Versionshinweise zu vSphere Data Protection 6.1.3

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Versionshinweise zu vSphere Data Protection 6.1.3 | 15. November 2016

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

Änderungen beim Upgrade

  • vSphere Data Protection 6.1.3 unterstützt das In-Place-Upgrade, d. h., das direkte Upgrade von Version 6.1.x auf 6.1.3.

    Hinweis: Das In-Place-Upgrade wird von vSphere Data Protection 6.1 unterstützt.

  • vCenter Server 6.5 wird nur in Verbindung mit vSphere Data Protection 6.1.3 unterstützt. Für ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 6.5 müssen Sie zunächst ein Upgrade von vSphere Data Protection auf die Version 6.1.3 und dann das vCenter Server-Upgrade durchführen.
  • Änderung beim Upgrade-Prozess:
    1. Das vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm meldet sich ab, nachdem das Upgrade zu 86 % abgeschlossen ist. Der Fortschritt darüber hinaus wird nicht angezeigt.
    2. Wenn das vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm nach Abschluss des Upgrades heruntergefahren wird, wird eine Meldung darüber angezeigt, dass die Wartungsdienste nicht ausgeführt werden.
    3. Ignorieren Sie die Meldung und starten Sie die vSphere Data Protection-Appliance, ohne den Snapshot zu löschen, und machen Sie die vSphere Data Protection-Festplatten unabhängig.
    4. Überprüfen Sie, ob alle Dienste unter dem vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm ausgeführt werden und ob alle Aufgaben korrekt in der grafischen Benutzeroberfläche von vSphere Data Protection angezeigt werden.
    5. Fahren Sie vSphere Data Protection herunter.
    6. Löschen Sie den Snapshot und machen Sie die vSphere Data Protection-Festplatten unabhängig. Informationen dazu finden Sie im vSphere Data Protection-Administratorhandbuch.

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie in der VMware-Interoperabilitätsmatrix.

Best Practices für die Bereitstellung von vSphere Data Protection

Nachstehend finden Sie Best Practices für die Bereitstellung von vSphere Data Protection:

  • Verwenden Sie zur Leistungsoptimierung von vSphere Data Protection in einer hochskalierten Umgebung, bei der Data Domain das Ziel ist, die folgende Referenz zum Bereitstellen der Anzahl virtueller Maschinen entsprechend der Kapazität der vSphere Data Protection-Appliance:
  • Kapazität der vSphere Data Protection-Appliance Anzahl der bereitzustellenden virtuellen Maschinen
    0,5 TB 20
    1 TB 30
    2 TB 40
    4 TB 80
    8 TB 100
  • Stellen Sie für einen effektiven Lastausgleich in einer einzigen vCenter Server-Domäne maximal 10 vSphere Data Protection-Appliances mit 100 virtuellen Maschinen pro vSphere Data Protection-Appliance bereit.
  • Stellen Sie in einer großen Umgebung unabhängig von der Größe der vSphere Data Protection-Appliances maximal 8 Proxys pro vSphere Data Protection-Appliance bereit.
  • Begrenzen Sie zur Leistungsoptimierung bei Sicherungen und Wiederherstellungen die Größe jeder virtuellen Maschine auf maximal 2 TB.

Bekannte Probleme und Einschränkungen

In dieser Version von vSphere Data Protection gibt es die folgenden bekannten Probleme und Einschränkungen.

Probleme bei VMware

  • Unterstützung für NAT / Firewall / IDS / TSNR mit Router zwischen der vSphere Data Protection-Appliance und vCenter Server. (1292848)

    Wenn Sie das Netzwerk für die vSphere Data Protection-Appliance und vCenter Server konfiguriert wird, wird die Änderung von Netzwerkadressinformationen über NAT oder andere Konfigurationsmethoden (z. B. Firewall, IDS oder TSNR) nicht unterstützt. Wenn diese Tools als Teil des virtuellen Netzwerks bereitgestellt werden, funktionieren einige vSphere Data Protection-Funktionen möglicherweise nicht wie vorgesehen.

  • Eine virtuelle Maschine kann nicht eingeschaltet werden, wenn die gesicherte virtuelle Maschine mit DVS verbunden war und in einem anderen ESXi wiederhergestellt wurde. (222475)

    Wenn nach der Wiederherstellung einer virtuellen Maschine diese eingeschaltet wird, zeigt vCenter Server einen PowerOnFailure-Fehler ähnlich dem Folgenden an:

    DRS kann keinen Host zum Einschalten oder Migrieren der virtuellen Maschine finden. Netzwerkschnittstelle 'Netzwerkadapter 1' verwendet Netzwerk '77 d3 02 50 5f 76 ca d7-Db-f9 42 6c 0f 6f 87 1f', auf das nicht zugegriffen werden kann

    Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn die Umgebung, in der Sie die virtuelle Maschine wiederherstellen, nicht über die Netzwerkverbindung verfügt, die vorhanden war, als Sie die virtuelle Maschine gesichert hatten. Beispiel: Ein Benutzer sichert eine virtuelle Maschine, die mit einem verteilten vSwitch verbunden ist. Dann stellt der Benutzer die virtuelle Maschine in einem ESXi-Host wieder her, der Teil eines DRS-Clusters (Distributed Resource Scheduler) ist. Der vSwitch ist nicht im DRS-Cluster vorhanden. Die virtuelle Maschine kann deshalb nicht eingeschaltet werden.

    Problemumgehung:

     Bearbeiten Sie die Einstellungen für die virtuelle Maschine, legen Sie die Netzwerkverbindung auf den Netzwerkadapter fest und schalten Sie anschließend die virtuelle Maschine ein.

  • Der Alarm für einen VM MAC-Konflikt wird angezeigt, nachdem Sie eine virtuelle Maschine an einem anderen Speicherort wiederhergestellt haben. (1588177)

    Nachdem Sie eine virtuelle Maschine, die entweder vCenter Server 6.0 P2 oder vCenter Server 6.0 U2 verwaltet, an einem anderen Speicherort erfolgreich wiederhergestellt haben, wird der Alarm für einen VM MAC-Konflikt auf vCenter Server angezeigt, obwohl sich die MAC-Adresse bei der Wiederherstellung geändert hat.

    Problemumgehung:

    Bestätigen Sie den Alarm und löschen Sie ihn.

  • Wenn der Name des für die Wiederherstellung ausgewählten Datenspeichers Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, schlägt der Wiederherstellungsvorgang fehl. (1755102)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie sicher, dass der Name des Datenspeichers keine Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

  • Wenn das vCenter Server-Kennwort Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält, können Sie keinen Speicher erstellen. (1755156)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie sicher, dass das vCenter Server-Kennwort keine Nicht-ASCII-Zeichen oder Zeichen im hohen ASCII-Bereich enthält.

Interoperabilitätsprobleme

  • In einer Virtual SAN-Umgebung ist der Vorgang zur Wiederherstellung auf Imageebene am ursprünglichen Speicherort zulässig, aber der Vorgang zur Wiederherstellung auf Festplattenebene am ursprünglichen Speicherort wird abgeblendet dargestellt, nachdem die gesamte virtuelle Maschine zu einem anderen Datenspeicher migriert wurde. (58839)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie entweder die gesamte virtuelle Maschine mit einer Sicherung auf Imageebene wieder her oder stellen Sie die Sicherung auf Festplattenebene als neue Festplatte auf der ursprünglichen virtuellen Maschine wieder her.

Upgrade-Probleme

  • ISO-Erkennung schlägt während des Upgrades von vSphere Data Protection 6.1 auf 6.1.1 fehl (244505)

    Problemumgehung:

    Führen Sie vor dem Upgrade der vSphere Data Protection-Appliance die folgenden Schritte aus:

    1. Kopieren Sie aus dem vSphere Data Protection 6.1.1-Installationspaket auf der vSphere Data Protection-Appliance, die Sie aktualisieren möchten, die Datei VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz in ein beliebiges Verzeichnis, z. B. /root auf derselben vSphere Data Protection-Appliance.
    2. Extrahieren Sie die Datei VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:

      tar -zxvf VDP61_Iso_Hotfix.tar.gz

    3. Wechseln Sie zum Verzeichnis VDP61_Iso_Hotfix.
    4. Gewähren Sie der Datei VDP61_Iso_Hotfix.sh die Ausführungsberechtigung, indem Sie den folgenden Befehl ausführen:

      chmod a+x VDP61_Iso_Hotfix.sh

    5. Führen Sie die Datei VDP61_Iso_Hotfix.sh aus:

      ./VDP61_Iso_Hotfix.sh

    Der Hotfix prüft, ob vSphere Data Protection 6.1 ausgeführt wird. Falls der Hotfix vSphere Data Protection 6.1 nicht erkennt, wird er beendet, ohne dass Änderungen vorgenommen werden.

    Der Hotfix sichert die Datei vdr-configure.war von vSphere Data Protection 6.1 im Verzeichnis /VDP_Files. Sie benötigen die Datei vdr-configure.war, wenn Sie für vSphere Data Protection den Zustand vor der Ausführung des Hotfixes wiederherstellen möchten.

  • Nach dem Upgrade von vSphere Data Protection auf Version 6.1.3 zeigt die Registerkarte "Speicher" auf der grafischen Benutzeroberfläche die Data Domain-Informationen nicht an. (269636)
  • Problemumgehung:

    Starten Sie die vSphere Data Protection-Konsole und führen Sie die folgenden Schritte durch:

    1. Führen Sie den folgenden Befehl aus:

      admin@vdpmachine:~/>: ssh sysadmin@dd_ip

    2. SSH zum Data Domain-System.
    3. Lassen Sie die Eingabeaufforderung für die Passphrase leer.
    4. Geben Sie in der Eingabeaufforderung für das Kennwort das Kennwort des Data Domain-Systembenutzers ein.
    5. Fahren Sie den Anforderungen entsprechend mit anderen Eingabeaufforderungen fort.

      Die Data Domain-Systeminformationen werden angezeigt.

    6. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Data Domain-System zu beenden:

      sysadmin@ddsys# exit

  • vSphere Data Protection-Upgrade von Version 6.1 auf Version 6.1.3 schlägt bei Fortschritt von 60 % fehl. (270037)

    Problemumgehung:

    1. Führen Sie ein Upgrade von vSphere Data Protection 6.1 auf 6.1.2 durch.
    2. Führen Sie ein Upgrade von vSphere Data Protection 6.1.2 auf 6.1.3 durch.

Probleme bei vSphere Data Protection

  • Inkorrektes Verhalten der vSphere Data Protection-Appliance, wenn mehrere Festplatten zu denselben SCSI-Slots hinzugefügt werden. (59774)

    Die vSphere Data Protection-Appliance beginnt einen Wiederherstellungsvorgang mit denselben SCSI-IDs auf derselben bestehenden virtuellen Maschine, die zwei unterschiedlichen Wiederherstellungspunkten zugewiesen wurde. Zusätzlich gibt die Seite "Übersicht" fälschlicherweise an, dass zwei neue virtuelle Festplatten hinzugefügt werden. Der Wiederherstellungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen, ohne dass der Benutzer informiert wird, dass nur die erste einzelne Festplatte hinzugefügt wurde und die zweite Festplatte einfach die erste Festplatte ersetzt hat.

  • Die Änderung eines Kennworts auf einem konfigurierten vCenter Server ist auf der vSphere Data Protection-Appliance nicht zulässig, auch wenn das vCenter Server-Kennwort abgelaufen ist. (59497)

    Die vSphere Data Protection-Configure-Anwendung lässt die Änderung eines Kennworts für die konfigurierte vCenter Server-Instanz nicht zu, wenn sich Sicherungen auf dem Server im Ausführungszustand befinden. Wenn das Benutzerkennwort auf der konfigurierten vCenter Server-Instanz bereits abgelaufen ist, werden keine Aufgaben auf der Aufgabenkonsole gepostet; folglich können die Aufgaben nicht abgebrochen werden.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie, bis alle Sicherungen und Aufgaben in der vSphere Data Protection-Appliance abgeschlossen sind, und ändern Sie dann das Kennwort.
    2. Starten Sie die vSphere Data Protection-Appliance im Wartungsfenster neu, melden Sie sich bei der vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle an und ändern Sie dann das vCenter Server-Kennwort über die vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle.

  • Das PAT-Ergebnis (Performance Assessment Test) ändert sich in "Niemals ausgeführt", wenn der Datenspeichername geändert wird. (59784)

    In diesem Szenario öffnet der Benutzer die vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle, klickt auf die Registerkarte "Speicher", wählt einen Datenspeicher aus und aktiviert das Kontrollkästchen "Leistungsanalyse für Speicherkonfiguration ausführen". Der Leistungsanalysetest wird erfolgreich abgeschlossen, und die Ergebnisse der Leistungsanalyse werden korrekt angezeigt. Wenn der Benutzer den Namen des Datenspeichers ändert, wird in den Leistungsanalyseergebnissen jedoch fälschlicherweise angegeben, dass der Status "Niemals ausgeführt" lautet.

  • Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von vSphere Data Protection zeigt bei der Bearbeitung eines Data Domain-Geräts eine Fehlermeldung im Firefox-Browser an. (231126)

    Wenn Sie ein Data Domain-Gerät mit der grafischen Benutzeroberfläche oder dem vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramm im Firefox-Browser bearbeiten, wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Bearbeitung des Data Domain-Geräts fehlgeschlagen ist, obwohl die Konfiguration korrekt ist.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie entweder Chrome oder Internet Explorer als Browser.

  • Auf der Registerkarte "Konfiguration" werden nach dem Neustart von vSphere Data Protection oder nach der Erstkonfiguration Fehlermeldungen angezeigt, dass die Dienste nicht ausgeführt werden. (235086)

    Nach dem Neustart von vSphere Data Protection oder nach der Erstkonfiguration werden auf der Registerkarte Konfiguration des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms die folgenden Fehlermeldungen angezeigt, und der Status der Proxys wird rot dargestellt.

    • Sicherungs- und Wiederherstellungsdienste werden nicht ausgeführt.
    • Der Dienst zur Wiederherstellung auf Dateiebene wird nicht ausgeführt.

    Die Meldungen verschwinden nach 20 Minuten.

    Problemumgehung:

    Damit die Meldungen sofort verschwinden, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Aktualisieren neben Proxys.

  • Der Status der Data Domain-Geräte wird auf der Registerkarte "Speicher" nach dem Ändern des Kennworts für vSphere Data Protection oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts falsch angezeigt. (237934)

    Nach dem Ändern des Kennworts für vSphere Data Protection oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts wird auf der Registerkarte Speicher für die Data Domain-Geräte die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Data Domain-Speicherstatus nicht verfügbar. SSH-Schlüsseldateipaar kann nicht abgerufen werden.

    Nach ungefähr 20 Minuten werden jedoch die Data Domain-Geräte online angezeigt.

  • Das vCenter Server-Zertifikat wird im Fenster "vCenter-Registrierung" nicht angezeigt, obwohl das Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter Server hochgeladen wird. (238242)

    Obwohl das vCenter Server-Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter Server hochgeladen wird, wird es im Fenster vCenter-Registrierung des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms nicht angezeigt. Die Benutzerauswahl bleibt ebenfalls nicht bestehen.

    Sie müssen das vCenter Server-Zertifikat hochladen, wenn Sie vCenter Server registrieren.

  • Wenn eine vCenter Server-Instanz vSphere Data Protection-Appliances verschiedener Versionen aufweist, werden in der Benutzeroberfläche jeder vSphere Data Protection-Version die Funktionen der neuesten Version angezeigt. (235357)
  • Auf die vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle kann entweder nicht zugegriffen werden, oder sie bleibt beim Fenster mit dem Initialisierungsfortschrittsbalken hängen. (267125)

    Problemumgehung:

    Aktualisieren Sie die Seite der vSphere Data Protection-Configure-Benutzerschnittstelle, um auf die erforderliche Seite zuzugreifen.

  • Wenn vSphere Data Protection 6.1.2.x und 6.1.3.x auf demselben vCenter Server installiert werden, kann manchmal ein unerwartetes Verhalten des vSphere Data Protection-Plug-Ins (GUI) festgestellt werden. (267573)

    Problemumgehung:

    Gehen Sie nach Abschluss der Erstkonfiguration der neuesten vSphere Data Protection-Version wie folgt vor:

    1. Melden Sie sich vom vSphere Web Client ab.
    2. Löschen Sie den Cache des Browsers.
    3. Melden Sie sich beim vSphere Web Client an.
  • Beim Neukonfigurieren von vSphere Data Protection wird der Sicherungs-Scheduler-Dienst nicht automatisch gestartet. (268661)

    Problemumgehung:

    Warten Sie 10 Minuten und starten Sie dann den Sicherungs-Scheduler-Dienst mithilfe des vSphere Data Protection-Konfigurationsdienstprogramms.

  • Während des Konfigurierens von vSphere Data Protection wird bei Angabe einer Lastausgleichsdienst-IP-Adresse im Fenster "vCenter-Registrierung" eine Fehlermeldung angezeigt. (268915)

    Problemumgehung:

    vSphere Data Protection 6.1.3 unterstützt das Lastausgleichszertifikat nicht. Konfigurieren Sie daher vSphere Data Protection, ohne eine Lastausgleichsdienst-IP-Adresse anzugeben.

  • Im Fall von vCenter Server 6.5 unterstützt vSphere Data Protection 6.1.3 keine Sicherungen und Wiederherstellungen von verschlüsselten virtuellen Maschinen. (270169)
  • vSphere Data Protection 6.1.3 stellt in einer VxRail-Umgebung keinen externen Proxy bereit. (270040)

    vSphere Data Protection 6.1.3 stellt in einer VxRail-Umgebung keinen externen Proxy bereit, da VxRail ausschließlich eine Konfiguration mit verteiltem vSwitch und ESXi-Cluster enthält.

    Problemumgehung:

    Gehen Sie vor dem Bereitstellen eines externen Proxys in einer VxRail-Umgebung wie folgt vor:

    1. Erstellen Sie einen Standard-Switch auf dem ESXi, auf dem der externe Proxy bereitgestellt werden soll.

      Mit dem Standard-Switch können Sie den externen Proxy auf jedem beliebigen Switch (Standard- oder verteilter vSwitch) bereitstellen.

    2. [Optional] Führen Sie je nach den Anforderungen die im folgenden KB-Artikel beschriebenen Konfigurationsschritte durch:

      https://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=2102039

Sicherungsprobleme

  • Das Laden von Clients dauert sehr lang, wenn eine Sicherungsaufgabe bearbeitet oder geklont wird. (50334)

    Der Bearbeitungs- oder Klonvorgang einer Sicherungsaufgabe für einen SharePoint-Server (aktualisiertes Plug-In) benötigt zum Laden von Clients 5 bis 10 Minuten. Zusätzlich tritt eine gewisse Verzögerung beim Laden von Clients für Microsoft Exchange- und SQL-Server ein, die vor einem Upgrade erstellt wurden.

    Dies ist ein bekanntes Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

  • Der Fortschritt einer Sicherung mit großem Umfang bleibt bei 92 % stehen. (270172)

    Im Fall einer Sicherung mit einer Größe von über 50 GB bewegt sich der Fortschrittsbalken unabhängig vom tatsächlichen Fortschritt der Sicherung bis zu einem Wert von 92 % und bleibt dann stehen, bis die Sicherung abgeschlossen ist. Dieses Verhalten tritt unabhängig von der vCenter Server-Version auf. Die Avamar-Protokolle zeigen den tatsächlichen Fortschritt der Sicherung an.

     

  • Wenn zwischen vSphere Data Protection und vCenter Server keine Verbindung mehr besteht, können Sie keine vSphere Data Protection-Sicherungsaufgabe starten. (272187)

    Problemumgehung:

    Starten Sie vSphere Data Protection neu.

Migrationsprobleme

  • Eine Sicherungsprüfungsaufgabe migriert die Prüfskriptparameter nicht. (238608)

    Wenn Sie nach der Migration einer Sicherungsprüfungsaufgabe, die die Prüfskriptparameter enthält, zu einem Avamar-Server auf der Seite Avamar-Administrator > Richtlinienverwaltung > VM-Backup-Validierungsgruppe bearbeiten > Übersicht auf Weitere Optionen... klicken, werden die Prüfskriptparameter des migrierten Auftrags nicht angezeigt.

  • Nach der Migration zu vSphere Data Protection 6.1 können Sie durch Klicken auf "Zurücksetzen" die Anwendungsdaten nicht im ursprünglichen Speicherort wiederherstellen. (240401)
  • Sicherungsaufträge ohne aktive Clients werden nicht zu vSphere Data Protection 6.1.1 migriert (244970)

    Das Migrieren eines Sicherungsauftrags, das über alle MC_Retired-Clients (virtuelle Maschinen) verfügt, aus vSphere Data Protection 6.1 oder früher auf 6.1.1 schlägt fehl, da die Clients nicht aktiv sind, d. h. sie wurden stillgelegt (gelöscht).

Wiederherstellungsprobleme

  • Wenn eine virtuelle Maschine während eines Wiederherstellungsvorgangs für vSphere Data Protection gelöscht wird, wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus der vSphere Data Protection-Bestandsliste entfernt Dies verursacht einen Fehler, wenn die Sicherungsaufträge, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben, bearbeitet werden. Wenn zusätzlich eine virtuelle Maschine mit demselben Namen erstellt wird, schlagen Versuche, die virtuelle Maschine zu einem Sicherungsauftrag hinzuzufügen, fehl. (35110)

    Problemumgehung:

    Es wird empfohlen, virtuelle Maschinen während Wiederherstellungsvorgängen nicht zu löschen. Falls dieser Fehler auftritt, erstellen Sie die virtuelle Maschine unter einem neuen Namen und fügen Sie sie zu einem neuen Sicherungsauftrag hinzu.

  • Wiederherstellen auf Dateiebene (FLR): "Fehler 10007: Unbestimmter Fehler“ wird bei den meisten FLR-Fehlern angezeigt. (45699)

    Die Meldung "Fehler 10007: Sonstiger Fehler" wird für die meisten der FLR-Fehler angezeigt. Darüber hinaus zeigt FLR keine Fehlermeldung an, wenn ein Wiederherstellungsfehler aufgrund der Tatsache, dass die Festplatte voll ist, oder aufgrund eines langen Dateipfads auftritt. Aus diesem Grund ist es unmöglich, die Hauptursache des FLR-Fehlers zu ermitteln.

  • Gelöschte Festplatten werden bei der Wiederherstellung am ursprünglichen Speicherort übersprungen. (53004)

    Falls die virtuelle Zielmaschine nicht mehr den gleichen Speicherbedarf hat wie die ursprüngliche virtuelle Maschine, die gesichert wurde (wenn die Festplatten aus der virtuellen Maschine entfernt oder gelöscht wurden), schlägt die Wiederherstellung der fehlenden Festplatte der virtuellen Maschine unbemerkt fehl, wenn ein Vorgang des Typs „Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen“ durchgeführt wird, nachdem ein Wiederherstellungspunkt-Zeitstempel im Bereich für die Wiederherstellung ausgewählt wurde.

    Problemumgehung:

    Stellen Sie die Festplatte am ursprünglichen Speicherort wieder her, nachdem Sie die fehlende Festplatte der virtuellen Maschine manuell hinzugefügt haben. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte genauso groß ist wie zum Zeitpunkt der Sicherung der virtuellen Maschine. Wenn diese Umgehung fehlschlägt, stellen Sie die Festplatte an einem neuen Speicherort wieder her, um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen. Wenn die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen ist, trennen Sie die wiederhergestellten Festplatten von der neuen virtuellen Maschine und hängen Sie sie unter Verwendung der Informationen aus dem Abschnitt „Trennen und erneutes Anbinden von Speicher“ im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection an die erforderliche virtuelle Maschine an.

  • Durch Abbrechen eines Wiederherstellungsvorgangs werden die wiederhergestellten Daten auf einer virtuellen Maschine nicht gelöscht. (237125)

    Beim Ausführen einer Wiederherstellung in einer anderen virtuellen Maschine, die nicht die virtuelle Quell-Maschine ist, ist das Abbrechen erfolgreich, wenn Sie den Vorgang abbrechen, aber die bereits wiederhergestellten Daten, die Teil der abgebrochenen Wiederherstellung sind, werden nicht aus der virtuellen Maschine gelöscht.

  • Das Wiederherstellen im selben Quellspeicherort auf einer virtuellen Maschine durch Auswählen der Option zum Wiederherstellen zusammen mit der Konfiguration schlägt fehl. (237015)

    Wenn die virtuellen Quellfestplatten auf einer virtuellen Maschine entfernt werden und Sie dieselben virtuellen Festplatten in demselben Quellspeicherort auf der virtuellen Maschine wiederherstellen, indem Sie die Option zum Wiederherstellen zusammen mit der Konfiguration auswählen, schlägt der Vorgang fehl.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die Wiederherstellung an einem anderen Speicherort durch.

  • Eine Image-Sicherung kann nicht auf einer neuen virtuellen Maschine wiederhergestellt werden, wenn Sie in die Sicherung physische RDM-Festplatten (Raw-Gerätezuordnung) einbeziehen. (267439)

    Wenn Sie eine Sicherung einer virtuellen Maschine erstellen, die sowohl virtuelle Festplatten als auch physische RDM-Festplatten aufweist, verarbeitet die Sicherung nur die virtuellen Festplatten erfolgreich. Sie können die gesicherten Daten nur auf der virtuellen Quellmaschine wiederherstellen oder sie an eine andere (bereits vorhandene) virtuelle Maschine umleiten. Da die Sicherung die physischen RDM-Festplatten nicht verarbeitet, können Sie die auf den physischen RDM-Festplatten vorhandenen Daten nicht wiederherstellen. Das bedeutet, dass Sie eine Image-Sicherung nicht auf einer neuen virtuellen Maschine wiederherstellen können.

Replizierungsprobleme

  • Die Replikation replizierter Clients unter einem bestimmten Mandanten auf dem Zielserver schlägt fehl. (194669)

    Die Replizierung von replizierten Clients aus einer Quelle auf einem Zielserver unter einem bestimmten Mandantenkonto schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Angegebenes Konto () liegt nicht innerhalb der aktuellen Autorisierungsdomäne.

    Zusätzlich tritt der Fehler mit den folgenden Quell-/Zielkombinationen auf:

    • Ausgangsserver: vSphere Data Protection Advanced und Ziel-Server: vSphere Data Protection Advanced / Replizierungszielidentität (RTI)
    • Quellserver: RTI und Zielserver: RTI / vSphere Data Protection Advanced

  • Replikationsprotokolle füllen die Root-Partition und dies führt dazu, dass ein symbolischer Link zu einer anderen Partition erstellt werden muss. (195196)

    Die Replizierungsprotokolle werden zurzeit auf die /space-Partition geleitet und nicht auf die root-Partition.

    Problemumgehung:

    Verwalten Sie die Replizierungsprotokolle im Verzeichnis /usr/local/Avamar/var/client (die space-Partition).

Probleme beim Gastbetriebssystem

Probleme bei Microsoft-Anwendungen

  • Auf Microsoft Exchange-Clients sind zahlreiche Warnmeldungen im avagent-Protokoll vorhanden, die häufig ausgegeben werden und die Protokolle füllen. (56723)

    Der Microsoft Exchange-Client ist noch bei zwei vSphere Data Protection Advanced-Appliances im vCenter Server registriert, wodurch das Problem verursacht wird.

  • Die SharePoint Server-Datenbanken können nicht gesichert werden, wenn die Datenbanknamen Unicode-Zeichen enthalten. (192449)
  • Sie können GLR auf einem Exchange-Client nicht ausführen, wenn Sie das GLR-Plug-In unter Verwendung der Reparaturoption des Installationsprogramms für den Exchange-Client installieren. (238439)

    Sie können GLR nicht auf einem Exchange-Client ausführen, wenn das GLR-Plug-In nicht installiert ist. Selbst wenn Sie das GLR-Plug-In unter Verwendung der Reparaturoption des Installationsprogramms für den Exchange-Client installieren, können Sie GLR nicht ausführen.

    Problemumgehung:

    1. Deinstallieren Sie den Exchange-Client.
    2. Führen Sie das Exchange-Client-Installationsprogramm aus.
    3. Wählen Sie die GLR-Funktion auf der Seite Funktionsauswahl aus.
    4. Schließen Sie die Installation ab.

  • Die virtuellen SharePoint-Verzeichnisse werden nicht wiederhergestellt. (248324)

    Beim Durchführen einer vollständigen Sicherung einer Webanwendung werden die virtuellen SharePoint-Verzeichnisse nicht gesichert. Wenn Sie also die Quell-Webanwendung und die virtuellen SharePoint-Verzeichnisse löschen und die gesicherte Webanwendung wiederherstellen, werden die virtuellen SharePoint-Verzeichnisse nicht wiederhergestellt. Sie können die Sites, die sich unter der Webanwendung befinden, nicht öffnen.

    Problemumgehung:

    1. Sichern Sie das vollständige Image der virtuelle Maschine.
    2. Um die erforderlichen virtuellen Verzeichnisse wiederherzustellen, führen Sie eine Wiederherstellung auf Dateiebene des gesicherten VM-Images durch.
  • Auf einem CAS-Host (Client Access Server), der nicht über eine Postfachserverrolle verfügt, stürzt das Benutzerkonfigurationstool für die Sicherung von EMC Avamar Exchange ab, wenn die VMwareVDPBackupuser-Dienste für ein vorhandenes Konto gestartet werden. (249184)

    Problemumgehung:

    Starten Sie die Dienste manuell.

  • GLR zu Exchange-Server 2013, der nur über die Postfachrolle verfügt, schlägt manchmal fehl. (249522)

    Stellen Sie vor dem Ausführen von GLR sicher, dass Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

    • Sie haben den Backup-Agent-Dienst unter Verwendung des Domäne\VMwareVDPBackupUser-Kontos gestartet.
    • Sie haben den Proxy für die LAN-Einstellungen entfernt.
    • Sie haben die Postfachserver neu gestartet, für die der Neustart aussteht.
    • Sie haben kein RDB in der Umgebung gemountet und die veralteten Einträge der RDBs gelöscht.
    • Sie haben das MFCMAPI-Profil (32-Bit) erfolgreich erstellt.

    Auch wenn diese Voraussetzungen erfüllt werden, schlägt GLR manchmal fehl und zeigt eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:

    2016-01-14 17:24:01 avmapi Fehler <0000>: Fehler 0x80040111 Nachrichtenspeicher wird geöffnet

    2016-01-14 17:24:01 avmapi Fehler <13547>: Fehler MAPI_E_LOGON_FAILED. (Code: 0X80040111), avmapi_misc::open_mapi_session avmapi_misc.cpp:1363

    2016-01-14 17:24:01 avmapi Info <0000>: Anmeldung fehlgeschlagen für CAS: E13MBX3.MsApp-ExchBlrQa.com.

    Führen Sie in diesem Fall die folgende Umgehung durch.

    Problemumgehung:

    1. Installieren Sie den neuesten MAPI-CDO-Kit aus der Microsoft-Website.
    2. Aktivieren Sie das VMwareVDPBackupUser-Konto.

      Um sicherzustellen, dass das Konto aktiviert wurde, melden Sie sich beim Postfach des Kontos VMwareVDPBackupUser an und senden Sie einige E-Mails.

    3. Wenn das Konto VMwareVDPBackupUser nicht aktiviert wurde, führen Sie den folgenden Befehl aus:

      Get-ExchangeServer | Add-ADPermission -User VMwareVDPBackupUser@domain.com -ExtendedRights Receive-As,Send-As

    4. Wenn der Exchange-Server die SSL-Zertifikatauthentifizierung verwendet, erstellen Sie die Datei avmapi.cmd im Verzeichnis ..\avp\var auf dem Exchange-Server.
    5. Legen Sie die folgenden Flags in der Datei avmapi.cmd fest:
      • --av_pr_profile_rpc_proxy_server_flags=19
      • --debug

    Trotz der Ausführung dieser Umgehung führen Sie GLR auf dem Exchange-Server aus, der über die CAS-Rolle und die Postfachrolle verfügt, falls GLR fehlschlägt.

Probleme bei Automatic Backup Verification (ABV)

  • ABV: Überprüfungsaufgabe schlägt nach der Umbenennung der Datenbank fehl. (55790)

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie den Ziel-Datenspeicher umbenennen oder aus vSphere Data Protection heraus verschieben.

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie den Überprüfungsauftrag und wählen Sie den umbenannten oder verschobenen Datenspeicher als neues Ziel aus. Anleitungen finden Sie unter "Bearbeiten eines Backupverifizierungsjobs" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.

  • Wenn die Überprüfungsaufgabe aufgrund von Verbindungsproblemen fehlschlägt, die von Data Domain verursacht wurden, werden unpassende Fehlermeldungen angezeigt. (56619)

    Die Sicherung kann nicht wiederhergestellt werden, und der Überprüfungsauftrag schlägt fehl, da die vSphere Data Protection-Appliance nicht mit Data Domain kommunizieren kann. Es wird erwartet, dass der Überprüfungsauftrag fehlschlägt, aber es wird nicht die korrekte Fehlermeldung angezeigt, und der Benutzer kennt die Ursache des Fehlers nicht.

  • ABV wird nicht gestartet, wenn bei der letzten Sicherung eine Ausnahme gemeldet wurde. (206091)

Behobene Probleme

Die folgende Tabelle enthält die Probleme, die in der vorliegenden Version von vSphere Data Protection behoben wurden:

Fehlernummer Beschreibung
ESC 25892 Das Laden der Registerkarte "Sicherung" nimmt ca. 6 Minuten in Anspruch.
262961 Bei der Durchführung der RetireVirtualMachineTask-Prüfung entfernt der Prozess "Timer_retireVM" bei Auftreten des SOAP-Fehlers fälschlicherweise virtuelle Maschinen aus einer Sicherungsaufgabe.
265626 Ermöglichen der Migration von vSphere Data Protection 6.1.3 zu Avamar 7.3.
266762 vSphere Data Protection gibt auf dem vCenter Server Web Client selbst dann einen kontinuierlichen Ausnahmefehler aus, wenn der Status des vSphere Data Protection-Plug-Ins "Getrennt" lautet.
266763 Beim Laden der Registerkarte "Wiederherstellen" zeigt vSphere Data Protection "Sicherungen werden geladen..." statt "Wiederherstellungspunkte werden geladen..." an.
268301 Eine fehlende logrotate-Konfiguration in einer Kunden-Einrichtung führt zu einem starken Anwachsen der Größe der Datei /var/log/apache2/mod_jk.log.