Bevor Sie mit dem Upgrade beginnen, fahren Sie vCloud Automation Center-Dienste auf Ihren IaaS-Windows-Servern herunter.

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Fahren Sie die vCloud Automation Center-Dienste in der empfohlenen Reihenfolge für alle Server herunter, auf denen IaaS-Dienste ausgeführt werden.

Anmerkung:

Außer für eine passive Sicherungsinstanz des Manager Service muss der Starttyp für alle Dienste während des Upgrades auf „Automatisch“ eingestellt sein. Das Upgrade schlägt fehl, wenn Sie die Dienste auf „Manuell“ einstellen.

Prozedur

  1. Melden Sie sich bei Ihrem IaaS-Windows-Server an.
  2. Wählen Sie Start > Verwaltung > Dienste aus.
  3. Fahren Sie die Dienste in der folgenden Reihenfolge herunter. Achten Sie darauf, die Maschine selbst nicht herunterzufahren.

    Jede virtuelle Maschine verfügt über einen Management-Agent, der mit jedem Satz von Diensten gestoppt werden sollte.

    1. Alle VMware vCloud Automation Center-Agents

    2. Alle VMware DEM-Worker

    3. VMware DEM-Orchestrator

    4. VMware vCloud Automation Center-Dienst

  4. Deaktivieren Sie für Bereitstellungen, die Lastausgleichsdienste verwenden, alle sekundären Knoten für den Lastausgleichsdienst für die verteilte Installation.
  5. Deaktivieren Sie für Bereitstellungen, die Lastausgleichsdienste verwenden, alle vRealize Automation-Integritätsmonitore und stellen Sie sicher, dass der Datenverkehr an den primären Knoten weitergeleitet wird.
  6. Vergewissern Sie sich, dass der unter Microsoft Internet Information Services 7.5 gehostete IaaS-Dienst ausgeführt wird.
    • Geben Sie die URL https://webhostname/Repository/Data/MetaModel.svc ein, um zu überprüfen, ob das Web-Repository ausgeführt wird. Wenn die Überprüfung erfolgreich ist, werden keine Fehler zurückgegeben und eine Liste der Modelle wird im XML-Format angezeigt.

    • Überprüfen Sie den in der Datei „Repository.log“ im Webknoten der Iaas-Maschine aufgezeichneten Status. Die Datei ist im VCAC-Basisordner unter /Server/Model Manager Web/Logs/Repository.log gespeichert, und es sollte der Status „OK“ gemeldet werden.

Nächste Maßnahme

Vorbereiten einer geclusterten PostgreSQL-Umgebung für das Upgrade .