Sie können virtuelle Maschinen, virtuelle Appliances und vApps in Open Virtual Format (OVF) und Open Virtual Appliance (OVA) exportieren. Die OVF- oder OVA-Vorlage können Sie dann in derselben oder einer anderen Umgebung bereitstellen.

Hinweis: In vSphere 6.5 und höher können Sie keine OVA-Vorlagen exportieren. OVF-Vorlagen sind die einzige Option.

Alternativ können Sie mit dem VMware OVF Tool verwenden OVF-Vorlagen bereitstellen und exportieren.

In früheren Versionen von vSphere musste zum Bereitstellen und Exportieren von OVF- oder OVA-Vorlagen das Client-Integrations-Plug-In installiert werden. Mit vSphere 6.5 ist es nicht mehr erforderlich, zum Exportieren von OVF-Vorlagen oder zum Bereitstellen von OVF- und OVA-Vorlagen das Client-Integrations-Plug-In zu installieren.

Die Dateiformate OVF und OVA und OVF- und OVA-Vorlagen

OVF ist ein offener Standard, der mehrere Dateien als Paket enthält. Beispiel: .ovf, .vmdk, .nvram usw. OVF unterstützt den Austausch virtueller Appliances über Produkte und Plattformen hinweg. OVA ist die Verteilung einer einzelnen Datei desselben OVF-Dateipakets. Wenn Sie eine virtuelle Maschine als OVF-Datei exportieren, laden Sie eine OVF-Datei und die virtuellen Festplattendateien herunter.

Die Formate OVF und OVA bieten folgende Vorteile:

  • OVF- und OVA-Dateien sind komprimiert und können daher schneller heruntergeladen werden.
  • Der vSphere Web Client validiert eine OVF- oder OVA-Datei vor deren Import und stellt sicher, dass die Datei mit dem vorgesehenen Zielserver kompatibel ist. Wenn die Appliance nicht mit dem ausgewählten Host kompatibel ist, ist ein Import nicht möglich und es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
  • OVF und OVA können Multi-Tier-Anwendungen und mehrere virtuelle Maschinen verkapseln.

Durch das Exportieren von OVF-Vorlagen können Sie virtuelle Appliances erstellen, die andere Benutzer später importieren können. Sie können die Exportfunktion verwenden, um vorinstallierte Software als virtuelle Appliance oder Vorlagen-VMs an Benutzer zu verteilen. Sie können die OVF- oder OVA-Datei Benutzern zur Verfügung stellen, die nicht auf Ihre vCenter Server-Bestandsliste zugreifen können.

Durch das Bereitstellen einer OVF- oder OVA-Vorlage können Sie Ihrer vCenter Server- oder ESXi-Bestandsliste vorkonfigurierte virtuelle Maschinen oder vApps hinzufügen. Das Bereitstellen einer OVF- oder OVA-Vorlage ist mit dem Bereitstellen einer virtuellen Maschine aus einer Vorlage vergleichbar. Sie können eine OVF- oder OVA-Vorlage jedoch von jedem beliebigen lokalen Dateisystem, auf das vom vSphere Web Client zugegriffen werden kann, oder von einem Remotewebserver aus bereitstellen. Die lokalen Dateisysteme können lokale Festplatten (z. B. C:), entfernbare Medien (beispielsweise CDs oder USB-Laufwerke) und freigegebene Netzlaufwerke umfassen.

Bereitstellen einer OVF- oder OVA-Vorlage

Sie können eine OVF- oder OVA-Vorlage aus einem lokalen Dateisystem oder über eine URL bereitstellen.

Bestimmte Seiten im Assistenten OVF-Vorlage bereitstellen werden nur angezeigt, wenn die von Ihnen bereitgestellte OVF-Vorlage weiter angepasst werden muss, Bereitstellungsoptionen enthält oder eine oder mehrere vService-Abhängigkeiten aufweist.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Bestandslistenobjekt, das ein gültiges übergeordnetes Objekt einer virtuellen Maschine ist, z. B. ein Datencenter, Ordner, Cluster, Ressourcenpool oder Host, und wählen Sie die Option OVF-Vorlage bereitstellen aus.

    Der Assistent OVF-Vorlage bereitstellen wird geöffnet.

  2. Geben Sie auf der Seite OVF-Vorlage auswählen den Speicherort der Quell-OVF-Vorlage oder -OVA-Vorlage an und klicken Sie auf Weiter.
    Option Aktion
    URL Geben Sie eine URL zu einer OVF- oder OVA-Vorlage im Internet ein. Unterstützte URL-Quellen sind HTTP und HTTPS.
    Hinweis: Stellen Sie sicher, dass sich alle Dateien aus dem OVF-Paket am selben Speicherort der OVF-Deskriptordatei befinden.

    Beispiel: http://vmware.com/VMTN/appliance.ovf.

    Lokale Datei Klicken Sie auf Durchsuchen und wählen Sie alle Dateien aus, die mit einer OVF-Vorlage oder OVA-Datei verknüpft sind. Hierzu zählen u. a. .ovf- und .vmdk-Dateien. Wenn Sie nicht alle erforderlichen Dateien auswählen, wird eine Warnmeldung angezeigt.
  3. Geben Sie auf der Seite Namen und Ordner auswählen einen eindeutigen Namen für die virtuelle Maschine oder vApp ein, wählen Sie einen Bereitstellungsort aus und klicken Sie auf Weiter.

    Der Standardname für die virtuelle Maschine ist identisch mit dem Namen der ausgewählten OVF- oder OVA-Vorlage. Wenn Sie den Standardnamen ändern, wählen Sie einen Namen, der innerhalb eines jeden vCenter Server-VM-Ordners eindeutig ist.

    Der Standardspeicherort für die virtuelle Maschine ist das Bestandslistenobjekt, in dem Sie den Assistenten gestartet haben.

  4. Wählen Sie auf der Seite Computing-Ressource auswählen eine Ressource aus, in der die bereitgestellte VM-Vorlage ausgeführt werden soll, und klicken Sie auf Weiter.
  5. Überprüfen Sie auf der Seite Details überprüfen die Details der OVF- oder OVA-Vorlage und klicken Sie auf Weiter.
    Option Beschreibung
    Herausgeber Herausgeber der OVF- oder OVA-Vorlage, wenn in einem in der OVF- oder OVA-Vorlagendatei enthaltenen Zertifikat ein Herausgeber angegeben ist.
    Größe des Downloads Größe der OVF- oder OVA-Datei.
    Größe auf Festplatte Größe auf der Festplatte nach Bereitstellung der OVF- oder OVA-Vorlage.
  6. (Optional) Wählen Sie auf der Seite Konfiguration eine Bereitstellungskonfiguration aus und klicken Sie auf Weiter.
  7. Legen Sie auf der Seite Speicher auswählen fest, wo und wie Sie die Dateien für die bereitgestellte OVF- oder OVA-Vorlage speichern möchten.
    1. Wählen Sie das Festplattenformat für die virtuellen Festplatten der virtuellen Maschinen aus.
      Formatieren
 Beschreibung
      Thick-Provision Lazy-Zeroed Erstellt eine virtuelle Festplatte im Thick-Standardformat. Der für die virtuelle Festplatte erforderliche Speicherplatz wird dann zugeteilt, wenn die virtuelle Festplatte erstellt wird. Daten, die auf dem physischen Gerät verbleiben, werden beim Erstellvorgang nicht gelöscht, sondern bei Bedarf beim ersten Schreiben von der virtuellen Maschine durch Nullbyte ersetzt.
      Thick-Provision Eager-Zeroed Ein Typ einer virtuellen Festplatte im Thick-Format, der Clusterfunktionen, wie z. B. Fault Tolerance, unterstützt. Der Speicher, den die virtuelle Festplatte benötigt, wird beim Erstellen zugewiesen. Im Gegensatz zum Flat-Dateiformat (-flat.vmdk) werden die auf dem physischen Gerät verbleibenden Daten durch Nullbyte ersetzt („zeroed out“), wenn die virtuelle Festplatte erstellt wird. Das Anlegen von Festplatten in diesem Format kann wesentlich länger dauern als das Anlegen anderer Festplattentypen.
      Thin-bereitstellen Verwenden Sie dieses Format, um Speicherplatz zu sparen. Für eine Festplatte mit diesem Format stellen Sie genauso viel Datenspeicherplatz bereit, wie die Festplatte ausgehend von dem Wert erfordert, den Sie für die Datenträgergröße eingeben. Die Festplatte besitzt jedoch zunächst nur eine geringe Größe und verwendet nur so viel Datenspeicherplatz, wie sie für ihre anfänglichen Vorgänge benötigt.
    2. VM-Speicherrichtlinie auswählen

      Diese Option ist nur verfügbar, wenn auf der Zielressource Speicherrichtlinien aktiviert sind.

    3. (Optional) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Datenspeicher aus Storage DRS-Clustern anzeigen, um einzelne Datenspeicher aus Storage DRS-Clustern für die anfängliche Platzierung der virtuellen Maschine auszuwählen.
    4. Wählen Sie einen Datenspeicher zum Speichern der OVF- oder OVA-Vorlage aus.

      Die Konfigurationsdatei und virtuellen Festplattendateien werden im Datenspeicher abgelegt. Wählen Sie einen Datenspeicher aus, der für die virtuelle Maschine oder vApp und alle zugehörigen Dateien der virtuellen Festplatte groß genug ist.

      Hinweis: Wenn Sie die API-Aufrufe zum Bereitstellen einer OVF-Vorlage verwenden möchten, die vPMem-Festplatten enthält und aus einer Inhaltsbibliothek exportiert wurde, lesen Sie den Artikel unter https://kb.vmware.com/kb/52370.
  8. Wählen Sie auf der Seite Netzwerke auswählen ein Quellnetzwerk aus und ordnen Sie es einem Zielnetzwerk zu. Klicken Sie auf Weiter.

    In der Spalte „Quellnetzwerk“ werden alle in der OVF- oder OVA-Vorlage definierten Netzwerke aufgelistet.

  9. (Optional) Passen Sie auf der Seite Vorlage anpassen die Bereitstellungseigenschaften der OVF-Vorlage an und klicken Sie auf Weiter.
  10. (Optional) Wählen Sie auf der Seite vService-Bindungen einen Bindungsdienstanbieter aus und klicken Sie auf Weiter.
  11. (Optional) Überprüfen Sie die Seite auf der Seite Bereit zum Abschließen und klicken Sie auf Beenden.

Daraufhin wird im Bereich „Kürzlich bearbeitete Aufgaben“ eine neue Aufgabe zum Erstellen der virtuellen Maschine angezeigt. Nach Abschluss der Aufgabe wird die neue virtuelle Maschine auf der ausgewählten Ressource erstellt.

Export einer OVF-Vorlage

Eine OVF-Vorlage erfasst den Status einer virtuellen Maschine oder vApp und legt ihn in einem unabhängigen Paket ab. Die Festplattendateien werden in einem komprimierten Format mit geringer Datendichte gespeichert.

Hinweis: Verschlüsselte virtuelle Maschinen können nicht exportiert werden.

Voraussetzungen

  • Schalten Sie die virtuelle Maschine oder vApp aus.
  • Erforderliche Berechtigung:vApp.Exportieren

Verfahren

  1. Navigieren Sie zu einer virtuellen Maschine oder vApp und wählen Sie im Menü Aktionen die Option Vorlage > OVF-Vorlage exportieren aus.
  2. Geben Sie im Ordner Name den Namen der Vorlage ein.
    Beispiel: Geben Sie beispielsweise MyVm ein.
    Hinweis: Wenn Sie eine OVF-Vorlage mit einem Namen exportieren, der Sternchen (*) enthält, werden diese Zeichen in Unterstriche (_) umgewandelt.
  3. (Optional) Geben Sie im Feld Anmerkung eine Beschreibung ein.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Erweiterte Optionen aktivieren, wenn Sie der exportierten Vorlage zusätzliche Informationen oder Konfigurationen hinzufügen möchten.

    Die erweiterten Einstellungen enthalten Informationen zu BIOS UUID, MAC, Startreihenfolge, PCI-Steckplatznummern und Konfigurationseinstellungen, die von anderen Anwendungen verwendet werden. Diese Optionen schränken die Portabilität ein.

  5. Klicken Sie zum Speichern aller mit der Vorlage (.ovf, .vmdk, .mf) verknüpften Dateien auf OK und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen.

Exportieren einer OVF-Vorlage mit einem vTPM-Platzhalter

Mit vSphere 8.0 können Sie eine OVF-Vorlage einer virtuellen Maschine, die ein vTPM-Gerät enthält, manuell exportieren. Da es sich bei vTPMs um Sicherheitsgeräte mit eindeutigen Identitäten handelt, wird der OVF-Vorlage anstelle eines vTPM-Geräts ein vTPM-Platzhalter hinzugefügt und bei der Instanziierung durch ein neues vTPM-Gerät ersetzt. Zum Bereitstellen oder Exportieren einer OVF-Vorlage einer virtuellen Maschine mit einem vTPM-Gerät können Sie das VMware OVF Tool verwenden. Weitere Informationen zum VMware OVF Tool finden Sie im Benutzerhandbuch für das OVF Tool.

Voraussetzungen

  • Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
  • Deaktivieren Sie alle Anwendungen im Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine, die das vTPM-Gerät verwenden, z. B. BitLocker.
  • Sie müssen über die erforderliche Berechtigung verfügen: Verschlüsselungsvorgänge.Entschlüsseln.

Verfahren

  1. Entfernen Sie das vTPM-Gerät von der virtuellen Maschine.
    1. Navigieren Sie zur virtuellen Maschine und klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen.
    2. Klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
    3. Suchen Sie auf der Registerkarte Virtuelle Hardware den Eintrag „Trusted Platform Module“.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über das Gerät und klicken Sie auf das Symbol Entfernen.

      Dieses Symbol wird nur für die virtuelle Hardware angezeigt, die Sie sicher entfernen können.

    5. Klicken Sie auf Löschen, um zu bestätigen, dass Sie das Gerät entfernen möchten.

      Das vTPM-Gerät ist zum Entfernen markiert.

    6. Klicken Sie auf OK.

      Vergewissern Sie sich, dass der Eintrag für das virtuelle Trusted Platform Module nicht mehr auf der Registerkarte Übersicht der virtuellen Maschine im Bereich VM-Hardware angezeigt wird.

  2. Entschlüsseln Sie die virtuelle Maschine, falls sie verschlüsselt ist.

    Weitere Informationen zum Entschlüsseln einer virtuellen Maschine finden Sie unter Entschlüsseln einer verschlüsselten virtuellen Maschine oder virtuellen Festplatte.

  3. Exportieren Sie die virtuelle Maschine in eine OVF-Vorlage.
  4. Öffnen Sie die OVF-Deskriptordatei (.ovf) und fügen Sie den Platzhalter des vTPM-Geräts manuell hinzu:
    <Item ovf:required="false">
     <rasd:AutomaticAllocation>false</rasd:AutomaticAllocation>
     <rasd:ElementName>Virtual TPM</rasd:ElementName>
     <rasd:InstanceID>13</rasd:InstanceID>
     <rasd:ResourceSubType>vmware.vtpm</rasd:ResourceSubType>
     <rasd:ResourceType>1</rasd:ResourceType>
    </Item>
    Hinweis: Der OVF-Deskriptor enthält einen Platzhalter für ein vTPM-Gerät, das über keine geheimen Schlüssel verfügt. Die Verschlüsselungsschlüssel der virtuellen Maschine werden generiert, wenn Sie eine virtuelle Maschine anhand dieser OVF-Vorlage bereitstellen.
  5. Öffnen Sie die OVF-Manifestdatei (.mf) und ändern Sie die SHA-256-Prüfsumme für die .ovf-Datei.
  6. (Optional) Signieren Sie die .ovf-Datei erneut.
  7. Stellen Sie die manuell exportierte OVF-Vorlage bereit.

Exportieren einer OVF-Vorlage einer virtuellen Maschine ohne vTPM-Platzhalter

Um eine OVF-Vorlage einer virtuellen Maschine mit einem vTPM-Gerät bereitzustellen, können Sie das VMware OFV-Tool verwenden. Weitere Informationen zum VMware OVF Tool finden Sie im Benutzerhandbuch für das OVF Tool.

Voraussetzungen

  • Schalten Sie die virtuelle Maschine aus.
  • Deaktivieren Sie alle Anwendungen im Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine, die das vTPM-Gerät verwenden, z. B. BitLocker.

Verfahren

  1. Entfernen Sie das vTPM-Gerät von der virtuellen Maschine.
    1. Navigieren Sie zur virtuellen Maschine und klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen.
    2. Klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten.
    3. Suchen Sie auf der Registerkarte Virtuelle Hardware den Eintrag „Vertrauenswürdiges Plattformmodul“.
    4. Bewegen Sie den Mauszeiger über das Gerät und klicken Sie auf das Symbol Entfernen.

      Dieses Symbol wird nur für die virtuelle Hardware angezeigt, die Sie sicher entfernen können.

    5. Klicken Sie auf Löschen, um zu bestätigen, dass Sie das Gerät entfernen möchten.

      Das vTPM-Gerät ist zum Entfernen markiert.

    6. Klicken Sie auf OK.

      Vergewissern Sie sich, dass der Eintrag für das virtuelle Trusted Platform Module nicht mehr auf der Registerkarte Übersicht der virtuellen Maschine im Bereich VM-Hardware angezeigt wird.

  2. Entschlüsseln Sie die virtuelle Maschine, falls sie verschlüsselt ist.

    Weitere Informationen zum Entschlüsseln einer virtuellen Maschine finden Sie unter Entschlüsseln einer verschlüsselten virtuellen Maschine oder virtuellen Festplatte.

  3. Exportieren Sie die virtuelle Maschine in eine OVF-Vorlage.
  4. Stellen Sie die manuell exportierte OVF-Vorlage bereit und fügen Sie der virtuellen Maschine ein vTPM-Gerät hinzu.

    Weitere Informationen zum Hinzufügen eines vTPM-Geräts zu einer virtuellen Maschine finden Sie unter Hinzufügen des virtuellen Trusted Platform Module zu einer vorhandenen virtuellen Maschine.