vSphere Update Manager 6.7 Update 1 für Windows-Betriebssysteme | 16. Oktober 2018 | Build 10164201

vCenter Server 6.7 Update 1 | 16. Oktober 2018 | Build 10244745

vSphere Update Manager-Dienst in vCenter Server Appliance 6.7 Update 1 | 16. Oktober 2018 | Build 10244745

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Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Die Versionshinweise für den Update Manager bieten Informationen zu VMware vSphere Update Manager, einem optionalen Modul für VMware vCenter Server. Weitere Informationen zu VMware vSphere Update Manager finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Neuigkeiten

  • Aktualisieren der Firmware: Sie können zum Upgrade der Firmware der Server, auf denen Ihre vSAN-Cluster ausgeführt werden, vSphere Update Manager verwenden.
  • Datenbankanforderung für UMDS nicht mehr erforderlich: Das Installieren und Einrichten einer Datenbank stellt keine Anforderung mehr zur Verwendung von UMDS dar, und der UMDS-Installationsvorgang wurde vereinfacht. Weitere Informationen finden Sie im Installations- und Administratorhandbuch für vSphere Update Manager.
  • Aktualisierte Versionen der folgenden in Update Manager 6.7 Update 1 eingebetteten Open Source-Komponenten:
    • Die userworld-libxml2-Bibliothek von ESXi wurde auf Version 2.9.8 aktualisiert.
    • Die Curl-Version wurde auf 7.59.0 aktualisiert.
    • Das Oracle (Sun) JRE-Paket wurde auf Version 1.8u181 aktualisiert.

Hinweise zu Produktunterstützung

  • Upgrades von virtuellen Appliances mit Update Manager werden nicht mehr unterstützt: Upgrade- und Patch-Vorgänge virtueller Appliances werden in der Version Update Manager 6.7 nicht mehr unterstützt.

Unterschiede bezüglich der Update Manager-Funktionen zwischen vSphere Client und vSphere Web Client

Hinweis: Die Verwendung von Update Manager-Funktionen im vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) wird nur bei Ausführung von Update Manager in der vCenter Server Appliance unterstützt.

Installationshinweise

Dieser Abschnitt enthält Informationen zur Installation von Update Manager und Update Manager Download Service, einem optionalen Modul von vSphere Update Manager.

Update Manager

Das Update Manager-Modul besteht aus einer Serverkomponente und Clientkomponenten für den vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) und den vSphere Web Client (Flex-basierte grafische Benutzeroberfläche).

Update Manager-Installation auf einem Windows-Betriebssystem

Die Serverkomponente von Update Manager 6.7 Update 1 für Windows wird als 64-Bit-Anwendung ausgeliefert und kann nur auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen installiert werden. Vor der Installation von Update Manager unter Windows müssen Sie vCenter Server installieren. Der Update Manager-Server hat dieselben Anforderungen für ein Host-Betriebssystem wie der vCenter Server. Informationen zur Datenbankkompatibilität finden Sie im Abschnitt Datenbanken, die die Installation des Update Manager-Servers unterstützen.

Für die Installation von VMware vSphere Update Manager ist eine Netzwerkverbindung mit einem vorhandenen vCenter Server-System erforderlich.

Der Update Manager-Server kann auf demselben Windows-System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installiert werden. Jede Instanz von vSphere Update Manager kann einer einzelnen Instanz von vCenter Server zugeordnet werden.

Während der Installation kann zwischen dem Update Manager-Server, der unter Windows ausgeführt wird, und einer vCenter Server Appliance keine Verbindung hergestellt werden.

Hardwareanforderungen für die Installation von Update Manager auf einem Windows-System

Die Mindestanforderungen an die Update Manager-Hardware richten sich danach, wie Update Manager auf einem Windows-Betriebssystem bereitgestellt wird.

Wenn die Datenbank auf demselben Computer installiert ist wie der Update Manager, sind die Anforderungen an Arbeitsspeichergröße und Prozessorgeschwindigkeit höher. Die Mindestanforderungen zum Sicherstellen einer akzeptablen Leistung lauten wie folgt:

  • Prozessor: Intel- oder AMD x86-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.

  • Netzwerk: 10/100 Mbps
    Für optimale Leistung verwenden Sie zwischen Update Manager und den ESXi-Hosts eine Gigabit-Verbindung.
  • Arbeitsspeicher:
    • 2 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf unterschiedlichen Computern installiert sind.
    • 8 GB RAM, wenn Update Manager und der vCenter Server auf demselben Computer installiert sind.

Update Manager-Integration mit der vCenter Server Appliance

Update Manager 6.7 Update 1 ist in die vCenter Server Appliance integriert und wird als optionaler Dienst ausgeliefert. Ab vSphere 6.5 können Sie keine Verbindung mehr zwischen einer auf einer Windows Server-Maschine installierten Update Manager-Instanz und der vCenter Server Appliance herstellen.

Zur Verwendung des Update Manager-Servers in der vCenter Server Appliance starten Sie den VMware vSphere Update Manager-Erweiterungsdienst.

Ein Bereitstellungsmodell von Update Manager mit der vCenter Server Appliance verwendet die PostgreSQL-Datenbank. Update Manager und die vCenter Server Appliance verwenden denselben PostgreSQL-Datenbankserver, aber verschiedene PostgreSQL-Datenbankinstanzen.

Update Manager-Clientschnittstellen

Update Manager verfügt über Clientkomponenten für den vSphere Client (HTML5-basierte grafische Benutzeroberfläche) und den vSphere Web Client (Flex-basierte grafische Benutzeroberfläche).

Die Update Manager-Client-Plug-Ins für den vSphere Client und den vSphere Web Client erfordern keine Installation. Sie können die Update Manager-Funktionen im vSphere Client jedoch nur dann verwenden, wenn Sie die vCenter Server Appliance verwenden, die Update Manager als Dienst bereitstellt.

Die Update Manager-Clientkomponente für vSphere Client 6.7 Update 1 bietet sämtliche Update Manager-Funktionen, mit denen Sie die Patch- und Versionsverwaltung für Ihre vSphere-Bestandsliste durchführen können. Darüber hinaus ist das Durchführen von Aufgaben mit Update Manager in vSphere Client 6.7 Update 1 im Vergleich zu den im vSphere Web Client vorhandenen Update Manager-Funktionen einfacher.

Sie können auf die Übereinstimmungsansicht von Update Manager zugreifen, indem Sie in der vSphere-Bestandsliste ein Objekt auswählen und zur Registerkarte „Update Manager“ im vSphere Web Client oder zur Registerkarte „Updates“ im vSphere Client navigieren.

Update Manager Download Service

vSphere Update Manager Download Service (UMDS) ist ein optionales Update Manager-Modul, das zum Herunterladen von Patch-Definitionen auf ein vom Update Manager-Server getrenntes System verwendet werden kann. Verwenden Sie UMDS, wenn Ihr Update Manager-Bereitstellungssystem gesichert ist und die Maschine, auf der der Update Manager-Server installiert ist, nicht auf das Internet zugreifen kann.

Für die Installation von UMDS stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können UMDS auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem installieren. Sie dürfen UMDS nicht auf derselben Windows-Maschine installieren, auf der der Update Manager-Server installiert ist.
Sie können UMDS auch auf einem Linux-basierten System installieren. Mit vSphere 6.7 Update 1 wird zusammen mit der ISO-Datei von vCenter Server Appliance 6.7 Update 1 auch ein Installationsprogramm für UMDS 6.7 Update 1 ausgeliefert. Als Voraussetzung zum Installieren von UMDS unter Linux benötigen Sie einen Linux-Server. Mounten Sie die ISO-Datei von vCenter Server Appliance 6.7 Update 1 auf dem Linux-Server und installieren und konfigurieren Sie UMDS 6.7 Update 1.

Um UMDS zu verwenden, muss die Version des Download Service mit der Version des Update Manager-Servers kompatibel sein. Weitere Informationen zur Kompatibilität von Update Manager-Server mit dem UMDS finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.

Installieren von UMDS 6.7 Update 1 in einer Umgebung, die nur Update Manager 6.7 Update 1-Instanzen enthält

Sie können im UMDS 6.7 Update 1-Installationsassistenten als Patchspeicher ein vorhandenes Downloadverzeichnis aus einer vorherigen UMDS 6.5- oder UMDS 6.0-Installation auswählen und die entsprechenden heruntergeladenen Updates in UMDS 6.7 Update 1 wiederverwenden. Sie sollten vorhandene UMDS 6.0- oder UMDS 5.5-Instanzen vor der Wiederverwendung des Patch-Speichers deinstallieren. Nachdem Sie ein vorhandenes Downloadverzeichnis mit UMDS 6.7 Update 1 verknüpft haben, können Sie es nicht mehr mit früheren UMDS-Versionen verwenden.
Wenn Sie UMDS installieren und einem vorhandenen Downloadverzeichnis zuordnen, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens einen Download mithilfe von UMDS 6.7 Update 1 vor dem Export von Updates durchführen.

Installieren von UMDS 6.7 Update 1 in einer Umgebung, die sowohl Update Manager 6.7 Update 1- als auch Update Manager 6.5-Instanzen aufweist

Installieren Sie UMDS 6.7 Update 1 nicht in einem vorhandenen UMDS 6.5-Downloadverzeichnis, wenn die Umgebung sowohl Update Manager 6.7- als auch Update Manager 6.5-Instanzen enthält. In einem solchen Fall benötigen Sie eine UMDS 6.7 Update 1- und eine UMDS 6.5-Installation auf zwei separaten Maschinen, damit Sie Updates für die jeweiligen Update Manager-Versionen exportieren können.

Update Manager Utility

Mithilfe des Update Manager Utility können Sie das Datenbankkennwort und die Proxy-Authentifizierung ändern, Update Manager mit vCenter Server neu registrieren und die SSL-Zertifikate für Update Manager ersetzen. Weitere Informationen über den Gebrauch des Dienstprogramms zum Neukonfigurieren der Update Manager-Einstellungen finden Sie unter Neukonfigurieren von VMware vSphere Update Manager.

Wenn Sie Update Manager oder UMDS installieren, wird vSphere Update Manager Utility automatisch als zusätzliche Komponente auf dem System installiert.

Upgrade-Hinweise

Diese Version ermöglicht Upgrades von den Update Manager-Versionen 6.5 und 6.0 und deren jeweiligen Update-Versionen, die auf einem 64-Bit-Betriebssystem installiert sind. Bevor Sie Update Manager aktualisieren, müssen Sie vCenter Server und den vSphere Web Client auf eine kompatible Version aktualisieren.
Direkte Upgrades von Update Manager vor Version 5.5 oder Update Manager-Systemen, die auf einer 32-Bit-Plattform installiert sind, werden nicht unterstützt. Sie müssen das Datenmigrationstool verwenden, das im Lieferumfang des Update Manager 5.0-Installationsmediums enthalten ist, um das Update Manager-System von einem 32-Bit-Betriebssystem auf Update Manager 5.0 auf einem 64-Bit-Windows-Betriebssystem zu verschieben. Führen Sie anschließend ein Upgrade von Version 5.0 oder Version 5.1 auf Version 5.5 durch, bevor Sie auf Version 6.7 aktualisieren. Detaillierte Informationen zur Verwendung des Datenmigrationstools finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager für Update Manager 5.0.

Ein Upgrade von UMDS 5.x oder UMDS 6.x auf UMDS 6.7 Update 1 wird nicht unterstützt.

Migrationshinweise

VMware stellt unterstützte Pfade für die Migration von Update Manager von einem Windows-Betriebssystem auf vCenter Server Appliance 6.7 Update 1 bereit.

Update Manager kann in den folgenden vCenter Server-Bereitstellungsmodellen auf die vCenter Server Appliance migriert werden:

  • vCenter Server und Update Manager werden auf derselben Windows-Maschine ausgeführt
  • vCenter Server und Update Manager werden auf verschiedenen Windows-Maschinen ausgeführt
  • Update Manager wird auf einer Windows-Maschine ausgeführt und ist mit einer vCenter Server Appliance verbunden

Detaillierte Informationen zur Durchführung einer Migration finden Sie in der Dokumentation Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager sowie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. 

Interoperabilität und Softwareanforderungen

Die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Details zur Kompatibilität aktueller und vorheriger Versionen von VMware vSphere-Komponenten, einschließlich ESXi, vCenter Server und wahlweise anderer VMware-Produkte. Die Kompatibilität für vCenter Server gilt auch für den vSphere Update Manager-Server und den UMDS. vSphere Update Manager, der vSphere Web Client und der vSphere Client sind im Lieferumfang von vCenter Server enthalten.

Überprüfen Sie außerdem diese Site auf Informationen zu unterstützten Verwaltungs- und Sicherungsagenten, bevor Sie ESXi oder vCenter Server installieren.

Betriebssysteme, die die Installation vom Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Informationen dazu, wie Sie eine Liste der Betriebssysteme anzeigen, auf denen der Update Manager-Server und UMDS installiert werden können, finden Sie unter Unterstützte Host-Betriebssysteme für die VMware vCenter Server-Installation. Die in diesem Abschnitt aufgeführten unterstützten Host-Betriebssysteme für die vCenter Server-Installation gelten auch für die entsprechenden Versionen des Update Manager-Servers und UMDS.

Datenbanken, die die Installation von Update Manager-Server und UMDS unterstützen

Die Option „Solution/Database Interoperability“ der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix liefert Informationen zu den mit vCenter Server kompatiblen Datenbanken. Die Datenbankkompatibilität für vCenter Server gilt auch für den vSphere Update Manager-Server und den UMDS.

Vorgänge mit vSphere-Bestandslistenobjekten, die Update Manager unterstützt

  • Host-Patching der folgenden Host-Version:
    • ESXi 6.0
    • ESXi 6.5
    • ESXi 6.7
  • Host-Upgrades von ESXi 6.0 und ESXi 6.5 und ihren jeweiligen Update-Versionen auf ESXi 6.7 Update 1
  • Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware für virtuelle Maschinen

Unterstützte Betriebssysteme für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware

Hinweis: Die folgenden Betriebssysteme werden für Upgrades von VMware Tools und der virtuellen Hardware unterstützt:
  • Windows Server 2016 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows Server 10 Enterprise Edition 32-Bit
  • Windows 8.1 Update 3 Enterprise Edition 32-Bit
  • Windows Server 2012 R2 Update 3 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows Server 2012 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows 7 SP1 Enterprise Edition 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 SP1 Datacenter Edition 64-Bit
  • Windows 10 RTM
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 Update 1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8.1 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 8 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 R2 Update 1 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2012 [Standard/Datacenter] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 32-Bit SP1
  • Windows 7 [Professional/Enterprise] 64-Bit SP1
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 SP2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit
  • Windows Server 2008 SP2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows Server 2008 R2 SP1 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit
  • Windows XP Professional, 32-Bit (SP3 erforderlich)
  • Windows XP Professional, 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 R2 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Vista [Business/Enterprise] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 32-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows Server 2003 [Standard/Enterprise/Datacenter] 64-Bit (SP2 erforderlich)
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 32-Bit
  • Windows 2000 [Professional/Server/Advanced Server/Datacenter Server] 64-Bit
  • Red Hat Enterprise Linux 8 (64 Bit)
  • Red Hat Enterprise Linux 7.3
  • Red Hat Enterprise Linux 7.2
  • Red Hat Enterprise Linux 7.0
  • Red Hat Enterprise Linux 6.8
  • Red Hat Enterprise Linux 6.5
  • Red Hat Enterprise Linux 5.10
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • Red Hat Enterprise Linux 4
  • Red Hat Enterprise Linux 3
  • Red Hat Enterprise Linux 2
  • CentOS 8 (64 Bit)
  • CentOS 7.5
  • CentOS 6.10
  • CentOS 6.9
  • CentOS 6.5
  • CentOS 6
  • CentOS 5.10
  • CentOS 5
  • CentOS 4
  • Debian 9.5
  • Debian 8.1
  • Debian 8
  • Debian 6
  • Debian 5
  • Debian 4
  • Ubuntu non LTS 15.04
  • Ubuntu LTS 18.04.1
  • Ubuntu LTS 18.04
  • Ubuntu 17.x
  • Ubuntu LTS 16.04.5
  • Ubuntu LTS 16.04.4
  • Ubuntu 16.04
  • Ubuntu 14.04
  • Ubuntu 13.10
  • Ubuntu 11.x
  • Ubuntu 10.x
  • Ubuntu 9.x
  • Ubuntu 8.x
  • Ubuntu 7.x
  • SUSE Linux Enterprise Server 15 (64 Bit)
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP2
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP1
  • SUSE Linux Enterprise Server 12
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP3
  • SUSE Linux Enterprise Server 9
  • SUSE Linux Enterprise Server 8
  • Oracle Enterprise Linux 8 (64 Bit)
  • Oracle Enterprise Linux 7.5
  • Oracle Enterprise Linux 7.0
  • Oracle Enterprise Linux 6.10
  • Oracle Enterprise Linux 6.7
  • Oracle Enterprise Linux 6.5
  • Oracle Enterprise Linux 6
  • Oracle Enterprise Linux 5.1
  • Oracle Enterprise Linux 5
  • Oracle Enterprise Linux 4
  • Oracle Enterprise Linux UEK3 Update 5
  • Asianux 4
  • Asianux 3
  • Asianux Server 8 (64 Bit)
  • Linux 4.x-Kernel
  • Linux 4.x-Kernel (64 Bit)

Hinweis: Linux-Gastbetriebssysteme, die Open VM Tools oder betriebssystemspezifische Pakete verwenden, werden mithilfe von distributionsspezifischen Paketverwaltungstools verwaltet, wie z. B. Yum oder Apt. Update Manager bietet keine Unterstützung für Upgrades von VM Tools oder der virtuellen Hardwareversion für solche virtuellen Linux-Maschinen.

Behobene Probleme

  • Die Überprüfung vor der Standardisierung zeigt in großen Umgebungen mit Objekten, die aus mehr als 100 Entitäten bestehen, möglicherweise den Status „Unbekannt“ an

    In großen Umgebungen, in denen mehr als 100 virtuelle Maschinen auf einem einzelnen Host ausgeführt werden oder die mehr als 100 Hosts oder mehr als 100 Cluster umfassen, zeigt die Überprüfung vor der Standardisierung möglicherweise den Status „Unbekannt“ an. Dies liegt am Grenzwert von 101 für die Gesamtanzahl bestehend aus einem ausgewählten Element und seinen untergeordneten Elementen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Ein Hostprüfvorgang schlägt nach dem Migrieren des unter Windows ausgeführten Update Manager zu vCenter Server Appliance 6.7 möglicherweise mit einer generischen Fehlermeldung fehl

    Wenn Sie den unter Windows ausgeführten Update Manager-Server zu einer vCenter Server Appliance 6.7 migrieren, schlagen Prüfvorgänge von Hosts möglicherweise mit einer generischen Fehlermeldung fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Update Manager kann keine Patches von UMDS herunterladen

    Nach dem Download und Exportieren von Patches mit UMDS werden die __hostupdate20-consolidated-metadata-index__.xml-Dateiberechtigungen auf 600 festgelegt. Aus diesem Grund kann Update Manager die Patches möglicherweise nicht von UMDS herunterladen.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Die Hoststandardisierung schlägt möglicherweise fehl, wenn die Locker-Partition nicht mehr über genügend Speicherplatz verfügt

    Während der Hoststandardisierung erreicht die Locker-Partition, auf die das System die .iso-Datei für das Host-Upgrade herunterlädt, möglicherweise ihre Speichergrenze, und die Transaktion schlägt möglicherweise fehl. Dies wirkt sich auf den Workflow des Host-Upgrades aus, und es wird möglicherweise ein weiterer Fehler aufgrund unzureichenden Locker-Speicherplatzes angezeigt.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

  • Nach einem Upgrade auf vCenter Server 6.7 können Sie die Proxy-Einstellungen von vSphere Update Manager möglicherweise nicht mithilfe des vSphere Web Clients bearbeiten.

    Nach einem Upgrade auf vCenter Server 6.7 schlagen Versuche, die Proxy-Einstellungen von vSphere Update Manager mithilfe des vSphere Web Clients zu bearbeiten, möglicherweise mit der Meldung Es ist ein interner Fehler aufgetreten – Fehler 1009 fehl.

    Dieses Problem wurde in der vorliegenden Version behoben.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen.

Installation, Upgrades und Migration
  • Die Tabelle „Angehängte Baselines“ weist nicht auf Firmware-Updates hin

    Im Update Manager Web Client zeigt die Spalte „Status“ der Tabelle „Angehängte Baselines“ möglicherweise nur den Software-Übereinstimmungsstatus des ausgewählten Objekts an und weist nicht auf erforderliche Firmware-Updates hin.

    Problemumgehung: Gehen Sie zum Anzeigen des Firmware-Übereinstimmungsstatus wie folgt vor:

    • Hosts: Wählen Sie die Baseline aus und sehen Sie in der Tabelle mit den Details auf der Registerkarte „Firmware“ nach.
    • Cluster: Wählen Sie die Baseline aus und sehen Sie in der Tabelle mit den Details in der Spalte „Firmware“ nach.

Bekannte Probleme aus früheren Versionen

Um eine Liste früherer bekannter Probleme anzuzeigen, klicken Sie hier.

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