Füllen Sie das Wissenstransfer-Arbeitsblatt aus, um Informationen zu Vorlage, Anpassungen und benutzerdefinierten Eigenschaften zu erfassen, die zum Erstellen von Klon-Blueprints für die in Ihrer Umgebung vorbereiteten Vorlagen erforderlich sind. Nicht alle diese Informationen sind für jede Implementierung erforderlich. Verwenden Sie dieses Arbeitsblatt als Leitfaden, oder kopieren Sie die Arbeitsblatttabellen und fügen sie zur Bearbeitung in ein Textverarbeitungstool ein.

Erforderliche Vorlagen- und Reservierungsinformationen

Tabelle 1. Arbeitsblatt für Vorlagen- und Reservierungsinformationen

Erforderliche Informationen

Mein Wert

Details

Vorlagenname

Reservierungen, in denen die Vorlage verfügbar ist, bzw. anwendbare Reservierungsrichtlinie

Um Fehler bei der Bereitstellung zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass die Vorlage in allen Reservierungen verfügbar ist, oder erstellen Sie Reservierungsrichtlinien, mit denen Architekten den Blueprint auf Reservierungen beschränken können, für die die Vorlage verfügbar ist.

(nur vSphere) Klontyp, der für diese Vorlage angefordert wird

  • Klonen

  • Verknüpfter Klon

  • NetApp FlexClone

Name der Anpassungsspezifikation (erforderlich für das Klonen mit statischen IP-Adressen)

Sie können keine Anpassungen von Windows-Maschinen ohne ein Anpassungsspezifikationsobjekt durchführen.

(nur SCVMM) ISO-Name

(nur SCVMM) Virtuelle Festplatte

(nur SCVMM) Hardwareprofil zum Anhängen an bereitgestellte Maschinen

Erforderliche Eigenschaftsgruppen

Sie können die Abschnitte mit Informationen zu benutzerdefinierten Eigenschaften des Arbeitsblatts ausfüllen oder Eigenschaftsgruppen erstellen und Architekten auffordern, Ihre Eigenschaftsgruppen anstelle zahlreicher einzelner benutzerdefinierter Eigenschaften ihren Blueprints hinzuzufügen.

Erforderliches vCenter Server-Betriebssystem

Sie müssen die benutzerdefinierte Eigenschaft des Gastbetriebssystems für die vCenter Server-Bereitstellung angeben.

Tabelle 2. vCenter Server-Betriebssystem

Benutzerdefinierte Eigenschaft

Mein Wert

Beschreibung

VMware.VirtualCenter.OperatingSystem

Gibt die Version des vCenter Server-Gastbetriebssystems (VirtualMachineGuestOsIdentifier) an, mit der vCenter Server die Maschine erstellt. Diese Betriebssystemversion muss mit der Betriebssystemversion übereinstimmen, die auf der bereitgestellten Maschine installiert werden soll. Administratoren können Eigenschaftsgruppen mithilfe mehrerer Eigenschaftensätze erstellen, wie beispielsweiseVMware[OS_Version]Properties. Diese Eigenschaftensätze sind vordefiniert und enthalten die korrekten Werte für VMware.VirtualCenter.OperatingSystem. Diese Eigenschaft dient für die virtuelle Bereitstellung.

Visual Basic-Skriptinformationen

Wenn Sie vRealize Automation für die Ausführung Ihrer benutzerdefinierten Visual Basic-Skripts als zusätzliche Schritte im Maschinenlebenszyklus konfiguriert haben, müssen Sie Informationen zu den Skripts im Blueprint einschließen.

Anmerkung:

Ein Fabric-Administrator kann eine Eigenschaftsgruppe durch Verwendung der Eigenschaftensätze ExternalPreProvisioningVbScript und ExternalPostProvisioningVbScript erstellen, um diese erforderlichen Informationen bereitzustellen. Auf diese Weise können Blueprint-Architekten diese Informationen richtig zu ihren Blueprints hinzufügen.

Tabelle 3. Visual Basic-Skriptinformationen

Benutzerdefinierte Eigenschaft

Mein Wert

Beschreibung

ExternalPreProvisioningVbScript

Führen Sie ein Skript vor der Bereitstellung aus. Geben Sie den vollständigen Pfad zum Skript an, einschließlich Dateiname und Erweiterung. %System Drive%Programme (x86)\VMware\vCAC Agents\EPI_Agents\Scripts\SendEmail.vbs.

ExternalPostProvisioningVbScript

Führen Sie ein Skript nach der Bereitstellung aus. Geben Sie den vollständigen Pfad zum Skript an, einschließlich Dateiname und Erweiterung. %System Drive%Programme (x86)\VMware\vCAC Agents\EPI_Agents\Scripts\SendEmail.vbs

Informationen zum Linux-Gast-Agent-Anpassungsskript

Wenn Sie die Linux-Vorlage für die Verwendung des Gast-Agents zur Ausführung von Anpassungsskripts konfiguriert haben, müssen Sie Informationen zu den Skripts in den Blueprint einschließen.

Tabelle 4. Arbeitsblatt für Informationen zum Linux-Gast-Agent-Anpassungsskript

Benutzerdefinierte Eigenschaft

Mein Wert

Beschreibung

Linux.ExternalScript.Name

Gibt den Namen eines optionalen Anpassungsskripts an, wie beispielsweise config.sh, das der Linux-Gast-Agent nach der Installation des Betriebssystems ausführt. Diese Eigenschaft ist für über Vorlagen geklonte Linux-Maschinen verfügbar, auf denen der Linux-Agent installiert ist.

Wenn Sie ein externes Skript angeben, müssen Sie auch mithilfe der Eigenschaften Linux.ExternalScript.LocationType und Linux.ExternalScript.Path dessen Speicherort definieren.

Linux.ExternalScript.LocationType

Gibt den Speicherorttyp des in der Eigenschaft Linux.ExternalScript.Name benannten Anpassungsskripts an. Mögliche Werte sind „local“ oder „nfs“.

Darüber hinaus müssen Sie mit der Eigenschaft Linux.ExternalScript.Path den Skriptspeicherort angeben. Wenn der Speicherorttyp „nfs“ lautet, sollten Sie auch die Eigenschaft Linux.ExternalScript.Server verwenden.

Linux.ExternalScript.Server

Gibt den Namen des NFS-Servers an, wie beispielsweise „lab-ad.lab.local“, auf dem das in Linux.ExternalScript.Name angegebene externe Linux-Anpassungsskript gespeichert ist.

Linux.ExternalScript.Path

Gibt den lokalen Pfad zum Linux-Anpassungsskript oder den Exportpfad zur Linux-Anpassung auf dem NFS-Server an. Dieser Wert muss mit einem Schrägstrich beginnen und darf den Dateinamen nicht enthalten, wie beispielsweise /scripts/linux/config.sh.

Weitere benutzerdefinierte Gast-Agent-Eigenschaften

Wenn Sie den Gast-Agent auf Ihrer Referenzmaschine installiert haben, können Sie benutzerdefinierte Eigenschaften verwenden, um Maschinen nach der Bereitstellung weiter anzupassen.

Tabelle 5. Arbeitsblatt für benutzerdefinierte Eigenschaften zum Anpassen geklonter Maschinen mit einem Gast-Agent

Benutzerdefinierte Eigenschaft

Mein Wert

Beschreibung

VirtualMachine.Admin.AddOwnerToAdmins

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um den Besitzer der Maschine, gemäß der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.Owner, zur lokalen Administratorengruppe auf der Maschine hinzuzufügen.

VirtualMachine.Admin.AllowLogin

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um den Maschinenbesitzer zur Gruppe der lokalen Remotedesktopbenutzer, gemäß der Eigenschaft VirtualMachine.Admin.Owner, hinzuzufügen.

VirtualMachine.Admin.UseGuestAgent

Wenn der Gast-Agent als Dienst in einer Vorlage für das Klonen installiert ist, legen Sie diese Eigenschaft im Maschinen-Blueprint auf „True“ fest, um den Gast-Agent-Dienst auf Maschinen, die anhand dieser Vorlage geklont werden, zu aktivieren. Beim Starten der Maschine wird der Gast-Agent-Dienst gestartet. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um den Gast-Agent zu deaktivieren. Mit der Einstellung „False“ verwendet der erweiterte Klon-Workflow den Gast-Agent nicht für Aufgaben des Gastbetriebssystems, wodurch dessen Funktionalität auf VMwareCloneWorkflow reduziert wird. Wenn diese Option nicht angegeben ist oder auf einen anderen Wert als „False“ festgelegt ist, sendet der erweiterte Klon-Workflow Arbeitselemente an den Gast-Agent.

VirtualMachine.DiskN.Active

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ (Standardwert) fest, um anzugeben, dass die Festplatte N der Maschine aktiv ist. Legen Sie diese Eigenschaft auf „False“ fest, um anzugeben, dass die Festplatte N der Maschine nicht aktiv ist.

VirtualMachine.DiskN.Size

Definiert die Größe der Festplatte N in GB. Um beispielsweise eine Größe von 150 GB für die Festplatte G festzulegen, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size und geben den Wert „150“ ein. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Standardmäßig weist eine Maschine eine Festplatte auf, auf die mit VirtualMachine.Disk0.Size verwiesen wird. Dabei wird die Größe durch den Speicherwert im Blueprint angegeben, über den die Maschine bereitgestellt wird. Der Speicherwert in der Blueprint-Benutzeroberfläche überschreibt den Wert in der Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size. Die Eigenschaft VirtualMachine.Disk0.Size ist aufgrund ihrer Beziehung mit der Speicheroption im Blueprint nicht als benutzerdefinierte Eigenschaft verfügbar. Durch Angabe von VirtualMachine.Disk1.Size, VirtualMachine.Disk2.Size usw. können weitere Festplatten hinzugefügt werden. VirtualMachine.Admin.TotalDiskUsage stellt stets die Summe der Eigenschaften .DiskN.Size zuzüglich der zugeteilten Größe für VMware.Memory.Reservation dar.

VirtualMachine.DiskN.Label

Gibt die Bezeichnung für die Festplatte N einer Maschine an. Für die Festplattenbezeichnung sind maximal 32 Zeichen zulässig. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Bei Verwendung in Verbindung mit einem Gast-Agent wird hiermit die Bezeichnung der Festplatte N einer Maschine im Gastbetriebssystem angegeben.

VirtualMachine.DiskN.Letter

Gibt den Laufwerkbuchstaben oder Einhängepunkt der Festplatte N einer Maschine an. Der Standardwert ist C. Um beispielsweise den Buchstaben D für die Festplatte 1 anzugeben, definieren Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft als VirtualMachine.Disk1.Letter und geben Sie den Wert „D“ ein. Festplatten müssen sequenziell nummeriert werden. Bei Verwendung in Verbindung mit einem Gast-Agent gibt dieser Wert den Laufwerkbuchstaben oder Einhängepunkt an, unter dem die zusätzliche Festplatte N vom Gast-Agent im Gastbetriebssystem gemountet wird.

VirtualMachine.Admin.CustomizeGuestOSDelay

Gibt an, wie lange nach Abschluss der Anpassung gewartet werden soll, bevor die Anpassung des Gastbetriebssystems gestartet wird. Für diesen Wert ist das Format HH:MM:SS erforderlich. Wenn dieser Wert nicht festgelegt wird, wird der Standardwert von einer Minute (00:01:00) verwendet. Wenn Sie diese benutzerdefinierte Eigenschaft nicht angeben, schlägt die Bereitstellung möglicherweise fehl, falls die virtuelle Maschine neu gestartet wird, bevor Arbeitselemente des Gast-Agents abgeschlossen sind.

VirtualMachine.Customize.WaitComplete

Legen Sie diese Eigenschaft auf „True“ fest, um zu verhindern, dass der Bereitstellungsworkflow Arbeitselemente an den Gast-Agent sendet, bevor alle Anpassungen abgeschlossen wurden.

VirtualMachine.SoftwareN.Name

Gibt den beschreibenden Namen der Softwareanwendung N oder eines Skripts an, die bzw. das während der Bereitstellung installiert oder ausgeführt werden soll. Dies ist eine optionale und rein informative Eigenschaft. Sie hat keine echte Funktion für den erweiterten Klon-Workflow oder den Gast-Agent, ist aber hilfreich für die benutzerdefinierte Softwareauswahl in einer Benutzeroberfläche oder für Berichte zur Softwarenutzung.

VirtualMachine.SoftwareN.ScriptPath

Gibt den vollständigen Pfad zum Installationsskript einer Anwendung an. Bei dem Pfad muss es sich um einen gültigen absoluten Pfad wie er im Gastbetriebssystem angezeigt wird handeln und er muss den Namen der Skriptdatei enthalten.

Sie können benutzerdefinierte Eigenschaftswerte als Parameter an das Skript übergeben, indem Sie {CustomPropertyName} in der Pfadzeichenfolge einfügen. Angenommen, Sie haben eine benutzerdefinierte Eigenschaft ActivationKey mit dem Wert 1234. In diesem Fall lautet der Skriptpfad D:\InstallApp.bat –key {ActivationKey}. Der Gast-Agent führt den Befehl D:\InstallApp.bat –key 1234 aus. Ihre Skriptdatei kann dann so programmiert werden, dass dieser Wert akzeptiert und verwendet wird.

VirtualMachine.SoftwareN.ISOName

Gibt den Pfad und den Dateinamen der ISO-Datei in Bezug auf das Stammverzeichnis des Datenspeichers an. Das Format lautet /Ordnername/Unterordnername/Dateiname.iso. Wenn kein Wert angegeben wird, wird das ISO-Image nicht gemountet.

VirtualMachine.SoftwareN.ISOLocation

Gibt den Speicherpfad an, der die ISO-Imagedatei enthält, die von der Anwendung oder dem Skript verwendet werden soll. Formatieren Sie den in der Hostreservierung angezeigten Pfad, wie beispielsweise netapp-1:it_nfs_1. Wenn kein Wert angegeben wird, wird das ISO-Image nicht gemountet.

Benutzerdefinierte Netzwerkeigenschaften

Wenn Sie keine Integration in NSX vornehmen, können Sie dennoch eine Konfiguration für bestimmte Netzwerkgeräte auf einer Maschine angeben, indem Sie benutzerdefinierte Eigenschaften verwenden.

Tabelle 6. Konfiguration benutzerdefinierter Eigenschaften für Netzwerke

Benutzerdefinierte Eigenschaft

Mein Wert

Beschreibung

VirtualMachine.NetworkN.Address

Gibt die IP-Adresse des Netzwerkgeräts N in einer mit einer statischen IP-Adresse bereitgestellten Maschine an.

VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType

Gibt an, ob die MAC-Adresse des Netzwerkgeräts N generiert wird („generated“) oder benutzerdefiniert („static“) ist. Diese Eigenschaft ist für das Klonen verfügbar.

Der Standardwert lautet „generated“. Mit dem Wert „static“ müssen Sie auch VirtualMachine.NetworkN.MacAddress verwenden, um die MAC-Adresse anzugeben.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

VirtualMachine.NetworkN.MacAddress

Gibt die MAC-Adresse des Netzwerkgeräts N an. Diese Eigenschaft ist für das Klonen verfügbar.

Wenn VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType den Wert „generated“ hat, enthält diese Eigenschaft die generierte Adresse.

Wenn VirtualMachine.NetworkN.MacAddressType den Wert „static“ hat, enthält diese Eigenschaft die MAC-Adresse. Für virtuelle Maschinen, die auf ESX Server-Hosts bereitgestellt werden, muss die Adresse innerhalb des von VMware angegebenen Bereichs liegen. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Dokumentation.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

VirtualMachine.NetworkN.Name

Gibt den Namen des Netzwerks an, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Beispielsweise das Netzwerkgerät N, mit dem eine Maschine verbunden wird. Dies entspricht einer Netzwerkkarte (Network Interface Card, NIC).

Standardmäßig wird ein Netzwerk aus den in der Reservierung verfügbaren Netzwerkpfaden zugewiesen, in denen die Maschine bereitgestellt wird. Siehe auch VirtualMachine.NetworkN.AddressType.

Sie können sicherstellen, dass ein Netzwerkgerät mit einem bestimmten Netzwerk verbunden wird, indem Sie für diese Eigenschaft den Namen eines Netzwerks in einer verfügbaren Reservierung festlegen. Wenn Sie beispielsweise als Eigenschaften N= 0 und 1 festlegen, erhalten Sie zwei NICs und deren zugewiesenen Wert, vorausgesetzt das Netzwerk ist in der zugeordneten Reservierung ausgewählt.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

Sie können diese Eigenschaft zu einer vCloud Air- oder vCloud Director-Maschinenkomponente in einem Blueprint hinzufügen.

VirtualMachine.NetworkN.PortID

Gibt die für das Netzwerkgerät N zu verwendende Port-ID an, wenn eine dvPort-Gruppe mit einem vSphere Distributed Switch verwendet wird.

Die benutzerdefinierten Eigenschaften VirtualMachine.NetworkN gelten speziell für einzelne Blueprints und Maschinen. Wenn eine Maschine angefordert wird, erfolgt die Zuteilung der Netzwerk- und IP-Adresse vor der Zuweisung der Maschine zu einer Reservierung. Es ist nicht garantiert, dass Blueprints einer bestimmten Reservierung zugeteilt werden, weshalb Sie diese Eigenschaft nicht für eine Reservierung verwenden sollten.

VirtualMachine.NetworkN.ProfileName

Gibt den Namen eines Netzwerkprofils an, aus dem dem Netzwerkgerät N eine statische IP-Adresse zugewiesen werden soll oder aus dem der statische IP-Adressbereich bezogen werden soll, der dem Netzwerkgerät N einer geklonten Maschine zugewiesen werden kann. Dabei steht N=0 für das erste Gerät, 1 für das zweite Gerät usw.

Wenn ein Netzwerkprofil im Netzwerkpfad der Reservierung angegeben wird, in dem die Maschine bereitgestellt wird, wird aus diesem Netzwerkprofil eine statische IP-Adresse zugewiesen. Sie können sicherstellen, dass eine statische IP-Adresse aus einem bestimmten Profil zugewiesen wird, indem Sie für diese Eigenschaft den Namen eines Netzwerkprofils festlegen.

  • VirtualMachine.NetworkN.SubnetMask

  • VirtualMachine.NetworkN.Gateway

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryDns

  • VirtualMachine.NetworkN.PrimaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.SecondaryWins

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSuffix

  • VirtualMachine.NetworkN.DnsSearchSuffixes

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen einer benutzerdefinierten Eigenschaft erstellen. Beispielsweise werden mit den folgenden Eigenschaften Lastausgleichspools aufgelistet, die zur allgemeinen Verwendung und für Maschinen mit hohen, mäßigen und niedrigen Leistungsanforderungen eingerichtet sind:

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.moderate

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.high

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.low

Konfiguriert Attribute des in VirtualMachine.NetworkN.ProfileName angegebenen Netzwerkprofils.

VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.name

Gibt die vCloud Networking and Security-Lastausgleichspools an, denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugewiesen wird. Die virtuelle Maschine wird allen Dienstports von allen angegebenen Pools zugewiesen. Bei dem Wert handelt es sich um einen Edge/Pool-Namen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Edge/Pool-Namen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen einer benutzerdefinierten Eigenschaft erstellen. Beispielsweise werden mit den folgenden Eigenschaften Lastausgleichspools aufgelistet, die zur allgemeinen Verwendung und für Maschinen mit hohen, mäßigen und niedrigen Leistungsanforderungen eingerichtet sind:

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.moderate

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.high

  • VCNS.LoadBalancerEdgePool.Names.low

VCNS.SecurityGroup.Names.name

Gibt die vCloud Networking and Security-Sicherheitsgruppe(n) an, der bzw. denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugewiesen wird. Bei dem Wert handelt es sich um einen Sicherheitsgruppennamen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Sicherheitsgruppennamen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen der Eigenschaft erstellen, die separat oder kombiniert verwendet werden können. Beispielsweise können mit den folgenden Eigenschaften Sicherheitsgruppen aufgelistet werden, die zur allgemeinen Verwendung, für die Vertriebsmitarbeiter und für den Support gedacht sind:

  • VCNS.SecurityGroup.Names

  • VCNS.SecurityGroup.Names.sales

  • VCNS.SecurityGroup.Names.support

VCNS.SecurityTag.Names.name

Gibt das vCloud Networking and Security-Sicherheitstag bzw. die -Sicherheitstags an, dem bzw. denen die virtuelle Maschine während der Bereitstellung zugeordnet wird. Bei dem Wert handelt es sich um einen Sicherheits-Tag-Namen oder eine durch Kommas getrennte Liste von Sicherheits-Tag-Namen. Bei Namen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt.

Durch Anfügen eines Namens können Sie mehrere Versionen der Eigenschaft erstellen, die separat oder kombiniert verwendet werden können. Beispielsweise können mit den folgenden Eigenschaften Sicherheits-Tags aufgelistet werden, die zur allgemeinen Verwendung, für die Vertriebsmitarbeiter und für den Support gedacht sind:

  • VCNS.SecurityTag.Names

  • VCNS.SecurityTag.Names.sales

  • VCNS.SecurityTag.Names.support