VMware vSphere Update Manager 6.7 für Windows-Betriebssysteme | 17. April 2018 | Build 8169861

vCenter Server 6.7 | 17. April 2018 | Build 8217866

VMware vSphere Update Manager 6.7-Dienst in vCenter Server Appliance 6.7 | 17. April 2018 | Build 8217866

Überprüfen Sie, ob Ergänzungen und Aktualisierungen für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise für den Update Manager bieten Informationen zu VMware vSphere Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vSphere Update Manager finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.


Neuigkeiten

  • Update Manager im vSphere Client: Update Manager ist nun mit eingeschränkter Funktionalität im vSphere Client verfügbar (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche). Weitere Informationen finden Sie unter Unterschiede bezüglich der Update Manager-Funktionen zwischen vSphere Client und vSphere Web Client und im Abschnitt „Bekannte Probleme“ unter Verwenden von Update Manager im vSphere Client.
  • Aktualisierte Microsoft .NET Framework-Version: Das Installieren oder Aktualisieren von Update Manager unter Windows oder des UMDS, der unter Windows ausgeführt wird, erfordert Microsoft .NET Framework 4.7. Während der Update Manager- und UMDS-Installation werden Sie zum Herunterladen des Microsoft .NET Framework 4.7 aufgefordert, das im Paket des VMware vCenter-Installationsprogramms enthalten ist.
  • Update Manager verringert die Ausfallzeiten von ESXi-Hosts während der Standardisierung:  Quick Boot ist eine Einstellung, mit der Update Manager den Hardwareneustart überspringt. Dies optimiert die Standardisierungszeit von Hosts, für die Patches oder Upgrades durchgeführt werden. Die Quick Boot-Einstellung wird über die Update Manager-Konfigurationseinstellungen und den Standardisierungsassistenten aktiviert. Quick Boot wird nur auf bestimmten Plattformen und Systemen unterstützt. Weitere Informationen zu den unterstützten Plattformen finden Sie im KB-Artikel https://kb.vmware.com/s/article/52477

 

Hinweise zu Produktunterstützung

  • Upgrades von virtuellen Appliances mit Update Manager werden nicht mehr unterstützt: Upgrade- und Patch-Vorgänge virtueller Appliances werden in der Version Update Manager 6.7 nicht mehr unterstützt.

 

Unterschiede bezüglich der Update Manager-Funktionen zwischen vSphere Client und vSphere Web Client

Hinweis: Die Verwendung von Update Manager-Funktionen im vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) wird nur bei Ausführung von Update Manager in der vCenter Server Appliance unterstützt.

Update Manager-Funktionsbereich
Unterstützte Funktionen im vSphere Client (HTML5-basierte Benutzeroberfläche) Unterstützte Funktionen im vSphere Web Client (Flex-basierte Benutzeroberfläche)
Konfigurationseinstellungen

Nicht unterstützt

 

  • Ändern der Netzwerkeinstellungen von Update Manager
  • Konfigurieren der Update Manager-Proxy-Einstellungen
  • Konfigurieren der Download-Quellen für Update Manager
  • Konfigurieren, wie auf Updates geprüft wird
  • Konfigurieren von Benachrichtigungsprüfungen
  • Konfigurieren von Host- und Clustereinstellungen
    • Konfigurieren der Verwendung von QuickBoot
    • Konfigurieren der Hosteinstellungen für den Wartungsmodus
    • Konfigurieren von Clustereinstellungen
  • Aktivieren der Standardisierung auf von PXE gestarteten ESXi-Hosts
  • Erstellen von Snapshots vor der Standardisierung
  • Konfigurieren des intelligenten Neustarts
  • Konfigurieren des Speicherorts für das Patch-Repository von Update Manager
Patch-Repository
  • Manuelles Herunterladen von Patches in das Repository
  • Importieren von Patches
  • Hinzufügen/Entfernen von Baselines, die einen bestimmten Patch umfassen

Hinweis: Um zum Patch-Repository zu navigieren, klicken Sie im vSphere Client auf Menü > Update Manager, wählen Sie eine vCenter Server-Instanz aus, bei der Update Manager registriert ist, und klicken Sie auf die Registerkarte Updates.

  • Manuelles Herunterladen von Patches in das Repository
  • Importieren von Patches
  • Hinzufügen/Entfernen von Baselines, die einen bestimmten Patch umfassen

Hinweis: Um zum Patch-Repository zu navigieren, klicken Sie im vSphere Web Client auf Home > Update Manager, wählen Sie eine Update Manager-Instanz aus, klicken Sie auf die Registerkarte Verwalten und klicken Sie auf Patch-Repository.

Baselines
  • Erstellen von Patch-Baselines
  • Bearbeiten von Patch-Baselines
  • Erstellen von Erweiterungs-Baselines
  • Bearbeiten von Erweiterungs-Baselines
  • Erstellen von Host-Upgrade-Baselines
  • Bearbeiten von Host-Upgrade-Baselines
  • Löschen von Baselines
  • Erstellen von Patch-Baselines
  • Bearbeiten von Patch-Baselines
  • Erstellen von Erweiterungs-Baselines
  • Bearbeiten von Erweiterungs-Baselines
  • Erstellen von Host-Upgrade-Baselines
  • Bearbeiten von Host-Upgrade-Baselines
  • Löschen von Baselines
Baselinegruppen
  • Erstellen einer Host-Baselinegruppe
  • Bearbeiten einer Baselinegruppe
  • Löschen von Baselinegruppen

 

  • Erstellen einer Host-Baselinegruppe
  • Erstellen einer VM-Baselinegruppe
  • Bearbeiten einer Baselinegruppe
  • Hinzufügen und Entfernen von Baselines zu einer Baselinegruppe
  • Löschen von Baselinegruppen
Prüfen
  • Überprüfen der Übereinstimmung für Hosts und Cluster
Hinweis: Wenn Sie die Übereinstimmung für Hosts und Cluster überprüfen, führen Sie an diesen Objekten einen Prüfvorgang durch.
  • Prüfen von Hosts
  • Prüfen von Clustern
  • Prüfen von VMs
Arbeiten mit Baselines und Baselinegruppen
  • Anhängen von Host-Baselines
  • Trennen von Host-Baselines
  • Löschen von Host-Baselines
  • Anhängen von Baselinegruppen
  • Trennen von Baselinegruppen
  • Löschen von Baselinegruppen
  • Anhängen von Host-Baselines
  • Trennen von Host-Baselines
  • Löschen von Host-Baselines
  • Anhängen von VM-Baselines
  • Trennen von VM-Baselines
  • Anhängen von Baselinegruppen
  • Trennen von Baselinegruppen
  • Löschen von Baselinegruppen
Vorabprüfung für Standardisierung
  • Vorabprüfung für Standardisierung

Hinweis: Verfügbar über die Update Manager-Übereinstimmungsansicht

  • Vorabprüfung für Standardisierung

Hinweis: Verfügbar auf der Seite „Cluster-Standardisierungsoptionen“ des Standardisierungsassistenten.

Bereitstellen
  • Bereitstellen aller oder keiner Patches für Hosts
  • Auswählen von Patches, die für Hosts bereitgestellt werden sollen
Standardisierung von Hosts und Clustern
  • Standardisierung anhand vordefinierter Patch-Baselines (eingeschränkte Funktionalität)
  • Standardisierung anhand benutzerdefinierter Patch-Baselines (eingeschränkte Funktionalität)
  • Standardisierung anhand von Erweiterungs-Baselines (eingeschränkte Funktionalität)
  • Standardisierung anhand von Upgrade-Baselines (eingeschränkte Funktionalität)
  • Standardisierung anhand von Baselinegruppen (eingeschränkte Funktionalität)
Hinweis: Im vSphere Client bietet der Standardisierungsassistent eine eingeschränkte Funktionalität. Standardmäßige Host- und Cluster-Standardisierungsoptionen können nicht geändert werden.
  • Standardisierung anhand von vordefinierten Patch-Baselines
  • Standardisierung anhand von benutzerdefinierten Patch-Baselines
  • Standardisierung anhand von Erweiterungs-Baselines
  • Standardisierung anhand von Upgrade-Baselines
  • Standardisierung anhand von Baselinegruppen
Standardisierung von vSAN-Clustern
  • Standardisierung anhand von vom System verwalteten Baselines
  • Standardisierung anhand von vom System verwalteten Baselines
Standardisieren von VMs Nicht unterstützt
  • Standardisierung anhand von vordefinierten VM-Baselines
Überwachen von Update Manager-Ereignissen und -Benachrichtigungen
  • Update Manager-bezogene Ereignisse werden in der globalen vSphere Client-Ereignisliste angezeigt.
  • Die Überwachung von Update Manager-Benachrichtigungen wird nicht unterstützt.
  • Update Manager-bezogene Ereignisse werden in der globalen vSphere Web Client-Ereignisliste angezeigt.
  • Die Überwachung von Update Manager-Benachrichtigungen ist in der Update Manager-Administratoransicht auf der Registerkarte „Überwachen“ verfügbar.
Planen von Update Manager-Aufgaben

Nicht unterstützt

  • Planen von Prüf- und Standardisierungsvorgängen über „Aufgaben und Ereignisse“ auf der vSphere Web Client-Registerkarte „Überwachen“.
Update Manager-Übereinstimmungsansicht

Übereinstimmungsinformationskarten, die auf der Registerkarte Updates verfügbar sind:

  • Übersichtskarte des ausgewählten Hosts oder Clusters
  • Übereinstimmungsinformationskarte des ausgewählten Hosts oder Clusters
  • Karte „Vorabprüfung für Standardisierung“ des ausgewählten Hosts oder Clusters

 

Nicht unterstützt

 

Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vSphere Update Manager.

 

Update Manager

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Serverkomponente und Clientkomponenten für den vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) und den vSphere Web Client (Flex-basierte grafische Benutzeroberfläche).

 

Update Manager-Installation auf einem Windows-Betriebssystem

Der Update Manager 6.7-Server für Windows wird als 64-Bit-Anwendung ausgeliefert und kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden. Vor der Installation von Update Manager unter Windows müssen Sie vCenter Server installieren. Der Update Manager-Server hat dieselben Anforderungen für ein Host-Betriebssystem wie der vCenter Server. Informationen zur Datenbankkompatibilität finden Sie im Abschnitt Datenbanken, die die Installation des Update Manager-Servers unterstützen.

Für die Installation von VMware vSphere Update Manager ist eine Netzwerkverbindung mit einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich.

Der Update Manager-Server kann auf demselben Windows-System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden. Jede Instanz von vSphere Update Manager kann einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet werden.

Während der Installation kann zwischen dem Update Manager-Server, der unter Windows ausgeführt wird, und einer vCenter Server Appliance keine Verbindung hergestellt werden.

 

Hardwareanforderungen für die Installation von Update Manager auf einem Windows-System

Die Mindestanforderungen an die Update Manager-Hardware richten sich danach, wie Update Manager auf einem Windows-Betriebssystem bereitgestellt wird.

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.

  • Netzwerk: 10/100 Mbps
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESXi-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind.
    • 8 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind.

 

Update Manager-Integration mit der vCenter Server Appliance

Update Manager 6.7 ist in die vCenter Server Appliance integriert und wird als optionaler Dienst ausgeliefert. Ab vSphere 6.5 können Sie keine Verbindung mehr zwischen einer auf einer Windows Server-Maschine installierten Update Manager-Instanz und der vCenter Server Appliance herstellen.

Zur Verwendung des Update Manager-Servers in der vCenter Server Appliance starten Sie den VMware vSphere Update Manager-Erweiterungsdienst.

Ein Bereitstellungsmodell von Update Manager mit der vCenter Server Appliance verwendet die PostgreSQL-Datenbank. Update Manager und die vCenter Server Appliance verwenden denselben PostgreSQL-Datenbankserver, aber verschiedene PostgreSQL-Datenbankinstanzen.

 

Update Manager-Clientschnittstellen

Update Manager verfügt über Clientkomponenten für den vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) und den vSphere Web Client (Flex-basierte grafische Benutzeroberfläche).

Die Update Manager-Client-Plug-Ins für den vSphere Client und den vSphere Web Client erfordern keine Installation. Sie können die Update Manager-Funktionen im vSphere Client jedoch nur dann verwenden, wenn Sie die vCenter Server Appliance verwenden, die Update Manager als Dienst bereitstellt.

Die Update Manager-Clientkomponente für den vSphere Client bietet einen begrenzten Umfang an Update Manager-Funktionen, während die Update Manager-Clientkomponente für den vSphere Web Client Ihnen den vollständigen Umfang an Update Manager-Funktionen bietet, die Sie zum Durchführen der Patch- und Versionsverwaltung für Ihre vSphere-Bestandsliste benötigen.

Sie können auf die Übereinstimmungsansicht von Update Manager zugreifen, indem Sie in der vSphere-Bestandsliste ein Objekt auswählen und zur Registerkarte „Update Manager“ im vSphere Web Client oder zur Registerkarte „Updates“ im vSphere Client navigieren.

 

Update Manager Download Service

vSphere Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Update Manager-Modul, das zum Herunterladen von Patch-Definitionen auf ein vom Update Manager-Server getrenntes System verwendet werden kann. Verwenden Sie UMDS, wenn Ihr Update Manager-Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der der Update Manager-Server installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

Für die Installation von UMDS stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können UMDS auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem installieren. Sie dürfen UMDS nicht auf derselben Windows-Maschine installieren, auf der der Update Manager-Server installiert ist.
Sie können UMDS auch auf einem Linux-basierten System installieren. In vSphere 6.7 wird ein Installationsprogramm für UMDS 6.7 mit der ISO-Datei der vCenter Server Appliance 6.7 ausgeliefert. Als Voraussetzung für die Installation von UMDS unter Linux benötigen Sie einen Linux-Server, auf dem Sie die PostgreSQL-Datenbank und einen 64-Bit-DSN vorkonfigurieren müssen. Mounten Sie die ISO-Datei der vCenter Server Appliance 6.7 auf der Linux -Maschine und installieren und konfigurieren Sie UMDS 6.7.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität von Update Manager-Server mit dem UMDS finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Installieren von UMDS 6.7 in einer Umgebung, die nur Update Manager 6.7-Instanzen enthält

Sie können im UMDS 6.7-Installationsassistenten als Patch-Speicher ein vorhandenes Download-Verzeichnis aus einer früheren UMDS 6.5- oder UMDS 6.0-Installation auswählen und die entsprechenden heruntergeladenen Updates in UMDS 6.7 wiederverwenden. Sie sollten vorhandene UMDS 6.0- oder UMDS 5.5-Instanzen vor der Wiederverwendung des Patch-Speichers deinstallieren. Nachdem Sie ein vorhandenes Download-Verzeichnis mit UMDS 6.7 verknüpft haben, können Sie es nicht mehr mit früheren UMDS-Versionen verwenden.
Wenn Sie UMDS installieren und einem vorhandenen Download-Verzeichnis zuordnen, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens einen Download mithilfe von UMDS 6.7 vor dem Export von Updates durchführen.

Installieren von UMDS 6.7 in einer Umgebung, die sowohl Update Manager 6.7- als auch Update Manager 6.5-Instanzen enthält

Installieren Sie UMDS 6.7 nicht in einem vorhandenen UMDS 6.5-Download-Verzeichnis, wenn die Umgebung sowohl Update Manager 6.7- als auch Update Manager 6.5-Instanzen enthält. In einem solchen Fall benötigen Sie eine UMDS 6.7- und eine UMDS 6.5-Installation auf zwei separaten Maschinen, damit Sie Updates für die jeweiligen Update Manager-Versionen exportieren können.

 

Update Manager Utility

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie unter Neukonfigurieren von VMware vSphere Update Manager.

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird vSphere Update Manager Utility automatisch als zusätzliche Komponente auf dem System installiert.

 

Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von den Update Manager-Versionen 6.5 und 6.0 und deren jeweiligen Update-Versionen, die auf einem 64-Bit-Betriebssystem installiert sind. Bevor Sie Update Manager aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere Web Client auf eine kompatible Version aktualisieren.
Direkte Upgrades von Update Manager vor Version 5.5 oder Update Manager-Systemen, die auf einer 32-Bit-Plattform installiert sind, werden nicht unterstützt. Sie müssen das Datenmigrationstool verwenden, das im Lieferumfang des Update Manager 5.0-Installationsmediums enthalten ist, um das Update Manager-System von einem 32-Bit-Betriebssystem auf Update Manager 5.0 auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu verschieben. Führen Sie anschließend ein Upgrade von Version 5.0 oder Version 5.1 auf Version 5.5 durch, bevor Sie auf Version 6.7 aktualisieren. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Datenmigrationstools finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager für Update Manager 5.0.

Ein Upgrade von UMDS 5.x oder UMDS 6 auf UMDS 6.7 wird nicht unterstützt.

 

Migrationshinweise

VMware stellt unterstützte Pfade für die Migration von Update Manager von einem Windows-Betriebssystem auf eine vCenter Server Appliance 6.7 bereit.

Update Manager kann in den folgenden vCenter Server-Bereitstellungsmodellen auf die vCenter Server Appliance migriert werden:

  • vCenter Server und Update Manager werden auf derselben Windows-Maschine ausgeführt
  • vCenter Server und Update Manager werden auf verschiedenen Windows-Maschinen ausgeführt
  • Update Manager wird auf einer Windows-Maschine ausgeführt und ist mit einer vCenter Server Appliance verbunden

Detaillierte Informationen zur Durchführung einer Migration finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager sowie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

 

Interoperabilität und Softwareanforderungen

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, vCenter Server und wahlweise anderer VMware-Produkte. Die Kompatibilität für vCenter Server gilt auch für den vSphere Update Manager-Server und den UMDS. vSphere Update Manager, der vSphere Web Client und der vSphere Client sind im Lieferumfang von vCenter Server enthalten.

Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Betriebssysteme, die die Installation vom Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Informationen dazu, wie Sie eine Liste der Betriebssysteme anzeigen, auf denen der Update Manager-Server und UMDS installiert werden können, finden Sie unter Unterstützte Host-Betriebssysteme für die VMware vCenter Server-Installation. Die in diesem Abschnitt aufgeführten unterstützten Host-Betriebssysteme für die vCenter Server-Installation gelten auch für die entsprechenden Versionen des Update Manager-Servers und UMDS.

Datenbanken, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Die Option „Solution/Database Interoperability“ der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Informationen zu den mit vCenter Server kompatiblen Datenbanken. Die Datenbankkompatibilität für vCenter Server gilt auch für den vSphere Update Manager-Server und den UMDS.

Vorgänge mit vSphere-Bestandslistenobjekten, die Update Manager unterstützt

  • Host-Patching der folgenden Host-Version:
    • ESXi 6.0
    • ESXi 6.5
    • ESXi 6.7
  • Host-Upgrades von ESXi 6.0 und ESXi 6.5 und ihren jeweiligen Update-Versionen auf ESXi 6.7
  • Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware für virtuelle Maschinen

Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware

Hinweis: Die folgenden Betriebssysteme werden für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware unterstützt:
  • Windows Server 2016 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows Server 10 Enterprise Edition 32-Bit
  • Windows 8.1 Update 3 Enterprise Edition 32-Bit
  • Windows Server 2012 R2 Update 3 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows Server 2012 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows 7 SP1 Enterprise Edition 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows 10 RTM
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 Update 1 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 [Standard/Datacenter] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit SP1
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit SP1
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 SP2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 SP2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 SP1 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows XP Professional, 32-Bit (SP3 erforderlich)
  • Windows XP Professional, 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 32-Bit
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 64-Bit
  • Red Hat Enterprise Linux 8 (64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 7.3
  • Red Hat Enterprise Linux 7.2
  • Red Hat Enterprise Linux 7.0
  • Red Hat Enterprise Linux 6.8
  • Red Hat Enterprise Linux 6.5
  • Red Hat Enterprise Linux 5.10
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • Red Hat Enterprise Linux 4
  • Red Hat Enterprise Linux 3
  • Red Hat Enterprise Linux 2
  • CentOS 8 (64 Bit)
  • CentOS 6.9
  • CentOS 6.5
  • CentOS 6
  • CentOS 5.10
  • CentOS 5
  • CentOS 4
  • Debian 8.1
  • Debian 8
  • Debian 6
  • Debian 5
  • Debian 4
  • Ubuntu non LTS 15.04
  • Ubuntu 17.x
  • Ubuntu 16.04
  • Ubuntu 14.04
  • Ubuntu 13.10
  • Ubuntu 11.x
  • Ubuntu 10.x
  • Ubuntu 9.x
  • Ubuntu 8.x
  • Ubuntu 7.x
  • SUSE Linux Enterprise Server 15 (64 Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP1
  • SUSE Linux Enterprise Server 12
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP3
  • SUSE Linux Enterprise Server 9
  • SUSE Linux Enterprise Server 8
  • Oracle Enterprise Linux 8 (64 Bit)
  • Oracle Enterprise Linux 7.0
  • Oracle Enterprise Linux 6.7
  • Oracle Enterprise Linux 6.5
  • Oracle Enterprise Linux 6
  • Oracle Enterprise Linux 5.1
  • Oracle Enterprise Linux 5
  • Oracle Enterprise Linux 4
  • Oracle Enterprise Linux UEK3 Update 5
  • Asianux 4
  • Asianux 3
  • Asianux Server 8 (64 Bit)
  • Linux 4.x-Kernel
  • Linux 4.x-Kernel (64 Bit)

Hinweis: Linux-Gastbetriebssysteme, die Open VM Tools oder betriebssystemspezifische Pakete verwenden, werden mithilfe von distributionsspezifischen Paketverwaltungstools verwaltet, wie z. B. Yum oder Apt. Update Manager bietet keine Unterstützung für Upgrades von VM Tools oder der virtuellen Hardwareversion für solche virtuellen Linux-Maschinen.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Installation, Upgrades und Migration
  • Ein Hostprüfvorgang schlägt nach dem Migrieren des unter Windows ausgeführten Update Manager zu vCenter Server Appliance 6.7 möglicherweise mit einer generischen Fehlermeldung fehl

    Wenn Sie den unter Windows ausgeführten Update Manager-Server zu einer vCenter Server Appliance 6.7 migrieren, schlagen Prüfvorgänge von Hosts möglicherweise mit einer generischen Fehlermeldung fehl.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie einen der folgenden Schritte durch:

    1. Laden Sie die Patches in das Update Manager-Repository herunter. Weitere Informationen finden Sie unter Configure Update Manager to Use the Internet as a Download Source (Konfigurieren von Update Manager für die Verwendung des Internets als Download-Quelle).
    2. Setzen Sie die Update Manager-Datenbank auf der vCenter Server Appliance zurück, um vorhandene ESXi 6.0- oder ESXi 6.5-Patches, die aus Offline-Paketen hochgeladen wurden, zu bereinigen.
Verwenden von Update Manager im vSphere Client
  • Das Update Manager-Plug-In für den vSphere Client verliert möglicherweise seine Authentifizierung

    Wenn Sie die Update Manager-Funktion über einen gewissen Zeitraum hinweg nicht verwendet haben, verliert das Update Manager-Plug-In für den vSphere Client möglicherweise seine Authentifizierung. Auf der Registerkarte Updates im vSphere Client wird möglicherweise eine der folgenden Fehlermeldungen angezeigt:

    • Die Sitzung wurde nicht authentifiziert
    • VUM konnte nicht authentifiziert werden
    • Sicherheitsfehler

    Problemumgehung: Melden Sie sich beim vSphere Client ab und wieder an.

  • Versuche, eine URL-Adresse in ein ESXi-Image oder ein Offline-Paket einzufügen, das Sie in den vSphere Client importieren möchten, schlagen in Internet Explorer fehl

    Wenn Sie Internet Explorer zum Verbinden mit dem vSphere Client verwenden, zu „Home > Update Manager > Updates > Importieren“ oder „Home > Update Manager > ESXi-Images > Importieren“ navigieren und versuchen, eine URL-Adresse in das Offline-Paket oder ESXi-Image einzufügen, das Sie zu importieren versuchen, ist das Textfeld schreibgeschützt und Sie können die URL-Adresse nicht einfügen.

    Problemumgehung: Klicken Sie auf das rote Warnsymbol und klicken Sie beim Textfeld auf „Zurück“. Dies führt dazu, dass das Schreiben in das Textfeld wieder möglich ist. 

  • Auf der Karte „Update Manager“ auf der Registerkarte „Cluster-Übersicht“ wird ein ständig ladender Indikator angezeigt

    Wenn Sie einen Cluster auswählen und auf die Registerkarte Übersicht klicken, sehen Sie eine Update Manager-Karte, auf der Informationen zur Übereinstimmung von Hosts im Cluster und der Status „Vorabprüfung für Standardisierung“ angezeigt werden. Beim Übereinstimmungsstatus sehen Sie einen ständig ladenden Indikator. Der Indikator wird für eine unbegrenzte Zeit weiter geladen, aber es werden keine Informationen angezeigt. Darüber hinaus werden in den Protokollen keine Fehler über nicht abgerufene Übereinstimmungsstatus aufgezeichnet.

    Problemumgehung: Prüfen Sie den Cluster. Die Karte „Übersicht“ wird mit Informationen aufgefüllt.

  • Die Home-Ansicht von Update Manager zeigt nach einer globalen Aktualisierung des vSphere Client nicht die korrekte vCenter Server-Instanz an

    Ihr Setup besteht aus mehreren vCenter Server-Instanzen, die mit Update Manager-Servern verbunden sind. Sie verwenden den vSphere Client, um in der Home-Ansicht von Update Manager zu navigieren, indem Sie das Hauptmenü Menü > Update Manager auswählen. Im Dropdown-Menü, das die vollqualifizierten Domänennamen (FQDNs) oder IP-Adressen für vCenter Server enthält, wählen Sie statt der standardmäßig vorausgewählten vCenter Server-Instanz eine andere aus, die Sie verwenden möchten. Wenn Sie den vSphere Client aktualisieren oder einen Vorgang ausführen, der eine Aktualisierung des vSphere Client erfordert, wird die Auswahl nach der Aktualisierung auf die vCenter Server-Instanz zurückgesetzt, die im Dropdown-Menü zuerst aufgelistet wurde.

    Problemumgehung: Keine. Wählen Sie die vCenter Server-Instanz, die Sie verwenden möchten, erneut aus.

  • Das Update Manager-Portlet auf der Registerkarte „Übersicht“ zeigt im vSphere Client statt einer erfolgreichen Vorabprüfung für die Standardisierung eine Warnmeldung an

    Navigieren Sie im vSphere Client zu Host oder Cluster, wählen Sie einen Host oder einen Cluster aus und klicken Sie auf die Registerkarte Updates. Führen Sie über die dafür vorgesehene Karte auf der Registerkarte Updates eine Vorabprüfung für die Standardisierung durch. Die Vorabprüfung für die Standardisierung ist erfolgreich und zeigt keine fehlgeschlagenen Überprüfungen an. Wenn Sie später zur Registerkarte Übersicht des Hosts oder Clusters navigieren, für den Sie die Vorabprüfung durchgeführt haben, zeigt das Update Manager-Portlet fälschlicherweise eine Warnmeldung zu fehlgeschlagenen Standardisierungsüberprüfungen an, obwohl die Vorabprüfung für die Standardisierung in Wirklichkeit erfolgreich war.

    Problemumgehung: Verwenden Sie die Informationen, die auf der Registerkarte Updates für den Host oder Cluster angezeigt werden, und nicht die Informationen auf der Registerkarte Übersicht, um den korrekten Status für die Vorabprüfung für die Standardisierung zu erhalten.

  • vSphere Client zeigt bei Verwendung von Internet Explorer während der Erstellung einer Baseline oder Baselinegruppe einen undefinierten Fehler an

    Wenn Sie den vSphere Client im Internet Explorer verwenden, mit der Erstellung einer neuen Baseline oder Baselinegruppe begonnen haben, aber den Assistenten vor Abschluss der Aufgabe geschlossen haben, zeigt Update Manager beim nächsten Mal, wenn Sie mit der Erstellung einer Baseline oder Baselinegruppe beginnen, möglicherweise im Assistenten „Neue Baseline“ oder „Neue Baselinegruppe“ eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an:
    Undefinierter Fehler

    Problemumgehung: Ignorieren Sie den Fehler. Trotz des undefinierten Fehlers können Sie mit den Seiten im Assistenten „Neue Baseline“ oder „Neue Baselinegruppe“ fortfahren und die Aufgabe erfolgreich abschließen.

  • Die KB-Links bei den Update-Details für Patches reagieren nicht, wenn darauf geklickt wird

    Klicken Sie im vSphere Client auf Menü > Update Manager und klicken Sie auf die Registerkarte Updates. Wählen Sie in der Liste der Updates einen Patch aus. Klicken Sie in der Ansicht der Update-Details auf den in der Update-Beschreibung verfügbaren KB-Link. Der Link führt nicht zu dem KB-Artikel, der das Update beschreibt.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie eine der folgenden Aufgaben durch:

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den KB-Link und wählen Sie Link in neuem Fenster öffnen oder Link in neuer Registerkarte öffnen.
    • Kopieren Sie die KB-URL aus der Patch-Beschreibung und fügen Sie sie in einer neuen Browser-Registerkarte ein.
    • Kopieren Sie die KB-ID. Rufen Sie https://kb.vmware.com in einem Webbrowser auf und suchen Sie nach der KB-ID. Die KB-ID entspricht den Zahlen nach dem letzten Schrägstrich in einer KB-URL.
  • Das Filtern der Patch-Liste in den Assistenten „Baseline bearbeiten“ und „Baselinegruppe bearbeiten“ hebt die Auswahl aller zuvor ausgewählten Patches auf

    Wenn Sie beim Versuch, eine benutzerdefinierte Patch-Baseline zu bearbeiten, eine Patch-Liste mit ausgewählten Elementen filtern, wird nach dem Löschen der Filterkriterien die anfängliche Auswahl von Patches aufgehoben. Dasselbe Problem tritt bei Baselinegruppen auf. Wenn Sie beim Versuch, eine benutzerdefinierte Baselinegruppe zu bearbeiten, eine Baselineliste mit ausgewählten Elementen filtern, wird nach dem Löschen der Filterkriterien die anfängliche Auswahl von Baselines aufgehoben.

    Problemumgehung: Verwenden Sie diese Filteroption nicht auf der Seite „Patches manuell auswählen“ des Assistenten „Baseline bearbeiten“ oder „Baselinegruppe bearbeiten“.

  • Versuche, eine Baseline zu trennen, die Teil einer Baselinegruppe ist, führen zu einem Fehler

    Wählen Sie in der Bestandsliste einen Host oder Cluster aus und klicken Sie auf die Registerkarte Updates. Wenn eine Baselinegruppe an das Bestandslistenobjekt angehängt ist, dieses Bestandslistenobjekt mindestens eine Baseline enthält, und Sie versuchen, die Baseline von dem Objekt zu trennen, kann der vSphere Client die Baseline nicht trennen und zeigt die folgende Fehlermeldung an:

    NullPointerException

    Problemumgehung: Keine. Das Trennen von Baselines, die Teil einer Baselinegruppe sind, ist keine unterstützte Aktion.

  • Beim Navigieren von der Update Manager-Übereinstimmungsansicht zur Home-Ansicht von Update Manager wird möglicherweise eine falsche vCenter Server-Instanz aus der Bestandsliste ausgewählt

    Wenn Sie einen Host oder Cluster auswählen und auf die Registerkarte Updates klicken, befinden Sie sich in der Update Manager-Übereinstimmungsansicht. Wenn Sie auf die Schaltfläche Zu Update Manager-Home wechseln klicken, unterscheidet sich die vorausgewählte vCenter Server-Instanz im Dropdown-Menü möglicherweise von der vCenter Server-Instanz, auf der der Host oder Cluster ausgeführt wird. Änderungen an Baselines, Gruppen, Patches oder ESXi-Images werden stattdessen für die andere vCenter Server-Instanz angezeigt, und Sie können sie nicht auf den ursprünglich von Ihnen ausgewählten Host oder Cluster anwenden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie das Dropdown-Menü zum Auswählen der vCenter Server-Instanz, die bei dem Update Manager-Server registriert ist, den Sie verwalten möchten.

  • Browser mit nicht englischem Gebietsschema zeigen möglicherweise eine falsche Anzahl kritischer Host-Patches an

    Wenn Sie den vSphere Client in einem Browser mit anderem Gebietsschema als Englisch verwenden, zu Hosts und Cluster navigieren, einen Host auswählen und auf die Registerkarte Updates klicken, zeigt die Karte, die den Übereinstimmungsstatus für das Objekt anzeigt, null kritische Patches an, obwohl die tatsächliche Anzahl kritischer Host-Patches möglicherweise eine andere als null ist.

    Problemumgehung: Keine

  • Die Standardisierungsvorabprüfung meldet möglicherweise irreführende Informationen über die Integrität des vSAN-Clusters

    Wenn Sie im vSphere Client einen Host oder Cluster auswählen und auf die Registerkarte „Updates“ klicken, befinden Sie sich in der Update Manager-Übereinstimmungsansicht. Wenn Sie in der Update Manager-Übereinstimmungsansicht auf die Karte für die Überprüfung vor der Standardisierung klicken, wird in den gemeldeten Clusterproblemen und -aktionen die folgende Meldung angezeigt:

    War die vSAN-Integritätsprüfung erfolgreich? Ja. Keine Aktion erforderlich.

    Die über die Integrität des vSAN-Clusters aufgeführten Informationen sind irreführend, da keine tatsächliche Systemstatusprüfung auf dem vSAN-Cluster durchgeführt wird.

    Problemumgehung: Keine. Ignorieren Sie die Informationen, die zur vSAN-Integrität im Bericht über die Überprüfung vor der Standardisierung für den Cluster angezeigt werden. In Ordnung, vielen Dank, Rali

Verwenden von Update Manager
  • Update Manager reagiert im vSphere Web Client nicht mehr, wenn der Update Manager-Hostname oder -FQDN erweiterte ASCII-Zeichen oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält

    Wenn der Update Manager-Hostname oder -FQDN erweiterte ASCII-Zeichen oder Nicht-ASCII-Zeichen enthält, wird der Update Manager-Dienst möglicherweise beendet. Dies führt möglicherweise dazu, dass das Update Manager-Plug-In im vSphere Web Client nicht mehr reagiert.

    Problemumgehung: Verwenden Sie im Update Manager-Hostnamen oder -FQDN ausschließlich ASCII-Zeichen.

  • Update Manager kann keine Patches von UMDS herunterladen

    Nach dem Download und Exportieren von Patches mit UMDS werden die __hostupdate20-consolidated-metadata-index__.xml-Dateiberechtigungen auf 600 festgelegt. Aus diesem Grund kann Update Manager die Patches möglicherweise nicht von UMDS herunterladen.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu umgehen, führen Sie die folgenden Aufgaben durch:

    1. Ändern Sie die Berechtigungen für die Ordner hostupdate und vmw in 755.
    2. Ändern Sie die Berechtigungen für __hostupdate20-consolidated-metadata-index__.xml in 644.

Bekannte Probleme aus früheren Versionen

Um eine Liste früherer bekannter Probleme anzuzeigen, klicken Sie hier.

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