Versionshinweise zu vSphere Data Protection 3 6.1.1

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Versionshinweise zu vSphere Data Protection 6.1.1 | 10. November 2015

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

vSphere Data Protection 6.1.1 unterstützt das In-Place-Upgrade, d. h., das direkte Upgrade von Version 6.1 auf 6.1.1.

Hinweis: Das In-Place-Upgrade wird ab vSphere Data Protection 6.1 unterstützt.

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie in der VMware-Interoperabilitätsmatrix.

Bekannte Probleme und Einschränkungen

In dieser Version von vSphere Data Protection gibt es die folgenden bekannten Probleme und Einschränkungen.

Probleme bei VMware

  • Unterstützung für Routing/NAT/Firewall/IDS/TSNR zwischen der vSphere Data Protection-Appliance und vCenter Server (1292848)

    Wenn Sie das Netzwerk für die vSphere Data Protection-Appliance und vCenter Server konfiguriert wird, wird die Änderung von Netzwerkadressinformationen über NAT oder andere Konfigurationsmethoden (z. B. Firewall, IDS oder TSNR) nicht unterstützt. Wenn diese Tools als Teil des virtuellen Netzwerks bereitgestellt werden, funktionieren einige vSphere Data Protection-Funktionen möglicherweise nicht wie vorgesehen.

  • Das Einschalten der VM schlägt fehl, wenn die gesicherte VM mit DVS verbunden und auf einem anderen ESX-Host wiederhergestellt wurde (222475)

    Wenn eine virtuelle Maschine nach der Wiederherstellung eingeschaltet wird, gibt vCenter Server einen PowerOnFailure-Fehler ähnlich dem folgenden zurück:

    DRS kann keinen Host zum Einschalten oder Migrieren der virtuellen Maschine finden. Netzwerkschnittstelle 'Netzwerkadapter 1' verwendet Netzwerk '77 d3 02 50 5f 76 ca d7-Db-f9 42 6c 0f 6f 87 1f', auf das nicht zugegriffen werden kann

    Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn die Umgebung, in der die virtuelle Maschine wiederhergestellt wird, nicht über die zu dem Zeitpunkt, als Sie die virtuelle Maschine gesichert haben, vorhandene Netzwerkverbindung verfügt. Ein Benutzer sichert beispielsweise eine virtuelle Maschine, die mit einem verteilten vSwitch verbunden ist. Dann stellt der Benutzer die VM in einem ESX-Host wieder her, der Teil eines Distributed Resource Scheduler (DRS)-Clusters ist. Der vSwitch ist nicht im DRS-Cluster vorhanden. Daher schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung:

     Bearbeiten Sie die VM-Einstellungen, legen Sie die Netzwerkverbindung auf den Netzwerkadapter fest und schalten Sie die virtuelle Maschine ein.

Interoperabilitätsprobleme

  • In einer Virtual SAN-Umgebung ist der Vorgang zur Wiederherstellung auf Imageebene am ursprünglichen Speicherort zulässig, aber der Vorgang zur Wiederherstellung auf Festplattenebene am ursprünglichen Speicherort wird abgeblendet, nachdem die gesamte virtuelle Maschine zu einem anderen Datenspeicher migriert wurde (58839)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie entweder die gesamte VM mit einer Sicherung auf Imageebene wieder her oder stellen Sie die Sicherung auf Festplattenebene als neue Festplatte auf der ursprünglichen VM wieder her.

Upgrade-Probleme

  • ISO-Erkennung schlägt während des Upgrades von vSphere Data Protection 6.1 auf 6.1.1 fehl (244505)

    Problemumgehung:

    Führen Sie vor dem Upgrade der vSphere Data Protection-Appliance die folgenden Schritte aus:

    1. Kopieren Sie aus dem vSphere Data Protection 6.1.1-Installationspaket auf der vSphere Data Protection-Appliance, die Sie aktualisieren möchten, die Datei VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz in ein beliebiges Verzeichnis, z. B. /root auf derselben vSphere Data Protection-Appliance.
    2. Extrahieren Sie die Datei VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:

      tar -zxvf VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz

    3. Wechseln Sie zum Verzeichnis VDP61_Iso_Hotfix.
    4. Gewähren Sie der Datei VDP61_Iso_Hotfix.sh die Ausführungsberechtigung, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:

      chmod a+x VDP61_Iso_Hotfix.sh

    5. Führen Sie die Datei VDP61_Iso_Hotfix.sh aus:

      ./VDP61_Iso_Hotfix.sh

    Der Hotfix prüft, ob vSphere Data Protection 6.1 ausgeführt wird. Falls der Hotfix vSphere Data Protection 6.1 nicht erkennt, wird er beendet, ohne dass Änderungen vorgenommen werden.

    Der Hotfix sichert die Datei vdr-configure.war von vSphere Data Protection 6.1 im Verzeichnis /VDP_Files. Sie benötigen die Datei vdr-configure.war, wenn Sie für vSphere Data Protection den Zustand vor der Ausführung des Hotfixes wiederherstellen möchten.

VMDK-Probleme

  • Inkorrektes Verhalten der vSphere Data Protection-Appliance, wenn mehrere Festplatten zu denselben SCSI-Slots hinzugefügt werden (59774)

    Die vSphere Data Protection-Appliance beginnt einen Wiederherstellungsvorgang mit denselben SCSI-IDs auf derselben bestehenden VM, die zwei unterschiedlichen Wiederherstellungspunkten zugewiesen wurde. Zusätzlich gibt die Seite "Übersicht" fälschlicherweise an, dass zwei neue virtuelle Festplatten hinzugefügt werden. Der Wiederherstellungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen, ohne dass der Benutzer informiert wird, dass nur die erste einzelne Festplatte hinzugefügt wurde und die zweite Festplatte einfach die erste Festplatte ersetzt hat.

Probleme bei vSphere Data Protection

  • Die Änderung eines Kennworts auf einer konfigurierten vCenter Server-Instanz ist auf der vSphere Data Protection-Appliance nicht zulässig, auch wenn das vCenter Server-Kennwort abgelaufen ist (59497)

    Die vSphere Data Protection-Configure-Anwendung lässt die Änderung eines Kennworts für die konfigurierte vCenter Server-Instanz nicht zu, wenn sich Sicherungen auf dem Server im Ausführungszustand befinden. Wenn das Benutzerkennwort auf der konfigurierten vCenter Server-Instanz bereits abgelaufen ist, werden keine Aufgaben auf der Aufgabenkonsole gepostet; folglich können die Aufgaben nicht abgebrochen werden.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie, bis alle Sicherungen und Aufgaben in der vSphere Data Protection-Appliance abgeschlossen sind, und ändern Sie dann das Kennwort.
    2. Starten Sie die vSphere Data Protection-Appliance im Wartungsfenster neu, melden Sie sich bei der vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle an und ändern Sie dann das vCenter Server-Kennwort über die vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle.

  • Das PAT-Ergebnis (Performance Assessment Test) ändert sich in "Niemals ausgeführt", wenn der Datenspeichername geändert wird (59784)

    In diesem Szenario öffnet der Benutzer die vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle, klickt auf die Registerkarte "Speicher", wählt einen Datenspeicher aus und aktiviert das Kontrollkästchen "Leistungsanalyse für Speicherkonfiguration ausführen". Der Leistungsanalysetest wird erfolgreich abgeschlossen, und die Ergebnisse der Leistungsanalyse werden korrekt angezeigt. Wenn der Benutzer den Namen des Datenspeichers ändert, wird in den Leistungsanalyseergebnissen jedoch fälschlicherweise angegeben, dass der Status "Niemals ausgeführt" lautet.

  • Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von vSphere Data Protection zeigt bei der Bearbeitung eines Data Domain-Geräts eine Fehlermeldung im Firefox-Browser an (231126)

    Wenn Sie ein Data Domain-Gerät mit der grafischen Benutzeroberfläche oder dem vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm im Firefox-Browser bearbeiten, wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Bearbeitung des Data Domain-Geräts fehlgeschlagen ist, obwohl die Konfiguration korrekt ist.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie entweder Chrome oder Internet Explorer als Browser.

  • Auf der Registerkarte "Konfiguration" werden nach dem Neustart von vSphere Data Protection oder nach der Erstkonfiguration Fehlermeldungen angezeigt, dass die Dienste nicht ausgeführt werden (235086)

    Nach dem Neustart von vSphere Data Protection oder nach der Erstkonfiguration werden auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms die folgenden Fehlermeldungen angezeigt, und der Status der Proxys wird rot dargestellt.

    • Sicherungs- und Wiederherstellungsdienste werden nicht ausgeführt.
    • Der Dienst zur Wiederherstellung auf Dateiebene wird nicht ausgeführt.

    Die Meldungen verschwinden nach 20 Minuten.

    Problemumgehung:

    Damit die Meldungen sofort verschwinden, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Aktualisieren neben Proxys.

  • Der Status der Data Domain-Geräte wird auf der Registerkarte "Speicher" nach dem Ändern des Kennworts für vSphere Data Protection oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts falsch angezeigt (237934)

    Nach dem Ändern des Kennworts für vSphere Data Protection oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts wird auf der Registerkarte Speicher für die Data Domain-Geräte die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Data Domain-Speicherstatus nicht verfügbar. SSH-Schlüsseldateipaar kann nicht abgerufen werden.

    Nach ungefähr 20 Minuten werden jedoch die Data Domain-Geräte online angezeigt.

  • Das vCenter Server-Zertifikat wird im Fenster "vCenter-Registrierung" nicht angezeigt, obwohl das Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter Server hochgeladen wird (238242)

    Obwohl das vCenter Server-Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter Server hochgeladen wird, wird es im Fenster vCenter-Registrierung des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms nicht angezeigt. Die Benutzerauswahl bleibt ebenfalls nicht bestehen.

    Sie müssen das vCenter Server-Zertifikat hochladen, wenn Sie vCenter Server registrieren.

  • Wenn eine vCenter Server-Instanz vSphere Data Protection-Appliances verschiedener Versionen aufweist, werden in der Benutzeroberfläche jeder vSphere Data Protection-Version die Funktionen der neuesten Version angezeigt (235357)

Sicherungsprobleme

  • Das Laden von Clients dauert sehr lange, wenn ein Sicherungsauftrag bearbeitet oder geklont wird (50334)

    Der Bearbeitungs- oder Klonvorgang eines Sicherungsauftrags für einen SharePoint-Server (aktualisiertes Plug-In) benötigt zum Laden von Clients 5 bis 10 Minuten. Zusätzlich tritt eine gewisse Verzögerung beim Laden von Clients für Microsoft Exchange- und SQL-Server ein, die vor einem Upgrade erstellt wurden.

    Dies ist ein bekanntes Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

Migrationsprobleme

  • Eine Aufgabe zur Sicherungsprüfung migriert die Prüfskriptparameter nicht (238608)

    Wenn Sie nach der Migration einer Sicherungsprüfungsaufgabe, die die Prüfskriptparameter enthält, zu einem Avamar-Server auf der Seite Avamar-Administrator > Richtlinienverwaltung > VM-Backup-Validierungsgruppe bearbeiten > Übersicht auf Weitere Optionen... klicken, werden die Prüfskriptparameter des migrierten Auftrags nicht angezeigt.

  • Nach der Migration zu vSphere Data Protection 6.1 können Sie durch Klicken auf "Zurücksetzen" die Anwendungsdaten nicht im ursprünglichen Speicherort wiederherstellen (240401)
  • Sicherungsaufträge ohne aktive Clients werden nicht zu vSphere Data Protection 6.1.1 migriert (244970)

    Die Migration eines Sicherungsauftrags, der nur MC_Retired-Clients (VMs) aufweist, von vSphere Data Protection 6.1 oder früher zu 6.1.1 schlägt fehl, da die Clients nicht aktiv bzw. stillgelegt (gelöscht) sind.

Wiederherstellungsprobleme

  • Wenn eine virtuelle Maschine während eines Wiederherstellungsvorgangs für vSphere Data Protection gelöscht wird, wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus der vSphere Data Protection-Bestandsliste entfernt Dies verursacht einen Fehler, wenn die Sicherungsaufträge, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben, bearbeitet werden. Wenn zusätzlich eine virtuelle Maschine mit demselben Namen erstellt wird, schlagen Versuche, die virtuelle Maschine zu einem Sicherungsauftrag hinzuzufügen, fehl. (35110)

    Problemumgehung:

    Es wird empfohlen, virtuelle Maschinen während Wiederherstellungsvorgängen nicht zu löschen. Falls dieser Fehler auftritt, erstellen Sie die virtuelle Maschine unter einem neuen Namen und fügen Sie sie zu einem neuen Sicherungsauftrag hinzu.

  • Wiederherstellen auf Dateiebene (FLR): "Fehler 10007: Sonstiger Fehler" wird für die meisten der FLR-Fehler angezeigt (45699)

    Die Meldung "Fehler 10007: Sonstiger Fehler" wird für die meisten der FLR-Fehler angezeigt. Darüber hinaus zeigt FLR keine Fehlermeldung an, wenn ein Wiederherstellungsfehler aufgrund der Tatsache, dass die Festplatte voll ist, oder aufgrund eines langen Dateipfads auftritt. Aus diesem Grund ist es unmöglich, die Hauptursache des FLR-Fehlers zu ermitteln.

  • Gelöschte Festplatten werden bei der Wiederherstellung am ursprünglichen Speicherort übersprungen (53004)

    Falls die Ziel-VM nicht mehr den gleichen Speicherbedarf hat wie die ursprüngliche VM, die gesichert wurde (wenn die Festplatten aus der VM entfernt oder gelöscht wurden), schlägt die Wiederherstellung der fehlenden Festplatte der VM unbemerkt fehl, wenn ein Vorgang des Typs "Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen" durchgeführt wird, nachdem ein Wiederherstellungspunkt-Zeitstempel im Bereich für die Wiederherstellung ausgewählt wurde.

    Problemumgehung:

    Stellen Sie die Festplatte am ursprünglichen Speicherort wieder her, nachdem Sie die fehlende Festplatte der VM manuell hinzugefügt haben. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte genauso groß ist wie zum Zeitpunkt der Sicherung der VM. Wenn diese Umgehung fehlschlägt, stellen Sie die Festplatte an einem neuen Speicherort wieder her, um eine neue VM zu erstellen. Wenn die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen ist, trennen Sie die wiederhergestellten Festplatten von der neuen VM und hängen Sie sie unter Verwendung der Informationen aus dem Abschnitt "Trennen und erneutes Anbinden von Speicher" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection an die erforderliche VM an.

  • Durch das Abbrechen eines Wiederherstellungsvorgangs werden die wiederhergestellten Daten auf einer VM nicht gelöscht (237125)

    Während einer Wiederherstellung auf einer anderen VM, bei der es sich nicht um die Quell-VM handelt, verläuft im Fall eines Abbruchs der Abbruchvorgang erfolgreich. Allerdings werden die bereits wiederhergestellten Daten, die Teil der abgebrochenen Wiederherstellung sind, nicht von der VM gelöscht.

  • Die Wiederherstellung am selben Quellspeicherort auf einer VM durch Auswahl der Wiederherstellung zusammen mit der Konfigurationsoption schlägt fehl (237015)

    Falls die virtuellen Quellfestplatten auf einer VM entfernt werden und Sie dieselben virtuellen Festplatten am selben Quellspeicherort auf der VM durch Auswahl der Wiederherstellung zusammen mit der Konfigurationsoption wiederherstellen, schlägt der Vorgang fehl.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die Wiederherstellung an einem anderen Speicherort durch.

Replizierungsprobleme

  • Die Replizierung von replizierten Clients unter einem bestimmten Mandanten auf dem Zielserver schlägt fehl (194669)

    Die Replizierung von replizierten Clients aus einer Quelle auf einem Zielserver unter einem bestimmten Mandantenkonto schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Angegebenes Konto () liegt nicht innerhalb der aktuellen Autorisierungsdomäne.

    Zusätzlich tritt der Fehler mit den folgenden Quell-/Zielkombinationen auf:

    • Ausgangsserver: vSphere Data Protection Advanced und Ziel-Server: vSphere Data Protection Advanced / Replizierungszielidentität (RTI)
    • Quellserver: RTI und Zielserver: RTI / vSphere Data Protection Advanced

  • Replizierungswiederherstellung: Replizierungsprotokolle belegen die Root-Partition - es muss eine symbolische Verknüpfung zu einer anderen Partition erstellt werden (195196)

    Die Replizierungsprotokolle werden zurzeit auf die /space-Partition geleitet und nicht auf die root-Partition.

    Problemumgehung:

    Verwalten Sie die Replizierungsprotokolle im Verzeichnis /usr/local/Avamar/var/client (die space-Partition).

Probleme bei Microsoft-Anwendungen

  • Auf Microsoft Exchange-Clients sind zahlreiche Warnmeldungen im avagent-Protokoll vorhanden, die häufig ausgegeben werden und die Protokolle füllen (56723)

    Der Microsoft Exchange-Client ist noch bei zwei vSphere Data Protection Advanced-Appliances im vCenter Server registriert, wodurch das Problem verursacht wird.

  • Sie können die SharePoint Server-Datenbanken nicht sichern, wenn die Datenbanknamen Unicode-Zeichen enthalten (192449)
  • Sie können keine Granular Level Recovery (GLR) auf einem Exchange-Client durchführen (238439)

    Sie können keine GLR auf einem Exchange-Client durchführen, wenn das GLR-Plug-In nicht installiert ist. Auch wenn Sie das GLR-Plug-In durch Verwenden der Reparaturoption des Exchange-Client-Installationsprogramms installieren, können Sie die GLR nicht durchführen.

    Problemumgehung:

    1. Deinstallieren Sie den Exchange-Client.
    2. Führen Sie das Exchange-Client-Installationsprogramm aus.
    3. Wählen Sie die GLR-Funktion auf der Seite Funktionsauswahl aus.
    4. Schließen Sie die Installation ab.

Probleme bei Automatic Backup Verification (ABV)

  • ABV: Überprüfungsauftrag schlägt nach der Umbenennung der Datenbank fehl (55790)

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie den Ziel-Datenspeicher umbenennen oder aus vSphere Data Protection heraus verschieben.

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie den Überprüfungsauftrag und wählen Sie den umbenannten oder verschobenen Datenspeicher als neues Ziel aus. Anleitungen finden Sie unter "Bearbeiten eines Backupverifizierungsjobs" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.

  • Wenn der Überprüfungsauftrag aufgrund von Verbindungsproblemen fehlschlägt, die von Data Domain verursacht wurden, werden unsachgemäße Fehlermeldungen angezeigt (56619)

    Die Sicherung kann nicht wiederhergestellt werden, und der Überprüfungsauftrag schlägt fehl, da die vSphere Data Protection-Appliance nicht mit Data Domain kommunizieren kann. Es wird erwartet, dass der Überprüfungsauftrag fehlschlägt, aber es wird nicht die korrekte Fehlermeldung angezeigt, und der Benutzer kennt die Ursache des Fehlers nicht.

  • ABV startet nicht, wenn die letzte Sicherung mit einer Ausnahme abgeschlossen wurde (206091)

Behobene Probleme

Die folgende Tabelle enthält die Probleme, die in der vorliegenden Version von vSphere Data Protection behoben wurden:

Fehlernummer Beschreibung

243524

Die folgenden Probleme wurden für diesen Fehler behoben:

  • Java-Sicherheitslücken (Upgrade auf JRE 8u60)

    • Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (April 2014 CPU) (Unix)
    • Kritisch (10.0) 76533 Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (Juli 2014 CPU) (Unix)
    • Kritisch (10.0) 78482 Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (Oktober 2014 CPU) (Unix)
    • Kritisch (10.0) 80907 Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (Januar 2015 CPU) (POODLE) (Unix)
    • Kritisch (10.0) 82821 Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (April 2015 CPU) (FREAK) (Unix)
    • Kritisch (10.0) 84825 Mehrere Oracle Java SE-Sicherheitslücken (Juli 2015 CPU) (Unix)
  • SUSE-Sicherheitslücken

    • Hoch (7.8) 83705 Sicherheits-Update für SUSE SLES11: glibc (SUSE-SU-2015:0551-1)
    • Hoch (7.8) 83708 Sicherheits-Update für SUSE SLES11: kernel (SUSE-SU-2015:0652-1)
    • Hoch (7.8) 85151 Sicherheits-Update für SUSE SLES11: bind (SUSE-SU-2015:1316-1)
  • Aktivieren von TLS 1.2 und Deaktivieren von TLS 1.0 für Zugriff auf externen Port

  • Unterstützung für das In-Place-Upgrade von vSphere Data Protection 6.1 auf vSphere Data Protection 6.1.1

241895 Die Migration von vSphere Data Protection hängt während des IPv6-Setups beim Anfügen von Festplatten bei 42 %