Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.

1 ist keine vollständige Liste der mit vCenter Server für Windows unterstützten Datenbanken. Weitere Informationen zu bestimmten Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix. Nur besondere Datenbankkonfigurationshinweise, die in den Produktinteroperatbilitätstabellen nicht aufgeführt sind, werden in 1 bereitgestellt.

vCenter Server-Datenbanken erfordern einen UTF-Codesatz.

Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

Tabelle 1. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken

Datenbanktyp

Konfigurationshinweise

Eingebettete PostgreSQL-Datenbank

Für vCenter Server 6.5 ist die mitgelieferte PostgreSQL-Datenbank für Umgebungen mit bis zu 20 Hosts und bis zu 200 virtuellen Maschinen geeignet.

Wichtig:

Wenn Sie die eingebettete PostgreSQL-Datenbank verwenden, wird bei der Deinstallation von vCenter Server unter Windows auch die eingebettete Datenbank deinstalliert, und alle Daten gehen verloren.

Microsoft SQL Server 2008 R2 SP2 oder höher

Stellen Sie sicher, dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name, DSN) hat.

Microsoft SQL Server 2012

Stellen Sie sicher, dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name, DSN) hat.

Microsoft SQL Server 2014

Stellen Sie sicher, dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name, DSN) hat.

Oracle 11g und Oracle 12c

Stellen Sie sicher, dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name, DSN) hat.

Wenden Sie nach Abschluss der Installation von vCenter Server den neuesten Patch auf den Oracle-Client und -Server an.