Versionshinweise zu vRealize Automation 7.0

|

Aktualisiert am: 25. Mai 2017

vRealize Automation | 17. Dezember 2015 | Build 3311738

Überprüfen Sie regelmäßig, ob diese Versionshinweise ergänzt oder aktualisiert wurden.

Inhalt dieser Versionshinweise

Diese Versionshinweise decken die folgenden Themen ab:

Neuigkeiten

Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Neuigkeiten in vRealize Automation 7.0.

Optimierte und automatisierte Assistenten-basierte Installation

  • Einführung des Management-Agents für die automatisierte Installation von Windows-Komponenten und zur Erfassung von Protokollen
  • Automatisiert die Bereitstellung aller Komponenten von vRealize Automation
  • Installationsassistent basierend auf Bereitstellungsanforderungen: Minimal- (Express) und Enterprise-Installationen (Verteilt und Hochverfügbarkeit)

Vereinfachte Bereitstellungsarchitektur und High Availability-Konfiguration

  • Eingebetteter Authentifizierungsdienst durch Verwendung von VMware Identity Manager
  • Zusammengeführte Application Services in vRealize Automation-Appliance
  • Reduzierte Mindestanzahl an Appliances für HA-Konfiguration
  • Automatisiertes, eingebettetes PostgreSQL-Clustern mit manuellem Failover
  • Automatisiertes, eingebettetes vRealize Orchestrator-Clustern

Verbesserter Authentifizierungsdienst

  • Integrierte Benutzerschnittstelle mit einem einheitlichen Aussehen und Verhalten
  • Mehrere Funktionen mit dem neuen Authentifizierungsdienst eingeführt:
    • Unterstützung für natives Active Directory für alle Mandanten
    • Mehrere Domänen an einen Mandanten
    • Einzelne Domäne an mehrere Mandanten
    • Vollständige Branding-Möglichkeiten
    • Unterstützung für SAML-Token von Drittanbietern
    • Smartcard-Unterstützung
    • Multifaktor-Authentifizierung
    • Anmeldungsüberwachung
    • Wesentlich verbesserte Skalierbarkeit
    • High Availability-Unterstützung

Vereinfachtes Erstellen von Blueprints für Infrastruktur und Anwendungen

  • Einheitliche grafische Arbeitsfläche zum Entwerfen von Maschinen- und Anwendungs-Blueprints mit Abhängigkeiten und Netzwerktopologie
  • Erstellen von Softwarekomponenten (früher Softwaredienst in Application Services) auf Endpoints von vSphere, vCloud Air, vCloud Director und Amazon AWS
  • Erweitern oder Definieren externer Integrationen in der Arbeitsfläche durch die Verwendung von XaaS (früher Advanced Service Design)
  • Optimierte Zusammenarbeit im Team und Rollentrennung durch Verbesserung und Einführung von präzisen Rollen
  • Ein einziges, einheitliches Modell für Maschinen- und Anwendungs-Blueprints:
    • Blueprint als Code und von Benutzern lesbar
    • Erstellung im bevorzugten Editor und Speicherung in der Quellensteuerung
    • Import und Export in derselben oder in mehreren Instanzen von vRealize Automation 7.0
  • Von Benutzern angeforderte Maschinen- und Anwendungs-Blueprints werden bereitgestellt
  • Zusätzliche Blueprints verfügbar auf VMware Solutions Exchange

Vereinfachte und verbesserte NSX-Unterstützung beim Erstellen und Bereitstellen von Blueprints

  • Dynamisches Konfigurieren von NSX-Netzwerk und Mikrosegmentierung, die für jede Anwendung eindeutig ist
  • Automatisierte Konnektivität zu vorhandenen oder bedarfsgesteuerten Netzwerken
  • Mikrosegmentierung für Anwendungs-Stack-Isolierung
  • Automatisiertes Erzwingen der Sicherheitsrichtlinien durch Verwendung von NSX-Sicherheitsrichtlinien, -Gruppen und -Tags
  • Bedarfsgesteuerter, dedizierter NSX-Lastausgleichsdienst

Vereinfachte REST-API für vRealize Automation

  • Vereinfachtes Schema für API-Anforderungen durch Wechsel zum normalen JSON-Modell
  • Folge-Anforderungs-URIs und -Vorlagen werden als Links in Nutzdaten von Antworten bereitgestellt (HATEOAS)
  • Neue APIs zur Unterstützung von Business-Gruppen und der Reservierungsverwaltung
  • Verbesserte Dokumentation und Beispiele

Verbesserte Cloud-Unterstützung für vCloud Air und AWS

  • Erstellen von Softwarekomponenten für vCloud Air, vCloud Director und Amazon AWS
  • Vereinfachtes Erstellen von Blueprints für vCloud Air und vCloud Director
  • Verbesserte Konfiguration von vCloud Air-Endpoints:
    • First-Class-Endpoint mit URL: https://vca.vmware.com
    • Einzelner Endpoint für alle Ressourcen desselben Kontos (Abonnement oder bedarfsgesteuert)
    • Optionale Proxy-Konfiguration

Verbesserte Verwaltung für Mandant, Business-Gruppe, Genehmigung und Berechtigungen

  • Mehrmandanten-Unterstützung für benutzerdefinierte Eigenschaft und Eigenschaftsgruppe (früher Build-Profile)
  • Business-Gruppenmanager können Manager, Supportrollen oder Benutzer zu ihren Gruppen hinzufügen
  • Zuweisen von Genehmigungen zu Software- und Maschinenkomponenten, die analysiert werden, wenn das Katalogelement angefordert wird
  • Dynamische Zuweisung von Genehmigungen an den Manager des Benutzers
  • Löschen von inaktiven Genehmigungen
  • Berechtigungen können für ein Katalogelement und dessen Aktionen genauer spezifiziert werden

Von Event Broker bereitgestellte ereignisbasierte Erweiterbarkeit

  • Verwenden Sie vRealize Orchestrator-Workflows zum Abonnieren von Ereignissen, die von einem der folgenden Ereignisse ausgelöst werden:
    • Änderungen von IaaS-Lebenszyklusphasen und Einheiten
    • Vorgänge der Business-Gruppenverwaltung
    • Genehmigungsrichtlinie und Aktionen vor oder nach Genehmigung
    • Blueprint-Vorgänge
    • Andere Systemvorgänge
  • Unterstützung benutzerdefinierter Ereignisse
  • Unterstützung für das Blockieren und Nicht-Blockieren von Abonnements
  • Bereitstellen einer Administratorbenutzerschnittstelle für Erweiterungskonfigurationen
  • Veraltete .NET-basierte Lebenszyklus-Callouts und Bereitstellen von Upgrade-Proof-Erweiterbarkeit und -Konfigurationen

Neuer CloudClient

  • Content Management (Importieren und Exportieren von Blueprints zwischen Instanzen und Mandanten in vRealize Automation 7.0)
  • Vorhandene Funktionalität wurde für vRealize Automation 7.0-APIs aktualisiert

Verbesserte Integration mit vRealize Business

  • Einheitlicher Speicherort in vRealize Business zum Definieren flexibler Preisgestaltungsrichtlinien für:
    • Infrastrukturressourcen-, Maschinen- und Anwendungs-Blueprints
    • Alle Arten von Endpoints in vRealize Automation
    • Alle Betriebskosten, einmaligen Kosten und Kosten für benutzerdefinierte Eigenschaften
  • Rollenbasierte Kostenauflistungsberichte in vRealize Business
  • Vollständige Nutzung neuer Funktionen in vRealize Business

Neue Funktionen in vRealize Orchestrator 7

  • Einführung in vRealize Orchestrator Control Center für die einfache Überwachung und Fehlerbehebung
    • Zentrale Serververwaltung und einfaches Cluster-Setup
    • Workflow-Fehlerbehebung und erweiterte Protokollüberwachung
  • Bedeutende Verbesserungen beim Smart Client, einschließlich Workflow-Tagging-UI, Optionen für die Client-Neuverbindung und erweiterte Suchfunktionen
  • vSphere 6.X vAPI Endpoint-Unterstützung für grafisches Debuggen von Plug-ins und Unterstützung für eingebettete Codeentwicklung

Weitere Verbesserungen

  • Anpassbare Spalten in der Tabelle für einen bestimmten in XaaS definierten benutzerdefinierten Ressourcentyp
  • Akzeptieren einer Mischung von Lizenzeingaben, einschließlich vRealize Suite, vCloud Suite und vRealize Automation (eigenständig)
  • Verbesserte Stabilität, Qualität und Leistung

Informationen zu den neuen Funktionen in vRealize Automation finden Sie im vRealize Automation 7.0-Informationscenter. Informationen zu den neuen Funktionen im vRealize Orchestrator-Plug-In finden Sie in den Versionshinweisen zum VMware vRealize Orchestrator-Plug-In für vRealize Automation 7.0.

Veraltete Funktionen

  • vRealize Automation Application Services wurden in vRealize Automation zusammengeführt. Die Vorgänge für das Erstellen von Infrastruktur- und Anwendungs-Blueprints sind in einer einheitlichen Entwurfsarbeitsfläche zusammengeführt.
  • Der Event Broker ist eine neue, ereignisbasierte Erweiterbarkeitsfunktion, die vCloud Automation Center Designer (CDK) und Lebenszyklus-Callouts ersetzt. Der Event Broker ist ein Nachrichtendienst, der Ereignisse an Abonnenten verteilt.
  • Die Workflow-Stubs werden durch die Workflow-Abonnements des Event Broker ersetzt. Sie sind weiterhin verfügbar, werden unterstützt und können verwendet werden. Es ist allerdings geplant, sie in einer zukünftigen Version von vRealize Automation zu entfernen. Um eine zukünftige Produktkompatibilität sicherzustellen, sollten Sie zum Ausführen benutzerdefinierter Workflows auf Basis von Zustandsänderungen die Workflow-Abonnements des Event Broker verwenden.

Systemanforderungen

Weitere Informationen zu den unterstützten Hostbetriebssystemen, Datenbanken und Webservern finden Sie in der Übersicht über die Unterstützung von vRealize Automation.

Installation

Informationen zu Voraussetzungen und Installationsanweisungen finden Sie unter Installieren von vRealize Automation.

Bevor Sie ein Upgrade durchführen

Neue Funktionen und Innovationen von vRealize Automation erforderten mehrere Verbesserungen auf Plattformebene. Demzufolge wird für bestimmte Upgrade-Szenarios zusätzliche Hilfestellung benötigt. Um die bestmögliche Upgrade-Erfahrung sicherzustellen, wird empfohlen, dass Sie vor dem Beginn des Upgradeprozesses die Webseite für die Unterstützung beim Upgrade von vRealize Automation besuchen.

Bekannte Probleme

Die bekannten Probleme gliedern sich in folgende Gruppen:

Installationsprobleme

  • Wenn Sie bei der ersten Bereitstellung der vRealize Automation-Appliance ein Komma (,), einen umgekehrten Schrägstrich (\) oder ein Leerzeichen zwischen zwei gültigen Zeichen im Root-Kennwort eingeben, schlägt der Setupvorgang fehl, wenn Sie den Assistenten zur Einrichtung einer Hochverfügbarkeitsumgebung verwenden.
    Wenn Sie den Assistenten zum Hinzufügen einer zweiten Appliance zur ersten Appliance verwenden und das Root-Kennwort ein Komma (,), einen umgekehrten Schrägstrich (\) oder ein Leerzeichen zwischen zwei gültigen Zeichen enthält, unterbricht das Kennwort den Installationsbefehl und bewirkt eine Zeitüberschreitung des Prozesses.

    Problemumgehung: Verwenden Sie kein Komma (,), keinen umgekehrten Schrägstrich (\) und kein Leerzeichen zwischen zwei gültigen Zeichen im Root-Kennwort, während Sie die vRealize Automation-Appliance zum ersten Mal bereitstellen.

  • Unter Windows Server 2012 R2 zeigt die Voraussetzungsprüfung fälschlicherweise Microsoft Distributed Transaction Coordinator Service als behoben an
    Bei der Voraussetzungsprüfung für Microsoft Distributed Transaction Coordinator Service wird eine Warnung angezeigt. Nach dem Klicken auf „Beheben“ wird „Behoben“ angezeigt. Die erneute Ausführung der Voraussetzungsprüfung führt zu einer Warnung.

    Problemumgehung: Sie müssen die Standardisierungsschritte ausführen, die in der Voraussetzungsprüfung vorgesehen sind, um das Problem mit dem Microsoft Distributed Transaction Coordinator Service zu beheben.

  • IaaS-Installationsprotokolle werden nicht erfasst, wenn eine IaaS-Komponente nicht im Standardspeicherort für Installationen installiert ist
    Die IaaS-Installationsprotokolle werden im Standardinstallationsordner %PROGRAMFILES(x86)%\VMware\vCAC\ erstellt. Wenn alle IaaS-Komponenten in einem nicht standardmäßigen Speicherort installiert werden, enthält das von der vRealize Automation-Appliance erfasste Protokollpaket nicht die IaaS-Installationsprotokolldateien.

  • Die vRealize Automation-Appliance-Seite wird nicht ordnungsgemäß geladen
    Bei Verwendung von Internet Explorer 11 in Windows 2012 R2 wird die Webschnittstellenseite für die vRealize Automation-Appliance nicht ordnungsgemäß geladen.

  • Die Validierungen der Voraussetzungsprüfung für IIS Server WindowsAuthentication funktionieren nur für die Standardwebsite, bei der nach der Installation der IIS-Komponenten keine WindowsAuthentication-Einstellungen geändert wurden.
    Falls die WindowsAuthentication-Einstellungen der Standardwebsite nach der Installation der IIS-Komponenten geändert wurden, schlägt die Installation fehl. Im IIS Manager müssen Sie manuell überprüfen, ob Sie über Administratorrechte zum Ändern der IIS-Einstellungen im Internet Information Services (IIS) Manager oder im Server Manager verfügen, bevor Sie vRealize Automation 7.0 installieren können.

    Problemumgehung: Informationen zur Lösung dieses Problems finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2138781.

  • Bei der Installation wird fälschlicherweise die folgende Validierungmeldung angezeigt: Die Windows-Anmeldeidentität [DOMAIN\USER] konnte nicht als über die Berechtigung „Anmelden als Dienst“ verfügend überprüft werden (lokale Richtlinie von Windows), und die Installation schlägt fehl
    Die Validierung kann nicht überprüfen, ob der Dienstbenutzer für eine lokale Sicherheitsrichtlinie über die Berechtigung „Anmelden als Dienst“ verfügt. Diese Berechtigung ist für den Domänenbenutzer erforderlich, den Sie zum Starten des Manager Service verwenden möchten. Die Benutzerkontensteuerung verhindert, dass die Validierungsprüfung überprüfen kann, ob der ausgewählte Benutzer über die erforderliche Berechtigung für eine bestimmte lokale Sicherheitsrichtlinie verfügt. Obwohl der Benutzer entweder direkt oder als Mitglied einer Domänengruppe ein Mitglied der lokalen Administratorgruppe ist, ist das Ergebnis „falsch negativ“.

    Problemumgehung: Informationen zur Lösung dieses Problems finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2138782.

  • Während der Installation von vRealize Automation 7.0 wird die RegistryKeyPermissionCheck-Warnung selbst dann angezeigt, wenn der Benutzer über die erforderlichen Berechtigungen verfügt
    Der Standardisierungstext für RegistryKeyPermissionCheck gibt an, dass es in Ordnung ist, dem Benutzer explizit oder der Gruppe, der er angehört, Rechte zu vergeben. Wenn Sie der Gruppe Rechte gewähren, kann die Prüfung dies nicht validieren und meldet das Problem erneut, was nicht korrekt ist. Falls einer Gruppe, der der Benutzer angehört, Rechte vergeben wurden, ist es in Ordnung, mit der Installation oder dem Upgrade fortzufahren.

Upgrade-Probleme

  • Wenn Sie eine Bereitstellung aktualisieren, die Blueprints mit privaten Netzwerkspezifikationen enthält, und wenn eine private Bereitstellung vorhanden ist, treten Probleme während und nach dem Upgrade auf
    Private Netzwerke und private Netzwerkprofile werden in vRealize Automation 7.0 nicht unterstützt.
    Wenn in Blueprints aus Version 6.2.x private Netzwerke angegeben sind, können Sie die private Netzwerkspezifikation vor dem Upgrade aus den Blueprints entfernen. Dazu müssen Sie jedoch auch alle abhängigen Bereitstellungen entfernen. Wenn Sie die privaten Netzwerkspezifikationen nicht aus den Blueprints entfernen, werden diese durch das Upgrade-Tool entfernt und die betroffenen Blueprints befinden sich danach im Entwurfsstatus. Sie müssen die Spezifikationen nach dem Upgrade korrigieren und die Blueprints dann neu veröffentlichen.

    Problemumgehung:
    Führen Sie vor dem Upgrade die Schritte 1 bis 4 durch:

    1. Notieren Sie alle Blueprints und Maschinen, die mit privaten Netzwerken konfiguriert sind.
    2. Notieren Sie alle Berechtigungen, die diese Blueprints enthalten.
    3. Löschen Sie alle Bereitstellungen, die mit privaten Netzwerken konfiguriert sind, und entfernen Sie dann entweder alle Blueprints, auf denen diese Bereitstellungen basieren, oder entfernen Sie die privaten Netzwerke aus den Blueprints.
      Hinweis: Wenn Sie die Bereitstellungen nicht löschen und die zugehörigen Blueprints nicht entfernen oder bearbeiten, können Sie nach dem Upgrade alternativ die Korrekturschritte 5 bis 11 durchführen.
    4. Führen Sie das Upgrade aus.
      Wenn in der Quellbereitstellung private Netzwerkkonfigurationen oder private Bereitstellungen identifiziert wurden, fahren Sie mit Schritt 5 fort.
    5. Überprüfen Sie die Informationen in der Datei VCACSuiteInstaller.log, um zu ermitteln, welche Netzwerke, Maschinen und Blueprints aus welchen Gründen als nicht aktualisierbar gekennzeichnet wurden.
      Sie finden die Datei VCACSuiteInstaller.log auf dem System, auf dem das Upgrade durchgeführt wurde.
      Hinweis: Im Protokoll werden lediglich die folgenden Benachrichtigungen aufgeführt. Um alle benötigten Informationen zu erhalten, müssen Sie zusätzlich die Datei „VCACSuiteInstaller.txt“ überprüfen. Exception thrown while upgrading machine blueprint. [ID : dbffb7ea-bdce-4530-bb92-293012532a4d] [Name : IO-LB15-MMS-res1-copy] [12/8/2015 6:34:16 PM] Bad Request (400) [12/8/2015 6:34:17 PM] Request: [12/8/2015 6:34:17 PM] POST https://load-balancer15.abc.local/iaas-proxy-provider/api/upgrade/blueprint/dbffb7ea-bdce-4530-bb92-293012532a4d [12/8/2015 6:34:17 PM] Response: [12/8/2015 6:34:17 PM] {"errors":[{"code":900057,"message":"The specified operation can only be performed for blueprints in state [PUBLISHED]. The current state on blueprint [IO- LB15-MMS-res1-copy] is [DRAFT].","systemMessage":"The specified operation can only be performed for blueprints in state [PUBLISHED]. The current state on blueprint [IO-LB15-MMS-res1- copy] is [DRAFT].","moreInfoUrl":null}]}
    6. Stellen Sie sicher, dass die betroffenen Blueprints aktualisiert wurden und sich im Entwurfsstatus befinden.
    7. Konfigurieren Sie die betroffenen Blueprints mit einer anderen Netzwerkoption, z. B. „Anwendungsisolierung“ oder mit externen Netzwerken.
    8. Veröffentlichen Sie die betroffenen Blueprints und erteilen Sie anschließend Berechtigungen für die Blueprints.
    9. Stellen Sie neue Bereitstellungen bereit, um diese zu testen.

  • Während des Upgrades von vRealize Automation 7.0 wird die RegistryKeyPermissionCheck-Warnung selbst dann angezeigt, wenn der Benutzer über die erforderlichen Berechtigungen verfügt

    Problemumgehung: Der Standardisierungstext für RegistryKeyPermissionCheck gibt an, dass es in Ordnung ist, dem Benutzer explizit oder der Gruppe, der er angehört, Rechte zu vergeben. Wenn Sie der Gruppe Rechte gewähren, kann die Prüfung dies nicht validieren und meldet das Problem erneut, was nicht korrekt ist. Falls einer Gruppe, der der Benutzer angehört, Rechte vergeben wurden, ist es in Ordnung, mit der Installation oder dem Upgrade fortzufahren.

  • Während des Upgrades von vRealize Automation 6.2.0 auf Version 7.0 schlägt das vPostgres-Upgrade fehl und die Fehlermeldung „Fehler beim Installieren von Updates (Fehler beim Ausführen von Installationsvorbereitungsskripts)“ erscheint

    Problemumgehung: Befolgen Sie die Anweisungen zur Wiederherstellung nach einem RPM-Datenbankfehler unter RPM Recovery und starten Sie das Upgrade erneut.

  • Die Voraussetzungsprüfung schlägt mit einer Warnung zu einem RegistryKeyPermissionCheck fehl, aber die Anweisungen zur Beseitigung des Fehlers funktionieren nicht während der Installation
    Bei der Überprüfung ist die Groß- und Kleinschreibung für den Benutzernamen zu beachten

    Problemumgehung: Ändern Sie vorübergehend den Benutzer, den Sie zum Ausführen des Management-Agenten-Dienstes auf der Windows-Maschine verwendet haben, in einen anderen Benutzer. Wechseln Sie anschließend zurück zu dem ursprünglichen Benutzer, indem Sie die richtige Groß- und Kleinschreibung für den Benutzernamen verwenden.

  • Katalogelemente, die bestimmte Eigenschaftsdefinitionen aus früheren Versionen enthalten, werden im Servicekatalog zwar angezeigt, können nach dem Upgrade auf vRealize Automation 7.0 aber nicht mehr in Anfragen verwendet werden.
    Wenn Sie ein Upgrade von einer früheren Version als 7.0 durchgeführt haben und Eigenschaftsdefinitionen mit den folgenden Steuerungstypen oder Attributen vorhanden waren, fehlen die Attribute in den Eigenschaftsdefinitionen. Katalogelemente, die diese Definitionen verwenden, funktionieren nicht mehr auf dieselbe Weise wie vor dem Upgrade.

    • Steuerungstypen. Kontrollkästchen oder Verknüpfung.
    • Attribute. Beziehung, reguläre Ausdrücke oder Eigenschaftslayouts.

    In vRealize Automation 7.0 werden in Eigenschaftsdefinitionen keine Attribute mehr verwendet. Sie müssen die Eigenschaftsdefinitionen neu erstellen oder sie neu konfigurieren, sodass eine vRealize Orchestrator-Skriptaktion anstelle der eingebetteten Steuerungstypen oder Attribute verwendet wird.

    Problemumgehung: Migrieren Sie den Steuerungstyp oder die Attribute nach vRealize Automation 7.0, indem Sie eine Skriptaktion verwenden.

    1. Erstellen Sie in vRealize Orchestrator eine Skriptaktion, die die Eigenschaftswerte zurückgibt. Die Aktion muss einen einfachen Typ zurückgeben, beispielsweise Zeichenfolgen, ganze Zahlen oder andere unterstützte Typen. In der Aktion können andere Eigenschaften, von denen sie abhängt, als Eingabeparameter angegeben werden. Weitere Informationen zum Erstellen von Skriptaktionen finden Sie in der vRealize Orchestrator-Dokumentation.
    2. Konfigurieren Sie die Produktdefinition in vRealize Automation.
      1. a Wählen Sie Administration > Eigenschaftenwörterbuch > Eigenschaftsdefinitionen aus.
        b Wählen Sie die Eigenschaftsdefinition aus und klicken Sie auf Bearbeiten.
        c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Anzeigehinweis Dropdown aus.
        d Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Werte Externe Werte aus.
        e Wählen Sie die Skriptaktion aus.
        f Klicken Sie auf OK.
        g Konfigurieren Sie die in der Skriptaktion enthaltenen Eingabeparameter. Um die bereits vorhandene Beziehung beizubehalten, binden Sie den Parameter an die andere Eigenschaft.
        h Klicken Sie auf OK.
  • Nach dem Upgrade auf vRealize Automation 7.0 ist der vRealize Orchestrator-Dienst nicht verfügbar
    Nach dem Upgrade kann der vRealize Orchestrator eventuell die konfigurierte Administratorgruppe nicht finden. Um zu überprüfen, ob dies der Fall ist, führen Sie die folgenden Schritte durch:

    1. Starten Sie das vRealize Orchestrator Control Center.
    2. Melden Sie sich im vRealize Orchestrator Control Center an.
    3. Klicken Sie auf Konfiguration validieren.
      Wenn der Abschnitt „Authentifizierung“ kein grünes Häkchen aufweist, müssen Sie die korrekten Authentifizierungseinstellungen angeben.
    4. Kehren Sie zum vRealize Orchestrator Control Center zurück.
    5. Klicken Sie auf Authentifizierungsanbieter konfigurieren.
    6. Wählen Sie eine neue Administratorgruppe, die korrekt aufgelöst werden kann.
      Hinweis: Die Gruppe „vcoadmins“ ist nur im standardmäßigen Mandanten „vsphere.local“ verfügbar. Wenn Sie einen anderen Mandanten für vRealize Orchestrator verwenden, müssen Sie eine andere Gruppe auswählen.
    7. Klicken Sie auf Speichern und wiederholen Sie Schritt 3 zur Validierung der Konfiguration.
  • Wenn vRealize Orchestrator als eingebettete Komponente verwendet und als Endpoint in vRealize Automation 6.x hinzugefügt wurde, funktioniert der Endpoint nach dem Upgrade auf 7.0 nicht mehr
    In 6.x konnte vRealize Orchestrator als eingebettete Komponente unter der URL https://hostname:8281/vco aufgerufen werden. Nach dem Upgrade lautet die URL für vRealize Orchestrator als eingebettete Komponente https://hostname/vco, sodass definierte vRealize Orchestrator-Endpoints nicht mehr funktionieren.

    Problemumgehung: Konfigurieren Sie auf der Registerkarte „Infrastruktur“ den vRealize Orchestrator-Endpoint neu und entfernen Sie die Portangabe 8281. Starten Sie für vRealize Orchestrator manuell eine Datenerfassung und stellen Sie sicher, dass die Erfassung erfolgreich verläuft.

  • Die Änderung des Hostnamens nach der Initialisierung einer Active Directory-Verbindung führt zu einem nicht verwendbaren Connector und das Active Directory hat einen Fehler
    Sie dürfen den Hostnamen von vRealize Automation nicht ändern, nachdem die Active Directory-Verbindung initialisiert wurde. Sie können den Lastausgleichsdienstnamen in der vRealize Automation-Appliance-Verwaltungskonsole ändern, indem Sie vRA-Einstellungen > Hosteinstellungen auswählen.

  • Beim Upgrade wird fälschlicherweise die folgende Validierungsmeldung angezeigt: Die Windows-Anmeldeidentität [DOMAIN\USER] konnte nicht als über die Berechtigung „Anmelden als Dienst“ verfügend überprüft werden (lokale Richtlinie von Windows), und die Installation schlägt fehl
    Die Validierung kann nicht überprüfen, ob der Dienstbenutzer für eine lokale Sicherheitsrichtlinie über die Berechtigung „Anmelden als Dienst“ verfügt. Diese Berechtigung ist für den Domänenbenutzer erforderlich, den Sie zum Starten des Manager Service verwenden möchten.

    Die Benutzerkontensteuerung verhindert, dass die Validierungsprüfung überprüfen kann, ob der ausgewählte Benutzer über die erforderliche Berechtigung für eine bestimmte lokale Sicherheitsrichtlinie verfügt. Obwohl der Benutzer entweder direkt oder als Mitglied einer Domänengruppe ein Mitglied der lokalen Administratorgruppe ist, ist das Ergebnis „falsch negativ“.

    Problemumgehung: Informationen zur Lösung dieses Problems finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2138782.

  • Beim Aktualisieren des Manager Service und des DEM Orchestrator-Systems wird eine Fehlermeldung angezeigt, und der Model Manager-Web-Host kann nicht validiert werden
    Es wird folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn der Name des Lastausgleichdiensts in der Datei ManagerService.exe.config geändert wurde:
    Distributed Execution Manager "NAME" Cannot be upgraded because it points to Management model web host "xxxx.xxxx.xxxx.net:443", which cannot be validated. You must resolve this error before running the upgrade again: Cannot validate Model Manager Web host. The remote certificate is invalid according to the validation procedure.

    Problemumgehung: Nehmen Sie in der Konfigurationsdatei C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\Server\ManagerService.exe.config die folgenden Änderungen vor:
    Bei DEM-Agents müssen die Registrierungsschlüssel für alle DEM-Instanzen aktualisiert werden. Im folgenden Beispiel sind zwei DEM-Instanzen vorhanden. Beide müssen aktualisiert werden:

    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\VMware, Inc.\VMware vCloud Automation Center DEM\DemInstanceId02]
    "Name"="DEM"
    "Role"="Worker"
    "RepositoryAddress"="https://vcac152-009-005.eng.vmware.com:443/repository/"

    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\VMware, Inc.\VMware vCloud Automation Center DEM\DemInstanceId03]
    "Name"="DEO"
    "Role"="Orchestrator"
    "RepositoryAddress"="https://vcac152-009-005.eng.vmware.com:443/repository/"

  • vRealize Automation 7.0 enthält vRealize Code Stream nicht. Die Aktualisierung kann dazu führen, dass vRealize Code Stream-Pipelines mit Konfigurationen, Endpoints und Plug-Ins nicht migriert werden, wenn Sie vRealize Automation 6.2.x auf vRealize Automation 7.0 aktualisieren
    VORSICHT: Es wird empfohlen, vRealize Automation nicht auf 7.0 zu aktualisieren, bis eine kompatible Version von vRealize Code Stream verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2137215.

  • Nach dem Upgrade auf vRealize Automation 7.0 werden Katalogelemente für dieselbe Business-Gruppe im Katalog doppelt angezeigt
    Dieses Problem tritt auf, wenn die Liste der Katalogelemente nach allen Business-Gruppen gefiltert wird.

    Problemumgehung: Filtern Sie nach einzelnen Business-Gruppen. Bei der Prüfung des Benutzernamens wird nach Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Probleme bei der Konfiguration und Bereitstellung

  • Bei Verwendung der Massenimport-Funktion zum Importieren einer nicht verwalteten virtuellen Maschine in vRealize Automation kann ein Fehler während des Imports die Maschine in vCenter Server löschen.
    Problemumgehung: Um dies zu verhindern, installieren Sie den Patch aus Knowledgebase-Artikel 2144526.

  • Dienste werden als nicht verfügbar markiert, nachdem der Hostname der vRealize Automation-Appliance geändert wurde
    Problemumgehung: Ein zweiter Neustart des vRealize Automation-Servers ist erforderlich, wenn ein Dienst nach der Änderung des Hostnamens nicht verfügbar ist.

  • Ein Management-Agent-Domänenkonto auf einem geklonten Windows Server 2012, der mit einer Domäne verknüpft ist, verliert die zugehörigen Rechte am Privatschlüssel des Agent-Zertifikats
    Nach dem Klonen einer Maschine, die Teil einer Domäne mit einem Anpassungsassistenten in vSphere ist, ist die Maschine nicht mehr Teil der Domäne. Nach dem erneuten Verknüpfen der Domäne wird die folgende Fehlermeldung im Management-Agent-Protokoll angezeigt: CryptographicException - Keyset does not exist.

    Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie die Sicherheitseinstellungen für den Privatschlüssel des Zertifikats öffnen und schließen, ohne dabei irgendwelche Änderungen vorzunehmen.

    1. Suchen Sie das Zertifikat unter Verwendung des Zertifikat-Snap-Ins von MMC (Microsoft Management Console). Im Feld für den Anzeigenamen befindet sich die Agent-ID.
    2. Wählen Sie Alle Aufgaben > Privatschlüssel verwalten.
    3. Klicken Sie auf Erweitert.
    4. Klicken Sie auf OK.
  • Die Bereitstellung einer vSphere-Maschine mit NAT 1-1 schlägt fehl, wenn die im verschachtelten Blueprint angegebene Anzahl an Maschineninstanzen im äußeren Blueprint nicht überschrieben wird
    Wenn Sie einen verschachtelten Blueprint hinzufügen, der eine vSphere-Maschinenkomponente mit einem minimalen Instanzwert von 2 oder höher und einem leeren maximalen Instanzwert enthält, eine Netzwerkkomponente des Typs „NAT 1-1“ hinzufügen und anschließend der vSphere-Maschinenkomponente im verschachtelten Blueprint eine Netzwerkkarte mit der Einstellung „NAT 1-1“ hinzufügen, dann schlägt die Bereitstellung über den äußeren Blueprint fehl und es wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Request [9d7b7c07-3e04-4d5b-8ae6-be4eef4d2eca]: Index: 1, Size: 1 (stacktrace attached)

    Problemumgehung: Überschreiben Sie im äußeren Blueprint die Anzahl der im verschachtelten Blueprint angegebenen Instanzen. Wenn beispielsweise im verschachtelten Blueprint für die vSphere-Maschinenkomponente ein minimaler Instanzwert von 1 und ein maximaler Instanzwert von 5 angegeben ist, überschreiben Sie diesen Bereich, indem Sie im äußeren Blueprint eine minimalen Instanzwert von 2 und einen maximalen Instanzwert von 5 angeben. Beachten Sie, dass die Instanzwerte nicht überschrieben werden können, wenn der maximale Instanzwert im Blueprint leer ist. Legen Sie einen maximalen Instanzwert fest, um dieses Problem zu vermeiden.

  • Wenn der Name des verschachtelten Blueprints geändert wird, werden die Zuordnungen der Netzwerkkarten beschädigt, und die Bereitstellung schlägt fehl
    Wenn Sie mit einem Blueprint arbeiten, der einen verschachtelten Blueprint enthält, und wenn einer vSphere-Maschinenkomponente ein Netzwerkprofil und eine Netzwerkkarte zugeordnet sind, dann werden durch eine Änderung des Namens des verschachtelten Blueprints die Zuordnungen der Netzwerkkarten beschädigt, und die Bereitstellung schlägt fehl.

    Problemumgehung: Öffnen Sie den Blueprint erneut und erstellen Sie die Zuordnungen der Netzwerkkarten neu. Ändern Sie dabei nicht den Namen des verschachtelten Blueprints.

  • Beim Massenimport wird der Fehler „Laden des Bereitstellungs-Workflows nicht möglich“ angezeigt
    Wenn beim Importieren einer Maschine der abschließende Schritt für die Katalogregistrierung fehlschlägt, versucht IaaS, die Maschine zu löschen, sobald der Wiederholungsgrenzwert für die Registrierung erreicht ist.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass Sie eine Maschine nicht in eine bereits vorhandene Bereitstellung oder in einen nicht vorhandenen Blueprint importieren.

  • Das Ziehen eines vorhandenen inneren Blueprints in einen vorhandenen äußeren Blueprint weist Einschränkungen auf
    Wenn Sie einen vorhandenen inneren Blueprint in einen aktuellen äußeren Blueprint ziehen, gelten die folgenden Einschränkungen, wenn der innere Blueprint über Maschinen verfügt, die Sicherheitsgruppen, Sicherheits-Tags oder On-Demand-Netzwerken beigetreten sind. Dieses Problem kann auch auf importierten Blueprints auftreten.

    • Wenn Sie Maschinen im inneren Blueprint neue oder zusätzliche Sicherheitsgruppen hinzufügen, werden die Maschinen nur dann Mitglieder der neuen Sicherheitsgruppen, wenn diese als Teil eines äußeren Blueprints hinzugefügt werden, selbst wenn die UI zum Erstellen von Blueprints Sicherheitsgruppen aus dem inneren und äußeren Blueprint anzeigt.
    • Auf gleiche Weise gehen Sicherheits-Tags verloren, die ursprünglich im inneren Blueprint zugeordnet waren, wenn Sie neue Sicherheits-Tags zu inneren Maschinen aus einem äußeren Blueprint hinzufügen.
    • Auf gleiche Weise gehen bedarfsgesteuerte Netzwerke verloren, die ursprünglich im inneren Blueprint zugeordnet waren, wenn Sie neue bedarfsgesteuerte Netzwerke zu inneren Maschinen aus einem äußeren Blueprint hinzufügen. Vorhandene Netzwerke, die ursprünglich im inneren Blueprint zugeordnet waren, funktionieren weiterhin.

    Problemumgehung: Sie können dieses Problem durch eine der folgenden Methoden beheben:

    • Fügen Sie Sicherheitsgruppen, Tags oder bedarfsgesteuerte Netzwerke auf der äußeren Blueprint-Ebene und nicht auf der inneren Blueprint-Ebene hinzu.
    • Fügen Sie Sicherheitsgruppen, Tags oder bedarfsgesteuerte Netzwerke auf der inneren Blueprint-Ebene und nicht auf der äußeren Blueprint-Ebene hinzu.
  • Falsches Währungssymbol wird möglicherweise angezeigt, wenn vRealize Business Standard Edition mit vRealize Automation integriert wird
    Wenn die vRealize Business Standard-Appliance für die Verwendung von Währungen konfiguriert war, die von den Optionen abweichen, die in den Ländereinstellungen des Windows-Betriebssystems konfiguriert sind, auf dem der IaaS-Server in vRealize Automation installiert ist, wird das falsche Währungssymbol in der Rückforderungsanfrage und im Text der E-Mail angezeigt.

  • Das Feld „Suchattribut für das Verzeichnis“ auf der Seite „Verzeichnis hinzufügen“ enthält falsche Informationen
    Einige Codezeichenfolgen im Feld „Suchattribut für das Verzeichnis“ sind falsch.

    Problemumgehung: Klicken Sie zum Anzeigen der richtigen Codezeichenfolgen auf das Dropdown-Menü „Suchattribut für das Verzeichnis“.

  • Der Status einer Maschine wird auf der Seite für verwaltete Maschinen möglicherweise für eine gewisse Zeit nach der Bereitstellung als „Fehlt“ angezeigt, was jedoch nicht zutrifft
    Der richtige Maschinenstatus wird nach einer anschließenden Datenerfassung auf der Computing-Ressource angezeigt, die die betroffene Maschine hostet.

  • Fehler „Ressource nicht gefunden“ tritt beim Anfordern eines Katalogelements auf
    Wenn sich vRealize Automation im Hochverfügbarkeitsmodus befindet, der Master-Datenbankknoten ausfällt und kein Knoten zum neuen Masterknoten heraufgestuft wird, funktionieren keine Dienste, die Schreibzugriff auf die Datenbank benötigen, mehr normal bzw. sie sind temporär beschädigt, bis ein neuer Knoten zum Masterknoten heraufgestuft wird.

    Problemumgehung: Sie können diesen Fehler nicht verhindern, wenn die Master-Datenbank nicht verfügbar ist. Sie können eine neue Master-Datenbank heraufstufen. Dieser Fehler sollte dann nicht mehr angezeigt werden, und Sie sollten in der Lage sein, Ressourcen anzufordern.

  • Änderungen werden auf der Blueprint-Formularseite eines XaaS-Blueprints nicht gespeichert
    Wenn Sie nach dem Aktualisieren eines Felds auf der Blueprint-Fomularseite eines XaaS-Blueprints nicht auf „Übernehmen“ klicken, werden Ihre Änderungen nicht gespeichert.

  • Maschine wird bei der Neubereitstellung gelöscht, wenn ein Datenspeicher von einem SDRS-Cluster in einen anderen verschoben wird
    Wenn ein Datenspeicher von einem SDRS-Cluster in einen anderen verschoben wird, aktualisiert die Bestandslisten-Datenerfassung die Speicherpfade der Festplatten. Die benutzerdefinierte Eigenschaft „VirtualMachine.Storage.Cluster.Name“ der virtuellen Maschine wird nicht auf den Namen des neuen Clusters aktualisiert und die Maschine wird bei der Neubereitstellung gelöscht.

  • Softwarebereitstellung unter Windows 8, Windows 2000 R2 und Windows 10 erfordert, dass vor dem Installieren des Software-Bootstrap-Agents .NET 3.5 auf der Vorlagenmaschine installiert ist
    .NET 3.5 ist nur erforderlich, wenn Benutzer die Vorlagen für die Softwarebereitstellung vorbereiten. Die .NET 3.5-Anforderung gilt nicht für die reine Maschinenbereitstellung.

  • In vRealize Automation 7.0 muss bei den Namen benutzerdefinierter Eigenschaften die Groß-/Kleinschreibung beachtet werden
    In vorherigen Versionen musste bei den Namen benutzerdefinierter Eigenschaften die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet werden. In 7.0 müssen die Namen benutzerdefinierter Eigenschaften exakt übereinstimmen. Dies gilt auch für die Groß-/Kleinschreibung. Diese Änderung stellt sicher, dass Eigenschaftswerte überschrieben werden und den Definitionen im Eigenschaftenwörterbuch entsprechen. Beispielsweise werden die beiden Eigenschaften „hostname“ und „HOSTNAME“ von vRealize Automation 7.0 als unterschiedliche Eigenschaften behandelt und überschreiben sich nicht.

  • Registerkarte „Elemente“ zeigt keine Informationen zu den Diensten an, die für einen Lastausgleichsdienst aktiviert sind
    Für Maschinen, die durch Verwendung eines Lastausgleichsdiensts bereitgestellt werden, der vCloud Networking and Security zugeordnet ist, zeigt die Registerkarte „Elemente“ keine Informationen zu den Diensten an, die für einen Lastausgleichsdienst aktiviert sind.

  • Im Workflow-Abonnement-Assistenten treten interne Fehler auf, wenn „Auf Bedingungen basierend ausführen“ ausgewählt ist
    Wenn Sie im Workflow-Abonnement-Assistenten für ein neues oder bearbeitetes Workflow-Abonnement Auf Bedingungen basierend ausführen und dann entweder Alle folgenden Optionen oder Eine der folgenden Optionen auswählen, Sie aber nur eine Bedingung angeben, wird kein Validierungsfehler angezeigt und Sie können fortfahren. Wenn Sie auf Beenden klicken, wird ein interner Fehler angezeigt und das Abonnement wird nicht gespeichert.

    Problemumgehung: Wenn Sie Alle folgenden Optionen oder Eine der folgenden Optionen auswählen, müssen Sie mindestens zwei Bedingungen angeben, da das Workflow-Abonnement sonst fehlschlägt.
    Wenn Sie Alle folgenden Optionen oder Eine der folgenden Optionen ausgewählt haben und Sie dann doch nur eine Option auswählen möchten, klicken Sie auf das X-Symbol, um die unter der Auswahl angezeigte Klausel zu entfernen und eine andere Auswahl zu treffen.

  • RabbitMQ fehlgeschlagen, nachdem der Speicherplatz auf /dev/sda1-Laufwerken auf geclusterten VAs erschöpft ist

    Problemumgehung: Machen Sie Speicherplatz frei und starten Sie RabbitMQ auf allen VAs neu, indem Sie auf die Schaltfläche RabbitMQ zurücksetzen klicken, die sich unter vRA-Einstellungen > Messaging befindet.

  • Wenn eine Maschine während des vSphere-Klonvorgangs gelöscht wird, wird die laufende Klonaufgabe der Maschine nicht abgebrochen
    Dieses Problem führt möglicherweise dazu, dass die Maschine den Klonvorgang in vCenter fortsetzt und beendet und dann nicht mehr der vRealize Automation-Verwaltung unterliegt.

  • Das Feld „Von Snapshot klonen“ ist leer, wenn Sie mithilfe der REST-API einen Blueprint mit einer geklonten Maschine erstellen
    Auf der Registerkarte „Build-Information“ ist das Feld „Von Snapshot klonen“ leer und Sie können über das Dropdown-Menü keine Auswahl vornehmen.

    Problemumgehung:

    1. Wählen Sie unter „Klonen von“ erneut eine zu klonende Maschinenvorlage aus.
    2. Klicken Sie auf Speichern.

    Das Feld „Von Snapshot klonen“ ist auf „Aktuellen Snapshot verwenden“ festgelegt und Sie können den Wert ändern.

  • Interner Fehler tritt auf, wenn im Ziel-Navigator geklickt wird
    Wenn Sie im Ziel-Navigator zu schnell klicken, wird ein interner Fehler angezeigt.

    Problemumgehung: Warten Sie zwischen Klicks, bis das Menü im Ziel-Navigator angezeigt wird.

  • Das Anfordern eines zusammengesetzten Blueprints schlägt sofort fehl. Der Versuch, das Formular mit den Anforderungsdetails zu laden, schlägt ebenfalls fehl
    Wenn die maximale Anzahl Leasetage für einen zusammengesetzten Blueprint geringer ist als die des äußeren Blueprints, schlagen Anforderungen sofort fehl und das Formular mit den Anforderungsdetails kann ebenfalls nicht geladen werden.

  • Abonnements für das EventLog-Standardereignisthema empfangen keine Ereignisse und lösen keinen vRealize Orchestrator-Workflow aus

    Problemumgehung: Verwenden Sie nicht das EventLog-Standardereignis-Thema für Ihre Workflow-Abonnements.

  • Einem Benutzernamen wird eine Domäne doppelt hinzugefügt, wenn Sie ein Verzeichnis erstellen, das das Verzeichnissuchattribut „UserPrincipalName“ enthält
    Wenn Sie ein neues Verzeichnis erstellen und „UserPrincipalName“ als Verzeichnissuchattribut auswählen, wird einem Benutzernamen eine Domäne doppelt hinzugefügt. Beispielsweise wird „user.domain@domain.local“ als „user.domain@domain.local@domain.local“ angezeigt. Benutzer müssen ihren Benutzernamen exakt wie abgebildet inklusive der duplizierten Domäne eingeben, um sich bei Verwendung der REST-API oder des vRealize CloudClient anzumelden.

    Problemumgehung: Sie müssen sAMAccountName anstatt UserPrincipalName verwenden, da Verzeichnisverwaltung die Eindeutigkeit von Benutzernamen und Domäne unterstützt.

  • Installation schlägt mit der Fehlermeldung fehl, dass es nach dem Schritt des Cluster-Beitritts ein falsches Zertifikat gibt, wenn die Groß-/Kleinschreibung des Hostnamens einer bereitgestellten vRealize Automation-Appliance nicht mit der im Installationsassistenten für vRealize Automation eingegebenen Groß-/Kleinschreibung übereinstimmt
    Wenn Sie den Installationsassistenten für vRealize Automation verwenden und die Groß-/Kleinschreibung des Namens, den Sie bei der Aufforderung zur Angabe zusätzlicher vRealize Automation-Appliances eingeben, nicht mit der Groß-/Kleinschreibung des Namens übereinstimmt, der beim Bereitstellen der vRealize Automation-Appliance verwendet wurde, wird eine Fehlermeldung bezüglich falscher Anmeldedaten angezeigt.

    Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass bei der Eingabe des Hostnamens im Installationsassistenten für vRealize Automation die Groß-/Kleinschreibung mit der des Namens bei der Bereitstellung der vRealize Automation-Appliance übereinstimmt. Um den genauen Hostnamen zu finden, führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Klicken Sie im vCenter-Client mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Maschine.
    2. Wählen Sie „Einstellungen bearbeiten“ aus.
    3. Klicken Sie auf die Registerkarte Optionen und wählen Sie „Eigenschaften“.
    4. Suchen Sie nach dem Abschnitt „Hostname“. Dort finden Sie den exakten Hostnamen der virtuellen Maschine. Kopieren Sie den Hostnamen in den Assistenten.

  • Das Anfordern von Blueprints auf einem stark ausgelasteten Server kann manchmal mit dem Status PROVIDER_FAILED fehlschlagen
    In Zeiten mit einer großen Anzahl an Bereitstellungen verbleiben einige Anforderungen im Zustand „Maschine aktiviert“, wobei schließlich die Meldung PROVIDER_FAILED angezeigt wird. Dies tritt wegen „SocketTimeoutExceptions“ auf, wenn es bei den Verbindungen zwischen den Java- und den Windows-Diensten zu einem Deadlock kommt.

    Problemumgehung:

    1. Fügen Sie zum Abschnitt innerhalb des Tags <configuration> in der Datei C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\Server\Model Manager Web\Web.config folgenden Code ein:
    2. <system.net>
        <connectionManagement>
        <add address = "*" maxconnection = "100">
        <connectionManagement>
      </system.net>

      Starten Sie die IIS-Dienste auf den Knoten neu.

  • Eine Anforderung von Blueprints, die NSX-Sicherheitskomponenten von einem unter Hochlast stehenden Server enthalten, kann manchmal mit dem Status PROVIDER_FAILED fehlschlagen
    In Zeiten mit einer großen Anzahl an Bereitstellungen können einige Anfragen für eine Bereitstellung von VM-Komponenten fehlschlagen. Die folgende Meldung erscheint in den Anfragedetails: Fehler bei der Konfiguration einer oder mehrerer Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen. Fehler: Ein oder mehrere Fehler aufgetreten.
    Das IaaS-Überwachungsprotokoll zeigt die folgende entsprechende Fehlermeldung an, die weitere Details angibt:
    Workflow 'VCNSAssignVirtualMachineNetworkSettings' failed with the following exception:
    Ein oder mehrere Fehler aufgetreten.
    Inner Exception: Bad Request (400)
    Request:
    POST https://scale70-vra-va.sqa.local/network-service/api/security-groups/126/machines
    Response:
    {"errors":[{"code":10104,"message":"Data serialization error.","systemMessage":"Could not read message [acceptableTypes: [application/*+json;charset=UTF-8, application/json;charset=UTF-8]]","moreInfoUrl":null}]}

    Dieses Problem tritt aufgrund von SocketTimeoutExceptions auf, wenn die Verbindungen zwischen den Java-Diensten und den Windows-Diensten blockieren.

    Problemumgehung:

    1. Fügen Sie den folgenden Code in den Abschnitt innerhalb des Tags <configuration> der DEM-Worker-Konfigurationsdatei unter C:\Programme (x86)\VMware\vCAC\Distributed Execution Manager\DEM\DynamicOps.DEM.exe.config ein:
    2. <system.net>
        <connectionManagement>
        <add address = "*" maxconnection = "100">
        </connectionManagement>
      </system.net>
      Starten Sie den DEM-Worker-Dienst an den Knoten neu.

  • Der Befehl zum Ändern von Zertifikaten stellt das neue Zertifikat nicht auf einem eigenständigen Agent-Server bereit
    Es wird kein neues Zertifikat bereitgestellt, wenn der Befehl zum Ändern des IaaS-Webserver- oder des Manager Service-Zertifikats in einer Umgebung ausgeführt wird, in der es mindestens einen IaaS-Server gibt, auf dem nur Agenten installiert sind. Wenn das Zertifikat selbstsigniert oder auf den IaaS-Webservern standardmäßig nicht vertrauenswürdig ist, muss das Vertrauen manuell hergestellt werden.

    Problemumgehung: Um dieses Problem zu beheben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

    1. Melden Sie sich auf den Agent-Servern an.
    2. Besorgen Sie sich das Zertifikat von einem der folgenden Speicherorte:
      • IaaS-Web: https://iaas-address/wapi/api/status
      • Manager Service: https://manager-service-address/vmpsprovision
    3. Importieren Sie das Zertifikat, das Sie sich in Schritt 2 besorgt haben, in den Zertifikatspeicher \trusted people.
      1. a.  Führen Sie mmc.exe aus.
        b.  Wählen Sie Datei > Snap-In hinzufügen/entfernen aus.
        c.  Wählen Sie Zertifikate aus und klicken Sie auf Hinzufügen.
        d.  Wählen Sie Computerkonto aus und klicken Sie auf Weiter.
        e.  Wählen Sie Lokaler Computer aus und klicken Sie auf Beenden.
        f.  Wählen Sie Zertifikate > Vertrauenswürdige Personen > Alle Aufgaben > Importieren aus.
    4. Überprüfen Sie, ob das Zertifikat vertrauenswürdig ist, indem Sie ein neues Internet Explorer-Fenster öffnen und zu https://iaas-address/wapi/api/status navigieren.

    Nach einer erfolgreichen Bereitstellung werden keine Zertifikatsfehler angezeigt.

  • Nach der Änderung des SSO-Administratorkennworts kann der vco-Server-Dienst nicht gestartet werden
    Wenn das SSO-Administratorkennwort geändert wird, werden alle Dienste neu gestartet, aber vRealize Orchestrator erhält keine Lizenz, da die Anforderung vor dem Start des Lizenzdiensts erfolgt ist. Ausnahmemeldungen vom vco-Server-Dienst werden angezeigt und vRealize Orchestrator wird nicht gestartet.

    Problemumgehung: Warten Sie, bis der Lizenzdienst gestartet wurde, und starten Sie den vco-Server dann manuell neu.

  • Interner Fehler wird angezeigt, wenn Sie einen neuen XaaS-Blueprint erstellen und die Option „Erforderlich“, „Schreibgeschützt“ oder „Sichtbar“ hinzufügen
    Wenn Sie für eine der booleschen Optionen „Erforderlich“, „Schreibgeschützt“ oder „Sichtbar“ eine Konstante angeben und auf „Übernehmen“ klicken, wird ein interner Fehler angezeigt. Dieses Problem tritt bei XaaS-Komponenten auf, die mehrere Werte unterstützen, z. B. bei Kontrollkästchenlisten, bei dualen Listen, bei der Suche usw.

    Problemumgehung: Führen Sie bei booleschen Optionen, z. B. „Erforderlich“, „Schreibgeschützt“ oder „Sichtbar“, die folgenden Schritte aus:

    1. Fügen Sie ein Ja/Nein-Feld hinzu.
    2. Legen Sie die Option „Sichtbarkeit“ auf „Nein“ fest.
    3. Legen Sie den Standardwert je nach Anwendungsfall auf „Ja/Nein“ fest.
    4. Binden Sie die dedizierte Option des Mehrfachwertfelds an den Wert des Ja/Nein-Felds.
  • Bereitstellungen mit Bindungen an DHCP-IP-Adressen werden bei Software-Bereitstellungen nicht unterstützt
    Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt und das Feld „ip_address“ wird nicht ausgefüllt, wenn kein Netzwerkprofil vorhanden ist: Systemfehler: Interner Fehler bei der Verarbeitung der Komponentenanforderung: com.vmware.vcac.platform.content.exceptions.EvaluationException: Keine Daten für Feld: ip_address.

    Problemumgehung: Falls eine Bindung erforderlich ist, verwenden Sie statische IPs oder IPs, die von vRealize Automation (Netzwerkprofil) verwaltet werden, oder verwenden Sie eine IPAM-Integration. Bei Verwendung von DHCP sollten Sie eine Bindung über den Hostnamen und nicht über die IP vornehmen.

    Beispielskript zum Abrufen der IP-Adresse einer Maschine für Cent OS:
    IPv4_Address = $(hostname -I | sed -e 's/[[:space:]]*$//')
    echo $IPv4_Address

    Binden Sie an diesen berechneten Wert, wenn die IP-Adresse für DHCP-Anwendungsfälle benötigt wird.

  • Einem Benutzer-UPN wird eine Domäne hinzugefügt, wenn Sie ein Verzeichnis erstellen, das das Verzeichnissuchattribut „UserPrincipalName“ enthält
    Wenn Sie ein neues Verzeichnis erstellen und „UserPrincipalName“ als Verzeichnissuchattribut auswählen, wird einem Benutzer-UPN eine Domäne hinzugefügt. Beispielsweise erscheint der vRealize Automation-Benutzername eines Benutzers mit dem UPN „user.domain@domain.local“ als „user.domain@domain.local@domain.local“. Dies passiert, wenn das UPN-Suffix auf der AD-Site als Domäne konfiguriert wird. Wenn das UPN-Suffix angepasst wird und beispielsweise „tralala.com“ heißt, wird der vRealize Automation-Benutzername eines Benutzer mit dem UPN „user.domain@tralala.com“ als „user.domain@tralala.com@domain.local“ angezeigt.
    Wenn das Verzeichnissuchattribut „UserPrincipalName“ verwendet wird, müssen die Benutzer ihren Benutzernamen beim Anmelden exakt wie angezeigt eingeben (user.domain@domain.local@domain.local), einschließlich der Domäne, wenn sie die REST-API oder den Cloud-Client verwenden.

    Problemumgehung: Verwenden Sie sAMAccountName anstatt UserPrincipalName, da Verzeichnisverwaltung die Eindeutigkeit von Benutzernamen und Domäne unterstützt.

  • Hinzufügen oder Löschen von Eigenschaftsgruppen nicht möglich, nachdem eine Blueprint-Komponente hinzugefügt wurde
    Wenn Sie einen Blueprint in der Design-Arbeitsfläche erstellen oder bearbeiten, nachdem Sie eine Blueprint-Komponente hinzugefügt und auf „Beenden“ geklickt haben, können Sie keine Änderungen mehr an den Eigenschaftsgruppen des äußeren Blueprints speichern.

    Problemumgehung: Klicken Sie nach dem Hinzufügen einer Blueprint-Komponente zu einem Haupt-Blueprint auf Speichern und anschließend auf Beenden.

  • Das Anfordern eines Katalogelements, das ein 1:1-On-Demand-NAT-Netzwerk enthält, und das Erhöhen der Anzahl der VM-Standardinstanzen führen dazu, dass für die zusätzlichen VMs keine NAT-Regeln erstellt werden
    Wenn ein Blueprint eine bestimmte Anzahl an VM-Instanzen und eine NSX On-Demand NAT Eins-zu-eins-Netzwerkkomponente enthält und ein Benutzer dieses Katalogelement anfordert und die Anzahl der VM Instanzen über die im Blueprint spezifizierte Anzahl hinaus erhöht, werden für die zusätzlichen virtuellen Maschinen keine 1:1-NAT-Regeln erstellt. Wenn der Benutzer die Anzahl der VM-Instanzen nicht ändert, verläuft die Bereitstellung mit 1:1-NAT-Konfigurationen für alle virtuellen Maschinen korrekt.

    Problemumgehung: Wählen Sie eine der folgenden Problemumgehungen aus:

    • Geben Sie beim Erstellen von Blueprints die korrekte Anzahl an VM-Instanzen im Blueprint an.
    • Fügen Sie nach der Bereitstellung mithilfe des vSphere Web Client die Eins-zu-eins-NAT-Regeln für die zusätzlichen Maschinen hinzu.

  • Ein Fehler des Typs „404 Nicht gefunden“ wird angezeigt, wenn im Namen eines anderen Benutzers eine Maschine angefordert wird
    Wenn ein Blueprint ein On-Demand-NAT-Netzwerk oder eine On-Demand-Lastausgleichskomponente enthält, wird ein Fehler des Typs „404 Nicht gefunden“ angezeigt, wenn eine im Namen eines anderen Benutzers angeforderte Bereitstellung vorgenommen wird.

  • Die Einstellungen des Lastausgleichsdiensts werden auf die Standardwerte zurückgesetzt, wenn ein Blueprint aktualisiert wird
    Wenn Sie einen Wert für einen Lastausgleichsdienst in einem Blueprint ändern und die Seite verlassen, werden die Werte auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt.

    Problemumgehung: Wenn Sie die Standardwerte überschreiben, stellen Sie sicher, dass dies die letzte Änderung ist, bevor Sie den Blueprint speichern.

  • Maschinen, die mit einen Massenimport importiert werden, werden nicht dem korrekten konvergenten Blueprint und dem korrekten Komponenten-Blueprint zugeordnet

    Problemumgehung: Fügen Sie in der Import-CSV-Datei für jede Maschine die benutzerdefinierte Eigenschaft „VMware.VirtualCenter.OperatingSystem“ hinzu.
    Beispiel: Yes,NNNNP2-0105,8ba90c35-9e03-4ac4-8a5d-2e6d76f37b81,development-res,ce-san-1:custom-nfs-2,UNNAMED_DEPLOYMENT-0105,BulkImport,Imported_Machine,system_blueprint_vsphere,user.admin@sqa.local,VMWare.VirtualCenter.OperatingSystem,sles11_64Guest,NOP

  • Auf der Katalogelementseite werden die Namen der Netzwerkkomponenten nicht ordnungsgemäß angezeigt
    In einer lokalisierten Benutzeroberfläche wird auf der Katalogelementseite an Stelle des Namens Code angezeigt.

  • Kontingenteinstellung wurde aus einem veröffentlichten Blueprint entfernt
    Wenn Sie ein Blueprint mit einer bereits zugewiesenen Kontingenteinstellung öffnen und erneut speichern, wird das Kontingent auf unbegrenzt zurückgesetzt.

    Problemumgehung:

    1. Wählen Sie Verwaltung > Katalogverwaltung > Katalogelemente und dann das betreffende Katalogelement aus.
    2. Notieren Sie sich das aktuelle Kontingent des Katalogelements.
    3. Bearbeiten und speichern Sie den Blueprint.
    4. Wählen Sie Verwaltung > Katalogverwaltung > Katalogelemente und dann das betreffende Katalogelement aus.
    5. Setzen Sie das Kontingent wieder auf den Wert zurück, den Sie in Schritt 2 notiert haben.

  • Beim Absenden einer Anforderung für ein Katalogelement schlägt die Anforderung fehl und die Schaltfläche „Senden“ wird nicht angezeigt

    Problemumgehung: Speichern Sie die Anfrage und öffnen Sie sie erneut. Wenn die Anfrage erneut geöffnet wird, ist die Schaltfläche „Senden“ wieder verfügbar und Sie können es erneut versuchen.

  • Interner Serverfehler erscheint während der Konfiguration der Verzeichnisverwaltung
    Wenn Sie individuelle Gruppen oder Active Directory-Container (Domäne, Organisationseinheit) auswählen, die Gruppen auf der Seite „Wählen Sie die Gruppen (Benutzer), die Sie synchronisieren möchten“ enthalten, erscheint der Fehler „Interner Dienstfehler“, wenn dieselbe Gruppe bereits durch mehr als einen Gruppen-DN-Eintrag auf der Seite aufgelöst wird.

    Problemumgehung: Sorgen Sie dafür, dass Sie dieselbe Gruppe nicht von mehr als einem Gruppen-DN-Eintrag auf der Seite „Wählen Sie die Gruppen (Benutzer), die Sie synchronisieren möchten“ auflösen.

  • Katalogverwaltungsaktionen fehlen in VMware vRealize Automation

    Problemumgehung: Informationen zur Lösung dieses Problems finden Sie im Knowledgebase-Artikel 2113027.

  • Fehlermeldung „CloneVM: Der angegebene Snapshot ist nicht vorhanden. Klon-Vorgang abgebrochen..“ erscheint, wenn Sie eine verknüpfte Klon-VM bereitstellen, nachdem das Snapshot-Ziel geändert wurde
    Wenn Sie beispielsweise einen verknüpften Klon aus einem Snapshot von VM1 zu einem Blueprint hinzufügen und diesen speichern und dann den Snapshot zu VM2 ändern, hat die Änderung von VM1 in VM2 keine Wirkung und die Fehlermeldung erscheint.

    Problemumgehung: In diesem Beispiel müssten Sie VM1 aus dem Blueprint löschen und ihn neu erstellen, um den Snapshot für VM2 zu enthalten.

  • Wenn Active Directory mehr als 15 Benutzergruppen enthält, werden die Gruppen bei der Active Directory-Synchronisierung nicht aufgelistet
    Wenn mehr als 15 Gruppen definiert sind und Sie versuchen, Active Directory über die Option Administration > Identitätsquellenverwaltung > Identitätsquellen zu synchronisieren, werden nur einige wenige Gruppen angezeigt.

    Problemumgehung: Klicken Sie auf Auswählen, um die vollständige Liste anzuzeigen.

  • Es tritt ein Java-Ausnahmefehler auf, wenn versucht wird, den Mandantenadministrator neu zuzuweisen, wenn das Identity Sources Migration Tool verwendet wird
    Dieses Problem tritt auf, weil sich ein synchronisierter Benutzeradministrator im Setup-Verzeichnis befindet. Während der Anmeldung kann die Verzeichnisverwaltung nicht entscheiden, welcher Administrator verwendet werden soll.

    Problemumgehung:

    1. Melden Sie sich bei der SSO VM an.
    2. Navigieren Sie zum bin \-Verzeichnis des Identity Stores Migration Tool.
    3. Öffnen Sie die migration.properties-Datei.
    4. Ändern Sie den Wert der Eigenschaft vra.system.admin.username zu administrator@vsphere.local.
    5. Führen Sie das Identity Stores Migration Tool erneut aus.

  • Ein Fehler erscheint beim Betrieb des Identity Stores Migration Tools
    Beim Ausführen des Identity Stores Migration Tools kann der folgende Fehler erscheinen:
    FEHLER: MigrateIdentityStores: Tenant 'vsphere.local': Can not create directory ' ': Could not join domain Error occurred while joining domain. Stellen Sie sicher, dass der Benutzername und das Kennwort für die Domänenverwaltung korrekt sind und dass der Benutzername sAMAccountName ist.

    Problemumgehung:

    1. Überprüfen Sie die Anmeldedaten des Benutzers für den Domänenbeitritt und legen Sie die Benutzerbindung fest.
    2. Führen Sie das Tool für die Identitätsspeichermigration erneut aus.

    Wenn das Problem weiterhin besteht, verwenden Sie die folgende Problemumgehung, um den Connector für die Verzeichnisverwaltung zur Domäne hinzuzufügen.

    1. Führen Sie den vIDM Connector manuell zusammen.
      1. a.  Melden Sie sich beim Standardmandanten als Systemadministrator an.
        b.  Öffnen Sie den Mandanten vsphere.local zur Bearbeitung, erstellen Sie einen lokalen Benutzer im Mandanten und fügen Sie diesem Benutzer dann die Mandantenadministratorrolle hinzu.
        c.  Melden Sie sich mit dem lokalen Benutzer, den Sie gerade erstellt haben, beim Standardmandanten an.
        d.  Wählen Sie Verwaltung > Verzeichnisverwaltung > Connector aus.
        e.  Klicken Sie auf Domäne zusammenführen bei jedem Connector.
        f.  Wählen Sie Benutzerdefinierte Domäne in dem Dropdown-Menü aus und geben Sie Ihre Domäne ein.
        g.  Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort des Domänenbenutzers ein, der Berechtigungen zum Zusammenführen der Domäne hat.
        h  Klicken Sie auf Domäne beitreten.
    2. Führen Sie nach Zusammenführung der Connectors das Identity Stores Migration Tool erneut aus und führen Sie die Domäne nicht zusammen.
      • Wählen Sie Nein als Antwort auf die Abfrage: Wollen Sie der Domäne beitreten?[Ja/Nein](Standard ist 'Ja')

  • Auf der Registerkarte „Datenbank“ werden nach der Heraufstufung vom Replikat zum Master falsche Informationen angezeigt
    Wenn der Master-Knoten in der vRealize Automation-Appliance einen Fehler aufweist, verwenden Sie die Managementkonsole der fehlerfreien Knoten in der vRealize Automation-Appliance, um Verwaltungsvorgänge im Cluster durchzuführen.

  • Fehler im Zusammenhang mit Workflow-Abonnements und dem Ereignis-Broker-Dienst für einige Workflows zur Maschinenbereitstellung
    Wenn Workflow-Abonnements konfiguriert wurden und in der Umgebung aktiv sind, werden im Manager Service-Protokoll möglicherweise Fehler im Zusammenhang mit den Bereitstellungsstatus angezeigt. Beispiel für einen Fehler im Manager Service-Protokoll:
    General error occurred while attempting to execute workflow with id 'com.vmware.csp.iaas.blueprint.service.machine.lifecycle.provision'. It is part of subscription for topicId '716a4f46-7849-4d67-b793-a4c9db4b11ea'. Error: 'Object of class [com.vmware.vcac.designer.service.domain.CsWorkflowRunRequest] with identifier [09b78f61-4706-41fe-856d-21065c02cecc]: optimistic locking failed; nested exception is org.hibernate.StaleObjectStateException: Row was updated or deleted by another transaction (or unsaved-value mapping was incorrect): [com.vmware.vcac.designer.service.domain.CsWorkflowRunRequest#09b78f61-4706-41fe-856d-21065c02cecc]

    Dieses Problem wird nicht durch einen bestimmten Status oder Workflow verursacht. Wenn beispielsweise optimistic locking failed; nested exception is org.hibernate.StaleObjectStateException: Row was updated or deleted by another transaction in den Protokollen aufgeführt wird, ist eine mögliche Ursache für diesen Fehler, dass zwei Clusterknoten gleichzeitig versucht haben, denselben Eintrag in der Datenbank zu aktualisieren. Wenn dieses Problem auftritt, schlägt der Bereitstellungsvorgang fehl und der Workflow erhält den Status „Gelöscht“.

    Problemumgehung: Führen Sie die fehlgeschlagenen Vorgänge erneut aus.

  • Die Proxyeinstellungen funktionieren für vCloud Director- oder vCloud Air-Endpoints nicht richtig
    Bei der Datenerfassung werden bei der Verbindung mit dem Endpoint die während der Erstellung von vCD/vCA-Endpoints verwendeten Proxyeinstellungen ignoriert. Das kann zu Fehlern bei der Datenerfassung führen, wenn der Proxy für die Verbindung mit der Endpoint-Adresse erforderlich ist.

    Problemumgehung: Die Maschine mit dem DEM, der für die Ausführung von vCloud Director- oder vCloud Air-Workflows verwendet wird, muss so konfiguriert werden, dass sie direkten Zugriff auf den vCloud Director- oder vCloud Air-Endpoint zulässt, ohne den Proxy zu benötigen.

Dokumentation und Hilfe

Die folgenden Elemente oder Korrekturen konnten vor Veröffentlichung dieser Version nicht mehr in die Dokumentation aufgenommen werden.

  • Neu Fehler in der Dokumentation im Thema Vorbereiten einer Windows-Referenzmaschine für die Unterstützung von Software.

    In diesem Thema wurden mehrere Korrekturen vorgenommen. Korrekturen finden Sie in Version 7.3 des Themas Vorbereiten einer Windows-Referenzmaschine für die Unterstützung von Software.

  • Fehler in der Dokumentation im Thema Anmelden beim vRealize Orchestrator-Client.

    Fehler in Schritt 1 des Themas Anmelden beim vRealize Orchestrator-Client. Der Schritt sollte folgendermaßen lauten:

    1. Stellen Sie eine Verbindung zur vRealize Automation-URL in einem Webbrowser her.
  • Fehler in der Dokumentation im Thema Anmelden bei der vRealize Orchestrator-Konfigurationsschnittstelle.

    Fehler in Schritt 4 und 5 des Themas Anmelden bei der vRealize Orchestrator-Konfigurationsschnittstelle. Die beiden Schritte sollten durch Folgendes ersetzt werden:

    1. Melden Sie sich beim vRealize Orchestrator Control Center mit dem Root-Kennwort an, das Sie bei der Bereitstellung der vRealize Automation-Appliance eingegeben haben.
  • Downgrade der vRealize Automation-Lizenzen nicht möglich
    Die folgende Meldung wird angezeigt, wenn über die Lizenzierungsseite der vRealize Automation-Verwaltungsschnittstelle ein Schlüssel für eine Lizenz einer früheren Version übermittelt wird. Beispielsweise beginnen Sie mit einer Enterprise-Lizenz. Dann versuchen Sie, eine erweiterte Lizenz einzugeben.

    Downgrade der bestehenden Lizenzversion nicht möglich

    Diese vRealize Automation-Version unterstützt kein Downgrade von Lizenzen. Sie können nur Lizenzen einer gleichwertigen oder höheren Version hinzufügen. Um zu einer früheren Version zu wechseln, müssen Sie vRealize Automation neu installieren.

  • Benutzerdefinierte Eigenschaftsdefinition für „Vrm.DataCenter.Location“ fehlt
    Eine Beschreibung dieser benutzerdefinierten Eigenschaft finden Sie in der Dokumentation zu vRealize Automation 7.2.

  • Für vCloud Air-Endpoints müssen der Name der Organisation und der Name des vDC übereinstimmen
    Für vCloud Air-Endpoints müssen der Name der Organisation und der Name des vDC für eine vCloud Air-Abonnementinstanz identisch sein.

  • vRealize Automation unterstützt keine Bereitstellungsumgebung, die eine private SCVMM-Cloud-Konfiguration verwendet.
    vRealize Automation kann derzeit keine Datenerfassung, Datenzuordnung oder Datenbereitstellung basierend auf privaten SCVMM-Clouds durchführen.