI_TARGET_ID, SCSI_LUN_ID, L
    UN_VAL, KEY_VAL, LINK_KEY, HOST_ID, UPDATE_KEY) VALUES (?, ?, ?, ?, ?, ?, ?)

    ...

    Dieses Problem tritt auf, wenn ein Eintrag in vCenter Server im vCenter Server-Cache entfernt, aber nicht in die vCenter Server-Datenbank festgeschrieben wird. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2099964.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Anmeldung mit Windows-Sitzungsauthentifizierung (SSPI) schlägt möglicherweise fehl, wenn ein Benutzer Mitglied mehrerer Gruppen ist
    Benutzer können sich möglicherweise beim vSphere Web Client nicht mit SSPI (Windows-Sitzungsanmeldedaten) anmelden, wenn ihr Active Directory-Benutzer ein Mitglied von mehr als 50 Gruppen ist.
    Eine Fehlermeldung ähnlich der Folgenden wird an der Eingabeaufforderung von vSphere Web Client angezeigt:
    Benutzernamen und Kennwort müssen eingegeben werden

    Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2112731.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Versuche, eine Sicherungskopie für VMware vCenter Server zu erstellen, schlagen möglicherweise fehl
    Das Erstellen einer Sicherungskopie für VMware vCenter Server schlägt möglicherweise fehl. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der vpxd-Dienst von vCenter nicht mehr reagiert, wodurch die Sicherungen fehlschlagen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Wenn ein Benutzer Mitglied bei mehr als 300 Gruppen in Active Directory ist, schlägt die Anmeldung über die Windows-Sitzungsauthentifizierung aufgrund eines Fehlers im VMware Client-Integrations-Plug-In mögicherweise fehl 
    Wenn ein Benutzer in einer komplexen Active Directory-Anordnung Mitglied bei mehr als 300 Gruppen ist, kann die Anmeldung über die Windows-Sitzungsauthentifizierung fehlschlagen. Die Anmeldung über die Windows-Sitzungsauthentifizierung schlägt aufgrund eines Fehlers im VMware Client-Integrations-Plug-In fehl. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
    Fehler bei der Anmeldung mit der Windows-Sitzungsauthentifizierung aufgrund eines durch das VMware Client-Integrations-Plug-In verursachten Problems.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • NetBIOS-Einstellungen in Windows-Gastbetriebssystem wurden nach Anpassung nicht beibehalten
    Die Bereitstellung einer VM über die Vorlage führt dazu, dass die NetBIOS-Einstellung in der Windows-VM nach der Anpassung auf ihren Standardwert zurückgesetzt wird. Dadurch können die aktuellen Einstellungen gelöscht werden, die vor der Anpassung im Gastbetriebssystem vorgenommen wurden.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Geplante Aufgaben in vCenter Client zeigen möglicherweise ein falsches Datum für die nächste Ausführung an
    Geplante Aufgaben zeigen möglicherweise eine falsche Zeit für die nächste Ausführung an, wenn die Systemzeit von vSphere Client nicht entsprechend der UTC-Zeitzone eingerichtet ist. vCenter Server speichert und verarbeitet geplante Aufgaben entsprechend der UTC-Zeitzone.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Beim Anmelden bei vSphere Web Client zeigt das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit möglicherweise eine Fehlermeldung an
    Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit schlägt möglicherweise fehl und gibt eine Fehlermeldung zurück, wenn Sie sich bei vSphere Web Client anmelden. Das Problem wurde nur in vSphere 6.0 Update 1 festgestellt. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
    Beim Verarbeiten der Anforderung ist ein Fehler aufgetreten. Einzelheiten finden Sie in den vSphere Web Client-Protokollen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Anmeldung über die Windows-Sitzungsauthentifizierung (SSPI) schlägt seitens VMware-csd möglicherweise fehl, wenn der Benutzer Mitglied bei mehreren Gruppen ist
    Benutzer können sich möglicherweise nicht mit Windows-Sitzungsanmeldedaten (SSPI) bei vSphere Web Client anmelden, wenn sie Mitglied mehrerer Gruppen in Active Directory sind. Die Windows-Sitzungsanmeldung SSPI schlägt seitens VMware-csd möglicherweise fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme

  • Die Konfiguration der Fault Tolerance für eine virtuelle Maschine schlägt möglicherweise fehl
    Versuche, die Fault Tolerance auf einer VM mit Festplatten einer Größe zu aktivieren, die über die Hälfte der Größe des Zieldatenspeichers beträgt, führt möglicheweise zu einem Festplatten-Speicherplatzfehler beim Einschalten der sekundären VM. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:
    Nicht genügend Speicherplatz auf Zielhost.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

CIM- und API-Probleme

  • Nach einem vpxd-Fehler oder -Neustart enthält vCenter Server MOB (Managed Object Browser) möglicherweise Nullwerte oder falsche Daten in Bezug auf die Netzwerkkonfiguration der virtuellen Maschine
    Nach einem vpxd-Fehler oder -Neustart werden im vCenter Server Managed Object Browser (MOB) möglicherweise falsche Netzwerkkonfigurationsdaten geladen. Die Daten des Gastnetzwerks werden in der falschen Datenbanktabelle gespeichert, und das führt möglicherweise zu Nullwerten oder falschen VM-Netzwerkkonfigurationsdaten im vCenter Server MOB.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Probleme mit der Zertifikatverwaltung

  • Zertifikatvalidierungsfehler für vCenter Server oder Platform Services Controller für externe VMware-Lösungen in vSphere 6.0
    Nachdem Zertifikate für vCenter Server oder Platform Services Controller ersetzt oder neu generiert wurden, werden die im VMware Lookup Service gespeicherten Dienstregistrierungen nicht aktualisiert. Dies führt zu Verbindungsfehlern, wenn die Lösung versucht, eine Verbindung zu vCenter Server oder Platform Services Controller herzustellen, um die Zertifikate zu validieren. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2109074.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Bei Verwendung von Certificate Manager Utility in vSphere 6.0 wird Certool.cfg nicht für die Generierung von Certificate Signing Requests (CSR) verwendet
    Die von Zertifikatsignieranforderungen (Certificate Signing Requests, CSR) generierten Zertifikate sind möglicherweise mit den SSL-Zertifikaten identisch, die zuvor auf vCenter Server oder Platform Services Controller verwendet wurden. Dies geschieht, wenn Sie CSRs und das private Schlüsselpaar für das Maschinen-SSL-Zertifikat oder die Lösungsbenutzerzertifikate generieren, nachdem Sie die Datei /usr/lib/vmware-vmca/share/config/certool.cfg oder die Datei C:\Programme\VMware\vCenter Server\vmcad\certool.cfg geändert haben.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Installationsprobleme

Installationsprobleme bei vCenter Server für Windows

  • Das Windows-Installationsprogramm für vCenter Server wird beendet, falls das Kennwort für das Administratorkonto des Platform Services Controller Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält
    Während der Installation können Sie kein Platform Services Controller-Administratorkennwort angeben, das Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält. Sie können das Kennwort jedoch nach der Installation ändern. Wenn Sie anschließend ein vCenter Server-System installieren und eine Verbindung dieses Systems mit dem Platform Services Controller herstellen, schlägt die Installation fehl.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie für den Platform Services Controller die Verwendung eines Kennworts, das die folgenden Anforderungen erfüllt:

    • Mindestens acht Zeichen und maximal 20 Zeichen

    • Mindestens ein Großbuchstabe

    • Mindestens ein Kleinbuchstabe

    • Mindestens ein numerisches Zeichen

    • Mindestens ein Sonderzeichen, d. h., ein beliebiges Zeichen außer 0-9, a-z oder A-Z

    • Nur sichtbare ASCII-Zeichen (verwenden Sie beispielsweise kein Leerzeichen)

  • Bei der Deinstallation von vCenter Server wird die eingebettete PostgreSQL-Datenbank entfernt
    Wenn Sie vCenter Server auf einer virtuellen Maschine oder einem physischen Host unter Microsoft Windows deinstallieren, wird auch die eingebettete PostgreSQL-Datenbank deinstalliert und alle darin gespeicherten Daten gehen verloren.

    Problemumgehung: Um den Verlust der Daten in Ihrer Datenbank zu verhindern, erstellen Sie eine Sicherungskopie der PostgreSQL-Datenbank und stellen Sie diese anschließend wiederher.

  • Bei Verwendung eines Datenbankserver-Aliasnamens zum Erstellen eines DSN schlägt die Installation von vCenter Server fehl
    Wenn Sie einen Datenbankserver-Aliasnamen zum Erstellen eines DSN verwenden, schlägt die Installation von vCenter Server mit einer externen Microsoft SQL-Datenbank fehl. Die folgende Fehlermeldung wird während der Installation des Inventory Service angezeigt: Fehler beim Starten des Diensts 'invsvc'.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Datenbankservers, um einen DSN zu erstellen.

  • Bei Verwendung eines Benutzernamens, der Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, kann vCenter Server nicht mithilfe von SQL Server und der integrierten Windows-Authentifizierung installiert werden
    Wenn Sie einen Benutzernamen verwenden, der Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server mithilfe von SQL Server und der integrierten Windows-Authentifizierung fehl. Bei der Ausführung eines Sicherheitsvorgangs wird eine Fehlermeldung angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie einen Benutzernamen, der ausschließlich aus ASCII-Zeichen besteht.

  • Bei Verwendung eines Kennworts, das Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, kann vCenter Server nicht mithilfe von SQL Server und der integrierten Windows-Authentifizierung installiert werden
    Wenn Sie ein Kennwort verwenden, das Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, schlägt die Installation von vCenter Server mithilfe von SQL Server und der integrierten Windows-Authentifizierung fehl. Beim Starten des Diensts invsvc wird eine Fehlermeldung angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie ein Kennwort, das ausschließlich aus ASCII-Zeichen besteht.

  • Bei der Konfiguration von vCenter Server für die Verwendung einer externen Datenbank über das Installationsprogramm von vCenter Server kann möglicherweise kein System-DSN ausgewählt werden
    Wenn Sie über das Installationsprogramm von vCenter Server die Verwendung einer externen SQL-Datenbank für vCenter Server konfigurieren, werden die mithilfe eines SQL Server-Treibers konfigurierten System-DSNs nicht in der Liste mit den verfügbaren DSNs angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie bei der Konfiguration eines System-DSN für die externe SQL Server-Datenbank SQL Server Native Client.

  • Nach der Deinstallation des IPv4-Stacks schlägt möglicherweise die Installation von VMware vCenter Server 6.0.0 fehl
    Wenn Sie den IPv4-Stack deinstalliert haben, schlägt möglicherweise beim Starten von „VMwareAfdService“ die Installation von VMware vCenter Server 6.0.0 fehl. Die folgenden Fehlermeldungen werden angezeigt:

    • Fehler beim Starten des Diensts 'VMwareAfdService'

    • fehler beim Cleanen von VKS-Binärdateien, Fehler: 2

      Suchen Sie in der VMware-Knowledgebase anhand dieser Symptome nach bekannten Problemen und möglichen Problemumgehungen.

      Falls Sie nicht fündig werden, erfassen Sie ein Support-Paket und öffnen Sie eine Supportanfrage.

    • Das Installieren der Komponente 'VCSServiceManager' ist mit dem Fehlercode '1603' fehlgeschlagen. In den Protokollen finden Sie zusätzliche Details.

    Problemumgehung: Stellen Sie vor der Installation von VMware vCenter Server 6.0.0 sicher, dass der IPv4-Stack installiert ist. Falls bei der Ausführung des Befehls netsh interface ipv4 show interfaces die Fehlermeldung Die Anforderung wird nicht unterstützt angezeigt wird, wurde der IPv4-Stack deinstalliert und sollte erneut installiert werden. Für die Neuinstallation des IPv4-Stacks führen Sie den Befehl netsh interface ipv4 install aus und starten den Computer neu.

  • Der Installations- oder Deinstallationsvorgang für vCenter Server schlägt unter Windows Server 2008 R1 SP2 möglicherweise fehl oder reagiert nicht mehr
    Das Windows-Installationsprogramm hat unter Windows Server 2008 R1 SP2 Probleme mit der Verarbeitung mehrerer Pakete. Aufgrund dieser Probleme kann es vorkommen, dass die Installation von vCenter Server nicht mehr reagiert oder dass bei wiederholten Installations- und Deinstallationsversuchen für vCenter Server der Vorgang fehlschlägt.

    Problemumgehung: Wenden Sie den Patch aus dem Microsoft KB-Artikel 981669 an, mit dem das Problem beim Windows-Installationsprogramm behoben wird.

  • Deinstallationsversuche für den Platform Services Controller schlagen möglicherweise fehl
    Wenn Sie versuchen, eine Platform Services Controller-Instanz zu deinstallieren, der eine oder mehrere aktive vCenter Server-Instanzen zugeordnet sind, schlägt der Vorgang möglicherweise mit der Fehlermeldung Setup wurde unterbrochen fehl. Anhand der Fehlermeldung ist nicht erkennbar, dass der Fehler auf beim Platform Services Controller registrierte vCenter Server-Instanzen zurückzuführen ist.

    Problemumgehung: Verweisen Sie mit vCenter Server auf einen anderen Platform Services Controller in der gleichen vSphere-Domäne wie der Platform Services Controller, den Sie deinstallieren möchten.

  • Die Installation von vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn der Zeitversatz zwischen dem Computer, auf dem Sie vCenter Server und den Platform Services Controller installieren, mindestens drei Minuten beträgt
    Die Installation von vCenter Server schlägt möglicherweise fehl, wenn keine Zeitsynchronisierung zwischen dem Platform Services Controller und dem Computer, auf dem Sie vCenter Server installieren, erfolgt. Bei einem Zeitunterschied von mehr als drei Sekunden zeigt der Assistent den Zeitunterschied in Sekunden an.
    Wenn der Zeitversatz zwischen drei Sekunden und zwei Minuten beträgt, wird eine Meldung mit Informationen zum Zeitunterschied angezeigt. Sie können dieses Informationsdialogfeld schließen und die Installation fortsetzen. Wenn der Zeitversatz zwischen zwei und vier Minuten beträgt, wird eine Warnmeldung wegen des großen Zeitunterschieds angezeigt. Wenn der Zeitunterschied mehr als vier Minuten beträgt, kann die Installation nicht fortgesetzt werden.

    Problemumgehung: Wenn eine Warnmeldung angezeigt wird, dass der Zeitunterschied zwischen zwei und vier Minuten beträgt, beenden Sie die Installation von vCenter Server und synchronisieren Sie die Uhrzeit des Computers, auf dem Sie vCenter Server installieren, mit der Uhrzeit der Platform Services Controller-Instanz. Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm erneut aus.

  • Die Installation von vCenter Server schlägt fehl, wenn der eingegebene Systemname (FQDN oder IP-Adresse) nicht genau mit der Eingabe für Platform Services Controller in Form von FQDN/FQDN oder IP-Adresse/IP-Adresse übereinstimmt
    Wenn Sie bei der Installation des Platform Services Controller einen FQDN oder eine IP-Adresse verwenden, sollte die Eingabe für vCenter Server mit der Eingabe für den Platform Services Controller übereinstimmen. Falls Sie bei der Installation des Platform Services Controller einen FQDN angegeben haben, müssen Sie bei der Registrierung von vCenter Server bei diesem Platform Services Controller den FQDN des Platform Services Controller angeben. Falls Sie bei der Installation des Platform Services Controller eine IP-Adresse angegeben haben, müssen Sie bei der Registrierung von vCenter Server bei diesem Platform Services Controller die IP-Adresse des Platform Services Controller angeben. Andernfalls schlägt die Installation von vCenter Server beim ersten Start fehl.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die Eingaben für vCenter Server und Platform Services Controller stets übereinstimmen.

  • Die Installation von vCenter Server schlägt möglicherweise in einer reinen IPv6-Umgebung ohne vollständige DNS-Unterstützung fehl
    Versuche, vCenter Server in einer reinen IPv6-Umgebung zu installieren, schlagen ohne vollständige DNS-Unterstützung möglicherweise fehl. Dies liegt daran, dass das Installationsprogramm von Platform Services Controller ein Reverse-Lookup ausführt, um den Namen des Computers abzurufen.

    Problemumgehung: Ohne vollständige DNS-Unterstützung müssen Sie sicherstellen, dass sowohl Forward- als auch Reverse-Lookup in vCenter Server mit eingebetteter Platform Services Controller-Bereitstellung ordnungsgemäß ausgeführt werden.

  • Die Deinstallation von vCenter Server für Windows ist nicht durch Rechtsklick auf das Windows-Installationsprogrammpaket und die Auswahl von „Deinstallieren“ möglich
    vCenter Server für Windows können Sie entweder mithilfe der Windows-Systemsteuerungsoption „Software“ oder mithilfe des Installationspakets von vCenter Server für Windows deinstallieren. Wenn Sie jedoch mit der rechten Maustaste auf das Installationspaket von vCenter Server für Windows klicken und Deinstallieren auswählen, wird keine Fehlermeldung angezeigt. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Installationspaket von vCenter Server für Windows klicken und erneut Deinstallieren auswählen, wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass das Produkt bereits deinstalliert ist.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Windows-Systemsteuerungsoption „Software“ zum Deinstallieren von vCenter Server für Windows.

  • vCenter Server für Windows unterstützt keine Benutzer-Datenquellennamen (Data Source Name, DSN) für externe Datenbanken
    Nur System-DSNs werden für die Installation von vCenter Server für Windows unterstützt. Wenn Sie einen Benutzer-DSN hinzufügen, wird dieser nicht auf der Datenbankkonfigurationsseite von vCenter Server für Windows angezeigt.

    Problemumgehung: Fügen Sie bei der Installation von vCenter Server für Windows einen System-DSN für die externe Datenbank hinzu.

  • vCenter Server für Windows kann bei Verwendung eines benutzerdefinierten Dienstkontonamens, der Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, nicht installiert werden
    Die Installation von vCenter Server für Windows kann das vCenter Server-Dienstkonto nicht konfigurieren, wenn Sie sich beim Betriebssystem als Benutzer, der durch eine benutzerdefinierte Kontorichtlinie definiert wird, anmelden und wenn der Benutzername Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

    Problemumgehung: Das benutzerdefinierte Konto, mit dem Sie sich anmelden, darf nur aus ASCII-Zeichen bestehen.

  • Bei der Deinstallation oder dem Abbruch einer Installation von vCenter Server für Windows werden möglicherweise nicht immer alle Verzeichnisse und Dateien im Benutzerdaten- oder Installationsverzeichnis bereinigt
    Beim Versuch, vCenter Server für Windows zu deinstallieren oder eine Installation abzubrechen, bevor die Dienste gestartet werden, wird das Benutzerdatenverzeichnis unter C:\ProgramData\VMware\vCenterServer oder das Installationsverzeichnis unter C:\Programme\VMware\vCenterServer auf Ihrem System möglicherweise nicht vollständig gelöscht. Dies kann sich auf einen nachfolgenden Installationsversuch von vCenter Server für Windows auswirken.

    Problemumgehung: Starten Sie den Computer neu, bevor Sie eine Neuinstallation auszuführen versuchen.

  • Nach der Ausführung von „vc-support.bat“ werden keine Protokolle generiert
    Beim Versuch, Protokolle durch Ausführen des Befehls C:\Programme\VMware\vCenter Server\bin\vc-support.bat zu generieren, tritt ein Fehler auf und die Protokolle werden nicht generiert, falls der Anmeldebenutzername des Betriebssystems Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält.

    Problemumgehung: Führen Sie den Befehl C:\Programme\VMware\vCenter Server\bin\vc-support.bat aus, nachdem Sie sich beim Betriebssystem mit einem Benutzernamen angemeldet haben, der nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Installation von vCenter Server schlägt fehl, wenn Sie ein Dienstkonto mit dem Sonderzeichen @ oder \ hinzufügen
    Bei der Installation von vCenter Server können Sie ein Dienstkonto angeben, anstatt das standardmäßige lokale Systemkonto von Windows zu verwenden. Falls der von Ihnen gewählte Kontoname das Sonderzeichen @ oder \ enthält, schlägt die Installation möglicherweise mit einem vpxd-Erststart-Fehler fehl.

    Problemumgehung: Erstellen Sie während der Installation von vCenter Server ein Dienstkonto ohne das Sonderzeichen @ oder \.

  • Ein Erststart-Skript schlägt während der Bereitstellung von vCenter Server mit einem externen Platform Services Controller fehl
    Beim Versuch, vCenter Server mit einem externen Platform Services Controller bereitzustellen, schlägt der erste Start während der Bereitstellung fehl, wenn Sie die IP-Adresse oder den Hostnamen des Platform Services Controller eingeben.

    Problemumgehung: Geben Sie denselben Systemnetzwerknamen ein, den Sie auch während der Bereitstellung des Platform Services Controller verwendet haben.

Probleme bei der Bereitstellung der vCenter Server Appliance

  • Das Upgrademodul im unbeaufsichtigten Modus fordert Benutzer auf, dem ESXi-Host zu vertrauen
    Das Installationsskript bzw. das Installationsmodul im unbeaufsichtigten Modus fordert den Benutzer möglicherweise auf, dem Fingerabdruck des ESXi-Zielhosts oder vCenter Server zu vertrauen, auf dem die neue vCSA bereitgestellt werden soll, wenn sich der Fingerabdruck nicht in der Datei mit den bekannten Hosts befindet.

    Problemumgehung:
    • Fügen Sie den öffentlichen Schlüssel des ESXi-Zielhosts oder vCenter Server zur Datei mit den bekannten Hosts hinzu.
    • Fügen Sie die Option --no-esx-ssl-verify zu Ihrem CLI-Installationsprogramm oder Upgrademodul-Befehl hinzu, um die SSL-Fingerabdruckprüfung zu deaktivieren. 

  • Das SSO-FQDN-/IP-Adressfeld wird nicht dynamisch validiert
    Bei der Installation des vCenter Server Appliance 6.0-Builds mit dem HTML 5-Installationsprogramms wird die Validierung des Inhalts des SSO-FQDN-/IP-Adressfelds nicht abgeschlossen. Die Eingabe wird im Installationsprogramm in einem beliebigen Format akzeptiert, beispielsweise sso-hostname, und die Installation kann abgeschlossen werden. Beim ersten Startvorgang schlägt die Ausführung des Skripts jedoch fehl, da die Zertifizierung mit dem Hostnamen im erforderlichen Format, sso-hostname.xxx.yyy, vom System nicht gefunden wird.

    Problemumgehung: Nehmen Sie die Eingabe im SSO-FQDN-/IP-Adressfeld im akzeptierten Format, sso-hostname.xxx.yyy, vor.
  • Bei Versuchen, die vCenter Server Appliance mit einer ISO-Image-Datei bereitzustellen, wird möglicherweise ein falscher Bereitstellungsstatus angezeigt
    Wenn Sie die vCenter Server Appliance mit einer ISO-Image-Datei bereitstellen, gibt der Bereitstellungsassistent möglicherweise nicht den tatsächlichen Bereitstellungsprozess wieder. Der Assistent reagiert nicht mehr und zeigt die Meldung „Appliance wird eingeschaltet“ an, obwohl die VCSA-Bereitstellung bereits abgeschlossen ist.

    Problemumgehung: Der Status der Bereitstellung kann in der Appliance-Konsole überprüft werden.
  • psc_restore-Befehl schlägt in einer PSC-Umgebung mit mehreren Knoten fehl
    Der Versuch, den psc_restore-Befehl in einem wiederhergestellten PSC-Knoten in einer PSC-Umgebung mit mehreren Knoten auszuführen, schlägt fehl, wenn bidirektionale Replizierungsvereinbarungen zwischen PSC-Knoten im Verbund vorhanden sind.

    Problemumgehung: Wenn in einer PSC-Umgebung mit mehreren Knoten bidirektionale Replizierungsvereinbarungen zwischen PSC-Knoten im Verbund vorhanden sind, stellen Sie sicher, dass mindestens ein Objekte auf einem PSC-Knoten mit den anderen Knoten repliziert wird, bevor Sie PSC-Knoten im Verbund sichern.

  • Der Start des vSphere Web Client durch Klicken auf die URL auf der letzten Seite des Bereitstellungsassistenten der vCenter Server Appliance schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie über eine vCenter Server Appliance mit externem Platform Services Controller verfügen, der in der Konfiguration hinter einem F5-Lastausgleichsdienst liegt, und auf der letzten Seite des Bereitstellungsassistenten der vCenter Server Appliance auf die URL klicken, wird der vSphere Web Client nicht geöffnet und stattdessen die folgende Ausnahme generiert:
    HTTP Status 400 - BadRequest, Not able to respond to the request posted to /SAML2/SSOSSL/

    Problemumgehung: Aktualisieren Sie die Webseite.

  • Die Bereitstellung der vCenter Server Appliance mit einer externen Oracle-Datenbank ist nicht möglich, wenn die Datenbank bei einem vorherigen Bereitstellungsversuch verwendet wurde
    Das Installationsprogramm der vCenter Server Appliance verhindert die Bereitstellung der vCenter Server Appliance mit einer externen Oracle-Datenbank, die in einer vorherigen vCenter Server Appliance-Bereitstellung verwendet wurde, und die Datenbank kann nicht wiederverwendet oder gelöscht werden. Sie erhalten die Fehlermeldung Die vCenter Server-Datenbank wurde gesperrt. Ein anderer vCenter Server-Dienst verwendet diese Datenbank und muss angehalten werden. Dieses Problem tritt selbst dann auf, wenn die vCenter Server Appliance, von der die Datenbank verwendet wird, ausgeschaltet oder auf dem ESXi-Host entfernt wird.

    Problemumgehung: Verwenden Sie eine neue Instanz einer Oracle-Datenbank oder wählen Sie die Option zur Verwendung der eingebetteten Datenbank aus.

  • Die Installation der vCenter Server Appliance schlägt beim Herstellen einer Verbindung mit einem externen Platform Services Controller fehl
    Die Installation der vCenter Server Appliance mit einem externen Platform Services Controller schlägt möglicherweise fehl, wenn die Uhrzeit zwischen dem vorhandenen Platform Services Controller und dem ESXi-Host oder NTP-Server, in Abhängigkeit von den Einstellungen für die Uhrzeitkonfiguration der vCenter Server Appliance, nicht synchronisiert ist. Während der Installation der vCenter Server Appliance werden keine Warnmeldungen angezeigt, um den Zeitversatz zu melden.

    Problemumgehung: Synchronisieren Sie die Uhrzeit des bereitgestellten Platform Services Controller und des ESXi-Hosts, auf dem die vCenter Server Appliance bereitgestellt werden soll, oder des NTP-Servers, den die vCenter Server Appliance nach der Installation verwenden soll.

  • Bei einem Neustart des Gastbetriebssystems der vCenter Server Appliance kann der vpxd-Dienst möglicherweise nicht gestartet werden
    Bei der Bereitstellung der vCenter Server Appliance können Sie festlegen, ob die VMware Tools-basierte oder NTP-Server-basierte Uhrzeitsynchronisierung verwendet werden soll. Wenn Sie für die vCenter Server Appliance die Verwendung der NTP-Server-basierten Uhrzeitsynchronisierung konfigurieren, wird das Gastbetriebssystem der vCenter Server Appliance mit einem NTP-Server synchronisiert. Falls für den Host, auf dem Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen, nicht die Verwendung desselben NTP-Servers konfiguriert ist oder falls die Uhrzeit auf dem ESXi-Host von der Uhrzeit im Gastbetriebssystem der vCenter Server Appliance abweicht, wird beim Neustart der vCenter Server Appliance der NTP-Daemon früher gestartet und stellt die korrekte Uhrzeit ein. Der VMware Tools-Dienst wird jedoch später als der NTP-Daemon gestartet und stellt für die vCenter Server Appliance die Host-Systemuhrzeit als Systemuhrzeit ein. Bis der NTP-Daemon die Uhrzeit erneut korrigiert, wird bereits versucht, den vpxd-Dienst zu starten, was allerdings fehlschlägt.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie für den ESXi-Host die Verwendung desselben NTP-Servers für die Uhrzeitsynchronisierung wie für die vCenter Server Appliance und stellen Sie dann die vCenter Server Appliance bereit.

  • Im Bereitstellungsassistenten der vCenter Server Appliance ist die Eingabe einer IPv6-Adresse des ESXi-Hosts nicht möglich
    Der Bereitstellungsassistent der vCenter Server Appliance akzeptiert keine IPv6-Adresse, um für die Bereitstellung der vCenter Server Appliance eine Verbindung mit dem ESXi-Host herzustellen.

    Problemumgehung: Stellen Sie mithilfe eines FQDN eine Verbindung mit dem ESXi-Host her.

  • Das Skriptinstallationsprogramm der vCenter Server Appliance schlägt bei der gleichzeitigen Bereitstellung mehrerer DNS-Server fehl
    Das Skriptinstallationsprogramm der vCenter Server Appliance schlägt fehl, wenn Sie bei der Installation mehrere DNS-Server bereitstellen.

    Problemumgehung: Sie sollten jeweils immer nur einen DNS-Server verwenden. Nach Abschluss der Installation können Sie weitere DNS-Server hinzufügen.

  • Für die von Ihnen auf der Netzwerkkonfigurationsseite eingegebenen Netzwerkeinstellungen gibt es keine Vorabprüfungsfunktion, was zu einem Firstboot-Fehler führen kann
    Es ist keine Vorabprüfungsfunktion verfügbar, um sicherzustellen, dass die von Ihnen für Textfelder als statische Optionen eingegebenen Werte (Netzwerkadresse, Subnetzmaske, Netzwerkgateway, Netzwerk-DNS-Server, Systemname (FQDN oder IP-Adresse)) gültig sind. Wenn Sie also einen falschen Wert in eines dieser Felder eingeben, kann dies zu einem Firstboot-Fehler führen. Darüber hinaus gibt es keine Vorabprüfungsfunktion, um sicherzustellen, dass der aktuelle FQDN für die DHCP-Option bereits verwendet wird.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass die für die verschiedenen Netzwerkeinstellungen eingegebenen Werte gültig sind. Bei diesen Einstellungen handelt es sich um statische Optionen (Netzwerkadresse, Subnetzmaske, Netzwerkgateway, Netzwerk-DNS-Server, Systemname (FQDN oder IP-Adresse)) und die DHCP-Option: FQDN (optional).

  • Das UI-Installationsprogramm der vCenter Server Appliance fordert möglicherweise die Ausführung des Client-Integrations-Plug-Ins an, wobei diese Aufforderung in Abhängigkeit vom verwendeten Browsertyp variieren kann
    Beim Start des Installationsprogramms der vCenter Server Appliance werden Sie möglicherweise aufgefordert, eine Anwendung zu starten.

    Problemumgehung: Wenn beim Öffnen des Skriptinstallationsprogramms der vCenter Server Appliance eine Aufforderung angezeigt wird, befolgen Sie die Anweisungen für den jeweiligen Browsertyp:

    • Google Chrome. Erlauben Sie dem Installationsprogramm das Starten der Anwendung.

    • Mozilla Firefox. Wählen Sie csd.exe aus und klicken Sie auf OK.

    • Internet Explorer. Klicken Sie auf Zulassen.

  • Das Skriptinstallationsprogramm der vCenter Server Appliance unterstützt keine benutzerdefinierte HTTPS-Portnummer für die Interaktion mit der vCenter Server-Instanz
    vCenter Server 6.0 unterstützt die Anpassung des HTTPS-Ports. Bei der Verbindungsherstellung zwischen vCenter Server Appliance und vCenter Server ist dieser Port für die Verbindung mit vCenter Server erforderlich. Derzeit kann dieser Port im Skriptinstallationsprogramm der vCenter Server Appliance nicht angepasst werden.

    Problemumgehung: Um einen benutzerdefinierten HTTPS-Port zu verwenden, installieren Sie vCenter Server und Platform Services Controller mithilfe des HTML5-UI-Installationsprogramms.

  • Das Skriptinstallationsprogramm der vCenter Server Appliance erlaubt die Fortsetzung der Installation bei weniger als 15 GB freiem Speicherplatz, was niedriger als die Mindestanforderung ist
    Wenn Sie die vCenter Server Appliance mithilfe des Skriptinstallationsprogramms installieren, wird die Installation der Software auf Hosts mit weniger als 15 GB freiem Speicherplatz im Datenspeicher fortgesetzt. Das Installationsprogramm wird fortgesetzt, aber die vCenter Server Appliance kann möglicherweise die virtuelle Maschine nicht einschalten.

    Problemumgehung: Sie sollten sicherstellen, dass der ESXi-Host mindestens 15 GB freien Speicherplatz aufweist.

  • Die Hilfe funktioniert für die Installation der Datei „help.war“ nicht
    Die Datei help.war wird als Root-Datei heruntergeladen, wodurch der Berechtigungsfehler bei der Installation verursacht wird. Die Dateien unter /pickup weisen den Besitzer vsphere-client und die Gruppe users auf, die von der Java Virtual Machine verwendet werden.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Laden Sie „help.war“ in den Ordner /usr/lib/vmware-virgo Ihrer vCenter Server Appliance-Instanz herunter.

    2. Ändern Sie ihn wie folgt: Eigentümer vsphere-client und Gruppe users:
      chown vsphere-client help.war
      chgrp users help.war

    3. Ändern Sie Ihr Konto in vsphere-client.
      Wenn Sie den Root-Benutzer belassen, ändert der Kopiervorgang den Besitzer erneut in Root.
      su vsphere-client

    4. Vergewissern Sie sich, dass der Server bereits ausgeführt wird, und kopieren Sie help.war in den Ordner /usr/lib/vmware-virgo/server/pickup.

    5. Wenn Sie den Server nach dem Kopieren von help.war nach /pickup starten oder erneut starten, funktioniert die Hilfe nicht, da der Ordner /pickup jedes Mal geleert wird.

  • Wenn unter einem beliebigen Windows-Betriebssystem vcsa-setup.html in einem Firefox-Browser aktualisiert wird, wird möglicherweise eine leere Bannermeldung angezeigt, nachdem Sie die Ausführung des Client-Integrations-Plug-Ins zugelassen haben
    Aufgrund der Aktualisierung der Datei vcsa-setup.html wird möglicherweise oben im Firefox-Browser ein leeres Banner angezeigt. Hierbei handelt es sich um ein temporäres Problem. Das leere Banner wird angezeigt, nachdem Sie die Ausführung des Client-Integrations-Plug-Ins im Browser zugelassen haben. Beispielsweise, wenn Sie die Ausführung des vmware-csd-Prozesses in Firefox zulassen.

Problemumgehung: Wenn Sie die Ausführung des Prozesses vmware-csd beim ersten Mal in Firefox zulassen, wählen Sie die Option Auswahl merken für vmware-csd-Links aus und aktualisieren Sie die Datei vcsa-setup.html. Hiermit sollte das leere Banner beim Aktualisieren der Datei vcsa-setup.html verhindert werden.
Alternativ können Sie den Firefox-Browser schließen und die Datei vcsa-setup.html erneut öffnen.

  • Die Schaltflächen für die Installation bzw. das Upgrade werden im Installationsprogramm der vCenter Server Appliance möglicherweise nicht angezeigt, wenn Sie das Installationsprogramm in Mozilla Firefox unter einem Windows 2008 Server-Betriebssystem ausführen und die Proxy-Einstellungen nicht ordnungsgemäß konfiguriert sind
    Nachdem Sie das Client-Integrations-Plug-In installiert und vcsa-setup.html in Mozilla Firefox unter einem Windows 2008 Server-Betriebssystem geöffnet haben, müssen Sie die Ausführung des Client Support Daemon-Plug-Ins zulassen. Nachdem Sie vmware-csd ausgewählt und auf OK geklickt haben, werden die Schaltflächen für Installation und Upgrade möglicherweise immer noch nicht angezeigt. Der Countdown für die Erkennung des Client-Integrations-Plug-Ins erreicht den Wert null, aber es passiert nichts. Dieses Problem ist auf die Proxy-Einstellungen des Browsers zurückzuführen.

    Problemumgehung: Korrigieren Sie die Proxy-Einstellungen in Mozilla Firefox:

    1. Navigieren Sie in Firefox zum Menü Einstellungen.

    2. Klicken Sie auf Erweitert und klicken Sie dann auf die Registerkarte Netzwerk.

    3. Klicken Sie auf Einstellungen.

    4. Falls Proxy-Einstellungen des Systems verwenden ausgewählt ist, klicken Sie auf das Optionsfeld Die Proxy-Einstellungen für dieses Netzwerk automatisch erkennen. Falls Manuelle Proxy-Konfiguration ausgewählt ist, legen Sie den Proxy-Server für Ihr Netzwerk fest.

  • Gelegentlicher Absturz beim vmware-csd-Prozess, falls Windows-Updates nicht installiert sind oder falls Sie über keine Berechtigung für den Speicherort des Client-Integrations-Plug-In-Protokolls verfügen
    Nach dem Start von vcsa-setup.html werden Sie vom Browser gefragt, ob das Client-Integrations-Plug-In zulässig ist. Beispielsweise, wenn Sie die Ausführung des vmware-csd-Prozesses zulassen. Nachdem Sie die Ausführung des Plug-Ins zugelassen haben, stürzt der vmware-csd-Prozess möglicherweise ab. Dieses Problem könnte darauf zurückzuführen sein, dass Windows-Updates nicht installiert sind oder dass Sie als Windows-Benutzer nicht über die Schreibberechtigung für den Speicherort des Client-Integrations-Plug-In-Protokolls verfügen. Dieses Protokoll wird im Ordner Users\%USER%\AppData\Local\VMware\ gespeichert.

    Problemumgehung: Sie müssen alle Windows-Updates installieren. Darüber hinaus benötigen Sie die Schreibberechtigung für den Speicherort des Client-Integrations-Plug-In-Protokolls, nämlich Users\%USER%\AppData\Local\VMware\.

  • Dynamic DNS wird bei der Installation von vCenter Server Appliance in einer IPv6-Umgebung nicht unterstützt
    Wenn Sie vCenter Server Appliance in einer IPv4-Umgebung installieren, können Sie Dynamic DNS durch Eingabe eines Werts im Textfeld FQDN (optional) verwenden. Wenn Sie vCenter Server Appliance in einer IPv6-Umgebung installieren, ist das Textfeld FQDN (optional) zwar verfügbar, aber bei Eingabe eines Werts schlägt die Installation fehl.

    Problemumgehung: Lassen Sie das Textfeld FQDN (optional) leer, wenn Sie vCenter Server Appliance in einer IPv6-Umgebung installieren.

  • Die Befehlszeilenoption für die Bereitstellung --sso-ssl-thumbprint funktioniert für Platform Service Controller und vCenter Server Appliance nicht
    Das Befehlszeilentool für die Bereitstellung von vCenter Server Appliance weist die Option --sso-ssl-thumbprint auf, um das Zertifikat von Platform Services Controller mithilfe einer SHA1-Prüfsumme zu überprüfen. Diese Option funktioniert derzeit nicht.

    Problemumgehung: Überprüfen Sie die SHA1-Prüfsumme manuell, bevor Sie vCenter Server Appliance bereitstellen.

Probleme bei der Bereitstellung von vCenter Server für Windows und vCenter Server Appliance

  • Anmeldung bei vSphere Client mithilfe der Option „Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden“ nicht möglich
    Anmeldeversuche beim vSphere Client mithilfe der Option „Windows-Sitzungsanmeldedaten verwenden“ schlagen möglicherweise fehl, da die Anmeldung länger als der konfigurierte Zeitüberschreitungswert dauert. Eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden wird angezeigt:

    Die Anmeldedaten für Windows-Sitzungen können nicht zum Anmelden bei diesem Server verwendet werden.
    Geben Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort ein.


    Auf diesem Gebiet wurde eine Leistungsverbesserung erzielt; unter bestimmten Umständen kann das Problem jedoch noch auftreten.

    Problemumgehung: Keine

    Installationen von vCenter Server für Windows und vCenter Server Appliance schlagen bei Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich in Textfeldern fehl
    Durch die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich (z. B. é, è, ä, ö) in Textfeldern während der Installation von vCenter Server für Windows oder vCenter Server Appliance schlägt der Installationsvorgang fehl.

    Problemumgehung: Verwenden Sie beim Bereitstellen von vCenter Server für Windows oder vCenter Server Appliance nur reguläre ASCII-Zeichen in den Textfeldern, mit Ausnahme der folgenden Zeichen: Klammern, Schrägstrich (/), umgekehrter Schrägstrich (\), Caret-Zeichen (^), Doppelpunkt (:), Strichpunkt (;), spitze Klammern (< und >), einfaches Anführungszeichen ('), doppeltes Anführungszeichen ("), Dollarzeichen ($) und kaufmännisches Und-Zeichen (&).

  • Nur vollqualifizierte Domänennamen (FQDNs) bei der Bereitstellung von Platform Services Controller oder vCenter Server in einer IPv6-Umgebung oder bei der Verbindungsherstellung mit einer externen Datenbank
    Bei der Installation von Platform Services Controller oder vCenter Server wird die Verwendung von IPv6-Adressen nicht unterstützt. Darüber hinaus geben Sie für die Konfiguration einer externen Datenbank für Platform Services Controller oder vCenter Server den FQDN des Zieldatenbankservers an.

    Problemumgehung: Keine.

  • Installationen von vCenter Server für Windows und vCenter Server Appliance schlagen bei Verwendung einer externen Datenbank mit manuell angepassten Datenbankobjekten fehl
    Beim Versuch, eine externe Datenbank mit manuell erstellten Datenbankobjekten zu verwenden, schlägt die Installation fehl. Das Installationsprogramm zeigt die folgenden Fehlermeldungen an: install.vdcs.db.version.check.error und Das Installieren der Komponente 'VCSService Manager' ist mit dem Fehlercode '1603' fehlgeschlagen.

    Problemumgehung: Verwenden Sie keine externe Datenbank mit manuell angepassten Datenbankobjekten oder wenn Sie vom Assistenten aufgefordert werden, das benutzerdefinierte Schema zu löschen und ein neues Schema zu erstellen.

Installationsprobleme beim Client-Integrations-Plug-In

  • Neu Das VMware Client-Integrations-Plug-In 6.0.0 kann nicht mit den Anmeldedaten des Windows-Systemkontos installiert werden
    Mit der InstallCertificate-Methode wird das CIP-Verzeichnis im Ordner C:\ProgramData\VMware nicht erstellt, wenn vmware-csd.exe mit dem Parameter --install über das Windows-Systemkonto ausgeführt wird.
    Infolgedessen schlägt die Installation des VMware Client-Integrations-Plug-Ins fehl.
  • Problemumgehung: Keine

  • Installation und Deinstallation des VMware Client-Integrations-Plug-Ins schlagen bei Ausführung von Antiviren-Software möglicherweise fehl
    Der Versuch, das VMware Client-Integrations-Plug-In zu installieren oder deinstallieren, während eine Antiviren-Software wie z. B. Avira Antivirus ausgeführt wird, schlägt möglicherweise fehl. Die Antiviren-Software blockiert möglicherweise den Zugriff auf die Windows-Hostdateien. Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Fehler beim Überschreiben der hosts-Datei: boost::filesystem::copy_file: Der Zugriff wird verweigert: C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts.new, C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts\.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Antiviren-Software, bevor Sie das VMware Client-Integrations-Plug-In installieren oder deinstallieren.

  • Auf der Anmeldeseite für den vSphere Web Client wird möglicherweise nicht die richtige Version des Client-Integrations-Plug-Ins erkannt
    Obwohl möglicherweise eine ältere Version des Client-Integrations-Plug-Ins auf Ihrem System installiert ist, werden Sie auf der Anmeldeseite für den vSphere Web Client nicht zum Upgrade des Client-Integrations-Plug-Ins aufgefordert. Nachdem Sie sich beim vSphere Web Client angemeldet und Hilfe > Info zu VMware vSphere ausgewählt haben, wird ein Link für das Upgrade des Client-Integrations-Plug-Ins angezeigt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client an und wählen Sie Hilfe > Info zu VMware vSphere aus. Klicken Sie auf den Link Client-Integrations-Plug-In aktualisieren, um die neueste Version des Plug-Ins zu installieren.

Installationsprobleme bei VMware vSphere Authentication Proxy

  • Die Installation von VMware vSphere Authentication Proxy schlägt fehl
    Wenn Sie sich für die Installation mit den Anmeldedaten eines Active Directory-Domänenadministrators anmelden, schlägt die Installation von VMware vSphere Authentication Proxy mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Fehler 1920. Dienst VMware vSphere Authentication Proxy Adapter (vmware-cam-adapter) konnte nicht gestartet werden...

    Problemumgehung: Keine.

Upgrade-Probleme

Lesen Sie auch den Abschnitt „Installationsprobleme“ in den Versionshinweisen. Viele Installationsprobleme können sich auch auf den Upgrade-Vorgang auswirken.

  • Aktualisierung von vCenter Server Appliance von 5.5 Update 3b auf 6.0 Update 1b schlägt fehl
    Die Aktualisierung von vCenter Server Appliance von 5.5 Update 3b auf 6.0 Update 1b schlägt fehl, wenn SSLv3 auf Port 7444 von vCenter Server 5.5 Update 3b deaktiviert ist. Auf vCenter Server Appliance wird eine Fehlermeldung wie die Folgende angezeigt:

    Serverzertifikat für Validierung konnte nicht abgerufen werden
    Vergewissern Sie sich vor dem Fortfahren, dass der SSO-Dienst gestartet ist
    vCenterServer FQDN sc-rdops-vm04-dhcp-120-138.eng.vmware.com stimmt nicht mit DNS-Servern "" und IP-Adressen "" aus dem SSO-Zertifikat überein
    Überprüfen Sie das SSO-Zertifikat und stellen Sie sicher, dass es gültig ist und auf den vCenter Server-FQDN verweist.
    Der Single Sign-On-Dienst auf 127.0.0.1 reagiert nicht.
    Für den Upgrade-Vorgang muss Ihr Single Sign-On-Dienst auf 127.0.0.1 aktiviert sein und ausgeführt werden. Überprüfen Sie, ob Ihr Single Sign-On-Dienst aktiviert ist und ausgeführt wird und stellen Sie sicher, dass keine Probleme mit der Netzwerkverbindung zwischen den virtuellen Maschinen von vCenter Server und Single Sign-On vorhanden sind.

    Auf Windows-Betriebssystemen wird eine Fehlermeldung wie die Folgende angezeigt:

    Fehler:[Errno 1]_ssl.c:510:error:1408F10B:SSL
    routines:SSL3_GET_RECORD: falsche Versionsnummer bei Validierung von SSL-Zertifikat.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    Auf vCenter Server Appliance:
    1. Öffnen Sie die Datei /usr/lib/vmware-sso/conf/server.xml auf der Maschine, auf der vCenter 5.5 Update 3b installiert ist.
    2. Entfernen Sie den Tag sslEnabledProtocols="TLSv1,TLSv1.1,TLSv1.2" aus der untenstehenden Zeile in der Datei server.xml:
      <Connector SSLEnabled="true" sslEnabledProtocols="TLSv1,TLSv1.1,TLSv1.2"
    3. Starten Sie den Dienst „vmware-stsd“ mit dem folgenden Befehl neu:
      service vmware-stsd restart

    Auf Windows-Betriebssystemen:

    1. Öffnen Sie die Datei C:\ProgramData\VMware\CIS\runtime\VMwareSTS\Conf\Server.xml.
    2. Entfernen Sie den Tag sslEnabledProtocols="TLSv1,TLSv1.1,TLSv1.2" aus der untenstehenden Zeile in der Datei server.xml:
      <Connector SSLEnabled="true" sslEnabledProtocols="TLSv1,TLSv1.1,TLSv1.2"
    3. Starten Sie die Dienste „VMwareSTS“ und „VMwareIdentityMgmtService“ neu.
    4. Starten Sie den SSO-Dienst.
  • Im vCenter Server Appliance Management Interface-Dienst bleibt der Aktualisierungsstatus der vCenter Server Appliance möglicherweise bei 70 % stehen
    In der vCenter Server Appliance Management-Schnittstelle bleibt der Aktualisierungsstatus der vCenter Server Appliance möglicherweise bei 70 % stehen, obwohl die Aktualisierung im Back-End erfolgreich ist. Prüfen Sie den Aktualisierungsstatus in der Datei /var/log/vmware/applmgmt/software-packages.log. Nach einer erfolgreichen Aktualisierung wird eine Meldung ähnlich der folgenden in der Protokolldatei angezeigt:
    Packages upgraded successfully, Reboot is required to complete the installation

    Problemumgehung: Keine.

  • Aktualisierungsversuche von VCSA 5.5 auf 6.0 schlagen möglicherweise mit einem Fehler fehl
    Wenn Sie versuchen, vCenter Server Appliance von 5.5 auf 6.0 zu aktualisieren, schlägt das Installationsprogramm mit der folgenden Fehlermeldung fehl, wenn versucht wird, die Netzwerkkonfiguration auf die neue Version VCSA 6.0 anzuwenden:

    „Schwerwiegender Fehler während der Netzwerkkonfiguration. Migration fehlgeschlagen.“

    Problemumgehung: Führen Sie zur Behebung des Problems die folgenden Schritte aus:
    1. Melden Sie sich für VCSA 5.5 bei der VAMI-Schnittstelle an. https://<VC_IP>:5480
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte „Netzwerk“ und dann in den Abschnitt „Adresse“.
    3. Vergewissern Sie sich, dass hier alle Einstellungen richtig sind, und klicken Sie dann auf „Einstellungen speichern“, selbst wenn Sie keine Änderungen vorgenommen haben.
    4. Greifen Sie per SSH auf die Appliance zu und erfassen Sie die Ausgabe des folgenden Befehls:
      “cat /etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0”
    5. Vergewissern Sie sich, dass sich die Quelle und das Ziel im selben Subnetz befinden.
    6. Versuchen Sie das Upgrade erneut.

  • Keine Verbindung zu vCenter Server über die vSphere Web Client-Programmverknüpfung
    Nachdem Sie ein Upgrade von vCenter Server 6.0 GA auf neuere Versionen von vCenter Server 6.0 durchgeführt haben, wird bei Verbindungsversuchen mit vCenter Server über die vSphere Web Client-Verknüpfung (Start --> Programme) eine Verbindung zur URL https://vsphere-client hergestellt und es wird eine leere Seite mit der Fehlermeldung Die Webseite ist nicht verfügbar angezeigt.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, erstellen Sie mithilfe der folgenden Schritte eine Verknüpfung:

    • Melden Sie sich mithilfe von Chrome beim vSphere Web Client an.
    • Klicken Sie in der rechten oberen Ecke des Browsers auf Weitere Tools.
    • Erstellen Sie eine Verknüpfung zum Herstellen einer Verbindung mit vCenter Server.

    Die Verknüpfung funktioniert erwartungsgemäß.


  • Erststart der Datenbankkonfiguration schlägt während des Upgrades fehl
    Beim Start des ESXi Dump Collector schlägt das Upgrade mit einer Fehlermeldung fehl: Fehler beim Zugriff auf die Windows-Registrierung während der DSN-Analyse: Fehler beim Zugriff auf den Registrierungseintrag für DSN <IHR DSN>. Stellen Sie sicher, dass der DSN ordnungsgemäß eingerichtet ist.

    Problemumgehung: Vor dem Neustart des Upgrades:

    1. Entfernen Sie das nachgestellte Leerzeichen im DSN-Namen.

    2. Setzen Sie die Umgebung auf den Zustand vor dem Upgrade zurück.

  • Zusammenführung von Richtlinien-Tags und Kategorien bei vCenter Server-Upgrade von Version 5.5 zu 6.0 kann eine Rule-Set1-Warnung auslösen
    Beim Upgrade von vCenter Server 5.5 auf 6.0 werden Richtlinien-Tags und Kategorien mit Namen ohne Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung nicht korrekt zusammengeführt. Beispiel: Wenn eine vCenter Server-Datenbank vor dem Upgrade zwei Tags in zwei Kategorien mit unterschiedlicher Großschreibung, etwa „Eins“ und „eins“, aufweist, wobei jedes Tag einem anderen Speicherprofil angehört, werden die Tags beim Upgrade zu einem einzigen Tag und einer einzigen Kategorie zusammengeführt, beispielsweise „Eins“.

    Infolge dieser fehlerhaften Zusammenführung generiert das Speicherprofil mit dem entfernten Tag (also „eins“ in diesem Fall) eine Rule-Set1-Warnung.

    Problemumgehung: Keine.

  • Interner Fehler beim Erststart während des Upgrades auf vCenter Server mit externem Platform Services Controller
    Beim Upgrade einer vSphere-5.5.x-Umgebung mit High Availability auf vSphere 6.0 tritt in der Erststartphase beim Upgrade des ersten Verwaltungsknotens in seltenen Fällen ein interner Fehler auf.

    Problemumgehung: Wiederholen Sie das Upgrade des Verwaltungsknotens

  • Keine Unterstützung für das Upgrade replizierter vCenter Server-Konfigurationen in dieser Version
    Wenn beim Upgrade einer vCenter Server-Konfiguration mit einer Replikation zwischen zwei Single Sign On-Infrastrukturknoten nicht mehr auf den primären Infrastrukturknoten zugegriffen werden kann, erfolgt kein Failover zum replizierten Infrastrukturknoten.

    Problemumgehung: Keine. Führen Sie kein Upgrade replizierter vCenter Server-Konfigurationen durch.

  • Der verknüpfte Modus wird nach einem Upgrade von vCenter Server 5.x mit eingebettetem vCenter Single Sign-On nicht unterstützt, falls vCenter Single Sign-On vor dem Upgrade nicht repliziert wird
    Bei der Aktualisierung von vCenter Server 5.x-Instanzen mit eingebettetem vCenter Single Sign-On aktualisiert das Installationsprogramm die Konfiguration automatisch auf das eingebettete 6.0-Bereitstellungsmodell: vCenter Server mit eingebettetem Platform Services Controller. VMware unterstützt die Verknüpfung zwischen vCenter Server 6.0-Instanzen nur bei Verwendung des externen Platform Services Controller-Bereitstellungsmodells. Da durch das Upgrade die Platform Services Controller-Replizierungskonfiguration nicht geändert wird, wird der verknüpfte Modus der vCenter Server-Instanzen nicht beibehalten, wenn die eingebettete vCenter Single Sign-On-Instanz nicht repliziert wird.

    Problemumgehung: Keine.

  • Installationsprogramm von vCenter Server für Windows erkennt keine Produkte, deren Lebensdauer abgelaufen ist
    Während des Upgrades auf vCenter Server für Windows 6.0 erkennt das Installationsprogramm keine Produkte wie z. B. die VMware Converter-Anwendung, falls sie auf einer VM ausgeführt wird oder in eine ältere vCenter Server-Instanz integriert ist. Dadurch wird möglicherweise das erfolgreiche Upgrade auf vCenter Server für Windows 6.0 verhindert.

    Problemumgehung: Entfernen Sie vor dem vCenter Server-Upgrade VMware Converter oder sonstige Produkte auf dem Computer mit vCenter Server, deren Lebensdauer abgelaufen ist.

  • vCenter Server Appliance-Upgrade schlägt bei Verwendung einer statischen IP-Adresse, die nicht in DNS aufgelöst werden kann, fehl
    Das Upgrade von vCenter Server Appliance schlägt fehl, wenn die statische IP-Adresse für die neueste vCenter Server Appliance-Instanz im Assistenten „Temporäres Netzwerk einrichten“ nicht in DNS aufgelöst werden kann.

    Problemumgehung: Verwenden Sie im Assistenten „Temporäres Netzwerk einrichten“ für vCenter Server Appliance eine statische IP-Adresse, die in DNS aufgelöst werden kann.

  • Interner Fehler bei vCenter Server Appliance-Upgrade während des Datenexports
    Das vCenter Server Appliance-Upgrade schlägt in der Datenexportphase mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:

    • Interner Fehler tritt während des Exports auf

    • UpgradeRunner kann nicht über SSH-Tunnel hochgeladen werden

    Problemumgehung für Interner Fehler tritt während des Exports auf: Überprüfen Sie, ob die statische IP-Adresse und der DNS, die bzw. den Sie im Assistenten „Temporäres Netzwerk einrichten“ der Benutzeroberfläche für das vCenter Server Appliance-Upgrade eingegeben haben, gültig sind und zum selben VLAN gehören.

    Problemumgehung für UpgradeRunner kann nicht über SSH-Tunnel hochgeladen werden: Überprüfen Sie, ob die statische IP-Adresse, die Sie im Assistenten „Temporäres Netzwerk einrichten“ der Benutzeroberfläche für das vCenter Server Appliance-Upgrade eingegeben haben, mit der IP-Adresse der vCenter Server 5.x-Quellinstanz identisch ist.

  • Beim Upgrade von vCenter Server Appliance wird die Datei /etc/hosts nicht beibehalten
    Beim Upgrade von vCenter Server Appliance wird die Quelldatei /etc/hosts nicht zur neu bereitgestellten vCenter Server Appliance-Instanz migriert.

    Problemumgehung: Erstellen Sie vor dem Upgrade eine Sicherungskopie der Datei /etc/hosts auf einem anderen Computer, und wenden Sie diese nach dem Upgrade auf die neu bereitgestellte vCenter Server Appliance-Instanz an.

  • vCenter Server-Authentifizierungsfehler während des Upgrades
    Falls Ihre älteren vCenter Server-SSL-Zertifikate abgelaufen sind, zeigt das Installationsprogramm anstelle einer spezifischen Fehlermeldung eine allgemeine Fehlermeldung an:

    Es gibt ein Problem beim Authentifizieren für die vCenter Server-Legacy-Instanz mithilfe der vom Benutzer eingegebenen Anmeldedaten. Auflösung: Stellen Sie sicher, dass vCenter Server betriebsbereit ist. Überprüfen Sie die eingegebenen Anmeldedaten für vCenter Server.

    Problemumgehung: Bei einem Authentifizierungsfehler können Sie das Protokoll „vpxd.log“ im Ordner C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\Logs überprüfen, um den genauen Grund für die Upgrade-Fehlermeldung festzustellen.

    Überprüfen Sie vor dem Upgrade die Gültigkeit der SSL-Zertifikate. Ersetzen Sie abgelaufene SSL-Zertifikate für vCenter Single Sign-On, vCenter Inventory Service, vCenter Server, vSphere Web Client oder eine andere Lösung.

  • Im vSphere Web Client werden nach der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server keine Single Sign On-Gruppenmitglieder aus vertrauenswürdigen Domänen angezeigt
    Wenn Sie während der Bereitstellung vCenter Single Sign-On eine Domäne als Identitätsquelle hinzufügen, können Sie anschließend Benutzer aus dieser Domäne und die Benutzer aus den vertrauenswürdigen Domänen zu Gruppen in vCenter Single Sign-On hinzufügen.

    Angenommen, Sie fügen die Domäne „meineDomäne1.com“ als Identitätsquelle hinzu und diese Domäne weist eine Vertrauensbeziehung auf Strukturebene mit „meineDomäne2.com“ auf, dann können Sie die Benutzer aus der vertrauenswürdigen Domäne „Benutzer1@meineDomäne2.com“ hinzufügen. Wenn ein Benutzer aus „meineDomäne2.com“ Mitglied der Single Sign On-Gruppe wird, verfügt dieser Benutzer über die entsprechenden Rechte. Dieser Benutzer wird jedoch nicht im vSphere Web Client angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie Tools für die Verwaltung von Standardverzeichnisdiensten (OpenLDAP oder Active Directory), um die Single Sign On-Domäne zu überprüfen und sicherzustellen, dass sich die Benutzer in den entsprechenden Gruppen befinden.

  • Öffnen des vSphere Web Client auf einem Server außerhalb der vCenter Server-Domäne mithilfe der IP-Adresse nicht möglich
    Nach dem Upgrade von vCenter Server wird der vSphere Web Client auf einem Server außerhalb der vCenter Server-Domäne nicht geöffnet.

    Problemumgehung: Legen Sie den Hostnamen (vollqualifizierter Domänenname bzw. FQDN) als von außerhalb des Netzwerks auflösbar fest. Fügen Sie die FQDN-IP-Adresszuordnung in der Datei %WINDIR%\System32\drivers\etc\hosts hinzu.

  • vCenter Server Inventory der Version 5.1.x ist nach dem Upgrade von vCenter Single Sign-On auf Version 6.0 und vor dem Upgrade von vCenter Server leer
    Wenn Sie sich beim vSphere 5.1.x Web Client als „Administrator@vsphere.local“ oder „admin@System-Domain“ anmelden und nur ein Upgrade des Single Sign On-Diensts auf Version 6.0 durchgeführt haben, ist die Ansicht mit der Anzahl und der Bestandsliste für vCenter Server leer, falls Sie über eine 5.1.x-Umgebung verfügen und vCenter Server 5.1.x auf einem System und einen Single Sign On 5.1.x-Dienst auf einem anderen System installiert haben und nur für den Single Sign On-Dienst ein Upgrade durchführen.

    Die Verwendung eines Single Sign On 6.0-Diensts in Kombination mit der Version 5.1.x von vCenter Server, vSphere Web Client und Inventory Services wird nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Führen Sie vor der Anmeldung beim Konto „Administrator@vsphere.local“ oder „admin@System-Domain“ ein Upgrade von vCenter Server auf Version 6.0 durch. Für den vSphere Web Client und Inventory Services wird während des vCenter Server-Upgrades ein Upgrade auf Version 6.0 durchgeführt.

  • Im vSphere Web Client wird nach dem Upgrade eine leere Bestandsliste angezeigt
    Wenn Sie sich nach dem Upgrade mithilfe des Domänenbenutzerkontos anmelden, zeigt der vSphere Web Client manchmal eine leere Bestandsliste an. Dies kann passieren, wenn Sie vCenter Server auf demselben Computer mit derselben IP-Adresse oder demselben vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) erneut installieren.

    Problemumgehung: Heben Sie die Registrierung des Diensts über den Link „Methode aufrufen“ auf.

    1. Greifen Sie über folgende URL auf den CM Managed Object Browser zu: https://VC_HOSTNAME/cm/mob.

    2. Wählen Sie in der Tabelle Methoden die Option Suchen aus.

    3. Geben Sie in das Textfeld CmSearchCriteria die Informationen für Ihre vCenter Server-Instanz zum Auflisten der vCenter Server 5.5-Instanzen ein.
      <searchCriteria>
         <serviceType>
            <productId>com.vmware.cis</productId>
            <typeId>urn:vc</typeId>
         </serviceType>
      </searchCriteria>

    4. Notieren Sie sich jede serviceId für vCenter Server.

    5. Wählen Sie UnregisterService aus.

    6. Um die Dienste zu löschen, geben Sie die entsprechende serviceIDs aus Schritt 4 ein und klicken Sie auf den Link Methode aufrufen.

  • Im vSphere Web Client wird nach dem Upgrade von vCenter Single Sign-On und vCenter Server 5.1.x im Modus für mehrere Standorte eine leere Bestandsliste angezeigt

    Im vSphere Web Client wird eine leere Bestandsliste angezeigt, wenn Sie sich nach einem sequenziellen Upgrade von vCenter Single Sign-On und vCenter Server im Modus für mehrere Standorte von Version 5.1.x auf 6.0 beim vSphere Web Client anmelden. Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Keine übereinstimmende LinkedVcGroup gefunden

    Dieses Problem tritt auf, wenn vor dem Upgrade auf Version 6.0 doppelte vCenter Server-Registrierungseinträge im Lookup Service vorhanden sind und wenn Component Manager die veralteten vCenter Server 5.1-Endpunkte während des Upgrades nicht entfernt.

    Problemumgehung: Die doppelten Einträge können Sie durch den Zugriff auf den Managed Object Browser entfernen.

    1. Melden Sie sich bei CM MOB auf https://ip_addr/cm/mob mit Administrator@vsphere.local an.

    2. Wählen Sie in der Tabelle Methoden die Option Suchen aus.

    3. Suchen Sie nach allen Dienstendpunkten, indem Sie wie folgt eine leere searchCriteria-Zeichenfolge eingeben:
      <searchCriteria>
         </searchCriteria>

    4. Notieren Sie sich jede serviceId für die 5.1-Instanz.

    5. Wählen Sie UnregisterService aus.

    6. Heben Sie die Registrierung der 5.1.x-Instanz durch die serviceid auf.

  • UpgradeRunner kann nicht gestartet werden
    Wenn eine vCenter Server-Instanz der Version 5.x eine nicht unterstützte Datenbank verwendet und Sie ein Upgrade auf vCenter Server 6.0 durchzuführen versuchen, schlägt der Upgrade-Assistent mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Fehler beim Starten von UpgradeRunner. Weitere Informationen finden Sie im Temp-Ordner in den Dateien 'vminst.log' und 'vcsUpgrade\UpgradeRunner.log'.

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade der Datenbank auf eine unterstützte Datenbankversion aus. Falls Sie Microsoft SQL verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Microsoft SQL Server 2012 oder Microsoft SQL Server 2008 R2 SP2 durch. Falls Sie Oracle verwenden, führen Sie ein Upgrade auf Oracle12g durch.

  • Virtual SAN-Hostalarm nach dem Upgrade von vCenter Server 5.5 auf vCenter Server 6.0
    Ein Alarm wegen der Registrierung eines Virtual SAN-Host-Anbieter-Providers wird nach dem Upgrade einer vCenter Server 5.5-Instanz mit vSAN-Clustern angezeigt:

    Standardalarm, der ausgelöst wird, wenn die Registrierung bzw. das Aufheben der Registrierung des Virtual SAN-Host-Anbieter-Providers fehlschlägt

    Die Registrierung des Virtual SAN-Host-Anbieters ist in Wirklichkeit erfolgreich, und der Alarm hat keine Bedeutung.

    Problemumgehung: Ignorieren Sie die Alarmmeldung.

  • Migration von VM der Hardwareversion 3 von älteren ESX-Hosts zu ESXi 6.0 schlägt fehl
    Die Registrierung und das Upgrade einer VM der Hardwareversion 3 wird in ESXi 6.0 unterstützt. Die Migration einer VM der Hardwareversion 3 von und zu ESXi 6.0 wird nicht unterstützt. Versuche, eine VM der Hardwareversion 3 zu migrieren, schlagen mit folgender Fehlermeldung fehl:

    Die Version der virtuellen Maschine ist nicht kompatibel mit der Version des Hosts x

    Problemumgehung: Führen Sie ein Upgrade der VM der Hardwareversion 3 auf die Version 4 oder höher der virtuellen Hardware durch, bevor Sie eine Migration durchführen.

    1. Melden Sie sich über den vSphere Web Client bei vCenter Server an.

    2. Registrieren Sie die VM der Hardwareversion 3 auf dem älteren ESXi-Server oder dem ESXi 6.0-Server.

    3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die VM und wählen Sie Alle vCenter-Aktionen aus.

    4. Wählen Sie Kompatibilität aus.

    5. Wählen Sie Upgrade der VM-Kompatibilität aus.

    6. Klicken Sie auf Ja.

    7. Wählen Sie Kompatibel mit ESX 3.5 und höher aus und klicken Sie auf OK.

    Nach dem Upgrade der VM können Sie Betriebsvorgänge und VM-Migrationen durchführen.

Lizenzierungsprobleme
  • Möglicherweise werden Lizenzierungsalarme angezeigt, die für vSphere 6.0 nicht relevant sind
    In der Liste „Alarmdefinitionen“ für ein vCenter Server-System werden möglicherweise die folgenden Lizenzierungsalarme angezeigt, die nicht auf die vSphere 6.0-Version zutreffen.

    • Lizenzfehler

    • Überwachen des Schwellenwerts für Benutzerlizenzen

    • Überwachung der Lizenzkapazität

    • Flash-Kapazität des Hosts übersteigt den lizenzierten Grenzwert für Virtual SAN

    Problemumgehung: Ignorieren Sie die Lizenzierungsalarme, die nicht auf vSphere 6.0 zutreffen.

Probleme bei vCenter Single Sign-On und der Zertifikatsverwaltung
  • Nach dem Upgrade auf vSphere 6.0 Update 1b schlägt der Import der Dienstanbieter-Metadaten von vIDM in vSphere SSO fehl
    VMware Identity Manager (vIDM) verwendet unterschiedliche Endpoints für seine LogoutRequest und LogoutResponse. vSphere SSO geht damit um, indem ein neues Attribut zum Aufzeichnen des LogoutResponse-Endpoint eingeführt wird. Diese Daten werden im Directory Service gespeichert und erfordern eine Schemaaktualisierung. Die vorhandenen Directory Service-Schemata werden bei einem Upgrade von einer früheren vSphere 6.0-Version auf vSphere 6.0 Update 1b nicht automatisch aktualisiert.

    Problemumgehung: Führen Sie folgende Schritte aus, um das Directory Service-Schema manuell zu aktualisieren:

    1. Halten Sie den Directory Service an. Dadurch werden auch alle abhängigen Dienste angehalten.

      Verwenden Sie unter Windows das Services MMC-Snap-In, um VMware Directory Service anzuhalten.

      Auf einer vCenter Server Appliance öffnen Sie eine Shell-Sitzung und führen folgenden Befehl aus:

      /opt/likewise/bin/lwsm stop vmdir

    2. Wenden Sie einen Patch auf den Directory Service mit dem vSphere 6.0 Update 1b-Schema an:

      Führen Sie unter Windows den folgenden Befehl als Administrator an der Eingabeaufforderung aus:

      C:\Program Files\VMware\vCenter Server\vmdird\vmdird.exe -c -u -f

      C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\cfg\vmdird\vmdirschema.ldif

      Führen Sie unter vCenter Server Appliance den folgenden Befehl in einer Root-Shell-Sitzung aus:

      /usr/lib/vmware-vmdir/sbin/vmdird -c -u -f /usr/lib/vmware-vmdir/share/config/vmdirschema.ldif

    3. Starten Sie Directory Service und alle abhängigen Dienste, die automatisch heruntergefahren wurden, oder starten Sie das System neu.

  • CA-Zertifikat von Drittanbietern kann nicht dem TRUSTED_ROOTS-Speicher über die Benutzerschnittstelle von Platform Services Controller hinzugefügt werden
    Die Benutzerschnittstelle von Platform Services Controller (PSC) stellt keine Option bereit, mit der CA-Zertifikate von Drittanbietern dem TRUSTED_ROOTS-Speicher hinzugefügt und die von dieser Drittanbieter-CA signierten Maschinen-SSL- und Lösungsbenutzerzertifikate ersetzt werden können.

  • Problemumgehung: Um dieses Problem beheben, müssen Sie die certificate-manager-CLI zum Importieren der Drittanbieter-Root-CA verwenden, bevor Sie die Zertifikate über die PSC-Benutzerschnittstelle ersetzen können.

  • Das SSLv3-Protokoll ist auf Port 7444 in vCenter Server 6.0 Update 1 standardmäßig deaktiviert
    Bei der Installation von vCenter Server 6.0 Update 1 ist das SSLv3-Protokoll auf Port 7444 standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie ein Upgrade von einer früheren Version von vCenter Server to vCenter Server 6.0 Update 1 durchführen, bleibt das SSLv3-Protokoll auf Port 7444 aktiviert.
  • Problemumgehung: Informationen zum Deaktivieren von SSLv3 auf Port 7444 finden Sie im KB-Artikel KB 2131310

  • Das Neukonfigurieren von vCenter Server mit eingebettetem Platform Services Controller (PSC) in vCenter Server mit externem PSC schlägt möglicherweise fehl
    Versuche, vCenter Server mit eingebettetem PSC in vCenter Server mit externem PSC neu zu konfigurieren, schlagen fehl, wenn eine vSphere-Domäne mehrere externe PSCs enthält. Fehlermeldungen ähnlich der folgenden werden in der Windows-Eingabeaufforderung für vCenter Server oder in der SSH-Sitzung der vCenter Server Appliance angezeigt:

    Error 19: Possible errors:
    LDAP error: Constraint violation
    Win Error: Operation failed with error ERROR_WRITE_PROTECT (19)


    Problemumgehung: Keine

  • Mehrere Rollen für einen Benutzer mit globalen Berechtigungen auf der Berechtigungsseite
    Ein Administrator erteilt einem Benutzer globale Berechtigungen und weist diesem Benutzer eine bestimmte Rolle zu. Falls der Administrator eine weitere Rolle für ein bestimmtes Objekt zuweist, werden beide Rollen im vSphere Web Client angezeigt, wenn Sie das Objekt auswählen, auf Verwalten und dann auf Berechtigungen klicken. Der Benutzer verfügt für das Objekt über die entsprechenden Rechte, aber sowohl die übernommenen als auch die lokalen Rechte werden angezeigt, was verwirrend sein kann.

    Problemumgehung: Keine

  • Kein Zugriff auf die VM-Konsole nach dem Upgrade des SSL-Zertifikats des ESXi-Hosts
    Ein Zertifikatvalidierungsfehler kann auftreten, wenn Sie ein Upgrade des von einem ESXi-Host verwendeten SSL-Zertifikats durchführen und anschließend auf die VM-Konsole einer beliebigen VM zuzugreifen versuchen, die beim Ersetzen des Zertifikats ausgeführt wurde. Dies liegt daran, dass das alte Zertifikat zwischengespeichert wird und jede neue Konsolenverbindung aufgrund dieser Nichtübereinstimmung abgelehnt wird.
    Die Konsolenverbindung kann möglicherweise hergestellt werden, beispielsweise wenn das alte Zertifikat anderweitig überprüft werden kann, aber die Konsolenverbindung kann nicht garantiert werden. Vorhandene VM-Konsolenverbindungen sind davon nicht betroffen. Dieses Problem kann jedoch auftreten, wenn die Konsole während der Zertifikatsersetzung ausgeführt wurde, beendet wurde und dann neu gestartet wurde.

    Problemumgehung: Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus oder halten Sie alle VMs an bzw. schalten Sie alle VMs aus. Nur ausgeführte VMs sind davon betroffen. Es empfiehlt sich, alle Upgrades von SSL-Zertifikaten auszuführen, nachdem Sie den Host in den Wartungsmodus versetzt haben.

Netzwerkprobleme

  • Der Alarm VM MAC-Adressenkonflikt bleibt ausgelöst, selbst wenn das Problem in Bezug auf den MAC-Adressenkonflikt behoben wurde
    Der Alarm VM MAC-Adressenkonflikt bleibt ausgelöst oder der Alarmstatus ist rot, selbst wenn der MAC-Adressenkonflikt, der den Alarm auslöst, behoben wurde.

    Problemumgehung: Bestätigen Sie manuell den Alarm oder löschen Sie ihn, nachdem das Problem in Bezug auf den MAC-Adressenkonflikt behoben wurde.
    Deaktivieren Sie den Alarm, wenn der Alarm nicht ausgelöst werden soll.

  • IPv6 wird von bestimmten vSphere-Funktionen nicht unterstützt
    Sie können IPv6 für alle Knoten und Komponenten mit Ausnahme der folgenden Funktionen aktivieren:

    • IPv6-Adressen für ESXi-Hosts und vCenter Server, die nicht vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Names, FQDNs) auf dem DNS-Server zugeordnet sind.
      Problemumgehung: Verwenden Sie FQDNs oder stellen Sie sicher, dass die IPv6-Adressen FQDNs auf den DNS-Servern für das Reverse-Lookup von Namen zugeordnet sind.

    • Virtuelle Volumes (VVOL)

    • PXE-Starts im Rahmen von Auto Deploy und Hostprofilen
      Problemumgehung: Starten Sie einen ESXi-Host über IPv4 per PXE und konfigurieren Sie mithilfe von Hostprofilen IPv6 für den Host.

    • Verbindung von ESXi-Hosts und vCenter Server Appliance mit Active Directory
      Problemumgehung: Verwenden Sie Active Directory über LDAP als Identitätsquelle in vCenter Single Sign-On.

    • NFS 4.1-Speicher mit Kerberos
      Problemumgehung: Verwenden Sie NFS 4.1 mit AUTH_SYS.

    • Authentifizierungs-Proxy

    • Verbindung von vSphere Management Assistant und vSphere Command-Line Interface mit Active Directory.
      Problemumgehung: Stellen Sie die Verbindung mit Active Directory über LDAP her.

    • Aktivieren von IPv6 für vSphere-Funktionen mit dem vSphere Client
      Problemumgehung: Verwenden Sie den vSphere Web Client, um IPv6 für vSphere-Funktionen zu aktivieren.

  • Im vSphere Web Client wird die Richtung der Regeln für das Filtern und Markieren des Datenverkehrs im Vergleich zu vSphere Web Client 5.5 invertiert
    Die Richtung einer Datenverkehrsregel ist im vSphere Web Client in folgenden Fällen invertiert:
    • Nach dem Upgrade von vSphere Web Client 5.5 auf vSphere Web Client 6.0 wird die Richtung vorhandener Datenverkehrsregeln auf einem Distributed Switch invertiert.

    • Wenn Sie Datenverkehrsregeln aus einer vSphere 5.5-Umgebung in einer vSphere 6.0-Umgebung manuell neu definieren, werden die Datenverkehrsregeln in entgegengesetzter Richtung auf Datenverkehr angewendet.

    In vSphere Web Client 5.5 wird die Bedeutung von „Ingress“ und „Egress“ bei Regeln zur Markierung des Datenverkehrs im Vergleich zu „Ingress“ und „Egress“ bei den anderen Funktionen von Distributed Switches umgekehrt, wie z. B. Traffic-Shaping, wo die Richtung im Hinblick auf den Switch bestimmt wird. Beispielsweise bezeichnet „Ingress“ bei Datenverkehrsregeln ausgehenden Datenverkehr auf dem Switch, während dieser Begriff für die anderen Funktionen eingehenden Datenverkehr auf dem Switch bezeichnet.

    vSphere Web Client 6.0 invertiert die Ingress- und Egress-Richtungen, um die Terminologie an die anderen Distributed Switch-Funktionen anzupassen.

    Problemumgehung: Wenn Sie Datenverkehrsregeln aus einer vSphere 5.5-Umgebung in einer vSphere 6.0-Umgebung manuell neu definieren, kehren Sie die Datenverkehrsrichtung der Regeln um.

Speicherprobleme

Probleme bei Virtual Volumes

  • Versuche, Dateien direkt in einen virtuellen Datenspeicher hochzuladen, schlagen fehl
    Bei Verwendung der Option Datei in Datenspeicher hochladen des vSphere Web Client schlägt der Upload-Vorgang für einen virtuellen Datenspeicher fehl.

    Problemumgehung: Das direkte Hochladen von Dateien in die virtuellen Datenspeicher wird von Virtual Volumes nicht unterstützt. Sie müssen zuerst einen Ordner im virtuellen Datenspeicher erstellen und dann die Dateien in den Ordner hochladen.

  • Wenn Sie eine virtuelle Festplatte im Virtual Volumes-Speicher mithilfe von VIM-APIs erstellen und keinen Wert für den Parameter „VirtualDisk.FlatVer2BackingInfo.thinProvisoned“ angeben, wird eine Thick-bereitgestellte Festplatte erstellt
    Der Standardwert für den Parameter VirtualDisk.FlatVer2BackingInfo.thinProvisoned lautet false. Wenn Sie diesen Parameter nicht angeben, wird eine Thick-bereitgestellte virtuelle Festplatte erstellt.
    Bestimmte Virtual Volumes-Arrays unterstützen möglicherweise nur den Thin-bereitgestellten Festplattentyp. Auf diesen Arrays schlägt die Erstellung einer virtuellen Festplatte mithilfe von VIM-APIs möglicherweise fehl, wenn Sie den Parameter nicht auf true festlegen.

    Problemumgehung: Führen Sie die entsprechende Problemumgehung aus:

    • Wenn Sie VIM-APIs zum Erstellen von virtuellen Festplatten im Virtual Volumes-Speicher verwenden, müssen Sie den Parameter VirtualDisk.FlatVer2BackingInfo.thinProvisoned explizit auf true festlegen.

    • Verwenden Sie den vSphere Web Client, um virtuelle Maschinen auf virtuellen Datenspeichern zu erstellen. Der vSphere Web Client erstellt standardmäßig Thin-bereitgestellte virtuelle Festplatten.

  • Versuche, eine virtuelle Maschine zu erstellen, schlagen möglicherweise fehl, wenn Sie eine VM-Konfigurationsdatei und eine virtuelle Festplatte auf unterschiedlichen Datenspeichern, Virtual SAN-Instanzen und Virtual Volumes platzieren und unterschiedliche Speicherrichtlinien zuweisen
    Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie beim Erstellen der VM die folgenden Datenspeicherkombinationen zum Platzieren der VM-Konfigurationsdatei und der virtuellen Festplatte verwenden: Virtual SAN und Virtual Volumes, Virtual Volumes und Virtual SAN, Virtual Volumes und Virtual Volumes (mit Unterstützung unterschiedlicher Speicherrichtlinien).
    Darüber hinaus können Probleme beim Migrieren einer einzelnen virtuellen Festplatte von der Virtual SAN-VM zu Virtual Volumes-Datenspeicher auftreten.

    Problemumgehung:

    1. Erstellen Sie eine virtuelle Maschine auf einem Datenspeicher, wie z. B. Virtual SAN.

    2. Fügen Sie mit dem Assistenten „Einstellungen bearbeiten“ des vSphere Web Client eine neue virtuelle Festplatte hinzu und platzieren Sie sie in einem anderen Datenspeicher, wie z. B. Virtual Volumes.

  • Storage DRS wird von Virtual Volumes nicht unterstützt
    In dieser vSphere 6.0-Version ignoriert Storage DRS virtuelle Datenspeicher.

    Problemumgehung: Keine.

Allgemeine Speicherprobleme

  • Umbenannte Tags werden im Assistenten „VM-Speicherrichtlinie bearbeiten“ als fehlend angezeigt
    Eine Speicherrichtlinie kann Regeln basierend auf Datenspeicher-Tags enthalten. Wenn Sie ein Tag umbenennen, wird es von der Speicherrichtlinie, die auf dieses Tag verweist, nicht automatisch aktualisiert und wird als fehlend angezeigt.

    Problemumgehung: Entfernen Sie das als fehlend gekennzeichnete Tag aus der Speicherrichtlinie und fügen Sie das umbenannte Tag hinzu. Wenden Sie die Speicherrichtlinie auf alle veralteten Elemente erneut an.

  • Wenn eine virtuelle Festplatte von verschiedenen virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt wird, werden Änderungen an der Speicherrichtlinie der Festplatte auf einer bestimmten virtuellen Maschine möglicherweise nicht für andere virtuelle Maschinen übernommen
    Betrachten Sie das folgende Beispiel. Erstellen Sie in vSphere eine virtuelle Festplatte, die von verschiedenen virtuellen Maschinen (VM1 und VM2) gemeinsam genutzt wird. Bearbeiten Sie die Einstellungen von VM1 und weisen Sie der gemeinsam genutzten virtuellen Festplatte eine Speicherrichtlinie wie z. B. SP1 zu. Anschließend können Sie zu VM2 wechseln und die Speicherrichtlinie der Festplatte von SP1 in SP2 ändern. Obwohl die Änderung jedoch für VM2 angezeigt wird, wird sie möglicherweise für die Einstellungen von VM1 nicht übernommen. Für VM1 lautet die Speicherrichtlinie der Festplatte fälschlicherweise weiterhin SP1.

    Problemumgehung: Wenn Sie eine VM-Speicherrichtlinie für eine virtuelle Festplatte ändern müssen, die von verschiedenen virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt wird, müssen Sie die Änderungen für alle virtuellen Maschinen über die Schnittstelle „VM-Speicherrichtlinien“ vornehmen.

  • In der vSphere-Umgebung vorhandene Speicher-Arrays sind nach dem Neustart von vCenter Server verschwunden
    Nach einem Neustart dauert es möglicherweise längere Zeit, bis vCenter Server die Bestandsliste neu erstellt. Durch diese Verzögerung kann es zu einer Fehlkommunikation zwischen dem Speicherüberwachungsdienst (Storage Monitoring Service, SMS) und VASA-Anbietern kommen, die Speicher-Arrays repräsentieren. Demzufolge können VASA-Anbieter diese Arrays nicht als verfügbar melden.

    Problemumgehung: Starten Sie den profilgesteuerten Speicherdienst von vSphere neu.

  • Ältere vCenter Server-Plug-Ins und -Erweiterungen können in vCenter Server 6.0 nicht installiert werden
    Aufgrund einer Änderung bei der Sicherheit in vCenter Server 6.0 schlagen Versuche, ältere Erweiterungen in vCenter Server 6.0 zu installieren, möglicherweise fehl. Hierzu zählen Erweiterungen, die von einem Drittanbieter für ältere Versionen von vCenter Server implementiert wurden, wie z. B. Version 5.5, 5.0 usw.

    Problemumgehung: Die Hauptversionen von vCenter Server sind nicht abwärtskompatibel. Drittanbieter müssen ein Upgrade ihrer vCenter Server-Plug-Ins und -Erweiterungen auf eine neuere Version, die zu vCenter Server 6.0 kompatibel ist, durchführen.

  • Das Symbol zur Kennzeichnung von Speichergeräten als Flash oder HDD wird in der Ansicht „Speichergeräte“ des vSphere Web Client nicht aktualisiert
    Sie können zum ESXi-Host navigieren und Verwalten > Speicher > Speichergeräte (Ansicht) auswählen und mithilfe eines entsprechenden Symbols ein Speichergerät als Flash oder HDD kennzeichnen. Wenn die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wird, sollte das Symbol umgestellt werden. Das Symbol wird jedoch nicht ordnungsgemäß aktualisiert, obwohl die Aufgabe erfolgreich ausgeführt wurde.

    Problemumgehung: Klicken Sie auf die Schaltfläche Global aktualisieren, um das Symbol zu aktualisieren.

Serverkonfigurationsprobleme
  • VMware Authentication Proxy unterstützt unsichere Protokolle und Verschlüsselungen für die Verbindung mit ESXi-Hosts
    VMware Authentication Proxy verwendet IIS für Hostingdienste, bei denen die Verbindung mit Clients (ESXi-Host) durch instabile Protokolle aufrechterhalten wird.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie unsichere Protokolle wie SSLv3 deaktivieren. In KB 2136184 finden Sie eine detaillierte Anleitung.

  • Die Wartung schlägt fehl, wenn ein Hostprofil eines statusorientierten Hosts auf einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host angewendet wird
    Wenn Sie ein Hostprofil eines als statusorientiert bereitgestellten Hosts auf einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host (statusfreier Host) ohne lokalen Speicher anwenden, schlägt der Wartungsversuch mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:

    • Das vmhba-Gerät an der PCI-Bus-Adresse sxxxxxxxx.xx ist auf Ihrem Host nicht vorhanden. Sie müssen den Rechner herunterfahren und dann eine Karte in den PCI-Steckplatz yy stecken. Der Typ der Karte sollte exakt mit dem der Karte im Referenzhost übereinstimmen.

    • Keine gültige Coredump-Partition gefunden.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie im Hostprofil das Plug-In, welches das Problem verursacht (z. B. „Konfiguration des Gerätealias“ oder „Core-Dump-Konfiguration“), und führen Sie dann eine Wartung des Hostprofils aus.

  • Die Anwendung eines Hostprofils mit statischer IP-Adresse auf einen Host führt zu einem Übereinstimmungsfehler
    Wenn Sie ein Hostprofil von einem Host mit einer DHCP-Netzwerkkonfiguration extrahieren und anschließend das Hostprofil bearbeiten, sodass eine statische IP-Adresse vorhanden ist, wird beim Anwenden des Hostprofils auf einen anderen Host der folgende Übereinstimmungsfehler gemeldet:

    Anzahl der IPv4-Routen stimmt nicht überein.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie vor dem Extrahieren des Hostprofils vom DHCP-Host den Host so, dass eine statische IP-Adresse vorhanden ist.

Probleme bei vCenter Server, vSphere Web Client und vSphere Client

  • Wenn Ipv6 über DCUI in vCenter Server Appliance 6.0 deaktiviert ist, werden Fehler in den Netzwerkeinstellungen des vSphere Web Client angezeigt
    Das Deaktivieren von Ipv6 über DCUI in der vCenter Server Appliance 6.0 verursacht Folgendes:
    • vmware-perfcharts-Dienst startet nicht: IPv6 ist auf vCenter Server Appliance deaktiviert, was sich auf den Dienststart auswirkt. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel KB 2118223.
    • Fehler in den vSphere Web Client-Netzwerkeinstellungen.

    Problemumgehung:

    • Starten Sie den vmware-perfcharts-Dienst. Siehe KB 2118223.
    • Um den Netzwerkeinstellungsfehler in vSphere Web Client zu beheben, aktivieren Sie IPv6 über die DCUI-Konsole.

  • Das Aktualisieren der vCenter Server Appliance von einer vorherigen 6.0.x-Version hat möglicherweise Auswirkungen auf die Standardaktualisierungseinstellungen im vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle
    In der vCenter Server Appliance-Verwaltungsschnittstelle ist die Option der Standardaktualisierungseinstellungen Standard-Repository verwenden nicht ausgewählt, wenn die vCenter Server Appliance aus einer vorherigen 6.0.x-Version aktualisiert wird.

    Problemumgehung: Wählen Sie die Repository-Einstellungen wie erforderlich aus.

  • Der vCenter Server Appliance Management Interface (VAMI)-Dienst schlägt möglicherweise fehl, nachdem ein Drittanbieter-Patch auf VMware vCenter Appliance angewendet wurde
    Nach dem Anwenden eines Drittanbieter-Patches auf eine VMware vCenter Appliance-Version 6.0 GA oder 6.0.0a oder 6.0.0b kann der vCenter Server Appliance Management Interface (VAMI)-Dienst möglicherweise nicht gestartet werden.

    Problemumgehung: Wenden Sie den vollständigen Patch an.

  • Definierte Berechtigungen verhalten sich in vSphere Client und Web Client unterschiedlich
    Das Verschieben von virtuellen Maschinen zwischen den Ordnern ist im Web Client deaktiviert, wenn Berechtigungen nur auf der Ordnerebene definiert sind, und es wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:
    Zurzeit steht diese Aktion für keine der ausgewählten Objekte zur Verfügung
  • Problemumgehung: Keine

  • Der Inhalt der Uhrzeitsynchronisierungseinstellungen im Dialogfeld für die VAMI-Benutzerschnittstelle kann nicht geladen werden
    Der Inhalt unter Uhrzeitsynchronisierung Einstellungen wird für die lokalisierte VAMI-Benutzerschnittstelle nicht geladen und das Dropdown-Dialogfeld ist leer.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die für ESX dokumentierte CLI-Option, um die Uhrzeitsynchronisierung zu bearbeiten:

  • /usr/sbin/vpxd_servicecfg timesync

  • Tag-Vorgänge können auch von Benutzern ohne zugewiesene Berechtigungen ausgeführt werden
    vSphere Web Client erlaubt die Verwaltung von Benutzerberechtigungen für Tags und Kategorien. Sie können beispielweise die Berechtigungen für gängige Tag-Vorgänge für bestimmte Objekte ausschließen oder bestimmten Benutzern nicht erteilen. Jedoch können nicht berechtigte Benutzer die Tags trotzdem sehen und verschiedene Vorgänge ausführen, darunter auch die Löschung des Objekts.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nicht alle Dienste werden nach dem Beenden mehrere Dienste in vCenter Server für Windows neu gestartet
    Nachdem Sie mehrere Dienste in vCenter Server für Windows beendet haben, werden einige Dienste innerhalb von 20 Minuten nicht neu gestartet. Zu den Diensten, die nicht neu gestartet werden, zählen möglicherweise PostgreSQL, invsvc und vpxd.

    Problemumgehung: Führen Sie den Befehl service-control aus, um die Dienste zu starten.

  • IIAD generiert Protokollpakete an verschiedenen Speicherorten
    Interprocess Interrogation and Activation Daemon (IIAD) generiert die Protokollpakete für vCenter Server während der Wartung eines Diensts, falls der Dienst nicht auf API-Aufrufe reagiert. Diese Protokollpakete finden Sie an den folgenden Speicherorten:

    • Für die vCenter Server Appliance: /storage/core

    • Für vCenter Server für Windows: VMWARE_DATA_DIR/core (z. B. C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\data\core)

    Problemumgehung: Keine.
  • Die Liste „Alarmdefinitionen“ enthält veraltete Alarmdefinitionen
    Wenn Sie im vSphere Web Client auf eine vCenter Server-Instanz klicken, auf die Registerkarte „Verwalten“ und dann auf „Alarmdefinitionen“ klicken, wird in der Liste „Alarmdefinitionen“ der Alarm „Datenauslagerungsrate der Servicekonsole des Hosts“ angezeigt. Dieser Alarm ist veraltet, da vSphere 6.0 nicht die Servicekonsole, sondern ESXi unterstützt.

    Problemumgehung: Keine

  • Beim Exportieren angepasster Leistungsdiagramme im .jpeg oder .png-Format fehlt ein Teil der Legende
    Wenn Sie mehrere Leistungsindikatoren in den erweiterten Leistungsdiagrammen verwenden und eine Bildlaufleiste angezeigt wird, ist das exportierte Bild abgeschnitten. Deshalb werden keine Leistungsindikatoren in der Legende angezeigt.

    Problemumgehung: Führen Sie einen manuellen Bildlauf durch und exportieren Sie das Diagramm, wenn die benötigten Leistungsindikatoren auf dem Bildschirm angezeigt werden.

  • Manche Virenschutzsoftware erkennt eine ausführbare Datei des vCenter Client-Integrations-Plug-Ins als Bedrohung
    Wenn Sie versuchen, das vCenter Client-Integrations-Plug-In zu installieren, zeigt Ihre Virenschutzsoftware möglicherweise eine Warnung wegen einer Bedrohung durch ein Trojanisches Pferd an. Dieses Problem ist darauf zurückzuführen, dass eine der ausführbaren Komponenten des Client-Integrations-Plug-Ins denselben Namen wie ein Trojanisches Pferd hat. Der Name der Komponente lautet „Bifrost“.
    Dieses Problem tritt nur auf, wenn Sie auf einem Windows-System auf den vSphere Web Client zugreifen.

    Problemumgehung: Verschieben Sie die Bifrost-Komponente des Client-Integrations-Plug-Ins zurück in den ursprünglichen Speicherort. In Abhängigkeit vom Verhalten Ihrer Virenschutzsoftware können Sie dazu eine der folgenden Problemumgehungen verwenden:

    • Ignorieren Sie die Warnung Ihrer Virenschutzsoftware und fahren Sie mit der Installation des Client-Integrations-Plug-Ins fort.

    • Navigieren Sie auf dem Windows-System zu dem Verzeichnis, in dem Ihre Virenschutzsoftware in Quarantäne befindliche Dateien speichert, und kopieren Sie die Datei „bifrost.exe“ in den ursprünglichen Speicherort C:\Programme (x86)\VMware\Client Integration Plug-in 6.0\bifrost

  • Versuche, vCenter Server-Objekten ein Tag zuzuweisen, schlagen nach der Installation von vCenter Server 6.0 oder dem Upgrade auf vCenter Server 6.0 fehl
    Nach der Installation von vCenter Server 6.0 oder dem Upgrade auf vCenter Server 6.0 können Sie einem Objekt keine Tags zuweisen, falls Sie als Domänenbenutzer angemeldet sind.

    Problemumgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere.local“ an, um vCenter Server-Objekten Tags zuzuweisen.

  • Die Hyperlinks von Zielobjekten einer Aufgabe sind im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ des vSphere Web Client inaktiv
    Wenn Sie Aufgaben im vSphere Web Client ausführen, wird das Zielobjekt der Aufgabe im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ mit einem Hyperlink angezeigt, über den Sie nach Abschluss der Aufgabe direkt zum Zielobjekt navigieren können. Wenn Sie den Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ unten auf der Seite des vSphere Web Client verwenden, sind die Hyperlinks inaktiv und Sie können nicht zum Zielobjekt der Aufgabe navigieren.

    Problemumgehung: Verwenden Sie „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ als Seitenbereich oder navigieren Sie über den Objektnavigator manuell zum Zielobjekt.

  • Ein vCenter Server-System kann nicht von einer Gruppe im verknüpften Modus isoliert werden
    Nachdem Sie vCenter Server-Systeme hinzugefügt haben, um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen, können Sie ein vCenter Server-System nicht von der Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Alle vCenter Server-Systeme werden im vSphere Web Client als verknüpft angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Im vSphere Web Client können die Daten für die Hardwaresensoren nicht aktualisiert und zurückgesetzt werden und die Systemereignisprotokolle für einen ESXi-Host können nicht zurückgesetzt werdenbr /> Wenn Sie im vSphere Web Client zu einem ESXi-Host navigieren, klicken Sie auf die Registerkarte „Hardwarestatus“ und wählen Sie unter „CIM-Daten“ die Option Sensoren oder Alarme und Warnungen aus. Der Versuch, die angezeigten Informationen zu aktualisieren oder die erfassten Sensordaten zu löschen, schlägt fehl. Wenn Sie Systemereignisprotokoll auswählen und versuchen, die aufgelisteten Ereignisprotokolle zu löschen oder den Bereich mit den neuesten protokollierten Ereignissen für die Hosthardwaresensoren zu aktualisieren, schlägt der Vorgang ebenfalls fehl.

    Problemumgehung: Keine.

  • Sysprep-Dateien können nicht mit dem vSphere Web Client in die vCenter Server Appliance hochgeladen werden
    In früheren vSphere-Versionen konnten Sie eine sysprep-Datei mithilfe der vCenter Server Appliance-Webkonsole in die vCenter Server Appliance hochladen. In vSphere 6.0 wird die vCenter Server Appliance-Webkonsole nicht mehr unterstützt und Sie können die sysprep-Dateien nicht hochladen.

    Problemumgehung: Um sysprep-Dateien manuell hochzuladen, aktivieren Sie die Bash-Shell der vCenter Server Appliance und laden die Dateien manuell hoch. Informationen zum Aktivieren der Bash-Shell der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server Appliance-Konfiguration.

  • Auf einem OS X-Clientcomputer schlagen Versuche, im vSphere Web Client mithilfe von Mozilla Firefox 23.0 oder höher USB-Geräte mit einer virtuellen Maschine zu verbinden, mit einer Fehlermeldung fehl
    Melden Sie sich nach der Installation des Client-Integrations-Plug-Ins auf Ihrem OS X-Clientcomputer mithilfe von Mozilla Firefox 23.0 oder höher beim vSphere Web Client an. Fügen Sie einer eingeschalteten virtuellen Maschine einen USB-Controller hinzu und verbinden Sie ein USB-Gerät mit dem Clientcomputer. Beim Versuch, das USB-Passthrough-Gerät auf dem OS X-Clientcomputer zur virtuellen Maschine hinzuzufügen, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Es ist ein interner Fehler aufgetreten. Fehler 1132. Neuladen des Clients wird empfohlen...
    Die Einstellung für gemischte aktive Inhalte von Mozilla Firefox 23.0 und höher ist standardmäßig aktiviert, wodurch die Kommunikation zwischen dem vSphere Web Client und dem Browser blockiert wird.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Standardwerte der Einstellung security.mixed_content.block_active_content über den Konfigurationseditor von Mozilla Firefox.

    1. Geben Sie auf Ihrem OS X-Clientcomputer in der Adressleiste von Mozilla Firefox 23.0 oder höher about:config ein und drücken Sie die Eingabetaste.

    2. Klicken Sie im angezeigten Warnungsdialogfeld auf Ich werden vorsichtig sein, versprochen!.

    3. Geben Sie im Textfeld Suchen die Zeichenfolge security.mixed_content.block_active_content ein, um die Liste der verfügbaren Browsereinstellungen zu filtern.

    4. Doppelklicken Sie auf die Einstellung security.mixed_content.block_active_content, um deren Wert in false zu ändern.

    5. Melden Sie sich mithilfe von Mozilla Firefox 23.0 oder höher beim vSphere Web Client an und fügen Sie auf dem OS X-Clientcomputer das verbundene USB-Gerät zur eingeschalteten virtuellen Maschine hinzu.

  • Versuche, auf der Seite „Systemkonfiguration“ des vSphere Web Client die Einstellungen zu bearbeiten oder einen Knoten neu zu starten bzw. zu beenden, wenn vCenter Server auf einem Computer unter Windows gehostet wird, schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
    Melden Sie sich auf einem Windows-Hostcomputer mithilfe des vSphere Web Client bei einer vCenter Server-Instanz an. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere Web Client auf Systemkonfiguration und klicken Sie dann auf Knoten. Wählen Sie einen Knoten aus, auf dem vCenter Server auf einem Computer unter Windows gehostet wird, und klicken Sie im Dropdown-Menü Aktionen auf Einstellungen bearbeiten, Neu starten oder Ausschalten. Die Vorgänge schlagen mit einer Fehlermeldung, die so oder ähnlich lautet, fehl: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Fehler 1009. Klicken Sie auf Abbrechen, um die Fehlermeldung zu schließen. Sie müssen die Seite „Systemkonfiguration“ verwenden, um die Einstellungen zu bearbeiten, einen Neustart durchzuführen und nur vCenter Server in der vCenter Server Appliance auszuschalten.

    Problemumgehung: Auf der Seite „Systemkonfiguration“ des vSphere Web Client dürfen Sie einen Knoten nicht konfigurieren, neu starten und ausschalten, wenn vCenter Server auf einen Computer unter Windows gehostet wird. Verwenden Sie für ein vCenter Server-System auf einem Windows-Hostcomputer die Windows-Benutzeroberfläche.

  • Versuche, Informationen zur vCenter Server Appliance mithilfe der Seite „Systemkonfiguration“ im vSphere Web Client zu konfigurieren und anzuzeigen, schlagen mit Fehlermeldungen fehl
    Melden Sie sich mithilfe des vSphere Web Client bei der vCenter Server-Instanz in der vCenter Server Appliance als Benutzer in einer benutzerdefinierten (abweichend von der Standarddomäne „vsphere.local“) Single Sign On-Domäne an. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere Web Client auf Systemkonfiguration und wählen Sie unter Systemkonfiguration die Option Knoten aus. Versuche, die Einstellungen zu bearbeiten oder einen Knoten der vCenter Server Appliance neu zu starten bzw. abzuschalten, schlagen mit einer der folgenden Fehlermeldungen fehl: Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Fehler 1009 und Keine Autorisierung zur Verwendung dieser API. Wenn Sie auf die Registerkarte Übersicht, Überwachen oder Verwalten klicken, werden möglicherweise keine Informationen zur Appliance angezeigt.

    Problemumgehung: Stellen Sie die vCenter Server Appliance nur mithilfe der standardmäßigen Single Sign-On-Domäne bereit: vsphere.local.

  • In einer gemischten Umgebung bestehend aus vCenter Server 5.5.x- und 6.0-Systemen können Sie nicht mithilfe der Seite „Systemkonfiguration“ des vSphere Web Client vCenter Server 5.5.x-Instanzen anzeigen, verwalten und konfigurieren
    Melden Sie sich in einer gemischten Umgebung bestehend aus vCenter Server 5.5.x- und 6.0-Instanzen mithilfe des vSphere Web Client bei Ihrem System an. Klicken Sie auf der Startseite des vSphere Web Client auf „Systemkonfiguration“ und wählen Sie die Registerkarte „Objekte“ aus. Sie können nur vCenter Server 6.0 anzeigen, konfigurieren und verwalten.
    Zum Konfigurieren und Verwalten von vCenter Server Appliance 5.5.x können Sie die VMware vCenter Server Appliance-Webkonsole verwenden. Zum Konfigurieren und Verwalten der vCenter Server 5.5.x-Instanzen, die auf einem Windows-Hostcomputer ausgeführt werden, können Sie die Windows-Benutzeroberfläche verwenden.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Hinzufügen oder Entfernen von Datenspeichern schlägt möglicherweise während der Hostkonfiguration nach der Installation oder dem Upgrade von vCenter Server mit einer Fehlermeldung fehl
    Der Versuch, Datenspeicher auf einem Host hinzuzufügen oder zu entfernen, schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung fehl. Dies ist auf ein Problem beim Abrufen von Hostkonfigurationsinformationen zurückzuführen.

    Problemumgehung: Entfernen Sie den betroffenen Host aus der Bestandsliste und stellen Sie ihn wieder her, bevor Sie mit der Konfiguration des Datenspeichers fortfahren.

  • Systemzustandsmeldungen für manche Dienste werden im vSphere Web Client möglicherweise nicht angezeigt
    Melden Sie sich mithilfe des vSphere Web Client bei vCenter Server an und klicken Sie auf der Startseite des vSphere Web Client auf Systemkonfiguration. Klicken Sie unter Systemkonfiguration auf Dienste und wählen Sie einen Dienst aus der Liste aus. Auf der Registerkarte Übersicht fehlt im Bereich „Meldungen zum Systemzustand“ möglicherweise für manche Dienste die Systemzustandsmeldung oder ist nicht aussagekräftig.

    Problemumgehung: Keine.

  • Nach der Anmeldung beim vSphere Web Client mithilfe von Google Chrome im Inkognito-Modus werden alle paar Sekunden Fehlermeldungen angezeigt, bis das Browserfenster schließlich blockiert wird
    Wenn Sie sich beim vSphere Web Client im Inkognito-Modus von Google Chrome anmelden, reagiert das Browserfenster aufgrund von Fehlermeldungen nicht mehr.
    Der Inkognito-Modus von Google Chrome hindert den vSphere Web Client möglicherweise daran, Daten in bestimmte Objekte zu schreiben.

    Problemumgehung: Verwenden Sie in Google Chrome die URL https://vcenter-server-hostname:9443/vsphere-client/?debug=true&logLevel=ERROR für den Zugriff auf den vSphere Web Client.

  • Das Symbol für die Dell Virtual Storage Manager (VSM)-Appliance wird auf der Startseite des vSphere Web Client nicht angezeigt
    Stellen Sie die Dell VSM-Appliance in Ihrer vSphere-Umgebung bereit und schalten Sie sie ein. Wenn Sie Ihre VSM-Appliance erstmalig bei vCenter Server registrieren und sich dann bei vCenter Server abmelden und erneut anmelden, wird das Symbol für die VSM-Appliance nicht auf der Startseite des vSphere Web Client angezeigt. Deshalb können Sie den Dell Virtual Storage Manager nicht mithilfe des vSphere Web Client öffnen und verwenden.

    Problemumgehung: Starten Sie das vCenter Server-System neu und melden Sie sich mithilfe des vSphere Web Client bei vCenter Server an.

  • Wenn Sie mithilfe des vSphere Web Client eine VM-Webkonsole im Vollbildmodus starten, funktioniert die Maus in der Konsole nicht
    Wählen Sie im vSphere Web Client eine virtuelle Maschine aus und klicken Sie auf der Registerkarte Übersicht auf Konsole starten. Klicken Sie auf der neuen Registerkarte, die in Ihrem Webbrowser geöffnet wird, auf Vollbild, um die Webkonsole im Vollbildmodus anzuzeigen. Versuche, mit der rechten Maustaste in der VM-Webkonsole zu klicken und eine Option auszuwählen, schlagen fehl, da die Maus nicht erkannt wird.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Drücken Sie auf der Registerkarte der VM-Webkonsole in Ihrem Browser Esc, um den Vollbildmodus zu beenden.

    • Verwenden Sie Tastenkombinationen zum Ausführen von Befehlen im Gastbetriebssystem, wenn die VM-Webkonsole im Vollbildmodus angezeigt wird.

  • Unter Microsoft Windows 8 haben Sie möglicherweise keinen Zugriff auf den vSphere Web Client, wenn Sie Microsoft Internet Explorer 10 mit integriertem Adobe Flash Player verwenden
    Die in Microsoft Internet Explorer 10 integrierte Adobe Flash Player-Version 11.5 erfüllt die Softwareanforderungen für den vSphere Web Client nicht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie unter Microsoft Windows 8 einen Browser, der Adobe Flash Player 11.9 oder höher für den Zugriff auf den vSphere Web Client unterstützt.

  • Die Registerkarte „Lösung“ der EAM-Beispiellösung kann im vSphere Web Client nicht angezeigt werden
    Wenn Sie im vSphere Web Client in der EAM-Beispiellösung auf die Registerkarte „Lösung“ klicken, wird deren Inhalt nicht angezeigt. Die Standardeinstellungen Ihres Webbrowsers blockieren gemischte Inhalte, was das Laden der Seite „Lösung“ verhindert.

    Problemumgehung: Ändern Sie Ihre Browsereinstellungen, damit blockierte Inhalte angezeigt werden:

    • Klicken Sie am unteren Rand von Microsoft Internet Explorer auf Gesamten Inhalt anzeigen.

    • Klicken Sie in Mozilla Firefox auf das Schildsymbol links von der Adressleiste und wählen Sie Schutz auf dieser Seite deaktivieren aus dem Dropdown-Menü aus.

    • Klicken Sie in Google Chrome auf das Schildsymbol rechts von der Adressleiste und klicken Sie auf Load anyway (Trotzdem laden).

  • Bei Verwendung von Internet Explorer kann möglicherweise nicht auf den vSphere Web Client zugegriffen werden
    Wenn Sie versuchen, sich mit dem vSphere Web Client auf demselben Windows-Hostcomputer bei vCenter Server anzumelden und Internet Explorer verwenden, verhindern die Proxy-Einstellungen Ihres Internet Explorer-Browsers möglicherweise die Kommunikation zwischen dem vSphere Web Client und vCenter Server.

    Problemumgehung: Verwenden Sie Google Chrome oder Mozilla Firefox als Standardbrowser oder greifen Sie über einen Remotecomputer auf den vSphere Web Client zu. Sie können auch auf dem Windows-Hostcomputer die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer deaktivieren:

    1. Melden Sie sich bei dem Computer an, auf dem vCenter Server und der vSphere Web Client installiert sind.

    2. Öffnen Sie den Server-Manager, indem Sie zu Start > Verwaltung > Server-Manager navigieren.

    3. Klicken Sie im Bereich „Sicherheitsinformationen“ auf Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE konfigurieren.

    4. Wählen Sie im Fenster „Verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer“ die Optionsschaltfläche Aus sowohl für Administratoren als auch Benutzergruppen aus.

    5. Klicken Sie auf OK.

  • Bei Verwendung des vSphere Web Client zum Installieren einer vCenter Server-Erweiterung werden alle sichtbaren Informationen in einem nicht lesbaren Format angezeigt
    Wenn Sie eine vCenter Server-Erweiterung erstmalig mit dem vSphere Web Client installieren, sind alle sichtbaren Informationen nicht lesbar.

    Problemumgehung: Melden Sie sich nach der Installation einer vCenter Server-Erweiterung vom vSphere Web Client ab und erneut an.

  • Im vSphere Web Client können die Echtzeit-Leistungsdaten nicht angezeigt bzw. die erweiterten Leistungsdiagramme nicht für ein Bestandslistenobjekt verwendet werden
    Melden Sie sich mithilfe des vSphere Web Client bei vCenter Server an und navigieren Sie zu einem Bestandslistenobjekt. Klicken Sie auf der Registerkarte Überwachen auf Leistung. Der Versuch, statistische Echtzeitdaten für das Bestandslistenobjekt in der Leistungsdiagrammansicht Überblick zu erfassen, schlägt mit einer Fehlermeldung fehl und es werden keine Daten angezeigt. Bei Verwendung der Leistungsdiagrammansicht Erweitert schlägt der Vorgang ebenfalls mit einer Fehlermeldung fehl. Diese Vorgänge beinhalten das Senden von Abfragen an die vCenter Server-Instanz, aber die Abfragen können nicht ausgeführt werden, da Sie nicht über die erforderlichen Rechte für vCenter Server verfügen.

    Problemumgehung: Bitten Sie den Administrator, Ihnen im vCenter Server-System das Recht System.Read zuzuweisen.

  • Sie können keine OVF-Dateien aus Ihrem lokalen Dateisystem importieren, wenn Sie bei vSphere Web Client mit einem Benutzernamen angemeldet sind, der Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält
    Wenn Sie Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich in Ihrem Benutzernamen zum Anmelden bei vSphere Web Client verwenden, können Sie nicht die Option zum Importieren von OVF-Dateien aus Ihrem lokalen Speichersystem auswählen.

    Problemumgehung: Melden Sie sich bei vSphere Web Client mit einem anderen Benutzernamen an, der keine Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

  • Wenn Sie den Speicher einer virtuellen Maschine migrieren, ermöglicht der vSphere Web Client die Auswahl eines nicht unterstützten Formats für eine pRDM-Festplattenkonvertierung
    Sie migrieren den Speicher einer virtuellen Maschine, die eine Raw-Gerätezuordnungs-Festplatte im physischen Kompatibilitätsmodus (pRDM) enthält, mit dem Migrationsassistenten von vSphere Web Client. In der Ansicht Erweitert der Seite „Speicher auswählen“ können Sie für die pRDM-Festplatte ohne irgendwelche Kompatibilitätswarnungen ein Zielfestplattenformat konfigurieren, das sich vom Format wie Quelle unterscheidet, wenn Sie den Zieldatenspeicher nicht ändern.
    Die Konvertierung einer pRDM-Festplatte in ein anderes Format als das Quellformat wird nicht unterstützt. Die Migration wird fälschlicherweise als erfolgreich angezeigt. Die pRDM-Festplatte wird nicht in das ausgewählte Zielformat konvertiert.

    Problemumgehung: Keine.

  • Anmeldung beim vSphere Web Client nicht möglich
    Wenn Sie vSphere Web Client mindestens eine Stunde lang nicht verwenden, tritt eine Zeitüberschreitung ein und die folgende Meldung wird angezeigt:

    vSphere Web Client-Sitzung ist nicht mehr authentifiziert. Klicken Sie auf ''OK'', um eine neue Anmeldung zu versuchen.

    Wenn Sie im Dialogfeld auf OK klicken, wird entweder dasselbe Dialogfeld noch einmal angezeigt oder eine Fehlermeldung wie die folgende wird eingeblendet:

    vSphere Web Client kann keine Verbindung zum vCenter Single Sign-On-Server herstellen.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Öffnen Sie vSphere Web Client in einem anderen Browser.

    • Löschen Sie in dem Browser, den Sie verwenden, die mit der vSphere Web Client-Sitzung verknüpften Browser-Cookies. Die Browsersitzung kann durch die IP-Adresse der vCenter Server-Instanz identifiziert werden.

  • Die Erstellung eines neuen Benutzers schlägt fehl, wenn das Beschreibungsfeld bestimmte Sonderzeichen enthält
    Wenn Sie beim Erstellen eines neuen Benutzers mithilfe des Dialogfelds „Neuen Benutzer hinzufügen“ im vSphere Web Client ein Caret-Zeichen (^), ein Kleiner-als-Zeichen (<), ein Größer-als-Zeichen (>), ein kaufmännisches Und-Zeichen (&), ein Prozentzeichen (%), ein invertiertes Hochkomma (‘), oder ein At-Zeichen (@) verwenden, schlägt der Vorgang möglicherweise mit der Fehlermeldung Beim vCenter Single Sign-On-Dienst ist ein Fehler aufgetreten fehl.

    Problemumgehung: Verwenden Sie nicht die angegebenen Symbole.

  • Bei der Anmeldung beim vSphere Web Client mit älteren Versionen von Internet Explorer 10 oder 11 wird an einen leeren Link umgeleitet
    Wenn Sie sich beim vSphere Web Client mit älteren Versionen von IE 10 oder 11 unter einem Windows-Betriebssystem anmelden, werden Sie an einen falschen vSphere Web Client-Link umgeleitet, der keine Informationen enthält. Auf einem Windows-Betriebssystem, auf dem der Microsoft-Sicherheits-Patch MS14-065 (https://support.microsoft.com/kb/3003057) nicht installiert ist oder die neueste Version von IE 10 oder 11 nicht ausgeführt wird, schlägt die Anmeldung mit einem leeren Bildschirm fehl.

    Problemumgehung: Installieren Sie den Sicherheitspatch von Microsoft oder aktualisieren Sie IE 10 oder 11 auf die neueste Version.

  • Rechtsklickmenüs können im vSphere Web Client auf Mac OS mit dem Firefox-Browser nicht verwendet werden
    Wenn Sie den vSphere Web Client unter einem Mac-Betriebssystem mit dem Firefox-Browser (Version 34 oder höher) verwenden, können die Kontextmenüs nicht verwendet werden, da sie nicht angezeigt werden. Ein kürzliches Upgrade von Firefox verursacht ein Problem mit Flash Player, wovon auch die Kontextmenüs betroffen sind.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Halten Sie die CTRL-Taste gedrückt und drücken Sie die linke Maustaste, um auf das Kontextmenü zuzugreifen.

    • Anstatt das Rechtsklickmenü für ein Objekt zu verwenden, wählen Sie das Objekt aus und verwenden Sie das Dropdown-Menü „Aktionen“. Dieses Dropdown-Menü befindet sich oben im Titelbereich des Arbeitsbereichs, neben dem Namen des ausgewählten Objekts.

    • Verwenden Sie einen anderen unterstützten Browser oder eine ältere Version von Firefox.

  • Administrative Aktionen schlagen mit einem Berechtigungsfehler fehl, wenn Sie kein Mitglied der Administratoren- oder Benutzergruppe sind
    Jeder Benutzer einer Untergruppe, der Mitglied der Administratoren- oder Benutzergruppe ist, verfügt über schreibgeschützten Zugriff auf administrative Ansichten und Aktionen. Wenn ein Benutzer versucht, administrative Aktionen auszuführen, schlagen diese mit einem leeren Bildschirm oder einer der folgenden Fehlermeldungen fehl:
    • Sie sind nicht berechtigt, dieses Objekt anzuzeigen

    • Sie haben nicht die erforderlichen Rechte zum Ausführen dieser Aufgabe.

    Problemumgehung: Fügen Sie der Administratoren- oder Benutzergruppe den Benutzernamen hinzu, um administrative Aktionen ausführen zu können.

  • Wenn Sie den Webbrowser aktualisieren, während Sie mit vSphere Web Client verbunden sind, wird ein leerer Bildschirm angezeigt
    Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden und den Webbrowser aktualisieren, wird möglicherweise permanent ein leerer Bildschirm mit einem sich drehenden Zahnrad angezeigt.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Schließen Sie den Webbrowser und stellen Sie in einer neuen Webbrowser-Sitzung erneut eine Verbindung mit dem vSphere Web Client her.

    • Löschen Sie die Sitzungscookies für den Webbrowser.

  • Das vCloud Air vSphere Client Plug-In ist auf der Home-Seite von vSphere Web Client in vSphere 6.0 nicht verfügbar
    Das vCloud Air vSphere Client Plug-In ist in vSphere 6.0 nicht zum Installieren oder Aktualisieren verfügbar. vSphere-Umgebungen mit einer früheren Installation des vCloud Air vSphere Client Plug-Ins können nicht auf das Plug-In zugreifen, wenn sie auf vSphere 6.0 aktualisieren.

    Umgehung: vSphere 6.0-Benutzer können vCloud Air-Arbeitslasten über das vCloud Air-Portal unter http://vchs.vmware.com verwalten.

  • Konsole kann nicht gestartet werden, wenn der Name der virtuellen Maschine Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält
    Wenn Sie auf einer virtuellen Maschine, deren Name Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, auf „Konsole starten“ klicken, wird die Konsole nicht gestartet und die folgende Fehlermeldung wird sinngemäß angezeigt:

    Die Konsole wurde getrennt. Schließen Sie dieses Fenster und starten Sie die Konsole neu zum Neuverbinden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die eigenständige VMware Remote Console oder verwenden Sie beim Erstellen und Benennen virtueller Maschinen nur ASCII-Zeichen.

  • Wenn Network I/O Control auf einem vSphere Distributed Switch deaktiviert ist, schlagen Versuche, virtuelle Maschinen mit konfigurierter Bandbreitenreservierung mithilfe von vMotion zu migrieren, fehl
    Versuche, eine virtuelle Maschine, die mit einem Distributed Switch mit deaktivierter Network I/O Control verbunden ist und für die die Bandbreitenreservierung konfiguriert ist, schlagen fehl. Network I/O Control ist auf allen Hosts des Switches deaktiviert und kein Host kann die Bandbreitenreservierung der virtuellen Maschine erfüllen. Darüber hinaus können Sie die Netzwerkressourceneinstellungen der virtuellen Maschine nicht im vSphere Web Client ändern, falls Network I/O Control deaktiviert ist.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch:

    • Wenn Network I/O Control noch aktiviert ist, entfernen Sie die Netzwerkbandbreitenreservierung auf allen virtuellen Maschinen, die mit dem Switch verbunden sind, bevor Sie Network I/O Control deaktivieren.

    • Wenn Network I/O Control schon deaktiviert ist, aktivieren Sie es erneut, entfernen Sie die Reservierung auf den virtuellen Maschinen und deaktivieren Sie es dann wieder.

  • Eingeschaltete vApps werden in Assistenten möglicherweise als ausgeschaltet angezeigt
    In Assistenten, in denen ein Objekt ausgewählt werden kann, werden vApps als ausgeschaltet angezeigt, selbst wenn sie eingeschaltet sind.

    Problemumgehung: Ermitteln Sie den tatsächlichen Status einer vApp:

    1. Minimieren Sie den Assistenten auf den Bereich „Laufende Vorgänge“.

    2. Navigieren Sie zu irgendeiner Ansicht, die die vApp enthält, um den Status der vApp anzuzeigen.

    3. Fahren Sie mit dem Assistenten vom Bereich „Laufende Vorgänge“ aus fort.

  • Die Verbindung eines USB-Geräts mit einer virtuellen Maschine schlägt ohne Fehlerangabe fehl, wenn der vSphere Web Client unter Mac OS X Mavericks 10.9.5 oder höher verwendet wird
    Wenn Sie versuchen, ein USB-Gerät mit einer virtuellen Maschine zu verbinden, auf der vSphere Web Client unter Mac OS X Mavericks 10.9.5 oder höher verwendet wird, zeigt der vSphere Web Client das Gerät selbst dann als angeschlossen an, wenn das Gerät nicht mit der virtuellen Maschine verbunden werden kann. Die Verbindung von USB-Geräten wie Massenspeichergeräten und USB-Chipkartenlesegeräten unter Verwendung des vSphere Web Client auf irgendeinem Webbrowser unter Mac OS X Mavericks 10.9.5 oder höher schlägt fehl.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Kontrollkästchen „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ ist im vSphere Web Client bei Verwendung von Internet Explorer 11 unter Windows 7 Enterprise deaktiviert
    Wenn Sie Internet Explorer 11 unter Windows 7 Enterprise zum Verbinden mit vSphere Web Client verwenden, ist das Kontrollkästchen „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ deaktiviert. Das Kontrollkästchen ist mit Client-Integrations-Plug-In deaktiviert.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den vollqualifizierten Domänennamen zum Verbinden mit dem vSphere Web Client:

    1. Wählen Sie in Internet Explorer Extras aus und klicken Sie dann auf Internetoptionen.

    2. Wählen Sie im Fenster „Internetoptionen“ die Registerkarte Sicherheit aus und klicken Sie auf Lokales Intranet.

    3. Klicken Sie auf Sites zum Öffnen des Fensters „Lokales Intranet“.

    4. Klicken Sie im Fenster „Lokales Intranet“ auf Erweitert.

    5. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen Ihres vCenter Server in das Textfeld Diese Website zur Zone hinzufügen ein und klicken Sie auf Hinzufügen.

    6. Aktualisieren Sie den Webbrowser, um den vSphere Web Client neu zu laden.

  • Beim Klicken auf „Remotekonsole starten“ auf der Registerkarte „Übersicht“ der virtuellen Maschine im vSphere Web Client wird ein leeres Browserfenster geöffnet
    Wenn die VMware Remote Console nicht installiert ist und Sie auf der Registerkarte „Übersicht“ der virtuellen Maschine auf „Remotekonsole starten“ klicken, wird ein leeres Browserfenster geöffnet.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Laden Sie die VM-Remotekonsole herunter und installieren Sie sie.

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Konsole öffnen aus, um die HTML5-Web-Konsole zu verwenden.

    • Klicken Sie auf der Registerkarte „Übersicht“ der virtuellen Maschine auf das Vorschaufenster der virtuellen Maschine oberhalb von „Remotekonsole starten“.

  • Nach dem Ausführen einer Aufgabe wird der vSphere Web Client nicht zum Anzeigen der Ergebnisse aktualisiert
    Wenn Sie ein Element im vSphere Web Client erstellen, bearbeiten oder löschen, wird die aktuelle Ansicht nach Abschluss der Aufgabe nicht aktualisiert. Dies tritt möglicherweise in der Ansicht von VMkernel-Adapternetzwerken, von TCP/IP-Konfigurationsnetzwerken und von Fault Domains des Virtual SAN auf.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Aktualisieren Sie den vSphere Web Client durch Klicken auf das Symbol für das Aktualisieren.

    • Bearbeiten Sie die Einstellung large.inventory.mode in der Datei „webclient.properties“ und starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu. Bei großen vSphere-Umgebungen wirkt sich eine Änderung der Einstellung large.inventory.mode möglicherweise auf die Leistung aus.

      1. Suchen Sie die Datei „webclient.properties“.

        • Für die vCenter Server Appliance befindet sich die Datei im Verzeichnis /etc/vmware/vsphere-client/webclient.properties.

        • Für vCenter Server unter Windows befindet sich die Datei im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\cfg\vsphere-client\webclient.properties.

      2. Bearbeiten Sie die Datei mit einem Texteditor und ändern Sie large.inventory.mode=true auf large.inventory.mode=false.

      3. Starten Sie den vSphere Web Client-Dienst neu.

        • Stellen Sie bei der vCenter Server Appliance eine Verbindung mit der Appliance her und führen Sie server vsphere-client restart aus.

        • Starten Sie bei vCenter Server unter Windows den Dienst vsphere-webclient mit dem Microsoft Service Manager neu.

  • Wenn Sie mithilfe von Firefox unter Windows eine Verbindung mit dem vSphere Web Client herstellen, wird die Aufforderung zum Herunterladen des Client-Integrations-Plug-Ins selbst nach der Installation des Client-Integrations-Plug-Ins angezeigt
    Nach dem Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins unter Windows wird das Plug-In nicht erkannt, wenn Sie mit Firefox eine Verbindung mit dem vSphere Web Client herstellen. Sie können keine Client-Integrations-Plug-In-Funktionen einschließlich der Funktion „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ zum Verbinden mit dem vSphere Web Client verwenden.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, können Sie Folgendes versuchen:

    1. Deinstallieren Sie Firefox, starten Sie den Computer neu und installieren Sie Firefox und das Client-Integrations-Plug-In.

    2. Wenn das Problem nach dem Neuinstallieren von Firefox und des Client-Integrations-Plug-Ins weiter auftritt, bearbeiten Sie die Firefox-Optionen zum Importieren des vmware-localhost-Zertifikats:

      1. Öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“ in Firefox und wählen Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Zertifikate aus.

      2. Klicken Sie auf der Registerkarte „Zertifikate“ auf Zertifikate anzeigen und auf der Registerkarte Zertifizierungsstellen auf Importieren.

      3. Navigieren Sie im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\CIP\ssd\ssl zu der Datei „cacert.pem“ und wählen Sie diese aus.

      4. Wählen Sie Dieser CA vertrauen, um Websites zu identifizieren aus und stellen Sie sicher, dass vmware-localhost auf der Registerkarte „Zertifizierungsstellen“ aufgeführt ist.

    3. Wenn das Problem nach dem Import des Zertifikats in Firefox weiter auftritt, erstellen Sie ein neues Benutzerprofil unter Verwendung der Anweisungen unter https://support.mozilla.org/en-US/kb/profile-manager-create-and-remove-firefox-profiles#w_creating-a-profile und installieren Sie dann das Client-Integrations-Plug-In neu.

    4. Wenn das Problem nach dem Erstellen eines neuen Benutzerprofils weiter auftritt, verwenden Sie Microsoft Internet Explorer oder Google Chrome zum Verbinden mit vSphere Web Client.

  • Beim Klicken auf „Aufgaben aller Benutzer“ im vSphere Web Client wird eine Warnung eingeblendet
    Wenn Sie im vSphere Web Client im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ auf Aufgaben aller Benutzer klicken, wird die folgende Warnung eingeblendet:

    Die Ansicht 'Aufgaben aller Benutzer' für 'Kürzlich bearbeitete Aufgaben' ist zurzeit deaktiviert. Klicken Sie auf 'Weitere Aufgaben', um Aufgaben für alle Benutzer anzuzeigen.

    Administratoren können die Ansicht 'Aufgaben aller Benutzer' für 'Kürzlich bearbeitete Aufgaben' in der Datei 'webclient.properties' für den vSphere Web Client aktivieren. Dies wird nur für kleine bis mittlere Bestandslisten und eine begrenzte Anzahl gleichzeitiger Benutzer empfohlen.
    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Umgehungen durch:

    • Klicken Sie im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ auf Weitere Aufgaben zum Anzeigen der Aufgaben aller Benutzer.

    • Bearbeiten Sie die Einstellung show.allusers.tasks in der Datei „webclient.properties“. Bei großen vSphere-Umgebungen wirkt sich eine Änderung der Datei „webclient.properties“ möglicherweise auf die Leistung aus.

      1. Suchen Sie die Datei „webclient.properties“.

        • Für die vCenter Server Appliance befindet sich die Datei im Verzeichnis /etc/vmware/vsphere-client/webclient.properties.

        • Für vCenter Server unter Windows befindet sich die Datei im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\cfg\vsphere-client\webclient.properties.

      2. Bearbeiten Sie die Datei mit einem Texteditor und ändern Sie show.allusers.tasks=false auf show.allusers.tasks=true.

      3. Verbinden Sie sich mit dem vSphere Web Client und wählen Sie Aufgaben aller Benutzer aus. Wenn diese Ansicht nicht verfügbar ist, führen Sie einen der folgenden Schritte durch, um den vSphere Web Client neu zu starten.

        1. Aktualisieren Sie den Webbrowser.

        2. Schließen Sie den Webbrowser, öffnen Sie den Webbrowser erneut und verbinden Sie sich mit dem vSphere Web Client.

        3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und wieder an.

  • Bei der Bereitstellung einer OVF-Vorlage auf einem Host mit einer vApp-Vorlage wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie nach dem Starten des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen auf einem Host eine vApp-Vorlage auswählen und auf Weiter klicken, wird die folgende Fehlermeldung eingeblendet:

    Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Fehler 1006.

    Es wird empfohlen, den Client neu zu laden, um mögliche Fehlerrückstände zu entfernen.
    Klicken Sie auf „Ja“, um vSphere Web Client neu zu laden?

    Problemumgehung: Klicken Sie auf Nein und führen Sie den Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen zum Bereitstellen der vApp aus.

  • Nachdem eine vom Benutzer gestartete Aufgabe abgeschlossen wurde, schlagen die zugehörigen ausgeführten Systemaufgaben möglicherweise fehl, ohne dass der Aufgabenstatus aktualisiert wird
    Im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ des vSphere Web Client wird möglicherweise eine vom Benutzer gestartete Aufgabe als abgeschlossen angezeigt, bevor zugehörige Systemaufgaben abgeschlossen wurden. Wenn die zugehörigen Systemaufgaben fehlschlagen, schlägt die vom Benutzer gestartete Aufgabe fehl und der Aufgabenstatus im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ wird nicht aktualisiert.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Aktualisieren Sie den vSphere Web Client.

    • Klicken Sie im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ auf Weitere Aufgaben, um die Aufgaben aller Benutzer in der Aufgabenkonsole anzuzeigen.

    • Klicken Sie im vSphere Web Client im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ auf Aufgaben aller Benutzer, falls Aufgaben aller Benutzer aktiviert ist.

  • Der Assistent „OVF-Vorlage bereitstellen“ in vSphere Web Client 6.0 kann im Bildschirm „Ressource auswählen“ des Assistenten nicht fortgesetzt werden
    Wenn Sie mithilfe von vSphere Web Client 6.0 eine OVF-Vorlage für vCenter Server 5.5 in einer Umgebung mit vCenter Server 5.5 und vCenter Server 6.0 bereitstellen, kann der Assistent „OVF-Vorlage bereitstellen“ im Bildschirm „Ressource auswählen“ des Assistenten nicht fortgesetzt werden.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Verwenden Sie das OVF-Tool, um die OVF-Vorlage in vCenter Server 5.5 mithilfe des vCenter Server 5.5-Endpoints bereitzustellen.

    • Verwenden Sie vSphere Web Client 5.5, um OVF-Vorlagen für vCenter Server 5.5 bereitzustellen.

    • Verwenden Sie den vSphere Client, um OVF-Vorlagen für vCenter Server 5.5 bereitzustellen.

  • Wenn die Wartezeit beim Herstellen oder Trennen der Verbindung zum vSphere Web Client 180 Sekunden überschreitet, wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Die Zeitüberschreitung für den Lastausgleichsdienst beträgt standardmäßig 180 Sekunden. Wenn beim Herstellen einer Verbindung zum vSphere Web Client die Wartezeit 180 Sekunden überschreitet, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Serverfehler [400] beim Verarbeiten der Authentifizierung von SSO.

    Wenn beim Trennen der Verbindung zum vSphere Web Client die Wartezeit 180 Sekunden überschreitet, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Diese Seite kann nicht angezeigt werden.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, aktivieren Sie die Sitzungspersistenz für den Lastausgleichsdienst. Informationen zum Aktivieren der Sitzungspersistenz für den Lastausgleichsdienst finden Sie in der Dokumentation zur Bereitstellung von VMware vCenter Server 6.0.

  • Wenn die Berechtigungen eines Benutzers bei Verwendung der VMware Remote Console von „Administrator“ in „Kein Zugriff“ geändert werden, wird eine Fehlermeldung angezeigt
    Falls für einen Benutzer mit Administratorberechtigungen dessen Berechtigungen bei Verwendung der VMware Remote Console in „Kein Zugriff“ geändert werden, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Schwerer Anwendungsfehler: NULL-Zeiger-Dereferenzierung (Klasse cui::NullPointerError).

    Problemumgehung: Ändern Sie die Berechtigungen eines Benutzers nicht, während die VMware Remote Console ausgeführt wird.

  • Nach der Bereitstellung des vSphere Web Client-Anwendungsservers mit einem benutzerdefinierten Port, wird beim Starten der VM-Konsole eine Fehlermeldung angezeigt
    Wenn Sie die VM-Konsole nach der Bereitstellung des vSphere Web Client-Anwendungsservers mit einem benutzerdefinierten Port starten, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Zeitüberschreitung bei der Verbindung
    Der Server unter Server_IP hat zu lange nicht reagiert.

    Die Site könnte vorübergehend nicht verfügbar oder ausgelastet sein. Versuchen Sie es in ein paar Minuten erneut.
    Wenn Sie keine Seiten laden können, überprüfen Sie die Netzwerkverbindung Ihres Computers.
    Wenn Ihr Computer oder Netzwerk durch eine Firewall oder einen Proxy geschützt ist, stellen Sie sicher, dass Firefox auf das Internet zugreifen darf.

    Erneut versuchen

    Sie müssen zusätzliche Einstellungen für vCenter Server, den vSphere Web Client-Anwendungsserver und die Firewall konfigurieren, wenn Sie den vSphere Web Client-Anwendungsserver mit einem benutzerdefinierten Port bereitstellen. Die HTML5-Konsole für die virtuelle Maschine benötigt diese Einstellungen zum Weiterleiten von Datenverkehr an den benutzerdefinierten Port.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie die vSphere-Datei „webclient.properties“ und starten Sie den vSphere Web Client-Anwendungsserver neu:

    1. Suchen Sie die Datei „webclient.properties“.

      • Für die vCenter Server Appliance befindet sich die Datei im Verzeichnis /etc/vmware/vsphere-client/webclient.properties.

      • Für vCenter Server unter Windows befindet sich die Datei im Verzeichnis C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\cfg\vsphere-client\webclient.properties.

    2. Bearbeiten Sie die Datei mithilfe eines Texteditors und legen Sie für show.allusers.tasks die benutzerdefinierte Portnummer fest.

    3. Starten Sie den vSphere Web Client-Anwendungsserver neu.

      • Für die vCenter Server Appliance stellen Sie eine Verbindung mit der Appliance her und führen Sie den Befehl service vsphere-client restart aus.

      • Für vCenter Server unter Windows öffnen Sie die Konsole „Dienste“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag vsphere-webclient und wählen Sie Neu starten aus.

    4. Konfigurieren Sie Ihre Firewall so, dass ausgehende TCP-Verbindungen auf dem benutzerdefinierten Port zulässig sind.

      • Für die vCenter Server Appliance stellen Sie eine Verbindung mit der Appliance her und führen Sie den Befehl sudo iptables -A INPUT -p tcp --dport benutzerdefinierte_Portnummer -j ACCEPT aus.

      • Für vCenter Server unter Windows konfigurieren Sie Ihre Windows-Firewall so, dass Datenverkehr auf dem benutzerdefinierten Port zulässig ist.

  • Der vSphere Web Client wird auf Englisch angezeigt, wenn Sie mit einer Internet Explorer-Version eine Verbindung herstellen, die für vereinfachtes Chinesisch oder traditionelles Chinesisch unter Windows konfiguriert ist
    Wenn Sie mit einer Version von Internet Explorer 10 oder 11, die für vereinfachtes Chinesisch oder traditionelles Chinesisch unter Windows 8 oder Windows Server 2012 konfiguriert ist, eine Verbindung mit dem vSphere Web Client herstellen, wird der vSphere Web Client auf Englisch angezeigt.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Stellen Sie mithilfe von Google Chrome oder Mozilla Firefox eine Verbindung mit dem vSphere Web Client her.

    • Führen Sie eine Neuinstallation von Windows 8 oder Windows Server 2012 durch und konfigurieren Sie nur vereinfachtes Chinesisch oder traditionelles Chinesisch. Andere Sprachen sollten nicht konfiguriert werden.

  • Die IP-Adresse des Standard-Gateways für VMkernel-Adapter, die nicht den standardmäßigen ESXi-TCP/IP-Stack verwenden, stimmt nicht, wenn Sie mit dem vSphere Client eine Verbindung mit einem Host herstellen
    Wenn Sie mit vSphere Client 6.0 eine Verbindung mit einem ESXi-Host herstellen, können Sie DNS- und Routing-Einstellungen für System- oder benutzerdefinierte TCP/IP-Stacks anzeigen oder bearbeiten. vSphere Client 6.0 unterstützt auf ESXi-Hosts nur den Standard-TCP/IP-Stack. Wenn Sie einen anderen System- oder benutzerdefinierten TCP/IP-Stack als den standardmäßigen ESXi-TCP/IP-Stack auswählen und zu Konfiguration > Netzwerk > Eigenschaften > Ports navigieren, wird im Abschnitt IP-Einstellungen weiterhin die Adresse des standardmäßigen ESXi-TCP/IP-Stacks angezeigt. Wenn Sie entsprechend zu Konfiguration > DNS und Routing navigieren, wird für Standard-Gateways die Adresse des standardmäßigen ESXi-TCP/IP-Stacks angezeigt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den vSphere Web Client, um DNS- und Routing-Einstellungen für andere System- und benutzerdefinierte TCP/IP-Stacks anzuzeigen und zu bearbeiten.

  • Beim Entfernen von vCenter Host Gateway ohne Aufheben der Registrierung für den Platform Services Controller, bleibt ein ungültiger vCenter Host Gateway-Endpoint im Platform Services Controller zurück
    vCenter Host Gateway-Endpoints werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Falls ein ungültiger Endpoint im Platform Infrastructure Controller vorhanden ist, schlagen bestimmte Vorgänge mit Drittanbieter-Hosts fehl.

    Problemumgehung: Heben Sie die Registrierung für alle ungültigen vCenter Host Gateway-Endpoints auf.

    Häufigkeit: Immer, wenn der Platform Controller Service einen ungültigen vCenter Host Gateway-Endpoint aufweist.

  • Versuche, einen Drittanbieter-Host zu einem Cluster hinzuzufügen, für den Enhanced vMotion Compatibility (EVC) oder VSAN aktiviert ist, schlagen mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Der angeforderte Vorgang wird vom Server nicht implementiert.
    Das Hinzufügen eines Drittanbieter-Hosts zu einem Cluster wird von vCenter Host Gateway 6.0 nicht unterstützt, da EVC, VSAN, DRS und HA auf Drittanbieter-Hosts nicht unterstützt werden. Versuche, einen Drittanbieter-Host zu einem Cluster hinzuzufügen, schlagen ohne Auswirkungen auf die Infrastruktur fehl.

    Problemumgehung: Keine

    Häufigkeit: Immer, wenn EVC oder VSAN auf dem Cluster aktiviert ist. Falls DRS, HA, EVC und VSAN nicht aktiviert sind, können Sie einen Drittanbieter-Host zu einem Cluster hinzufügen.

  • Versuche, Drittanbieter-Hosts im Wartungsmodus auszuführen, schlagen mit einer Fehlermeldung fehl
    Wenn Sie versuchen, einen Drittanbieter-Host im Wartungsmodus auszuführen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Der angeforderte Vorgang wird vom Server nicht implementiert. Der Wartungsmodus wird von vCenter Host Gateway nicht für Drittanbieter-Hosts unterstützt.

    Problemumgehung: Keine.

  • vCenter Host Gateway-Zertifikat kann über die Konfigurationsbenutzeroberfläche der Appliance nicht geändert werden.
    vCenter Host Gateway unterstützt ausschließlich PEM-Zertifikate. Um das automatisch generierte vCenter Host Gateway-Serverzertifikat zu ersetzen, müssen Sie direkt auf die Befehlszeile der vCenter Host Gateway-Appliance zugreifen.

    Problemumgehung:

    1. Stellen Sie sicher, dass SSH für die vCenter Host Gateway-Appliance aktiviert ist.

      1. Melden Sie sich in einem Webbrowser bei der Web-Benutzeroberfläche der vCenter Host Gateway-Appliance an.

      2. Klicken Sie auf die Registerkarte Admin.

      3. Wählen Sie SSH-Anmeldung aktivieren aus und klicken Sie auf Übermitteln.

    2. Laden Sie das neue Zertifikat und das Schlüsselpaar mithilfe eines SSH-Clients in einen temporären Ordner hoch.
      Die Dateinamen müssen server.crt und server.key lauten. Sie können den Ordner /tmp benennen.
    3. Verwenden Sie einen SSH-Client und melden Sie sich bei der vCenter Host Gateway-Appliance mit Administratoranmeldedaten an.
      ssh <Appliance-Admin>@<Appliance-Adresse>

    4. Kopieren Sie die Dateien in das entsprechende Verzeichnis:
      sudo cp /tmp/<Dateiname> /usr/lib/vmware-vchg/wrapper/bin

    5. Starten Sie den vCenter Host Gateway-Server durch Ausführen des folgenden Befehls neu:
      service vmware-vchg restart.

    6. Starten Sie die vCenter Host Gateway-Web-Benutzeroberfläche durch Ausführen des folgenden Befehls neu:
      service vmware-vchg-wsetup restart.

    7. Melden Sie sich in einem Webbrowser bei der vCenter Host Gateway-Appliance an.

    8. Heben Sie die Registrierung der Appliance auf und registrieren Sie sie erneut.

  • Bei der Verbindungsherstellung mit einem Hyper-V-Host mit fehlender Portdefinition wird ein Fehler gemeldet
    Wenn Sie versuchen, eine Verbindung mit einem Hyper-V-Host auf einem anderen als dem Standardport herzustellen, ohne dass Sie den Port angegeben haben, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Der Gateway-Server 'hyperv: ' kann keine Verbindung herstellen zu :-1. Details: Meldung

    Problemumgehung: Geben Sie den Port an, den der Hyper-V-Dienst für die Überwachung verwendet. Beispielsweise https://<Host-IP>:5480.

VM-Verwaltungsprobleme

Allgemeine VM-Verwaltungsprobleme

  • Versuche, virtuelle Maschinen mit für IoFilter konfigurierten Festplatten einzuschalten, schlagen möglicherweise auf Hosts ohne installierten kompatiblen Filter fehl
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit für IoFilter konfigurierten Festplatten auf einem Host ohne kompatiblen Filter registrieren, ist die Registrierung erfolgreich. Wenn Sie jedoch versuchen, die virtuelle Maschine einzuschalten, schlägt der Vorgang möglicherweise fehl.

    Problemumgehung: Migrieren Sie Ihre virtuelle Maschine zu einem Host, auf dem ein kompatibler IoFilter installiert ist.

  • Das Feld „3D-Arbeitsspeicher“ kann nicht mit dem vSphere Client bearbeitet werden.
    Falls Ihre virtuellen Maschinen die Hardwareversion 11 verwenden und Sie die Grafikkarteneinstellung ändern möchten, sollten Sie beachten, dass es im vSphere Client keine Option zum Bearbeiten der 3D-Einstellungen gibt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Bearbeiten der 3D-Einstellungen auf Ihrer virtuellen Maschine. Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    • Klicken Sie in der Bestandsliste des vSphere Web Client mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten aus.

    • Erweitern Sie auf der Registerkarte Virtuelle Hardware die Option Grafikkarte. Das Feld „3D-Arbeitsspeicher“ kann nun bearbeitet werden.

  • Bei OVA-Dateien, die durch VirtualBox von virtuellen Maschinen mit einer SATA-Festplatte exportiert werden, ändert sich der Festplattentyp beim Import in Workstation auf IDE
    Sie erstellen mithilfe von VirtualBox eine virtuelle Maschine mit einer SATA-Festplatte und exportieren dann eine OVA-Datei aus der virtuellen Maschine. Beim Versuch, die OVA-Datei in Workstation zu importieren, kann das OVFTool den SATA-Festplattencontroller der virtuellen Maschine nicht erkennen und ändert ihn zu einem IDE-Controller.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:

    • Ändern Sie in der OVF-Datei den ResourceSubType AHCI auf vmware.sata.ahci.

    • Benennen Sie in der VMX-Datei das Präfix ideX:X auf sataX:X um; dabei steht X für die Zahl für die entsprechende Reihenfolge beim Hardware-Controller.

  • Beim Exportieren einer VM-Vorlage in eine OVF-Datei werden nicht alle Informationen zu den Geräten und Einstellungen der VM-Vorlage gespeichert
    Nach erfolgreichem Abschluss einer Aufgabe zum Exportieren einer VM-Vorlage in eine OVF-Datei erkennen Sie möglicherweise, dass einige Informationen zu Geräten und Einstellungen der VM-Vorlage im OVF-Deskriptor fehlen.
    Die folgenden Informationen gehen eventuell beim Export verloren:
    • Tastatur, Zeigegeräte

    • PS2-Controller

    • PCI-Controller

    • SIO-Controller

    • VMCI-Gerät

    • Serielle oder parallele Schnittstellen

    • Freigabeebene in CPU/Arbeitsspeicher

    • MPT-Unterstützungseinstellung in Grafikkarte

    • Einstellung der Standardzahl der Anzeigen in Grafikkarte

    Problemumgehung: Wenn Sie über die OVF-Datei eine virtuelle Maschine bereitstellen, konfigurieren Sie die neue virtuelle Maschine manuell so, dass die in der OVF-Datei fehlenden Einstellungen verwendet werden.

  • Versuche, eine virtuelle Maschine mit einer Digest-Datei zu klonen, verursachen eventuell unvorhersehbare Ergebnisse
    Wenn VMware View Storage Accelerator in einer Horizon View-Umgebung aktiviert ist, erstellt View für jede VMDK-Festplatte einer virtuellen Maschine eine Digest-Datei. In der Datei werden Hash-Daten zu logischen Blöcken auf VMDK-Festplatten gespeichert. Wenn Sie virtuelle Maschinen unter Windows Server 2008 R2 mit dem vSphere Web Client von einem Host auf einen anderen klonen, werden die Digest-Dateien nicht kopiert. Durch diesen Fehler wird verhindert, dass die geklonten virtuellen Maschinen die View Storage Accelerator-Funktion verwenden können.

    Problemumgehung: Verwenden Sie nicht den vSphere Web Client zum Klonen virtueller Maschinen unter Windows Server 2008 R2 mit Digest-Dateien. Verwenden Sie stattdessen das Snapshot-Tool.

  • vMotion-Vorgänge und andere VM-Vorgänge schlagen fehl, wenn der JVM-Abfragedienst nicht mehr antwortet
    Wenn der JVM-Abfragedienst in vCenter Server nicht mehr antwortet, schlagen VM-Vorgänge wie beispielsweise vMotion-Vorgänge fehl. Die folgende Fehlermeldung wird sinngemäß in vCenter Server angezeigt:

    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Beim Abfragen verknüpfter Profile auf VM( ) ist eine unbekannte Ausnahme aufgetreten: Zeitüberschreitung beim Vorgang

    Dies tritt auf, wenn der profilgesteuerte Speicherdienst von VMware vSphere (vmware-sps-Dienst) auf virtuelle Maschinen bezogene Abfragen nicht ausführen kann.

    Problemumgehung: Führen Sie einen dieser Schritte, soweit geeignet, aus:

    • Wenn Sie in der vCenter Server Appliance arbeiten, melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und starten Sie den vmware-sps-Dienst neu.

    • Wenn Sie in einer Windows-Umgebung arbeiten, melden Sie sich bei der Windows-Umgebung an, in der der betroffene vCenter Server installiert ist, und starten Sie den profilgesteuerten Speicherdienst von VMware vSphere neu.

  • Wenn Sie die IPv6-Einstellungen eines Gastbetriebssystems anpassen, kann das Gastbetriebssystem möglicherweise nicht mit dem IPv6-Netzwerk verbunden werden
    Beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine oder Anwenden einer Anpassungsspezifikation konfigurieren Sie die IPv6-Adresseinstellungen für das Gastbetriebssystem als Teil der Anpassung des Gastbetriebssystems. Nach der Anpassung hat das Gastbetriebssystem eventuell keine Verbindung mit dem IPv6-Netzwerk, weil bestimmte Einstellungen nicht angewendet werden. Die Verbindungsprobleme hängen von der Betriebssystemversion ab.

    Problemumgehung: Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel http://kb.vmware.com/kb/2105648.

Probleme mit Inhaltsbibliotheken

  • Neu Der Import einer OVF-Vorlage in eine Inhaltsbibliothek von einer URL über das HTTPS-Protokoll schlägt fehl
    Versuche, eine OVF-Vorlage von einer URL über die HTTPS-Verbindung in eine Inhaltsbibliothek zu importieren, schlagen fehl. Die importierte OVF-Datei wird mit dem Status „Bereit“ angezeigt. Der Zugriff auf die Datei ist jedoch nicht möglich und die Datei kann nicht zum Bereitstellen einer virtuellen Maschine auf einem Host oder in einem Cluster verwendet werden.

    Problemumgehung: Importieren Sie eine OVF-Vorlage über das HTTP-Protokoll in die Inhaltsbibliothek.

  • Wenn Sie einen Vorgang im Zusammenhang mit dem Erstellen einer neuen VM oder vApp anhand einer Vorlage in einer Bibliothek abbrechen, wird im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ eine irreführende Aufgabe angezeigt
    Wenn Sie versuchen, eine neue virtuelle Maschine oder eine neue vApp anhand einer Vorlage in einer Inhaltsbibliothek zu erstellen, aber dann den Vorgang abbrechen, wird im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ die Aufgabe „OVF importieren“ angezeigt. Die Aufgabe „OVF importieren“ unterliegt schließlich einem Zeitlimit.

    Problemumgehung: Keine.

  • Beim Löschen einer Bibliothek wird nicht der Inhalt im Datenspeicher gelöscht, wenn der Datenspeicher momentan nicht zugänglich ist
    Sie erstellen eine Inhaltsbibliothek und legen fest, dass der Datenspeicher als Speicheroption zu verwenden ist. Wenn der Datenspeicher aus der vSphere-Bestandsliste entfernt und später wieder hinzugefügt wird, sind die Versuche zum Löschen der Bibliothek erfolgreich, aber der Bibliotheksinhalt verbleibt im Datenspeicher. vSphere Web Client weist nicht darauf hin, dass der Bibliotheksinhalt im Datenspeicher verbleibt. Dasselbe Problem tritt auf, wenn Sie beim Löschen der Inhaltsbibliothek nicht auf den Datenspeicher zugreifen können.

    Problemumgehung: Löschen Sie im Datenspeicher den Inhalt der Bibliothek manuell.

  • Aufgaben im Zusammenhang mit dem Hochladen von Dateien in eine Inhaltsbibliothek schlagen mit der Fehlermeldung fehl, dass der Dateiname zu lang ist
    Wenn Sie eine Datei in eine Inhaltsbibliothek importieren, schlägt die Aufgabe eventuell fehl und die folgende Fehlermeldung wird sinngemäß angezeigt:

    Fehler beim Öffnen der Datei: Der Dateiname ist zu lang.

    Problemumgehung: Benennen Sie die zu importierende Quelldatei um, sodass weniger als 90 alphanumerische Zeichen verwendet werden. Wenn Sie eine OVF-Datei hochladen, benennen Sie die OVF- und die VMDK-Datei um, sodass weniger als 90 alphanumerische Zeichen verwendet werden.

  • Ein nicht informativer Systemfehler wird angezeigt, wenn eine Aufgabe zum Exportieren eines Bibliothekselements fehlschlägt
    Wenn Sie versuchen, ein Bibliothekselement zu exportieren, schlägt die Exportaufgabe möglicherweise mit einem allgemeinen Systemfehler fehl. Die Fehlermeldung ist sehr allgemein und weist nicht auf die Ursache des Fehlers hin. Ein möglicher Grund für den Fehler könnte sein, dass Sie nicht ausreichend Berechtigungen zum Verwenden des Zielspeicherorts haben, an den Sie das Element exportieren möchten.

    Problemumgehung: Keine.

  • Versuche, Elemente mit Sonderzeichen im Dateinamen aus dem lokalen Dateisystem in eine Bibliothek zu importieren, schlagen eventuell fehl
    Wenn Sie ein Element aus dem lokalen Dateisystem in eine Bibliothek importieren und der Dateiname Sonderzeichen enthält (z. B. Leerzeichen, Prozentzeichen, Nicht-ASCII-Zeichen usw.), schlägt die Aufgabe mit einem allgemeinen Systemfehler fehl. Die Fehlermeldung enthält eventuell einen Grund für die fehlgeschlagene Aufgabe, wie zum Beispiel den folgenden oder einen ähnlichen:

    Die Antwort der Quelle oder des Ziels dauert möglicherweise etwas oder es erfolgt keine Antwort.

    Problemumgehung: Benennen Sie das Element um, sodass nur alphanumerische Zeichen enthalten sind, und importieren Sie es wieder in die Bibliothek. Wenn Sie eine OVF-Datei importieren, entfernen Sie alle Sonderzeichen im Namen der OVF-Datei und aller damit verknüpften Dateien (zum Beispiel VMDK-Datei).
  • Versuche zum Bereitstellen von virtuellen Maschinen über VM-Vorlagen in einer Bibliothek schlagen eventuell fehl, wenn der Name der VM-Vorlage oder der resultierenden virtuellen Maschine Sonderzeichen enthält
    Wenn der Name einer VM-Vorlage Sonderzeichen enthält, schlägt die Bereitstellung einer virtuellen Maschine über diese Vorlage möglicherweise fehl.
    Wenn Sie eine virtuelle Maschine über eine VM-Vorlage in einer Bibliothek bereitstellen und Sonderzeichen für den Namen der virtuellen Maschine verwenden, schlägt die Bereitstellung eventuell fehl.
    Dasselbe Verhalten tritt auf, wenn Sie vApp-Vorlagen in einer Bibliothek zum Bereitstellen von vApps in der vSphere-Bestandsliste verwenden.

    Problemumgehung: Vermeiden Sie die Verwendung von Sonderzeichen wie z. B. #, /, _, \, &, ^ und % für die Namen von Vorlagen in einer Bibliothek oder beim Bereitstellen von virtuellen Maschine oder vApps anhand einer in einer Bibliothek gespeicherten Vorlage.

  • Im vSphere Web Client schlägt die Synchronisation einer Bibliothek, die bei einem Katalog von vCloud Director 5.5 abonniert ist, fehl
    Sie möchten im vSphere Web Client eine neue Bibliothek durch Abonnieren bei einem Katalog von vCloud Director 5.5 erstellen. Wenn Sie beim Erstellen der Bibliothek im vSphere Web Client die Option auswählen, Inhalt nur bei Bedarf herunterzuladen, wird die Bibliothek zwar erfolgreich erstellt, aber später schlagen alle Versuche zum Synchronisieren der abonnierten Bibliothek im vSphere Web Client oder zum Bereitstellen einer Vorlage aus der Bibliothek fehl.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie die Einstellungen für die abonnierte Bibliothek so, dass Inhalt sofort und nicht nur bei Bedarf heruntergeladen wird.

  • Aufgaben im Zusammenhang mit dem Hochladen oder Exportieren von Elementen in eine Inhaltsbibliothek schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung in einem nicht lesbaren Format fehl
    Wenn Sie versuchen, ein Element in eine Inhaltsbibliothek hochzuladen oder zu exportieren, und die Aufgabe fehlschlägt, wird im vSphere Web Client möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt, die so oder ähnlich lautet:

    file.not.exists

    Problemumgehung: Keine.

  • Versuche, Eager-Zeroed-Thick- oder Stream-optimierte VMDK-Festplattendateien von einer Datenspeicher-URL in eine datenspeichergestützte Bibliothek zu importieren, schlagen fehl
    Wenn Sie eine Eager-Zeroed-Thick-VMDK-Festplattendatei oder eine Stream-optimierte VMDK-Festplattendatei von einer Datenspeicher-URL (ds:///vmfs/<Pfad>/<Name>.vmdk) in eine datenspeichergestützte Bibliothek importieren, schlägt die Aufgabe fehl. Die Importaufgabe schlägt fehl, wenn Sie sie von der VMware vCloud Suite-API oder vom vSphere Web Client aus versuchen. Das Problem betrifft den Import einer VMDK-Datei bzw. den Import einer OVF-Datei mit einer Eager-Zeroed-Thick- oder Stream-optimierten VMDK-Datei.

    Problemumgehung: Konvertieren Sie die VMDK-Festplattendatei in das schnell bereitgestellte (Thin Provisioning) Festplattenformat und importieren Sie die Festplattendatei erneut. Wenn die VMDK-Festplatte als Teil einer OVF-Datei importiert wurde, benennen Sie die konvertierte Festplattendatei in Übereinstimmung mit dem im OVF-Deskriptor referenzierten Namen um.

  • Zeitüberschreitungsfehler beim Importieren oder Exportieren von Elementen in die / aus der Bibliothek
    Wenn der Server beim Importieren mehrerer Elemente in eine Bibliothek mit der Übertragung von Inhalt ausgelastet ist, werden die Elemente möglicherweise in eine Warteschlange eingereiht. Wenn das Element in der Warteschlange nicht in die Bibliothek hochgeladen wird, bevor eine Zeitüberschreitung eintritt und die Sitzung abläuft (standardmäßig nach 5 Minuten), schlägt die Aufgabe mit einem Zeitüberschreitungsfehler fehl. Derselbe Fehler tritt bei Aufgaben im Zusammenhang mit dem Exportieren von Elementen aus einer Bibliothek auf.

    Problemumgehung: Um solche Fehler zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:

    • Ändern Sie die Einstellungen für den Content Library Service:

      1. Wählen Sie im vSphere Web Client „Administration > Systemkonfiguration > Dienste > Content Library Service“ aus.

      2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verwalten auf Bearbeiten.

      3. Erhöhen Sie den Wert für die jeweilige Zeitüberschreitungseinstellung.

        • Ändern Sie für Importvorgänge den Wert für „Zeitlimit für Ablauf der Update-Sitzung (Millisekunden)“.

        • Ändern Sie für Exportvorgänge den Wert für „Zeitlimit für Ablauf der Download-Sitzung (Millisekunden)“.

      4. Warten Sie mindestens 2 Minuten und versuchen Sie dann, den Import- oder Exportvorgang erneut durchzuführen.

    • Ändern Sie die Einstellungen für den Transfer Service:

      1. Wählen Sie im vSphere Web Client Administration > Systemkonfiguration > Dienste > Transfer Service aus.

      2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verwalten auf Bearbeiten.

      3. Erhöhen Sie den Wert für die maximale Anzahl der gleichzeitigen Übertragungen und klicken Sie auf OK.

      4. Starten Sie den Transfer Service neu.

      5. Hinweis: Wenn gerade Elemente übertragen werden, warten Sie, bis die Übertragung abgeschlossen ist, und ändern Sie dann die Einstellungen der Dienste.

  • Die Erstellung einer speichergestützten Inhaltsbibliothek mithilfe eines UNC-Pfads schlägt fehl, wenn sich der UNC-Server und der vCenter Server unter Windows nicht in derselben Windows-Domäne befinden
    Der auf einem Windows-Server ausgeführte Content Library Service kann nicht auf Windows-Remote-Netzwerkfreigaben (UNC-Pfad) zugreifen, wenn sie sich nicht in derselben Windows-Domäne befinden. Wenn Sie versuchen, eine Bibliothek zu erstellen und diese mit Speicher in einem UNC-Pfad zu verknüpfen, aber der UNC-Server sich nicht in derselben Windows-Domäne befindet, schlägt die Aufgabe mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl:

    Ein angegebener Parameter war inkorrekt:
    Das angegebene Speicher-Backing \\<UNC-Server>\<Freigabepfad>\ für Bibliothek <Bibliotheksname> ist nicht vorhanden. Das Speicher-Backing wurde möglicherweise entfernt bzw. getrennt oder es kann über \\<UNC-Server>\<Freigabepfad>\ nicht mehr darauf zugegriffen werden.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie den UNC-Server und die vCenter Server-Instanz unter Windows so, dass sie derselben Windows-Domäne beitreten, und versuchen Sie, eine speichergestützte Bibliothek in einem durch den UNC-Server bedienten UNC-Pfad zu erstellen.

  • Fehler 1009 wird eingeblendet, wenn Sie versuchen, ein Element aus einer Bibliothek in ein lokales Dateisystem zu exportieren
    Auf einem Windows-System melden Sie sich beim vSphere Web Client an und versuchen, ein Element aus einer Bibliothek in das lokale Dateisystem zu exportieren. Wenn Sie einen der vordefinierten Windows-Ordner als Zielordner auswählen und zum Bestätigen der Auswahl auf OK klicken, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung eingeblendet:

    TypeError: Fehler 1009: Kann nicht auf eine Eigenschaft oder Methode einer Null-Objektreferenz zugreifen.

    Einige vordefinierte Windows-Ordner lauten beispielsweise: Bibliotheken, Bibliotheken\Video, Bibliotheken\Musik und Favoriten.

    Problemumgehung: Versuchen Sie, das Element erneut zu exportieren, und wählen Sie anstelle eines vordefinierten Windows-Ordners einen anderen Zielordner aus.

  • Das Zuweisen von Tags zu Inhaltsbibliotheken oder Bibliothekselementen in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Server-Systemen schlägt eventuell fehl
    Sie verwenden eine Bereitstellung mit mehreren vCenter Server-Systemen, die bei einer einzelnen vCenter Single Sign-On-Domäne registriert sind. Sie melden sich über den vSphere Web Client bei einer der vCenter Server-Instanzen in der Bereitstellung an und versuchen, einer Bibliothek, die zu der vCenter Server-Instanz gehört, bei der Sie sich gerade angemeldet haben, ein Tag zuzuweisen. Die Aufgabe wird erfolgreich ausgeführt. Wenn Sie versuchen, einer Bibliothek, die zu einer anderen vCenter Server-Instanz gehört, bei der Sie nicht angemeldet sind, ein Tag zuzuweisen, schlägt die Aufgabe fehl. Derselbe Fehler tritt bei Aufgaben zum Zuweisen eines Tags zu einem Bibliothekselement auf.

    Problemumgehung: Um einer Inhaltsbibliothek oder einem Bibliothekselement erfolgreich ein Tag zuzuweisen, melden Sie sich bei der vCenter Server-Instanz an, zu der die Bibliothek gehört.

  • Der Import oder Export eines Bibliothekselements über einen vSphere Web Client, auf den Sie über IPv6 mithilfe eines statischen DNS zugreifen, schlägt fehl
    Über den vSphere Web Client greifen Sie über IPv6 von einer Maschine, auf der der DNS-Name des vCenter Server statisch mithilfe der Hostdatei (C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts) aufgelöst wird, auf eine vCenter Server-Instanz zu. Wenn Sie versuchen, ein Bibliothekselement in dieser vSphere-Umgebung zu importieren oder zu exportieren, schlägt die Aufgabe mit einem allgemeinen Systemfehler fehl.

    Problemumgehung: Bitten Sie einen Systemadministrator, auf dem DNS-Server für den vCenter Server, den Sie verwenden, einen Eintrag hinzuzufügen.

  • Auf der vCenter Server Appliance können Sie möglicherweise von einem IPv6-HTTP-Server mit dem Hostnamen in der HTTP-URL keinen Inhalt in eine Inhaltsbibliothek hochladen
    Wenn Sie versuchen, Inhalt von einer HTTP-URL hochzuladen, die einen Hostnamen eines HTTP-Servers enthält, der sowohl IPv6 als auch IPv4 unterstützt, kann die vCenter Server Appliance eventuell die URL nicht identifizieren und der Fehler „Netzwerk nicht erreichbar“ wird angezeigt:

    Herstellen der Verbindung zur Quelle nicht möglich. Sie ist möglicherweise nicht verfügbar, es gibt ein Netzwerkproblem oder die vCenter-Netzwerkkonfiguration verhindert den Zugriff.

    Dieses Problem tritt möglicherweise nur in einer reinen IPv6-Umgebung mit der vCenter Server Appliance auf.

    Problemumgehung: Verwenden Sie in der Hochlade-URL die IP-Adresse des IPv6-Servers anstelle des Hostnamens. Beispiel: Verwenden Sie http://[fc00:10:147:39::34]/data/xyz/test.ovf als Hochlade-URL anstelle von http://hostname.companyname.com/data/xyz/test.ovf.

  • vSphere Web Client zeigt vApp- und VM-Vorlagen als „Unbekannt“ an, wenn Sie ihren Inhalt aus einer abonnierten Bibliothek entfernen
    Wenn Sie für eine abonnierte Bibliothek die Option, Bibliotheksinhalt nur bei Bedarf herunterzuladen, aktiviert haben und den Inhalt einer VM-Vorlage löschen, zeigt der vSphere Web Client die VM-Vorlage als „Unbekannt“ an und das Element wird nutzlos.
    Dasselbe Problem tritt für vApp-Vorlagen in der abonnierten Bibliothek auf.

    Problemumgehung: Synchronisieren Sie die abonnierte Bibliothek.

  • Benutzer, deren Benutzernamen Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, können keine Elemente in Inhaltsbibliotheken importieren oder aus diesen exportieren
    Wenn Ihr Benutzername Zeichen im hohen ASCII-Bereich oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, können Sie keine Elemente in Inhaltsbibliotheken importieren oder aus diesen exportieren.

    Problemumgehung: Melden Sie sich mit einem Benutzernamen an, der nur ASCII-Zeichen enthält, oder bitten Sie Ihren Administrator, Ihren Benutzernamen umzubenennen, sodass er nur ASCII-Zeichen enthält.

  • Die Bereitstellung der VM-Vorlage aus der Inhaltsbibliothek auf einem Drittanbieter-Host schlägt mit einer Fehlermeldung in einem nicht lesbaren Format fehl
    Wenn Sie vCenter Server mit vCenter Host Gateway für die Verwaltung einer Umgebung mit Drittanbieter-Hosts verwenden und versuchen, eine virtuelle Maschine anhand einer VM-Vorlage aus einer Inhaltsbibliothek auf einem Drittanbieter-Host bereitzustellen, schlägt der Vorgang mit einer Fehlermeldung fehl, die so oder ähnlich lautet:

    Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten: Ungültiger Fehler. Ein Drittanbieter-Host kann beispielsweise ein Microsoft-Hypervisor sein.

    Die Fehlermeldung wird in einem nicht lesbaren Format angezeigt und enthält keine Informationen zur Ursache für das Fehlschlagen des Vorgangs.

    Problemumgehung: Keine.

VMware HA- und Fault Tolerance-Probleme
  • Der Alarm „vLockStep-Intervallstatus der VM-Fault Tolerance geändert“ wird ausgelöst, wenn Sie eine sekundäre virtuelle Maschine in einem symmetrischen Multiprozessor (SMP)-Fault Tolerance-Paar einschalten
    Wenn Sie eine sekundäre virtuelle Maschine einschalten, wird eventuell der folgende Alarm in der Liste der Alarmdefinitionen angezeigt:
    vLockStep-Intervallstatus der VM-Fault Tolerance geändert

    Problemumgehung: Ignorieren Sie den Alarm. Er ist irrelevant für vSphere 6.0.

  • Für eine VM mit Thin-bereitgestellten Festplatten, die durch eine ältere Fault Tolerance (FT)-Version geschützt wird, wird bei der Speichermigration von einem NFS-Datenspeicher zu einem VMFS-Datenspeicher der Fault Tolerance-Schutz deaktiviert.
    Die Speichermigration für eine FT-geschützte VM wird nur unterstützt, wenn die ältere Fault Tolerance-Version verwendet wird und die VM ausgeschaltet ist. Der Speichermigrationsvorgang deaktiviert den Fault Tolerance-Schutz, migriert die Festplatten und aktiviert Fault Tolerance erneut. In der Regel sind für eine VM, die mit einer älteren Fault Tolerance-Version geschützt wird, virtuelle Thick-Provision Eager-Zeroed-Festplatten erforderlich. Diese Anforderung wird jedoch nicht strikt eingehalten, wenn die VM auf NFS-Datenspeicher ausgeführt wird. Wenn allerdings bei einer solchen virtuellen Maschine eine Speichermigration zu einem VMFS-Datenspeicher durchgeführt wird, wird die Anforderung des Bereitstellungsformats „Thick“ beim Ziel erzwungen. Folglich kann der FT-Schutz nach dem Migrieren der Festplatten nicht neu aktiviert werden und die virtuelle Maschine ist nicht mehr FT-geschützt. Bei Speichermigrationen von einem NFS-Datenspeicher zu einem anderen oder von einem VMFS-Datenspeicher zu einem anderen tritt dieses Problem nicht auf.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Wählen Sie beim Übermitteln des Speichermigrationsvorgangs die Option Thick-Provision Eager-Zeroed als Zielformat für die virtuelle Festplatte aus, um sicherzustellen, dass das erforderliche Thick-Provisioning für die ältere Fault Tolerance-Version eingehalten wird.

    • Deaktivieren Sie den Fault Tolerance-Schutz für die VM manuell, führen Sie eine Speichermigration durch, ohne die VM auszuschalten, und reaktivieren Sie dann den Fault Tolerance-Schutz manuell. Dies ermöglicht nicht nur die Live-Speichermigration der VM, sondern sorgt auch dafür, dass die virtuellen Festplatten während der erneuten Aktivierung der älteren Fault Tolerance-Version automatisch in das Thick-Provision Eager-Zeroed-Format konvertiert werden.

  • Das Aktivieren der Fault Tolerance im vSphere Client führt zu einem Konfigurationsfehler
    Wenn Sie Fault Tolerance im vSphere Client für eine virtuelle Maschine mit mehr als einer virtuellen CPU aktivieren, wird ein Konfigurationsfehler gemeldet. Wenn zum Beispiel die virtuelle Maschine über zwei virtuelle CPUs verfügt, wird der folgende Konfigurationsfehler eingeblendet: Die virtuelle Maschine hat 2 virtuelle CPUs. Dies wird für Fault Tolerance nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Aktivieren von Fault Tolerance für eine virtuelle Maschine mit mehreren virtuellen CPUs.

  • Die Aufgabe „Sekundäre Fault Tolerance-VM starten“ wird im Bereich „Meine Aufgaben“ nicht angezeigt
    Die Aufgabe „Sekundäre VM von Fault Tolerance starten“ wird in Meine Aufgaben in den folgenden Situationen nicht angezeigt:

    • Fault Tolerance-VM ist eingeschaltet
    • Fault Tolerance ist für eine eingeschaltete VM aktiviert
    • Die Aufgabe „Fault Tolerance fortsetzen“ wird für eine VM ausgestellt, für die Fault Tolerance deaktiviert ist

    Problemumgehung: Ändern Sie das Flag „show.allusers.tasks“ in der Datei „webclient.properties“ in „true“. Die Datei befindet sich unter:

    • vCenter Server für Windows: C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\cfg\vsphere-client\webclient.properties
    • vCenter Server Appliance: /etc/vmware/vsphere-client/webclient.properties

    Zeigen Sie alternativ den Bereich Weitere Aufgaben an, in dem die Aufgabe und deren Fortschritt angezeigt werden.

  • Von PDL betroffene Datenspeicher sind in vSphere Web Client im Datenspeicher unter dem APD- oder PDL-Raster nicht vorhanden
    Wenn bei einem Host ein dauerhafter Geräteverlust (Permanent Device Loss, PDL) auftritt, wird der fehlerhafte Datenspeicher nicht in der Tabelle „Datenspeicher unter APD oder PDL“ angezeigt, die im vSphere Web Client unter Cluster > Überwachen > vSphere HA verfügbar ist.

    Problemumgehung:

    1. Gehen Sie zu Cluster > Überwachen > Ereignisse.

    2. Suchen Sie in der Ereignisliste den Eintrag Dauerhaft.

    3. In der Liste wird ein Ereignis angezeigt, das sich auf alle PDL-Bedingungen für Hosts im Cluster bezieht.

  • Ein zuvor als dedizierter Failover-Host ausgewählter Host kann nicht aus dem Cluster entfernt werden
    Wenn Sie im vSphere Web Client einen Host aus der Liste „Dedizierte Failover-Hosts verwenden“ entfernen und dann die Zugangssteuerungsrichtlinie von „Dedizierte Failover-Hosts verwenden“ in „Failover-Kapazität nicht reservieren“ ändern, ist der entfernte Failover-Host weiterhin in der Liste sichtbar und kann aus dem Cluster entfernt werden. Dieses Problem hat keine Auswirkung auf die Funktionalität der vSphere HA-Funktion.

    Problemumgehung: Ändern Sie die Zugangssteuerungsrichtlinie des Clusters auf „Failover-Kapazität durch Reservierung eines bestimmten Prozentsatzes der Clusterressourcen festlegen“. Hiermit wird die Liste mit den Failover-Hosts geleert. Anschließend können Sie den Host aus dem Cluster entfernen und die Zugangssteuerungsrichtlinie bei Bedarf wieder in „Failover-Kapazität nicht reservieren“ ändern.

  • Nach dem Deaktivieren der Fault Tolerance-Funktion und dem Zurücksetzen des Alarms „Fault Tolerance-Zustand der virtuellen Maschine geändert“ auf Grün wird im Symbol der primären virtuellen Maschine diese Änderung nicht widergespiegelt
    Nach dem Deaktivieren der Fault Tolerance-Funktion und dem Zurücksetzen des Alarms „Fault Tolerance-Zustand der virtuellen Maschine geändert“ auf Grün wird im Symbol der primären virtuellen Maschine nicht angezeigt, dass die virtuelle Maschine nicht mehr geschützt ist. Im Fault Tolerance-Bereich auf der Seite „Übersicht“ der primären virtuellen Maschine wird die virtuelle Maschine als „Nicht geschützt“ angezeigt, was dem korrekten Fault Tolerance-Schutzstatus entspricht. Außerdem wird auf der Registerkarte „Verwandte Objekte“ des HA-Clusters die sekundäre virtuelle Maschine mit dem erwarteten Warnsymbol und Warnstatus angezeigt.

    Problemumgehung: Keine. Der richtige Fault Tolerance-Schutzstatus wird auf der Übersichtsseite der primären virtuellen Maschine auf dem Fault Tolerance-Portlet angezeigt.

  • Beim Aktivieren der Fault Tolerance-Funktion wird eine falsche Warnung auf der Seite „Host auswählen“ angezeigt
    Wen Sie Fault Tolerance aktivieren und denselben gemeinsam genutzten Datenspeicher für die Dateien der primären virtuellen Maschine und der sekundären virtuellen Maschine auswählen, wird auf der Seite „Host auswählen“ die folgende Warnmeldung angezeigt, nachdem Sie einen Host für die sekundäre virtuelle Maschine ausgewählt haben: Der Datenspeicher [Datenspeichername] wird für die Festplatten sowohl der primären als auch der sekundären virtuellen Maschinen verwendet. Dies wird nicht empfohlen. Selbst wenn Sie wieder zur Seite „Datenspeicher auswählen“ wechseln und andere gemeinsam genutzte Datenspeicher für die Dateien der sekundären virtuellen Maschine auswählen, wird auf der Seite „Host auswählen“ nach der Auswahl eines Hosts diese Warnmeldung angezeigt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Ein falscher Wert für „VM-Überwachungsempfindlichkeit“ wird für vSphere HA im vSphere Web Client angezeigt, wenn „VM-Überwachung“ auf „Clustereinstellungen verwenden“ eingestellt ist
    Wenn Sie „VM-Überwachung“ auf „Clustereinstellungen verwenden“ festlegen, wird anstelle der entsprechenden Clustereinstellung der falsche Wert „--“ im Dropdown-Menü „VM-Überwachungsempfindlichkeit“ und in der Spalte „VM-Überwachungsempfindlichkeit“ der Tabelle „VM-Außerkraftsetzungen“ mit den Einstellungen angezeigt. Hierbei handelt es sich lediglich um ein Darstellungsproblem der Benutzeroberfläche. vSphere HA verwendet die richtigen Standard-Clustereinstellungen.

    Problemumgehung: Keine.

Gastbetriebssystemprobleme
  • Die beim Klonen erstellte Anpassungsspezifikation für das Gastbetriebssystem wird nicht in der Liste mit den verfügbaren Anpassungsspezifikationen für das Gastbetriebssystem des VM-Bereitstellungs-Assistenten angezeigt
    Beschreibung: In der Regel haben Sie beim Klonen einer virtuellen Maschine oder beim Bereitstellen einer virtuellen Maschine anhand einer Vorlage die Möglichkeit, eine neue Anpassungsspezifikation zu erstellen und die neu erstellten Einstellungen des Gastbetriebssystems auf die virtuelle Maschine anzuwenden, die Sie bereitstellen möchten. Es kann jedoch vorkommen, dass Sie die neu erstellte Anpassungsspezifikation für das Gastbetriebssystem nicht anwenden können, da sie nicht in der Liste mit den verfügbaren Anpassungsspezifikationen auf der Gastanpassungsseite des VM-Bereitstellungs-Assistenten angezeigt wird.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Minimieren Sie den VM-Bereitstellungs-Assistenten.

    2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Global aktualisieren“, um die Liste der verfügbaren Anpassungsspezifikationen im VM-Bereitstellungs-Assistenten zu aktualisieren.

    3. Maximieren Sie den VM-Bereitstellungs-Assistenten.

  • ESXi wird beim Erstellen einer neuen virtuellen Maschine als Gastbetriebssystemoption angezeigt
    Wenn Sie eine neue virtuelle Maschine erstellen, werden im Dropdown-Menü „Version des Gastbetriebssystems“ die Optionen „VMware ESXi 6.x“, „VMware ESXi 5.x“ und „VMware ESX 4.x“ angezeigt. Die Ausführung von ESXi als Gastbetriebssystem wird bei Verwendung dieser Betriebssystemoptionen nicht unterstützt. Im KB-Artikel 2009916 werden die Einschränkungen und Risiken behandelt.

    Im VMware-Kompatibilitätshandbuch finden Sie eine Liste der unterstützten VMware-Gastbetriebssysteme.

    Problemumgehung: Wählen Sie keine dieser Optionen aus.

Probleme bei unterstützter Hardware
  • Der Sensorstatus wird unter Windows nicht angezeigt
    Der Sensorstatus wird auf einer Windows-Plattform auf der Registerkarte „Hardwarestatus“ nicht angezeigt. Der Status wird mit der Aktualisierungsschaltfläche nicht aktualisiert.

    Problemumgehung: Keine.

  • Der Abruf des Festplattenspeicherorts mit esxcli führt bei Avago-Controllern auf HP-Servern zu falschen Ergebnissen

    Bei der Ausführung von esxcli storage core device physical get für einen Avago-Controller auf einem HP-Server ist das Ergebnis nicht korrekt.

    Beispiel: Ausgeführter Befehl
    esxcli storage core device physical get -d naa.5000c5004d1a0e76
    Systemrückgabe:
    Physical Location: enclosure 0, slot 0

    Die tatsächliche Bezeichnung des Slots auf dem physischen Server lautet allerdings 1.

    Problemumgehung: Prüfen Sie die Slots auf HP-Servern sehr sorgfältig. Da die Slotnummern auf HP-Servern mit 1 beginnen, müssen Sie die vom Befehl zurückgegebene Slotnummer um 1 erhöhen, um die richtige Nummer zu ermitteln.

Auto Deploy und Image Builder
  • Benutzerdefinierte Zertifikate für Auto Deploy werden nach dem Auto Deploy-Upgrade nicht beibehalten
    Nach dem Upgrade einer vCenter Server-Instanz von Version 5.x auf Version 6.0 aktualisieren Sie auch Auto Deploy. Beim Upgrade bleiben zuvor verwendete benutzerdefinierte Zertifikate der Certificate Authority für Auto Deploy nicht erhalten, weil die VMware Certificate Authority neue Zertifikate für Auto Deploy ausgibt.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie die benutzerdefinierten Zertifikate für die VMware Certificate Authority für Auto Deploy nach dem Auto Deploy-Upgrade.

  • Das Auto Deploy-Plug-In für vSphere Client funktioniert eventuell nicht
    Wenn Sie auf der Home-Seite von vSphere Client auf das Auto Deploy-Plug-In-Symbol klicken, wird sinngemäß die folgende Fehlermeldung eingeblendet:

    Die Webseite wurde nicht gefunden.

    Problemumgehung: Keine

Sonstiges

  • Der auf vCenter Server installierte vCenter Hyperic-Agent unterstützt SSLv3 auf Port 2144
    SSLv3 ist in ESXi 6.0 Update 1 standardmäßig deaktiviert. Port 2144 bietet jedoch nach wie vor Unterstützung für SSLv3 in dem auf vCenter Server unterstützten vCenter Hyperic-Agenten.
  • Problemumgehung: Keine