Versionshinweise zu VMware vCenter Site Recovery Manager 5.8

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Site Recovery Manager 5.8.0.1 | 09. Dezember 2014 | Build 2336305

Site Recovery Manager 5.8 | 09. September 2014 | Build 2056894

Letzte Aktualisierung: 27. Juli 2015

Überprüfen Sie, ob Erweiterungen und Updates für diese Versionshinweise zur Verfügung stehen.

Informationen zur Patch-Version von Site Recovery Manager 5.8.0.1 finden Sie unter Express-Patch-Version Site Recovery Manager 5.8.0.1 (KB 2096080).

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuheiten in Site Recovery Manager 5.8

VMware vCenter Site Recovery Manager 5.8 weist die folgenden neuen Funktionen auf.

Lokalisierung

VMware vCenter Site Recovery Manager 5.8 ist in den folgenden Sprachen verfügbar:

  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Vereinfachtes Chinesisch
  • Traditionelles Chinesisch

Kompatibilität

Site Recovery Manager – Kompatibilitätstabelle

Weitere Informationen zur Interoperabilität und Produktkompatibilität, darunter die unterstützten Gastbetriebssysteme und die Unterstützung für das Anpassen von Gastbetriebssystemen, finden Sie in den Kompatibilitätstabellen für VMware vCenter Site Recovery Manager 5.8.

Kompatible Speicher-Arrays und Speicherreplizierungsadapter

Die aktuelle Liste der unterstützten kompatiblen Speicher-Arrays und SRAs finden Sie im Site Recovery Manager-Speicherpartner-Kompatibilitätshandbuch.

VMware Virtual SAN-Unterstützung

Site Recovery Manager 5.8 kann mithilfe von vSphere Replication virtuelle Maschinen schützen, die sich auf VMware Virtual SAN befinden. Virtual SAN benötigt für das Zusammenspiel mit Site Recovery Manager 5.8 keinen Speicherreplizierungsadapter (SRA).

VMware VSA-Unterstützung

Site Recovery Manager 5.8 kann mithilfe von vSphere Replication virtuelle Maschinen schützen, die sich auf der vSphere Storage Appliance (VSA) befinden. VSA benötigt für das Zusammenspiel mit Site Recovery Manager 5.8 keinen Speicherreplizierungsadapter (SRA).

Installation und Upgrade

Weitere Informationen zum Installieren und Durchführen eines Upgrades von Site Recovery Manager finden Sie unter Installation und Konfiguration von Site Recovery Manager.

Weitere Informationen zu den unterstützten Upgrade-Pfaden für Site Recovery Manager finden Sie in den VMware-Produktinteroperabilitätstabellen. Wählen Sie Upgrade-Pfad der Lösung und VMware vCenter Site Recovery Manager aus.

Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 5.8

Die Grenzwerte für den Betrieb von Site Recovery Manager 5.8 finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2081158.

Informationen zu den Beschränkungen für den Schutz und die Wiederherstellung bei der Verwendung von Site Recovery Manager 5.8 in einer Konfiguration mit gemeinsam genutzter Wiederherstellungs-Site finden Sie unter http://kb.vmware.com/kb/2081866.

Site Recovery Manager SDKs

Hilfestellung bei der Verwendung der SOAP-basierten API von Site Recovery Manager finden Sie unter VMware vCenter Site Recovery Manager-API.

Open Source-Komponenten

Informationen über Copyright und Lizenzen für die Open Source-Softwarekomponenten, die im Lieferumfang von Site Recovery Manager 5.8 enthalten sind, finden Sie unter VMware vCenter Site Recovery Manager-Downloads. Sie können auch die Quelldateien für jede GPL-, LGPL- oder vergleichbare Lizenz herunterladen, die es erfordert, den Quellcode oder Änderungen des Quellcodes für die neueste allgemein verfügbare Version von vCenter Site Recovery Manager zur Verfügung zu stellen.

Probleme und Einschränkungen

  • Site Recovery Manager 5.8 bietet eingeschränkte Unterstützung für vCloud Director-Umgebungen. Die Verwendung von Site Recovery Manager, um virtuelle Maschinen innerhalb von vCloud-Ressourcenpools (virtuelle Maschinen, die für eine Organisation bereitgestellt wurden) zu schützen, wird nicht unterstützt. Die Verwendung von Site Recovery Manager zum Schützen der Verwaltungsstruktur von vCD wird unterstützt. Informationen dazu, wie Sie Site Recovery Manager zum Schützen der vCD-Serverinstanzen, vCenter Server-Instanzen und Datenbanken verwenden, die die Verwaltungsinfrastruktur für vCloud Director bereitstellen, finden Sie in der VMware vCloud Director-Infrastrukturflexibilitäts-Fallstudie.
  • vSphere Flash Read Cache ist nach der Wiederherstellung auf virtuellen Maschinen deaktiviert und die Reservierung ist auf Null gesetzt. Merken Sie sich die Cachereservierung der virtuellen Maschine von vSphere Web Client, bevor Sie eine Wiederherstellung auf einer virtuellen Maschine durchführen, die für die Verwendung von vSphere Flash Read Cache konfiguriert ist. Sie können vSphere Flash Read Cache nach der Wiederherstellung auf der virtuellen Maschine neu konfigurieren.

Bekannte Probleme

Die folgenden bekannten Probleme wurden beim Testen der Software erkannt. Sie helfen Ihnen, das Verhalten, auf das Sie in dieser Version treffen, besser zu verstehen.

  • Die virtuelle Maschine kann nach der Wiederherstellung nicht gestartet werden, wenn die virtuelle Maschine Festplattendateien auf der obersten Ebene eines nicht replizierten Datenspeichers aufweist.

    Wenn eine virtuelle Maschine eine Festplattendatei auf der obersten Ebene eines nicht replizierten Datenspeichers aufweist, können Sie die virtuelle Maschine nach einer Testwiederherstellung, einer geplanten Migration oder einer Notfallwiederherstellung möglicherweise nicht einschalten. Die Protokolldatei enthält möglicherweise die folgende Fehlermeldung: Failed to resolve file locator for backing of device 2001: (dr.storageProvider.fault.ResolvedVmFileNotFound)'.

    Umgehung: Verschieben Sie die Festplattendatei aus der obersten Ebene des Datenspeichers. Verwenden Sie keine Festplattendatei auf der obersten Ebene des Datenspeichers, wenn Sie einen Platzhalterdatenspeicher auf der Wiederherstellungs-Site zuordnen.

  • Bei einem Wiederherstellungsversuch wird folgender Fehler angezeigt: Es konnte keine Verbindung mit dem oder den Site Recovery Manager Server(n) hergestellt werden.

    Wenn die vCenter Server-Instanzen auf der Schutz-Site und der Wiederherstellungs-Site sich im verknüpften Modus befinden und die Schutz-Site offline ist oder der vSphere Web Client-Server nicht mit dem vCenter Server Inventory Service auf der Schutz-Site kommunizieren kann, können Sie mit dem vSphere Web Client keine Wiederherstellung ausführen, weil in der Benutzeroberfläche keine Wiederherstellungspläne sichtbar sind. Die Wiederherstellung schlägt mit folgendem Fehler fehl: Es konnte keine Verbindung mit dem oder den Site Recovery Manager Server(n) hergestellt werden. Ursache: Fehler beim Abrufen von Paaren aus dem Site Recovery Manager Server auf https://vcenter_server_hostname:8095/dr.

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter KB 2093902.

  • Die geplante Migration mit vSphere Replication und Virtual SAN kann fehlschlagen, wenn Virtual SAN Protokolle in einem Datenspeicher speichert, der von Site Recovery Manager geschützt wird.

    Wenn Sie Virtual SAN-Speicher verwenden und die Virtual SAN-Protokolle in einem Datenspeicher speichern, der in einer Site Recovery Manager-Schutzgruppe enthalten ist, kann die geplante Migration mit der Fehlermeldung Das Unmounten des Volumes Datenspeichername kann nicht durchgeführt werden. Grund: Das Dateisystem ist beschäftigt fehlschlagen.

    Umgehung: Weitere Informationen finden Sie unter KB 2069171.

  • Der erneute Schutz läuft 2 bis 3 Tage lang, bis die Meldung „Neuer Schutz unterbrochen“ angezeigt wird.

    Wenn die Netzwerkverbindung zwischen der Schutz- und der Wiederherstellungs-Site fehlschlägt, nachdem der Schritt „Hosts der Schutz-Site von Standby wiederherstellen“ während eines Vorgangs zum erneuten Schützen abgeschlossen wird, läuft das erneute Schützen 2 bis 3 Tage lang ununterbrochen. Daraufhin geht der Status des Wiederherstellungsplans in „Neuer Schutz unterbrochen“ über.

    Umgehung: Starten Sie Site Recovery Manager Server neu und führen Sie einen erneuten Schutz aus. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, wenden Sie sich an den VMware-Support.

  • Durch Deinstallieren und erneutes Installieren von Site Recovery Manager 5.8 wird die eingebettete vPostgres-Datenbank zurückgesetzt.

    Wenn Sie die eingebettete vPostgres-Datenbank mit Site Recovery Manager 5.8 verwenden, Site Recovery Manager unter Beibehaltung der Datenbankinhalte deinstallieren und anschließend Site Recovery Manager erneut installieren und mit der eingebetteten vPostgres-Datenbank von der vorherigen Installation verbinden, setzt das Site Recovery Manager-Installationsprogramm die eingebettete Datenbank zurück. Dies führt zu einem Verlust aller Bestandslistenzuordnungen der vorherigen Installation.

    Umgehung: Führen Sie ein Upgrade auf Site Recovery Manager 5.8.0.1 durch, wodurch dieses Problem gelöst wird. Informationen zu Site Recovery Manager 5.8.0.1 finden Sie unter KB 2096080.

    Wenn Sie kein Upgrade auf Site Recovery Manager 5.8.0.1 durchführen können, finden Sie unter KB 2092565 Angaben zu einer alternativen Problemumgehung.

  • Nach Wiederherstellung und neuem Schutz weisen virtuelle Maschinen auf der Schutz-Site weiterhin das Flag 'Von SRM verwaltet' auf.

    Ist bei einer virtuellen Maschine die Option Gesamten Gastarbeitsspeicher reservieren (Alle gesperrt) festgelegt, weist die virtuelle Maschine nach dem Ausführen von Wiederherstellung und neuem Schutz auf der Schutz-Site weiterhin das Flag Von SRM verwaltet auf. Sie sollte als normale virtuelle Maschine angezeigt werden.

    Umgehung: Keine.

  • Die Verbindung mit einer vorhandenen Datenbank und Auswahl der Option „Datenbank neu erstellen“ führt bei der Installation einer neuen Site Recovery Manager-Instanz zur Verwendung mit einer neuen vCenter Server-Instanz zu einem Fehlschlagen der Installation.

    Die Neuerstellung einer bestehenden Site Recovery Manager-Datenbank zur Verwendung mit einer neuen Instanz von Site Recovery Manager Server und einer neuen Instanz von vCenter Server führt zu einem Fehlschlagen der Installation mit der Fehlermeldung Löschen der Inventory Service-Registrierung ist fehlgeschlagen. Dieses Problem tritt in folgendem Szenario auf:

    1. Sie installieren eine neue Instanz von vCenter Server.
    2. Sie versuchen, eine neue Instanz von Site Recovery Manager zur Verbindung mit der neuen vCenter Server-Instanz zu installieren.
    3. Während der Installation von Site Recovery Manager wählen Sie eine vorhandene Site Recovery Manager-Datenbank aus einer früheren Site Recovery Manager-Installation aus.
    4. Sie wählen die Option Datenbank neu erstellen.

    In diesem Szenario schlägt die Installation mit der genannten Fehlermeldung fehl und es wird ein Rollback ausgeführt.

    Umgehung: Wenn Sie eine neue Instanz von Site Recovery Manager Server zur Verwendung mit einer neuen Instanz von vCenter Server installieren, verbinden Sie Site Recovery Manager mit einer neuen Datenbankinstanz.

  • Für die Support-Pakete erzeugte Verlaufsberichte werden in den Internet Explorer-Versionen 8 und 9 nicht korrekt dargestellt.

    Umgehung: Verwenden Sie Firefox.

  • Wenn die Registrierung der Site Recovery Manager-Erweiterung bei vCenter fehlschlägt, wird die falsche Fehlermeldung „Zertifikat konnte nicht installiert werden“ angezeigt.

    Wenn Sie ein vertrauenswürdiges nutzergeneriertes Zertifikat verwenden und das Site Recovery Manager-Installationsprogramm mit einer Fehlermeldung darauf hinweist, dass das Zertifikat nicht installiert werden konnte, kann dieser Fehler auch bedeuten, dass Site Recovery Manager nicht bei vCenter Server registriert werden konnte.

  • Der eingebettete Datenbankserver speichert die Datenbank-Anmeldedaten in Klartext in der Konfigurationsdatei.

    Umgehung: Sichern Sie die Datei %APPDATA%\postgresql\pgpass.conf und löschen Sie sie nach der Installation.

  • Wiederherstellung schlägt mit folgender Fehlermeldung fehl: Das Unmounten des Volumes '(datastore name)' kann wegen hoher Auslastung des Dateisystems nicht durchgeführt werden. Beheben Sie das Problem und wiederholen Sie den Vorgang.

    Dieser Fehler tritt auf, wenn Sie einen Wiederherstellungsplan mit einer Schutzgruppe ausführen, die eine virtuelle Maschine enthält, bei der die Dateinameneigenschaft des virtuellen CDROM-Geräts auf emptyBackingString eingestellt ist. Die Volumes sind in offenem Zustand und einer oder mehrere Prozess auf dem Host verwenden diese. Sie können ein Unmounten des Volumes nicht erzwingen.

    Umgehung: Suchen Sie den Benutzer und unterbrechen Sie den Zugriff auf das Volume mit der Ausgabe lsof.

  • Wenn Sie Site Recovery Manager Server deinstallieren, entfernt Site Recovery Manager standardmäßige Site Recovery Manager-Rollen, jedoch können Sie immer noch Site Recovery Manager-Rollenrechte sehen und zuweisen.

    Umgehung: Keine.

  • Geplante Migration für einen Wiederherstellungsplan schlägt mit dem Fehler VR-Synchronisierung für die VRM-Gruppe fehlgeschlagen fehl.

    Liegt während einer geplanten Migration eine starke Auslastung der Infrastruktur (Hosts, Netzwerk oder Speicher) vor, besteht die Möglichkeit, dass das Ausführen eines Wiederherstellungsplans mit folgendem Fehler fehlschlägt: VR-Synchronisierung für die VRM-Gruppe <Gruppenname> fehlgeschlagen. Es ist ein Replizierungsfehler beim vSphere Replication Server für die Replizierung <group_name> aufgetreten. Details: 'Fehler für (datastoreUUID: "..."), (diskId: "..."), (hostId: "..."), (pathname: "..."), (flags: retriable): Klasse: NFC-Code: 10; NFC-Fehler: Der Vorgang wurde erfolgreich abgeschlossen; Gesetztes Fehlerflag: retriable; ...'

    Normalerweise tritt dieser Fehler nur vorübergehend auf und der Vorgang lässt sich bei einem erneuten Versuch erfolgreich durchführen.

    Umgehung: Tritt dieser Fehler in Ihrer Umgebung häufig auf, können Sie den Toleranzzeitraum für Replizierungssynchronisierungen auf dem vSphere Replication Management Server (VRMS) erhöhen.

    1. Melden Sie sich bei der VRMS-Appliance als Root-Benutzer an und navigieren Sie zu /opt/vmware/hms/conf/.
    2. Öffnen Sie die Datei hms-configuration.xml zur Bearbeitung und setzen Sie für die Eigenschaft hms-sync-replication-error-toleration-period den Wert 300000 fest.
    3. Versuchen Sie, die geplante Migration erneut auszuführen.
  • Wenn Sie die Option zum Reservieren des gesamten Gastarbeitsspeichers auf einer virtuellen Maschine auswählen und dann ein Failover ausführen, wird die Platzhalter-VM auf 32 MB Arbeitsspeicher umgestellt und verliert die ausgewählte Option.

    Dieses Problem tritt ohne Arbeitsspeicherreservierung auf der virtuellen Maschine nicht auf.

    Umgehung: Stellen Sie Arbeitsspeicherreservierungen manuell auf der virtuellen Maschine der Wiederherstellungs-Site ein.

  • Durch das Ausführen einer geplanten Migration eines Wiederherstellungsplans ohne geschützte virtuelle Maschinen wird die Umgebung unbrauchbar.

    Wenn eine Schutzgruppe keine virtuellen Maschinen enthält und Sie im geplanten Migrationsmodus über den Remote-Site Recovery Manager Server einen Wiederherstellungsplan dieser Schutzgruppe ausführen, schlägt der Vorgang fehl. Der Plan geht über in den Zustand "Unvollständige Wiederherstellung" und kann nicht gelöscht werden, und die LUN wird vom Schutz- und vom Wiederherstellung-Host getrennt.

    Umgehung: Löschen Sie, um die Umgebung wiederherzustellen, die Schutzgruppe und den Wiederherstellungsplan und nehmen Sie mit der SAN-Verwaltungsschnittstelle eine manuelle Neukonfiguration der LUN vor.

  • Neue Benutzer mit einem nativen Kennwort im hohen ASCII-Bereich können sich nicht mit vSphere Web Client anmelden.

    Wenn sich ein neuer Benutzer zum ersten Mal anmeldet und den vSphere Web Client mit einem Kennwort im hohen ASCII-Bereich in französischen und deutschen Gebietsschemata verwendet, schlägt der Anmeldeversuch fehl.

    Umgehung: Melden Sie sich als vSphere Single Sign On (SSO)-Administrator an und fügen Sie dem vorhandenen Kennwort im hohen ASCII-Bereich des neuen Benutzers ein beliebiges einzelnes ASCII-Zeichen hinzu.

  • Wenn Sie ein Test-Failover auf einer für die IP-Anpassung konfigurierten virtuellen Windows-Maschine ausführen, wird folgender Fehler in den Protokollen angezeigt: Fehler beim Zugriff auf guestcust.log.

    Dieser Fehler kann dann auftreten, wenn entweder der Ordner %TMP% oder die Datei %TMP%\vmware-imc\guestcust.log nicht vorhanden ist.

    Umgehung: Führen Sie die IP-Anpassung manuell aus.

  • Wenn Sie sich nach dem Upgrade von vCenter Server und der Site Recovery Manager-Server auf Version 5.8 bei einer gemeinsam genutzten Wiederherstellungs-Site anmelden, dann einen Test-Wiederherstellungsplan für ein Paar starten und anschließend einen Test-Wiederherstellungsplan für das andere Paar starten, schlägt der zweite Testplan mit der Meldung fehl, dass der Plan gesperrt ist.

    Umgehung: Starten Sie den Testplan erneut.

  • Wenn Sie die Berechtigung für einen Benutzer auf einer Schutz-Site entfernen, während Sie als dieser Benutzer angemeldet sind, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: Berechtigungsdaten konnten nicht abgerufen werden. Die Sitzung ist bereits angemeldet. Auf der Registerkarte „Erweiterte Einstellungen“ wird eine ähnliche Fehlermeldung angezeigt.

    Diese Fehlermeldung erscheint, wenn Sie Ihre eigenen Berechtigungen auf Site-Ebene entfernen. Stattdessen sollte die Nachricht Sie darüber informieren, dass Sie nicht über die Berechtigung zum Anzeigen der Seite verfügen.

  • Beim Verschieben von Schutzgruppen im Root-Ordner löst Site Recovery Manager eine Flex-Ausnahme aus.

    Umgehung: Verwerfen Sie die Ausnahme und führen Sie eine globale Aktualisierung durch, um den vSphere Web Client neu zu laden.

  • Wenn Site Recovery Manager Server die Verbindung zum vCenter Inventory Service trennt, wird die entsprechende Fehlermeldung nicht auf der Site Recovery Manager-Benutzeroberfläche angezeigt.

    Sie können Aktionen durchführen, wie z. B. das Entfernen des Schutzes von einer virtuellen Maschine, aber Site Recovery Manager Server übermittelt keine Daten an den Inventory Server und sendet Fehler. Die Aktionen werden jedoch ordnungsgemäß durchgeführt.

    Umgehung: Überprüfen Sie die vCenter Server-Instanz, die das Ereignis gepostet hat, dass der Inventory Service keine Verbindung mit Site Recovery Manager herstellen kann. Untersuchen Sie die Ursache der getrennten Verbindung zwischen Site Recovery Manager und dem Inventory Service und stellen Sie die Verbindung wieder her.

  • Site Recovery Manager erstellt einen Core-Dump, wenn es beim Herunterfahren keine Verbindung mit vCenter Server herstellen kann.

    Während der Herunterfahrsequenz kann Site Recovery Manager Server keine Verbindung zu vCenter Server innerhalb der Standardzeit von 5 Minuten herstellen, und gibt eine Ausnahme aus, die einen Core-Dump auslöst.

    Umgehung: Keine. Dies hat keinen Einfluss auf die Fähigkeit von Site Recovery Manager, neu zu starten und eine Verbindung mit vCenter Server herzustellen, wenn es verfügbar ist.

  • Das Aufheben der Berechtigung deaktiviert die Aktion der Zuordnungserstellung nicht.

    Wenn Sie Berechtigungen für einen Benutzer mit der Administratorrolle aufheben, anstatt die Aktion zum Erstellen von Zuordnungen zu deaktivieren, erlaubt Site Recovery Manager weiterhin dem Benutzer, Zuordnungen zu erstellen.

    Umgehung: Keine.

  • Wenn Sie Site Recovery Manager installieren, eine virtuelle Maschine mit ABR schützen und dann zu einer Nur-vSphere-Replication-Lizenz wechseln, bleibt die geschützte virtuelle Maschine geschützt. Die geschützte virtuelle Maschine wird zu Lizenzzwecken mitgezählt, aber die Fehlermeldung, dass die maximale Anzahl an lizenzierten Maschinen überschritten wurde, wird nicht angezeigt.

  • Nach einer globalen Aktualisierung wird möglicherweise auf der Registerkarte „Übersicht“ eine getrennte Site-Kopplung auf der Remote-Site nicht aktualisiert.

    Wenn Sie Sites koppeln, sich bei der Remote-Site anmelden, die Remote-Site auswählen, zur Registerkarte „Übersicht“ navigieren und die Kopplung aufheben, werden die Informationen auf der Registerkarte „Übersicht“ nicht aktualisiert und die Sites werden weiterhin als gekoppelt angezeigt.

    Umgehung: Verlassen Sie die Registerkarte „Übersicht“, führen Sie eine globale Aktualisierung durch und kehren Sie anschließend zur Registerkarte „Übersicht“ zurück. Die richtigen Informationen werden dort angezeigt.

  • Wenn Sie unter Windows 8 oder Windows 8.1 Internet Explorer Version 10 oder 11 verwenden, wird Site Recovery Manager auf Englisch angezeigt, wenn Sie das Gebietsschema in Chinesisch ändern.

    Umgehung: Verwenden Sie Chrome oder Firefox.

  • Das Site Recovery Manager-Plug-In wird nicht im vSphere Web Client angezeigt, wenn der Site Recovery Manager-Dienst angehalten wird.

    Wenn Sie Site Recovery Manager installiert haben und der Dienst aus irgendeinem Grund angehalten wird, wird das Site Recovery Manager-Plug-In nicht im vSphere Web Client angezeigt.

    Umgehung: Starten Sie den vSphere Web Client neu.

  • Site Recovery Manager startet möglicherweise nicht neu, wenn externe Prozesse ausgeführt werden.

    Site Recovery Manager verwendet externe Prozesse für manche Vorgänge, z. B. Wiederherstellungs-Workflows und Speicher-Array-Management. Wenn Sie den Server neu starten, während ein externer Prozess ausgeführt wird, gibt das Betriebssystem diese Ressourcen möglicherweise nicht frei, sodass Site Recovery Manager nicht umgehend neu gestartet werden kann. Die zu erwartende Verzögerung bei der Freigabe von Ressourcen beträgt etwa zwei Minuten.

    Umgehung: Stellen Sie sicher, dass die externen Prozesse beendet und die von Site Recovery Manager verwendeten Netzwerkports nicht in einem anhaltenden Zustand sind, und starten Sie dann Site Recovery Manager neu.

  • Die Aufgabe zum Schutz der virtuellen Maschine scheint bei 100 % zu verharren.

    Der Bereich "Kürzlich bearbeitete Aufgaben" im vSphere Web Client zeigt, dass eine virtuelle Maschine während der Aufgabe VM schützen bei 100 % verharrt. Site Recovery Manager markiert die virtuelle Maschine als Konfiguriert und zeigt damit an, dass sie geschützt wurde. Es sind keine Maßnahmen erforderlich, da Site Recovery Manager die virtuelle Maschine erfolgreich geschützt hat.

  • Beenden der Datenspeicherreplizierung für geschützte virtuelle Maschinen führt zu falschen Fehlermeldungen

    Es ist möglich, eine virtuelle Maschine zu schützen, die über Festplatten auf mehreren Datenspeichern verfügt, und anschließend die Replizierung für einen der Datenspeicher zu deaktivieren. In einem solchen Fall wechselt der Status der virtuellen Maschine in der Schutzgruppe zu Ungültig: Die virtuelle Maschine 'VM' wird nicht mehr geschützt. Interner Fehler: Es kann kein Locator für Festplatte'2001' erstellt werden ... Diese Informationen sind falsch. Der Status sollte geändert werden zu Der Datenspeicher '[Datenspeichername]' wird nicht mehr repliziert.

  • Die Wiederherstellung einer vSphere Replication-Schutzgruppe schlägt mit dem Fehler Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden fehl.

    Falls Sie denselben Datenspeicher wählen, wenn Sie den Platzhalter für eine virtuelle Maschine konfigurieren und vSphere Replication auf dieser virtuellen Maschine konfigurieren, befinden sich der Platzhalter und die Dateien der wiederhergestellten virtuellen Maschine möglicherweise in demselben Pfad. Dies kann während der Wiederherstellung zu Fehlern führen.

    Umgehung: Wählen Sie verschiedene Datenspeicher für Platzhalter-VMs und vSphere Replication.

  • Site Recovery Manager stoppt während eines Versuchs, eine bereits erneut geschützte, Array-basierte virtuelle Maschine mithilfe von vSphere Replication zu schützen.

    Wenn Sie eine Wiederherstellung vornehmen und danach versuchen, vSphere Replication zu verwenden, um eine virtuelle Maschine zu schützen, die bereits durch eine Array-basierte Schutzgruppe geschützt ist, setzt der Site Recovery Manager-Server eine Lizenzwarnung durch.

    Umgehung: Starten Sie den Site Recovery Manager-Server erneut und heben Sie den Schutz der Array-basierten geschützten virtuellen Maschine auf, bevor Sie sie mithilfe der vSphere Replication schützen. Alternativ können Sie den Array-basierten Schutz fortsetzen und nicht mit vSphere Replication schützen. Site Recovery Manager unterstützt den Schutz durch beide Provider nicht.

  • Bereinigung schlägt fehl, wenn sie innerhalb von 10 Minuten nach dem Neustart der Wiederherstellung der Site-ESXi-Hosts aus dem Wartungsmodus versucht wird.

    Der Bereinigungsvorgang versucht, die Platzhalter auszulagern, und hält sich dabei an den Host-Ausfallsicherheit-Cache, der eine Aktualisierungsspanne von 10 Minuten hat. Wenn Sie einen Auslagerungsvorgang bei ESXi-Hosts versuchen, die innerhalb dieser Zeitspanne von 10 Minuten erneut gestartet wurden, aktualisiert Site Recovery Manager die Informationen im Host-Ausfallsicherheitscache von Site Recovery Manager nicht, und der Auslagerungsvorgang schlägt fehl. Der Bereinigungsvorgang schlägt ebenfalls fehl.

    Umgehung: Warten Sie 10 Minuten ab, bevor Sie den Bereinigungsvorgang erneut versuchen.

  • Die Wiederherstellung virtueller Maschinen schlägt aufgrund eines Fehlers bei der Festplattenkonfiguration fehl

    Es ist möglich, verschiedene Festplatten und Konfigurationsdateien für eine einzelne geschützte virtuelle Maschine auf mehreren Datenspeichern zu platzieren. Während der Wiederherstellung muss Site Recovery Manager Zugriff auf die Raw-Festplattenzuordnung und die übergeordneten Festplattendateien haben. Ohne diesen Zugriff kann Site Recovery Manager während der Wiederherstellung nicht die Festplattentypen ermitteln. In solch einem Fall erkennt Site Recovery Manager möglicherweise eine RDM-Festplatte nicht als solche, was dazu führt, dass die Neukonfiguration fehlschlägt. Um dieses Problem zu verhindern, stellen Sie sicher, dass alle Hosts, die auf die Konfigurationsdateien von wiederhergestellten virtuellen Maschinen zugreifen können, auch auf die RDM-Zuordnungsdateien und alle übergeordneten Festplatten zugreifen können, falls solche Festplatten vorhanden sind.

  • Ein erneutes Ausführen des Vorgangs zum erneuten Schützen schlägt mit einem Fehler fehl: Die Schutzgruppe '{protectionGroupName}' verfügt über geschützte VMs mit Platzhaltern, die repariert werden müssen.

    Wenn ein Vorgang ReloadFromPath während des ersten Vorgangs zum erneuten Schützen nicht erfolgreich verläuft, wechseln die entsprechenden geschützten virtuellen Maschinen in den Status repairNeeded. Wenn Site Recovery Manager einen Vorgang zum erneuten Schützen für die Schutzgruppe durchführt, kann Site Recovery Manager die geschützten virtuellen Maschinen nicht reparieren und auch die virtuellen Platzhaltermaschinen nicht wiederherstellen. Der Fehler tritt auf, wenn der erste Vorgang zum erneuten Schützen bei einer virtuellen Maschine fehlschlägt, weil der entsprechende ReloadFromPath-Vorgang fehlschlug.

    Umgehung: Führen Sie den Vorgang zum erneuten Schützen mit aktivierter Option Bereinigung erzwingen erneut durch. Diese Option schließt den Vorgang zum erneuten Schützen ab und aktiviert die Option Platzhalter neu erstellen. Klicken Sie auf Platzhalter neu erstellen, um die geschützten virtuellen Maschinen zu reparieren und die virtuellen Platzhaltermaschinen wiederherzustellen.

  • Die Wiederherstellung wird nicht weiter ausgeführt, nachdem eine Verbindung zur Schutz-Site ausgefallen ist

    Falls die Schutz-Site während eines Deaktivierungsvorgangs oder während RemoteOnlineSync bzw. RemotePostReprotectCleanup nicht mehr erreichbar ist (und beide treten während des erneuten Schützens auf), wird der Wiederherstellungsplan möglicherweise nicht weiter ausgeführt. In solch einem Falle wartet das System darauf, dass die virtuellen Maschinen oder Gruppen, die Teil der Schutz-Site waren, diese unterbrochenen Aufgaben fortführen und beenden. Falls dieses Problem während des erneuten Schutzes auftritt, müssen Sie die Verbindung zur ursprünglichen Schutz-Site erneut herstellen und den Wiederherstellungsplan dann abbrechen und neu starten. Falls dieses Problem bei einer Wiederherstellung auftritt, reicht es aus, den Wiederherstellungsplan abzubrechen und neu zu starten.

  • Der wiederhergestellte VMFS-Datenträger mountet nicht und meldet folgenden Fehler: Der Datenspeicher konnte nicht wiederhergestellt werden.

    Dieser Fehler kann auftreten, wenn eine Latenz zwischen vCenter, ESXi und dem Site Recovery Manager-Server besteht.

    Umgehung: Führen Sie den Wiederherstellungsplan erneut aus.

  • Wenn die LUNs der Schutz-Site auf „Keine Pfade verfügbar“ (All Paths Down, APD) oder „Permanenter Geräteverlust“ (Permanent Device Loss, PDL) stoßen, kann Site Recovery Manager möglicherweise Raw-Festplattenzuordnungs-LUNs (Raw Disk Mapping, RDM) nicht wiederherstellen.

    Während des ersten Versuchs einer geplanten Migration sehen Sie gegebenenfalls folgende Fehlermeldung, wenn Site Recovery Manager versucht, die geschützte virtuelle Maschine herunterzufahren:

    Error - The operation cannot be allowed at the current time because the virtual machine has a question pending: 'msg.hbacommon.askonpermanentdeviceloss: Bei dem Speicher, der die virtuelle Festplatte VM1-1.vmdk stützt, kommt es zu permanentem Geräteverlust. Möglicherweise können Sie dieses virtuelle Gerät im laufenden Betrieb von der virtuellen Maschine entfernen und nach dem Klicken auf "Wiederholen" fortfahren. Click Cancel to terminate this session.

    Wenn die geschützten virtuellen Maschinen RDM-Geräte aufweisen, stellt in einigen Fällen Site Recovery Manager die RDM LUN nicht wieder her.

    Umgehung:

    1. Wenn LUNs in APD/PDL eintreten, markiert der ESXi-Server alle entsprechenden virtuellen Maschinen mit einer Frage, die Vorgänge der virtuellen Maschine blockiert.
      1. Bei PDL klicken Sie auf Abbrechen, um die virtuelle Maschine abzuschalten.
      2. Bei APD klicken Sie auf Wiederholen.

      Wenn Sie eine geplante Migration durchführen, schaltet Site Recovery Manager virtuelle Maschinen in der Produktionsumgebung nicht ab.
    2. Wenn die virtuellen Maschinen RDM-Geräte aufweisen, kann Site Recovery Manager die Spur des RDM-Geräts verlieren und nicht wiederherstellen. Führen Sie eine erneute Prüfung aller HBAs durch und achten Sie darauf, dass alle betroffenen LUNs aus dem APD/PDL-Status zurückgekehrt sind.
    3. Prüfen Sie die vCenter Server-Bestandsliste und beantworten Sie die PDL-Frage, die die virtuelle Maschine blockiert.
    4. Wenn Sie die PDL-Frage beantworten, bevor die LUNs wieder online sind, erkennt der Site Recovery Manager-Server auf der Schutz-Site fälschlicherweise, dass das RDM-Gerät nicht mehr an dieser virtuellen Maschine angehängt ist und entfernt das RDM-Gerät. Wenn Sie das nächste Mal eine Wiederherstellung ausführen, stellt Site Recovery Manager diese LUN nicht wieder her.
    5. Prüfen Sie alle HBAs erneut, um sicherzugehen, dass alle LUNs in der vCenter Server-Bestandsliste online sind, und schalten Sie alle betroffenen virtuellen Maschinen ein. vCenter Server verbindet die verlorenen RDMs mit geschützten virtuellen Maschinen.
    6. Überprüfen Sie die Registerkarte Array-Manager in der Site Recovery Manager-Schnittstelle. Wenn alle geschützten Datenspeicher und RDM-Geräte nicht angezeigt werden, klicken Sie auf Aktualisieren, um die Geräte zu erkennen und die Datenspeichergruppen erneut zu berechnen.
    7. Achten Sie darauf, dass die Option Gruppeneinstellungen anzeigen alle geschützten Datenspeicher und RDM-Geräte anzeigt und der Schutzstatus der virtuellen Maschinen keine Fehler aufweist.
    8. Starten Sie eine geplante Migration, um alle geschützten LUNs, einschließlich der RDM-Geräte, wiederherzustellen.

  • Während Sie eine virtuelle Maschine erneut schützen, kann die folgende Fehlermeldung während des Schritts „Schutz für die umgekehrte Richtung konfigurieren“ auftreten: Fehler - Der Vorgang wurde für die Schutzgruppe 'Schutzgruppenname' nur teilweise ausgeführt, da eine zur Gruppe gehörende geschützte VM den Vorgang nicht erfolgreich abschließen konnte. Die virtuelle Maschine 'VM-Name' wird nicht von VR repliziert.

    Dieser Fehler tritt während des zweiten Vorgangs des erneuten Schutzes auf, wenn der erste Vorgang mit dem Fehler Zeitüberschreitung beim Vorgang während des Schritts „Speicher für die umgekehrte Richtung konfigurieren“ fehlgeschlagen ist.

    Umgehung: Konfigurieren Sie die Umkehrung der Replizierung manuell für die betroffenen virtuellen Maschinen und führen Sie den Vorgang zum erneuten Schutz erneut aus. Informationen zur Umkehrung der Replizierung finden Sie unter Verwaltung von vSphere Replication: Failback von virtuellen Maschinen in vSphere Replication.

  • Der vorübergehende Verlust von vCenter Server-Verbindungen kann zu Wiederherstellungsproblemen bei virtuellen Maschinen mit Raw-Festplattenzuordnungen führen

    Falls die Verbindung mit vCenter Server während einer Wiederherstellung verloren geht, kann einer der folgenden Zustände eintreten:

    • vCenter Server bleibt weiterhin nicht verfügbar und die Wiederherstellung schlägt fehl. Um dieses Problem zu beheben, stellen Sie die Verbindung mit vCenter Server wieder her und führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.
    • In seltenen Fällen steht vCenter Server erneut zur Verfügung und die virtuelle Maschine wurde wiederhergestellt. Sofern die virtuelle Maschine über Raw-Festplattenzuordnungen verfügt, werden diese in einem solchen Fall möglicherweise nicht ordnungsgemäß zugeordnet. Da die Raw-Festplattenzuordnungen nicht ordnungsgemäß zugeordnet wurden, kann es vorkommen, dass die virtuelle Maschine nicht eingeschaltet werden kann oder Fehler im Zusammenhang mit dem Gastbetriebssystem oder Anwendungen auf dem Gastbetriebssystem auftreten können.
      • Falls es sich um eine Testwiederherstellung handelt, führen Sie einen Bereinigungsvorgang durch und wiederholen Sie den Test.
      • Handelt es sich um eine tatsächliche Wiederherstellung, müssen Sie die richtige Raw-Festplattenzuordnung manuell zur wiederhergestellten virtuellen Maschine hinzufügen.

    Weitere Informationen über das Hinzufügen von Raw-Festplattenzuordnungen finden Sie in der vSphere-Dokumentation über das Bearbeiten von Einstellungen der virtuellen Maschine.

  • Abbrechen des Wiederherstellungsplans nicht abgeschlossen

    Beim Ausführen eines Wiederherstellungsplans wird versucht, virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Es ist möglich, den Wiederherstellungsplan abzubrechen. Allerdings wird die Planausführung nur nach Abschluss bzw. Ablauf der Synchronisierung abgebrochen. Die Standardeinstellung für den Ablauf beträgt 60 Minuten. Die folgenden Optionen können zum Abbrechen des Wiederherstellungsplans verwendet werden:

    • Unterbrechen der vSphere Replication, was dazu führt, dass die Synchronisierung fehlschlägt. Verwenden Sie, sobald die Wiederherstellung einen Fehlerzustand aufweist, den vSphere Client, um auf der gleichnamigen Registerkarte vSphere Replication neu zu starten. Nach dem Neustart der Replizierung kann bei Bedarf der Wiederherstellungsplan erneut ausgeführt werden.
    • Warten Sie, bis die Synchronisierung abgeschlossen ist oder eine Zeitüberschreitung eintritt. Dies kann einige Zeit dauern, wird jedoch irgendwann beendet. Nachdem die Synchronisierung beendet oder abgelaufen ist, wird der Abbruch des Wiederherstellungsplans fortgesetzt.

  • Fehler im Wiederherstellungsplan beim Herunterfahren der geschützten virtuellen Maschinen: Fehler – Zeitüberschreitung beim Vorgang: 900 Sekunden während des Herunterfahrens von virtuellen Maschinen beim Schutz-Site-Schritt.

    Wenn Sie Site Recovery Manager zum Schutz von Datenspeichern auf Arrays einsetzen, die dynamische Auslagerung verwenden, beispielsweise Clariion, kann es bei einer Notfallwiederherstellung, bei der die Schutz-Site teilweise heruntergefahren ist oder eine erzwungene Wiederherstellung läuft, zu Fehlern führen, sofern der Wiederherstellungsplan für den Betrieb an der Schutz-Site erneut durchgeführt wird. Ein derartiger Fehler tritt auf, wenn die Schutz-Site wieder online ist, aber Site Recovery Manager nicht in der Lage ist, die geschützten virtuellen Maschinen herunterzufahren. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn bestimmte Arrays die geschützten LUNs mit Schreibschutz versehen, sodass ESXi nicht in der Lage ist, die E/A-Vorgänge für eingeschaltete geschützte virtuelle Maschinen abzuschließen.

    Umgehung: Starten Sie die ESXi-Hosts an der Schutz-Site neu, die schreibgeschützte LUNs aufweisen.

  • Geplante Migration schlägt fehl mit Error: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Wenn zwei ESXi-Hosts in einem Cluster untergebracht sind und ein Host die Konnektivität mit dem Speichermedium verliert, kann der andere Host in der Regel die replizierten virtuellen Maschinen wiederherstellen. In manchen Fällen kann der andere Host die virtuellen Maschinen nicht wiederherstellen und die Wiederherstellung schlägt mit der folgenden Meldung fehl: Fehler: Die Konfigurationsdatei konnte nicht kopiert werden ...

    Umgehung: Führen Sie die Wiederherstellung erneut durch.

  • Das Ausführen eines Wiederherstellungsplans schlägt mit einem Fehler der virtuellen Maschine beim Schritt zum Konfigurieren des Speichers fehl.

    Nachfolgende Ausführungen des Wiederherstellungsplans schlagen für dieselbe virtuelle Maschine bei demselben Schritt zum Konfigurieren des Speichers mit dem Fehler Der angegebene Schlüssel, Name oder Bezeichner ist bereits vorhanden. fehl. Wenn Sie in die vCenter Server-Bestandsliste schauen, sehen Sie zwei virtuelle Maschinen mit demselben Namen wie die fehlgeschlagene virtuelle Maschine, von denen sich eine im Ordner "Discovered Virtual Machines" befindet. Dieses Problem wird durch ein bekanntes Kommunikationsproblem zwischen vCenter Server und der ESXi Server-Instanz verursacht.

    Umgehung: Heben Sie die Registrierung der doppelten virtuellen Maschine im Ordner "Discovered Virtual Machines" von vCenter Server auf. Führen Sie anschließend den Wiederherstellungsplan für alle betroffenen virtuellen Maschinen erneut aus.

  • Die schnelle Durchführung der Testwiederherstellung nach dem Ausführen eines Bereinigungsvorgangs führt zu einem Fehler.

    Wenn Sie eine Testwiederherstellung nach dem Ausführen eines Bereinigungsvorgangs nach einer vorherigen Testwiederherstellung zu schnell durchführen, kann die Wiederherstellung mit dem Fehler Die Datei ist bereits vorhanden fehlschlagen. Dies geschieht in der Regel, wenn Sie die Testwiederherstellung von einem Automatisierungscode anstatt von einer Site Recovery Manager-Schnittstelle ausführen.

    Umgehung: Warten Sie einige Minuten und versuchen Sie dann, den Vorgang erneut durchzuführen.

  • Das Ausführen mehrerer vCenter Server-Instanzen im verknüpften Modus führt zur Anzeige doppelter Site Recovery Manager-Rollen

    Wenn Sie die vCenter Server-Instanzen auf der Schutz- und der Wiederherstellungs-Site zum Ausführen im verknüpften Modus konfigurieren, werden doppelte Site Recovery Manager-Rollen im Fenster „Berechtigungen zuweisen“ angezeigt.

    Umgehung: Bearbeiten Sie die Site Recovery Manager-Rollen auf jeder vCenter Server-Instanz, um sie mit eindeutigen Namen bereitzustellen.

  • Die Testbereinigung schlägt mit einer Fehlermeldung über das Unmounten des Datenspeichers fehl.

    Die Ausführung einer Bereinigung nach einer Testwiederherstellung kann mit dem folgenden Fehler fehlschlagen: Error - Cannot unmount datastore 'datastore_name' from host 'hostname'. The operation is not allowed in the current state.. Dieses Problem tritt auf, wenn der Host das Unmounten für den Datenspeicher bereits durchgeführt hat, bevor Sie den Bereinigungsvorgang ausführen.

    Umgehung: Führen Sie den Bereinigungsvorgang erneut aus.

  • Die geplante Migration schlägt während vSphere vMotion mit einem Fehler beim Schritt „VMs auf der Schutz-Site herunterfahren“ fehl.

    Wird vSphere vMotion einer geschützten virtuellen Maschine während der geplanten Migration ausgeführt, wenn der Schritt „VMs auf der Schutz-Site herunterfahren“ startet, schlägt der Schritt möglicherweise mit der Fehlermeldung Fehler - Der versuchte Vorgang kann im aktuellen Zustand (eingeschaltet) nicht durchgeführt werden fehl. Dies geschieht, weil hostd die Herunterfahr- und Ausschaltvorgänge während der Migration der virtuellen Maschine fehlerhaft ausführt. Dieses Problem wurde behoben.

  • IP-Anpassung schlägt aufgrund einer Zeitüberschreitung beim Hochladen von Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen über VIX API fehl.

    Das Hochladen von IP-Anpassungsskripts auf virtuelle Maschinen anhand von VIX schlägt bei Ausführung von Wiederherstellungsplänen mit einer Zeitüberschreitung fehl.

    Umgehung: Keine.