Damit die Produktfunktionen weiter genutzt werden können, müssen Sie Assets im Testmodus oder Assets mit ablaufenden Lizenzen die entsprechenden Lizenzen zuweisen. Wenn Sie ein Upgrade für eine Lizenzedition durchführen bzw. Lizenzen in „My VMware“ kombinieren oder teilen, müssen Sie die neuen Lizenzen zu Assets zuweisen. Sie können Lizenzen zuweisen, die bereits verfügbar sind, oder in einem einzigen Workflow neue Lizenzen erstellen und diese den Assets zuweisen. Assets sind vCenter Server-Systeme, ESXi-Hosts, vSAN-Cluster und andere Produkte, die in vSphere integriert werden können.

Voraussetzungen

  • Um Lizenzen in der vSphere-Umgebung anzeigen und verwalten zu können, benötigen Sie die Berechtigung Globale > Lizenzen im vCenter Server-System, in dem vSphere Web Client ausgeführt wird.

Prozedur

  1. Wählen Sie im vSphere Web Client die Option Verwaltung, und unter Lizenzierung die Option Lizenzen.
  2. Wählen Sie die Registerkarte Assets aus.
  3. Wählen Sie die Registerkarte vCenter Server-Systeme, Hosts, Cluster oder Lösungen.
  4. Halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken Sie, um die Assets auszuwählen, die Sie lizenzieren möchten.
  5. Klicken Sie auf Lizenz zuweisen.
  6. Wählen Sie eine Lizenzierungsmethode aus.
    • Wählen Sie eine vorhandene Lizenz aus und klicken Sie auf OK.

    • Erstellen Sie eine neue Lizenz.

      1. Klicken Sie auf das Symbol „Neue Lizenz erstellen“ (Symbol „Neue Lizenz erstellen“).

      2. Geben Sie im Dialogfeld „Neue Lizenzen“ einen Lizenzschlüssel ein bzw. kopieren Sie ihn in das Feld und klicken Sie auf Weiter.

      3. Benennen Sie auf der Seite Lizenznamen bearbeiten die neue Lizenz wie gewünscht um und klicken Sie auf Weiter.

      4. Klicken Sie auf Beenden.

      5. Wählen Sie im Dialogfeld Lizenz zuweisen die neu erstellte Lizenz aus und klicken Sie auf OK.

Ergebnisse

Die Lizenz wird den Assets zugewiesen. Die Kapazität aus der Lizenz wird gemäß der Lizenznutzung der Assets zugeteilt. Wenn Sie z. B. die Lizenz zu 3 Hosts mit je 4 CPUs zuweisen, beträgt die belegte Lizenzkapazität 12 CPUs.