Versionshinweise zu vCenter Server 6.5.0c

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vCenter Server 6.5.0c | 13. April 2017 | ISO-Build 5318112

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Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Die Version vCenter Server 6.5.0c schließt die im Abschnitt Behobene Probleme beschriebene Sicherheitslücke in Apache BlazeDS.

Vorherige Versionen von vCenter Server 6.5

Die Funktionen und bekannten Probleme von vCenter Server werden in den entsprechenden Versionshinweisen beschrieben. Versionshinweise für frühere Versionen von vCenter Server 6.5:

Versionshinweise zu VMware vCenter Server 6.5.0b
Versionshinweise zu VMware vCenter Server 6.5.0a
Versionshinweise zu VMware vSphere 6.5

Weitere Informationen zu Kompatibilität, Installation und Upgrades, Hinweise zu Produktunterstützung und Funktionen finden Sie in den früheren Versionshinweisen zu vCenter Server.

Versionshinweise zu VMware vSphere 6.5

In dieser Version enthaltene Patches

Diese Version von vCenter Server 6.5.0c stellt den folgenden Patch bereit. Weitere Informationen zum Herunterladen von Patches finden Sie im VMware Patch Download Center.

Internationalisierung

VMware vSphere 6.5 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Spanisch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Die Eingabe von Nicht-ASCII-Zeichen ist bei den Komponenten von VMware vSphere 6.5 nicht zulässig. Hierzu zählen vCenter Server, ESXi, der vSphere Web Client und der vSphere Client.

Behobene Probleme

VMware vCenter Server enthält aufgrund der Verwendung von BlazeDS zum Verarbeiten von AMF3-Meldungen eine Schwachstelle bezüglich der Ausführung von Remote-Code. Diese Schwachstelle kann zum Ausführen von beliebigem Code bei der Deserialisierung eines nicht vertrauenswürdigen Java-Objekts ausgenutzt werden. Im Projekt „Common Vulnerabilities and Exposures“ (cve.mitre.org) wurde diesem Problem der Bezeichner CVE-2017-5641 zugewiesen.

Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme aus früheren Versionen

Wenn Sie eine Liste der bekannten Probleme aus früheren Versionen anzeigen möchten, klicken Sie hier.

Upgrade-Probleme
  • Prüfungen vor dem Upgrade zeigen die Fehlermeldung an, dass die eth0-Schnittstelle beim Upgrade auf vCenter Server Appliance 6.5 nicht vorhanden ist
    Prüfungen vor dem Upgrade zeigen die Fehlermeldung an, dass die eth0-Schnittstelle nicht vorhanden ist und dass sie zur Fertigstellung des vCenter Server Appliance-Upgrades erforderlich ist. Darüber hinaus wird möglicherweise eine Warnung angezeigt, dass nur eth0 beibehalten wird, wenn mehrere Netzwerkadapter erkannt werden.

    Problemumgehung: Informationen zur Problemumgehung finden Sie im KB-Artikel http://kb.vmware.com/kb/2147933.

  • Das vCenter Server-Upgrade schlägt fehl, wenn der verteilte virtuelle Switch und verteilte virtuelle Portgruppen denselben Namen aus erweiterten/Nicht-ASCII-Zeichen in einer Windows-Umgebung aufweisen
    Wenn die verteilten virtuellen Switches und die verteilten virtuellen Portgruppen doppelte erweiterte/Nicht-ASCII-Zeichen als Namen in einer Windows-Umgebung verwenden, schlägt das Upgrade von vCenter Server mit folgendem Fehler fehl:
    Fehler beim Starten von UpgradeRunner. Weitere Informationen finden Sie im Temp-Verzeichnis in den Dateien 'vminst.log' und 'vcsUpgrade\UpgradeRunner.log'..

    Problemumgehung: Benennen Sie entweder die verteilten virtuellen Switches oder die verteilten virtuellen Portgruppen unter Verwendung nicht eindeutiger Namen um.

  • Versuche, ein Upgrade einer vCenter Server Appliance oder Platform Services Controller-Appliance durchzuführen, schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung bezüglich der DNS-Konfigurationseinstellung fehl, wenn die Quell-Appliance mit einer statischen IPv4- und einer statischen IPv6-Konfiguration eingerichtet ist
    Das Upgrade einer sowohl mit einer IPv4- als auch einer IPv6-Adresse konfigurierten Appliance schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl: Fehler beim Festlegen der DNS-Konfiguration. Details: Vorgang fehlgeschlagen. Code: com.vmware.applmgmt.err_operation_failed.

    Die Protokolldatei /var/log/vmware/applmgmt/vami.log der neu bereitgestellten Appliance enthält die folgenden Einträge:
    INFO:vmware.appliance.networking.utils:Running command: ['/usr/bin/netmgr', 'dns_servers', '--set', '--mode', 'static', '--servers', 'IPv6_address,IPv4_address']
    INFO:vmware.appliance.networking.utils:output:
    error:
    returncode: 17
    ERROR:vmware.appliance.networking.impl:['/usr/bin/netmgr', 'dns_servers', '--set', '--mode', 'static', '--servers', 'IPv6_address,IPv4_address'] error , rc=17

    Problemumgehung:

    1. Löschen Sie die neu bereitgestellte Appliance und stellen Sie die Quell-Appliance wieder her.

    2. Deaktivieren Sie auf der Quell-Appliance entweder die IPv6- oder die IPv4-Konfiguration.

    3. Löschen Sie auf dem DNS-Server den Eintrag für die deaktivierte IPv6- bzw. IPv4-Adresse.

    4. Wiederholen Sie das Upgrade.

    5. (Optional) Fügen Sie nach dem Abschluss des Upgrades den DNS-Eintrag wieder hinzu und konfigurieren Sie auf der aktualisierten Appliance die zuvor deaktivierte IPv6- bzw. IPv4-Adresse.

  • Versuche, ein Upgrade einer vCenter Server Appliance oder einer Platform Services Controller-Appliance mit einem abgelaufenen Root-Kennwort durchzuführen, schlagen fehl. Es wird eine allgemeine Meldung mit einem internen Fehler angezeigt
    Während des Upgrades der Appliance stellt das Installationsprogramm eine Verbindung zur Quell-Appliance her, um den Bereitstellungstyp zu ermitteln. Wenn das Root-Kennwort der Quell-Appliance abgelaufen ist, kann das Installationsprogramm keine Verbindung zur Quell-Appliance herstellen, und das Upgrade schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Interner Fehler tritt während Prüfungen vor dem Upgrade auf.

    Problemumgehung:

    1. Melden Sie sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (Direct Console User Interface, DCUI) der Appliance an.

    2. Legen Sie ein neues Root-Kennwort fest.

    3. Wiederholen Sie das Upgrade.

  • Das Upgrade einer vCenter Server Appliance schlägt unter Umständen aufgrund eines fehlenden Pfads zu einer gemeinsam genutzten Bibliothek fehl
    Das Upgrade einer vCenter Server Appliance schlägt unter Umständen vor dem Export fehl. Im Fehlerprotokoll wird Folgendes angezeigt: „/opt/vmware/share/vami/vami_get_network: error while loading shared libraries: libvami-common.so: cannot open shared object file: No such file or directory.“ Dieses Problem tritt aufgrund eines fehlenden Pfads zu einer gemeinsam genutzten Bibliothek auf.

    Problemumgehung:

    1. Melden Sie sich bei der Appliance-Bash-Shell der vCenter Server Appliance an, für die Sie das Upgrade durchführen möchten.

    2. Führen Sie die folgenden Befehle aus:
      echo "LD_LIBRARY_PATH=${LD_LIBRARY_PATH:+$LD_LIBRARY_PATH:}/opt/vmware/lib/vami/" >> /etc/profile
      echo 'export LD_LIBRARY_PATH' >> /etc/profile

    3. Melden Sie sich bei der Appliance-Shell ab.

    4. Wiederholen Sie das Upgrade.

  • Upgrade von vCenter Server 6.0 mit einer externen Datenbank schlägt fehl, wenn vCenter Server 6.0 Inhaltsbibliotheken in der Bestandsliste aufweist
    Die Überprüfung vor dem Upgrade schlägt fehl, wenn Sie eine vCenter Server 6.0-Instanz mit Inhaltsbibliotheken in der Bestandsliste und einer Microsoft SQL Server- oder einer Oracle-Datenbank aktualisieren. Sie erhalten eine Fehlermeldung mit folgendem oder ähnlichem Wortlaut: Interner Fehler tritt während Prüfungen vor dem Upgrade des VMware Content Library Service auf.

    Problemumgehung: Keine.

  • Das Extrahieren des ISO-Images der vCenter Server Appliance mit einem Extraktions-Tool eines Drittanbieters hat einen Berechtigungsfehler ausgelöst
    Beim Extrahieren des ISO-Images in Mac OS X zum Ausführen des Installationsprogramms mithilfe eines Drittanbieter-Tools aus dem Internet tritt unter Umständen der folgende Fehler auf, wenn Sie das CLI-Installationsprogramm ausführen: „OSError: [Errno 13] Berechtigung verweigert.“

    Dieses Problem tritt auf, da die in der ISO-Datei der vCenter Server Appliance festgelegte Standardberechtigung während der Extraktion von bestimmten Extraktions-Tools geändert wurde.

    Problemumgehung: Führen Sie vor dem Ausführen des Installationsprogramms die folgenden Schritte durch:

    1. Führen Sie zum Öffnen der ISO-Datei der vCenter Server Appliance den Mac OS X-Befehl automount aus.

    2. Kopieren Sie alle Dateien in ein neues Verzeichnis.

    3. Führen Sie das Installationsprogramm über das neue Verzeichnis aus.

  • Das vCenter Server-Upgrade schlägt möglicherweise beim Firstboot des VMware Authentication Framework Daemon (VMAFD) fehl
    Der Firstboot des VMware Authentication Framework Daemon (VMAFD) schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: „Vdcpromo fehlgeschlagen. Fehler 382312694: Zugriff verweigert, Grund = rpc_s_auth_method (0x16c9a0f6).“

    Während des Upgrades von vCenter Server kommt es unter Umständen zu einem VMAFD-Firstboot-Fehler, wenn das zu aktualisierende System mit Drittanbietersoftware installiert ist, die ihre eigene Version der OpenSSL-Bibliotheken installiert und die Umgebungsvariable PATH des Systems ändert.

    Problemumgehung: Entfernen Sie die Drittanbieterverzeichnisse, die OpenSSL-Bibliotheken enthalten, aus %PATH%, oder verschieben Sie sie an das Ende von %PATH%.

  • VMware vSphere vApp (vApp) und ein Ressourcenpool stellen kein Ziel für das Upgrade einer vCenter Server Appliance oder einer Platform Services Controller Appliance dar
    Beim Upgraden einer Appliance mithilfe der grafischen Benutzerschnittstelle (GUI) oder der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) des Installationsprogramms der vCenter Server Appliance können Sie vApp oder einen Ressourcenpool nicht als Upgrade-Ziel angeben.

    Die Schnittstellen des Installationsprogramms der vCenter Server Appliance ermöglichen nicht die Auswahl von vApp oder eines Ressourcenpools als Ziel für das Upgrade.

    Problemumgehung: Schließen Sie das Upgrade auf dem ausgewählten ESXi-Host oder der ausgewählten vCenter Server-Instanz ab. Verschieben Sie nach Fertigstellung des Upgrades die neu bereitgestellte virtuelle Maschine manuell wie folgt:

    • Wenn Sie die Appliance auf einem ESXi-Host aktualisiert haben, der Teil einer vCenter Server-Bestandsliste oder einer vCenter Server-Instanz ist, melden Sie sich beim vSphere Web Client der vCenter Server-Instanz an und verschieben Sie die neu bereitgestellte virtuelle Maschine in die benötigte vApp oder den benötigten Ressourcenpool.

    • Wenn Sie die Appliance auf einem eigenständigen ESXi-Host aktualisiert haben, fügen Sie den Host zunächst zu einer vCenter Server-Bestandsliste hinzu, melden Sie sich dann beim vSphere Web Client der vCenter Server-Instanz an und verschieben Sie die neu bereitgestellte virtuelle Maschine in die benötigte vApp oder den benötigten Ressourcenpool.

  • Das Upgrade auf vCenter Server 6.5 schlägt unter Umständen beim Firstboot der Vmon-API fehl, weil im SAN-Feld des SSL-Zertifikats eine ungültige IPv6-Adresse enthalten ist
    Das SSL-Zertifikat von vCenter Server verwendet eine IPv6-Adresse im SAN-Feld, wenn Sie vCenter Server installieren und sowohl IPv4 als auch IPv6 aktivieren. Wenn Sie IPv6 nach der Installation deaktivieren und anschließend versuchen, ein Upgrade von vCenter Server auf Version 6.5 durchzuführen, schlägt das Upgrade beim Firstboot der Vmon-API fehl.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass das SAN-Feld im SSL-Quellzertifikat von vCenter Server die gültige IP-Adresse der vCenter Server-Quellinstanz enthält.

  • Das Upgrade auf vCenter Server 6.5 schlägt aufgrund doppelter Namen für Elemente im Netzwerkordner fehl
    vSphere 6.5 lässt ausschließlich eindeutige Namen für alle verteilten virtuellen Switches und verteilten virtuellen Portgruppen im Netzwerkordner zu. In vorherigen vSphere-Versionen konnten ein verteilter virtueller Switch und eine verteilte virtuelle Portgruppe denselben Namen verwenden. Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von einer Version durchzuführen, die doppelte Namen zulässt, schlägt das Upgrade fehl.

    Problemumgehung: Benennen Sie alle verteilten virtuellen Switches und verteilten virtuellen Portgruppen mit demselben Namen um, bevor Sie das Upgrade starten.

  • Syslog Collector wird nach dem ESXi-Upgrade nicht mehr ausgeführt
    Syslog Collectors, die SSL zur Kommunikation mit dem ESXi-Syslog-Daemon verwenden, empfangen nach einem Upgrade unter Umständen keine Protokollmeldungen mehr vom ESXi-Host.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie den ESXi-Syslog-Daemon neu, indem Sie die folgenden Befehle auf dem aktualisierten ESXi-Host ausführen:
    esxcli system syslog config set --check-ssl-certs=true
    esxcli system syslog reload

  • Der Befehl Strg+C beendet nicht alle EULA-Seiten (End User License Agreement, Endbenutzer-Lizenzvereinbarung) während der Bereitstellung oder Installation von Patches auf der vCenter Server Appliance
    Wenn Sie die Update-Pakete der vCenter Server Appliance mit dem relevanten Befehl bereitstellen oder installieren, ohne den optionalen Parameter --acceptEulas hinzuzufügen, werden die EULA-Seiten in der Eingabeaufforderung angezeigt. Sie müssen den Vorgang beenden können, ohne die Vereinbarung durch Ausführen des Befehls Strg+C zu akzeptieren. Durch Ausführen des Befehls werden die EULA-Seiten jedoch weiterhin angezeigt.

    Problemumgehung: Beenden Sie die EULA, indem Sie NEIN auf der letzten Seite eingeben.

  • Wenn die Validierung mit einem Fehler in den bereitgestellten Patches in einer vCenter Server Appliance beendet wird, werden die bereitgestellten Update-Pakete gelöscht
    Um die vCenter Server Appliance zu aktualisieren, müssen Sie zunächst die verfügbaren Update-Patches bereitstellen, bevor Sie diese in der Appliance installieren. Wenn die Validierung dieser bereitgestellten Pakete fehlschlägt, wird deren Bereitstellung aufgehoben, und sie werden gelöscht. Der Versuch, die Pakete nach einem anfänglichen Fehler zu validieren, verursacht einen Fehler.

    Problemumgehung: Wiederholen Sie den Bereitstellungsvorgang.

Probleme bei Sicherheitsfunktionen
  • Probleme nach der Ausführung von TLS Reconfigurator bei aktivierter Smartcard-Authentifizierung
    vSphere 6.5 enthält das Tool TLS Reconfigurator, mit dem die TLS-Konfigurationen verwaltet werden können. Benutzer installieren dieses Tool explizit. Informationen zu diesem Tool finden Sie im VMware-KB-Artikel 2147469.
    Wenn Sie das Tool in einer vSphere 6.5-Umgebung ausführen, für die die Smartcard-Authentifizierung in Platform Services Controller aktiviert ist, können Dienste nicht gestartet werden, und es wird eine Fehlermeldung angezeigt. Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie das Tool zum Ändern der TLS-Konfigurationen in Platform Services Controller, für die Inhalts-Manager-Dienste (Windows PSC) oder für den vmware-stsd-Dienst (Platform Services Controller-Appliance) ausführen.

    Problemumgehung:

    1. Öffnen Sie die Datei „server.xml“ zum Bearbeiten.

    2. Windows: C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\runtime\VMwareSTSService\con

      Linux: /usr/lib/vmware-sso/vmware-sts/conf

    3. Entfernen Sie den ersten der beiden Server-Tag-Einträge.

    4. Starten Sie alle Dienste neu.

    Im folgenden Beispiel wird der erste, aber nicht der zweite Server-Eintrag entfernt.

    <!--Remove the first Server entry-->
    <Server port="${base.shutdown.port}" shutdown="SHUTDOWN">
    <Listener className="org.apache.catalina.core.JreMemoryLeakPreventionListener"/>
    <Listener className="org.apache.catalina.mbeans.GlobalResourcesLifecycleListener"/>
    ...
    </Server>
    <!--Keep the second Server entry-->
    <Server port="${base.shutdown.port}" shutdown="SHUTDOWN">
    <Listener className="org.apache.catalina.core.JreMemoryLeakPreventionListener" />
    <Listener className="org.apache.catalina.mbeans.GlobalResourcesLifecycleListener" />
    ...
    </Server>

  • Fehler beim Hinzufügen eines ESXi-Hosts in Umgebungen mit mehreren vCenter Server- und Platform Services Controller-Instanzen hinter einem Lastausgleichsdienst
    Sie richten eine Umgebung mit mehreren vCenter Server- und Platform Services Controller-Instanzen hinter einem Lastausgleichsdienst ein. Die Umgebung verwendet VMCA als Zwischen-CA. Beim Versuch, einen ESXi-Host hinzuzufügen, tritt möglicherweise der folgende Fehler auf:
    Signiertes Zertifikat für Hostnamen kann nicht abgerufen werden: Fehler: Verbindungsherstellung zu Remotehost fehlgeschlagen, Grund = rpc_s_too_many_rem_connects Wenn Sie versuchen, die Root-CA auf dem Platform Services Controller abzurufen, schlägt der Befehl fehl (wie nachfolgend).
    /usr/lib/vmware-vmca/bin/certool --getrootca --server=wx-sxxx-sxxx.x.x.x Status: Fehlgeschlagener Fehlercode: 382312518 Fehlermeldung: Verbindungsherstellung zu Remotehost fehlgeschlagen, Grund = rpc_s_too_many_rem_connects (0x16c9a046)

    Problemumgehung: Starten Sie den VMCA-Dienst auf dem Platform Services Controller neu.

  • vCenter Server-Dienste starten nicht nach Neustart oder Failover, wenn der Platform Services Controller-Knoten nicht verfügbar ist
    Wenn ein Platform Services Controller-Knoten vorübergehend nicht verfügbar ist, wenn vCenter Server neu gestartet wurde oder wenn in diesem Zeitraum ein vCenter HA-Failover auftritt, können die vCenter-Dienste nicht gestartet werden.

    Problemumgehung: Stellen Sie den Platform Services Controller-Knoten wiederher und starten Sie vCenter Server erneut. Sie können auch alle Dienste über die Befehlszeile unter Verwendung des folgenden Befehls starten:
    service-control --start --all

  • STS-Daemon wird in vCenter Server Appliance nicht gestartet
    Nach der Installation von vCenter Server Appliance oder nach dem Upgrade oder der Migration auf vCenter Server Appliance 6.5 wird der STS-Daemon (Secure Token Service) manchmal nicht gestartet. Dieses Problem tritt nur selten auf, wurde jedoch festgestellt.

    Problemumgehung: Keine. Dieses Problem wurde festgestellt, als der DNS in einer IPv6-Umgebung localhost nicht in eine Loopback-Adresse aufgelöst hat. Durch die Überprüfung der Netzwerkkonfiguration kann dieses Problem behoben werden.

  • Fehler 400 beim Versuch, sich bei vCenter Server über den vSphere Web Client anzumelden
    Sie melden sich bei vCenter Server über den vSphere Web Client an und melden sich ab. Wenn Sie versuchen, sich nach mindestens 8 Stunden über dieselbe Browserregisterkarte anzumelden, tritt der folgende Fehler auf.
    400 Ein Fehler ist über SSO aufgetreten. urn:oasis:names:tc:SAML:2.0:status:Requester, sub status:null

    Problemumgehung: Schließen Sie den Browser oder die Browserregisterkarte und melden Sie sich erneut an.

  • Eine verschlüsselte VM wechselt in den gesperrten (ungültigen) Zustand, wenn vCenter Server in einem zuvor gesicherten Zustand wiederhergestellt wird
    In den meisten Fällen wird eine verschlüsselte virtuelle Maschine mithilfe des vSphere Web Clients oder der vSphere API zu vCenter Server hinzugefügt.
    Die virtuelle Maschine kann jedoch auch auf andere Weise hinzugefügt werden. Die verschlüsselte virtuelle Maschine kann beispielsweise von einem Sicherungsvorgang unter Verwendung von dateibasierter Sicherung und Wiederherstellung hinzugefügt werden.
    In diesem Fall übergibt vCenter Server die Verschlüsselungsschlüssel nicht an den ESXi-Host. Die virtuelle Maschine wird folglich gesperrt (ungültig).
    Dies ist eine Sicherheitsfunktion, mit der verhindert wird, dass eine nicht autorisierte virtuelle Maschine auf vCenter Server zugreift.

    Problemumgehung: Es sind mehrere Optionen verfügbar.

    • Heben Sie die Registrierung der virtuellen Maschine auf und registrieren Sie sie erneut mithilfe der vSphere API. Sie können diesen Vorgang über den vSphere Web Client oder die vSphere API durchführen.

    • Entfernen Sie den ESXi-Host, der die virtuelle Maschine enthält, aus vCenter Server und fügen Sie ihn erneut hinzu.

  • Fehler beim Kommunizieren mit dem Remotehost während der Verschlüsselung einer virtuellen Maschine
    Sie führen einen Verschlüsselungsvorgang für eine virtuelle Maschine durch, wie z. B. Verschlüsseln einer virtuellen Maschine oder Erstellen einer neuen verschlüsselten virtuellen Maschine. Ihr Cluster enthält einen getrennten ESXi-Host. Der folgende Fehler tritt auf.
    Fehler beim Kommunizieren mit dem Remoteserver.

    Problemumgehung: Entfernen Sie den getrennten Host aus der Bestandsliste des Clusters.

  • Automatisches Failover findet nicht statt, wenn Platform Services Controller-Dienste nicht mehr zur Verfügung stehen
    Bei Ausführung von Platform Services Controller hinter einem Lastausgleichsdienst kommt es zu einem Failover, wenn der Platform Services Controller-Knoten nicht mehr zur Verfügung steht. Wenn Platform Services Controller-Dienste fehlschlagen, die hinter dem Reverse-Proxy-Port 443 ausgeführt werden, kommt es nicht zu einem automatischen Failover. Zu diesen Diensten gehören der Security Token Service, der License Service usw.

    Problemumgehung: Gehen Sie mit dem Platform Services Controller mit dem fehlgeschlagenen Dienst offline, um ein Failover auszulösen.

  • Das vCenter Server-System kann mithilfe der IPv6-Adresse keine Verbindung zu einem KMS herstellen
    vCenter Server kann nur dann eine Verbindung zu einem KMS (Key Management Server) herstellen, wenn der KMS eine IPv4-Adresse oder einen Hostnamen aufweist, der in eine IPv4-Adresse aufgelöst wird. Wenn der KMS eine IPv6-Adresse aufweist, tritt der folgende Fehler auf, wenn Sie den KMS zum vCenter Server-System hinzufügen.
    Vertrauenswürdige Verbindung kann nicht eingerichtet werden

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie eine IPv4-Adresse für den KMS.

  • Secure Boot schlägt nach einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen fehl
    Sie können einen ESXi 6.5-Host, für den Secure Boot aktiviert ist, in folgenden Situationen nicht starten.

    • Die Hostaktualisierung wurde mithilfe des ESXCLI-Befehls durchgeführt. Mit diesem Befehl werden weder ein Upgrade des Bootloaders durchgeführt noch Signaturen gespeichert. Wenn Sie Secure Boot nach dem Upgrade aktivieren, tritt ein Fehler auf.

    • Die Hostaktualisierung wurde mithilfe des ISO-Images durchgeführt, alte VIBs werden jedoch nach dem Upgrade beibehalten. In diesem Fall kann Secure Boot die Signaturen für die alten VIBs nicht verifizieren und schlägt fehl. Das ISO-Image muss neue Versionen aller VIBs enthalten, die vor dem Upgrade auf dem ESXi-Host installiert werden.

    Problemumgehung: Keine. Secure Boot kann unter diesen Umständen nicht aktiviert werden. Installieren Sie den ESXi-Host erneut, um Secure Boot zu aktivieren.

  • Nach einem Upgrade ist SSLv3 auf Port 7444 aktiviert, wenn es vor dem Upgrade aktiviert wurde
    In einer Erstinstallation ist SSLv3 auf vCenter Server- oder Platform Services Controller-Systemen nicht aktiviert. Nach einem Upgrade ist der Dienst jedoch standardmäßig auf Port 7444 (der Port des Secure Token Servers ) aktiviert. Bei aktiviertem SSLv3 ist Ihr System unter Umständen nicht vor bestimmten Angriffen geschützt.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie SSLv3 in der Datei server.xml des Secure Token Servers für eine eingebettete Bereitstellung.

    1. Bestimmen Sie bei einer Bereitstellung mit einem externen Platform Services Controller, ob alle vCenter Server-Legacy-Systeme verbunden sind, und führen Sie ein Upgrade dieser vCenter Server-Systeme durch.

    2. Deaktivieren Sie SSLv3.
      1. Öffnen Sie die Datei server.xml (C:\ProgramData\VMware\vCenterServer\runtime\VMwareSTSService\conf auf einem Windows-System und /usr/lib/vmware-sso/vmware-sts/conf/ auf einem Linux-System).

      2. Suchen Sie nach dem Connector mit SSLEnabled=True und entfernen Sie SSLv3 aus dem Attribut SSLEnabledProtocols, so dass das Attribut folgenden Wert hat:
        sslEnabledProtocols="TLSv1,TLSv1.1,TLSv1.2"

      3. Speichern und starten Sie alle Dienste neu.

  • Fehler beim Klonen einer verschlüsselten virtuellen Maschine mit mindestens einer nicht verschlüsselten Festplatte
    Wenn Sie eine verschlüsselte virtuelle Maschine klonen, tritt der folgende Fehler auf, wenn mindestens eine der Festplatten der virtuellen Maschine nicht verschlüsselt ist.
    Der Vorgang wird für dieses Objekt nicht unterstützt.
    Der Klonvorgang schlägt fehl.

    Problemumgehung: Wählen Sie im Bildschirm „Speicher auswählen“ des Assistenten zum Klonen von virtuellen Maschinen die Option Erweitert aus. Auch wenn Sie keine Änderungen an den erweiterten Einstellungen vornehmen, verläuft der Klonvorgang erfolgreich.

Netzwerkprobleme
  • Die Verbindung schlägt fehl, wenn ein vNIC mit einem vSphere Standard-Switch oder einem vSphere Distributed Switch verbunden und Network I/O Control deaktiviert ist
    Wenn ein vNIC mit einer Reservierung größer als 0 konfiguriert ist und Sie eine Verbindung zu einem vSphere Standard-Switch oder einem vSphere Distributed Switch mit deaktiviertem Network I/O Control herstellen, schlägt die Verbindung fehl. Der folgende Fehler wird angezeigt: Ein angegebener Parameter war falsch: spec.deviceChange.device.backing.

    Problemumgehung: Keine.

  • Netzwerk ist mit vollen Passthrough-Geräten nicht mehr verfügbar
    Wenn ein nativer ntg3-Treiber in einem Passthrough-Broadcom-Gigabit-Ethernet-Adapter verwendet wird, ist die Netzwerkverbindung nicht mehr verfügbar.

    Problemumgehung:

    • Führen Sie den ntg3-Treiber im Legacy-Modus aus:

      1. Führen Sie den Befehl esxcli system module parameters set -m ntg3 -p intrMode=0 aus.

      2. Starten Sie den Host neu.

    • Verwenden Sie als Standardtreiber den tg3 vmklinux-Treiber anstatt des nativen ntg3-Treibers.

  • Eine RDMA-Anwendung im Benutzerbereich einer virtuellen Maschine kann Daten weder senden noch empfangen
    Wenn eine RDMA-Anwendung im Gastbenutzerbereich Unreliable Datagram-Warteschlangenpaare und eine IP-basierte Gruppen-ID für die Kommunikation mit anderen virtuellen Maschinen verwendet, kann die RDMA-Anwendung keine Daten oder Arbeitsvervollständigungseinträge senden oder empfangen. Alle Auftragsanforderungen, die in die Warteschlangenpaare eingereiht sind, werden entfernt und nicht durchgeführt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Pakete gehen mit IBM-Systemservern verloren, die über einen USB-Netzwerkadapter unter UHCI verfügen
    Bei einigen IBM-Systemservern, wie z. B. IBM BladeCenter HS22, mit einem USB-Netzwerkadapter unter UHCI treten Netzwerkprobleme auf, wenn sie den nativen vmkusb-Treiber für USB ausführen. Pakete gehen auf dem USB-Netzwerkadapter, der sich unter UHCI befindet, verloren, wenn Sie den vmkusb-Treiber für die USB-Netzwerkkarte verwenden.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie den nativen vmkusb-USB-Treiber und ersetzen Sie ihn durch den Legacy-vmklinux-USB-Treiber:

    1. Führen Sie den Befehl esxcli system module set -m=vmkusb -e=FALSE aus, um den nativen USB-Treiber vmkusb zu deaktivieren.

    2. Starten Sie den Host neu. Beim Neustart wird der Legacy-USB-Treiber geladen.

  • Gast-Kernelanwendungen empfangen unerwartete Vervollständigungseinträge für unsignalisierte FRWRs (Fast-Register Work Requests)
    RDMA-Kommunikation zwischen zwei virtuellen Maschinen, die sich auf einem Host mit einem aktiven RDMA-Uplink befinden, lösen in manchen Fällen falsche Vervollständigungseinträge in den Gastanwendungen des Kernels aus. Vervollständigungseinträge werden fälschlicherweise von unsignalisierten FRWRs ausgelöst, die vom RDMA-Kernel-ULP (Upper Layer Protocol) eines Gasts herausgegeben werden. Dies kann zu Überläufen der Vervollständigungswarteschlange im Kernel-ULP führen.

    Problemumgehung: Um das Auslösen von überflüssigen Abschlüssen zu verhindern, platzieren Sie die virtuellen Maschinen, die FRWRs verwenden, auf separaten Hosts.

  • Auf eine virtuelle Maschine mit einem paravirtuellen RDMA-Gerät kann während eines Snapshot-Vorgangs oder einer vMotion-Migration nicht mehr zugegriffen werden
    Virtuelle Maschinen mit einem paravirtuellen RDMA-Gerät (PVRDMA) führen RDMA-Anwendungen aus, um mit Peer-Warteschlangenpaaren zu kommunizieren. Wenn eine RDMA-Anwendung einen Kommunikationsversuch mit einer nicht vorhandenen Peer-Warteschlangennummer unternimmt, wartet das PVRDMA-Gerät unter Umständen endlos auf eine Antwort vom Peer. Folglich kann während eines Snapshot-Vorgangs oder einer Migration nicht mehr auf die virtuelle Maschine zugegriffen werden, wenn weiterhin die RDMA-Anwendung ausgeführt wird.

    Problemumgehung: Bevor Sie einen Snapshot erstellen oder eine vMotion-Migration mit dem PVRDMA-Gerät durchführen, beenden Sie die RDMA-Anwendungen, die eine nicht vorhandene Peer-Warteschlangenpaarnummer verwenden.

  • Netdump-Übertragung des ESXi-Kerns dauert mehrere Stunden
    Bei Hosts, die die Intel X710- oder Intel X710L-Netzwerkkarte verwenden, dauert die Übertragung des ESXi-Kerns auf einen Netdump-Server mehrere Stunden. Die Aktion wird erfolgreich durchgeführt, die Netdump-Übertragung verläuft mit anderen Netzwerkkarten jedoch deutlich schneller.

    Problemumgehung: Keine.

  • RDMA Upper Layer Protcols auf Kernelebene funktionieren nicht ordnungsgemäß in einer Gast-VM mit einem paravirtuellen RDMA-Gerät
    RDMA Upper Layer Protocols auf Kernelebene, wie z. B. NFS oder iSER, versuchen, mehr Ressourcen zu erstellen, als vom paravirtuellen RDMA-Gerät (PVRDMA) bereitgestellt werden können. Folglich können die Kernelmodule nicht geladen werden. Der RDMA-Verbindungsmanager (RDMACM) wird jedoch weiterhin ausgeführt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Der Befehl „Down/Up“ aktiviert eine Netzwerkkarte nach mehr als 60 Sekunden
    Wenn Sie ein Virtual Extensible LAN (VXLAN) einrichten und den VXLAN-Datenverkehr über eine Netzwerkkarte übertragen, die den nmlx4_en-Treiber verwendet, wird durch die Ausführung des Befehls esxcli network nic up die Netzwerkkarte möglicherweise nicht innerhalb von 60 Sekunden aktiviert. Die Netzwerkkarte wird mit Verzögerung aktiviert. Die langsamere Ausführung des Befehls ist darauf zurückzuführen, dass die Befehle Down/Up und Unlink/Link mehrmals nacheinander ausgeführt wurden.

    Problemumgehung: Keine.

  • 40-Gigabit-nmlx4_en-Netzwerkkarte bietet keine Unterstützung für Wake-On-LAN (WOL)
    WOL wird nur auf 10-Gigabit-Flexible-LOM-Karten von HP (unter dem Markennamen von HP vertriebene Mellanox-Karten) unterstützt. 40-Gigabit-Karten werden von HP nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Verwenden Sie 10-Gigabit-Flexible-LOM-Karten von HP, wenn Sie WOL auf nmlx4_en-Karten verwenden möchten.

  • NFS-Freigaben können nicht gemountet werden, wenn Kerberos-Anmeldedaten zur Authentifizierung mit Active Directory verwendet werden
    Wenn Sie ein ESX-System mit Active Directory verknüpfen und auf die aktuelle Version upgraden, kann das ESX-System NFS-Freigaben mithilfe der Kerberos-Keytab nicht ordnungsgemäß mounten, wenn die Active Directory-Instanz die Unterstützung von RC4-Verschlüsselung eingestellt hat. Die Ursache besteht darin, dass nur dann auf die Keytab geschrieben wird, wenn ESX verknüpft ist und der auf ESX verwendete Likewise-Stack die AES-Verschlüsselung für frühere Versionen nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Sie müssen Active Directory erneut verknüpfen, damit die Keytab des Systems aktualisiert wird.

  • Die Wiederherstellung der Reaktionsfähigkeit einer Intel 82579LM- oder I217-vmnic ist unter Umständen nicht mehr möglich
    Hoher Datenverkehr, verursacht beispielsweise durch 4 Paar virtuelle Maschinen, auf denen netperf ausgeführt wird und die wiederholt die VMKernel-Softwareemulation von Hardware-Offload-Funktionen deaktivieren und erneut aktivieren, löst auf einer Intel 82579LM- oder I217-vmnic ein Problem aus. Mehrmaliges Deaktivieren und erneutes Aktivieren führt dazu, dass die Hardware nicht mehr reagiert.

    Problemumgehung:

    1. Vermeiden Sie das Deaktivieren und erneute Aktivieren der VMKernel-Softwareemulation von Hardware-Offload-Funktionen auf einem Intel 82579LM- oder I217-Adapter.

    2. Wenn Sie auf dieses Problem stoßen, müssen Sie den Host neu starten.

  • Die Intel i219-Netzwerkkarte reagiert unter Umständen nicht mehr, und die Netzwerkverbindung geht verloren
    Die Netzwerkkarten der Intel i219-Familie, die als „Intel Corporation Ethernet Connection I219-LM“ (gelegentlich mit einem nachgestellten „V“) angezeigt werden, reagieren unter Umständen nicht mehr, wodurch die Netzwerkverbindung des Systems auf dem Port verloren gehen kann. Dieses Problem wird durch unterbrechende Vorgänge während der Übertragung von Datenverkehr über die Netzwerkkarte ausgelöst. Dieser Fehler kann beispielsweise auftreten, wenn Sie eine Verknüpfung mithilfe des Befehls esxcli network nic down vmnixX deaktivieren, während Sie eine Datei über den Port i219 kopieren. Dieses Problem kann auch bei hohem Datenverkehr auftreten, der beispielsweise durch 4 Paar virtuelle Maschinen verursacht wird, die netperf ausführen und wiederholt die VMKernel-Softwareemulation von Hardware-Offload-Funktionen deaktivieren und erneut aktivieren. Die Netzwerkkarte ist erst wieder betriebsbereit, wenn Sie den Host neu starten.

    Problemumgehung:

    1. Vermeiden Sie die Verwendung des i219-Netzwerkkartenports bei kritischen Jobs.

    2. Vermeiden Sie die Durchführung unterbrechender Vorgänge auf i219-Ports.

    3. Vermeiden Sie das Deaktivieren und erneute Aktivieren der VMKernel-Softwareemulation von Hardware-Offload-Funktionen auf dem Intel i219-Adapter.

    4. Wenn i219 verwendet werden muss, richten Sie die Failover-NIC-Gruppierung mit einem Nicht-i219LM-Port ein.

  • Auf dem physischen Switch konfigurierter Vollduplexmodus kann ein Duplex-Nichtübereinstimmungsproblem beim nativen igb-Linux-Treiber verursachen, der nur den Modus „Automatisch aushandeln“ für die Geschwindigkeits-/Duplex-Einstellung der Netzwerkkarte unterstützt
    Wenn Sie auf einem ESXi-Host den nativen igb-Treiber verwenden, arbeitet er immer im Geschwindigkeits- und Duplex-Modus „Automatisch aushandeln“. Egal, welche Konfiguration Sie an diesem Ende der Verbindung einrichten, sie wird nicht auf der ESXi-Seite angewendet. Die Unterstützung des Modus „Automatisch aushandeln“ verursacht ein Duplex-Nichtübereinstimmungsproblem, wenn ein physischer Switch manuell auf einen Vollduplexmodus festgelegt wird.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der Problemumgehungen durch:

    • Legen Sie vor einem Upgrade oder einer Neuinstallation den Geschwindigkeits- und Duplexmodus auf dem Port des physischen Switches auf auto fest.

    • Verwenden Sie auf dem ESXi-Host den VMklinux-igb-Treiber anstelle des nativen igb-Treibers. Sie können zum igb-Treiber wechseln, indem Sie diese Befehle ausführen:

      1. esxcli system module set --enabled=false --module=igbn

      2. esxcli system module set --enabled=true --module=igb

  • Der bnx2x-Treiber verursacht einen violetten Bildschirm mit Fehlermeldung während des Failovers oder Failbacks der Netzwerkkarte
    Wenn Sie VMkernel-Ports deaktivieren oder aktivieren und die Failover-Reihenfolge der Netzwerkkarten ändern, verursacht der bnx2x-Treiber einen violetten Bildschirm mit Fehlermeldung.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den async-Treiber.

Speicherprobleme

Probleme bei VMFS

  • Nach Fehlversuchen, einen VMFS-Datenspeicher zu vergrößern, sind die Daten in den VIM-APIs und die LVM-Daten auf dem System uneinheitlich
    Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie den Datenspeicher vergrößern, während das SCSI-Backing-Gerät in den APD- oder PDL-Zustand wechselt. Folglich kann es zu uneinheitlichen Daten in den VIM-APIs und den LVM-Befehlen auf dem Host kommen.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte durch:

    1. Führen Sie den Befehl vmkfstools --growfs auf einem der mit dem Volume verbundenen Hosts aus.

    2. Führen Sie den rescan-vmfs-Vorgang auf allen mit dem Volume verbundenen Hosts durch.

  • Der VMFS6-Datenspeicher bietet keine Unterstützung für die gemeinsame Verwendung von 512n- und 512e-Geräten im selben Datenspeicher
    Sie können einen VMFS6-Datenspeicher nur mit Geräten desselben Typs erweitern. Wenn der VMFS6-Datenspeicher von einem 512n-Gerät gestützt wird, erweitern Sie den Datenspeicher mit den 512n-Geräten. Wenn der Datenspeicher auf einem 512e-Gerät erstellt wird, erweitern Sie den Datenspeicher mit 512e-Geräten.

    Problemumgehung: Keine.

  • ESXi bietet keine Unterstützung für die automatische Rückforderung von Speicherplatz auf Arrays mit einer Unmap-Granularität größer als 1 MB
    Wenn die Unmap-Granularität des Backing-Speichers größer als 1 MB ist, werden die Unmap-Anfragen des ESXi-Hosts nicht verarbeitet. Sie können die Meldung Unmap nicht unterstützt in der Datei vmkernel.log ansehen.

    Problemumgehung: Keine.

  • Bei Verwendung erneuter Speicherprüfungen in Umgebungen mit einer großen Anzahl an LUNs kann es zu unvorhersehbaren Problemen kommen
    Bei den erneuten Speicherprüfungen handelt es sich um E/A-intensive Vorgänge. Wenn Sie sie ausführen, während andere Datenspeicherverwaltungsvorgänge stattfinden, wie z. B. das Erstellen oder Erweitern eines Datenspeichers, können unter Umständen Verzögerungen oder andere Probleme auftreten. Probleme treten wahrscheinlich in Umgebungen mit einer großen Anzahl an LUNs (bis zu 1024) auf, die in vSphere 6.5 unterstützt werden.

    Problemumgehung: In der Regel sind erneute Speicherprüfungen, die von den Hosts in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, ausreichend. Sie müssen den Speicher nicht erneut prüfen, wenn Sie allgemeine Aufgaben zur Verwaltung des Datenspeichers durchführen. Wenn Ihre Umgebungen eine große Anzahl an LUNs enthalten, führen Sie erneute Speicherprüfungen nur in unbedingt notwendigen Fällen durch.

Probleme bei NFS

  • Die Synchronisierung zwischen dem NFS 4.1-Client und dem NFS-Server geht verloren, wenn neue Sitzungen erstellt werden
    Dieses Problem tritt auf, wenn die Verbindung mit dem NFS-Server zeitweise unterbrochen war oder wenn NFS-Eingaben/Ausgaben keine Antwort erhalten. Wenn dieses Problem auftritt, enthält die Datei „vmwarning.log“ eine geschätzte Anzahl an Warnmeldungen mit folgendem oder ähnlichem Inhalt:
    NFS41 CREATE_SESSION request failed with NFS4ERR_SEQ_MISORDERED

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Unmounten Sie die betroffenen NFS 4.1-Datenspeicher. Falls beim Unmounten keine Dateien geöffnet sind, wird dieser Vorgang erfolgreich ausgeführt und das NFS 4.1-Clientmodul bereinigt den internen Status. Anschließend können Sie die Datenspeicher erneut mounten und den normalen Betrieb wiederaufnehmen.

    2. Falls das Unmounten des Datenspeichers nicht zur Lösung des Problems führt, deaktivieren Sie die Netzwerkkarten, die mit den IP-Adressen der NFS-Freigaben verbunden sind Lassen Sie die Netzwerkkarten so lange deaktiviert, bis die Server-Leasedauer abgelaufen ist, und aktivieren Sie sie wieder. Der Normalbetrieb sollte wiederaufgenommen werden.

    3. Falls die vorherigen Schritte fehlschlagen, starten Sie den ESXi-Host neu.

  • Nach einem ESXi-Neustart können vom EMC VNX-Speicher exportierte NFS 4.1-Datenspeicher nicht gemountet werden
    Aufgrund eines potenziellen Problems mit EMC VNX schlagen Anforderungen zum erneuten Mounten von NFS 4.1 nach dem Neustart eines ESXi-Hosts möglicherweise fehl. Folglich werden alle vorhandenen NFS 4.1-Datenspeicher, die von diesem Speicher exportiert wurden, als nicht gemountet angezeigt.

    Problemumgehung: Warten Sie darauf, dass die Lease-Dauer von 90 Sekunden abläuft, und mounten Sie das Volume manuell neu.

  • Das Mounten desselben NFS-Datenspeichers mit verschiedenen Bezeichnungen kann Fehler auslösen, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen anderen Datenspeicher mounten möchten
    Das Problem tritt auf, wenn Sie den esxcli-Befehl zum Mounten desselben NFS-Datenspeichers auf verschiedenen ESXi-Hosts verwenden. Wenn Sie verschiedene Bezeichnungen verwenden, wie z. B. A und B, benennt vCenter Server B in A um, damit der Datenspeicher für alle Hosts einheitliche Bezeichnungen aufweist. Wenn Sie später einen neuen Datenspeicher mounten und die Bezeichnung B verwenden, schlägt der ESXi-Host fehl. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn Sie den NFS-Datenspeicher mit dem esxcli-Befehl mounten. Mount-Vorgänge über den vSphere Web Client sind hiervon nicht betroffen.

    Problemumgehung: Stellen Sie beim Mounten desselben NFS-Datenspeichers mit den esxcli-Befehlen sicher, dass einheitliche Bezeichnungen für die Hosts verwendet werden.

  • Auf einen von einem VNX-Server exportierten NFS 4.1-Datenspeicher kann unter Umständen nicht mehr zugegriffen werden
    Wenn die Verbindung zwischen dem VNX 4.1-Server und dem ESXi-Host unterbrochen wird, kann auf den NFS 4.1-Datenspeicher unter Umständen nicht mehr zugegriffen werden. Dieses Problem tritt auf, wenn die Hauptgerätenummer des VNX-Servers unerwartet geändert wird. Der NFS 4.1-Client rechnet jedoch nicht damit, dass die Hauptgerätenummer des Servers geändert wird, nachdem eine Verbindung mit dem Server eingerichtet wurde.

    Problemumgehung: Entfernen Sie alle vom Server exportierten Datenspeicher und mounten Sie sie dann erneut.

Probleme bei Virtual Volumes

  • Nach dem Upgrade von vSphere 6.0 auf vSphere 6.5 wird die Speicherrichtlinie für virtuelle Volumes unter Umständen nicht mehr in der Liste „VM-Speicherrichtlinien“ angezeigt
    Nach dem Upgrade der Umgebung auf vSphere 6.5 wird die in vSphere 6.0 erstellte Speicherrichtlinie für virtuelle Volumes unter Umständen nicht mehr in der Liste mit VM-Speicherrichtlinien angezeigt.

    Problemumgehung: Melden Sie sich beim vSphere Web Client ab und dann wieder an.

  • Der vSphere Web Client kann keine Informationen über das Standardprofil eines Datenspeichers für virtuelle Volumes anzeigen
    In der Regel können Sie Informationen über das dem Datenspeicher für virtuelle Volumes zugeordnete Standardprofil überprüfen. Im vSphere Web Client navigieren Sie hierzu zum Datenspeicher und klicken dann auf Konfigurieren > Einstellungen > Standardprofile.
    Allerdings kann der vSphere Web Client die Standardprofile nicht anzeigen, wenn deren speicherseitig konfigurierten IDs nicht für alle vom selben Anbieter für virtuelle Volumes angegebenen Datenspeicher einheitlich sind.

    Problemumgehung: Keine.

Probleme bei iSCSI

  • In vSphere 6.5 unterscheidet sich der dem iSCSI-Softwareadapter zugewiesene Name von dem in vorherigen Versionen verwendeten Namen
    Nach dem Upgrade auf vSphere 6.5 ändert sich der Name des vorhandenen iSCSI-Softwareadapters (vmhbaXX). Diese Änderung wirkt sich auf alle Skripts aus, die hartcodierte Werte für den Namen des Adapters verwenden. Da VMware nicht dafür garantiert, dass der Adaptername in allen Versionen gleich bleibt, sollten Sie von einer Hartkodierung des Namens in den Skripts absehen. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf das Verhalten des iSCSI-Softwareadapters aus.

    Problemumgehung: Keine.

Probleme bei Speicherhostprofilen

  • Die Einrichtung des Parameters action_OnRetryErrors über Hostprofile schlägt fehl
    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie ein Hostprofil bearbeiten, um die SATP-Beanspruchungsregel hinzuzufügen, die die Einstellung action_OnRetryErrors für von VMW_SATP_ALUA beanspruchte NMP-Geräte aktiviert. Die Einstellung steuert die Fähigkeit eines ESXi-Hosts, einen problematischen Pfad als nicht verfügbar zu kennzeichnen und ein Pfad-Failover auszulösen. Wenn die Einstellung über das Hostprofil hinzugefügt wird, wird sie ignoriert.

    Problemumgehung: Sie können zwei alternative Methoden verwenden, um den Parameter auf einem Referenzhost einzurichten.

    • Verwenden Sie den folgenden esxcli-Befehl, um den Parameter action_OnRetryErrors zu aktivieren oder zu deaktivieren:
      esxcli storage nmp satp generic deviceconfig set -c disable_action_OnRetryErrors -d naa.XXX
      esxcli storage nmp satp generic deviceconfig set -c enable_action_OnRetryErrors -d naa.XXX

    • Führen Sie die folgenden Schritte durch:

      1. Fügen Sie die VMW_SATP_ALUA-Beanspruchungsregel zur SATP-Regel hinzu:
        esxcli storage nmp satp rule add --satp=VMW_SATP_ALUA --option=enable_action_OnRetryErrors --psp=VMW_PSP_XXX --type=device --device=naa.XXX

      2. Führen Sie die folgenden Befehle aus, um das Gerät erneut zu beanspruchen:
        esxcli storage core claimrule load
        esxcli storage core claiming reclaim -d naa.XXX

Probleme bei VM-Speicherrichtlinien

  • Das Migrieren einer virtuellen Maschine mithilfe von vMotion auf vCenter Server im laufenden Betrieb kann zu einer Änderung des Übereinstimmungsstatus einer VM-Speicherrichtlinie führen
    Nachdem Sie eine virtuelle Maschine mithilfe von vMotion im laufenden Betrieb auf vCenter Server migriert haben, ändert sich der Übereinstimmungsstatus der VM-Speicherrichtlinie in UNBEKANNT.

    Problemumgehung: Überprüfen Sie die Übereinstimmung auf der migrierten virtuellen Maschine, um den Übereinstimmungsstatus zu aktualisieren.

    1. Navigieren Sie im vSphere Web Client zur virtuellen Maschine.

    2. Wählen Sie im Kontextmenü VM-Richtlinien > Einhaltung der VM-Speicherrichtlinien prüfen.
      Das System verifiziert die Übereinstimmung.

Speicherverwaltungsprobleme

  • Der mitgelieferte bnx2x-Treiber, der den QLogic NetXtreme II Network/iSCSI/FCoE-Adapter unterstützt, kann Probleme in Ihrer ESXi-Umgebung auslösen
    Probleme und Fehler treten auf, wenn Sie VMkernel-Ports deaktivieren oder aktivieren und die Failover-Reihenfolge der Netzwerkkarten für die iSCSI-Netzwerkeinrichtung ändern.

    Problemumgehung: Ersetzen Sie den bnx2x-Treiber durch einen asynchronen Treiber. Sie finden weitere Informationen auf der Website von VMware.

  • Beim ESXi-Host treten unter Umständen Probleme auf, wenn Sie Seagate SATA-Speichergeräte verwenden
    Bei Verwendung eines vom lsi_msgpt3-Treiber beanspruchten HBA-Adapters treten auf dem Host unter Umständen Probleme auf, wenn eine Verbindung zu den Seagate SATA-Geräten hergestellt wird. In der Datei „vmkernel.log“ werden Fehler ähnlich den folgenden angezeigt:
    SCSI cmd RESERVE failed on path XXX
    und
    reservation state on device XXX is unknown

    Problemumgehung: Ersetzen Sie das Seagate SATA-Laufwerk durch ein anderes Laufwerk.

  • Beim Verwenden der Version 6.903.85.00-1OEM.600.0.0.2768847 des lsi_mr3-Treibers von Dell können Fehler auftreten
    Wenn Sie die Version 6.903.85.00-1OEM.600.0.0.2768847 des asynchronen lsi_mr3-Treibers von Dell verwenden, wird möglicherweise die folgende Meldung in den VMkernel-Protokollen angezeigt: ScsiCore: 1806: Ungültiger Sense-Puffer.

    Problemumgehung: Ersetzen Sie den Treiber durch den mitgelieferten vSphere 6.5-Treiber oder einen asynchronen Treiber von Broadcom.

Starten über ein SAN – Probleme

  • Die Installation von ESXi 6.5 auf einem Fibre-Channel oder einer iSCSI-LUN mit einer LUN-ID größer als 255 wird nicht unterstützt
    vSphere 6.5 unterstützt LUN-IDs von 0 bis 16383. Aufgrund von BIOS-Beschränkungen des Adapters können LUNs mit IDs größer als 255 für das Starten aus einer SAN-Installation jedoch nicht verwendet werden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie für eine ESXi-Installation LUNs mit IDs bis maximal 255.

Sonstige Speicherprobleme

  • Wenn Sie SESparse VMDK verwenden, dauert das Formatieren einer VM mit einem Windows- oder Linux-Dateisystem länger.
    Wenn Sie eine VM mit einem Windows- oder Linux-Dateisystem formatieren, dauert der Vorgang unter Umständen länger als gewöhnlich. Dieses Problem tritt auf, wenn es sich bei der virtuellen Festplatte um SESparse handelt.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie vor dem Formatieren den UNMAP-Vorgang auf dem Gastbetriebssystem. Sie können den Vorgang erneut aktivieren, nachdem die Formatierung abgeschlossen ist.

  • Die Verwendung des VMW_SATP_LOCAL-Plug-Ins für freigegebene SAS-Remotegeräte löst unter Umständen Probleme und Fehler aus
    In Versionen vor ESX 6.5 werden die SAS-Geräte als remote gekennzeichnet, obwohl sie vom VMW_SATP_LOCAL-Plug-In beansprucht werden. In ESX 6.5 werden alle von VMW_SATP_LOCAL beanspruchten Geräte als lokal gekennzeichnet, selbst wenn es sich um externe Geräte handelt. Wenn Sie ESXi 6.5 folglich aus früheren Versionen upgraden, ändern alle vorhandenen SAS-Remotegeräte, die zuvor als remote gekennzeichnet waren, ihren Status in lokal. Diese Änderung betrifft freigegebene Datenspeicher, die auf diesen Geräten bereitgestellt werden, und kann zu Problemen und unerwartetem Verhalten führen.
    Darüber hinaus treten Probleme auf, wenn Sie die nun als lokal gekennzeichneten Geräte, bei denen es sich aber tatsächlich um freigegebene und externe Geräte handelt, fälschlicherweise für bestimmte Funktionen verwenden. Dies ist der Fall, wenn Sie beispielsweise die Erstellung eines VFAT-Dateisystems zulassen oder die Geräte für Virtual SAN verwenden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie das VMW_SATP_LOCAL-Plug-In nicht für externe SAS-Remotegeräte. Verwenden Sie auf jeden Fall ein anderes geeignetes SATP aus der Liste der unterstützten Plug-Ins oder ein herstellerspezifisches SATP.

  • Das Abmelden vom vSphere Web Client während des Hochladens einer Datei in einen Datenspeicher führt zu einem Abbruch des Uploads und hinterlässt eine unvollständige Datei
    Das Hochladen umfangreicher Dateien in einen Datenspeicher nimmt einige Zeit in Anspruch. Wenn Sie sich während des Hochladens der Datei abmelden, wird der Upload ohne Vorwarnung abgebrochen. Die teilweise hochgeladene Datei verbleibt unter Umständen im Datenspeicher.

    Problemumgehung: Melden Sie sich während des Hochladens von Dateien nicht ab. Wenn der Datenspeicher die unvollständige Datei enthält, löschen Sie die Datei manuell aus dem Datenspeicher.

Probleme bei Storage I/O Control

  • Sie können die E/A-Filterkonfiguration der virtuellen Maschine während des Klonens nicht ändern
    Änderungen an den Richtlinien einer virtuellen Maschine während des Klonens wird von Storage I/O Control nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Führen Sie den Klonvorgang ohne Richtlinienänderung durch. Sie können die Richtlinie nach Abschluss des Klonvorgangs aktualisieren.

  • Storage I/O Control-Einstellungen werden von VMDK nicht berücksichtigt
    Storage I/O Control-Einstellungen werden pro VMDK-Basis nicht berücksichtigt. Die VMDK-Einstellungen werden auf der Ebene der virtuellen Maschine berücksichtigt.

    Problemumgehung: Keine.

Probleme bei Speicher-DRS

  • Storage DRS berücksichtigt VMDK-Affinität auf Pod-Ebene nicht, wenn an die VMDKs auf einer virtuellen Maschine eine Speicherrichtlinie angehängt ist
    Wenn Sie eine Speicherrichtlinie auf der VMDK einer virtuellen Maschine einrichten, die Teil eines Datenspeicher-Clusters mit aktiviertem Storage DRS ist, berücksichtigt Storage DRS das Flag VMDKs zusammenhalten für die genannte virtuelle Maschine nicht. Es werden unter Umständen andere Datenspeicher für neu hinzugefügte oder vorhandene VMDKs empfohlen.

    Problemumgehung: Keine. Dieses Verhalten tritt auf, wenn Sie eine beliebige Richtlinie wie beispielsweise VMCrypt oder tagbasierte Richtlinien einrichten.

  • Sie können bei der Bereitstellung einer VM aus einer OVF-Vorlage Storage DRS nicht deaktivieren
    Wenn Sie eine OVF-Vorlage bereitstellen und einen einzelnen Datenspeicher aus einem Storage DRS-Cluster zur Platzierung der VM auswählen, können Sie Storage DRS für Ihre VM nicht deaktivieren. Storage DRS bleibt aktiviert und kann diese VM möglicherweise später in einen anderen Datenspeicher verschieben.

    Problemumgehung: Damit die VM dauerhaft im ausgewählten Datenspeicher bleibt, ändern Sie die Automatisierungsebene der VM manuell. Fügen Sie die VM zur VM-Außerkraftsetzungsliste aus den Speicherclustereinstellungen hinzu.

Probleme beim Sichern und Wiederherstellen
  • Nach einer dateibasierten Wiederherstellung einer vCenter Server Appliance auf einer vCenter Server-Instanz führen Vorgänge im vSphere Web Client wie etwa das Konfigurieren eines High Availability-Clusters oder das Aktivieren von SSH-Zugriff auf die Appliance möglicherweise zu einem fehlerhaften Ergebnis
    Bei der Wiederherstellung einer vCenter Server-Instanz wird eine neue vCenter Server Appliance bereitgestellt, und der HTTP-Server der Appliance wird mit einem selbstsignierten Zertifikat gestartet. Die Wiederherstellung wird mit dem Wiederherstellen der gesicherten Zertifikate, aber ohne Neustart des HTTP-Servers der Appliance abgeschlossen. Daher schlagen Vorgänge, die einen internen API-Aufruf an den HTTP-Server der Appliance erfordern, fehl.

    Problemumgehung: Nach der Wiederherstellung der vCenter Server Appliance auf einer vCenter Server-Instanz müssen Sie sich bei der Appliance anmelden und den zugehörigen HTTP-Server starten, indem Sie den Befehl service vami-lighttp restart ausführen.

  • Wiederherstellung einer Platform Services Controller-Appliance von einem dateibasierten Backup schlägt fehl, wenn die Anzahl der vCPUs oder die Größe der Festplatte der Appliance geändert wurde
    In vSphere 6.5 wird die Platform Services Controller-Appliance mit 2 vCPUs und einer Festplattengröße von 60 GB bereitgestellt. Eine Erhöhung der Anzahl an vCPUs und der Festplattengröße wird nicht unterstützt. Wenn Sie versuchen, eine dateibasierte Wiederherstellung einer Platform Services Controller-Appliance mit mehr als 2 CPUs oder einer Festplattengröße von mehr 60 GB durchzuführen, schlägt das Installationsprogramm von vCenter Server Appliance mit folgender Fehlermeldung fehl: Für Ihre Gruppe von Anforderungen ist keine mögliche Größe vorhanden.

    Problemumgehung: Verringern Sie die Anzahl der Prozessoren auf höchstens 2 vCPUs und die Festplattengröße auf höchstens 60 GB.

  • Durch das Wiederherstellen einer vCenter Server Appliance mit einem externen Platform Services Controller über ein Image-basiertes Backup werden nicht alle vCenter Server-Dienste gestartet
    Nachdem Sie vSphere Data Protection für die Wiederherstellung einer vCenter Server Appliance mit einem externen Platform Services Controller verwendet haben, müssen Sie das Skript vcenter-restore ausführen, um den Wiederherstellungsvorgang abzuschließen und die vCenter Server-Dienste zu starten. Die Ausführung von vcenter-restore schlägt möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung fehl: Vorgang fehlgeschlagen. Stellen Sie sicher, dass SSO-Benutzername und -Kennwort richtig sind, und führen Sie das Skript erneut aus. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an den VMware-Support.

    Problemumgehung: Nachdem die Ausführung von vcenter-restore fehlgeschlagen ist, führen Sie den Befehl service-control --start --all aus, um alle Dienste zu starten.

    Wenn die Ausführung des Befehls service-control --start --all fehlschlägt, überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Benutzernamen und das richtige Kennwort für vCenter Single Sign-On eingegeben haben. Sie können sich auch an den VMware-Support wenden.

Serverkonfigurationsprobleme
  • Mangelnde Übereinstimmung für Option „für alle Cluster freigegeben“ während der Hostprofilkonformitätsprüfung
    Falls während einer Hostprofilkonformitätsprüfung eine Nichtübereinstimmung aufgrund der Option für alle Cluster freigegeben auftritt, wird als Hostwert oder Hostprofilwert der Gerätename angezeigt.

    Problemumgehung: Behandeln Sie die Meldung als Konformitätsnichtübereinstimmung für die Option für alle Cluster freigegeben.

  • Die Hostprofilstandardisierung schlägt fehl, falls das aus einem vSAN-Cluster extrahierte Hostprofil an einen anderen vSAN-Cluster angehängt wird
    Falls Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost, welcher Teil eines vSAN-Clusters ist, extrahieren und es an einen anderen vSAN-Cluster anhängen, schlägt der Vorgang der Standardisierung (Anwendung) fehl.

    Problemumgehung: Bearbeiten Sie vor dem Anwenden des Hostprofils die vSAN-Einstellungen des Profils. Die Cluster-UUID und der Datenspeichername müssen mit den Werten für den Cluster übereinstimmen, auf dem das Profil angehängt wird.

  • Das Hostprofil erfasst die Einstellungen des Sperrmodus des Hosts nicht
    Falls Sie ein Hostprofil von einem statusfreien ESXi-Host extrahieren, bei dem der Sperrmodus aktiviert ist, werden die Einstellungen für den Sperrmodus nicht erfasst. Nach dem Anwenden des Hostprofils und dem Neustart des Hosts ist der Sperrmodus auf dem Host deaktiviert.

    Problemumgehung: Aktivieren Sie nach dem Anwenden des Hostprofils und dem Neustart des Hosts den Sperrmodus auf dem Host manuell.

  • Konformitätsfehler für Hostprofile mit SAS-Laufwerken nach einem Upgrade auf vSphere 6.5
    Da alle Laufwerke, die von SATP_LOCAL beansprucht werden, als LOCAL markiert sind, bestehen Hostprofile mit SAS, bei denen die Option Das Gerät ist für alle Cluster freigegeben aktiviert ist, die Konformitätsprüfung nicht.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie die Konfigurationsoption Das Gerät ist für alle Cluster freigegeben für Hostprofile mit SAS-Laufwerken vor der Standardisierung.

  • Die Hostprofil-Stapelstandardisierung schlägt für Hosts mit weichen DRS-Affinitätsregeln fehl
    Eine Stapelstandardisierung führt einen Standardisierungsvorgang für eine Gruppe von Hosts oder Clustern aus. Hostprofile verwenden die DRS-Funktion, um Hosts vor dem Standardisierungsvorgang automatisch in den Wartungsmodus zu versetzen. Dieser Vorgang kann jedoch nur von Hosts in voll automatisierten DRS-Clustern durchgeführt werden, die keine weichen Affinitätsregeln aufweisen. Hosts mit einer weichen DRS-Affinitätsregel bestehen die Standardisierung nicht, da diese Regel verhindert, dass die Hosts in den Wartungsmodus wechseln. Dadurch schlägt die Standardisierung fehl.

    Problemumgehung:

    1. Bestimmen Sie, ob der Cluster voll automatisiert ist:

      1. Wechseln Sie im vSphere Web Client zum Cluster.

      2. Wählen Sie die Registerkarte Konfigurieren und dann Einstellungen aus.

      3. Erweitern Sie die Liste der Dienste und wählen Sie vSphere DRS aus.

      4. Falls das Feld „DRS-Automatisierung“ auf „Vollautomatisiert“ steht, ist der Cluster voll automatisiert.

    2. Überprüfen Sie, ob der Host eine weiche Affinitätsregel aufweist:

      1. Wählen Sie im Cluster die Registerkarte Konfigurieren und dann Einstellungen aus.

      2. Wählen Sie VM/Host-Regeln aus.

      3. Überprüfen Sie alle Regeln, bei denen der Typ auf „VMs auf den Hosts ausführen“ oder „VMs nicht auf den Hosts ausführen“ festgelegt ist.

      4. Falls die Details für die Option „Details zur VM/Host-Regel“ für diese Regeln das Wort „should“ enthalten, ist diese Regel eine weiche Affinitäts- oder weiche Anti-Affinitätsregel.

    3. Versetzen Sie Hosts mit einer weichen DRS-Affinitätsregel manuell in den Wartungsmodus und standardisieren Sie dann den Host.

 Probleme mit vCenter Server Appliance, vCenter Server, vSphere Web Client, vSphere Client und vSphere Host-Client
  • vCenter Server schlägt möglicherweise aufgrund einer eindeutigen Beschränkungsverletzung der Datenbank bei pk_vpx_vm_virtual_device fehl
    Virtuelle Maschinen mit verbundenen USB-Geräten können zu einem Fehlschlagen von vCenter Server aufgrund eines vCenter Server-Fehlers führen. Dieser tritt auf, wenn Änderungen an den Eigenschaften mehrerer Geräte, einschließlich der USB-Geräte, vorgenommen wurden. vCenter Server kann nicht neu gestartet werden, sobald er ausgefallen ist.

    Problemumgehung: Heben Sie die Registrierung der problematischen virtuellen Maschine in der Hostbestandsliste auf und starten Sie vCenter Server neu. Möglicherweise müssen Sie diesen Vorgang wiederholen, wenn der Fehler erneut auftritt.

  • Heruntergeladene vSphere-Systemprotokolle sind ungültig
    Dieses Problem kann auftreten, wenn die Client-Sitzung abläuft, während das Herunterladen von Systemprotokollen nach wie vor ausgeführt wird. Das resultierende heruntergeladene Protokollpaket ist ungültig. Möglicherweise wird in der Datei vsphere_client_virgo.log unter /var/log/vmware/vsphere-client/logs/vsphere_client_virgo.log eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt:

    com.vmware.vsphere.client.logbundle.DownloadLogController
    Fehler beim Herunterladen von Protokollen. org.apache.catalina.connector.ClientAbortException:
    java.net.SocketException: Unterbrochene Pipe (Fehler beim Schreiben)
    bei org.apache.catalina.connector.OutputBuffer.realWriteBytes(OutputBuffer.java:407)

    Problemumgehung: Keine.

  • JRE-Patch schlägt beim Starten von vCenter Server-Diensten auf einem Windows Server 2016-System fehl
    Sie können möglicherweise den VMware vSphere Client nicht starten, und es werden Fehlermeldungen ähnlich der folgenden angezeigt:

    2016-11-04 15:47:26.991+05:30| vcsInstUtil-4600788| I: StartStopVCSServices: Warten auf den Start der VC-Dienste...
    2016-11-04 16:09:57.652+05:30| vcsInstUtil-4600788| E: StartStopVCSServices: VC-Dienste können nicht gestartet werden
    2016-11-04 16:09:57.652+05:30| vcsInstUtil-4600788| I: Verlassen der Funktion: VM_StartVcsServices

    Problemumgehung: Keine.

  • Auf HTML-basierten vSphere Client kann nicht zugegriffen werden
    Wenn vCenter Server 6.5 unter dem Betriebssystem Windows Server 2016 in einem externen PSC-Setup mit benutzerdefiniertem Pfad und Port installiert ist, schlägt die Anmeldung beim HTML5-basierten vSphere Client mit der Fehlermeldung 503 Dienst nicht verfügbar fehl.

    Problemumgehung: Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei vCenter Server an (Flash).

  • Das Durchführen einer erweiterten Suche mit Tags führt möglicherweise zu einer Verlangsamung des vSphere Web Clients in großen Umgebungen
    Der vSphere Web Client ist in großen Umgebungen beim Durchführen einer erweiterten Suche, die Tags in der Suchanweisung umfasst, möglicherweise langsam. Dieses Problem tritt auf, während die Suche stattfindet, und liegt nicht mehr vor, sobald die Suche abgeschlossen ist. Während der Zeit der Verlangsamung verfügen vCenter-Dienste möglicherweise nicht über genügend Arbeitsspeicher.

    Problemumgehung: Warten Sie, bis die Suche abgeschlossen ist, oder starten Sie vCenter Server neu, indem Sie die vCenter-Dienste mit dem nachstehenden Befehl beenden und starten, wenn Sie einen OutOfMemory- oder einen Garbage Collection-Fehler in den Protokollen feststellen.

    Speicherort des Protokolls:

    • Windows: %ALLUSERSPROFILE%\VMWare\vCenterServer\logs\vsphere-client\logs\
    • vCenter Server Appliance (VCSA): /var/log/vmware/vsphere-client/logs/

    Protokolldateien: dataservice.log und vsphere_client_virgo.log

    Befehle zum Neustarten der Dienste:
    service-control --stop vmware-vpxd-svcs
    service-control --start vmware-vpxd-svcs

  • vSphere Web Client wird in großen Multi-VC- und Multi-PSC-Umgebungen möglicherweise langsam
    In großen Umgebungen mit einer hohen Anzahl von vCenter Servern und PSCs tritt beim vSphere Update Manager Web Client-Plug-In möglicherweise ein Thread-Leak auf, der mit der Zeit zu einer Verschlechterung der vSphere Web Client-Leistung führt. Diese Verschlechterung tritt insbesondere in einer Umgebung mit 10 vCenter Servern plus 4 PSCs und der maximalen Anzahl an Web Client-Benutzerkonten auf. Es wird jedoch erwartet, dass sie mit der Zeit in allen großen Umgebungen auftritt.

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie das vSphere Update Manager Web Client-Plug-In, indem Sie folgende Schritte ausführen:

    1. Navigieren Sie im vSphere Web Client zu vSphere Web Client > Administration > Lösungen/Client-Plug-Ins.

    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das VMware vSphere Update Manager Web Client-Plug-In und wählen Sie Deaktivieren aus.

    Wenn Sie nicht beabsichtigen, das Plug-In zu verwenden, können Sie es deaktiviert lassen. Sie können es auch erst dann erneut aktivieren, wenn Sie es benötigen. Wenn Sie eine Verschlechterung der Leistung feststellen, kann der Leak auch durch Deaktivieren und anschließendes erneutes Aktivieren des Plug-Ins temporär zurückgesetzt werden.

  • Im vSphere Client oder vSphere Web Client funktioniert die Live-Aktualisierung von „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ und dem Objektstatus nach einer Änderung der IP-Adresse der Client-Maschine nicht mehr
    Im vSphere Client oder vSphere Web Client wird nach der Durchführung einer Aktion für ein Objekt die Aktion nicht unter „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ aufgeführt. Auch die Bestandslistenstrukturen, Listen und Objektdetails spiegeln den neuen Zustand nicht wider.

    Wenn Sie beispielsweise eine VM einschalten, werden die Einschaltaufgaben nicht unter „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ aufgeführt, und das VM-Symbol weist kein Einschalt-Badge in den Bestandslistenstrukturen, Listen und Objektdetails auf. Der Webbrowser und vCenter Server sind über WebSockets verbunden, und wenn sich die IP-Adresse der Browsermaschine ändert, wird diese Verbindung unterbrochen.

    Problemumgehung: Aktualisieren Sie im Webbrowser die Seite.

  • Über Internet Explorer ist ein Zugriff auf die vCenter Server Appliance-Managementoberfläche nicht möglich
    Über Internet Explorer ist ein Zugriff auf die vCenter Server Appliance-Managementoberfläche nicht möglich.

    Problemumgehung: Aktivieren Sie in den Sicherheitseinstellungen von Internet Explorer TLS 1.0, TLS 1.1 und TLS 1.2:

    1. Wählen Sie in Internet Explorer Extras > Internetoptionen aus.

    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und führen Sie einen Bildlauf zum Abschnitt mit den Sicherheitseinstellungen durch.

    3. Wählen Sie TLS 1.0 verwenden, TLS 1.1 verwenden und TLS 1.2 verwenden aus.

  • Der Im- und Export von Elementen für die Inhaltsbibliothek schlägt in vCenter Server-Bereitstellungen mit externem PSC fehl
    Nach der Anmeldung beim vSphere Web Client über die IP-Adresse in einer vCenter Server-Bereitstellung mit externer PSC-Umgebung schlägt der Im- und Export von Elementen für die Inhaltsbibliothek fehl. Die folgende Fehlermeldung erscheint:

    Grund: Dateien im Bibliothekselement konnten nicht aktualisiert werden. Die Antwort der Quelle oder des Ziels dauert möglicherweise etwas oder es erfolgt keine Antwort.

    Problemumgehung: Melden Sie beim vSphere Web Client unter Verwendung eines voll qualifizierten Domänennamens und nicht mit einer IP-Adresse in einer vCenter Server-Bereitstellung mit externem PSC an.

    Wenn Sie beim vSphere Web Client über eine IP-Adresse angemeldet sind, akzeptieren Sie das Zertifikat, das ausgestellt wird, wenn die Anmeldung unter Verwendung eines voll qualifizierten Domänennamens erfolgt. Öffnen Sie das Ziel des voll qualifizierten Domänennamens, um das Zertifikat zu akzeptieren. Die dauerhafte Annahme des Zertifikats sollte ausreichend sein.

  • Die Benutzeroberfläche zeigt keine im laufenden Betrieb eingebundenen Geräte in der PCIe-Passthrough-Geräteliste an
    Im laufenden Betrieb eingebundene PCIe-Geräte stehen für PCI-Passthrough nicht zur Verfügung.

    Problemumgehung: Wählen Sie aus folgenden Optionen aus:

    • Starten Sie hostd über den folgenden Befehl neu: /etc/init.d/hostd restart

    • Starten Sie den ESXi-Host neu.

  • Berechtigung für Tag kann nicht von einem anderen Verwaltungsknoten aus angezeigt werden
    Wenn Sie nach der Anmeldung bei einem vCenter Server-Verwaltungsknoten in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Server-Instanzen eine Berechtigung für ein Tag erstellen, kann diese nicht angezeigt werden, wenn Sie sich bei einem anderen Verwaltungsknoten anmelden.

    Problemumgehung: Tags sind globale Objekte, die knotenübergreifend angezeigt werden können. Die Berechtigungen für Tags bleiben jedoch nur lokal beständig und können nicht knotenübergreifend angezeigt werden. Um die Tagberechtigung anzuzeigen, melden Sie sich bei dem vCenter Server an, auf dem Sie die Berechtigung erstellt haben.

  • Anmeldung beim vSphere Web Client im Inkognito-Modus verursacht internen Fehler
    Benutzer können sich beim vSphere Web Client anmelden, wenn die Browsereinstellung für den Inkognito-Modus aktiviert ist, erhalten aber den folgenden internen Fehler:

    Ein interner Fehler ist aufgetreten - [NetStatusEvent type="netStatus" bubbles=false cancelable=false eventPhase=2 info=[object Object]]"

    Problemumgehung: Deaktivieren Sie den Inkognito-Modus. Dieser Modus wird im vSphere Web Client nicht unterstützt. Laden Sie den vSphere Web Client neu, um mögliche Probleme aufgrund des Fehlers zu beheben, und melden Sie sich erneut beim Client an.

  • Aufgaben zur Inhaltsbibliothek werden in „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ nicht angezeigt
    Wenn Sie eine Aufgabe zur Inhaltsbibliothek im vSphere Web Client durchführen (beispielsweise das Hochladen eines Elements zur Inhaltsbibliothek, das Synchronisieren einer Bibliothek oder die Bereitstellung einer VM aus der Inhaltsbibliothek), wird die Aufgabe möglicherweise nicht unter „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ aufgeführt.

    Problemumgehung: Keine. Sie können alle Aufgaben unter den Listen „Weitere Aufgaben“ anzeigen, auch wenn diese unter „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ nicht aufgeführt sind.

  • Vorgang zur Zuweisung von Tags schlägt fehl, wenn gleichzeitig versucht wird, ein Tag zu erstellen und in einer Umgebung mit mehreren vCenter Server-Instanzen zuzuweisen
    Normalerweise können Sie ein Tag einem Objekt im vSphere Web Client über die Einstellung Tags in der Registerkarte Konfigurieren des Objekts zuweisen und das Tag automatisch dem ausgewählten Objekt zuweisen. In einer Umgebung mit mehreren vCenter Server-Instanzen wird das Tag zwar erfolgreich erstellt, aber die Zuweisungsoptionen schlagen fehl, woraufhin eine Fehlermeldung ausgegeben wird.

    Problemumgehung: Erstellen Sie das Tag zunächst über die Einstellung Tags und weisen Sie es dann dem Objekt zu.

  • Registerkarte „Lösung“ aus ESX Agent Manager-Ansicht entfernt
    Die Registerkarte „Lösung“, die sich in früheren Versionen des vSphere Web Client in der ESX Agent Manager-Ansicht befindet, ist nicht mehr vorhanden.

    Problemumgehung: Sie können dasselbe Ziel erreichen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

    1. Wählen Sie im vSphere Web Client-Navigator Verwaltung > vCenter Server-Erweiterungen aus.

    2. Klicken Sie auf vSphere ESX Agent Manager.

    3. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus:

      • Wählen Sie die Registerkarte Konfigurieren aus.

      • Klicken Sie auf die Registerkarte Überwachen und anschließend auf Ereignisse.

  • Tags können keinen Objekten zugewiesen werden, wenn der Platform Services Controller-Knoten nicht erreichbar ist
    Wenn der vSphere Platform Services Controller-Knoten nicht erreichbar ist, können Sie über die Registerkarte Verwalten > Tags eines Objekts keine Tags zuweisen.

    Die folgende Fehlermeldung erscheint: Die Provider-Methodenimplementierung hat eine unerwartete Ausnahme erzeugt. Es können keine Tags zur Zuweisung ausgewählt werden.

    Problemumgehung: Schalten Sie den Platform Services Controller-Knoten ein. Stellen Sie auch sicher, dass alle Dienste auf dem Platform Services Controller-Knoten ausgeführt werden.

  • Der vSphere Client rendert das Dialogfeld für die Bearbeitung der Einstellungen nicht, wenn ein Host- oder Datencenter-Administrator eine virtuelle Maschine bearbeitet
    Der vSphere Client rendert das Dialogfeld für die Bearbeitung der Einstellungen nicht, wenn ein Host- oder Datencenter-Administrator eine virtuelle Maschine innerhalb dieses Hosts oder Datencenters bearbeitet. Dies geschieht, da der Host- oder Datencenter-Administrator keine profilgesteuerte Speicherberechtigung besitzt.

    Problemumgehung: Erstellen Sie eine neue Rolle mit Host- oder Datencenter-Administratorberechtigungen und profilgesteuerter Speicherberechtigung. Weisen Sie diese Rolle dem aktuellen Host- oder Datencenter-Administrator zu.

  • Wenn eine virtuelle Maschine mithilfe des vSphere Client erstellt oder bearbeitet wird, schlägt die Aufgabe beim Hinzufügen einer achten Festplatte mit einer Fehlermeldung fehl
    Das Erstellen oder Bearbeiten einer virtuellen Maschine mithilfe des vSphere Client führt zu einem Aufgabenfehler mit folgender Fehlermeldung: Ein angegebener Parameter war falsch: unitNumber. Der Grund dafür ist, dass der SCSI-Controller 0:7 für Sonderzwecke reserviert ist. Das System weist SCSI 0:7 somit der achten Festplatte zu.

    Problemumgehung: Der Benutzer muss beim Hinzufügen einer achten Festplatte SCSI 0:8 manuell zuweisen. Der Benutzer kann den vSphere Web Client verwenden.

  • Der vSphere Client unterstützt bis zu 10.000 virtuelle Maschinen und 1000 Hosts
    Der vSphere Client unterstützt nur bis zu 10.000 virtuelle Maschinen und 1000 Hosts. Diese Werte liegen unter den vCenter-Grenzwerten.

    Problemumgehung: Wenn der Benutzer die Grenzwerte für den vSphere Client überschreiten muss, verwenden Sie den vSphere Web Client.

  • Das Textfeld für den Hostnamen ist auf der vCenter Server Appliance-Managementoberfläche abgeblendet, wenn Ihr System ohne einen Hostnamen installiert wird
    Wenn Sie auf der vCenter Server Appliance-Managementoberfläche zum Bildschirm Netzwerk > Verwalten wechseln und den Hostnamen, Namensserver und Gateways bearbeiten, wird das Textfeld für den Hostnamen abgeblendet dargestellt und kann nicht geändert werden. Im vSphere Client ist dasselbe Feld aktiv und kann auch bearbeitet werden.

    Problemumgehung: Ändern Sie den Hostnamen im vSphere Client.

  • Nach der Änderung der Konfiguration der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance mit dem Ziel einer Bereitstellung von mehr Festplattenspeicher zur Erweiterung der Root-Partition schlägt das Belegen dieses zusätzlichen Speicherplatzes fehl
    Nach einer Größenanpassung des Festplattenspeichers für die Root-Partitionierung erweitert der Befehl storage.resize den Festplattenspeicher für die Root-Partitionierung nicht, sondern behält dessen Größe bei. Dies ist ein normales Verhalten. Eine Größenanpassung dieser Partition wird nicht unterstützt.

    Problemumgehung: Keine.

  • Mit der Web-Managementoberfläche der vCenter Server Appliance ist nur das Konfigurieren von HTTP-Proxyservern möglich
    Wenn Sie auf der vCenter Server Appliance-Managementoberfläche zur Registerkarte Netzwerk gehen und die Proxy-Einstellungen bearbeiten, wird Ihnen die Option zum Ändern des Proxys auf HTTPS oder FTP nicht angezeigt. Sie können nur die HTTP-Proxy-Einstellungen angeben.

    Problemumgehung: Sie können die HTTPS- und FTP-Proxyserver über die Befehlszeile der Appliance-Shell konfigurieren.

  • Nach einer erfolgreichen Aktualisierung der vCenter Server Appliance wird nach Ausführen des Befehls version.get über die Appliance-Shell eine Fehlermeldung ausgegeben
    Nach einer erfolgreichen Aktualisierung der vCenter Server Appliance wird nach Ausführen des Befehls version.get über die Appliance-Shell eine Fehlermeldung ausgegeben: Unbekannter Fehler: 'version.get'.

    Problemumgehung: Melden Sie sich ab, melden Sie sich als Administrator bei einer neuen Appliance-Shell-Sitzung an und führen Sie den Befehl version.get aus.

  • In Windows Internet Explorer 11 oder höher ist das Kontrollkästchen „Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden“ auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client deaktiviertbr /> Das Kontrollkästchen Windows-Sitzungsauthentifizierung verwenden ist auf der Anmeldeseite des vSphere Web Client in Windows Internet Explorer 11 oder neuer deaktiviert. Außerdem werden Sie aufgefordert, das VMware Enhanced Authentication-Plug-In herunterzuladen und zu installieren.

    Problemumgehung: Fügen Sie in den Sicherheitsoptionen der Windows-Einstellungen in Ihrem System den voll qualifizierten Domänennamen und die IP-Adresse des vCenter Servers zur Liste der lokalen Intranet-Sites hinzu.

  • Das Hochladen einer Datei unter Verwendung des Datenspeicherbrowsers in Internet Explorer schlägt fehl, wenn die Datei größer als 4 GB ist
    Wenn Sie eine Datei mit mehr als 4 GB unter Verwendung des Datenspeicherbrowsers in Internet Explorer hochladen, wird folgender Fehler angezeigt:

    Daten konnten nicht zu URL übertragen werden.

    Internet Explorer unterstützt keine Dateien, die größer als 4 GB sind.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den Chrome- oder Firefoxbrowser, um Dateien über den Datenspeicherbrowser hochzuladen.

VM-Verwaltungsprobleme
  • OVF-Parameter „chunkSize“ wird in vCenter Server 6.5 nicht unterstützt
    Bei der Bereitstellung einer OVF-Vorlage in vCenter Server 6.5 wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Der OVF-Parameter chunkSize mit dem Wert chunkSize_value wird derzeit nicht für das Importieren von OVF-Paketen unterstützt.

    Diese Fehlermeldung wird angezeigt, weil chunkSize kein unterstützter OVF-Parameter in vCenter Server 6.5 ist.

    Problemumgehung: Aktualisieren Sie die OVF-Vorlage und entfernen Sie den Parameter „chunkSize“.

    1. Extrahieren Sie ausschließlich für OVA-Vorlagen die einzelnen Dateien mithilfe eines tar-Dienstprogramms (z. B.: tar xvf). Dies beinhaltet die OVF-Datei (.ovf), die Manifestdatei (.mf) und die virtuelle Festplatte (.vmdk).

    2. Fassen Sie virtuelle Festplattenblöcke mithilfe des folgenden Befehls zu einer einzelnen Festplatte zusammen:

      • Unter Linux oder Mac:
        cat vmName-disk1.vmdk.* > vmName-disk1.vmdk
      • Unter Windows:
        copy /b vmName-disk1.vmdk.000000 + vmName-disk1.vmdk.000001 + repeat until last fragment vmName-disk1.vmdk

      Hinweis: Wenn nur ein virtuelles Festplattenblockfragment vorhanden ist, benennen Sie es in die Zielfestplatte um. Wenn mehrere Festplatten mit Blockfragmenten vorhanden sind, fassen Sie diese jeweils mit der entsprechenden Zielfestplatte zusammen (z. B.: disk1.vmdk, disk2.vmdk usw.).

    3. Entfernen Sie das chunkSize-Attribut mithilfe eines einfachen Text-Editors aus dem OVF-Deskriptor (.ovf). Beispiel:
      <File ovf:chunkSize="7516192768" ovf:href="vmName-disk1.vmdk" ovf:id="file1" ovf:size=... />
      zu:
      <File ovf:href="vmName-disk1.vmdk" ovf:id="file1" ovf:size=.../>

    4. Stellen Sie die OVF-Vorlage über den vSphere Web Client bereit, indem Sie die lokalen Dateien einschließlich des aktualisierten OVF-Deskriptors und der zusammengeführten Festplatte auswählen.

    5. Fassen Sie ausschließlich für OVA-Vorlagen die OVA-Datei mit dem vSphere Web Client wieder zusammen, indem Sie die folgenden Schritte durchführen:

      1. Exportieren Sie die OVF-Vorlage. Der Export resultiert in der OVF-Datei (.ovf), der Manifestdatei (.mf) und der virtuellen Festplatte (.vmdk). Die Manifestdatei ist nicht mit der Datei aus Schritt 1 identisch.

      2. Fassen Sie die Dateien mithilfe eines tar-Dienstprogramms in einer einzelnen OVA-Vorlage zusammen (z. B. tar cvf). Beispielsweise unter Linux:
        tar cvf vm.ova vm.ovf vm.mf vm.disk1.vmdk

  • Beim Exportieren einer OVF-Vorlage oder von Elementen aus der Inhaltsbibliothek werden neue Internet Explorer-Registerkarten geöffnet
    Wenn Sie zum Exportieren einer OVF-Vorlage oder eines Elements aus einer Inhaltsbibliothek vSphere Web Client mit Internet Explorer verwenden, wird für jede Datei im Element der Inhaltsbibliothek oder in der OVF-Vorlage eine neue Registerkarte im Browser geöffnet. Möglicherweise werden Sie für jede neue Registerkarte dazu aufgefordert, ein Sicherheitszertifikat zu akzeptieren.

    Problemumgehung: Akzeptieren Sie jedes der Sicherheitszertifikate und speichern Sie dann die einzelnen Dateien.

  • OpaqueNetwork wird von vCenter Server nicht aus der vCenter-Bestandsliste entfernt
    Wenn eine virtuelle Maschine mit einem opaken Netzwerk verbunden ist und diese virtuelle Maschine in eine Vorlage konvertiert wird, entfernt vCenter Server OpaqueNetwork selbst dann nicht aus der vCenter Server-Bestandsliste, wenn der ESXi-Host aus dem opaken Netzwerk entfernt wird und keine virtuellen Maschinen damit verbunden sind. Dies liegt daran, dass an das opake Netzwerk noch Vorlagen angehängt sind.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die Bereitstellung der OVF-Vorlage führt in manchen Ansichten zu einem error.mutationService.ProviderMethodNotFoundError-Fehler
    Sie erhalten einen error.mutationService.ProviderMethodNotFoundError-Fehler, wenn Sie eine OVF-Vorlage bereitstellen und alle folgenden Bedingungen auftreten:

    • Sie wählen eine OVF-Datei aus Ihrem lokalen Dateisystem aus und klicken im Assistenten OVF-Vorlage bereitstellen auf Weiter.

    • Die OVF-Datei ist kleiner als 1,5 MB.

    • Sie stellen die OVF-Vorlage bereit, ohne das Objekt auszuwählen. Beispielsweise über die VM-Listenansicht

    Problemumgehung: Stellen Sie eine OVF-Vorlage bereit, indem Sie das Objekt und dann die Option OVF bereitstellen auswählen.

  • Die Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage aus einer lokalen Datei mit Delta-Festplatten auf dem vSphere Web Client schlägt möglicherweise fehl
    Bei Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage mit Delta-Festplatten (ovf:parentRef in der OVF-Datei) kann der Vorgang fehlschlagen oder während des Prozesses angehalten werden.

    Nachstehend finden Sie ein Beispiel von OVF-Elementen im OVF-Deskriptor:

     <References>
      <File ovf:href="Sugar-basedisk-1-4.vmdk" ovf:id="basefile14" ovf:size="112144896"/>
      <File ovf:href="Sugar-disk1.vmdk" ovf:id="file1" ovf:size="44809216"/>
      <File ovf:href="Sugar-disk4.vmdk" ovf:id="file4" ovf:size="82812928"/>
     </References>

     <DiskSection>
      <Info>Meta-information about the virtual disks</Info>
      <Disk ovf:capacity="1073741824"
       ovf:diskId="basedisk14"
       ovf:fileRef="basefile14"
       ovf:format="http://www.vmware.com/interfaces/specifications/vmdk.html#streamOptimized" />
      <Disk ovf:capacity="1073741824"
       ovf:diskId="vmdisk1"
       ovf:fileRef="file1"
      ovf:parentRef="basedisk14"
       ovf:format="http://www.vmware.com/interfaces/specifications/vmdk.html#streamOptimized" />
      <Disk ovf:capacity="1073741824"
      ovf:diskId="vmdisk4"
      ovf:fileRef="file4"
      ovf:parentRef="basedisk14"
      ovf:format="http://www.vmware.com/interfaces/specifications/vmdk.html#streamOptimized"/>
     </DiskSection>

    Problemumgehung: Um die OVF- oder OVA-Vorlage bereitzustellen, hosten Sie die Vorlage auf einem HTTP-Server. Stellen Sie die Vorlage anschließend über die HTTP-URL bereit, die auf diese Vorlage verweist.

  • Nach Abschluss der OVF-Bereitstellung steht keine Einschaltoption zur Verfügung
    Während der OVF- oder OVA-Bereitstellung bietet der Bereitstellungsassistent keine Option zum Einschalten der virtuellen Maschine nach Abschluss der Bereitstellung an.

    Problemumgehung: Bei Verwendung des OVF-Bereitstellungsassistenten steht diese Option in vSphere 6.5 nicht zur Verfügung. Schalten Sie die virtuelle Maschine nach Abschluss der Bereitstellung manuell ein.

  • Bei Starten das OVF-Bereitstellungsassistenten über die globale Bestandsliste wird auf der Speicherort-Seite des Assistenten keine Fehlermeldung angezeigt
    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie eine OVF-Vorlage aus einer der globalen Bestandslisten (z. B. der Bestandsliste der virtuellen Maschinen) im vSphere Web Client bereitstellen und zur Seite „Name und Speicherort auswählen“ des Assistenten navigieren. Wenn Sie keinen gültigen Speicherort auswählen, wird keine Fehlermeldung angezeigt, sondern die Navigationsschaltflächen sind deaktiviert, sodass Sie im Assistenten nicht fortfahren können.

    Problemumgehung: Schließen Sie den Assistenten, öffnen Sie ihn erneut und wählen Sie einen gültigen Speicherort aus.

  • Der OVF-Bereitstellungsassistent kann keine lokale OVF- oder OVA-Vorlage bereitstellen, die externe Nachrichtenpakete enthalten
    Wenn eine OVF- oder OVA-Vorlage Referenzen zu externen Nachrichtenpaketen enthält, kann sie nicht über eine lokale Datei bereitgestellt werden.

    Problemumgehung: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um die OVF- oder OVA-Vorlage bereitzustellen:

    • Stellen Sie die OVF- oder OVA-Vorlage von einer URL aus bereit.

    • Bearbeiten Sie die OVF-Datei, indem Sie das Tag, das auf die externe Nachrichtendatei verweist (das Tag <Strings ovf:fileRef />), durch den tatsächlichen Inhalt der externen Nachrichtendatei ersetzen.

  • Erstellen oder Klonen einer virtuellen Maschine auf einem Datenspeicher-Cluster mit deaktiviertem SDRS nicht möglich
    Dieses Problem tritt auf, wenn Sie einen Datenspeicher, der Teil eines Datenspeicher-Clusters mit deaktiviertem SDRS ist, in einem der Assistenten „Neue virtuelle Maschine“, „Virtuelle Maschine klonen (in eine virtuellen Maschine oder eine Vorlage“ oder „Von Vorlage bereitstellen“ auswählen. Wenn Sie zur Seite „Bereit zum Abschließen“ gelangen und auf Beenden klicken, bleibt der Assistent geöffnet. Außerdem wird anscheinend keine weitere Aktion durchgeführt. Der Status für den Wert Datenspeicher für die virtuelle Maschine zeigt möglicherweise „Daten werden abgerufen...“ an und ändert sich nicht.

    Problemumgehung: Verwenden Sie den vSphere Web Client zur Platzierung von virtuellen Maschinen auf Datenspeicher-Clustern mit deaktiviertem SDRS.

  • Die Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage schlägt bei bestimmten Deskriptoren fehl
    Die Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage über den vSphere Web Client schlägt mit der jeweiligen Fehlermeldung fehl, wenn der Deskriptor in der Vorlage einen der folgenden Werte enthält:

    • Negative Zahl als Wert für den Größenparameter im fileRef-Element. Beispiel-Fehlermeldung:
      VALUE_ILLEGAL: Unzulässiger Wert ";-2&" für Attribut "size". Muss positiv sein.

    • Das optionale Reservation-Attribut wurde festgelegt, es wurde jedoch kein Parameter im VM Hardware-Abschnitt angegeben. Beispiel: <Reservation />. Beispiel-Fehlermeldung:
      VALUE_ILLEGAL: Unzulässiger Wert "" für Element "Reservation". Keine Zahl.

    • Fehlendes vssd-Element VirtualHardwareSection.System.InstanceID. Beispiel-Fehlermeldung:
      ELEMENT_REQUIRED: Element "InstanceID" wird erwartet.

    • Der Internationalisierungsabschnitt Strings bezieht sich auf eine fehlende Datei. Beispiel-Fehlermeldung:
      VALUE_ILLEGAL: Unzulässiger Wert "eula" für Attribut "fileRef".

    • Dem Internationalisierungsabschnitt Strings wurde ein unbekanntes Präfix hinzugefügt. Beispiel: <ovfstr:Strings xml:lang="de-DE"> Beispiel-Fehlermeldung:
      PARSE_ERROR: Analysefehler: Nicht deklarierter Namespace-Präfix "ovfstr" bei [row,col,system-id]: [41,39,"descriptor.ovf"].

    • OVF enthält Elemente der OVF-Spezifikation Version 0.9. Beispiel-Fehlermeldung:
      VALUE_ILLEGAL: OVF 0.9 wird nicht unterstützt. Ungültiger Namespace: "http://www.example.com/schema/ovf/1/envelope".

    Problemumgehung: Ändern Sie den Deskriptor in einen gültigen Deskriptor gemäß der OVF-Spezifikation Version 1.1.

  • Ein vMotion-fähiges, mit einer virtuellen Maschine verbundenes USB-Gerät wird in vSphere Web Client nicht angezeigt
    Falls Sie ein vMotion-fähiges USB-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbunden haben, die auf ESXi 6.5 ausgeführt wird, ist das Gerät im vSphere Web Client nicht sichtbar, nachdem Sie die virtuelle Maschine angehalten und wieder fortgesetzt haben. Dies tritt selbst dann auf, wenn das Gerät erneut erfolgreich mit der virtuellen Maschine verbunden wird. Infolgedessen können Sie die Verbindung zum Gerät nicht trennen.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch:

    • Versuchen Sie, ein anderes USB-Gerät mit derselben virtuellen Maschine zu verbinden. Beide Geräte sind im vSphere Web Client sichtbar, wodurch Sie das ursprünglich verbundene USB-Gerät trennen können.

    • Schalten Sie die virtuelle Maschine aus und wieder ein. Das Gerät ist nun im vSphere Web Client sichtbar.

  • Hochladen von Dateien über Inhaltsbibliothek, Datenspeicher und OVF/OVA-Bereitstellung schlägt möglicherweise fehl
    Falls Sie versuchen, eine Datei über die Inhaltsbibliothek, den Datenspeicher-Upload oder eine OVA/OVF-Bereitstellung im vSphere Web Client hochzuladen, schlägt der Vorgang möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: Der Vorgang ist aus einem unbekannten Grund fehlgeschlagen.

    Dieser Fehler tritt auf, da Zertifikate nicht vertrauenswürdig sind. Wenn die für den Datei-Upload-Vorgang verarbeitete URL nicht bereits vertrauenswürdig ist, schlägt der Upload fehl.

    Problemumgehung: Kopieren Sie die URL aus dem Fehler, öffnen Sie eine neue Registerkarte im Browser und wechseln Sie zu dieser URL. Sie sollten nun aufgefordert werden, das mit dieser URL verknüpfte Zertifikat zu akzeptieren. Vertrauen Sie dem neuen Zertifikat, akzeptieren Sie es und wiederholen Sie den Vorgang. Details finden Sie im VMWare-Knowledge Base-Artikel 2147256.

  • Die Bereitstellung einer OVA-Vorlage über eine URL, die am Ende eine Manifest- oder eine Zertifikatdatei enthält, schlägt in einer langsamen Netzwerkumgebung möglicherweise fehl
    Wenn Sie eine große OVA-Vorlage bereitstellen, die am Ende eine oder mehrere Manifest- oder Zertifikatdateien enthält, schlägt die Bereitstellung in einer langsamen Netzwerkumgebung möglicherweise mit dem folgenden Fehler fehl:
    Die Manifest- oder Zertifikatsdatei konnte nicht abgerufen werden.

    Nachstehend finden Sie ein Beispiel einer OVA-Vorlage mit Manifest- oder Zertifikatdateien am Ende:

    example.ova:

    • example.ovf
    • example-disk1.vmdk
    • example-disk2.vmdk
    • example.mf
    • example.cert

    Der Fehler tritt auf, da die Manifest- und Zertifikatdateien für den Bereitstellungsvorgang erforderlich sind. Je eher diese Dateien in der OVA-Datei auftreten, desto schneller ist der Prozess.

    Problemumgehung: Führen Sie eine der folgenden Problemumgehungen durch, um die OVA-Vorlage bereitzustellen:

    • Laden Sie die OVA-Vorlage auf Ihr lokales System herunter und stellen Sie sie über eine lokale OVA-Datei bereit.

    • Konvertieren Sie die OVA-Vorlage, indem Sie die Manifest- oder Zertifikatdateien an den Anfang setzen. Führen Sie zum Konvertieren der Vorlage für die example.ova-Vorlage die folgenden Schritte aus:

      1. Melden Sie sich beim HTTP-Server an und öffnen Sie den Ordner mit der OVA-Vorlage.

      2. Extrahieren Sie die Dateien aus der OVA-Vorlage.
        tar xvf example.ova

      3. Führen Sie zur erneuten Erstellung der OVA-Vorlage nacheinander die folgenden Befehle aus:

        tar cvf example.ova example.ovf
        tar uvf example.ova example.mf
        tar uvf example.ova example.cert
        tar uvf example.ova example-disk1.vmdk
        tar uvf example.ova example-disk2.vmdk

      4. Stellen Sie die OVA-Vorlage über die HTTP-URL erneut bereit.

  • In vSphere 6.5 exportierte OVF-Vorlagen, die enthalten, können in vSphere 5.5 oder vSphere 6.0 nicht bereitgestellt werden
    Wenn eine OVF-Vorlage, die im OVF-Deskriptor enthält, aus dem vSphere Web Client 6.5 exportiert wird, kann sie nicht über vSphere Web Client 5.5 oder vSphere Web Client 6.0 ausgeführt werden. Nachstehend finden Sie ein Beispiel eines OVF-Elements im OVF-Deskriptor:

    <Annotation>--- This is a sample annotation for this OVF template ---</Annotation>

    Problemumgehung: Entfernen Sie aus dem OVF-Deskriptor.

    1. Entfernen Sie alle Instanzen von aus dem OVF-Deskriptor.

    2. Wenn die OVA- Datei oder die OVA-Vorlage eine Manifestdatei aufweist, berechnen Sie die Prüfsumme basierend auf dem aktualisierten OVF-Deskriptor neu und aktualisieren Sie die Manifestdatei. Wenn eine Zertifikatdatei vorhanden ist, aktualisieren Sie diese, um die Prüfsumme zur aktualisierten Manifestdatei zu ersetzen.

  • vSphere Web Client unterstützt den Export virtueller Maschinen oder von vApps als OVA-Vorlagen nicht
    In Versionen vor vSphere 6.5 konnten virtuelle Maschinen und vApps als OVA-Vorlage auf den vSphere Web Client exportiert werden. Diese Funktion ist vSphere 6.5 nicht mehr verfügbar

    Problemumgehung: Exportieren Sie die virtuelle Maschine als OVF-Vorlage und erstellen Sie anschließend eine OVA-Vorlage aus den OVF-Vorlagendateien. Im nachfolgenden Verfahren ist dieser Prozess mit Linux- und Mac-Befehlen beschrieben. Auf Windows-Systemen muss ein TAR-fähiges Dienstprogramm installiert sein.

    1. Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Exportieren der virtuellen Maschine oder der vApp als OVF-Vorlage auf die lokale Maschine.

    2. Suchen Sie die heruntergeladenen OVF-Vorlagendateien und verschieben Sie sie in einen neuen, leeren Ordner.

    3. Führen Sie zur Erstellung einer OVA-Vorlage aus einer OVF-Vorlage einen der folgenden Schritte durch:

      • Öffnen Sie den neuen Ordner und erstellen Sie mithilfe des tar-Befehls eine OVA-Vorlage, um die Dateien zu kombinieren:
        cd folder
        tar cvf ova-template-name.ova ovf-template-name.ovf
        tar uvf ova-template-name.ova ovf-template-name.mf
        tar uvf ova-template-name.ova ovf-template-name-1.vmdk
        ...
        tar uvf ova-template-name.ova ovf-template-name-n.vmdk

        n entspricht der Anzahl der Festplatten auf der virtuellen Maschine. ova-template-name.ova stellt die endgültige OVA-Vorlage dar. Führen Sie die Befehle in der richtigen Reihenfolge aus, damit die OVA ordnungsgemäß erstellt wird.

        Hinweis: Der tar-Befehl muss TAR-Format verwenden und das USTAR-Format (Uniform Standard Tape Archive) aufweisen, das von der POSIX IEEE 1003.1-Normierungsgruppe festgelegt wurde.

      • Wenn das OVF-Tool auf Ihrem System installiert ist, führen Sie den folgenden Befehl aus:
        cd ordner-der-heruntergeladenen-ovf-vorlage
        pfad-zu-ovf-tool\ovftool.exe ovf-template-name.ovf ova-template-name.ova

  • Die Bereitstellung einer OVF-Vorlage, die komprimierte Dateireferenzen enthält, schlägt möglicherweise fehl
    Wenn Sie eine OVF-Vorlage bereitstellen, die (im Allgemeinen mit gzip) komprimierte Dateireferenzen enthält, schlägt der Vorgang fehl.

    Nachstehend finden Sie ein Beispiel eines OVF-Elements im OVF-Deskriptor:
    <References>
       <File ovf:size="458" ovf:href="valid_disk.vmdk.gz" ovf:compression="gzip" ovf:id="file1"></File>
    </References>

    Problemumgehung: Wenn das OVF-Tool auf Ihrem System installiert ist, führen Sie den folgenden Befehl aus, um die OVF- oder OVA-Vorlage zu konvertieren: Die neue Vorlage darf keine komprimierten Festplatten enthalten.

    1. Wechseln Sie zum Ordner mit dieser Vorlage:
      cd vorlagen-ordner

    2. Konvertieren Sie die Vorlage.

      • Konvertierung der OVA-Vorlage:
        pfad-zu-ovf-tool\ovftool.exe ova-template-name.ova newova-template-name.ova

      • Konvertierung der OVF-Vorlage:
        pfad-zu-ovf-tool\ovftool.exe ovf-template-name.ovf new-ovf-template-name.ovf

  • Die Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage, die HTTP-URLs in den Dateireferenzen enthält, schlägt fehl
    Wenn Sie versuchen, eine OVF- oder OVA-Vorlage, die HTTP-URLs in den Dateireferenzen enthält, schlägt der Vorgang mit dem folgenden Fehler fehl:
    Ungültiger Antwortcode: 500

    Beispiel:
    <References>
      <File ovf:size="0" ovf:href="http://www.example.com/dummy.vmdk" ovf:id="file1"></File>
    </References>

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Dateien vom HTTP-Server herunterzuladen und die OVF- oder OVA-Vorlage zu aktualisieren:

    1. Öffnen Sie den OVF-Deskriptor und sichern Sie die Dateireferenzen mit den HTTP-URLs.

      Bei OVA-Vorlagen extrahieren Sie die Dateien aus der OVA-Vorlage, um den OVF-Deskriptor zu öffnen. Führen Sie beispielsweise folgenden Befehl aus:
      tar xvf ova-template-name&.ova

      Hinweis: Dieser Befehl gilt für ein Linux- oder Mac-System. Auf Windows-Systemen muss ein TAR-fähiges Dienstprogramm installiert sein.

    2. Laden Sie die Dateien von den HTTP-URLs auf eine lokale Maschine herunter und kopieren Sie sie in den Ordner, in dem sich die OVF- oder OVA-Vorlage befindet.

    3. Ersetzen Sie die HTTP-URLs im OVF-Deskriptor durch die tatsächlichen Namen der in den Ordner heruntergeladenen Dateien. Beispiel:
      <File ovf:size="actual-downloaded-file-size" ovf:href="dummy.vmdk" ovf:id="file1"></File>

    4. Wenn die Vorlage eine Manifest-Datei (.mf) und eine Zertifikatdatei (.cert) enthält, generieren Sie sie neu, indem Sie die Prüfsummen der entsprechenden Dateien neu berechnen, oder überspringen Sie diese Dateien während des OVF-Bereitstellungsvorgangs.

      Erstellen Sie im Fall der OVA-Vorlage diese Datei nur mithilfe einer der folgenden Methoden:

      • Verwenden Sie den tar-Befehl, um die Vorlage neu zu erstellen:
        cd folder/ tar cvf ova-template-name.ova ovf-name.ovf
        tar uvf ova-template-name.ova manifest-name.mf
        tar uvf ova-template-name.ova cert-name.cert
        tar uvf ova-template-name.ova disk-name.vmdk

        Wiederholen Sie den Vorgang bei mehreren Festplatten- oder anderen Dateireferenzen.

        Hinweis: Der tar-Befehl sollte das TAR-Format verwenden und muss das USTAR-Format (Uniform Standard Tape Archive) aufweisen, das von der POSIX IEEE 1003.1-Normierungsgruppe festgelegt wurde.

      • Verwenden Sie das OVF-Tool, um die Vorlage neu zu erstellen (Windows):
        cd folder
        path-to-ovf-tool\ovftool.exe ovf-name.ovf ova-template-name.ova

  • Die Bereitstellung von OVF- oder OVA-Vorlagen schlägt über HTTP- oder HTTPS-URLs, die Authentifizierung erfordern, fehl
    Wenn Sie versuchen, den vSphere Web Client zur Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage über einen HTTP- oder HTTPS-URL zu verwenden, der der Authentifizierung bedarf, schlägt der Vorgang fehl. Der folgende Fehler wird angezeigt:
    Übertragung fehlgeschlagen: Ungültiger Antwortcode 401.

    Der Versuch der Bereitstellung der OVF- oder OVA-Vorlage schlägt fehl, da Sie Ihre Anmeldedaten nicht eingeben können.

    Problemumgehung: Laden Sie die Dateien herunter und stellen Sie die Vorlage lokal bereit:

    1. Laden Sie die OVF- oder OVA-Vorlage über die HTTP- oder HTTPS-URL manuell in einen Ordner mit Zugriffsmöglichkeit auf Ihre lokale Maschine herunter.

    2. Stellen Sie eine virtuelle Maschine über die heruntergeladene OVF- oder OVA-Vorlage auf der lokalen Maschine bereit.

  • Bereitstellung einer OVF- oder OVA-Vorlage mit EFI/UEFI-Startoptionen wird im vSphere Web Client nicht unterstützt
    Wenn Sie eine OVF- oder OVA-Vorlage im vSphere Web Client mit der EFI-Startoption bereitstellen und eine NVRAM-Datei einschließen, schlägt der Vorgang fehl.

    Problemumgehung: Stellen Sie die OVF-Vorlage mit der EFI-Startoption unter Verwendung von OvfTool Version 4.2.0 bereit.

  • Vorhandene Netzwerkprotokollprofile sind nicht aufgefüllt und aktualisieren die Seite „Vorlage anpassen“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen nicht
    Auf der Seite „Vorlage anpassen“ des Assistenten „OVF-Vorlage bereitstellen“ werden folgende benutzerdefinierte Eigenschaften erkannt und angezeigt:
    gateway, netmask, dns, searchPath, domainName, hostPrefix, httpProxy, subnet

    Wenn für das ausgewählte Netzwerk kein Netzwerkprotokollprofil vorhanden ist, wird automatisch ein neues Netzwerkprotokollprofil erstellt, falls eine der benutzerdefinierten Eigenschaften eingerichtet ist. Jede der Eigenschaften enthält eingegebene Werte.

    Wenn für das ausgewählte Netzwerk bereits ein Netzwerkprotokollprofil vorhanden ist, werden diese benutzerdefinierten Eigenschaften von dem neuen Assistenten nicht vorab festgelegt, und alle Änderungen an diesen Feldern werden ignoriert.

    Problemumgehung: Wenn andere als die benutzerdefinierten Einstellungen gewünscht werden, muss sichergestellt werden, dass auf dem ausgewählten Netzwerk kein Netzwerkprotokollprofil vorhanden ist. Löschen Sie entweder das Profil oder die Netzwerkzuordnung im Profil.

  • Die ausgewählte Vorlage wird nicht beibehalten, wenn der Assistent zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen minimiert, vSphere Web Client aktualisiert und der Assistent wiederhergestellt wird
    Gehen Sie beim Bereitstellen einer OVF-Vorlage mithilfe des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen folgendermaßen vor:

    1. Navigieren Sie bis zum letzten Schritt durch alle Seiten des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen.

    2. Minimieren Sie den Assistenten auf den Bereich „Laufende Vorgänge“.

    3. Klicken Sie auf Global aktualisieren oben neben dem Benutzernamen.

    4. Stellen Sie den Assistenten vom Bereich „Laufende Vorgänge“ aus wiederher.

    Dies führt zu zwei Problemen:

    • Unter Quell-VM-Name wird derselbe Wert angezeigt wie unter Name.

    • Wenn Sie zur Seite Vorlage auswählen navigieren, ist die ausgewählte Vorlage leer, womit darauf hingewiesen wird, dass die Vorlage nicht beibehalten wurde.

    Wenngleich die ausgewählte Vorlage nicht angezeigt wird, kann der Assistent den Vorgang abschließe,n und die Vorlage wird ordnungsgemäß bereitgestellt. Dieses Problem tritt nur innerhalb der vSphere Web Client-Benutzeroberfläche bei der Anzeige der beiden obigen Werte auf.

    Problemumgehung: Vermeiden Sie bei der Bereitstellung der OVF-Vorlage die Verwendung von Global aktualisieren.

  • Das Bereitstellen von OVF-Vorlagen schlägt für Benutzer ohne die Berechtigung „Datastore.Allocate Space“ fehl
    Beim Bereitstellen einer OVF-Vorlage ohne die Berechtigung „Datastore.Allocate Space“ schlägt der Vorgang fehl.

    Problemumgehung: Weisen Sie dem Benutzer die Berechtigung „Datastore.Allocate Space“ zu.

  • Die OVF-Bereitstellung einer vApp schlägt in einem Cluster mit deaktiviertem DRS fehl
    Beim Versuch, in einem Cluster mit deaktiviertem DRS eine OVF mit einer vApp bereitzustellen, schlägt der Vorgang fehl. In vSphere 6.5 ermöglicht der Assistent für die OVF-Bereitstellung die Auswahl eines Clusters mit deaktiviertem DRS, der die Kompatibilitätsprüfungen besteht. Die Bereitstellung schlägt dennoch fehl.

    Problemumgehung: Aktivieren Sie DRS für den gewünschten Cluster oder wählen Sie einen anderen Bereitstellungsspeicherort aus.

  • Wenn Sie die Option LimitVMsPerESXhost verwenden, kann dadurch der DRS-Lastausgleich deaktiviert werden und das Generieren von Empfehlungen fehlschlagen
    Die Option LimitVMsPerESXhost wird als Teil der DRS-Einschränkungsprüfung implementiert. Wenn die Anzahl an virtuellen Maschinen auf dem Host den über die Option LimitVMsPerESXhost festgelegten Grenzwert übersteigt, können keine weiteren virtuellen Maschinen eingeschaltet oder mittels DRS auf den Host migriert werden.

    Problemumgehung: Sie können die Option LimitVMsPerESXhost in der vorliegenden Version durch die neue erweiterte Option TryBalanceVmsPerHost ersetzen, durch die der mögliche DRS-Fehler vermieden wird. Das Problem mit dem Ungleichgewicht im Cluster kann möglicherweise auftreten, wenn die Option LimitVMsPerESXhost manuell auf einen kleinen Wert (z. B. 0) gesetzt wird.

  • Die Fortschrittsanzeige einiger Vorgänge der Inhaltsbibliothek bleibt unverändert
    Die Fortschrittsanzeige einiger Vorgänge der Inhaltsbibliothek zeigt während des Verlaufs einer Aufgabe 0 % an. Dies betrifft folgende Vorgänge:

    • Bereitstellen einer virtuellen Maschine über eine VM-Vorlage und eine Inhaltsbibliothek.

    • Klonen eines Bibliothekselements aus einer Bibliothek in eine andere.

    • Synchronisieren einer abonnierten Bibliothek.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die Ausgangsversion eines neu erstellten Elements der Inhaltsbibliothek ist 2
    Die Ausgangsversion eines neu erstellten Elements der Inhaltsbibliothek ist 2 anstelle von 1. Sie können die Version des Inhaltsbibliothekselements in der Liste der Inhaltsbibliothekselemente in der Spalte „Version“ sehen.

    Problemumgehung: Keine.

  • Falls Ihr Benutzername Zeichen enthält, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind, können Sie keine Elemente aus Ihrem lokalen System in eine Inhaltsbibliothek importieren
    Falls Ihr Benutzername Zeichen enthält, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind, können Sie möglicherweise keine Elemente aus Ihrem lokalen System in eine Inhaltsbibliothek importieren.

    Problemumgehung: Verwenden Sie zum Importieren eines Elements in eine Inhaltsbibliothek einen URL-Link wie z. B. einen HTTP-, einen NFS- oder einen SMB-Link.

  • Falls Ihr Benutzername Zeichen enthält, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind, können Sie keine Elemente aus einer Inhaltsbibliothek in Ihr lokales System exportieren
    Falls Ihr Benutzername Zeichen enthält, die nicht im ASCII-Zeichensatz enthalten sind, können Sie möglicherweise keine Elemente aus einer Inhaltsbibliothek in Ihr lokales System exportieren.

    Problemumgehung: Keine.

  • Wenn Sie ein Inhaltsbibliothekselement in einer abonnierten Inhaltsbibliothek synchronisieren, werden einige Tags des Elements möglicherweise nicht angezeigt
    Einige Tags eines Elements einer veröffentlichten Inhaltsbibliothek werden möglicherweise nicht in Ihrer abonnierten Inhaltsbibliothek angezeigt, nachdem Sie das Element synchronisieren.

    Problemumgehung: Keine.

  • Die Fortschrittsanzeige der Aufgabe „OVF-Bereitstellung“ verbleibt bei 0 %
    Beim Bereitstellen einer OVF-Vorlage über das lokale System verbleibt die Fortschrittsanzeige im Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen bei 0 %. Die Aufgaben der Aktionen „OVF-Vorlage bereitstellen“ und „OVF-Paket importieren“ werden jedoch erstellt.

    Problemumgehung: Achten Sie darauf, beim Auswählen einer lokalen OVF-Vorlage alle referenzierten Dateien, einschließlich der OVF-Datei und den in der OVF-Deskriptordatei definierten VMDK-Dateien, auszuwählen.

  • Der Bereitstellungsvorgang schlägt fehl, wenn eine VM-Vorlage (OVF) eine Speicherrichtlinie mit Replizierung enthält.
    Wenn eine virtuelle Maschine über eine Speicherrichtlinie mit Speicherreplizierungsgruppe verfügt und als Vorlage in einer Bibliothek erfasst wird, verursacht diese Vorlage ein Fehlschlagen der VM-Bereitstellung. Dies geschieht, weil während der Bereitstellung anhand einer Inhaltsbibliotheksvorlage keine Replizierungsgruppe ausgewählt werden kann. Das Auswählen einer Replizierungsgruppe ist für diese Art von Vorlage erforderlich. Sie erhalten eine Fehlermeldung und müssen den Assistenten manuell schließen. Dieser wird trotz des fehlgeschlagenen Vorgangs nicht automatisch geschlossen.

    Problemumgehung: Löschen Sie die Richtlinie über die ursprüngliche virtuelle Maschine und erstellen Sie eine neue VM-Vorlage. Nach Erstellung und Bereitstellung der neuen Vorlage können Sie einer neuen virtuellen Maschine eine Richtlinie hinzufügen.

  • Wird bei der Bereitstellung einer Inhaltsbibliotheksvorlage eine Speicherrichtlinie ausgewählt, wird die Auswahl eines Datenspeichers oder eines Datenspeicher-Clusters ignoriert.
    Wird eine Speicherrichtlinie ausgewählt, wird die Auswahl eines Datenspeichers oder eines Datenspeicher-Clusters ignoriert. Die virtuelle Maschine wird auf dem durch den Benutzer ausgewählten Speicherprofil, jedoch nicht auf dem ausgewählten Datenspeicher oder Datenspeicher-Cluster bereitgestellt.

    Problemumgehung: Wenn die virtuelle Maschine auf dem angegebenen Datenspeicher oder Datenspeicher-Cluster bereitgestellt werden soll, vergewissern Sie sich bei der Bereitstellung einer Inhaltsbibliotheksvorlage, dass die Speicherrichtlinie auf „Keine“ festgelegt ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die virtuelle Maschine auf dem ausgewählten Datenspeicher oder Datenspeicher-Cluster gespeichert wird. Nach erfolgreicher Bereitstellung der virtuellen Maschine können Sie eine Speicherrichtlinie anwenden, indem Sie zur Seite der bereitgestellten virtuellen Maschine navigieren und die Speicherrichtlinie bearbeiten.

  • Das Hochladen von Elementen in eine Bibliothek reagiert nicht mehr, wenn sich dem Backing-Datenspeicher zugeordnete Hosts im Wartungsmodus befinden
    Das Hochladen von Elementen in eine Bibliothek ist nicht möglich, wenn alle Hosts, die dem Datenspeicher zugeordnet sind, der für das Backing der Bibliothek zuständig ist, sich im Wartungsmodus befinden. Wenn Sie dies tun, reagiert der Vorgang nicht mehr.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass während des Hochladens mindestens ein Host, der dem Datenspeicher zugeordnet ist, der für das Backing der Bibliothek zuständig ist, zur Verfügung steht.

  • Das Mounten einer ISO-Datei aus einer Inhaltsbibliothek auf eine nicht verknüpfte virtuelle Maschine führt zu einem leeren Dialogfeld.
    Das Mounten einer ISO-Datei aus einer Inhaltsbibliothek auf eine virtuelle Maschine ist nur möglich, wenn der Datenspeicher/das Speichergerät, auf dem sich die ISO-Datei befindet, vom VM-Host aus zugänglich ist. Ist der Zugriff auf den Datenspeicher/das Speichergerät nicht möglich, wird auf der Benutzeroberfläche ein leeres Dialogfeld angezeigt.

    Problemumgehung: Ermöglichen Sie dem Host, auf dem sich die virtuelle Maschine befindet, den Zugriff auf das Speichergerät, auf dem sich die ISO-Datei befindet. Ist dies durch die Richtlinien untersagt, können Sie die ISO-Datei in eine Bibliothek kopieren, die sich auf einem Datenspeicher befindet, auf den die virtuelle Maschine zugreifen kann.

  • Das Ausführen einer erweiterten Suche nach den Inhaltsbibliotheken mit der Eigenschaft „Veröffentlichte Inhaltsbibliothek“ schlägt fehl.
    Das Ausführen einer erweiterten Suche nach Inhaltsbibliotheken mit dem Eigenschaftswert „Veröffentlichte Inhaltsbibliothek“ schlägt fehl.

    Problemumgehung: Suchen Sie manuell nach veröffentlichten Bibliotheken.

Migrationsprobleme
  • Versuche, eine Windows-Installation von vCenter Server oder Platform Services Controller auf eine Appliance zu migrieren, schlagen möglicherweise mit einer Fehlermeldung bezüglich der DNS-Konfigurationseinstellung fehl, wenn die quellseitige Windows-Installation mit einer statischen IPv4- und einer statischen IPv6-Konfiguration eingerichtet ist
    Die Migration einer sowohl mit einer IPv4- als auch einer IPv6-Adresse konfigurierten Windows-Installation schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung ähnlich der folgenden fehl: Fehler beim Festlegen der DNS-Konfiguration. Details: Vorgang fehlgeschlagen. Code: com.vmware.applmgmt.err_operation_failed.

    Die Protokolldatei /var/log/vmware/applmgmt/vami.log der neu bereitgestellten Appliance enthält die folgenden Einträge:
    INFO:vmware.appliance.networking.utils:Running command: ['/usr/bin/netmgr', 'dns_servers', '--set', '--mode', 'static', '--servers', 'IPv6_address,IPv4_address']
    INFO:vmware.appliance.networking.utils:output:
    error:
    returncode: 17
    ERROR:vmware.appliance.networking.impl:['/usr/bin/netmgr', 'dns_servers', '--set', '--mode', 'static', '--servers', 'IPv6_address,IPv4_address'] error , rc=17

    Problemumgehung:

    1. Löschen Sie die neu bereitgestellte Appliance und stellen Sie die quellseitige Windows-Installation wieder her.

    2. Deaktivieren Sie auf der quellseitigen Windows-Installation entweder die IPv6- oder die IPv4-Konfiguration.

    3. Löschen Sie auf dem DNS-Server den Eintrag für die deaktivierte IPv6- bzw. IPv4-Adresse.

    4. Versuchen Sie die Migration erneut.

    5. (Optional) Fügen Sie nach dem Abschluss der Migration den DNS-Eintrag wieder hinzu und konfigurieren Sie auf der migrierten Appliance die zuvor deaktivierte IPv6- bzw. IPv4-Adresse.

  • Fehler bei der Initialisierung des VMware-Migrationsassistenten beim Migrieren von vCenter Server 6.0 mit externem SQL mit integriertem Windows-Authentifizierungsmodus
    Wenn Sie als Benutzer ohne Berechtigung zum „Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene“ von vCenter Server unter Windows mit einer externen Microsoft SQL Server-Datenbank, für die die „Integrierte Windows-Authentifizierung“ konfiguriert wurde, migrieren, schlägt die Initialisierung des VMware-Migrationsassistenten mit einer verwirrenden Fehlermeldung ohne Hinweis auf die Fehlerursache fehl.

    Beispiel: Fehler beim Ausführen der Prüfungen vor der Migration

    Die vCenter Server-Datenbank erfasst Anforderungen in einem Protokoll, das sich in folgendem Pfad befindet:
    %temp/vcsMigration/CollectRequirements_com.vmware.vcdb_2016_02_04_17_50.log

    Das Protokoll enthält den folgenden Eintrag:
    2016-02-04T12:20:47.868Z ERROR vcdb.const Error while validating source vCenter Server database: "[Error 1314] CreateProcessAsUser: 'A required privilege is not held by the client.' "

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie dem Benutzer, der die Migration ausführt, die Berechtigung zum Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene zugewiesen haben. Hilfestellung bei der Anpassung von Einstellungen finden Sie in der Microsoft-Onlinedokumentation. Nachdem Sie überprüft haben, ob die Berechtigungen richtig definiert sind, können Sie die Migration erneut durchführen.

vSphere HA- und Fault Tolerance-Probleme
  • vCenter High Availability-Replikation schlägt fehl, wenn das Benutzerkennwort abläuft
    Wenn das vCenter High Availability-Benutzerkennwort abläuft, schlägt die vCenter High Availability-Replizierung mit mehreren Fehlern fehl. Weitere Informationen zu den Fehler und der Ursache finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2148675.

    Problemumgehung: Setzen Sie das Benutzerkennwort für vCenter High Availability auf jedem der 3 vCenter High Availability-Knoten zurück: aktiver Knoten, passiver Knoten und Zeugenknoten. Anleitungen zum Zurücksetzen der Benutzerkennwörter finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2148675.

  • Durch das Bereitstellen von vCenter High Availability mit einer alternativen Failover-IP für den passiven Knoten ohne Angabe einer Gateway-IP-Adresse führt zum Fehlschlagen von vCenter
    Für vCenter High Availability müssen Sie eine Gateway-IP-Adresse angeben, wenn eine alternative IP-Adresse und Netzmaske für den passiven Knoten in einer vCenter High Availability-Bereitstellung definiert sind. Wenn für diese Gateway-IP-Adresse kein Wert angegeben wird, wenn Sie eine alternative IP-Adresse für die Bereitstellung des passiven Knotens verwenden, schlägt vCenter Server fehl.

    Problemumgehung: Sie müssen eine Gateway-IP-Adresse angeben, wenn Sie eine alternative IP-Adresse für den passiven Knoten in einer VCHA-Bereitstellung verwenden.

  • Das Bereitstellen von vCenter High Availability kann fehlschlagen, wenn die Appliance beim Einrichten einen Hostnamen mit gemischter Groß-/Kleinschreibung aufweist
    Wenn eine VCSA mit einem FQDN mit gemischter Groß-/Kleinschreibung installiert ist, schlägt möglicherweise ein nachfolgender Versuch, vCenter High Availability bereitzustellen, fehl. Der Grund hierfür ist eine Validierung von Hostnamen unter Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung durch die vCenter High Availability-Bereitstellung.

    Problemumgehung: Sie müssen beim Einrichten der Appliance einen Hostnamen mit der gleichen Groß-/Kleinschreibung verwenden.

  • Für die Konfiguration von vCenter HA muss SSH auf der vCenter Server Appliance aktiviert sein
    Wenn SSH während der Installation eines Verwaltungsknotens (mit externem PSC) und während der Konfiguration von vCenter HA über einen vSphere Web Client deaktiviert ist, schlägt die Bereitstellung von vCenter HA mit folgender Meldung fehl: SSH ist nicht aktiviert. Sie können SSH auf der vCenter Server Appliance über den vSphere Web Client oder über die Appliance-Verwaltungsschnittstelle (VAMI) aktivieren und anschließend vCenter HA über den vSphere Web Client konfigurieren.

    Problemumgehung: Keine. Sie müssen SSH auf der vCenter Server Appliance aktivieren, damit vCenter HA funktioniert.

  • vCenter HA lässt sich nicht über die Benutzeroberfläche von vSphere Web Client konfigurieren, wenn bei der Bereitstellung die IP-Adresse anstelle des FQDN verwendet wird
    Ein Fehler tritt auf, wenn Sie die folgenden Schritte ausführen:

    1. Geben Sie bei der Bereitstellung von vCenter Server im Textfeld „Systemname“ der Bereitstellungs-Benutzeroberfläche anstelle eines FQDN eine IP-Adresse ein und schließen Sie die Installation ab.

    2. Führen Sie nach der erfolgreichen Bereitstellung alle vorbereitenden Schritte für die Konfiguration von vCenter HA aus.

    3. Das Konfigurieren von vCenter HA schlägt in der Benutzeroberfläche von vSphere Web Client mit der folgenden Meldung fehl:
      Es können keine Platform Service Controller-Informationen abgerufen werden. Stellen Sie sicher, dass der Anwendungsverwaltungsdienst ausgeführt wird und dass Sie ein Mitglied der Administratorengruppe der Single Sign-On-Systemkonfiguration sind. Netzwerkinformationen des Gastbetriebssystems zur vCenter-VM können nicht abgerufen werden. Stellen Sie sicher, dass der Anwendungsverwaltungsdienst ausgeführt wird.

    Problemumgehung: Geben Sie bei der Bereitstellung von vCenter (und/oder PSC) im Feld „Systemname“ einen FQDN ein.

  • vSphere HA startet abhängige VMs und andere VMs niedrigerer Einstufung möglicherweise nicht neu
    Für eine erfolgreiche VM-Platzierung wird derzeit der Timer für die VM-Außerkraftsetzung gestartet. Falls eine Abhängigkeit zwischen VMs derselben Ebene besteht und eine VM nicht erfolgreich neu gestartet werden kann, schlägt der Neustart aller abhängigen VMs und VMs niedrigerer Einstufungen fehl. Sind jedoch in verschiedenen Ebenen VMs ohne Abhängigkeit von einer VM derselben Ebene vorhanden, wird die Ebenen-Zeitüberschreitung respektiert und nach Ablauf der Zeitüberschreitung erfolgt ein Failover für VMs niedrigerer Einstufung.

    Problemumgehung: Erstellen Sie keine VM-Abhängigkeiten in derselben Ebene.

  • Das Erstellen eines vSphere HA-Clusters aktiviert VM Component Protection standardmäßig und dem Cluster können keine ESXi 5.5-Hosts hinzugefügt werden.
    Der Versuch, einem neuen vSphere HA-Cluster einen ESXi 5.5-Host hinzuzufügen oder vSphere HA auf einem neu erstellten Cluster mit ESXi 5.5-Hosts zu aktivieren, schlägt fehl, da VM Component Protection standardmäßig aktiviert ist. Es wird folgende Fehlermeldung zurückgegeben: vSphere HA VM Component Protection kann für den angegebenen Cluster nicht aktiviert werden, weil dieser einen Host mit „Führen Sie ein Upgrade des Hosts auf Version 6.0 oder höher durch“ enthält. Dies betrifft nicht Hosts mit ESXi 6.0 oder höher.

    Problemumgehung: Gehen Sie zu den vSphere HA-Einstellungen des neu erstellten Clusters. Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte Fehler und Reaktionen „Datenspeicher mit PDL“ und „Datenspeicher mit APD“ auf „Deaktiviert“ festgelegt sind. Nach dem Speichern dieser Einstellungen können Sie dem Cluster ESXi 5.5-Hosts hinzufügen.

  • Wenn ein aktiver Knoten während eines Vorgangs, in dem die vCenter HA-Cluster-Konfiguration entfernt wird, neu gestartet wird, müssen Sie den aktiven Knoten möglicherweise manuell starten.
    Das Entfernen der vCenter HA-Cluster-Konfiguration ist ein Vorgang mit mehreren Schritten, in dem Updates an der vCenter Appliance-Konfiguration vorgenommen werden. Sie müssen die Appliance markieren, sodass sie als eine eigenständige vCenter Server Appliance gestartet wird. Wenn die aktive Appliance abstürzt oder während eines wichtigen Vorgangs zum Entfernen der Konfiguration für vCenter HA neu gestartet wird, muss der aktive Knoten möglicherweise in einem Modus neu gestartet werden, in dem Sie eingreifen müssen, um alle Dienste auf der Appliance zu starten.

    Problemumgehung: Sie müssen die folgenden Schritte ausführen, um alle Dienste auf der aktiven Appliance zu starten:

    1. Melden Sie sich bei den Konsolen der aktiven vCenter Appliance an.

    2. Aktivieren Sie Bash bei Eingabeaufforderung der Appliance.

    3. Führen Sie den folgenden Befehl aus: destroy-vcha -f

    4. Starten Sie die Appliance neu.

  • Wenn Sie versuchen, einen aktiven Knoten für den Zweck eines Failovers neu zu starten, wird der aktive Knoten nach dem Neustart möglicherweise als aktiver Knoten fortgesetzt.
    Wenn ein aktiver Knoten in einem vCenter HA-Cluster einen Neustartzyklus durchläuft, erkennt der passive Knoten, dass der aktive Knoten im vCenter HA-Cluster vorübergehend nicht erreichbar ist. Daraufhin versucht der passive Knoten, die Rolle des aktiven Knotens zu übernehmen. Wenn der aktive Knoten neu gestartet wird, während ein Appliance-Status im aktiven Knoten geändert wird, wird ein Failover auf den passiven Knoten möglicherweise nicht abgeschlossen. Wenn dieser Fall auftritt, wird der aktive Knoten als aktiver Knoten fortgesetzt, nachdem der Neustartzyklus abgeschlossen ist.

    Problemumgehung: Wenn Sie den aktiven Knoten neu starten, um ein Failover auf den passiven Knoten auszulösen, müssen Sie den Workflow „Failover initiieren“ aus der Benutzeroberfläche oder den Befehl Initiate Failover API verwenden. Dadurch wird sichergestellt, dass der passive Knoten die Rolle des aktiven Knotens übernimmt.

Auto Deploy und Image Builder
  • Sie können keinen SSH-Schlüssel für den Root-Benutzer aus einem ESXi 6.0-Hostprofil auf eine ESXi 6.5-Instanz anwenden
    In ESXi 6.5 wird die Hostprofilfunktion für autorisierte Schlüssel zur Verwaltung der SSH-Schlüssel für den Root-Benutzer nicht mehr unterstützt. Allerdings wurde Version 6.0 anstelle von Version 6.5 als veraltete Version festgelegt. Deshalb kann der SSH-Schlüssel für den Root-Benutzer für ein Hostprofil der Version 6.0 nicht auf einen Host mit der Version 6.5 angewendet werden.

    Problemumgehung: Um mithilfe eines Hostprofils den SSH-Schlüssel für den Root-Benutzer konfigurieren zu können, müssen Sie ein neues Hostprofil der Version 6.5 erstellen.

  • Das Anwenden des Hostprofils durch Neustarten des statusfreien ESXi-Zielhosts führt zu einer Fehlermeldung bezüglich eines ungültigen Dateipfads
    Wenn Sie erstmalig ein Hostprofil von einem statusfreien Host extrahieren, es bearbeiten, um eine neue Rolle mit Benutzereingabe für die Kennwortrichtlinie und mit aktiviertem statusfreiem Caching zu erstellen, das Profil dann an den Host anhängen und das Kennwort für den Benutzer und die Rolle in der Konfiguration aktualisieren, schlägt das Neustarten des Hosts zum Anwenden des Hostprofils mit folgendem Fehler fehl:

    FEHLER: EngineModule::ApplyHostConfig. Exception: Ungültiger Dateipfad

    Problemumgehung: Sie müssen das Hostprofil direkt auf den Host anwenden:

    1. Beenden Sie den Auto Deploy-Dienst und starten Sie den Host neu.

    2. Vergewissern Sie sich nach dem Neustart des Hosts, dass der lokale Benutzer und die lokale Rolle auf dem Host vorhanden sind.

    3. Melden Sie sich mit den während der Konfiguration bereitgestellten Anmeldedaten an.

  • Das Starten eines statusfreien Hosts mithilfe von Auto Deploy kann zu einem Fehler führen
    Bei der Verarbeitung der Anforderung getnameinfo tritt eine Verzögerung von ca. 11-16 Sekunden auf und führt zu einem Fehler beim Starten von statusfreien Hosts über Auto Deploy, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

    • Ein lokales DNS-Caching wird für statusfreie Hosts aktiviert, indem der Parameter resolve im Eintrag hosts: files resolve dns der Hosts hinzugefügt wird. Der Eintrag hosts: files resolve dns ist Teil der Photon-Konfigurationsdatei /etc/nsswitch.conf.
    • Eine Netzwerkkarte (NIC) auf dem Host ruft ihre IP von DHCP ab, und dieselbe IP ist auf dem DNS-Server nicht vorhanden.

    Problemumgehung: Legen Sie in der Konfigurationsdatei der Netzwerkkarte (NIC) des vCenter Servers, der die IP von DHCP abruft, den UseDNS-Schlüssel auf „false“ fest:

    [DHCP] UseDNS=false

  • Ein statusfreier ESXi-Host kann möglicherweise im Wartungsmodus verbleiben, wenn er unter Verwendung von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wird und die vSphere Distributed Switch-Eigenschaft im Hostprofil angegeben ist
    Wenn ein statusfreier ESXi-Host unter Verwendung von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wird und die vSphere Distributed Switch-Eigenschaft im Hostprofil angegeben ist, wechselt der Host in den Wartungsmodus, während das Hostprofil angewendet wird. Wenn der Prozess fehlschlägt, wird das Hostprofil möglicherweise nicht angewendet und der Host kann den Wartungsmodus möglicherweise nicht verlassen.

    Problemumgehung: Beenden Sie auf der Seite „Hostprofil“ den Wartungsmodus für den bereitgestellten Host und standardisieren Sie ihn.

  • Das Durchführen einer Standardisierung zur Anwendung der Hostprofileinstellungen auf einen iSCSI-fähigen Cluster führt zu einem Fehler im vSphere Web Client
    Wenn Sie ein Hostprofil, das von einem mit einer großen Anzahl von LUNs konfigurierten Host extrahiert wurde, an einen aus iSCSI-fähigen Hosts bestehenden Cluster anhängen und diesen Cluster standardisieren, wird in der vSphere Web Client-Benutzeroberfläche folgende Fehlermeldung für den Standardisierungsvorgang angezeigt:

    Batch-Anwendung des Hostprofils fehlgeschlagen. com.vmware.vim.vmomi.client.exception.TransportProtocolException:org.apache.http.client.ClientProtocolException
    Außerdem wird in der vpxd.log-Datei folgender Fehler angezeigt:
    2016-07-25T12:06:01.214Z Fehler vpxd[7FF1FE8FB700] [Originator@6876 sub=SoapAdapter] Länge des HTTP-Anforderungskörper überschreitet konfigurierten Maximalwert 20000000
    Wenn Sie einen Cluster standardisieren, stellt vSphere Web Client eine API-Anforderung mit Daten für alle Hosts in diesem Cluster. Diese Anforderung überschreitet die von VPXD maximal unterstützte HTTP-Anforderungsgröße.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Wählen Sie im Standardisierungsassistenten weniger Hosts aus.

    2. Starten Sie erst nach Abschluss der Standardisierung einen anderen Assistenten für die restlichen Hosts.

  • Nach einem Upgrade oder einer Migration des vCenter Server-Systems von 5.5 oder 6.0 auf Version 6.5 ist die Auto Deploy-Option in vSphere Web Client nicht vorhanden
    Nach einem Upgrade oder einer Migration des vCenter Server-Systems von 5.5 und 6.0 auf Version 6.5 ist die Auto Deploy-Option im Bildschirm Konfigurieren > Einstellungen von vSphere Web Client nicht vorhanden. Der vSphere Auto Deploy-Dienst und der Image Builder-Dienst werden installiert, jedoch nicht automatisch gestartet.

    Problemumgehung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Starten Sie den Image Builder-Dienst manuell.

    2. Melden Sie sich von vSphere Web Client ab und anschließend erneut an.

    3. Gehen Sie auf der Startseite von vSphere Web Client zum vCenter Server-System und wählen Sie Konfigurieren > Einstellungen aus, um den Auto Deploy-Dienst zu suchen.

  • Wenn Sie mehr als 63 Hosts an ein Hostprofil anhängen, wird die Seite für die Hostanpassung mit einem Fehler geladen
    Wenn Sie ein Hostprofil aus dem Referenzhost extrahieren und mehr als 63 Hosts an das Hostprofil anhängen, wird das vCenter Server-System stark belastet, und die Zeit für die Erstellung einer Host-spezifischen Antwortdatei überschreitet die Zeitbeschränkung von 120 Sekunden. Die Seite „Anpassungen“ wird mit folgender Fehlermeldung geladen:

    Es gab eine Zeitüberschreitung bei der Abfrageausführung, weil der Back-End-Eigenschaftenanbieter länger als 120 Sekunden benötigte.

    Problemumgehung: Hängen Sie das Hostprofil an den Cluster oder Host an, ohne die Anpassungsdaten zu generieren:

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Cluster oder Host und wählen Sie Hostprofile > Hostprofil anhängen aus.

    2. Wählen Sie das Profil aus, das Sie anhängen möchten.

    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Anpassungen überspringen. Die vSphere Web Client-Benutzeroberfläche ruft RetrieveHostCustomizationsForProfile nicht zum Generieren von Anpassungsdaten auf.

    4. Füllen Sie die Anpassungsdaten auf:

    5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das dem Cluster oder Host angehängte Hostprofil und wählen Sie Hostanpassungen exportieren aus. Dadurch wird eine CSV-Datei mit Anpassungseintrag für jeden Host erzeugt.

    6. Geben Sie die Anpassungsdaten in die CSV-Datei ein.

    7. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Hostprofil, wählen Sie Hostanpassungen bearbeiten aus und importieren Sie die CSV-Datei.

    8. Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Anpassungsdaten zu speichern.

  • Die Verwendung von Auto Deploy bei PXE-Start des ESXi-Installationsprogramms auf Intel-XL710-Netzwerkadaptern (40 GB) führt zu einem Fehler
    Wenn Sie das Preboot Execution Environment verwenden, um das ESXi-Installationsprogramm vom Intel XL710-Netzwerkgerät auf einen Host zu starten, schlägt das Kopieren des ESXi-Images fehl, bevor das Steuerelement an den ESXi-Kernel übertragen wird. Es wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Decompressed MD5: 000000000000000000000
    Fatal error: 34(Unexpected EOF)
    serial log:
    ******************************************************************
    * Booting through VMware AutoDeploy...
    *
    * Machine attributes:
    * . asset=
    * . domain=eng.vmware.com
    * . hostname=prme-hwe-drv-8-dhcp173
    * . ipv4=10.24.87.173
    * . ipv6=fe80::6a05:caff:fe2d:5608
    * . mac=68:05:ca:2d:56:08
    * . model=PowerEdge R730
    * . oemstring=Dell System
    * . oemstring=5[0000]
    * . oemstring=14[1]
    * . oemstring=17[04C4B7E08854C657]
    * . oemstring=17[5F90B9D0CECE3B5A]
    * . oemstring=18[0]
    * . oemstring=19[1]
    * . oemstring=19[1]
    * . serial=3XJRR52
    * . uuid=4c4c4544-0058-4a10-8052-b3c04f523532
    * . vendor=Dell Inc.
    *
    * Image Profile: ESXi-6.5.0-4067802-standard
    * VC Host: None
    *
    * Bootloader VIB version: 6.5.0-0.0.4067802
    ******************************************************************
    /vmw/cache/d6/b46cc616433e9d62ab4d636bc7f749/mboot.c32.f70fd55f332c557878f1cf77edd9fbff... ok

    Scanning the local disk for cached image.
    If no image is found, the system will reboot in 20 seconds......
    <3>The system on the disk is not stateless cached.
    <3>Rebooting...

    Problemumgehung: Keine.

Sonstige Probleme
  • Das lsu-hpsa-Plug-in funktioniert nicht mit dem nativen hpsa-Treiber (nhpsa).
    Das lsu-hpsa-Plug-in funktioniert nicht mit dem nativen hpsa-Treiber (nhpsa), weil der nhpsa-Treiber nicht mit dem aktuellen HPSA-Verwaltungstool (hpssacli), das von dem lsu-hpsa-Plug-in verwendet wird, kompatibel ist. Möglicherweise werden folgende Fehlermeldungen angezeigt:

    # esxcli storage core device set -d naa.600508b1001c7dce62f9307c0604e53b -l=locator
    LED-Status des Geräts konnte nicht auf Locator gesetzt werden. Fehler: HPSSACLI-Aufruf in HPSAPlugin_SetLedState endete mit Code 127! (von lsu-hpsa-plugin)

    # esxcli storage core device physical get -d naa.50004cf211e636a7
    Plug-In lsu-hpsa-plugin kann keine Informationen für Gerät mit Namen naa.50004cf211e636a7 abrufen. Fehler: HPSSACLI-Aufruf in Cache_Update endete mit Code 127!

    # esxcli storage core device raid list -d naa.600508b1001c7dce62f9307c0604e53b
    Plug-In lsu-hpsa-plugin kann keine Informationen für Gerät mit Namen naa.600508b1001c7dce62f9307c0604e53b abrufen. Fehler: HPSSACLI-Aufruf in Cache_Update endete mit Code 127!

    Problemumgehung: Ersetzen Sie den nativen hpsa-Treiber (nhpsa) durch den vmklinux-Treiber.

Liste der früheren bekannten Probleme reduzieren