Versionshinweise zu vSphere Data Protection (VDP) 6.1

|
Versionshinweise zu vSphere Data Protection (VDP) 6.1 | 10. September 2015

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Vorteile und Funktionen

Informationen über die Vorteile und Funktionen dieses Produkts finden Sie unter folgenden Links:

Unterstützte Umgebungen

Informationen zu den unterstützten Umgebungen finden Sie in der VMware-Interoperabilitätsmatrix.

Bekannte Probleme und Einschränkungen

Im Folgenden sind die bekannten Probleme und Einschränkungen in der vorliegenden Version von VDP aufgeführt:

Probleme bei VMware

  • Unterstützung für Routing/NAT/Firewall/IDS/TSNR zwischen der VDP-Appliance und vCenter (1292848)

    Beim Konfigurieren des Netzwerks für die VDP-Appliance und das vCenter wird das Modifizieren von Netzwerkadressdaten mit NAT oder anderen Konfigurationsmethoden (zum Beispiel Firewall, IDS oder TSNR) nicht unterstützt. Wenn solche Tools als Teil des virtuellen Netzwerks bereitgestellt werden, arbeiten einige VDP-Funktionen eventuell nicht wie vorgesehen.

Dokumentationsprobleme

  • Der Abschnitt zu SQL Server 2005 im Kapitel "VDP-Anwendungsunterstützung" des vSphere Data Protection-Handbuchs (Versionen 5.8 und 6.0) fordert fälschlicherweise Unterstützung für "x64"

    Der derzeitige Text lautet wie folgt:

    SQL Server 2005 SP3 x64 unter:

    • Windows Server 2003 SP1 oder höher, x86/x64
    • Windows Server 2003 R2, SP2 oder höher, x86/x64
    • Windows Server 2008 SP1 oder höher, x86/x64
    • Windows Server 2008 R2, x64

    Beachten Sie, dass der SQL Server-Text wie folgt lauten sollte: "SQL Server 2005 SP3" (ohne "x64"). Die Listenpunkte sind korrekt.

  • Das Einschalten der VM schlägt fehl, wenn die gesicherte VM mit DVS verbunden und auf einem anderen ESX-Host wiederhergestellt wurde (222475)

    Wenn nach der Wiederherstellung einer VM diese eingeschaltet wird, zeigt vCenter einen PowerOnFailure-Fehler ähnlich dem Folgenden an:

    DRS kann keinen Host zum Einschalten oder Migrieren der virtuellen Maschine finden. Netzwerkschnittstelle 'Netzwerkadapter 1' verwendet Netzwerk '77 d3 02 50 5f 76 ca d7-Db-f9 42 6c 0f 6f 87 1f', auf das nicht zugegriffen werden kann

    Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn die Umgebung, in der die virtuelle Maschine wiederhergestellt wird, nicht über die zu dem Zeitpunkt, als Sie die virtuelle Maschine gesichert haben, vorhandene Netzwerkverbindung verfügt. Ein Benutzer sichert beispielsweise eine virtuelle Maschine, die mit einem verteilten vSwitch verbunden ist. Dann stellt der Benutzer die VM in einem ESX-Host wieder her, der Teil eines Distributed Resource Scheduler (DRS)-Clusters ist. Der vSwitch ist nicht im DRS-Cluster vorhanden. Daher schlägt das Einschalten der virtuellen Maschine fehl.

    Problemumgehung:

     Bearbeiten Sie die VM-Einstellungen, legen Sie die Netzwerkverbindung auf den Netzwerkadapter fest und schalten Sie die virtuelle Maschine ein.

  • Fügen Sie die Dokumentation zum Administratorhandbuch hinzu, um anzuzeigen, dass VDP 6.0 VVOL nicht unterstützt (223246)

    VDP 6.0 unterstützt nicht die Sicherung und Wiederherstellung von VMs auf virtuellen Volumen (VVOLs).

  • Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (PhoneHome) wird in einer reinen IPv6 vSphere Data Protection-Umgebung nicht unterstützt (225343)

Interoperabilitätsprobleme

  • In einer VSAN-Umgebung ist der Vorgang zur Wiederherstellung auf Imageebene am ursprünglichen Speicherort zulässig, aber der Vorgang zur Wiederherstellung auf Festplattenebene am ursprünglichen Speicherort wird abgeblendet dargestellt, nachdem die gesamte virtuelle Maschine zu einem anderen Datenspeicher migriert wurde (58839)

    Problemumgehung:

    Stellen Sie entweder die gesamte VM mit einer Sicherung auf Imageebene wieder her oder stellen Sie die Sicherung auf Festplattenebene als neue Festplatte auf der ursprünglichen VM wieder her.

VMDK-Probleme

  • Inkorrektes Verhalten der VDP-Appliance, wenn mehrere Festplatten zu denselben SCSI-Slots hinzugefügt werden (59774)

    Die VDP-Appliance beginnt einen Wiederherstellungsvorgang mit denselben SCSI-IDs auf derselben bestehenden VM, die zwei unterschiedlichen Wiederherstellungspunkten zugewiesen wurde. Zusätzlich gibt die Seite "Übersicht" fälschlicherweise an, dass zwei neue virtuelle Festplatten hinzugefügt werden. Der Wiederherstellungsvorgang wird erfolgreich abgeschlossen, ohne dass der Benutzer informiert wird, dass nur die erste einzelne Festplatte hinzugefügt wurde und die zweite Festplatte einfach die erste Festplatte ersetzt hat.

Probleme bei VDP

  • Die Änderung eines Kennworts auf einem konfigurierten vCenter Server ist auf der VDP-Appliance nicht zulässig, auch wenn das vCenter Server-Kennwort abgelaufen ist (59497)

    Die VDP-Configure-Anwendung lässt die Änderung eines Kennworts für das konfigurierte vCenter nicht zu, wenn sich Sicherungen auf dem Server im ausgeführten Zustand befinden. Wenn das Benutzerkennwort auf dem konfigurierten vCenter bereits abgelaufen ist, werden keine Aufgaben auf der Aufgabenkonsole gepostet; folglich können die Aufgaben nicht abgebrochen werden.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Warten Sie, bis alle Sicherungen und Aufgaben in der VDP-Appliance abgeschlossen sind, und ändern Sie dann das Kennwort.
    2. Starten Sie die VDP-Appliance im Wartungsfenster neu, melden Sie sich an der VDP-Configure-Benutzerschnittstelle an und ändern Sie dann das vCenter-Kennwort über die VDP-Configure-Benutzerschnittstelle.

  • Das PAT-Ergebnis (Performance Assessment Test) ändert sich in "Niemals ausgeführt", wenn der Datenspeichername geändert wird (59784)

    In diesem Szenario öffnet der Benutzer die VDP-Configure-Benutzerschnittstelle, klickt auf die Registerkarte Speicher, wählt einen Datenspeicher und aktiviert das Kontrollkästchen Leistungsanalyse für Speicherkonfiguration ausführen. Der Leistungsanalysetest wird erfolgreich abgeschlossen, und die Ergebnisse der Leistungsanalyse werden korrekt angezeigt. Wenn der Benutzer den Namen des Datenspeichers ändert, wird in den Leistungsanalyseergebnissen jedoch fälschlicherweise angegeben, dass der Status "Niemals ausgeführt" lautet.

  • Das Gebietsschema „Chinesisch (traditionell)“ wird von VDP 6.1 nicht unterstützt (235157)
  • Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von VDP zeigt im Firefox-Browser eine Fehlermeldung an, wenn Sie ein Datendomänengerät bearbeiten (231126)

    Wenn Sie ein Datendomänengerät mit der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) von VDP oder mit dem VDP-Konfigurationsprogramm im Firefox-Browser bearbeiten, wird eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Bearbeitung des Datendomänengeräts fehlgeschlagen ist, obwohl die Konfiguration stimmt.

    Problemumgehung:

    Verwenden Sie entweder Chrome oder Internet Explorer als Browser.

  • Auf der Registerkarte „Konfiguration“ werden nach dem Neustart von VDP oder nach der Erstkonfiguration Meldungen angezeigt, dass die Dienste nicht ausgeführt werden (235086)

    Nach dem Neustart bzw. der Erstkonfiguration von VDP werden im VDP-Konfigurationsdienstprogramm auf der Registerkarte Konfiguration folgende Meldungen und der Status der Proxys in Rot angezeigt.

    • Sicherungs- und Wiederherstellungsdienste werden nicht ausgeführt.
    • Der Dienst zur Wiederherstellung auf Dateiebene wird nicht ausgeführt.

    Die Meldungen verschwinden nach 20 Minuten.

    Problemumgehung:

    Damit die Meldungen sofort verschwinden, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Aktualisieren neben Proxys.

  • Der Status der Data Domain-Geräte wird auf der Registerkarte "Speicher" nach dem Ändern des Kennworts für vSphere Data Protection oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts falsch angezeigt (237934)

    Nach dem Ändern des Kennworts für VDP oder dem Neustart des Verwaltungsdiensts wird auf der Registerkarte Speicher für die Data Domain-Geräte die folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Data Domain-Speicherstatus nicht verfügbar. SSH-Schlüsseldateipaar kann nicht abgerufen werden.

    Nach ungefähr 20 Minuten werden jedoch die Data Domain-Geräte online angezeigt.

  • Das vCenter Server-Zertifikat wird im Fenster „vCenter-Registrierung“ nicht angezeigt, obwohl das Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter Server hochgeladen wird (238242)

    Obwohl das vCenter-Zertifikat bei der Erstkonfiguration von vCenter hochgeladen wird, wird es im Fenster vCenter-Registrierung des VDP-Konfigurationsdienstprogramms nicht angezeigt. Die Benutzerauswahl bleibt ebenfalls nicht bestehen.

    Sie müssen das vCenter-Zertifikat hochladen, wenn Sie vCenter registrieren.

  • Wenn eine vCenter Server-Instanz vSphere Data Protection-Appliances verschiedener Versionen aufweist, werden in der Benutzeroberfläche jeder vSphere Data Protection-Version die Funktionen der neuesten Version angezeigt (235357)

Sicherungsprobleme

  • Das Laden von Clients dauert sehr lange, wenn ein Sicherungsauftrag bearbeitet oder geklont wird (60249)

    Der Bearbeitungs- oder Klonvorgang eines Sicherungsauftrags für einen SharePoint-Server (aktualisiertes Plug-In) benötigt zum Laden von Clients 5 bis 10 Minuten. Zusätzlich tritt eine gewisse Verzögerung beim Laden von Clients für Microsoft Exchange- und SQL-Server ein, die vor einem Upgrade erstellt wurden.

    Dies ist ein bekanntes Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

Migrationsprobleme

  • Eine Aufgabe zur Sicherungsprüfung migriert die Prüfskriptparameter nicht (238608)

    Wenn Sie nach der Migration einer Sicherungsprüfungsaufgabe, die die Prüfskriptparameter enthält, zu einem Avamar-Server auf der Seite Avamar-Administrator > Richtlinienverwaltung > VM-Backup-Validierungsgruppe bearbeiten > Übersicht auf Weitere Optionen... klicken, werden die Prüfskriptparameter der migrierten Aufgabe nicht angezeigt.

  • Nach der Migration zu vSphere Data Protection 6.1 können Sie durch Klicken auf "Zurücksetzen" die Anwendungsdaten nicht im ursprünglichen Speicherort wiederherstellen (240401)

Wiederherstellungsprobleme

  • Wenn eine virtuelle Maschine während eines VDP-Wiederherstellungsvorgangs gelöscht wird, wird die virtuelle Maschine nicht ordnungsgemäß aus der VDP-Bestandsliste entfernt. Dies verursacht einen Fehler, wenn die Sicherungsaufträge, die die gelöschte virtuelle Maschine als Quelle enthalten haben, bearbeitet werden. Wenn zusätzlich eine virtuelle Maschine mit demselben Namen erstellt wird, schlagen Versuche, die virtuelle Maschine zu einem Sicherungsauftrag hinzuzufügen, fehl. (35110)

    Problemumgehung:

    Es wird empfohlen, virtuelle Maschinen während Wiederherstellungsvorgängen nicht zu löschen. Falls dieser Fehler auftritt, erstellen Sie die virtuelle Maschine unter einem neuen Namen und fügen Sie sie zu einem neuen Sicherungsauftrag hinzu.

  • Wiederherstellen auf Dateiebene (FLR): "Fehler 10007: Sonstiger Fehler" wird für die meisten der FLR-Fehler angezeigt (45699)

    Die Meldung "Fehler 10007: Sonstiger Fehler" wird für die meisten der FLR-Fehler angezeigt. Darüber hinaus zeigt FLR keine Fehlermeldung an, wenn ein Wiederherstellungsfehler aufgrund der Tatsache, dass die Festplatte voll ist, oder aufgrund eines langen Dateipfads auftritt. Aus diesem Grund ist es unmöglich, die Hauptursache des FLR-Fehlers zu ermitteln.

  • Gelöschte Festplatten werden bei der Wiederherstellung am ursprünglichen Speicherort übersprungen (53004)

    Falls die Ziel-VM nicht mehr den gleichen Speicherbedarf hat wie die ursprüngliche VM, die gesichert wurde (wenn die Festplatten aus der VM entfernt oder gelöscht wurden), schlägt die Wiederherstellung der fehlenden Festplatte der VM unbemerkt fehl, wenn ein Vorgang des Typs "Am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen" durchgeführt wird, nachdem ein Wiederherstellungspunkt-Zeitstempel im Bereich für die Wiederherstellung ausgewählt wurde.

    Problemumgehung:

    Stellen Sie die Festplatte am ursprünglichen Speicherort wieder her, nachdem Sie die fehlende Festplatte der VM manuell hinzugefügt haben. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte genauso groß ist wie zum Zeitpunkt der Sicherung der VM. Wenn diese Umgehung fehlschlägt, stellen Sie die Festplatte an einem neuen Speicherort wieder her, um eine neue VM zu erstellen. Wenn die Wiederherstellungsaufgabe abgeschlossen ist, trennen Sie die wiederhergestellten Festplatten von der neuen VM und hängen Sie sie unter Verwendung der Informationen aus dem Abschnitt "Trennen und erneutes Anbinden von Speicher" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection an die erforderliche VM an.

  • Wiederherstellung eines sekundären Replikats schlägt fehl oder wird mit einem Protokolllückenfehler abgebrochen (197437)

    Bei der Wiederherstellung einer inkrementellen Sicherung eines sekundären Replikats hat die Wiederherstellung den Status Fehlgeschlagen/Abgebrochen zurückgegeben, und das Protokoll gibt den Protokolllückenfehler an, obwohl keine Protokolllücke in der Datenbank vorhanden ist. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn Sie ein primäres Replikat wiederherstellen.

    Das Problem hängt mit der Synchronisierung der AlwaysOn-Knoten zusammen und tritt bei der Erstellung einer SQL-Metadatendatei im Sicherungs-Workflow auf, wenn Sie ein sekundäres AlwaysOn-Replikat sichern.

    Dieses Problem führt zu Sicherheitskopien mit einer beschädigten Metadatendatei. Sie können das Protokollfragment nicht wiederherstellen oder differenzielle bzw. inkrementelle Sicherungen nicht mit dieser Sicherungskette verknüpfen. Es gehen jedoch keine Daten verloren.

    Problemumgehung:

    Führen Sie eine vollständige Sicherung durch. Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsoption Inkrementelle Sicherung nach vollständiger Sicherung erzwingen deaktiviert ist.

  • Durch das Abbrechen eines Wiederherstellungsvorgangs werden die wiederhergestellten Daten auf einer VM nicht gelöscht (237125)

    Während einer Wiederherstellung auf einer anderen VM, bei der es sich nicht um die Quell-VM handelt, verläuft im Fall eines Abbruchs der Abbruchvorgang erfolgreich. Allerdings werden die bereits wiederhergestellten Daten, die Teil der abgebrochenen Wiederherstellung sind, nicht von der VM gelöscht.

  • Die Wiederherstellung am selben Quellspeicherort auf einer VM durch Auswahl der Wiederherstellung zusammen mit der Konfigurationsoption schlägt fehl (237015)

    Falls die virtuellen Quellfestplatten auf einer VM entfernt werden und Sie dieselben virtuellen Festplatten am selben Quellspeicherort auf der VM durch Auswahl der Wiederherstellung zusammen mit der Konfigurationsoption wiederherstellen, schlägt der Vorgang fehl.

    Problemumgehung:

    Führen Sie die Wiederherstellung an einem anderen Speicherort durch.

Replizierungsprobleme

  • Die Replizierung von replizierten Clients unter einem bestimmten Mandanten auf dem Zielserver schlägt fehl (194669)

    Die Replizierung von replizierten Clients aus einer Quelle auf einem Zielserver unter einem bestimmten Mandantenkonto schlägt mit der folgenden Fehlermeldung fehl:

    Angegebenes Konto () liegt nicht innerhalb der aktuellen Autorisierungsdomäne.

    Zusätzlich tritt der Fehler mit den folgenden Quell-/Zielkombinationen auf:

    • Quellserver: VDP Advanced und Zielserver: VDP Advanced / Replizierungsziel-Identität (RTI)
    • Quellserver: RTI und Zielserver: RTI / VDP Advanced

  • Replizierungswiederherstellung: Replizierungsprotokolle belegen die Root-Partition - es muss eine symbolische Verknüpfung zu einer anderen Partition erstellt werden (195196)

    Die Replizierungsprotokolle werden zurzeit auf die /space-Partition geleitet und nicht auf die root-Partition.

    Problemumgehung:

    Verwalten Sie die Replizierungsprotokolle im Verzeichnis /usr/local/Avamar/var/client (die space-Partition).

  • Die Replizierung verläuft erfolgreich, wenn keine Wiederherstellungspunkte vorhanden sind (196573)

    Replizierungsaufträge werden erfolgreich aus- und zu Ende geführt, auch wenn die Wiederherstellungspunkte gelöscht wurden. Der Replizierungsauftrag repliziert jedoch nicht die Sicherungen. Das erwartete Verhalten ist ein Fehlschlagen des Auftrags, da es keine Wiederherstellungspunkte zum Replizieren gibt.

    Dies ist ein bekanntes Problem, das in einer künftigen Version behoben wird.

Probleme bei Microsoft-Anwendungen

  • Auf Microsoft Exchange-Clients sind zahlreiche Warnmeldungen im avagent-Protokoll vorhanden, die häufig ausgegeben werden und die Protokolle füllen (56723)

    Der Microsoft Exchange-Client ist noch bei zwei VDP Advanced-Appliances im vCenter registriert, wodurch das Problem verursacht wird.

  • Upgrade 2014: Der Backup-Agent-Benutzer wird nach dem Upgrade des Microsoft Exchange-Client-Plug-Ins auf das lokale System zurückgesetzt (191795)

    Beim Aktualisieren des Client-Plug-Ins von Microsoft Exchange von der Vorgängerversion der VDP Advanced-Appliance auf die aktuelle VDP Advanced-Appliance wird der Benutzer der Backup-Agentservice-Anmeldung auf Lokales System anstelle von Backup-Benutzer zurückgesetzt.

    Von VDP-Version 5.5.6 bis 5.8 setzt das System die Anmeldedaten auf Kenndaten des lokalen Systems, ohne nach einer Erlaubnis zu fragen, wodurch die Sicherungsaufgabe fehlschlägt.

    Problemumgehung:

    Um den Sicherungsauftrag für Microsoft Exchange zu bearbeiten oder einen neuen Sicherungsauftrag für Microsoft Exchange zu erstellen, muss der Benutzer den Backup-Agent-Dienst manuell konfigurieren. Dazu muss der Benutzer den Benutzernamen und das Kennwort mithilfe des Konfigurationsdienstprogramms für Sicherungsbenutzer eingeben.

  • VDP 6.1 unterstützt die Funktion zum Überspringen der Protokolllückenerkennung von SQL Server nicht (196513)
  • Sie können die SharePoint Server-Datenbanken nicht sichern, wenn die Datenbanknamen Unicode-Zeichen enthalten (192449)
  • Sie können keine Granular Level Recovery (GLR) auf einem Exchange-Client durchführen (238439)

    Sie können keine GLR auf einem Exchange-Client durchführen, wenn das GLR-Plug-In nicht installiert ist. Auch wenn Sie das GLR-Plug-In durch Verwenden der Reparaturoption des Exchange-Client-Installationsprogramms installieren, können Sie die GLR nicht durchführen.

    Problemumgehung:

    1. Deinstallieren Sie den Exchange-Client.
    2. Führen Sie das Exchange-Client-Installationsprogramm aus.
    3. Wählen Sie die GLR-Funktion auf der Seite Funktionsauswahl aus.
    4. Schließen Sie die Installation ab.

Probleme bei Automatic Backup Verification (ABV)

  • ABV: Überprüfungsauftrag schlägt nach der Umbenennung der Datenbank fehl (55790)

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn Sie den Ziel-Datenspeicher umbenennen oder aus VDP heraus verschieben.

    Problemumgehung:

    Bearbeiten Sie den Überprüfungsauftrag und wählen Sie den umbenannten oder verschobenen Datenspeicher als neues Ziel aus. Anleitungen finden Sie unter "Bearbeiten eines Backupverifizierungsjobs" im Administratorhandbuch für vSphere Data Protection.

  • Wenn der Überprüfungsauftrag aufgrund von Verbindungsproblemen fehlschlägt, die von Data Domain verursacht wurden, werden unsachgemäße Fehlermeldungen angezeigt (56619)

    Die Sicherung kann nicht wiederhergestellt werden, und die Überprüfungsaufgabe schlägt fehl, da die VDP-Appliance nicht mit Data Domain kommunizieren kann. Es wird erwartet, dass der Überprüfungsauftrag fehlschlägt, aber es wird nicht die korrekte Fehlermeldung angezeigt, und der Benutzer kennt die Ursache des Fehlers nicht.

  • ABV startet nicht, wenn die letzte Sicherung mit einer Ausnahme abgeschlossen wurde (206091)

Behobene Probleme

In der folgenden Tabelle sind die Probleme aufgeführt, die in dieser Version von VDP behoben wurden:

Fehlernummer Beschreibung
222603 Die Durchführung der Lösch- und Bearbeitungsvorgänge auf einer VDP-Appliance mit mehr als 15 Sicherungsaufgaben dauert jeweils länger als 10 Minuten.
225694 Der CPU-Verbrauch nimmt nicht ab, nachdem ein E-Mail-Zeitplan für das Setup der Langlebigkeitsskalierung ausgelöst wurde.
225816 VDP benötigt lange Zeit zum Öffnen von Aufträgen (z. B. Sicherung, Automatic Backup Verification (ABV) und Replikation) für die Bearbeitung.
229809 Die Browser, die das Vertrauensverhältnis für SHA-1 SSL-Zertifikate für VDP beenden, erfordern eine Aktualisierung.
230593 VDP stürzt beim Erstellen oder Durchführen von Sicherungsaugaben ab.
233382 Für die Wiederherstellung der Arbeitsauftrags-ID für vCenter-Aufgaben ist der Clientname als Präfix erforderlich.
235375 Beim Öffnen einer Probe-Wiederherstellung oder eines Assistenten für die sofortige Sicherung in der VC-Bestandsliste wird eine Flex-Ausnahme ausgelöst.
39456 Die Ersterstellung umfangreicher (100 VM) Sicherungsaufträge dauert sehr lange (mindestens 10 Minuten).
194717 Der Zugriff auf Sicherungen für mehrere Clients im Wiederherstellungsassistenten ist sehr langsam.
207133 Die Standardauftragsdauer für Replikationen muss geändert werden.
222963 Bei der Auswahl einer verteilten virtuellen Portgruppe für das Netzwerk schlägt die Bereitstellung einer Proxy-VM fehl.
232550 Verschlüsselte Antworten werden im HTML-Format angezeigt.
37897 Wenn Sie gleichzeitig eine große Anzahl (mehr als 100) von Wiederherstellungspunkten auswählen, werden einige Wiederherstellungspunkte nicht gesperrt, entsperrt oder gelöscht.
197992 Wenn Sie gleichzeitig die Exchange-Sicherungsaufträge für den DAG-Cluster und das passive DAG-Mitglied ausführen, schlagen die Sicherungsaufträge fehl.
223739 DAG-Verbund-GLR-Wiederherstellungen von Exchange Server 2013, die an einen Mailbox-Server umgeleitet werden, der nicht Bestandteil von DAG ist, schlagen fehl.
230098 GLR-Wiederherstellungsfehler: avexchglr-Fehler <13378>: C:\Programme\avp\var\avfscache\AVFSMOUNT\pchs-exch-pv02_00000000\F$\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V15\Mailbox\StaffFaculty\*.edb wurde nicht gefunden.
230752 Eine Teilwiederherstellung der Datenbank ist nicht möglich, wenn eine Sicherung die DAG-Datenbanken enthält, die in einem anderen Knoten aktiv sind.
60530 Die VDP-Wiederherstellung schlägt fehl, wenn eine Sicherung Sonderzeichen in den Datenbanknamen enthält.
55338 Eine RDB-Wiederherstellung einer kompletten Sicherung muss zulässig sein, wenn die Sicherung eine einzelne Datenbank enthält.
223328 Abgeschlossene Protokollfragmentsicherungen von SQL Server sind nicht für die Wiederherstellung verfügbar.
238924 NGC-Fehler 1009 tritt bei der Wiederherstellung einer Festplatte an einem anderen Speicherort auf.
223855 DAG-Datenbankwiederherstellungen von Exchange Server 2013 validieren die Unterbrechung der DAG-Datenbankreplikation nicht.
230947 Exchange Server 2013-Sicherung schlägt fehl, wenn der Server die inaktive Kopie einer Datenbank hostet.
223797 Gleichzeitige geplante Sicherungen von zwei Verfügbarkeitsgruppen-Clients im selben sekundären Replikat schlagen fehl und lösen einen Sperrfehler aus.
224298 Ein gesicherter Auftrag kann nicht bearbeitet werden, wenn die gesicherte VM in einem Datencenter vorhanden ist, das in einem Ordner auf der vCenter-Root-Ebene existiert.
55795 Die Überprüfungsaufgabe wird nicht gestartet, wenn der Zielpfad für einen Host geändert wird.
231287 GLR-Durchsuchung von zwei Mailboxen auf einem Exchange Server führt zum avmapi-Fehler 0x80005010.
234895 Der Admin-Benutzer verfügt nicht über die Leseberechtigung für die Protokolldateien.
232552 Schlüssel sind nicht mit den Produktsicherheitsanforderungen (Product Security Requirements, PSR) von VMware kompatibel.
232335 Die VDP-Konsole muss den Fingerabdruck des VDP-Serverzertifikats anzeigen.
232355 Das aktuelle Kennwort ist nicht zum Ändern des Kennworts im VDP-Konfigurationsprogramm erforderlich.
232433 Die Validierung des SSL/TLS-Zertifikats ist standardmäßig deaktiviert.
232434 Das Zertifikat wird beim Testen der Verbindung oder beim Registrieren der vCenter Server-Instanz nicht von VDP validiert.
234979 Das VDP-Konfigurationsprogramm erfordert eine Option zum Aktivieren oder Deaktivieren der vCenter-Zertifikatverifizierung.
197873 Ein VDPA-Server ist für Man-in-the-Middle-Angriffe anfällig.
207375 Eine VM-Sicherung schlägt fehl, wenn der ESX Server aus einem Rechenzentrum in ein anderes innerhalb der gleichen vCenter-Bestandsliste verschoben wird.
232352 Das VDP-Konfigurationsprogramm erfordert die Beseitigung der Schwachstelle bei der Sitzungsfixierung.
228510 Die VPXD-Protokolle zeigen den Fehler „SSL-Routinen: SSL3_GET_CLIENT_HELLO: falsche Versionsnummer“ an.
230978 Die VM-Sicherungen auf Imageebene erfordern die Erkennung der Konsistenzstufe.
231064 Im vSphere Web Client und im E-Mail-Übersichtsbericht wird der VDP-Sicherungsauftragsstatus falsch dargestellt.
195497 Bei einer Wiederherstellung am ursprünglichen Speicherort werden die Konfigurationsänderungen nicht zurückgesetzt.
224650 Für die Domänen MC_RETIRED und REPLICATE kann keine Wiederherstellung auf Dateiebene (File Level Restore, FLR) durchgeführt werden.
231693 Die erweiterte Anmeldung zum Durchführen einer Wiederherstellung auf Dateiebene (File Level Restore, FLR) schlägt fehl, wenn der Benutzer Mitglied der AD-Gruppe ist.
233432 Die VDP-Benutzeroberfläche zeigt die ABV-Aufgabendetails in der Spalte „Niemals abgeschlossen“ an, obwohl die ABV-Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wurde.
235593 Wenn Sie eine Wiederherstellung auf Dateiebene (File Level Restore, FLR) starten, wird die Wiederherstellungsaufgabe für dieselbe FLR mehrmals gestartet.
53520 Ein FLR-Client zeigt doppelte Lasten und Wiederherstellungspunkte an, wenn Sicherungen gemountet werden.
224256 Das Feld für den ausgehenden Mail-Server akzeptiert keine IPv6-Adresse.
236692 Die Installation der japanischen Version des VDP-Exchange-Clients schlägt fehl und eine Tabellentransformations-Fehlermeldung wird angezeigt.
231891 Der Backup-Agentservice für eine SQL-Failover-Cluster-Instanz wird auf dem passiven Knoten nicht erstellt.
232553 Für die Konfiguration des Netzwerks ist kein Kennwort erforderlich.
236763 Eine VMDK-Sicherungsaufgabe schlägt unbemerkt fehl, nachdem eine Festplatte auf einen anderen Datenspeicher migriert wurde.